9. November, 30. Jahrestag des Mauerfalls! – Ein Fest für Deutschland?

(www.conservo.wordpress.com)

Liebe conservo-Leser,

heute früh wurde ich schon von einige Lesern gefragt, ob ich keinen Artikel zum Mauerfall veröffentlichen könnte. Das Begehren freut mich, aber ich darf darauf hinweisen, daß ich bereits am 3. November einen großen Artikel dazu geschrieben habe, den ich allerdings nochmals Ihrer Aufmerksamkeit empfehle.

In den letzten Tagen und besonders seit gestern Abend „kriegen sich die politisch Korrekten gar nicht genug ein“, den Jubel zu diesem Tag in ihre Bahnen und in ihre Scheuern zu lenken.

Das macht mich zornig; denn justament dieser linke Bodensatz unserer (westdeutschen) Gesellschaft hat jahrelang jede Hoffnung auf „Wiedervereinigung“ als Hirngespenst, ja als Revanchismus verunglimpft. Wir, die wir stets daran geglaubt haben, wurden als schrullig und ewig gestrig gebrandmarkt.

Sie sollten uns Konservative den 30. Jahrestag IN WÜRDE begehen lassen. Denn dazu gehört auch die kritische Würdigung, die ich in meinem Artikel auszudrücken versucht habe.

In diesem Sinne: Feiern wir den Mauerfall angemessen!

Hier ist der Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/11/03/30-jahre-mauerfall-ein-fest-fuer-deutschland/

Herzliche Grüße und vielen Dank!

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com     9.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu 9. November, 30. Jahrestag des Mauerfalls! – Ein Fest für Deutschland?

  1. Berti schreibt:

    Ein Festtag?
    Nein, ein Schicksalstag.
    Da wären außer ’89 noch 1848, 1918, 1923, 1938 u. 1939 zu erwähnen…

    Gefällt 1 Person

  2. Freya schreibt:

    Danke lieber Peter. Recht hast Du, freuen wir uns einfach im Kleinen und als Patrioten, die sich wenigstens nicht mitschuldig gemacht haben, wenn jetzt Gesamtdeutschland islamisiert wird. Das ist schon mal eine wichtige Gemeinsamkeit, für die ich durchaus dankbar bin. Als ehem. Ossi bin ich heute dankbar für so viele gute Freunde aus dem Westen, die ich ohne den Mauerfall nicht getroffen hätte. Das sollten wir uns nicht von diesem “ linken Bodensatz“ kaputt machen lassen. In diesem Sinne, Danke an conservo, Danke an alle conservo-Leser und conservo-Kommentatoren, Danke für unser Vaterland, und Danke dafür, das wir es gemeinsam beschützen wollen.
    mit patriotischen „Mauerfallgrüßen“ von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Freya,

      dem kann ich voll und ganz nur zustimmen!

      Lassen wir uns von dem linken Ges.X nicht unterkriegen und vor allem unser Deutschland nicht wegnehmen!!!

      Ganz liebe Grüße

      Gefällt 3 Personen

  3. conservo schreibt:

    @ Liebe Freya, herzlichen Dank! So hatte ich meinen (kleinen) Textbeitrag gemeint. Und es ist gut, daß wir nicht mehr West gegen Ost und Ost gegen West aufrechnen. Wir alle sind Deutschland – und trotzen damit den Vaterlandsvernichtern. Danke an alle!
    Ein frohes und auch besinnliches Wochenende wünscht Ihnen/Euch Peter

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    • POGGE schreibt:

      Werter Doktor Peter Helmes und Alle Werten Leser,

      Helmut Markwort (FDP) sagt: „AfD sind NICHT KEINE Nazis !“

      Schauen und hören Sie mal was Helmut Markwort (FDP) (Ex Chef von focus ) zur Wahl in Thrüngen und deren Bürger sagt.Nebenbei bestätigt er die 5 Mehrstimmen der FDP die ein Einzug in den Thüringer Landtag ermöglichten- rein rechnerisch hat der Spitzenkanditat der FDP mit eigenen 5 Kindern -davon 4 Wahlberechtigt -(weil evt. von Vater vergattert die FDP zu wählen) die Wahlkonstellation entschieden. Klartext: diese einzige Familie entschied quasi mathem. alleine, dass die FDP mit 5.1% doch noch mitregiert. Unter Umständen sogar mit den LINKEN ex SEDler gegen die AfD ! Das ist Irrsinn ! (siehe auch ab 13.30 Min)
      Meinungsterror erinnert an die DDR Zeiten. ab 21.50 Min.

      Helmut Markwort (FDP) sagt: „AfD sind NICHT KEINE Nazis !“

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      • Ulfried schreibt:

        Dieser Helmut Markwort ist in meinen Augen ein Lügner und Pausen- Clown. Vor etlichen Jahren hat sein Focus Gelüge eine kleine Traditions- Bank mit Falsch- Meldungen ruiniert. In der F.D.P. ist der gut untergebracht.

        Liken

  4. theresa geissler schreibt:

    Jaja, dreissig Jahren her – ich erinnere mir noch ganz richtig – fanden wir in den Niederländen es ebenso ein wahres Wunder, eine freude- und hoffnungsvolle Wende, wirklich!
    Ausser von den niederländischen Kommunisten wurde die DDR allgemein gehasst und gefürchtet und den DDR-Búrger taten uns aufrecht Leid (Entschuldigung, @Freya, aber ich kann es nicht schöner machen, als es ist). Allenfalls waren auch wir FROH, dass die Mauer gefallen war: Jetzt würde auch das Kommunismus bald zu Ende sein – dachten wir.
    Keine blasse Ahnung damals, dat Extrem-Links einfach ‚undercover‘ gehen wurde, um später miet einer etwa anderer Identität wieder aufzutauchen, dieses Mal um den wichtigsten Unterstürzer einer neuen Macht, nämlich die EU zu werden, aber hinterher ist es genau so gegangen. Bei uns in Holland, z. B., ging die Communistische Partij Nederland zusammen mit zwei anderen ‚linken‘ und wurde also „GroenLinks“. Need I say more?
    Nein, hinterher war der Mauerfall leider nicht das Ende von den Extrem-Linken; es sah nur kurz so aus.
    Aber die damalige Fernseh-bilder von Zug-fahrenden Flüchtlingen aus dem Osten, die auf Westliche Bahngleisen sorgsam aufgenommen wurden, Österreichische Grenzbeamter, die DDR-bürger halfen, ihren fast aufgegebenen Trabanten über der Grenze zu ziehen, und, nicht zu vergessen, die Freude der zahllosen Ost-Berliner, die beim Mauerfall endlich der Zonegrenze überqueren konnten, nimmt trotzdem niemand uns mehr! Mensch, waren die schön!

    Gefällt 4 Personen

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Ich kann mir nicht helfen: Können wir den 9. November – Tag des Mauerfalls – wirklich noch „feiern“?

    Oder war es der Beginn der Errichtung einer neuen SED Diktatur – unter tatkräfiger Führung der I’M Erika‘ (SED)?

    Norbert Kleinwächter AfD –

    30 Jahre nach dem Mauerfall gibt es wieder Sprechverbot! – Norbert Kleinwächter – AfD

    Heute jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal. Was als hoffnungsvoller Aufbruch in die Freiheit begann, hat spätestens seit 2015 einen herben Rückschlag einstecken müssen. Denn heute, 30 Jahre später, gibt es in Deutschland sogenannte „demokratische“ und „undemokratische“ Meinungen. Und jeder der eine andere Meinung vertritt, als das Establishment, muss mit Repressionen rechnen! DAFÜR haben die Menschen im Osten nicht gekämpft!

    Gefällt 3 Personen

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Nicht doch – noch ein vom ‚Saulus‘ gewandelter ‚Paulus‘?

    Kretschmer: „Natürlich war die DDR ein Unrechtsstaat. Die Menschen hatten Angst“
    Epoch Times 9. November 2019

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer widerspricht den Ministerpräsidenten von Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, Bodo Ramelow (Linke) und Manuela Schwesig (SPD), die die Verwendung des Unrechtsstaatsbegriffs abgelehnt hatten.

    „Natürlich war die DDR ein Unrechtsstaat. Die Menschen hatten Angst.“

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kretschmer-natuerlich-war-die-ddr-ein-unrechtsstaat-die-menschen-hatten-angst-a3060165.html

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und die FROHE Botschaft!

    Ach, was sind wir GLÜCKLICH!
    Mehr geht NICHT!

    Nun – dies ist ja auch das tolle „Land, in dem wir gut und gerne leben“!

    Tim Kellner:
    DEUTSCHLAND – vor lauter Glück in den ABGRUND!

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  8. Semenchkare schreibt:

    Die vielen 10000de oder gar 100000de, die in den Westen, in die damalige Freiheit gingen, wo sind deren Stimmen , deren Meinungen heute, im Jahr 30 n. Mf. ? Die sind verstummt oder….

    …man wählt Bunt und jammert gegen „rechts“ während die nächste Diktatur stückweise installiert wird. Die müssten es eigentlich aus Erfahrung besser wissen.

    Freiheit die ich meine, ist nur in einem deutschen Deutschland mit Gesetzen und Verordnungen FÜR Deutsche Inländer und in deren Interessen denkbar!

    Alles andere ist ein neuer „SED-Staat neuen Typs“ in der Geschichte unseres Landes.

    Gefällt 3 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Pervers: Linksgrüne Justizminister wollen DDR nicht als „Unrechtsstaat“ bezeichnen

      Berlin – Gruselige Gedenkstunde der Justizministerkonferenz (JuMiKo) vorgestern in Berlin: Die drei Justizminister aus Hamburg, Bremen und Berlin enthielten sich bei der Verabschiedung einer Erklärung zur juristischen Leistung der Wiedervereinigung, die die DDR als Unrechtsstaat benannte. Noch perverser: Brandenburgs Justizminister stimmte gar mit Nein und erklärte, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen.

      Ausgerechnet die für die Organe der Rechtspflege (und damit für das institutionelle Rückgrat des deutschen Rechtsstaats zuständigen) Fachminister leugnen oder wollen nicht unterschreiben, dass die SED-Diktatur ein Unrechtsstaat war – ein unglaublicher Vorgang 30 Jahre nach dem „deutschen Herbst 1989“, in dem durch eine friedlich, unblutige Revolution nicht nur die Mauer fiel, sondern auch ein Spitzel- und Unterdrückungsregime sein Ende fand. Dass der Tagungsort der JuMiKo direkt auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin lag, verleiht dem Skandal eine besonders bitter-sarkastische Note.

      mehr hier:

      https://www.journalistenwatch.com/2019/11/09/pervers-linksgruene-justizminister/

      …die rot-grüne also braune Fratze zeigt das diabolische Grinzen und

      „…hat Deutschland im Sack“

      Gefällt 2 Personen

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann war da noch ….. der berufslose ‚Vorzeige – und Erfolgsstudent‘, der seit einiger Zeit den sog. ‚Generalsekretär‘ bei der sog. ‚C’DU mimen darf.

    In einem ganzseitigen (hört, hört!) Interview kürzlich mit einem einstmals mal angesehenen, heute nur linksgrünversifften Käseblättchen darf der sich u. a. zur Frage zum Verhältnis von CDU und AfD äußern.

    Sagt doch der Ziemelack: „ … gibt es … unüberbrückbare Unterschiede ….. bla bla …. stellen …. bla bla – das ‚christliche ‚ (sic,! – tatsächlich ?) Menschenbild … bla bla …. Mittelpunkt unserer Politik.

    Und dann wörtlich: „ Wie soll da überhaupt nur ein Gedanke daran verschwendet werden, mit einem Rassisten wie Herrn Höcke und seinen Hetzern zu sprechen!“
    – WÖRTLICH! Genau so! –

    Fragt sich nur, Herr Ziemelack, WER ist hier der WAHRE HETZER!

    Gefällt 2 Personen

    • Freya schreibt:

      „ Wie soll da überhaupt nur ein Gedanke daran verschwendet werden, mit einem Rassisten wie Herrn Höcke und seinen Hetzern zu sprechen!“

      Wenn ich sowas höre, schwillt mir der Kamm. Herrn Höcke, Familienvater, Lehrer, politisch engagiert, offen und ehrlich…..als Rassisten zu bezeichnen, sich aber für jeden Moslem freuen, der hier ankommt und seine „Friedensreligion“ auslebt. Da bleibt einem kaum noch etwas zu sagen vor Empörung. Außer vielleicht: Wer Wind sät, wird Sturm ernten!!!

      Und überhaupt, hat der Typ vergessen, dass er ein Gehaltsempfänger ist? Und hat er vergessen, wer ihm seinen Unterhalt bezahlt?
      Wenn ich in einem Betrieb angestellt bin, muss ich auch mit den Leuten klarkommen, die ich da vorfinde und kann nicht sagen….mit denen nicht und mit denen nicht und mit denen ist es mir zu blöd. Was also bildet sich dieser Affe überhaupt ein; für wen hält der sich? Ach, ich wollte mich heute gar nicht aufregen, doch dieser „Ziemellackaffe“ hats am Ende doch noch geschafft.
      Sei gegrüßt lieber c_c, besonders herzlich und ein wenig wutgeladen von Freya

      Gefällt 2 Personen

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja verstehe ich liebe Freya,
        aber der ist es nicht wirklich wert daß Du Dich dermaßen aufregst.
        Aber es zeigt nur die bodenlose Arroganz und Dummheit die bei dieser schändlichen Verräter – Halbmondpartei Einzug gehalten hat.

        Und da gibt so ein ‚Vorzeigestudent‘ den Ton an – wie Du richtig sagst, der hätte im Leben doch erst mal etwas leisten müssen …..

        Aber wie ich schon gesagt habe, eine solche ‚C‘ DU gehört endgültig in den Abteitt der Geschichte.

        Sei auch DU ganz lieb und herzlich von mir gegrüßt – und was Deine demnächst anstehende Augen OP angeht, denke an das was wir schon dazu gesagt haben:
        Gehe es beherzt und mutig an – und Du wirst sehen DU schaffst das!

        Wahrhaftig –

        und hat überhaupt nichts zu tun mit Dummsprech a‘ la „Wir pfaffen daff“ …..

        Gefällt 2 Personen

        • Freya schreibt:

          Ich danke Dir ganz herzlich, lieber c_c. Es tut gut und gibt mir auch die Kraft und den Mut, die mir, offen gestanden, noch ein wenig fehlen.
          Bis es in ein paar Tagen so weit ist, verdränge ich noch ein wenig und tappe im Nebel, was heutzutage sogar schon lindernd wirkt……also wenn man nicht mehr alles so ganz genau sieht 😉 glGF.

          ps, hoffe, @gelbkehlchen hat seine OP auch gut überstanden und alles ist vortrefflich gelaufen. Falls Du hier vorbekommst, lieber gelbkehlchen: An Dich ganz herzliche Genesungsgrüße von Freya………..ohweh, die Invalidenfront, aber immerhin, wir sind noch da 😉

          Gefällt 1 Person

  10. ceterum_censeo schreibt:

    Nikolaus Fest:

    Nicolaus Fest zu 30 Jahren Mauerfall und der Verfälschung des großen Glücks!

    Gefällt 1 Person

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