GRÜNEN-Apokalypse: „Spiel mir das Lied vom Tod!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Die Öko-Imperialisten

Wer erinnert sich nicht an das von den grünen Experten behauptete „Waldsterben“ in den 1980er Jahren? Deutschlands und Mitteleuropas Wald sei so geschädigt, daß „bis Mitte der 90er Jahre die Wälder abgestorben“ seien. Und da das mit dem „Sterben“ offenbar so gut ankam, verhieß man gleich auch noch weiteres Sterben: Sterbende Flüsse, sterbende Ackerböden, sterbende Weltmeere, Robbensterben usw.

Diese Öko-Lügen und Öko-Irrtümer waren nichts als Umwelt-Propaganda zu Nutz und Frommen der Grünen. Keine Horrormeldung wurde ausgelassen, die geeignet zu sein schien, den Grünen Zulauf zu bringen. Und viel Fußvolk, Lehrer und Journalisten ließen sich einspannen in den Kampf um „die Bewahrung der Schöpfung“.

In den Jahrzehnten 1970/1980 „bedrohten“ uns zum Beispiel „globale Abkühlung und eine neue Eiszeit“. Der „Club of Rome“ prophezeite das baldige Ende der Ressourcen und eine verarmte, heruntergekommene Erde. Der „Spiegel“ sah ein „ökologisches Hiroshima“ und ein „gigantisches globales Öko-Sterben“. Der „Stern“ wollte nicht zurückstehen und verhieß schon 1984, daß 90 Prozent der Tannen nicht mehr zu retten“ seien. Die „Zeit“ setzte noch eins drauf: „Am Ausmaß des Waldsterbens könnte heute allenfalls (…) ein pathologischer Ignorant zweifeln.“

Die Grünen entfalteten ein umfassendes Katastrophen-Szenario: Grundwasser und Trinkwasser würden rar, Landwirtschaft und Denkmäler würden Schaden nehmen, Alpentäler würden unbewohnbar. Und überhaupt: Das letzte Stündlein der Menschheit habe geschlagen.

Die „reine Lehre“ der Grünen überrascht niemanden, der sich mit ihrer Ideologie auskennt. Am besten hören wir auf zu atmen; denn nur so läßt sich die „Verseuchung“ der Luft durch CO2 verhindern.

Die vielen „Links-Lehrer“, die in den ´70er und ´80er Jahren von den links-indoktrinierenden Universitäten kamen, zwangen ihre Schüler zu Gesinnungsaufsätzen über das „Umwelt-Fiasko“. Und die armen Pennäler inhalierten den Quatsch, verbreiten ihn aber heute als Journalisten oder eben wieder als Lehrer. Damals – wer erinnert sich noch? – entstanden die berüchtigten „Umwelt-AG´s“ an deutschen Schulen, die einen erheblichen Beitrag zu einem „neuen ökologischen Bewußtsein“ leisteten. Die „grüne Unschuld“, wie wir sie anfangs bezeichnet haben, bekommt damit einen neuen, bitteren Beigeschmack; denn diese Umwelt-AG´s haben zu einem bedeutenden Teil das Fundament unserer Gesellschaftsordnung erschüttert.

„Klimaschutz“, wie die Grünen ihn betreiben, gefährdet zunehmend die Ärmsten der Armen, auch in Europa. Viele Produkte, vor allem Nahrungsmittel, werden für sie zu teuer. Steuervergünstigungen für energieeffiziente Haushalte auf der einen und Strafsteuern für große Energieverbraucher auf der anderen Seite vertiefen die Kluft zwischen Arm und Reich. Grüne Kampagnen führen oft zum Gegenteil dessen, was eigentlich bewirkt werden sollte. Sie führen zu Verhinderung und Rückschritt statt zu Entwicklung und Fortschritt.

„Grün-nachhaltige Verhaltensethik“, mit der sich die Grünen gerne brüsten, zeigt verheerende Folgen, besonders in den Entwicklungsländern. Der ursprüngliche „Öko-Idealismus“ verkommt zusehends zu einem „Öko-Imperialismus“:

Der vorgegebene „Umweltschutz“ wird zur radikalen Ideologie – und letztlich zu einer knallharten Geschäftemacherei. Zur Durchsetzung ihrer Ziele ist den Grünen offensichtlich jedes Mittel recht, vor allem Panikmache und völlig überzogene Untergangsszenarien, die mit Niedermachen von Andersdenkenden einhergehen.

In der Ersten Welt werden Freiheit und Marktwirtschaft immer weiter zurückgedrängt, was zwangsläufig zum wirtschaftlichen Niedergang führt. Und das alles unter dem frommen Siegel der „Bewahrung der Natur“.

Handfeste materielle Interessen

Daß sich hinter den idealistisch erscheinenden Forderungen der Öko-Aktivisten auch handfeste materielle Interessen verbergen, ist nicht zu bestreiten. Viele selbsternannte „Robin Hoods“, „Robin Woods“ oder die grünen Friedensapostel von „Greenpeace“ – wie auch immer sich grüne Aktivisten nennen mögen – haben sich an Lehrstühlen, in Lobbygruppen oder in Gutachter-Firmen niedergelassen. Sie profitieren von satt honorierten Aufträgen, die lediglich die vorherrschende Meinung „gutachterlich“ bestätigen. Und der Honorartopf scheint nicht leer zu werden…

Kein anderes Thema beherrscht die politische Debatte und die Berichterstattung der Medien in den letzten drei Jahrzehnten so sehr wie der Umweltschutz. Tagtäglich wird der verschreckte Bürger daran erinnert, daß unserem Planeten jede Menge „Katastrophen“ drohen, allen voran die „Klimakatastrophe“. („Waldsterben“, „Ozonloch“ und „neue Eiszeit“ hatten wir schon.) Was aber weder Bürger noch (kritische??) Medien merken (sollen):

Der „grünen“ Politik liegen nicht nur saubere ökologische Absichten zugrunde, sondern rein ideologische Motive, die darauf gerichtet sind, die marktwirtschaftliche Ordnung der westlichen Staaten in Frage zu stellen und letztlich in den Ruin zu treiben. Marktwirtschaft ist Wettbewerb – auch Wettbewerb der Ideen; Marktwirtschaft verlangt Freiheit des Denkens, des Handelns, in der Sozialen Marktwirtschaft eingebunden in soziale Verantwortung.

Nach der – natürlich so nicht geäußerten – Ansicht der Grünen sollte anstelle der Marktwirtschaft ein globaler, zentral gesteuerter Umverteilungsstaat treten, der von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert wird. Die untergegangene UdSSR läßt grüßen!

Wir befinden uns bereits auf dem Weg in eine öko-sozialistische Diktatur, in dem den Bürgern vorgeschrieben wird, wie er zu leben, zu atmen, zu konsumieren, zu arbeiten hat. Unter dem Deckmantel des Umwelt- und Klimaschutzes droht die größte Umverteilung von Wohlstand in der Geschichte der Menschheit. Der einzelne ist nichts mehr, es gilt das Kollektiv. Und kollektiv werden „Kontingente“ festgelegt; selbst die Luft zum Atmen ist nicht mehr frei.

Der Mensch wird als Krankheit unseres Planeten betrachtet, da er nur „zerstört“. „Offen gesagt, wir könnten zu dem Punkt gelangen, an dem der einzige Weg, die Erde zu retten, der Kollaps der industriellen Zivilisation wäre“, erklärte Maurice Strong, erster Chef des UN-Umweltprogramms und Organisator der Konferenz von Rio zum weltweiten Umweltschutz.

Tabus zerstören – Gesellschaft verändern

Grünes Gedankengut beschränkt sich aber nicht nur auf Umweltschutz. Nein, die Grünen wollen – den Steinzeit-Sozialisten nicht fern – unsere Gesellschaft verändern. Tabus gelten dabei nicht. „Multikulti“, „neue Lebensformen“, neue Formen von „Ehe“ und Partnerschaften – wir haben uns schon an vieles Abstruses gewöhnt. Neue Werte braucht das Land! „Deutsche Nation“? Ein eher peinlicher Begriff von gestern! Der frühere Europa-Koordinator des Bundesausschusses der Grünen, Daniel Eichler, schrieb überdeutlich auf seiner Homepage, ihm liege besonders der „Internationalismus“ am Herzen:

„Nach meiner Vorstellung sollte unsere politische Arbeit immer das Ziel haben, die gesamte Welt zu verbessern und nicht nur das Konstrukt Deutschland“. Hier marschiert das linksradikale Gedankengut vom „Konstrukt Deutschland“ – wie die Väter aus der APO das einst vorschrieben!

Doch letztlich ist es egal, ob Grüne oder Rote die Gesellschaft „verändern“ – im Klartext: zerstören – wollen. Mögen die Grünen sich zunehmend auch „bürgerlich“ zeigen, die Erkenntnis bleibt: Wo „grün“ draufsteht, ist „rot“ drin! Sie bewahren nicht die Schöpfung, sie zerstören sie! Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß eine der bedeutenden Wurzeln der Grünen in der APO lag. „Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“ Das war das Motto der ´68er.

Wasser predigen – Wein trinken

Das Peinlichste am Verhalten der Grünen ist ihr moralischer Rigorismus. Sie gründeten sich als alternative Bewegung – als Alternative zu den „verkrusteten, korrumpierten“ Alt-Parteien – und gaben sich jederzeit gerne als „Saubermänner“. Kaum in der demokratischen Wirklichkeit angekommen, erwiesen sich die Grünen als nicht anders, schon gar nicht als „Alternative“ zu den etablierten Parteien. Sie genossen dieselben Privilegien und dieselben Subsidien, die unser Staat reichlich für Parteien bereit hält (Stiftungen, Wahlkampfkostenerstattung, Dienstwagen etc.). Auch die Sünden der Grünen unterscheiden sich in keiner Weise von den Sünden anderer Parteien.

Wir dürfen gewarnt sein. Anspruch und Wirklichkeit klaffen (auch) bei den Grünen weit auseinander. Sie sind keine „alternative Partei“, sondern versessen auf Macht, Geld und Geltung – wie alle Parteien.

In einem Punkt sind sie aber sehr viel ernster zu nehmen: Ihre Horrorprophezeiungen und „Untergangsszenarien“ sind nicht nur schlicht unseriös, sondern untergraben das Vertrauen der Bevölkerung in unseren Staat. Man erinnere sich: Die ´68er schufen damals eine „neue Wissenschaft“, die neomarxistische „Kritische Theorie“, der wir die überall anzuwendende „gesellschaftliche Relevanz“ zu verdanken haben, vor allem gegenüber den meisten klassischen Disziplinen.

Die APO-Thesen vom Untergang des Kapitalismus und die Verheißung des Arbeiterparadieses auf Erden bekamen durch die „Kritische Theorie“ einen quasiwissenschaftlichen Anstrich. Die „zweckfreie Wissenschaft“, auf die wir einst stolz sein durften, wurde ersetzt durch die „gesellschaftlich relevante Wissenschaft“.

Die Saat der ´68er geht auf, zumindest in der Klimaforschung!

Dr. Wolfgang Thüne, Meteorologe, Soziologe und preisgekrönter Buchautor, warnt dementsprechend klar:

„Alle bisher von den ´Klimaexperten´ ausgedachten und der Politik eingeredeten Instrumente für eine ´effektive Klimaschutzpolitik´ sind absolut ineffektiv und wirkungslos. Sie stehen im krassen Gegensatz zu den Prinzipien einer freien und sozialen Marktwirtschaft; denn die Privilegierungen der ´alternativen Energien´ durch das ´Stromeinspeisungsgesetz´ wie das EEG gehen zu Lasten der sozial Schwachen und ändern am Wetter nichts! Ich habe Angst, daß vor lauter Klimaschutzwahn unsere Freiheit immer mehr eingeschränkt wird.“ (Zitat aus: Thüne/Helmes: „Die grüne Gefahr“, 2009)

Es ist – gemessen an den Verkündigungen der politisch Korrekten – noch viel zu tun, um den Menschen klarzumachen, daß sie nicht mehr lange zu leben haben, weil wir ihnen die „Luft“ rauben. Aber die Menschen wollen offensichtlich einfach nicht so, wie es die linken Besserwisser meinen. Deshalb mußte Abhilfe her. Die Bürger bräuchten, sagen diese Volksverführer, neue und vor allem alarmierende Themen.

Und sie „fanden“ – also konstruierten – eine neue Schreckensvision, nämlich Klima, CO2 und anderes Teufelszeug. Und daran werden sie sich noch lange abarbeiten – es sei denn, daß die vernunftbegabten Bürger endlich dem grünen Spuk ein Ende bereiten. Hoffen darf man ja…

———-

*) Vorabdruck – auszugsweise – eines Kapitels des in Kürze erscheinenden neuen Taschenbuches von Peter Helmes: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“

www.conservo.wordpress.com     12.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu GRÜNEN-Apokalypse: „Spiel mir das Lied vom Tod!“

  1. Helmut Roewer schreibt:

    Bescheidene Ergänzung: Nach der Rettung der Wale, der Robben und der Bienen waren wir jetzt auch bei den Eisbären erfolgreich. Meister Petz vermehrt sich wie doll, weil er viel Nahrung findet: Robben kommen bei Eisbärs auf den Tisch. Bin mal gespannt, wann wir die Robben wieder retten müssen.

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  2. hasedubleibsthier schreibt:

    Das Waldsterben als Hirngespinst darzustellen beschädigt Ihre Glaubwürdigkeit und den ansonsten lesenswerten Artikel. Die Fichtenmomokulturen trugen durch Luftschadstoffe, inbesondere Schwefel, vowiegend aus Osteuropa schwere Schäden davon. Der Fall der Mauer hat u.a. auch den Wald gerettet, da die im Osten die Dreckschleudern kurzfristig abstellt wurden(mit allen sozialen Folgen) und bei uns im Westen bereits seit Jahren erhebliche Investitionen in Filteranlagen dank Kapitalismus möglich waren.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Der beste Umweltschutz wäre ein Stop der Bevölkerungsexplosion in der 3.Welt, aber die 3,Welt ist für die linksgrünen Speckmadengutmenschen ja eine heilige Kuh.
    Wenn die Linksgrünen dagegen hier die Technik und die Wirtschaft zerschlagen, werden wir ebenfalls zur 3.Welt und es verhungern jede Menge Leute und sterben an Erschöpfung.

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  4. Berti schreibt:

    Ich stelle immer mehr Gemeinsamkeiten der Grünen mi’m …Islam fest.
    Beginnt schon mit ihrer gleichen Farbe;-)

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  5. cetrum_censeo schreibt:

    Trotz allen Ernstes … in diesen trüben Zeiten doch etwas Erheiterndes ….

    Schulpflicht a‘ la Hofschreier, ahem, – reiter …

    Dümmer geht nimmer – der hat wohl jahrelang die Schule geschwänzt ….. WER ist hier der INFANTILE?

    Wieviel BLÖDHEIT geht eigentlich noch??

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  6. Aufbruch schreibt:

    Dieses neue, von den Links/Grünen gespielte Todeslied „Klimarettung“ wird sicher bald den Weg so vieler seichter Schlager gehen. Es wird verschwinden. Allerdings wird es bis dahin schon einigen Schaden angerichtet haben. Man mag diese links/grünen Klimaapokalyptiker kritisieren und zum Teufel wünschen. Aber was nutzt es, wenn nicht diejenigen aufstehen und sich zusammentun, die es wirklich besser wissen? Wenn diese nicht diesen ganzen Irrsinn als solchen entlarven? Nur weil man dann der Ächtung dieses links/grünen Mobs anheimfällt? Was es bedeutet, sich diesem in den Weg zu stellen, haben tatsächlich schon etliche schmerzhaft erfahren müssen. Dennoch, es muss doch beherzte und realistische Menschen geben, die den Mut aufbringen, diese Weltuntergangsszenarien als das zu entlarven, was sie sind: Wohlgesetzte Lügen und Falschinformationen. Nur wer den Mut hat, das zu tun, was er für richtig hält, wird auf Dauer gewinnen.

    Wenn die Menschen sich nicht gegen diesen Wahnsinn auflehnen, wird es die Natur selber tun. Die Anmaßung derer, die glauben stärker als unser Zentralgestirn, die Sonne, zu sein, werden bald erfahren, welchem Irrtum sie erlegen sind. Der Klimaschutz wird sich ins Gegenteil verkehren, weil man es wegen des vermeintlichen Klimaschutzes versäumt, sich selbst vor dem Klima zu schützen, das man ohnehin nicht ändern kann. Wie gesagt: Die Sonne ist stärker als der kleine Mensch und wirkt, wie schon seit viereinhalb Milliarden Jahren auf das Klima, sprich Wetter, ein.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    UND dann war da noch ….

    der gewisse Herr Lauter Schwach, oops, Lauter Bach, (allerdings nicht von den ‚Grünen‘, aber genau so verpolt) ,
    der die Schwächeanfälle zweier Kasperdarsteller ‚Abgeordneter‘ im BuntesKasperlTheater kürzlich auf höchst originelle Weise kommentiert hat.

    Wohl in Anlehnung an den bekannten Song von Rudi Carrell aus den 70-er Jahren vermutlich orakelte er doch munter: “Schuld daran ist nur die AfD!“

    Klar, wenn man sonst keinen Sündenbock findet, muß eben die die AfD herhalten. DAS miese ‚Spielchen‘ kennen wir doch schon!

    Übrigens, im Kontext dieser hellsichtigen Erkenntnis, soll er – es ging bei einer der Debatten um die drohende Abschaffung des Bargelds zwecks besserer, allumfassender Kontrollierbarkeit der Bürger – lt. Deutsche Propaganda Agentur (dpa) – geäußert haben,
    es wolle doch „niemand im Bundestag (man achte auf die Einschränkung!) das Bargeld abschaffen.“

    Klar – und es hat auch NIEMAND, wirklich niemand, die Absicht, eine Mauer zu bauen!

    – So ein Schuft, dieser NIEMAND!

    Zurück zu den Schwächeanfällen:

    Ist der un’lautere‘ Herr überhaupt schon einmal auf die doch naheliegende Idee gekommen, derartige Schwächeleien nicht nur ständig des Geistes, sondern auch des körperlichen Befindens könnten an dem vielen unausgegorenen Mist, dem hanebüchenen Unsinn und nicht zuletzt an den geradezu unermeßlichen Mengen an heißer Luft liegen, die er und seine Gesinnungsgenossen – vor allem jene über ‚grün‘ bis tiefdunkelrot ausstoßen und damit die Luft verpesten.

    Nein, für solche Einsicht reicht’s womöglich intellektuell nicht ?

    Und dann war da auch noch einer von der HalbmondUnion, auch scheint’s so ein Blechstern-Mediziner, der diagnostizierte:

    „Früher wurden Reden bei denen Einverständnis besteht, meist zu Protokoll gegeben“ – Dei AfD aber bestehe darauf, zu allen Themen auch zu sprechen (und versteigt sich dann in irre Verschwörungstheorien:

    „ Ich denke, daß es es denen vor allem darum geht, Material für ihre Videoclips zu produzieren.“ (Ernsthaft – und der ist noch nicht in der Klapse?)

    Nun, wie auch immer, natürlich darf die AfD von Ihrem guten parlamentarischen Recht (noch ?) Gebrauch machen, zu den behandelten Themen zu sprechen!

    „Zu Protokoll geben?“ Geht’s noch? – Damit die Reden ungesehen in irgendwelchen digitalen Archiven des BuntesKasperlTheaters verschwinden, und noch weniger öffentlich wahrgenommen und totgeschwiegen werden als bisher schon?
    Das würde Euch so passen, Ihr elenden Heuchler und Blender!

    Und im übrigen: Mit der Einigkeit ist es doch wohl auch nicht so weit her, wenn man sich den Umgang solcher Hampelmänner mit der AfD anschaut, wo alles, was von der AfD kommt, automatisch und reflexhaft abgeblockt wird!

    Im übrigen läßt nämlich der soeben gewählte AfD – Bundestagsvizepräsident ganz herzlich grüßen! 😠 😠 😠

    Gefällt 3 Personen

  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Umverteilungsstaat ??
    Es ist viel schlimmer !!
    Das Ziel des „NEO-Liberalismus“ (hat nichts mit liberal, freiheitlich zu tun!), vulgo „GLOBALISMUS“, ist ein AUSBEUTERSTAAT !!
    .
    Die Menschen weltweit sollen arbeiten bis zum Umfallen, der erarbeitete Wohlstand fließt an die OLIGARCHEN!
    Schon jetzt stagnieren seit Jahrzehnten Einkommen und Renten, d.h., sie fallen wegen Inflation und steigenden Steuern, Abgaben, Gebühren, Strompreis.
    Dagegen sind die mühelosen Einkommen der SUPERREICHEN massiv gestiegen!

    Gefällt 1 Person

  9. Ingrid schreibt:

    Mit was kann man die Menschen am meisten verblöden: Mit Katastrophengedöns.
    Das hat diese Sekte gut erkannt, mach den Menschen richtig Angst und die Dummen werden dir folgen.
    Dabei sind die Grünen die größte Katastrophe, würden sie doch aussterben, aber bitte schnell, damit wir endlich noch was retten können.

    Gefällt 3 Personen

  10. Pingback: GROENEN-apocalyps: “Speel het lied van de dood voor mij!” – Theresa's visie

  11. theresa geissler schreibt:

    Lieber Peter, schon mit diesem Auszug haben Sie sichselbst überstiegen! – Meiner Ansicht nach, jedenfalls.
    Ich bin wirklich gespannt, wenn das Taschenbuch erscheint, und wie man es bestellen kann, denn d i e s möchte ich mal gern lesen!

    Gefällt 1 Person

  12. Emil schreibt:

    Ich kann mich noch daran erinnern als ich als Kind gehört habe, dass die Welt untergeht. Damals verbreitet von den Zeugen Jehovas. An diesen Tag saßen ein paar Schulfreunde (wir waren damals 6,7 oder 8 Jahre alt, ich weiß es nicht mehr so genau) und ich auf einer Bank am Waldrand und haben total unbefangen und ohne Angst auf den Weltuntergang gewartet. Was soll ich sagen, die Erde dreht sich weiter um die Sonne. Vielleicht wäre es für das Klima am Besten wenn diese Dampfplauderer ihren Quatsch für sich behalten.

    Im Übrigen wurde bereits festgestellt, dass Dieselmotoren ab Euro 5 die Luft reinigen. Gesehen auf ARD Plus-Minus. Schaut mal in deren Mediathek nach. Wurde in Stuttgart festgestellt. Also warum Fahr- u. Dieselverbot?

    Gefällt 1 Person

  13. text030 schreibt:

    „Wir dürfen gewarnt sein. Anspruch und Wirklichkeit klaffen (auch) bei den Grünen weit auseinander. Sie sind keine „alternative Partei“, sondern versessen auf Macht, Geld und Geltung – wie alle Parteien….“

    Letztlich geht es immer um Geld, Macht und Geltung. Nur verhallen die Warnungen und eine breite Masse schläft weiter.

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