Die Islam- bzw. Muslimbruderschaft in Deutschland – Alle Kraft für die Ausbreitung des Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes                                                      

Eines der gefährlichsten Netzwerke des politischen Islam überhaupt

Während radikale Moslems im Westen unsere Demokratien infiltrieren und während Petrodollars (vor allem) Katars und weiterer islamischer Staaten in unglaublicher Menge dazu genutzt werden, die Ausbreitung der muslimischen Ideologie mit allen Mitteln voranzutreiben, starren wir Europäer wie unter einer freiwilligen Blindheit wie das Kaninchen auf die Schlange und lassen uns von „Politisch Korrekten“ und Multikulti-Fanatikern glauben machen, es sei doch alles nicht so schlimm mit der „Friedensreligion“. Mehr noch, wer auf die Gefahren der radikal zunehmenden Islamisierung hinweist, wird mit Unterstellungen wie „Haßrede“, „Rassismus“, „Islamophobie“ u.ä. überzogen, der „Jugendgefährdung“ geziehen und letztlich „stillgelegt“.

Doch die islamische Ideologie hat sich bereits tief in den Westen eingegraben:

Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten durchschnittlich fast 60% der befragten Muslime zu, daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, und 65% sagten, daß die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

Die mehr als zwei Millionen überwiegend muslimischen Migranten, die in den letzten Jahren nach Europa gekommen sind, verstärken nur den Trend zur wachsenden muslimischen Religiosität auf unserem Kontinent.

Eine Studie von 2017 mit überwiegend afghanischen Asylsuchenden in der österreichischen Stadt Graz zeigte, daß die Asylsuchenden, meist Männer unter 30 Jahren, alle dafür waren, ihre traditionellen islamischen Werte zu bewahren, wobei 70% jeden Freitag zum Gebet in die Moschee gingen.

Die Frauen waren sogar noch religiöser: 62,6% beteten fünfmal am Tag, vor allem mehr als die Männer (39,7%). Zudem trugen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch. Die Hälfte der Migranten gab an, daß die Religion in ihrem täglichen Leben in Europa eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland, und 51,6% der Befragten gaben an, daß die Hegemonie des Islam über andere Religionen unbestritten sei.Die Tendenz vieler Muslime, nach ihrer Ankunft in Europa religiöser zu werden, zeigte sich auch in einer neuen Dokumentationsreihe „Falsche Identität“ des arabischsprachigen Journalisten Zvi Yehezkeli, der undercover über die Aktivitäten der Muslimbruderschaft (auch Islambruderschaft gen.) in Europa und den USA berichtete.

In Deutschland traf Yehezkeli auf zwei junge Muslime aus Syrien, die über den Kosovo nach Deutschland kamen, wo sie Hilfe von einer „britischen islamischen Organisation“ erhielten. Sie hatten Syrien als säkulare Muslime verlassen, aber auf dem Weg nach Deutschland lebten sie ein Jahr lang in Pristina, Kosovo, wo, so Yehezkeli, „Organisationen der Muslimbrüder aktiv Flüchtlinge unterstützen und sie zu gläubigen Muslimen machen. Ahmed und Yusuf kamen [nach Deutschland] bereits mit der Gewohnheit, fünfmal am Tag zu beten“. (Das Zitat beginnt um 21:24 im Dokumentarfilm. Die Aussagen von Yusuf und Ahmed folgen unmittelbar danach.)

Junge Muslime wie Yusuf und Ahmed aus Syrien sagen, sie wollen den Islam verbreiten, indem sie Europäer bekehren, auch bekannt als Dawa. Sie sind selbst perfekte Beispiele dafür, durch die islamische Organisation im Kosovo zu gläubigen Muslimen geworden zu sein und sich nun selbst in Dawa zu engagieren.

„Ich werde sie einen nach dem anderen aussuchen und umdrehen – ich werde mit den Leuten um mich herum anfangen. Sie werden zuhören. Wenn jeder Moslem dasselbe in seiner Umgebung tut, kann das problemlos durchgezogen werden“, sagte Yusuf.

Auf die Frage, ob die Deutschen Dawa widerstehen könnten, sagte er:

„Du konfrontierst ihn [den Deutschen] nicht mit Gewalt, du machst es langsam…. Es wird Zusammenstöße geben, aber langsam werden die Zusammenstöße nachlassen, da die Menschen die Realität akzeptieren werden. Es gibt kein Entkommen, jede Veränderung ist mit Konflikten verbunden.“

Angesichts der fehlenden religiösen Identität der jungen Europäer und des Vakuums, das durch den Weggang des Christentums aus dem Leben der Mehrheit entstanden ist, muß man sich fragen, wie stabil ihre Fähigkeit sein wird, solchen Versuchen der Missionierung zu widerstehen. Europa wird es noch geben, aber wird es, wie das große christlich-byzantinische Reich, das jetzt die Türkei ist, noch die jüdisch-christliche Zivilisation verkörpern?

Vergessen wir nicht die Fatwa-verdächtige „Auskunft“, die einst Khomeini ausgesprochen hat:

„Juden und Christen (…) gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans …“ (Ayatollah Khomeini)

Terrororganisation

Das, was Ayatollah Khomeini letztlich forderte, war in Ägypten unter dem Präsidenten Mursi gut zu beobachten:

Während der Amtszeit des von den Muslimbrüdern unterstützten Mursi, der nach Massenprotesten der Bevölkerung von der Armee abgesetzt wurde, nahmen die Übergriffe auf Minderheiten wie Christen stetig zu. Es verging nahezu kein Tag, an welchem nicht eine christliche Kirche niederbrannte – oder Christen auf offener Straße erschossen wurden. Mursi duldete dies nicht nur, sondern ermunterte die ägyptischen Moslems, aus ihrem Land ein Land ohne Nichtmoslems zu machen.

Bleibt festzuhalten:

Das Ziel der Muslimbruderschaft ist kein geringeres als eine islamische Weltrevolution mit dem Ausblick eines globalen islamischen Weltstaates.

Alle islamistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hisbollah, Al Kaida, Taliban oder die Kaukasus-Islamisten berufen sich auf die Schriften der ägyptischen Muslimbrüder und insbesondere auf die des Gründers al-Banna. (Nach dem Umsturz in Ägypten 2013 und der darauffolgenden Absetzung Mohammed Mursis wurde die Muslimbruderschaft in Ägypten verboten und als Terrororganisation eingestuft.)

Das Versagen der Politik

Daß die herrschenden Politakteure (fast aller Parteien) hierzulande die Entwicklung nicht sehen wollen, liegt in der Natur des Politikers: Politische Moral „tickt“ anders als des „Normalbürgers“ Vorstellung von Moral und Ethik. Man behandelt solche „Fälle“ eben, wie wir das z. B. mit China, Katar und eigentlich jedem anderen Land tun, das uns wirtschaftlich wichtig ist:

Augen zu, und die Menschenrechte z.B. in Quarantäne stecken! Insbesondere dann, wenn solche Länder an deutscher Waffentechnologie interessiert sind.

Schon ist alles vergeben, vergessen und erlaubt. Wir schaffen es doch immer wieder locker, unsere „Werte“ wie Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, die wir anderenorts so gerne einfordern, ja sogar zu exportieren gedenken, mal eben hintan zu stellen, bis man übers Geschäft gesprochen hat

Das ist nicht nur in Deutschland so. Großbritanniens sozialistischer Oppositionsführer Jeremy Corbyn macht geradezu „mustergültig“ vor, wie doppelzüngig Politik geht:

Ein in einer britischen Moschee gemachtes Foto zeigt Jeremy Corbyn mit zu einem Gruß der Muslimbruderschaft erhobener Hand. Das Foto soll im Februar 2016 entstanden sein, als Corbyn bereits Labour-Vorsitzender war. Seit Jahrzehnten ist die Moslembruderschaft darin geübt, die Unterwerfung unter den Islam durch Unterwanderung voranzutreiben.

Corbyn ließ jedoch verlauten, er habe sich nur für die Demokratie stark machen wollen. Sein Sprecher erklärte: „Jeremy setzte sich für Demokratie, Gerechtigkeit und das Recht auf Protest in Ägypten ein, nachdem das Militär einen Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten inszeniert hatte“ (Daily Mail, 15.8.2018: „Corbyn says he was ’standing up for democracy‘ by making hand gesture linked to Muslim movement branded ‚counter to British values and democracy’“ by Katie French and James Tapsfield, https://www.dailymail.co.uk/news/article-6061705/Photo-emerges-Corbyn-making-hand-gesture-linked-controversial-Muslim-movement.html)

Raheel Raza, pakistanisch-kanadische Journalistin und Muslima – aber Gegnerin des islamischen Terrorismus und des konservativen Islam (website: Raheelraza.com) – schreibt (gatestone):

◾Wie schwer ist es zu verstehen, daß radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben? In einfachem Deutsch heißt das: „Sie werden euch finden und euch töten, wo immer und wann immer sie das können.“

◾Immer wieder haben viele von uns besorgten Muslimen die Gefahren des politischen Islam/Islamismus betont, der aus einer von drei Quellen stammt: aus der Muslimbruderschaft, dem Wahhabismus/Salafismau und dem Khomeinismus

Warum? Weil die Islamisten den Westen als „Dar al-Harb“ (Haus des Krieges) festgelegt haben, ein Konzept, das es ihnen erlaubt jedermann in diesem Land zu töten. Dich, mich und jeden sonst – von den USA über Kanada und Großbritannien bis Europa.

◾Der Westen hat schlafend am Steuer gesessen und davon quasselt, wie das Problem „sensibel“ behandelt werden kann. Die Wahrheit zu sagen, sollte aber nie politischer Korrektheit unterworfen sein.

◾Die Welt muß die OIC zur Rede stellen und kritisch hinterfragen, was sie getan hat und was sie tut, um den Strom der Gewalt zu einzudämmen, die von der muslimischen Welt ausgeht. Die Welt muß begreifen, daß ISIS nicht versucht ein Kalifat zu erreichten. Die OIC ist das Kalifat.

Die Terroranschläge am Flughafen und in der Metrostation in Brüssel haben bisher mindestens 35 Tote und 300 Verletzte gekostet. Schockierend, ekelerregend und entsetzlich – aber überraschend? Nein.

28.10.2019, Peter Helmes

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Das oben Geschriebene möge als Einleitung zum nachfolgenden Artikel dienen, der von der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) zur Verfügung gestellt wurde. Man glaubt es kaum – angesichts der ansonsten recht linkslastigen Organisation! Aber lesen Sie selbst:

Weltweite Gefahr durch die Moslembruderschaft

Von Rita Breuer (by-nc-nd/3.0/ ) *)

Die „Muslimbruderschaft“ (MB) gilt als älteste und einflussreichste sunnitische islamistische Bewegung. In Deutschland zählt der Verfassungsschutz 1040 Personen zur radikal-islamischen Gruppe, einschließlich der 340 Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands, die sich Ende 2018 in Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) umbenannte. Wie funktioniert das Netzwerk der Muslimbrüder in Deutschland?

„Der Islam wird Europa erobern, ohne Schwert und ohne Kampf.“

Bemerkenswert deutlich ließ der wohl einflussreichste zeitgenössische Denker und Agitator der weltweiten Muslimbruderschaft (MB) Yusuf al-Qaradawi (geb. 1926) im katarischen Fernsehen verlauten, was das Ziel seiner Bewegung auch für Europa ist. Diese Form der friedlichen Eroberung durch Mission und gezielte Einflussnahme habe ihre Begründung im Islam und werde von Erfolg gekrönt sein. Europa, so der Scheich weiter, sei in einem miserablen Zustand aus Unmoral, Materialismus und Promiskuität und müsse vom Islam aus diesem Elend befreit werden. „Europa wird keinen Lebensretter, kein Rettungsboot außer dem Islam finden.“[1]

Ziel der 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft ist ein durch und durch islamisches Gemeinwesen, dessen Oberhaupt sich einzig durch die umfassende und ausschließliche Anwendung der Scharia legitimiert. Diese vermeintliche Ordnung Gottes gilt als alternativlos, sie ist weder wählbar noch abwählbar – eine Haltung, die die MB als zutiefst undemokratisch und Vertreterin eines politischen Islam entlarvt, der mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Die Scharia ist ein Normen- und Regelsystem für alle Lebensbereiche der Muslime. Sie regelt sowohl die rituellen Pflichten des Menschen gegenüber Gott (z. B. Beten und Fasten) als auch das zwischenmenschliche Zusammenleben, insbesondere das Ehe- und Familienrecht, aber auch das Wirtschaftsleben und das Strafrecht mit Körper- und Todesstrafen. Größtenteils betrifft dies Vergehen, die aus deutscher Sicht nicht strafwürdig sind, wie Ehebruch, Abfall vom Islam oder Alkoholkonsum.

Nach den Maßgaben der freiheitlich demokratischen Grundordnung verletzt die umfassende Anwendung der Scharia eklatant die Menschenwürde, die Rechte auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Leben und körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und die Freiheit von Meinung und Presse. Auch dem Gleichheitsgrundsatz steht sie diametral gegenüber, denn sie unterscheidet zwischen den Rechten von Muslimen und Nichtmuslimen und von Männern und Frauen.

Um ihre Ziele zu erreichen, setzt die MB vor allem auf eine langsame Durchdringung der Gesellschaft durch eine entsprechend geschulte muslimische Elite, die als Multiplikator fungiert. Die Basis der Mitglieder ist in Zellen von jeweils mehreren Personen organisiert. Die Durchdringung soll vom Individuum über die Familie, die Gesellschaft und den Staat bis zur weltweiten Vorherrschaft des Islams führen, wobei man vorrangig auf Infiltration in allen maßgeblichen Segmenten der Gesellschaft sowie auf Bildungs- und Erziehungsarbeit hin zu einer ‚islamischen Persönlichkeit‘ setzt. Nachdem der Gründer Gewalt anfänglich ablehnte, wurde der bewaffnete Kampf im Laufe der weiteren Entwicklung dort zu einer Option, wo er erfolgversprechend oder alternativlos erscheint.

So wurden unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel 1948 bewaffnete Kämpfer in die Region entsandt, und bis heute werden das militante Vorgehen der Hamas wie auch Selbstmordattentate in der Region legitimiert. Viele Aktivisten im Jihad sind durch die ideologische Schule der MB und insbesondere ihres Chefideologen Sayyid Qutb (1906-1966) gegangen und haben sich hierdurch inspirieren lassen. Mehrheitlich wird heute allerdings auf die von Qaradawi eingangs auch für Europa postulierte friedliche Eroberung gesetzt, die in diesem Kontext zielführender erscheint. Die sukzessive Ausbreitung des Islams kann eben auf friedliche wie auch auf gewaltsame Art und Weise erreicht werden; was zählt ist das Ziel, die Wahl der Mittel ist diesem unterzuordnen und anzupassen.

Nach der Mitte des 20. Jahrhunderts trieben die zunehmenden Repressionen gegen die politisch immer ambitionierter werdende Bewegung in Ägypten und Syrien die führenden Köpfe ins Exil und die MB in Deutschland nahm ihren Anfang. Yusuf al-Qaradawi begab sich 1961 nach Katar. Dort erstellt er bis ins hohe Alter mit beispielloser Medienpräsenz und Produktivität Rechtsgutachten und religiöse Leitfäden und verbreitet somit Strukturen und Gedankengut der Bewegung unbehelligt weiter. 1960 erscheint die Erstauflage seines Werkes ‚Erlaubtes und Verbotenes‘ im Islam, das sich insbesondere an die Muslime in westlichen Gesellschaften richtet, um sie vor der Übernahme unislamischer Lebensweisen zu bewahren.

Der ägyptische MB-Aktivist Said Ramadan (1926-1995), ein Schwiegersohn des Gründers Hasan al-Banna, sowie der seinerzeit führende Kopf der syrischen MB Issam al-Attar (geb. 1927) ließen sich in Deutschland nieder, wo sie unbehelligt von politischer Verfolgung arbeiten konnten. Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung des Islamischen Zentrums München wurde 1958 mit der Moscheebaukommission in München die Vorläuferin der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) gegründet, die sich Ende 2018 in Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) umbenannte. Mit 340 Mitgliedern und deutlich mehr Anhängern gilt sie als die wichtigste und zentrale MB-nahe Organisation in Deutschland. Die Leitung übernahm für die ersten 10 Jahre bis 1968 Said Ramadan selbst, doch auch darüber hinaus sollte die IGD fest in der Hand der Muslimbruderschaft bleiben.

Von 1984 bis 1987 war Muhammad Mahdi Akif (1928-2017) leitender Imam am IZ München, ein einflussreicher Funktionär der Bewegung, der 2004 bis 2010 gar der siebte oberste Führer der weltweiten MB war. Neben dem bekannten Eintreten für eine sukzessive Einführung der Scharia machte Akif besonders durch seine Leugnung des Holocaust von sich reden und gab dem bekannten Antisemitismus der Bruderschaft eine neue Dimension.[2] „Die Muslimbruderschaft hat ein großes islamisches Zentrum in München“,[3] so Akif über seine Moschee und die damalige Zentrale der IGD, die heute jede Verbindung zur MB in Geschichte und Gegenwart bestreitet. Das Islamische Zentrum München ist auch nach der sukzessiven Verlegung des Hauptsitzes der IGD nach Köln Anfang der 2000er Jahre der Bewegung weiter verbunden. Nach außen gibt es sich so neutral wie nur möglich, hat es aber im Unterschied zu anderen Verbänden versäumt, seine Position zur Stellung der Frau im Islam von der Website zu löschen.[4]

Etwa 50 Islamische Zentren kooperieren heute nach eigenen Angaben eng mit der Zentrale der DMG (IGD), zahlreiche weitere Moscheen und Gebetshäuser kommen hinzu. Insgesamt dürfte die Reichweite bei mehreren 10.000 Menschen muslimischen Glaubens liegen, die über Predigten, religiöse Angebote, Vorträge, Bildungsmaßnahmen etc. erreicht werden.[5] Fußläufig erreicht man von der Zentrale aus die Abu Bakr Moschee in Köln Zollstock. Leitender Imam ist seit Jahren Scheich Mitwalli Mousa, der 2007 die filmisch dokumentierte Radikalisierung des Konvertiten Barino Barsoum zu verantworten hatte. Am Ende spricht sich der junge Mann für die islamischen Körperstrafen und den bewaffneten Jihad aus und meidet jeden Kontakt zu „Ungläubigen“. Als er sich einige Zeit später anders besinnt und dem Christentum zuwendet will in der Moschee niemand mehr mit ihm sprechen. Mitwalli Mousa plädierte einstweilen für die Tötung derer, die sich öffentlich vom Islam lossagen.[6] Mit seinem Bundesverband für islamische Tätigkeiten ist Mousa Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).

Als weiteres Beispiel für das Netzwerk sei die Teiba-Moschee in Berlin erwähnt; zum Thema ‚Frau und Familie‘ findet sich auf der Homepage exakt derselbe Text wie beim IZ München;[7] der zuständige Imam Ferid Heider bewirbt Schriften von Yusuf al-Qaradawi und tritt als Redner und Prediger in MB-nahen Vereinen auf. Sein Studium absolvierte er am Institut Européen des Sciences Humaines,[8] das dem europäischen Geflecht der MB zuzuordnen ist.

Auch das Islamische Zentrum Aachen (IZ Aachen) mit der Bilal-Moschee ist bis in die frühen 1960er Jahre hinein zurückzuverfolgen. Issam al-Attar, seinerzeit Kopf der syrischen MB, wollte den Repressionen in der Heimat entgehen und ließ sich in Aachen nahe der Technischen Hochschule mit zahlreichen Studenten aus arabischen Ländern nieder. Der syrische Geheimdienst verfolgte den Aktivisten bis in seine Wahlheimat, 1981 wurde seine Ehefrau von einem syrischen Matrosen in Aachen erschossen. Das Attentat galt wohl Issam selbst.[9] Bis 1996 leitete Attar das zwischenzeitlich ausgebaute Zentrum und prägte dessen Ausrichtung.

Das IZ Aachen gibt sich nach außen unpolitisch, konzentriert seine Aktivitäten auf islamische Bildung und Erziehung und beteiligt sich gerne an interreligiösen Initiativen. Über seine Website bietet es allerdings Bücher des Chefideologen der MB Sayyid Muhammad Qutb (1906-66), von Yusuf al-Qaradawi sowie dem syrischen MB-Aktivisten Mustafa as-Siba‘i (1915-1964) an[10] und lässt auf Veranstaltungen einschlägige Redner zu Wort kommen wie den erwähnten Imam der MB-nahen Kölner Abu Bakr Moschee Mitwalli Mousa und Khaled Hanafy. Letzterer ist mit dem EIHW (Europäisches Institut für Humanwissenschaften), dem RIGD (Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland) und dem ECFR (Europäischer Fatwarat) gleich in mehreren MB-affinen Organisationen tätig.[11]

Nachdem in den 1960er Jahren der Grundstein der MB-Präsenz in Deutschland gelegt wurde und sich ihre Strukturen und Aktivitäten sukzessive ausbreiteten und etablierten, sind insbesondere die 1990er Jahre von Vernetzung und Stärkung der eigenen Interessenvertretung geprägt. Als europäischer Dachverband der MB- nahen Institutionen wird 1989 die Federation of Islamic Organizations in Europe (FIOE) mit Sitz in Marksfield/GB gegründet. Seit 1996 verfügt sie mit Europe Trust (ET) über eine Treuhandstiftung zur Verwaltung von Spendengeldern, die vorwiegend in den Bau von Moscheen und Bildungseinrichtungen investiert werden. FIOE-Präsident ist seit 2018 der vormals IGD-Vorsitzende Samir Falah. Mit Sitz in Brüssel wurde 1996 die zugehörige Jugendorganisation Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO) ins Leben gerufen, 2006 die Frauenorganisation European Forum of Muslim Women (EFOMW). Die 1994 mit Unterstützung des Konvertiten Muhammad Siddiq Borgfeldt als Juniororganisation der IGD gegründete Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) ist Mitglied bei FEMYSO und kooperiert auf verschiedenen Ebenen mit der FIOE. Sie richtet sich mit islamischen Bildungs- und Freizeitangeboten an muslimische Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 30 Jahren, denen auf diese Weise die Notwendigkeit der Abgrenzung von Andersgläubigen zur Einhaltung islamischer Normen vermittelt wird.

Zur gezielten Beeinflussung in Deutschland und Europa lebender Muslime wurde 1997 in Dublin der Europäische Fatwarat (European Council for Fatwa and Resaerch ECFR) unter dem Vorsitz von – einmal mehr – Yusuf al-Qaradawi gegründet. Der Fatwarat ist ein Zusammenschluss muslimischer Geistlicher, der Rechtsgutachten zur spezifischen Situation von Muslimen in der Minderheit erstellt. Prägend ist hier das Qaradawi-Konzept der ‚Wasatiya‘, eines Islams der Mitte, der aber keinesfalls eine Mäßigung oder gar Reform bedeutet, sondern einen pragmatischen Umgang mit Regeln und Vorschriften, wenn das übergeordnete Ziel der Ausbreitung des Islams es erfordert. Dialog und Demokratie sind Mittel zum Zweck, der Blick auf die westliche Gesellschaft abschätzig, manchmal geradezu verachtend.[12] Zur weiteren Spezifizierung der Vorgehensweise des Fatwarats dienen nationale Verzweigungen; seit 2016 gibt es den Fatwa-Ausschuss Deutschland (FAD) unter dem Vorsitz von Khaled Hanafy.

In Deutschland wird 1994 mit erheblicher Beteiligung der MB-nahen Organisationen IGD, IZ München und IZ Aachen der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) gegründet. Zu seinen etwa 30 Mitgliedsverbänden zählen u.a. die ATİB, eine Abspaltung der rechtsextremen Auslandsvertretung der Grauen Wölfe, die sich heute nach eigenem Bekunden auf die islamische Religionsausübung konzentriert; das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) als Satellit der iranischen Geistlichkeit und Regierung auf deutschem Boden; sowie der erwähnte Bundesverband für Islamische Tätigkeiten mit seinem Vorsitzenden Mitwalli Mousa. Liberale Stimmen des Islams in Deutschland sucht man im Zentralrat vergebens, stattdessen ist man eifrig bemüht, selbige mundtot zu machen.

In der Kampagne gegen den reformorientierten Münsteraner Theologen Mouhanad Khorchide war der stellvertretende Vorsitzende des ZMD Mohammed Khallouk federführend.[13] Der ZMD hat nach vorsichtigen Schätzungen 10.000 bis 15.000 Mitglieder, nach eigenen Angaben 30.000, vertritt also so oder so deutlich unter einem Prozent der in Deutschland lebenden Muslime, die mit großer Mehrheit angeben, noch nie etwas vom Zentralrat gehört zu haben.[14] Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit Mitgliedern und Positionen des ZMD 2016[15] wurde der Internetauftritt des Verbandes neutralisiert: Die Namen der Mitgliedsverbände werden aufgrund erhöhter Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr genannt,[16] die -FAQ-Seite ist leer und wird seit über zwei Jahren aktualisiert und überarbeitet.[17] Zuvor wurden bspw. bezüglich der Stellung der Frau durchweg klare Scharia-Positionen vertreten, teilweise wortgleich mit den Empfehlungen des IZ München. Zur Frauenbeauftragten des ZMD passt das gut; Dr. Houaida Taraji war von 2006 bis 2010 Vizepräsidentin der IGD.

Mit Islamic Relief Deutschland wurde 1996 eine Hilfsorganisation mit Sitz in Köln gegründet, der ebenso wie dem Dachverband Islamic Relief Worldwide deutliche personelle und ideologische Verflechtungen zur MB nachzuweisen sind.[18] Diese Bewertung wird auch in der arabisch-islamischen Welt geteilt; so veröffentlichte die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate 2014 eine Liste Terrorismus-verdächtiger Organisationen; neben der weltweiten Muslimbruderschaft und diversen Unterorganisationen werden hier explizit auch die IGD sowie Islamic Relief genannt.[19]

16.04.2019, Nordrhein-Westfalen, Köln: Der Eingang zur Zentrale der Organisation Islamic Relief Deutschland. „‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ trat als Hauptsponsor für das Jahrestreffen der ‚Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.‘ (IGD) am 13. Dezember 2015 auf und war dort mit einem Redebeitrag vertreten. Die IGD ist die wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft (MB) in Deutschland und eine Bestrebung im Sinne des § 3 BVerfSchG. ‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ sponserte zudem im Frühjahr 2016 diverse Veranstaltungen der Organisation ‚Muslimische Jugend in Deutschland e. V.‘ (MJD), einer formal unabhängigen Jugendorganisation, die enge Verbindungen zur IGD unterhält. Auch auf personeller Ebene bestehen Verbindungen zwischen ‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ und der IGD“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr 2017 (http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/109/1810923.pdf) .

16.04.2019, Nordrhein-Westfalen, Köln: Der Eingang zur Zentrale der Organisation Islamic Relief Deutschland. „‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ trat als Hauptsponsor für das Jahrestreffen der ‚Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.‘ (IGD) am 13. Dezember 2015 auf und war dort mit einem Redebeitrag vertreten. Die IGD ist die wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft (MB) in Deutschland und eine Bestrebung im Sinne des § 3 BVerfSchG. ‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ sponserte zudem im Frühjahr 2016 diverse Veranstaltungen der Organisation ‚Muslimische Jugend in Deutschland e. V.‘ (MJD), einer formal unabhängigen Jugendorganisation, die enge Verbindungen zur IGD unterhält. Auch auf personeller Ebene bestehen Verbindungen zwischen ‚Islamic Relief Deutschland e. V.‘ und der IGD“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr 2017 (http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/109/1810923.pdf) .

Aber auch einige Gründungen aus den jüngeren Jahren können – allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz – der Bewegung der MB zugeordnet werden. Eine davon war die Sächsische Begegnungsstätte (SBS), die sich das religiöse Vakuum in den neuen Bundesländern und den Zuzug oft muslimischer Flüchtlinge zunutze machte. Geschäftsführer Saad Elgazar bekannte sich in sozialen Netzwerken mehrfach und deutlich zur MB und ihren Aktivitäten,[20] scheut sich aber nicht, die problemlose Vereinbarkeit seiner Haltung zur Scharia mit dem „demokratischen System der Bundesrepublik Deutschland“ zu beteuern.[21] Ebenso widersprüchlich ist die Selbstbezeichnung der SB als „multikulturelle Begegnungsstätte unabhängig von Ethnie, Nationalität und Sprache“ bei gleichzeitiger Beschränkung des Logos auf ein einziges Symbol: eine grüne Moscheekuppel mit Halbmond. Im April 2019 erklärte die SBS ihre Auflösung; die Standorte seien nun mehr eigenständig, der Zweck damit erfüllt.[22]

Das Netzwerk von Moscheen und religiösen Bildungsstätten wird ständig ausgebaut und spiegelt die Taktik, eine Bildungselite zur sukzessiven Durchdringung der Gesellschaft zu formieren. Das Europäische Institut für Humanwissenschaften (EIHW) mit Sitz in Frankfurt wird mit Khaled Hanafy und Taha Soliman Amer von zwei Absolventen der renommierten al-Azhar Hochschule in Kairo dominiert, die keine formelle Bindung zur MB aufweist, aber einen vergleichbar konservativen und Scharia-orientierten Islam lehrt. Nach Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahr 2013 besteht aktuell die Möglichkeit, die arabische Sprache sowie ein siebensemestriges Islamstudium in arabischer Sprache zu absolvieren, ein spezifischer Studiengang zum Koran ist in Planung. Das EIHW gehört zum Verbund der Europäischen Institute für Humanwissenschaften (IESH), unterstützt und gefördert durch den europäischen MB-Dachverband FIOE, mit gegründet durch Khallad Swaid, erst zweiter, heute erster Vorsitzender der IGD/DMG; die einschlägigen Lehrpläne entstanden unter Mitwirkung von Yusuf al-Qaradawi.[23]

So kommt denn auch der reformorientierte Professor für Religionspädagogik Ednan Aslan nach einer sorgfältigen Untersuchung der Lehrinhalte zu einer sehr kritischen Einschätzung: „Der Unterricht orientiert sich am Islamverständnis des 8. und 9. Jahrhunderts […] Die Institute professionalisieren die Isolation und fördern Parallelgesellschaften.“[24] Da nimmt es nicht wunder, dass der hessische Verfassungsschutz deutliche Worte findet: „Als Schulungsstätte dient das EIHW der Verbreitung der MB-Ideologie und ist eine Kaderschmiede für MB- und IGD-Funktionäre.“[25] Im selben Geflecht ist auch der Deutsche Bund für den Edlen Koran in Kooperation mit der Arabischen Bildungsstätte in Grevenbroich zu verorten.

Taha Soliman Amer und Khaled Hanafy wechselten sich zugleich in den letzten Jahren im Vorsitz des Rats der Imame und Gelehrten in Deutschland (RIGD) ab. Gegründet 2000 in Frankfurt gehören dem Rat nach Eigenangaben bereits 2010 „mehr als 113 Imame als ordentliche Mitglieder und mehr als 50 Imame als assoziierte Mitglieder“ an, wovon jeder etwa 1000 Gläubige betreue.[26] Das würde eine Reichweite von 113.000, bei Einbezug der assoziierten Mitglieder gar 163.000 Personen bedeuten und zeigt zumindest, wie ambitioniert der RIGD ist und vorgeht. In einer Pressemitteilung zur israelischen Hauptstadtverlegung von Tel Aviv nach Jerusalem positioniert sich der RIGD deutlich mit der Diktion der Muslimbruderschaft und ihres palästinensischen Arms, der Hamas, und bezeichnet Jerusalem als Besitz der Muslime, Israel als Besatzungsmacht. Imame und Moscheegemeinden werden zu einer entsprechenden Ausrichtung der Freitagspredigt aufgefordert.[27]

Über den Jahreswechsel 2018/19 setzte sich Khaled Hanafy (EIHW) mit 100 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Bundesgebiet in der Bildungs- und Begegnungsstätte Arnsberg mit dem Koran auseinander. In seinem Bericht bezieht er sich auf den mittelalterlichen Theologen Ibn Taimiya (1263-1328) und dessen Schüler Ibn Qayyyim (1292-1350); beide gelten als zentrale Referenzpersonen der hanbalitischen Rechtsschule wie des radikalen Salafismus.[28]

Diese Bezugnahme ist nur ein Beispiel für ein sukzessives Verschwimmen der Grenzen zwischen MB und Salafismus, das sich in Ägypten bereits 2012 im Verfassungsentwurf von Präsident Mursi deutlich zeigte.

In Deutschland ist die Annäherung unter anderem an der Kleidung und Barttracht zahlreicher Aktivisten in MB-nahen Institutionen wie an persönlichen Verbindungen und wechselseitigem Moscheebesuch festzumachen. Möglicherweise – so die Vermutung von Sicherheitsbehörden – können und wollen beide voneinander lernen: die Salafisten, wie man sich taktisch klüger verhält und damit unangreifbar macht, die Muslimbrüder, wie man besseren Zugang zu jungen Menschen findet.[29]

Nach dem Sturz Mursis 2013 wurde der sogenannte ‚Rabia-Gruß‘ – vier ausgestreckte Finger einer Hand bei eingeklapptem Daumen – zum Erkennungszeichen der Gegendemonstranten und somit zum neuen Symbol der MB. Der türkische Präsident Erdoğan, ein Freund Mursis und Vorsitzender der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP), gewährt zahlreichen in Ägypten von Repression bedrohten Muslimbrüdern Asyl in der Türkei und zeigt 2018 bei einem Staatsbesuch in Berlin den Rabia-Gruß. Analog zu dieser offensichtlichen Annäherung zwischen MB und türkischem Staatsislam nahmen im Januar 2019 führende Funktionäre der MB an der DITIB-Konferenz „II: Treffen der europäischen Muslime“ in Köln teil: namentlich Hussein Mohammed Halawa, Generalsekretär des europäischen Fatwarates, sowie Multifunktionär Ibrahim al-Zayat, 2007 vom seinerzeit obersten Führer der MB Mohammed Mahdi Akif als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“ bezeichnet, 2002 bis 2010 Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands und in mehreren MB-affinen Organisationen vernetzt.

Seine Ehe mit der Nichte von Necmettin Erbakan wird häufig als Indiz für Verbindungen der MB zur Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) herangezogen; tatsächlich bestehen diese über persönliche Kontakte hinaus beispielsweise durch die Mitwirkung der IGMG im Europäischen Fatwarat. Die ideologische Nähe ist unübersehbar.[30]

Die MB verfügt über ein breites Personengeflecht und Netzwerk von Strukturen in Deutschland und Europa, das deutlich über die genannten Protagonisten hinausgeht. Sie ist bestens gerüstet für ihre Agenda, islamische Bildung zu fördern, institutionell Einfluss zu nehmen und immer mehr Akzeptanz islamischer Normen in der deutschen Öffentlichkeit durchzusetzen. Besonderes Augenmerk widmet man auch dem Thema Islamkritik und der Schulung zum Umgang mit islamkritischen Argumenten; Ziel ist, jede kritische Anfrage an den Islam als islamfeindlich oder rassistisch zu kategorisieren und zu unterbinden.

In Ländern, in denen die MB als islamistische Organisation bekannt ist und eventuell auch beobachtet wird, wird eine unterstützende Nähe zur Bewegung anstelle einer formalen Mitgliedschaft als zielführend ausdrücklich empfohlen und eine Leugnung aller Verbindungen zur MB, wie sie in Deutschland gemeinhin praktiziert wird, zumindest gebilligt. Glaubwürdig ist eine Leugnung der Nähe zur MB nur, wenn man diese Bezüge offen bekennt und sich dann begründet und explizit von der Ideologie und den führenden Denkern der MB distanziert. Davon kann allerdings keine Rede sein. In Wirklichkeit bleibt die MB wohl in all ihren Verzweigungen dem uneingeschränkten und ausschließlichen Bekenntnis zur Religion treu, getreu dem Slogan der Bewegung: „Der Islam ist die Lösung.“

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Literatur

Al-Anani, Khalil: Inside the Muslim Brotherhood. 2016.

Bausback, Winfried und Linnemann, Carsten (Hg.): Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland: Wie wir unsere freie Gesellschaft verteidigen. 2019.

Frampton, Martyn: The Muslim Brotherhood and the West: A History of Enmity and Engagement. 2018.

Johnson, Ian: Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus. 2011.

Meijer, Roel: Muslim Brotherhood in Europe. 2012.

Nellor, Noha: Voice of the Muslim Brotherhood. 2017.

Ranko, Annette: Die Muslimbruderschaft: Porträt einer mächtigen Verbindung. 2014.

Schmidt-Salomon, Michael: Die Grenzen der Toleranz: Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen. 2016

Wöhler-Khalfallah, Khadija Katja: Islamischer Fundamentalismus: Von der Urgemeinde bis zur Deutschen Islamkonferenz. 2010.

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Fußnoten
  1. https://www.youtube.com/watch?v=eDtSqqciar0 [27.04.2019] Anmerkung zur Umschrift arabischer Namen: Im vorliegenden Text wird jeweils eine in deutschen Medien gängige Schreibweise verwendet, von der es aber in der Literatur auch Abweichungen gibt.
  2. Egyptian Islamists deny Holocaust. In BBC News, 23.12.2005.
  3. Johnson, Ian: Die Vierte Moschee. 2011. S. 2324. http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam_-_frau_und_familie.html #01 [22.4.2019]
  4. Zentralrat im Blick der Islamisten. Verfassungsschützer: Muslimbrüder wollen Deutschland in islamischen Gottesstaat verwandeln. in: Focus online, 11.12.2018 [29.04.2019].
  5. Vgl. hierzu die WDR-Dokumentationen „Koran im Kopf“ I (2007) und II (2008).
  6. www.teiba.de/index.php?option=com_content&view=article&id=104&Itemid=593 [22.04.2019]
  7. http://www.vereint-im-islam.de/ferid-heider/ [22.04.2019]
  8. https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/freiheitskampf-stoesst-auf-grosse-zustimmung_aid-31543823 [29.04.2019]
  9. https://izaachen.de/wp-content/uploads/2015/04/B%c3%bccherliste_der_Buchhandlung_des_IZAachen_v2015.pdf [20.4.2019]
  10. https://izaachen.de/page/18/?site=hijri_kalender [20.04.2019]
  11. Breuer, Rita: Zwischen Ramadan und Reeperbahn. Die schwierige Gratwanderung der muslimischen Minderheit. 2006.
  12. http://islam.de/21972 [27.04.2019]
  13. Muslimisches Leben in Deutschland, BAMF 2009, S. 174, 179.
  14. Breuer, Rita: Silvester beim Zentralrat der Muslime. S. 77-90 in: Alice Schwarzer (Hg.): Der Schock. 2016.
  15. http://zentralrat.de/28128.php [27.04.2019]
  16. http://www.islam.de/28109 [27.04.2019]
  17. http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/109/1810923.pdf [23.04.2019]
  18. UAE Cabinet approves list of designated terrorist organisations, groups. [24.04.2019]
  19. Gebetsräume in sieben Städten: Wie sich Muslimbrüder in Ostdeutschland ausbreiten. In: Focus online. 7.2.2019.21. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-warnt-vor-muslimbruedern-im-osten-14871916-p2.html [27.04.2019]
  20. https://www.sbs-net.de/ [18.04.2019]
  21. https://vunv1863.wordpress.com/2017/09/03/eihw-breiter-aufgestellt/ [27.04.2019]
  22. https://www.fr.de/frankfurt/baschar-al-assad-per30847/problematisches-islaminstitut-11224124.html [27.04.2019]
  23. https://lfv.hessen.de/sites/lfv.hessen.de/files/Bericht2016/Islamismus.html#c3 [20.04.2019]
  24. https://rigdonline.de/selbstdarstellung/?lang=de [26.04.2019]
  25. https://rigdonline.de/pressemitteilung-stellungsnahme-des-rates-betreffs-jerusalem/?lang=de [26.04.2019]
  26. https://rigdonline.de/10-tage-mit-dem/?lang=de [26.04.2019]
  27. „Bündnis wäre ein GAU“ Salafisten und Muslimbrüder nähern sich gefährlich an. In Tagesspiegel, 12.04.2019.
  28. https://www.kas.de/web/islamismus/die-islamische-gemeinschaft-milli-goerues-igmg- [30.04.2019]
**********
*) Autor des ersten Teils des o.a. Artikels ist Peter Helmes.
Der zweite Teil ist unter Lizenz von Creative Commons License im Original hier erschienen unter  by-nc-nd/3.0/ Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: by-nc-nd/3.0/ — Autor: Rita Breuer für bpb.de: https://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/290422/die-muslimbruderschaft-in-deutschland?rl=0.41351178978916564#rate5
www.conservo.wordpress.com   10.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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51 Antworten zu Die Islam- bzw. Muslimbruderschaft in Deutschland – Alle Kraft für die Ausbreitung des Islam

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann gibt’s mit großer Wahrscheinlichkeit ab heute in Hannover (Stichwahl) einen musel-manischen (und noch dazu ‚grünen‘ !) OB …..

    Hannover – geht’s noch doofer?

    sh. dazu auch:

    – Hannover wählt Sonntag ersten grün-muslimischen OB –
    *http://www.pi-news.net/2019/11/hannover-waehlt-sonntag-ersten-gruen-muslimischen-oberbuergermeister/

    Die Irren werden nicht alle!

    Gefällt 5 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Sein – wegen einer Korruptionsaffäre ‚abgetretener‘ Vorgänger (SPD) war übrigens der:

      Gender-Gaga vom Feinsten
      Hannover: Beim geschlechtsneutralen Reden sind Atempausen notwendig

      http://www.pi-news.net/2019/01/hannover-beim-geschlechtsneutralen-reden-sind-atempausen-notwendig/

      Aber, wie es bei ‚PI‘ heißt:
      „Die ständig zunehmende geistliche „Landnahme“ des Islam scheint ungehindert ihren Weg zu bahnen, dagegen wird die weltweit kritisierte Sprachpanscherei von Ex-OB Schostok zur besonderen Berücksichtigung des dritten Geschlechts eine Lappalie sein.“

      Gefällt 3 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      UPDATE (PI) 10.11., 10 Uhr: Bitte wählen gehen! Nach einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der HAZ würden sich aktuell 56 Prozent der Wähler für den Kandidaten der Grünen entscheiden.

      Sein parteiloser Konkurrent Scholz, der für die CDU antritt, bekäme laut der Umfrage nur 44 Prozent der Stimmen. Zieht man nun den Linksbonus von Forsa und der HAZ (20 Prozent SPD-Anteile bei Madsack) ab, so hat der VW-Automanager Scholz doch noch eine Chance, das Rennen zu machen.
      Onay hat zudem keine Führungs- und Verwaltungserfahrung, hingegen war Scholz als VW-Manager sehr beliebt. Onay will die Innenstadt nun komplett autofrei machen, was ein weiteres Geschäftesterben zur Folge hat und das ohnehin „bunte“ Stadtbild noch weiter in Richtung Islamkultur verändern dürfte. –

      Wie gesagt, die Irren werden nicht alle!

      Gefällt 1 Person

  2. Karin Olbrich schreibt:

    Was mich zunehmend wundert ist, dass es innerhalb muslimischer Communities keine Diskussion über das schlechte Abschneiden muslimischer Länder in Friedens-Statistiken und beim Thema Gewalt gegen Kinder gibt (zwischen beiden dürfte es ja einen Zusammenhang geben) wie das unlängst Victoria Rationi in „Religionsparadox“ analysiert hat.

    MfG Karin Olbrich

    Gefällt 4 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Frieden im Islam gilt nur für Gleichgesinnte innerhalb der eigenen Glaubensrichtung. Zum Beispiel: Ein Sunnit ist prinzipiell immer friedlich gegenüber seinem sunnitischen Mitbruder. Ist der andere beispielsweise aber ein Schiit oder gar eine Jude/Christ/Ungläubiger/etc. siehts meist anders aus.

      ***************************************************************
      aktuell Hannover:

      Belit Onay wird erster türkischstämmiger Oberbürgermeister einer Großstadt

      Der Grüne Belit Onay wird Oberbürgermeister von Hannover. Hannover ist damit nach Freiburg, Darmstadt und Stuttgart die vierte Großstadt, in der ein Grüner zum Oberbürgermeister aufrückt.

      Der Grüne Belit Onay wird Oberbürgermeister von Hannover. In der Stichwahl setzte sich der Landtagsabgeordnete am Sonntag mit 52,9 Prozent gegen den CDU-Bewerber Eckhard Scholz durch, der auf 47,1 Prozent der Stimmen kam.

      Hannover ist damit nach Freiburg, Darmstadt und Stuttgart die vierte Großstadt, in der ein Grüner zum Oberbürgermeister aufrückt.

      Zugleich stellt die SPD damit erstmals nach mehr als 70 Jahren nicht mehr den Oberbürgermeister in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

      Der türkischstämmige Onay ist bundesweit der erste Oberbürgermeister mit Migrationshintergrund in einer Landeshauptstadt.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article203338188/Hannover-Belit-Onay-wird-erster-tuerkischstaemmiger-Oberbuergermeister-einer-Grossstadt.html

      Gefällt 1 Person

  3. Berti schreibt:

    Frage mich immer nach Sinn u. Zweck solcher Zustände in Europa, was haben einheimische Befürworter, Vorantreibende u. Verantwortliche für persönliche Vorteile davon?!
    Merken die eigentlich nicht das sie am Ast sägen auf dem sie hocken?!
    Japaner nennen sowas Harakiri!
    Wann erfolgt endlich der große Arschtritt, unzwar mit Anlauf, es wäre (noch) möglich (…….) sie zum Scheitan zu jagen!
    (so, jetzt hab i mi ma von d‘ Seele g’schwätzt!)

    Gefällt 4 Personen

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Wollt Ihr die TOTALE Bereicherung? –

    Mit jedem Tag gefährlicher – das Merkel-Land, in dem wir „gut und gerne“ leben…
    Disco „Kulti“ in Trebbin: Asylbewerber greifen Türsteher mit Macheten an

    *http://www.pi-news.net/2019/11/disco-kulti-in-trebbin-asylbewerber-greifen-tuersteher-mit-macheten-an/

    Die Polizei bittet um Mithilfe
    Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung mit Hubschrauber und Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Die zwei Haupttäter sollen nach Zeugenaussagen dunkle Hautfarbe und schwarze Haare haben. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Tel. Nr. 03371-6000 zu melden.

    – Aber VOR der Verhaftung bitte noch zum ‚Selfie‘ bei ‚ ‚Mama‘ MerKILL einfinden! …..

    Gefällt 3 Personen

    • Berti schreibt:

      Das die dauernd ihre Papiere „verlieren“ u. in höchster Not lediglich ihre letztes Modell Schlauphones, Markenklamotten u. Schuhe retten können verstehe ich, aber von wo in dreiteufelsnamen holen die Macheten her?
      Gibt’s die beim Aldi im Sonderangebot?

      Gefällt 2 Personen

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und für ‚Nachschub‘ ist gesorgt:

    10.000 Migranten werden in 2019 nach Deutschland eingeflogen

    Steffen Kotré (AfD) stellte schriftlich eine Frage an das Innenministerium. „Werden Migranten mit dem Flugzeug eingeflogen“? Die Antwort im Video….->

    Das sind nicht die 1.000 illegalen Migranten, die jeden Monat kommen. Das ist auch nicht der Familiennachzug. Nein, die 10.000 kommen noch oben drauf!

    [video src="https://ps-tube.com/upload/videos/2019/11/DTotZA6OezX6ABtmLwph_09_6d89f2d81c94f301299317c947a1b3e1_video.mp4" /]

    Gefällt 3 Personen

  6. Anonymous schreibt:

    Alles reden der Bekämpfung des Islam an sich führt nur zu weiteren unnützen Debatten. Leider ist bis heute ist nur eine eine Wahrheit gesellschaftsfähig „der Islam gehört zu Deutschland“..,- Die uns von ganz oben Regierung Klerus und grün linker Gesinnung indoktrinierte Sichtweise hat, und das ist zu belegen, 73% unserer Bevölkerung in eine zwiespältige Situation von Realitätsverweigerung bzw. Obrigkeit Hörigkeit katapultiert. Dafür hat zum einen die Politik zum anderen der ungehemmte Moscheen Bau Sorge getragen. Solange sich Politik und Islam quasi verbrüdern ist des Volkes Urteil ob der Gefährlichkeit des Islam zumindest relativ. Eine säkularisierte Gesellschaftsordnung birgt immer die Gefahr das eine Religion die andere verdrängt bzw. dominiert. In dieser Hinsicht wird es dem Islam sehr sehr leicht gemacht da sonst kein Widerstandskämpfer des Christentums auf der Matte steht. Im Gegenteil ausdrücklich schmalzige Reden ob des Willkommens dieser Mittelalter Religion sind. die letzten Zutaten einer Islamisierung Europas.

    Fazit:
    Wenn nicht in den nächsten 5 Jahren ein anderes Denken bzw. eine national freundliche eingestellte Regierung, verpflichtet wird mit allen erlaubten Mitteln, die Identität unseres Volkes zu erhalten gehen wir den Weg in den Untergang die Armenier sind ein treffendes Beispiel dafür. Wie das zu erreichen ist nun einfach mal an sich denken einen gesunden Egoismus zu verinnerlichen und daraus nötigen Schlüsse ziehen bei Wahlen und Europaweiten Demonstrationen. Was links kann kann 73 % des Volkes auch.

    Gefällt 3 Personen

    • Berti schreibt:

      5 Jahre? Er Optimist!
      Es muß sofort damit begonnen werden!

      Gefällt 1 Person

      • Artushof schreibt:

        Aktiv die Politik mitgestalten, offen mit anderen reden und die vielen negativen Schlagzeilen gegen die AfD und deren Menschen nicht zu sehr überbewerten, die große Mehrheit erreicht fantastische Ergebnisse und daran machen wir die zukünftige Politik fest.

        Es gibt (gegenwärtig) nur eine Alternative: AfD
        50 % Plus X

        HG
        Artushof

        Nec Temere – Nec Timide

        Zitat

        Freies Fragen wird verhindert werden, solange es Ziel der Erziehung ist,
        Überzeugung statt Denken hervorzubringen

        Bertrand Russell

        Die AfD sorgt dafür, das freies Fragen nicht ignoriert oder verboten wird.

        Selbständiges Denken ist ein Menschenrecht

        Gefällt 1 Person

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Artushof,
          Die „Gegenkräfte“ sind jederzeit imstande, eine superstarke AfD zu verhindern, notfalls mit Mord und Totschlag.
          Nur das Volk kann sie ausmanövrieren.
          1. indem sich mehrere hundertttausend, besser 1 Million vor dem Kanzleramt oder dem Reichstag
          treffen; das ist die Lösung, die die Mitteldeutschen ausprobiert haben. Meinolf Schönborn hat
          dazu ein Konzept.
          2. Wenn 10.000 Jugendliche mit Transparenten den SACHS-Plan propagieren. Schließlich geht es
          um nichts weniger als um die Rettung der Welt. Wer in aller Welt könnte sich da
          dagegenstellen, gegen ein UNO-Konzept, das schließlich alle Staaten bindend unterschrieben
          haben! Ich werde noch zum Gutmenschen auf meine alten Tage.

          Gefällt 1 Person

  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ein Detail, das mir am Bericht des Zentrums für politische Indoktrination (oder wie heißt diese Einrichtung?) aufgefallen ist:
    Erst wird (und das mit Recht !) die ausgefeilte politische Indoktrination der islamischen Funktionäre beklagt.
    Als Gipfelpunkt der drastischen Schilderung der Techniken wird dann noch erwähnt: „Und er ist sogar Holocaust-Leugner!“
    Nun müssen sich natürlich auch Ausländer an das Gesetz der BRD halten, daß es streng verboten und mit drakonischen Strafen sanktioniert ist, bei einer historischen Analyse zu anderen Ergebnissen zu kommen, als die offizielle Narrative angibt. Seit den „Urteilen“ der Nürnberger „Tribunalgerichte“, dem Überleitungsvertrag von 1955 und der Beibehaltung dieses Besatzungsrechtes 1990 ist die BRD eben nach völkerrechtlichen Verträgen zu dieser Maulkorb-Gesetzgebung gezwungen.
    .
    Aber, wenn man sich schon als Gegner einer Indoktrinierung versteht: Ist es dann zulässig, einem Ausländer vorzuschreiben, was er glauben muß und nicht bezweifeln darf?
    .
    Freiliich, den Mund halten, das muß auch er!

    Gefällt 3 Personen

  8. Artushof schreibt:

    Nun werden sie halt kommen
    Wie sich Dresden vor der Welt zur »Nazistadt« machte, warum Sie nicht zitieren sollten, und wen Merkel zu uns einlädt / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    09.11.19

    Das hat richtig wehgetan. Aber wer konnte das auch ahnen? Mit großer Dramatik hat der Dresdner Stadtrat einen Beschluss gefasst, der für die sächsische Landeshauptstadt allen Ernstes den „Nazinotstand“ ausruft. Oder eigentlich nicht: Denn hinter dem donnernden Wort haben die Beschlussfasser, Unbill ahnend, ein Fragezeichen gesetzt.
    Wegen Pegida und so wollte die Mehrheit von 39 Ratsmitgliedern ein „Zeichen“ setzen. Selbst aus der FDP kam Zustimmung. Die 29 Stadtparlamentarier von CDU, AfD und Freien Wählern votierten dagegen.
    Nun fällt der Ratsmehrheit der Beschluss tonnenschwer auf die Füße, denn Weltmedien von CNN bis BBC interessieren sich erwartungsgemäß einen Dreck für das Fragezeichen und malen Elbflorenz in den braunsten Farben. Das Schlagwort der Schlagwörter, „Nazi“ nämlich, reichte aus, um alles andere zu überstrahlen.
    Nun beginnt das große Wehklagen. Wie konnte es nur geschehen, dass das Wort „Nazi“ in der internationalen Medienwelt auf ein bloßes Schlagwort geschrumpft ist, statt dass alle ganz genau das besagte Fragezeichen thematisieren?, fragen die Initiatoren des Beschlusses tief verwirrt. Eine gute Frage: Ja, seit wann ist „Nazi“ zum reinen Schlagwort verkommen? Und wer ist dafür verantwortlich? Kann sich jemand erinnern?
    Die Idee zum „Nazinotstand“ stammt übrigens von der Gruppe „Die Partei“, die ihr Treiben als „Satire“ bezeichnet. Die Dresdner Posse hat damit ein schönes Gemälde unseres Zeitgeistes geschaffen, von dieser bunten Mischung aus Hysterie und Infantilität, wie man sie auch auf den „Fridays for Future“-Demos wunderbar beobachten kann.
    Blöderweise aber gibt es im Ausland noch viel zu viele Erwachsene, die nicht mit uns in den keifenden Kindergarten gezogen sind und daher an einer seriösen Vorstellung von „Notstand“ kleben geblieben sind. Unter Erwachsenen bedeutet das Wort, dass man sich in einer absoluten Ausnahmesituation befindet mit der akuten Gefahr, ums nächste Eck ins Chaos zu stürzen. Für „Nazinotstand“ kann das nur heißen, dass die NSDAP kurz davor steht, die Macht in Dresden oder mindestens großen Teilen davon zu ergreifen und nun unter Zuhilfenahme aller polizeilichen und (nach bundesdeutschem Notstandsrecht) auch militärischen Mittel zur Räson gebracht werden müssten.
    Das macht Eindruck in der Weltöffentlichkeit. Der Tourismusverband Dresden sieht bereits seine Felle davonschwimmen. Wer möchte schon Urlaub machen in einer Stadt, in der jeden Moment die Panzer rollen könnten und wilde Schießereien drohen?
    Gut, Notstand ist denn wohl übertrieben. Wir wollen die rechte Gefahr aber auch nicht herunterspielen. Der Landesverfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, wie gefährlich die Ideologie der Rechten ist. Deren Kennzeichen sei unter anderem die Verbreitung von „Verschwörungstheorien“. Etwa jener, dass die ethnische Zusammensetzung der Bundesbevölkerung von politischer Seite bewusst stark verändert wird, was die Rechtspopulisten als „großen Austausch“ dramatisierten.
    Die Vorsitzende der „Amadeu-Antonio-Stiftung“, Anetta Kahane, stellte laut „Tagesspiegel“ vom 15. Juli 2015 fest, dass es „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen sei, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Mit dem Drittel meinte Kahane die neuen Bundesländer, deren ethnische Zusammensetzung ihr offenbar als dringend veränderungsbedürftig erschien.
    Sie, liebe Leser, sollten Kahane auf keinen Fall zitieren. Denn sobald Sie wiedergeben, was die Linksaußen-Aktivistin und im­merhin Chefin der staatlich geförderten „Amadeu-Antonio-Stiftung“ geäußert hat, machen Sie sich der Verbreitung „rechtsextremistischer Verschwörungstheorien“ verdächtig. Aber sie hat es doch gesagt!, höre ich Sie protestieren. Ja, aber das ist ganz egal. Sie dürfen es trotzdem nicht zitieren oder gar interpretieren, sonst sind Sie verdächtig. Linke Aktivisten finden es ja auch schick, mit Parolen wie „I like Volkstod“ herumzustolzieren. Daraus haben, glaubt man dem NRW-Verfassungsschutz, einige Leute den unerhörten Schluss gezogen, dass gewisse Kräfte in diesem Land einen „Volkstod“ der Deutschen begrüßen.
    Auch das, so stand jetzt in der „Welt“ zu lesen, betrachtet der NRW-Inlandsgeheimdienst als Kennzeichen einer „rechtsextremistischen Verschwörungstheorie“. Ach je, was machen wir denn dann demnächst, wenn uns Dinge wie Kahanes Rassentheorie oder die Selbstvernichtungsphantasien linker Landsleute begegnen?
    Am besten nur noch schweigen und nicken. Ganz allgemein sollten wir uns von jener gefährlichen Verschwörungstheorie lösen, die behauptet, dass hinter politischen Äußerungen auch politische Absichten stecken könnten. Denn damit fängt es an.
    Nur Verschwörungstheoretiker, die das glauben, fühlten sich durch Angela Merkels Selfies mit jungen Männern in Indien schwupps an jene herzzerreißenden Aufnahmen erinnert, welche die Kanzlerin vor gut vier Jahren mit jungen Asylsuchern aus dem Orient um die Welt schickte.
    Die hatten einen durchschlagenden Erfolg jenseits von Mittelmeer und Balkanroute. „Merkel hat uns eingeladen“ schoss als Botschaft bis in die letzten Winkel der armen Regionen, und einer nach dem anderen schnürte sein Bündelchen.
    Diese Wirkung hat Merkel natürlich weder beabsichtigt noch vorhergesehen, wussten alle verantwortungsbewussten Kommentatoren und Politiker damals sogleich richtigzustellen. Mit großem Elan und erheblichem Abscheu wehrten sie seinerzeit alle gegenteiligen Behauptungen vom Tisch.
    Auch im Falle Indiens hat Merkel keine einzige andere Absicht als die, ein schönes Foto für die Lieben daheim schießen zu lassen. Außerdem ist sie auf dem Subkontinent nur unterwegs, um dringend benötigte „Fachkräfte“ nach Deutschland zu locken. Nein! Nicht lachen! Sonst könnte der Verfassungsschutz von NRW auf den naheliegenden Gedanken kommen, dass Sie … Den Satz machen Sie jetzt selber zu Ende, zur Strafe!
    Nun reden sogenannte Experten allerdings davon, dass die aufstrebende Wirtschaft Indiens ihre Fachkräfte eigentlich selbst gut gebrauchen könne. Von Überschüssen an gut ausgebildeten jungen Leuten, die danach dürsten, ihre sagenhafte Qualifikation dem Wohle Deutschlands zu widmen, könne eigentlich nicht die Rede sein.
    Wohl aber verfüge das Milliardenvolk über ein riesiges Reser­voire weniger begabter junger Männer, von denen viele nicht recht wüssten, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Von denen könnten sich sicher einige ein Leben in Deutschland gut vorstellen. Kennen wir diese Erzählung nicht von irgendwoher?
    Gut, dass die hiesige Jugend, die mit den Hinterlassenschaften der aktuellen Politik am längsten wird leben müssen, sich um diese Dinge nicht kümmert. Die haben wir so vollgestopft mit der Klimakatastrophe und der Gefahr von rechts, dass die für solche Folgekosten-Debatten weder Zeit noch Gespür haben. Geschickt, was?
    Wenn es richtig gut läuft mit den vielen jungen Männern aus Indien, werden wir vielleicht in ein paar Monaten lesen, dass die Behörden „vom Ausmaß der Welle überrascht“ seien, weil die Größenordnung ja niemand hätte vorhersehen können.
    Angela Merkel wird seufzen, dass wir unsere Grenzen nicht schützen könnten und daher alle aufnehmen müssten, bis es dann heißt: „Nun sind sie halt da.“

    Wie immer an dieser Stelle
    Herzlichen Dank an Hans Heckel

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  9. Freya schreibt:

    „Vergessen wir nicht die Fatwa-verdächtige „Auskunft“, die einst Khomeini ausgesprochen hat:

    „Juden und Christen (…) gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans …“ (Ayatollah Khomeini)“

    Es gab da mal eine Zeit, in der sich niemand hätte vorstellen können, dass Leute, die einer derartigen Denkweise angehörig sind, überhaupt für voll genommen würden. Mehr noch, man hätte sie verfemt, ausgeschlossen von der Weltgemeinschaft, sie wären schlicht nicht vorgekommen. Jedenfalls nicht, wenn die deutsche Hausfrau ihre Einkäufe und Besorgungen erledigte. Innerhalb ihres Clans durften sie schon immer denken und phantasieren, was sie wollten, wobei man schon sehr lange vermutete, dass große Hitze, wie beispielsweise in Wüstengebieten auch Hirne austrocknen lässt.
    Doch was soll das jetzt überhaupt? Wieso sollen wir uns hier jetzt damit auseinandersetzen? Was denkt sich diese Regierung überhaupt, uns mit Menschen, die uns für „die Unreinsten der Welt“ halten zu fluten? Man ist völlig ratlos, wieso überhaupt diese abgründigen Vorstellungen jetzt hier zum politischen Alltag zu gehören scheinen. Wieso nur lässt die Kirche das zu und befeuert sogar diesen Aufmarsch gegen Christus? Ich kann noch hunderte Seiten darüber lesen, und ich werde es noch immer nicht verstehen.
    Danke, ein sehr interessanter, aber auch hilflos machender Beitrag, denn immerhin bewegen wir uns deutlich in Richtung Minderheit gegen die „Religion des Friedens“. Ein einziges Trauerspiel findet hier auf deutschem Boden gerade statt und es mutet an wie eine dunkle und gleichsam böse Vision, die wahr geworden ist. Es fällt dennoch schwer, zu glauben, dass diese o.g. Sektenbekloppten islamischer Herkunft jetzt hier mitreden und mitbestimmen. Gerade hat Friedrich Merz ja klar gemacht: Kein Scharia-Recht auf deutschem Boden. Hört sich für mich gut an, ist aber bestimmt nur eine von den tausend Nebelkerzen, mit denen man uns schon zugerußt hat. Vor allem werden sich die Anhänger dieser Scharia ganz bestimmt daran halten, wenn Herr Merz sie nett bittet…..bestimmt.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Deutsche Justiz außer Rand und Band: Iranischer Mörder schuldunfähig

    Vor einem Jahr ermordete der gebürtige Iraner Mohammed V. die junge Studentin Sara S. in einem Mietshaus in Hannover. Die deutsche Justiz hat jetzt beschlossen, keine Mordanklage zu erheben.
    Er soll gemäß eines Gutachtens an „massiven Wahnvorstellungen“ leiden und deshalb schuldunfähig sein. Möglich wäre noch eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus – mit allen damit verbundenen Kosten für die Steuerzahler.

    (TOLLE ‚Bereicherung! – cc.)

    Sara S. wollte Sonderpädagogin werden. Statt dessen wurde sie von einem Zuwanderer hingerichtet. Der Grund wäre ein absurder Streit gewesen, welchen der Iraner selbst angezettelt hatte. So zeigte er die Studentin bei der Polizei an, weil sie angeblich „Drogen in seinem Essen versteckt hätte“. Deutsche Medien sprechen auch von weiteren psychischen Auffälligkeiten bei dem Mann, die freilich allesamt nicht zu polizeilichen oder staatsanwaltlichen Maßnahmen führten.

    Die hilfsbereite, lebenslustige Junge Frau musste letztendlich im Treppenhaus verbluten, nachdem der Iraner sinnlos auf sie eingestochen hatte. Erst im kommenden April soll ein Prozess vor dem Landgericht beginnen, in welchem festgestellt wird, ob der Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen wird.

    wochenblick.at/deutsche-justiz-ausser-rand-und-band-iranischer-moerder-schuldunfaehig/

    (von: Jihad Watch Deutschland/https://medforth.org/deutsche-justiz-auser-rand-und-band-iranischer-morder-schuldunfahig/

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  11. Walter Roth schreibt:

    Herr Helmes…..

    Ihre Treue zu David Berger in Ehren.
    Alleine er hat sie nicht verdient.
    Da lese ich nach Monaten mal wieder mal dessen Seite und was bekomme ich dort vorgesetzt…?
    Miesester Journalismus, nein Hetze in einem Privatkrieg des D. Berger gegen alles was seine schwulen Eskapaden nicht mögen könnte.
    https://philosophia-perennis.com/2019/11/10/mieser-cocktail-goetz-kubitschek-erklaert-ansatz-der-identitaere-bewegung-fuer-kontaminiert/

    Die Art wie er die Aussagen von Götz Kubitschek interpretiert…… ganz mieser Journalismus, ja eigentlich gerade ganz genau das wogegen Berger vorgibt, angehen zu wollen.
    Er redet vom Spaltpilz Kubitschek….. und versucht seit Monaten selber genau das…. zu Spalten.

    Kubitschek betrachte ich als Mann, sein Habitus zeugt von Gesundheit und Selbstbewusstsein,. seine Frau Kositza und seine Kinder …….. kann man sich was besseres wünschen?

    …………. und sein Gegenüber ?

    PP muss für unsereins ein No-Go sein.

    Liken

    • Artushof schreibt:

      @W.R.
      Über einen D.Berger zu befinden, bedarf es durchaus einer eigenen Einschätzung.Man sollte aber nicht, wie sie es tun, in dieser Form herüberbringen. Die sexuelle Neigung eines D. Berger darf nicht als „Ablassventil“ dienen.
      Eine sachliche und anständige Infragestellung wäre aus meiner Sicht eher angebracht.

      Und ja, ich vermisse auf dieser Seite manchmal die Möglichkeit, den eigenen Text zu löschen. Leider geht dies nicht. Aber der Peter würde bestimmt auf Zuruf die Löschtaste betätigen,………..wenn es gewünscht wird.

      „Nur in der Einheit sind wir stark“

      Patriotische Grüße

      Artushof

      Nec Temere – Nec Timide

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  12. Pingback: Muslim Belit Onay wird OB von Hannover | Bayern ist FREI

  13. Artushof schreibt:

    Linke Faschisten und Rechte Faschisten verdienen, wenn sie gegen das Eigentum anderer vorgehen nur das STRAFRECHT.

    Hirnlose Schmierereien auch auf Wagen der Deutschen Bahn (12 Mio. Schaden 2019), Brücken und Häuser, auf Personenwagen, Schrifttafeln und andere Flächen gehören durch das Strafrecht verurteilt.
    Wer sich als Beispiel nur über die letzten 10 Jahre einzelner Autobahnabschnitte Gedanken macht sieht die Verkommenheit und Rücksichtslosigkeit vor fremdem Eigentum. Das allgemeine beschmieren nicht täglich zu.
    Solche Knaben und Mädels verdienen eine straffe Erziehung. Von den Altparteien wird man vergeblich eine straffe Hand erwarten dürfen. Anstand und eine vernünftige Erziehung scheint nicht mehr der heutigen Mode zu entsprechen.

    https://afdkompakt.de/2019/11/11/antidemokraten-beschmieren-buergerbuero-unseres-afd-abgeordneten-in-oehringen/

    Es gibt nur eine Alternative: AfD
    50% Plus X

    PG

    Artushof

    Nec Temere – Nec Timide

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Stuttgart – Polizei greift ENDLICH mal durch – wenn auch SEHR zögerlich und erst nach Androhung einer Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt!

    Michael Stürzenberger BPE Live aus Stuttgart (9. Nov.)

    Video:

    ab ca. 5:20 std. ff. (5: 33 – zunächst halbherzig, dann endlich)

    Und den gehirnentleerten Linkstremen fällt natürlich nichts anderes ein als ihre dämlichen Sprüche „Kein Recht auf Nazipropaganda „ “ Internationale Solidarität‘ – was soll das sein? … selbstentlarvend!

    Man betrachte nur diese schwachsinnigen Abschaums – Kreischgestalten! Vor allem die kreischende Megäre, widerlich!

    „ gegen 16 Uhr kam dann doch noch ein Rest-Aufgebot an linksextremen Wirrköpfen, die mit lautem Einsatz eines Megaphons ihre an dieser Stelle völlig deplazierten Slogans abspulten. Zuvor hatte in Stuttgart eine Kurden-Demo gegen die Militär-Offensive der Türkei in Nordsyrien stattgefunden, die von Linken unterstützt worden war. Von dort kam dann diese kleine Restetruppe von etwa 20 augenscheinlich unbelehrbaren Figuren.

    Wir wiesen die Polizei mehrmals darauf hin, dass diese widerrechtliche Störung einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz bedeutet, den wir keinesfalls hinnehmen werden. Es dauerte zwar eine knappe Viertelstunde, aber dann griff die Polizei doch durch (siehe Video oben ab Minute 13:20). Es ist enorm wichtig, dass bei jeder Kundgebung das geltende Recht konsequent durchgesetzt wird und die linksextremen Antidemokraten, die nur auf Unterdrückung anderer Meinungen ausgerichtet sind, deutlich in ihre Schranken verwiesen werden.“

    Gefällt 1 Person

  15. Artushof schreibt:

    Das Christentum der ideologischen Altparteien „handfest umgesetzt“

    Christ aus Kirche geworfen, weil er Vaterunser betet

    https://juergenfritz.com/2019/11/11/christ-wegen-vaterunser-aus-kirche-geworfen/

    Das Wegschauen der Masse ist ein Beweis für die geistige Ohnmacht, ein Versagen der eigenen christlichen Courage.
    Heuchelei und Narrenzunft,………….

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  16. Artushof schreibt:

    Die Grünen, es gibt keine besseren!

    Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Hoffnung auf eine türkis-grüne Zukunft in Österreich, wir blicken hinter die Kulissen der Sondierungsgespräche und erfahren mehr über die türkis-grünen Gemeinsamkeiten, zum Beispiel in der Flüchtlings- und Sicherheitspolitik.

    https://www.servus.com/tv/videos/aa-218pe297h2112/

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  17. Semenchkare schreibt:

    IS-Kinder: Wir werden Euch schlachten!

    „Wir werden Dich töten, indem wir Dich schlachten. Wir werden Dich schlachten“, sagt der rund 10 Jahre alte Junge auf Arabisch. Mit ruhiger Stimme blickt er dabei direkt in die Linse der Kamera des Sky-Reporters. Zuvor hat er einen Koran-Vers zitiert und den Reporter samt Team aufgefordert, ihre Sünden zu bereuen. Der kahlgeschorene Junge mit dem stechenden Blick ist einer von rund 70.000 Insassen des größten nordsyrischen Flüchtlingslagers al-Hol. Es ist Heimstätte für radikale IS-Anhängerinnen und ihre Kinder. Von hier holte die Bundesregierung im August vier „junge Waisenkinder“ zurück nach Deutschland und übergab sie der Obhut ihrer Familien. Und dazu heute noch „gute“ Nachricht aus der Türkei: Acht IS-Kämpfer werden nach Deutschland abgeschoben.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/11/islamischer-terrornachwuchs-abreise/

    Islam! Ganz nach Vorgabe des Koran…

    **************************************************************

    Archiv: (Auszug)

    Der kuwaitische Kleriker Saalim At-Taweel bringt es in seiner Video-Ansprache vom 7. November 2017 auf den Punkt. Kämpfen auf dem Wege Allahs ist das politische d.h. kriegerische Mittel um den Islam weltweit zu installieren. jihad auf dem Wege Allahs muß gegen die kuffar eingesetzt werden, die den Islam nicht freiwilig annehmen. Die Versklavung Ungläubiger dient diesem Ziel und ist eine wertvolle Praxis des Islam.

    *ttp://derprophet.info/inhalt/aktuell/#Wege

    ….alles nach Vorgabe der „heil. “ Schriften!

    Video:

    *ttps://vimeo.com/252073284

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  18. Semenchkare schreibt:

    …der Wolf im Schafspelz.

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    Und eine nur allzu reale Gefahr bahnt sich da an –

    IS-Kinder: Wir werden Euch schlachten!

    Marilla Slominski -https://www.journalistenwatch.com/2019/11/11/islamischer-terrornachwuchs-abreise/

    „Wir werden Dich töten, indem wir Dich schlachten. Wir werden Dich schlachten“, sagt der rund 10 Jahre alte Junge auf Arabisch. Mit ruhiger Stimme blickt er dabei direkt in die Linse der Kamera des Sky-Reporters. Zuvor hat er einen Koran-Vers zitiert und den Reporter samt Team aufgefordert, ihre Sünden zu bereuen. (!)

    Der kahlgeschorene Junge mit dem stechenden Blick ist einer von rund 70.000 Insassen des größten nordsyrischen Flüchtlingslagers al-Hol. Es ist Heimstätte für radikale IS-Anhängerinnen und ihre Kinder. Von hier holte die Bundesregierung im August vier „junge Waisenkinder“ zurück nach Deutschland und übergab sie der Obhut ihrer Familien. Und dazu heute noch „gute“ Nachricht aus der Türkei:

    Acht IS-Kämpfer werden nach Deutschland abgeschoben.

    Die Bundesregierung sieht junge Waisenkinder als „das geringste Sicherheitsrisiko“ an: Sie hätten nicht gekämpft und es bestehe die Hoffnung, dass sie in Deutschland keine Radikalisierungskarriere einschlagen würden, glaubt man in Berlin laut Welt. Doch wenn man die beunruhigende aktuelle Reportage von Sky News sieht, können Zweifel durchaus angebracht sein. Denn auch in den Köpfen der Kleinsten hat sich die Idee vom IS-Kalifat, dass die Welt erobert und die Ungläubigen ohne jede Gnade tötet, festgesetzt, wie das Beispiel des Jungen zeigt.
    ( …. )
    Trotz des Todes ihres Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi im vergangenen Monat findet in dem hauptsächlich von Is-Kämpferfrauen und ihren Kindern bewohnten Lager al-Hol kein Umdenken statt. Vollverschleiert bis über die letzte Haarspitzen verlieren sie nicht den Glauben an ihren Islamischen Staat, der weltumfassend herrschen soll.
    „Der islamische Staat ist noch da! Der islamische Staat noch da! „, schreit eine Frau im schwarzen Niqab in die Kamera. Daran ändere der Tod des 48-Jährigen IS-Mörders und Anführers nichts. Eine Frau aus Paris ist ebenfalls
    unbeeindruckt: „Wir haben an ihn geglaubt, also sind wir [ins Kalifat] gekommen … und hier sind wir. Jedenfalls ist er tot. Sie wissen, dass es im Islam ein Leben nach dem Tod gibt. Ein anderer wird kommen“, so die Frau: „Inschallah“ – so Gott will.

    Al-Hol sei „der perfekte Inkubator für die Reformation des IS. Im Grunde ist das Lager bereits ein neues Minikalifat“, resümiert der Sky-News Reporter Mark Stone, der u.a. auf Frauen und Kinder aus Australien, Finnland, Russland, Bosnien, Frankreich, China und Usbekistan traf, die in einer separaten „Ausländerabteilung“ untergebracht sind. Rund 10.000 sollen es sein. Messerstechereien seien an der Tageszeitung und auch Morde habe es bereits gegeben, heißt es. —

    In der Tat bestätigt Sky News den Bericht, es bilde sich dort ein regelrechtes ‚Mini – Kalifat‘

    Und tatsächlich, unter eifriger Beteiligung des Maaa(R)SSmännchen werden inzwischen IS-Kinder, – fanatisierte IS-Frauen und sogar von der Türkei abgeschobene IS – Kämpfer munter nach Deutschland (zurück-?)geholt.
    Lt. britischen Fernsehberichten ist bereits ein IS-Kämpfer schon wieder in Deutschland zurück!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. im Sky – Bericht wurde auch über ein kurdisches Lager für gefangene IS – Kämpfer berichtet.
      Einer der von dem Reporter ‚interviewten‘ behauptete, aus ‚Deutschland‘ zu stammen (womöglich mit dem rotgrünen ‚Doppelpass‘ ‚gesegnet‘).

      Dieser ‚Deutsche‘ hörte auf den schönen ‚deutschen‘ Namen Mohammed Diemir und hatte, wie sich von selbst versteht ein ‚urdeutsches‘ Aussehen.

      – Halt, ich muß mich korrigieren, ich meine nicht ‚urdeutsch‘, ich meine ’neudeutsch‘!

      Nun, wie auch immer – DER ist doch auch mit Sicherheit bald hier!

      P.S. Der im Bericht gezeigte Kommandant (vermutlich ?) des Lagers bezeichnete all diese IS – Kämpfer wortwörtlich als ‚tickende Zeitbombe (‚ a ticking time-bomb‘)

      Der oben bereits zitierte ‚Sky‘ – Bericht findet sich übrigens auch bei ‚Mail online‘ – (https://www.dailymail.co.uk/news/article-7670269/We-going-slaughter-Syrian-camp-ISIS-brides-turned-mini-caliphate.html):

      “ ‚We are going to slaughter you‘: Syrian camp full of thousands of ISIS brides and their children has turned into a ‚mini caliphate‘ despite the death of terror group’s leader Abu Bakr Al-Baghdadi“

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ach ja:

        Außenminister Heiko Maas (SPD) kündigte im Sommer an, weitere Kinder von IS-Kämpfern nach Deutschland bringen zu wollen. Schließlich könnten die Kinder nicht für die Taten ihrer Eltern verantwortlich gemacht werden, so der naive Bessermensch Heiko Maas.

        Wir pfaffen daff:
        Neben den im August geholten Kindern aus dem al-Hol Lager seien laut einem Bericht der „New York Times“ bereits 15 Kinder von IS-Eltern aus dem Irak nach Deutschland zurückgebracht worden.

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    Sooo friedlich & ‚Keine Gefahr‘!

    „Kleiner Krieger“:12-jähriger Afghane schlägt mit Hammer auf Fahrgast ein
    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/12/kleiner-krieger-afghane/

    – Außer dem ISlam Messer gehört jetzt offenbar auch der HAMMER zu Deutschland!

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    Und natürlich – wir hatten ndas ja sz. schon thematisiert daß das mit Hilfe und unter Federführung der VERBRECHER – ‚E -U‘ klammheimlich vorbereitet und durchgezogen werde:

    Nach Deutschland umgesiedelte Afrikaner – AfD-Politiker Korté: „Ein Fahrplan zur Überfremdung“
    Von Erik Rusch11. November 2019- Aktualisiert: 12. November 2019 0:00

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-deutschland-umgesiedelte-afrikaner-dies-ist-ein-fahrplan-zur-ueberfremdung-a3062874.html

    In welchem Umfang wurden durch die Bundesregierung in diesem Jahr Afrikaner nach Deutschland umgesiedelt? Welche Kosten entstanden dabei? Kurz gesagt: In diesem Jahr sind es 6,3 Mio. Euro die für die Umsiedlung von (den besgten, cc.) 10.200 Afrikanern vorgesehen sind – die keinem Schutzstatus nach Genfer Flüchtlingskonvention unterstehen.

    PLUS Versorgung auf Lebenszeit, versteht sich! – Und der dämliche deutsche Steuermichel, der diese Verbrecherparteien immer noch wählt, zahlt sich dumm und dusselig – auch bis an sein Lebensende! – cc.

    Weiter:

    Die Bundesregierung hat für 2018/2019 im Rahmen des EU-Umsiedlungsprogramms (EU-Resettlement) die Aufnahme von 10.200 Menschen zugesagt. Bisher wurden 6.823 Menschen aus Entwicklungsländern wie beispielsweise Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien im Rahmen dieses Programms nach Deutschland umgesiedelt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des MdB Steffen Kotré (AfD) hervor, die „Epoch Times“ vorliegt.

    Steffen Korté kommentiert die Umsiedlungspläne der Regierung so:
    Dies ist ein Fahrplan zur Überfremdung“

    ( … )

    6,3 Mio.. Euro kostet die Umsiedlung von 10.200 Afrikanern
    Der AfD-Politiker wollte unter anderem wissen, welche Kosten für das „Umsiedlungsprogramm“ der Bundesregierung entstanden sind. Aus dem Antwortschreiben der Regierung geht hervor, dass allein für das Jahr 2019 bis zum 30. Oktober rund 4,5 Mio. Euro ausgegeben wurden. Für das Jahr 2018 wurden hingegen keine Angaben gemacht.
    Für die Einreisen bis Ende 2019 hat man weitere 1,7 Mio. Euro einkalkuliert. Das sind zusammengenommen ca. 6,3 Mio. Euro an Ausgaben für die Umsiedlung von 10.200 Afrikanern nach Deutschland, die keinem Schutzstatus nach Genfer Flüchtlingskonvention unterstehen.
    Zu den fehlenden ausgaben für 2018 zeigt sich Korté nicht verwundert: „Transparenz sei nicht gewollt“. Stattdessen präge man Begriffe wie „Schutzsuchende“ oder „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ die suggerieren sollen, dass wir es mit verfolgten Menschen zu tun hätten, die asylberechtigt wären, was jedoch nicht der Fall wäre, so Korté gegenüber „Epoch Times“.
    Die Begriffe dienen der Verschleierung, dass es sich dabei um eine Migration in unser Sozialsystem und unsere Gesellschaft handelt“, führt der Bundespolitiker weiter aus.

    – Und WAS für Schätzchen: Äthiopier, Somalier, Eritreer zuhauf – need I say more ? -cc.

    … interessierte Korté in seiner Anfrage an die Bundesregierung, welche Rechtsgrundlage für die im Oktober nach Deutschland aufgenommenen 154 Somalier aus Äthiopien galt, die von Addis Abeba nach Kassel geflogen wurden. Laut dem Antwortschreiben der Bundesregierung geht die Einreise der Somalier nach Deutschland auf eine Aufnahmeanordnung des Bundesinnenministeriums vom 11. Dezember 2018 zurück.
    ->
    It happened!
    In FIRST EVER @UNmigration international chartered flight from #Ethiopia, 154 #refugees departed from Addis Ababa to Kassel #Germany under the German #Resettlement program. A second flight is scheduled to depart mid-November with another 220 refugees. pic.twitter.com/OAIfEdypNh
    — IOM Ethiopia (@IOMEthiopia) October 15, 2019

    Die IOM (eine UN-nahe Hilfsorganisation) schrieb im Oktober, dass die Aufnahme auf dem „German #Resettlement program“ beruhen soll, also auf einem deutschen Umsiedlungsprogramm. Hintergrund ist dabei eine EU-Verordnung, das sogenannte EU-Resettlement-Programm für mindestens 50.000 Geflüchtete die EU-weit bis Oktober 2019 nach Europa umgesiedelt sein sollen.

    Und wer sich hinter ‚IOM‘ vebirgt, dürfte auch jedem von uns hier klar sein:

    Das ist DIE UN- ‚rechts’organisation, die maßgeblich an dem von Merkel initiierten TEUFELS – ‚Migrationspakt beteiligt und dabei federführend war.

    Kein Geld für deutsche Rentner, aber Millionen und Milliarden für Asyl Invasoren und sonstige ‚Bereicherungen‘!

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    Hier mehr:
    Antwort auf Kleine Anfrage des Abgeordneten Steffen Kotré
    – Bundesregierung buhlt um Afrikaner – AfD: Fahrplan zur Überfremdung

    *http://www.pi-news.net/2019/11/bundesregierung-buhlt-um-afrikaner-afd-fahrplan-zur-ueberfremdung/

    +++ Regierung lässt Flüchtlinge einfliegen +++ Meine Anfrage an die Bundesregierung ergab, dass mindestens seit 2018 bis heute mehrere tausend Flüchtlinge per Flugzeug ins Land gebracht wurden. Was viele schon ahnten, ist jetzt bestätigt worden. Wir werden uns im Bundestag weiterhin gegen diese Vorgänge stemmen. #Umsiedlung #Umsiedlungsprogramm #volksaustausch #Bundestag #AfD-https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/regierung-laesst-tausende-fluechtlinge-einfliegen/
    Posted by Steffen Kotré on Thursday, November 7, 2019

    Deutsche Behörden und die deutsche Politik geben nicht nur immer wieder dem Drängen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt um Aufnahme in der Bundesrepublik nach. Vielmehr betreibt die Bundesregierung auch aktiv und mit dem Einsatz von Steuergeldern die Übersiedlung von Afrikanern nach Deutschland, mit dem Ziel, den Anteil afrikanischstämmiger Menschen in Deutschland zu erhöhen.

    Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré (AfD):

    Demnach hat die Bundesregierung für die Jahre 2018 und 2019 im Rahmen des EU-Umsiedlungsprogramms (EU-Resettlement) die Aufnahme von 10.200 Afrikanern vereinbart. Davon sind bislang 6823 Menschen nach Deutschland geholt worden. Sie stammen aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien.
    (sh. auch oben schon)

    Rechtsgrundlage für die Übersiedlungen von Afrikanern ist § 23 Abs. 4 des Aufenthaltsgesetzes, der besagt: „Das Bundesministerium des Innern kann im Rahmen der Neuansiedlung von Schutzsuchenden im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestimmten, für eine Neuansiedlung ausgewählten Schutzsuchenden (Resettlement-Flüchtlinge) eine Aufnahmezusage erteilt.“
    Unter „Schutzsuchenden“ sind in diesem Fall aber nicht klassische Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention zu verstehen, wie die Bundesregierung ausführt. Es handelt sich vielmehr um Menschen, die sich deutsche Beamte aktiv aussuchen, zu dem Zweck, sie zur Übersiedlung nach Deutschland einzuladen, obwohl sie nicht verfolgt werden.

    Das sieht dann in der Realität so aus (Äthiopier bei ihrer Ankunft in Kassel):

    It happened!?
    In FIRST EVER @UNmigration international chartered flight from #Ethiopia, 154 #refugees departed from Addis Ababa to Kassel #Germany under the German #Resettlement program. A second flight is scheduled to depart mid-November with another 220 refugees. pic.twitter.com/OAIfEdypNh
    — IOM Ethiopia (@IOMEthiopia) 15. Oktober 2019
    (-wie vor-)

    Als einen „Fahrplan zur Überfremdung“ bewertet Kotré diese Aktivitäten: „Mit der Migrationspolitik der letzten Jahre zusammen mit den weiteren Umsiedlungen nach Deutschland wird unser Sozialsystem zusammenbrechen. Das Risiko von Kinder- und Altersarmut wird in unserem Land weiter steigen und Parallelgesellschaften werden sich ausbreiten.“

    Die 6,3 Millionen Euro wären in Afrika besser investiert gewesen, meint der Bundestagsabgeordnete: „Mit diesen Summen könnte dort viel mehr bewegt werden.“

    Und da wagen die SYSTEMKARTELLPARTEIEN noch die geplante UMVOLKUNG zu bestreiten? Lügner und Volksverdummer!

    P.S. ‚IOM‘ – bekanntlich = ‚International Organisation for Migratien‘ – DIE perfide UN – UMVOLKUNGSTRUPPE!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      – wie, bitte – ‚eingeflogen‘?

      ‚Fliegen‘ ist doch äbäh! – lt linksrotgrüner Zwangsverdummungsideologie!

      Konnten die nicht laufen?

      Oder wenigstens das ‚Ra(c)kete‘ die dort abholen und nach Deutschland her schippern?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Zu alledem jetzt noch eine Ergänzung:
      Die zeigt, wie wir alle von der BuntesVerbrecherReGIERung sowie dem ‚E-U‘ – Mnstrum regelrecht, pardon, VERARSCHT, werden!“

      Gibt es ein „Umsiedlungsprogramm“ für Afrikaner nach Europa?

      h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/11/13/gibt-umsiedlungsprogramm-afrikaner/

      Migration ist natürlich in unseren Tagen ein heikles Thema. Umso interessanter ist, dass die Bundesregierung tausende Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten ganz bequem mit dem Flugzeug nach Deutschland bringt. Was steckt dahinter?

      – Von Thomas Röper (anti-Spiegel) –

      In diesen Tagen bin ich mehrmals auf ein Video eines Bundestagsabgeordneten der AfD aufmerksam gemacht worden, der dort darüber berichtet, denn er hat als Abgeordneter der Bundesregierung eine Anfrage dazu gestellt und die Antwort hat ihm nicht gefallen.

      +++ Regierung lässt Flüchtlinge einfliegen +++
      Es geht mir hier nicht um das Für und Wider der Migration. Mir geht es um die Hintergründe dessen, was vor sich geht und um die Frage, warum das in aller Heimlichkeit und nicht offen und transparent geschieht. Auch ist dies kein Plädoyer für irgendeine Partei, ich halte keine der deutschen Parteien für wählbar. Mir geht es nur um Tatsachen. Welche Schlüsse Sie als Leser daraus ziehen, bleibt Ihnen überlassen.
      Ich habe die Angaben des Abgeordneten Steffen Kotre überprüft. Und ja, alles was er erzählt, stimmt. Aber es stimmt auch, dass er es stark vereinfacht darstellt.

      Es gibt zwei Ansätze, diese Geschichte zu verstehen und beide müssen wir uns anschauen.
      ( … )

      Und die Fakten sind tatsächlich, dass die EU und auch die Bundesregierung in allen offiziellen Beschlüssen und Anweisungen, die ich dazu gefunden habe, von humanitären Gründen schreiben. So gibt es als Beispiel die „Anordnung des Bundesministeriums des Innern vom 11. Januar 2017 für die humanitäre Aufnahme (…) von Schutzbedürftigen aus der Türkei“ oder auch die „Anordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 6. Juli 2018 für Aufnahme von Schutzbedürftigen aus Libyen“ um nur zwei Beispiele zu nennen. In diesen Anordnungen wird geregelt, nach welchen Kriterien Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland ausgeflogen werden können.

      Aber Fakt ist auch, dass es sich um eine Umsiedelung handelt, die hinter diesen humanitären Maßnahmen versteckt wird. Das kann man zum Beispiel an der „Anordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat für die Resettlement-Verfahren in den Jahren 2018 und 2019 (…) zur Aufnahme bestimmter Flüchtlinge unterschiedlicher Staatsangehörigkeit oder staatenloser Flüchtlinge aus Ägypten, Äthiopien, Jordanien, und aus dem Libanon sowie ggf. über den UNHCR-Evakuierungsmechanismus aus Libyen vom 11. Dezember 2018“ sehen.

      Hier wird zwar verschämt nicht von „Umsiedelung“ gesprochen, sondern das englische Wort „Resettlement“ verwendet, aber die Bedeutung ist die gleiche.
      (Noch mehr Täuschung – steht allerdings so im ‚C’DU – Bundesragswahlprogramm 2017, hat aber mit Sicherheit kaum einer gelesen, cc.)

      Grundlage für all diese und noch andere Programme sind Entscheidungen der EU. So hat die Europäische Kommission im September 2017 „Schritte hin zu einer entschlosseneren, wirksameren und gerechteren Migrations- und Asylpolitik der EU“ vorgestellt. Dort kann man unter anderem ganz offen lesen:

      „Die Kommission stellt heute – aufbauend auf den bisherigen Erfolgen – eine Reihe neuer Initiativen in Schlüsselbereichen vor: ein neues Neuansiedlungsprogramm für mindestens 50 000 Flüchtlinge, Pilotprojekte für eine legale Migration, deren Finanzierung und Koordinierung die Kommission unterstützen kann, und neue Maßnahmen, um die Rückkehrpolitik der EU wirkungsvoller zu gestalten.“

      -Die EU spricht also ganz offen von einer „Neuansiedlung„. Es geht also nicht um Flüchtlinge, denen man Schutz gewährt und die wieder nach Hause fahren, wenn sich die Lage dort verbessert hat, sondern es geht ganz offen um die „Neuansiedlung“ von Afrikanern aus vielen afrikanischen Ländern in der EU.

      Das war 2017 und das Programm ist „erfolgreich“ abgeschlossen worden. Das Programm wurde 2017 mit folgender Begründung ins Leben gerufen:

      „Das neue System wird bis Oktober 2019 eingeführt werden und auf den derzeitigen erfolgreichen Neuansiedlungsmechanismen aufbauen, die nun – nachdem mehr als 23 000 Menschen durch sie in der EU ein neues Zuhause gefunden haben – auslaufen.“

      Die EU hat also beschlossen, immer mehr Menschen aus Afrika in Europa „neu anzusiedeln“.

      ( … ) – mehr sh. Link –

      Und um das Maß vollzumachen:

      EuGH: Rundum-Versorgung und Unterbringung auch für randalierende und gewalttätige Flüchtlinge

      h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/11/13/gibt-umsiedlungsprogramm-afrikaner/

      Luxemburg – Das Verursacher- und Verantwortungsprinzip, wonach jeder die Konsequenzen seines Handelns zu tragen hat, bleibt für als „Flüchtlinge“ eingereiste Migranten in Europa weiterhin faktisch ausgesetzt: Sogar nach Gewaltdelikten müssen die EU-Staaten sie durchalimentieren und unterbringen.

      Dank weitgehender Duldung aller erdenklichen Regelverstöße vom Schwarzfahren bis zur Massenvergewaltigung dank verständnisvoller Behörden und einer nachgeraden Kuschenjustiz lernen die in Europa Schutzsuchenden schnell, dass sie hier mit allem durchkommen, seien es Beiß- und Spuckattacken bei Abschiebungsversuchen oder noch gewalttätigerer Widerstand gegen die Staatsgewalt.

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  23. Juetz schreibt:

    Nur so, als Info, obwohl das hier sicherlich vielen bekannt ist:

    Holt sich der Islam zurück, was einmal sein Besitz war ?

    „Scharia unter französischer Verwaltung

    Im „französischen Schutzgebiet“ Marokko blieb Mission unter Muslimen strikt verboten.(Beech, Politics an Missions in North Africa, 1912) Die französischen Beamten hatten Angst vor Unruhen. Unter „französischem Schutz “ lehrten Mulime ganz offen, man müsse jeden Muslim töten, wenn er Christ wird.((Patton, The Lure of Africa, 1917) Trotzdem waren westliche Orientexperten damals begeistert von der angeblich marokkanischen Toleranz. Ein namhafter deutscher Marokko-Spezialist meinte, Muslime in Marokko seiehm auf keinen Fall fanatisch, „es sei denn, dass man ihre religiösen Gefühel verletzt.“(Kampffmeyer, Marokko, 1907)

    Die französische Kolonialverwaltung wollte deshalb mit allen Mitteln, dass Muslime „provoziert“ wurden. Die Franzosen verhängten Gefängnisstrafen gegen Muslime, die sich zum christlichen Glauben bekannten. (Beech, Politics ans Missions in North Africa)Ausserdem verboten sie Muslimen, christliche Kirchen uz betreten. Diese französische Anordnung, die heute noch im Königreich Marokko gültig ist, stammt direkt aus der Scharia.(Vöcking, Religionsfreiheit in den Maghreb Ländern in: Krämers&Vellguth (hg) Religionsfreiheit, S. 147, „2014)

    Auch heute ist Mission in Marokko eine Straftat. (du Marco, Minister de la Justice et des Liiertes Direction de Legislative (Hg) Code Pedal).
    Die in der marikkanischen Verfassung erwähnte „Glaubensfreiheit“Artikel 3 der marokkanischen Verfassung: „Der Islam ist die Religion des Staates, der allen die Religionsfreiheit garantiert) existiert nur für Christen, die zum Islam konvertieren.
    Muslime dagegen dürfen nicht aus dem Islam austreten. (Vöcking, Religionsfreiheit)“

    Ehemaliges Gebiet des Islam, der sich mit brutalster Gewalt alles nahm, was er haben wollte:
    Persien, Arabien, Ägypten, Algerien, Tunesien, Marokko, Spanien, Südfrankreich (Narbonne, Toulouse), Mallorca – mit Auswirkungen und Raubzügen bis in die Schweiz, Italien – Rom, Sizilien, Malta ( dort wird heute ein arabischer Dialekt gesprochen, aus der Besatzungszeit) …

    ..aus dem Mitteilungsblatt der Evangelischen Karmelmission
    Thema dieses Heftes:
    Der Islam und das Evangelium in Nordafrika.

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  24. Juetz schreibt:

    Vielleiicht lassen sich die Christen zurückrufen ins Gebet !
    Ich habe gestern mal so einige persönliche Berichte angeschaut über Christen in der ehemaligen DDR, auch von dem so geschätzten und ja, bewunderten Theo Lehmann !
    Es war eine friedliche Revolution und ich glaube nicht, dass da die „Verschwörungstheorien“ greifen, wie manche das zementieren wollen.
    Dass das gelenkt und geführt von Menschen war.
    Nein, das war es nicht.
    Gelenkt und geführt, ja, aber von Gott.
    Wir im Westen haben nicht mehr die Chuzpe, von Gott Großes zu erwarten.
    Und jetzt geht es nicht um die „Denominationen“, sogar noch nicht einmal ob evangelisch oder römisch-katholisch, pfingstlich, charismatisch usw ..jetzt geht es daru: haben wir begriffen, was Jesus Christus am Kreuz für uns getan hat ?
    Dann lasst uns beten, wie wir nie gebeten haben: um Rettung, um Heilung ( Psalm 103 ) unserer selbst, unserer Lieben, unseres Landes, unserer Poltitker, unsere „Feinde“ …
    Einmütig in der Liebe.
    Aber keine feige rückgratlose Liebe. Sondern wir dürfen und sollen klar und deutlich die Wahrheit sagen,notfalls auch dafür leiden .. aber lieben.
    Die Geschwister in der ehemaligen DDR haben uns das vorgelebt.
    Man muss nicht immer ins Ausland gehen, um Vorbilder zu finden.

    „Ich war Stasi-Spitzel – dann kam Jesus.“ | Das unglaubliche Leben von Klaus Pagenkopf |

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  25. Juetz schreibt:

    Unsere Prediger müssen predigen obwohl der Islam hofiert wird.

    http://www.pi-news.net/2013/12/leiter-der-evangelischen-karmelmission-kirchen-nicht-zur-propagandaplattform-fuer-islam-machen/

    Predigen unterm Stasi-Regime

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  26. Juetz schreibt:

    Freitag 8. November 2019 von Pfr. Dr. Theo Lehmann
    „Wieder“ – Gedanken zur Wende
    Pfr. Dr. Theo Lehmann
    Mit einem Fall der Mauer noch zu meinen Lebzeiten habe ich nie gerechnet. Dass sie auf alle Fälle irgendwann einmal fallen würde, wusste ich allerdings schon immer – aus den Geschichtsbüchern, besonders aus dem Buch der Bücher, der Bibel. Und das habe ich unermüdlich gepredigt und auch in Liedern formuliert. 1971 schrieb ich zu der triumphierenden Melodie „Glory, glory hallelujah! das Lied „Freunde, kommt singt Halleluja“, dessen vierte Strophe lautet:

    Diese Welt mit ihren Herren muss vergehn.
    Hier kann auch der Größte nicht in Ewigkeit bestehn.
    Diese Welt mit ihren Herren muss vergehn,
    aber unser Herr, der kommt.

    Das war ja bei aller Deutlichkeit noch allgemein formuliert. Im Jahr 1989 wurde ich konkreter. Da lautete der Refrain meines Liedes „Freiheit wird dann sein“ so:

    Freiheit wird dann sein,
    herrlich wird es sein,
    Freiheit wird dann sein,
    wenn Jesus wiederkommt.
    Kein Leid und keine Mauer,
    kein Schmerz und keine Trauer,
    Freiheit wird dann sein,
    wenn Jesus kommt.

    Noch heute kriege ich eine Gänsehaut, wenn ich mich erinnere, wie in meinem Karl-Marx-Städter Jugendgottesdienst 3.000 junge Leute Monat für Monat dieses Lied sangen, brüllten, den Mauerfall in der Hoffnung des Glaubens vorwegnehmend.

    Als es dann plötzlich und tatsächlich so weit war, saß ich wie Millionen anderer DDR-Bürger heulend vorm Fernseher. Das war emotional einfach nicht zu verkraften – ein jahrzehntelanger Traum erfüllte sich vor unseren Augen! Da flossen die angestaute Anspannung und Angst in einem Strom hilfloser Freudentränen davon. Was ich damals gedacht habe, weiß ich nicht mehr. Vielleicht habe ich nichts weiter gedacht als: „Frei! Frei! Frei!!!“

    Vielleicht fiel mir auch ein, dass ich jahrelang mit der Angst schlafen gegangen war, irgendwann in der Nacht könnte die Stasi bei mir am Bett stehen und mich verhaften. Diese Angst war plötzlich vorbei. Vorbei! Ich brauchte keine Angst mehr zu haben!

    Umso entsetzter bin ich, dass heute, nach 30 Jahren, die Angst wieder da ist und sich über das Land ausbreitet wie eine drückende Decke. Nicht bei mir, sondern allgemein in der Bevölkerung. Nicht vor der Stasi, aber vor vielem, was sich in unserem Staat abspielt. Nach dem Urteil des Historikers Arnulf Baring ist Deutschland, gesteuert durch eine „drohnenhafte Herrschaftskaste“, auf dem Weg in eine westliche „DDR Light“. Aber für so was bin ich vor dem Mauerfall nicht auf die Straße gegangen. Montag für Montag habe ich in Karl-Marx-Stadt vor dem Karl-Marx-Monument, oft bei Eiseskälte, mit Tausenden gestanden, um meine bürgerlichen Freiheiten einzufordern.

    Und jetzt – inzwischen als über 80 Jahre alter Mann und Urgroßvater – stehe ich seit Jahren wieder an der gleichen Stelle protestierend vor dem „Nischel“, wie die Leute respektlos diesen monströsen Karl-Marx-Kopf nennen, und fordere die gleichen Freiheiten, besonders die Meinungsfreiheit, ein. Da stehe ich, begleitet vom hasserfüllten Gelärme und Gepfeife linker Schreihälse, vor deren Gewaltbereitschaft nur ein riesiges Polizeiaufgebot schützen kann, bei dem ich mich regelmäßig für diesen Dienst bedanke. Fassungslos erlebe ich staatlicherseits die Einschränkung der Meinungsfreiheit und kirchlicherseits die sträfliche Unwissenheit, Naivität, Feigheit und Blindheit, z. B. bei der Beurteilung des Islams.

    Wohl wissend, dass Mauerfall, Wiedervereinigung und Freiheit göttliche Wunder und Geschenke sind, bin ich überzeugt, dass dieses Geschenk auch geschützt und verteidigt werden muss.

    Die endgültige Freiheit wird aber erst sein, „wenn Jesus wiederkommt“. Dass der, dem wir in erster Linie Mauerfall und Freiheit zu verdanken haben, in unserem Land immer weniger zu sagen hat, ist der fatalste und folgenschwerste Fehler Deutschlands seit dem Mauerfall.

    Pfr. Dr. Theo Lehmann, Chemnitz

    Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.

    Aus:
    Ralf Kaemper (Hg.)
    Mauer.Frei – 30 Jahre danach
    Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg und idea, 2019
    96 Seiten, 3,90 €
    ISBN: 978-3-8635-3646-6

    https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=16784

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  27. Juetz schreibt:

    Videopredigt Pastor Olaf Latzel vom 05.04.2019 – Was ist Bekehrung?

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  28. Juetz schreibt:

    Und der Papst gibt sicherlich seinen Segen dazu. Denn laut ihm beten Christen und Muslime zum selben Gott:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/16/um-himmels-willen/

    Meine Güte, wenn die Christen nur halb so gläubig wären wie die Moslems, hätten diese niemals eine Chance hier gehabt, sich mit ihrem Glauben so auszubreiten.
    Obwohl ich die Religionsfreiheit gut und wichtig finde.
    Man kann und soll niemanden zum Glauben zwingen.
    Aber vorleben soll man.

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  29. Pingback: Die Islam- bzw. Muslimbruderschaft in Deutschland – Alle Kraft für die Ausbreitung des Islam - Leserbriefe

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