Der verdrängte Mief der Armut und unsere political correctness

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Vor zwei Jahren geschrieben und jetzt vor der neuen Regierungsbildung noch einmal hervor geholt. Es ist, als wäre es gestern:

Die Zeiten sind vorbei, als wir noch ein Proletariat und Arbeiter hatten.

Menschen, die mit Stolz auf ihren Stand und mit ausreichendem Geld, ihr Leben gestalten konnten.

Menschen, die neben Akademikern, Angestellten und Handwerkern einen guten Platz in unserer Gesellschaft erhielten.

Menschen, die würdevoll von ihrer Arbeit lebten.

In unserer aktuellen Zeit werden „geschönte“ Umschreibungen gesucht und gefunden, welche die Tatsachen einfach wegblenden und heute die gleichen Menschen aus der Gemeinschaft schubsen.

Menschen, die nicht mehr in die Schicki-Gesellschaft zu passen scheinen. Die man als unbequem, lästig ansieht. Die den schönen Schein der Bussi-Gesellschaft stören.Die dazu erfundene political correctness, hauptsächlich von denen, die mit der Pfui-Welt draußen nicht konfrontiert werden möchte und das mit eben diesem Mäntelchen kaschiert.

Zerfallene Stadtteile werden sozial minderbemittelte Wohngebiete genannt, Slums und kriminelle Ghettos werden als soziale Brennpunkte geschönt, Armenspeisung wird mit „der Tafel“ sogar schick gemacht und das „Soziale Kaufhaus“ gerät schon fast in die Alternative zu Ikea.

Die Sozialhilfe, Zeichen von Not und Armut, wird zu Hartz IV und als soziale Maßnahme zur Wiedereingliederung stilisiert.

Viertel mit zum Teil kriminellem Migrationshintergrund sind „NO GO Areas“ und benötigen damit auch keine weiteren Kommentare.

Arme und verwahrloste Kinder werden, ähnlich den Wohnbereichen, als sozial minderbemittelte Jugendliche gestempelt und Menschen, die auf der Straße leben und die man landläufig als Penner bezeichnet, mutieren zu sozialen Verweigerern. Ist doch schick, nicht wahr?

So kann unsere durchaus nicht mehr solidarische Gesellschaft schnell weg blenden. Es wird sich ja schon jemand kümmern.

Alle unsere Parteien haben sich jahrelang nicht um diese Ausgestoßenen gekümmert.

Haben sie verwaltet, sie an den Rand und noch weiter fort geschubst. Sie haben sich keine Mühe gemacht, diese Menschen ab zu holen.

Dafür dürfen sich dann Prominente aller Art in Hilfsprogrammen sonnen und werden dafür beklatscht.

Nur unser Staat, der eine Verpflichtung gegenüber diesen Millionen Menschen hat, der duckt sich fort. Der kaschiert mit großen Worten den hervorragenden Stand Deutschlands.

Dieser Staat ist leider nur vordergründig bereit, sich diesen Menschen wirklich anzunehmen.

Der Staat, der mit der Wirtschaft gemeinsam ganze Landstriche zerstörte und Arbeitsplätze vernichtete. Der es möglich machte, dass ganze Gebiete ohne ärztliche Versorgung stehen.

Der Staat, der seine Bevölkerung so blendet, dass diese sich als sozial empfindet, wenn Menschen im Dreck liegen.

Wann wird sich unser Staat wieder zu dem entwickeln, was er sein sollte?

Ein Staat für Menschen jeder sozialen Klasse, denn die Würde des Menschen ist unantastbar.

Wo stand das gleich?

Da war doch noch was? Ach ja, alle Parteien sind sich zumindest darin einig: Bildung ist wichtig und Globalisierung.

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com     10.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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32 Antworten zu Der verdrängte Mief der Armut und unsere political correctness

  1. Walter schreibt:

    Ganz richtig, sehr geehrter Herr Dunkel! „Der Staat, der seine Bevölkerung so blendet… „, das z.B. „Oman gegen rechts“, kirchliche Bürokraten usw sehr gerne Geld für s.g. „geflüchteten“ oder „für Afrika“ sammeln und spenden, weigern aber ihren in Not geratenen Landsleuten zu helfen. Die armen deutschen Rentner werden aus ihren Wohnungen rausgeworfen um mehr Platz für „Fachkräfte“ aus aller Herren Länder der Welt zu schaffen. Und 80% aller Deutschen finden das gut.
    Die ganze Gesellschaft hat sich geändert und ist auch tief gespaltet.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Kirchen haben aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten also, aus der Liebe zum Nachbarn, die Versklavung des Nächsten zu Gunsten des Fernsten gemacht.
      Ich teile nicht die Meinung der zwanghaften Nächstenliebe und damit auch nicht die von Michael Dunkel, Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, auch in der eigenen Gemeinschaft. Denn niemand hat ein Anrecht auf die Arbeitskraft des anderen.
      Wer meint, dass irgendwelchen Leuten geholfen werden muss, muss es selber tun und nicht andere zur Nächstenliebe aufrufen.
      Guter Spruch von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Meine Hinzufügung: „man tut es selbst!“

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Erzwungene gute Werke als Eintrittskarte in den Himmel, also erzwungene Nächstenliebe, war übrigens auch das große Problem von Martin Luther. Denn der Ablasshandel war ja nichts anderes, gute Werke zum Bau des Petersdoms, eingetrieben durch brutale Fegefeuer- und Höllenpredigten durch Tetzel. Martin Luther hat gegen die Werkgerechtigkeit der katholischen Kirche seine Rechtfertigungslehre aufgerichtet, gestützt auf den Römer- und Galaterbrief. Paulus sinngemäß: „Nicht durch gute Werke wirst du gerecht vor Gott, sondern durch den Glauben!“

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      • Freya schreibt:

        Lieber gelbkehlchen, sehr zutreffrend, so sehe ich das auch. Hier noch mal kurz zur Bestätigung, dass offensichtlich mit den Kirchenobersten irgendein Gaul durchgegangen sein muss, wenn sie jetzt so tun, als sei es unsere Pflicht, für andere zu schuften und den Ertrag unserer Arbeit mit ihnen zu teilen oder gar ganz an sie abzutreten.
        „Gott will nicht erzwungenen sondern freiwilligen Dienst.“
        Der heilige Otto von Bamberg auf Usedom:
        Auf dem sogenannten Sühnekreuz auf dem Schloßberg zu Usedom steht folgendes:
        Hier nahmen zu Pfingsten 1128
        Die Führer der Wenden
        In Westpommern
        Das Christentum an.
        „Gott will nicht
        erzwungenen, sondern freiwilligen Dienst.“
        Otto von Bamberg,
        Errichtet 1928.

        Wie der Heilige Otto von Bamberg schon sagt, man kann das auch ganz anders sehen!
        Hoffe, es geht Dir nach der letzten OP gut und die Heilung geht voran, mit besten Genesungsgrüßen von Freya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Danke Dir Freya, ja es geht gut voran! Ich hatte nach der OP ganz niedrigen Blutdruck und auch Fieber, aber nun Blutdruck o.k. und Fieber weg.
          Ich danke Dir ganz besonders für Deinen Post des Heiligen Otto von Bamberg, den Du mir schon einmal geschrieben hast. Denn einer meiner schlimmsten Zwänge war: Wieviel gute Werke muss ich tun, um in den Himmel zu kommen und um die Ewige Hölle zu vermeiden?! Genau das hat auch Martin Luther umgetrieben und er hatte ähnliche Probleme mit der Beichte wie ich selbst. Ein Bericht in Planet Wissen über ihn liest sich wie ein Bericht über einen Zwangsneurotiker, der er ganz sicher war. Das sagte auch ein evangelischer Pastor vom Niederrhein, der unsere Gruppe „religiöse Zwangsneurose“ geleitet hat, in der ich vor über 10 Jahren war.
          Bei mir und vielen Zwangsneurotikern ist die Ursache von Zwängen Angst, bei mir die Angst vor der Ewigen Hölle, die mir als 8- und 9-jähriges Kind im Kommunion- und Beichtunterricht 1960/1961 in der St.Stephanus Pfarrei in Heessen, heute zu Hamm/Westfalen gehörig, eingeimpft wurde. Damals mussten wir Kinder den Unterschied zwischen läßlicher Sünde und Todsünde unterscheiden können und alle Sünden bei der Gewissenserforschung auf einem Zettel schreiben und den Zettel im Beichtstuhl vorlesen, damit bloß keine Sünde vergessen wurde.
          Ihr beiden Spätberufenen, Du und Ulfried, habt so etwas sicher nie kennen gelernt.

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  2. Warum fällt mir dazu gerade „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ von
    Franz Josef Degenhardt ein?

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  3. Berti schreibt:

    Auch Einbildung ist ’ne Art Bildung u. Globalisierung braucht koi‘ Sau.

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Es war einmal, . . vor langer, langer Zeit, in einem fernen, fernen Land, da gab es eine warmherzige Gemeinschaft aller Volksangehörigen.
    Die Arbeitslosigkeit verschwand binnen kurzem, es kehrte in dem bis dahin total verelendeten Staat ein bescheidener Wohlstand ein. Die Arbeiter galten als vollwertige Mitbürger, auf die man stolz war. Den Arbeitern wurden vom Betrieb kleine Häuschen mit Vorgarten gebaut und der Staat leistete sich eine geradezu ausufernde Fürsorge für kinderreiche Familien.
    Das alles war möglich, ohne das Privateigentum auch nur im geringsten anzutasten, bei stabilen Preisen, mäßigen Steuern und recht geringer Staatsverschuldung. Die Wirtschaft wurde allerdings vom Staat dazu angehalten, die Aufgabe wahrzunehmen, die vom Volk benötigten knappen Güter zur Verfügung zu stellen, anstatt nur Profitmaximierung zu betreiben.

    . . . und jetzt schlaf schön ein! Gute Nacht.

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  5. Freya schreibt:

    „Zerfallene Stadtteile werden sozial minderbemittelte Wohngebiete genannt, Slums und kriminelle Ghettos werden als soziale Brennpunkte geschönt, Armenspeisung wird mit „der Tafel“ sogar schick gemacht und das „Soziale Kaufhaus“ gerät schon fast in die Alternative zu Ikea.“

    Aber genau so ist es. Ich habe selbst in einer ehemals blühenden Region den schleichenden Untergang erlebt und die daraus resultierenden städtischen Verän. derungen. Plötzlich brauchte man „Leerstandsmanager“ und „Generationenhäuser“. Es entstanden „soziale Brennpunkte“ die aber irgendwie anders genannt wurden „soziale Stadt“ oder so ähnlich. Sozialarbeiter mutierten zu „Quartiersmanagern“. Die ehemaligen Familienunternehmen gingen alle kaputt und man konnte irgendwann fast nur noch second Hand oder im Ein-Euro-Laden kaufen. Aller Fachhandel war in den Jahren verschwunden.
    Hier ist ja vor allem bedrohlich, gar nicht mal so sehr, dass es diesen ganzen Sozialkram jetzt gibt, sondern wer den jetzt braucht und wer da hingeht. Ich zum Beispiel. Nach 40 Jahren Renteneinzahlung sechs – bis siebenhundert Euro zu bekommen, lässt mich jetzt schon kreativ werden. Ich wasche meine Wäsche wieder im Waschbecen, ich fahre nirgendwo hin, ich habe kein Auto mehr, ich mache gar nichts mehr, wie aufpassen, mit der Kohle auszukommen. Noch Fragen? Ach ja, vielleicht nach früher: Da hatte ich als Facharbeiter eine gut bezahlte Arbeit mit unbefristetem Vertrag, konnte sparen, hatte eine schöne Wohnung und ein ganz normales Leben mit Sommerferien und Hobbys, das bezahlbar war.
    Und jetzt kommt dieser, nach unserer Regierung völlig unbegründete und aus der Luft entstandene Hass ins Spiel. Wenn ich dann höre, man ist schon wieder dabei, Millionen und Milliarden an andere Länder zu verschenken, man lädt schon jetzt jeden Fremden ein, hier am Sozialsystem zu partizipieren, ohne freilich eingezahlt zu haben, dann explodiert bei mir der Kessel, wenn jemand weiß, was ich meine. Ich bin so fertig mit denen, ich kann nur bestätigen, was der Artikel schreibt. Wir hatten mal eine gesunde Mittelschicht, der es jetzt sehr sehr schlecht geht und 80 Prozent wollen das so. Mehr ist dazu auch nicht zu sagen, außer: Es ist eine Schande.
    Danke für den aufregenden Artikel, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Hab‘ ich eben bei Tichys Einblick gefunden:

    *Zu Recht beklagte die Linkspartei die Zustände im Parlament als „menschenfeindlich“: Viel Arbeit, keine Getränke, und dann noch Zwangsdiäten (ca. 10.000€/Monat). Deshalb führt auch die SED N.O. (Nachfolgeorganisation) vorsichtshalber die Fehlzeitenlisten bei Bundestagsdebatten an, gefolgt von den Abgeordneten der SPD ….*

    Nun ja, bei einer ZWANGSDIÄT von 10.000 Euros monatlich, mehr als der Normalbürger je sieht,

    kann einem solcherart ‚Ernährten ‚ ja auch schon mal schlecht werden und der Magen nicht mehr mitmachen … ;D

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    • Freya schreibt:

      Ja genau, lieber c_c, das musste noch kommen. Sie fühlen sich mit ihren zehntausenden im Monat für ihr Rumgehocke und ihre Heimatvernichtsungsbemühungen noch diskreminiert und unterbezahlt. Da brauch ich erstmal ne Blutdrucktablette, man kann es nicht fassen. Das kann überhaupt nicht mehr normal sein, wie außerirdisch oder sonstwie durchgeknallt. Dann die Rentenfrage, vor der jetzt Millionen Menschen verzweifeln und die gehen her, fordern für SICH was ein und verschenken, was noch über ist nach Indien. Ich brauch ne Pause. Danke und schönen Sonntag, sowie liebe Grüße an Dich und an alle von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zwangsdiät, von welcher Warte aus gesehen, vom Steuerzahler oder vom Sesselfurzer. Außerdem ist der Bundestag meistens kam besetzt, sodass sie ihre „Zwangsdiäten“ im Schlaf verdienen.

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  7. Pingback: De verdrongen muffe geur van de armoede en van onze political correctness – Theresa's visie

  8. theresa geissler schreibt:

    Hervorragend ausgedrückt, Michael, eine Freude zum übersetzen!

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Sich heute schon totgelacht?

    Nun denn:
    *MICHAEL MÜLLER SPD, Chebli-Pate 😛
    Der Regierende Bürgermeister von Berlin
    ?Verifizierter Account @RegBerlin
    19 Std.Vor 19 Stunden
    Wo einst die Mauer Verzweiflung und Tod brachte, pulsiert heute das Leben im freien Berlin. Wir haben überall in Deutschland das unschätzbare Glück, in einer freien, demokratischen, vielfältigen und weltoffenen Gesellschaft zu leben. #mauerfall30 #9November1989 @mauerfall30 @ZDF *

    Und das Schlimmste – ich befürchte dieser unsägliche DR$cks$ck, Shithole – Clanchef und Hyper-Vollpfosten glaubt das wirklich ….

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    • Freya schreibt:

      Haha, ja genau – es fällt hier richtig schwer, sich für eines dieser Wörter zu entscheiden um das Unwort des Jahres zu wählen. „Demokratisch“, „vielfältig“, „weltoffen“…..oder doch lieber „unschätzbares Glück“ ? Also wirklich schwer zu sagen, welches Wort mir inzw. am gruseligsten ist; jedenfalls zucke ich bei allen immer schon richtig zusammen.
      Das ist die Berliner Luft Luftt Luft………mpGF. 😉

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin:

    German City Offers 100k Bounty to Identify Violent Alt-Left Antifa

    – von: Breitbart –

    Die Stadt Leipzig hat nun eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt für eine erfolgreiche Identifikation der linksextremistischen ‚Antifa‘ – Gewalttäter im Anschluß an die Welle der Gewalt die sich jüngst in der Stadt ereignet hat:

    *https://www.breitbart.com/europe/2019/11/10/german-city-offers-100k-bounty-to-identify-violent-alt-left-antifa/

    The State Criminal Police Office (LKA) of Saxony, along with the city’s public prosecutor, announced the reward this week with the LKA stating it would be solely for private individuals and not offered to law enforcement officials, Bild reports.
    The amount is the largest amount ever offered to the public since the reign of terror and murders committed by the far-left extremist Red Army Faction (RAF), also known as the Baader–Meinhof Gang, in the 1970s, ’80s, and ’90s.

    The LKA is calling on any witnesses who may know the identities of the far-left extremists, those who may have seen suspicious vehicles in the area of the far-left attacks, and those with any other information to come forward for a possible reward.

    Antifa Viciously Beat Female Real Estate Employee in Her Home https://t.co/Oba3qwEvmc
    — Breitbart London (@BreitbartLondon) November 6, 2019
    ( … )

    Fragt sich indessen, ob Leipzig nun – absolut berechtigt und längst überfällig – nun auch den ‚Antifa – Notstand‘ ausrufen wird?????

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Schwelle zum Terrorismus: Linksextremisten wollen „politische Fieberkurve hochtreiben“   

      Von Reinhard Werner11. November 2019

      Eine Belohnung von 100 000 Euro lobte das LKA Sachsen nach mehreren linksextremen Gewaltakten in Leipzig aus. Das Vorgehen gegen den Linksextremismus in Deutschland ist (allerdings, cc.) zögerlich, da dieser (‚regierungsamtlich‘ wie von den MSM – medien, cc. ) auf breite Verharmlosung bis hin zu offener Akzeptanz zählen kann.

      Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen will mit einer ungewöhnlichen Aktion den vermeintlichen antikapitalistischen Altruismus der extremen Linken herausfordern. Nach der jüngsten Prügelattacke auf eine Mitarbeiterin eines Immobilienunternehmens in deren eigener Wohnung und einem Brandanschlag auf drei Baukräne, die in benachbarte Wohnhäuser zu stürzen drohten, hat das LKA eine Belohnung von insgesamt 100 000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zu Ergreifung der Täter führen. Dies berichtet die „Bild“-Zeitung.

      „Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt sich auf 50 000 Euro je Straftat“, heißt es in einer Erklärung. Es soll sich um eine der höchsten Belohnungen handeln, die ausgelobt wurden, seit der Zeit des RAF-Terrors in Westdeutschland.

      „Leipzig hat sich zu einem Schwerpunkt beim Linksextremismus entwickelt“, erklärt Sachsens Innenminister Roland Wöller gegenüber der „Welt“. Im Oktober war es in Leipzig zu zwei weiteren Anschlägen auf Baustellen gekommen, unter anderem in der linksextremen Hochburg Connewitz. Aber auch in Berlin kam es Anfang November zu schweren Ausschreitungen gegen Polizeibeamte und Sicherheitskräfte an Baustellen. In anderen deutschen Städten wurden Autohäuser zum Ziel von Brandanschlägen.

      ( … ) ttps://www.epochtimes.de/meinung/analyse/schwelle-zum-terrorismus-linksextremisten-wollen-politische-fieberkurve-hochtreiben-a3062611.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Verharmlosung und Verklärung in großstädtischen Milieus

      Dass der Linksextremismus in der öffentlichen Debatte deutlich weniger Aufmerksamkeit erfährt als Rechtsextremismus oder radikaler Islamismus, hat auch etwas mit einer ausgeprägten Milde zu tun, die Linksextreme in der Öffentlichkeit erfahren.

      Linksextremisten verstünden es, zivilgesellschaftlichen Protest zu kapern, diagnostiziert CDU-Innenexperte Christoph Vries gegenüber der „Welt“.
      Er bemächtige sich gesellschaftlicher Debatten wie Kapitalismuskritik oder Klimaschutz und versuche, diese zu radikalisieren. „Es wird die politische Fieberkurve hochgetrieben, um die vermeintliche Systemfrage zu stellen.“

      Es sei gesellschaftlich gefährlich, so Vries, dass der Linksextremismus „insbesondere in großstädtischen Milieus zum Teil salonfähig ist“.
      Dauerhafte Hausbesetzungen, aber auch Angriffe auf Polizisten oder Farbanschläge auf Politiker und deren Abgeordnetenbüros würden „vielfach romantisiert und verklärt“. Dies stelle auch einen deutlichen Unterschied zum Rechtsextremismus dar, der „zu Recht gesellschaftlich konsequent geächtet wird“.

      Die extreme Linke bereite aber ebenfalls durch eine gezielte Strategie der Entmenschlichung ihrer Feindbilder ihren späteren Gewalttaten einen Boden. Der Rechtsstaat verabsäume es vielfach, linksextreme Straftaten zu ahnden:

      „Einzige politische Konsequenz in Hamburg, nachdem linke Chaoten beim G-20-Gipfel 2017 die halbe Stadt verwüstet und hunderttausende Bürger verängstigt hatten, war die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte durch Rot-Grün. Ein einziges politisches Versagen.“

      Der „gute“ Extremismus

      Tatsächlich verkörpert die Doktrin der Linksextremisten das, was gemäß dem etablierten „demokratischen Konsens“ ein tugendhaftes Deutschland auszeichnet: Kampf gegen Rechts, gegen die „Ungerechtigkeit“, die der „Kapitalismus“ nach sich ziehe, sichere Häfen für alle „Refugees“ – und natürlich ist man auch beim „Klimaschutz“ ganz vorne mit dabei.

      Es erscheint fast, als sei die extreme Linke zu dem geworden, was das protestantische Milieu früher war, in dem man notfalls die Rute nicht geschont hatte, um Kindern – natürlich nur zu deren eigenem Besten – sündige Gedanken auszutreiben. Als selbst berufene Moralpolizei sei man demnach bei Bedarf auch befugt, sich über weltliche Gesetze zu stellen. Diesen Eindruck stärken nicht zuletzt regelmäßige Danksagungen an die „Antifa“, wie sie auch in auflagenstarken Leitmedien regelmäßig erscheinen.

      Der Krananschlag, der dazu führte, dass Menschen aus ihren Wohnungen evakuiert werden mussten, und die Prügelattacke auf eine 34-jährige Angestellte in Leipzig laufen jedoch gleich zwei Darstellungen zuwider, die gerne herangezogen werden, um den Linksextremismus zu verharmlosen: nämlich dass dieser sich zum einen „nur gegen Sachen“ und zum anderen „nur gegen Mächtige“ richte.

      Etwa 9000 Linksextremisten in Deutschland sind nach Einschätzung des Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, gewaltbereit. ( Hört, hört! – Na sowas!, cc.)

      Dies bestätigte Haldenwang vor wenigen Wochen auf Nachfrage in der öffentlichen Anhörung des sonst geheim tagenden Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag.

      Rückkehr zu Gewalt und Gefährdung von Menschenleben

      Die Extremisten begingen „Straf- und Gewalttaten sowohl in Form von Sachbeschädigung und Brandstiftung als auch in Form gezielter Angriffe auf Personen“, zitiert die „Welt“ weiter. Ziel solcher Angriffe seien tatsächliche und vermeintliche Rechtsextremisten, Polizisten, politische Gegner und wirtschaftliche Entscheider, aber auch Infrastruktureinrichtungen oder Firmeneigentum. Dabei, so Haldenwang, sei „das Aggressionsniveau kontinuierlich angestiegen“.

      – Bescheidene Frage an Herrn Haldenzwerg, pardon, – zwang: WANN kommt denn nun ‚Links-EX‘ ? – cc.

      Es zeige sich, dass auch die Gefährdung von Menschenleben von linksextremistischen Gewalttätern in Kauf genommen werde.
      Nicht zuletzt Polizeibeamte könnten dies seit den G20-Krawallen von Hamburg bestätigen.

      Das sächsische Landeskriminalamt (LKA) sieht nach den jüngsten Anschlägen auf Baustellen in Leipzig „eine neue Stufe der Gewalt“ und „die Schwelle zum Terrorismus bereits erreicht“. Laut einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ spricht das LKA in seiner aktuellen Lageeinschätzung von einem „stetig wachsenden Gewaltsockel“.

      – Aber wer das thematisiert und davor warnt (AfD), ist bekanntlich ‚Nazi‘ –

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat: „Der „gute“ Extremismus
        Tatsächlich verkörpert die Doktrin der Linksextremisten das, was gemäß dem etablierten „demokratischen Konsens“ ein tugendhaftes Deutschland auszeichnet: Kampf gegen Rechts, gegen die „Ungerechtigkeit“, die der „Kapitalismus“ nach sich ziehe, sichere Häfen für alle „Refugees“ – und natürlich ist man auch beim „Klimaschutz“ ganz vorne mit dabei.“

        All dies ist eine überhebliche, größenwahnsinnige, heuchlerische Arschlochmoral von heuchlerischen, bösartigen, selbsternannten Moralapostel:
        Kein einziger von diesen linken faulen, destruktiven Schmarotzern füttert auch nur einen „Refugee“ durch, alle leben von den Steuergeldern des angeblich „bösen“ Kapitalismus, und alle leben von Technik, die angeblich das Klima schädigt.
        Diese Heuchler und Zerstörer, zu konstruktiven Aufbau sind sie zu blöde und zu faul, müssten viel härter bestraft werden. Arbeitslager und erst dann entlassen, wenn sie ihren Schaden abgearbeitet haben.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und zum Schluß:

      Allein in diesem Jahr zählt das LKA in Sachsen bisher 305 links motivierte Straftaten in Leipzig, ein Plus von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon waren 20 Brandstiftungen und 42 Gewaltdelikte. Demgegenüber sei die Zahl rechtsextremistisch motivierter Gewalttaten in der Stadt im gleichen Zeitraum von neun auf acht gefallen.

      Es deutet viel darauf hin, dass die Abkehr der extremen Linken vom Terrorismus der RAF lediglich taktischen Erwägungen folgte. Da der „Marsch durch die Institutionen“ deren kulturelle Hegemonie in Medien, Politik, Bildungswesen und Kultur immer stärker festigte, wäre der Nutzen der Gewaltanwendung irgendwann geringer gewesen als das Risiko öffentlicher Missbilligung. Man konnte seine Ziele problemlos auch ohne Gewalt durchsetzen.

      Der Eindruck, dass diese kulturelle Hegemonie im Zeitalter sozialer Medien und des Aufstiegs der AfD zunehmend verloren gehen könnte, dürfte die Rückkehr der Linken zum militanten Vorgehen nun allerdings begünstigen. Die Bereitschaft zur revolutionären Gewalt scheint eben doch zur jakobinischen DNA zu gehören.

      – ‚Deutschland, 2019 ‚! Und das Scheusal MerKILL schaut zu und reibt sich wohl „klammheimlich“ die Hände …..

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Eilmeldung! Welche Tatkraft:

    November 10, 2019:
    Olaf Scholz will Kriegsfriedhöfe für weibliche Tote öffnen!

    (Richtig: Die Überschrift ist eine Ente. )

    Aber die Wirklichkeit ist nicht wirklich weit davon entfernt.

    Olaf Scholz, der schon als Bürgermeister von Hamburg so überzeugt hat, dass er weggelobt wurde und der nun als Finanzminister sein Unwesen treiben darf, hat eine neue Idee:

    “Bundesfinanzminister Olaf Scholz will, dass reine Männer-Vereine nicht den Status einer gemeinnützigen Organisation und die damit verbundenen Vorteile genießen. “Wir ändern gerade das Gemeinnützigkeitsrecht”, sagte der SPD-Politiker der “Bild am Sonntag”.

    “Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, sind aus meiner Sicht nicht gemeinnützig. Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen.” Es gebe “deutschlandweit Hunderte Vereine wie Schützengilden oder Sportclubs, die ausschließlich Männer zulassen”, führte Scholz aus.”

    Zugegeben eine Ente – oder sollte ich besser sagen, eine m.E. gelungene Realsatire ?

    “ Aber die Wirklichkeit ist nicht wirklich weit davon entfernt.“

    In diesem komplett durchgeknallten Land ist , wie man sieht, inzwischen nichts auch noch so Abwegiges und Irres mehr unmöglich!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      P.S.:

      FEIN! Dann gibt es sicher demnächst auch flächendeckend ‚Männerhäuser‘!

      Und sicher werden auch all die unzähligen Institutionen, Vereine und sonstnochwas, die sich ausschließlich an Frauen richten und Männer ausschließen, GEÄCHTET (!) und bei Körperstrafe gezwungen auch Männer zuzulassen und aufzunnehmen!

      Und auch für die beliebten ‚Frauenfrühstücke‘ und sonstiges Geschwurbel, z.B. bei ‚Kirchen‘ gemein-den ist dann kein Platz mehr!

      PPS. Und ‚FRAUENSCHWIMMEN‘ in öffentlichen Bädern etwa und dergleichen ist dann auch OUT!

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Alice Weidel (AfD)

    Merkel wird vor Gericht landen! –

    Recht so! Längst überfällig!

    Kommt der „Untersuchungsausschuss Merkel“? Das wird Alice Weidel immer wieder gefragt, erzählt sie beim Bürgerdialog der AfD-Fraktion in Mülheim a. d. Ruhr und erklärt: Wenn die FDP zu ihrem Wort stehen würde, hätten wir ihn längst! Damit ist das Thema jedoch noch längst nicht vom Tisch:

    „Ich werde persönlich dafür sorgen, dass dieser Untersuchungsausschuss kommt und, dass Merkel letztendlich vor einem Gericht landet“, so die Vorsitzende der Bundestagsfraktion. Auf unserer Veranstaltung rechnet sie knallhart mit Merkels Schadenspolitik ab. Vortrag gehalten am 30. Oktober 2019 in der Stadthalle Mülheim a. d. Ruhr.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Vor allen Dingen wieder ganz bösartig von dieser angeblich obersten „Volksvertreterin“ Merkel: Milliarden an Indien und z.B. unsere gute Freya kommt mit ihrer geringen Rente nicht klar. Sie ist eine bösartige Ausbeuterin und Versklaverin des eigenen Volkes.

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      • Ich hab ein schönes Gutnachtliedle für euch von Frauen die noch Frauen sind wie ich sie mir wünsche. Träumt was Schönes.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Danke Ludwig,
          die Guten kenne ich auch und schätze sie sehr.
          Immer anhörenswert.

          Auch ‚Merkel muß weg‘ trifft es auf den Punkt – und das aus Frankreich

          Obendrein sind sie eine Augenweide – trotz der Larven!

          (im übrigen gibt es auch noch etliche Lieder mehr)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich kenne ebenfalls dieses Lied und diese Gruppe bestimmt schon seit mehr als 2 Jahren. Als ich dieses Lied zum ersten Mal gegört habe, kamen mir die Tränen. Weil sogar im Ausland gesehen wird, dass Merkel weg muss. Und diese jungen Frauen sind wirklich eine Augenweide, eine hübscher als die andere.

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        • träum weiter schreibt:

          „Frauen die noch Frauen sind wie ich sie mir wünsche“!

          Wow, darf es noch etwas mehr sein? **

          – Gedanken, Versatzstücke zu unseren hiesigen Konzepten

          „Antifeminismus: Der gekränkte Mann
          Woher kommt die Allianz von reaktionären Ideologien und explizitem Antifeminismus? Ein Streifzug durch Soziotope, von den Pick-Up-Artists bis zur Neuen Rechten. “ in SZ plus

          h ttps://www.sueddeutsche.de/kultur/feminismus-antifeminismus-1.4678372?reduced=true

          h ttps://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/frauen-karriere-kinder-87992

          aus SZ: „………….gleichzeitig wird sichtbar, dass der Versuch, möglichst alle Erwachsenen möglichst viel arbeiten zu lassen, unsere Art, unser Zusammenleben zu organisieren, nicht funktioniert. Massiv gestiegene Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen, mehr Trennungen und einsame alte Menschen sind die Bilanz davon, so zu tun, als existierte außerhalb von bezahlten Stellen keine Arbeit. Wie wir uns umeinander kümmern können, galt immer selbstverständlich als Privatsache – oder als Sache, die Frauen zusätzlich unentgeltlich erledigen.
          Die Nebenwirkungen dieser Sicht machen unsere Gesellschaft brüchig und werden dennoch bislang politisch nicht als Problem anerkannt. In der Wirtschaft äußert sich die Dysfunktionalität des aktuellen Konzeptes so, dass in den Führungsriegen aller Branchen überproportional oft Menschen zu finden sind, die sich zum einen phänotypisch sehr ähnlich sind und zum anderem einem ähnlichen Lebensstil nachgehen. Diejenigen, die davon abweichen, passen entweder nicht zur Monokultur der Unternehmen, oder sie können gerade nicht, weil niemand sonst ihr Kind von der Schule abholen oder ihren Vater füttern würde. Selbst wenn alle das Talent
          für eine Karriere hätten, haben die wenigsten eine realistische Chance darauf – solange sie Pflege, Wärme und Liebe nicht auslagern wollen.
          Das erklärt auch, warum die Prozentzahl der Mitarbeiter*innen, die innerlich gekündigt haben, in Deutschland so hoch ist und die Geburtenrate im europäischen Vergleich niedrig. Die deutsche Arbeitswelt scheint weder alle Menschen wirklich haben zu wollen, noch besonders glücklich zu machen oder zu ermutigen, eine Familie zu gründen.“

          derFreitag:
          h ttps://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klassenkampf-von-allen-seiten

          „Man sieht den Klassenkampf aber auch ganz offen in Deutschland ausbrechen, wenn die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die selbsternannte „Zeitung für Deutschland“, geradezu panikartig auf den in Berlin beschlossenen „Mietendeckel“ reagiert. „Der Berliner Mietendeckel kommt“, hieß es da am Wochenende unter der Überschrift „Vermieter, hört die Signale!“. Die Deckelung der ins Extreme gesteigerten Mieten sei „eine schlechte Nachricht nicht nur für Vermieter in der Hauptstadt“ und „der seit Jahrzehnten wohl drastischste Eingriff in die deutsche Eigentumsordnung und eine scharfe Attacke auf die Vertragsfreiheit“, die als „elementare Bestandteile der sozialen Marktwirtschaft“ ausgemacht werden. Das von der Linke-Senatorin Katrin Lompscher angestoßene und vom rot-rot-grünen Senat verabschiedete Gesetz werde „daher weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus Beachtung finden

          Liebe FAZ …

          Man möchte der FAZ entgegnen: „Seht’s mal so. Vier Jahrzehnte liefen die Eingriffe in die (Volks-)Eigentumsordnung nur in Eurem Interesse, im Interesse der betuchten FAZ-Kernleserschaft – im Interesse der gigantisch gewachsenen Zahl derer, die nicht von Arbeit, sondern von Kapitaleinkommen leben. 627.000 Menschen sind das heute – laut Statistischem Bundesamt. Von 80 Millionen. Lange habt Ihr nicht geklagt. Lange galt alles, von den Privatisierungen des öffentlichen Wohnungsbaus, der Krankenhäuser, der Bahnstrecken bis zur Verscherbelung des gesamten DDR-Volkseigentums – als alternativlos. Als all das durchgesetzt wurde, habt Ihr nicht das Ende der sogenannten „sozialen Marktwirtschaft“ ausgerufen. Und das, obwohl immer mehr Menschen, von denen die wenigsten die FAZ lesen, das als ein solches Ende erlebt haben.“
          ——————
          **
          h ttps://www.sueddeutsche.de/panorama/femizid-gewalt-gegen-frauen-1.4635132?reduced=true&fbclid=IwAR3h0cBFW4MMGzvpVmmDhRzpB5cW3bZxKVhJ-GSelYzlRYS9XD5nnOnViPc

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „… im Interesse der gigantisch gewachsenen Zahl derer, die nicht von Arbeit, sondern von Kapitaleinkommen leben. 627.000 Menschen sind das heute – laut Statistischem Bundesamt.“
          Die Linken seit Karl Marx sind so blöde und schmarotzerhaft und hatten nie etwas mit produktiver Arbeit zu tun, sodass sie gar nicht erkennen, dass auch das Kapital (Maschinen, usw.) durch harte, schweißtreibende Arbeit entstanden ist. Typische Einstellung von schmarotzerhaften, Laberwissenschaften studierenden, vom der Allgemeinheit lebenden, die Allgemeinheit ausbeutenden Menschen.

          Mein Kommentar dazu bei luisman:
          Zitat: “Und im kommunistischen Urschleim lauerte immer noch der heilige Marx, der NICHT schrieb „jedem nach seiner Leistung“ (etwas endliches), sondern „jedem nach seinen Bedürfnissen“ (also unendlich).
          Jedem nach seinen Bedürfnissen, das kann nur jemand denken, der meint, dass die Wohltaten nicht hart und produktiv erarbeitet werden müssen sondern wie im Schlaraffenland nur so vom Himmel regnen.
          Das sind die Vorstellungen eines Schmarotzers. Karl Marx hat nie eine Fabrik von innen gesehen, hat vom Geld von Engels gelebt, dessen Arbeiter dieses Geld erarbeitet haben, hat also praktisch die Arbeiter von Engels ausgebeutet. Er hat auch von diesem Geld Diener bezahlt, hat also wie ein Adeliger gelebt, die er doch stark kritisiert hat.
          Außerdem hat er, soviel ich weiß, von der Hände Arbeit seiner Frau gelebt, die ihn und seine Familie auch dadurch ernährt hat, dass sie bei fremden Leuten gewaschen hat.
          Somit ist das einzig wahre Wort von ihm: “Das Sein prägt das Bewusstsein!” D.h., sein Schmarotzerdasein hat eine Schmarotzerideologie geschaffen, für Schmarotzer, die keine Lust zum Arbeiten haben, sondern nur von Umverteilung = Ausbeutung leben wollen..

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        • träum weiter schreibt:

          Traumfrau
          h ttp://www.bzw-weiterdenken.de/2019/11/gott-existiert-ihr-name-ist-petrunya/

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  13. Emil schreibt:

    Glaubt den tatsächlich jemand, dass die vom Staat unterstützten, linksversifften, vermummtem Brandstifter und Schläger gefunden werden. Vielleicht war ja auch der Sohn von Pöppelralle dabei! Der gehört doch auch zu dieser Bande. Was muß noch passieren bevor, auch von Staatswegen, dagegen vorgegangen wird? Und in den Nachrichten hört oder sieht man auch nichts davon. In meinen Augen sind alle diese ANTIFAStickertragenden mitschuldig an diesen schrecklichen Taten. Wann wird denen der Prozess gemacht?
    Übrigens, auch ich bekomme nach 38 Rentenbeitragsjahren eine „horrende“ Rente, die es mir ermöglicht, möglichst lange weiter zu arbeiten. Kann mir Freizeit leider nicht leisten. War einige Jahre in dieser Zeit selbständig.die fehlen mir deshalb . Die hole ich jetzt nach, werde ja erst 66 Jahre alt. Soll ja nochwas für unsere nichtarbeitende Neubevölkerung übrig bleiben. Wenn ich so sehe was die bekommen, stelle ich mir die Frage was ich in der Vergangenheit falsch gemacht habe. Stimmt es wirklich, dass Faulheit belohnt wird? Anscheinend schon : ((

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