Abgewählt – Was nun? Das Thüringer Wahlergebnis durch die Brille der Praxis betrachtet

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus von der Wartburg

Drei Parteien – AfD, CDU, FDP – sind in Thüringen angetreten, das regierende Linksbündnis – Linke, Grüne, SPD – zu beenden. Nach der Wahl sind sie rechnerisch hierzu ohne weiteres in der Lage. Hindern tut sie, dass die AfD die stärkste der drei Parteien wurde, und keiner von den beiden anderen, CDU und FDP, mit der AfD koalieren will.

Vor der Wahl wurde vorgeschlagen, der CDU-Vorsitzende solle sich, unabhängig von Wahlausgang, zur Wahl als Ministerpräsident stellen. Diese Möglichkeit scheidet inzwischen aus, da der CDU-Vorsitzende Mohring nicht mal die Stimmen der eigenen Partei auf sich vereinen kann.

Bleiben zwei realistische Möglichkeiten, zum Wahlziel zu gelangen:

(1) Die CDU findet blitzschnell einen präsentablen Kandidaten und einigt sich auf ihn. Das könnte der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sein. Seine Auftritte in Thüringen liefen auf den Vorschlag hinaus, die CDU solle es einfach probieren. Warum also nicht mit ihm?

(2) Der Vorsitzende der FDP Kemmerich stellt sich zur Wahl. Er wird, wenn er das tut, aller Wahrscheinlichkeit nach in geheimer Wahl (von FDP, CDU und AfD) gewählt werden. Das einzige, was ihn hindern könnte, sind anschließend zu erwartende Vorwürfe, dass ihn „die Falschen“ gewählt haben. Eine solche Vorwurfswelle ist nach ein zwei Wochen im medialen Rauschen erledigt.

Zu widersprechen ist allen Überlegungen, die Bürgerlichen müssten erst einmal abwarten. Stellt sich nämlich keiner nach den soeben erörterten beiden Möglichkeiten zur Wahl, passiert folgendes: Ministerpräsident Ramelow stellt sich zur Wahl und erhält weder im ersten noch im zweiten Wahlgang die nötige absolute Mehrheit. Dann stellt er sich im dritten Wahlgang erneut und ohne Gegenkandidaten zur Wahl.

Hier wird er – mit wie vielen Stimmen auch immer – gewählt. Die Thüringer Verfassung sieht das so vor.

Abwarten ist Blödsinn

Passiert dies so, kann ihn von diesem Posten niemand mehr entfernen – es sei denn, der Landtag wählt mit der absoluten Mehrheit einen neuen Ministerpräsidenten. Das ist bei Lage der Dinge äußerst unwahrscheinlich. Deswegen gilt: Abwarten ist Blödsinn. Der jetzige sofortige Handstreich führt hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Erfolg – Thüringen wäre das Linksbündnis entsprechend den Wahlversprechungen und dem Wahlergebnis quitt.

www.conservo.wordpress.com     13.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Abgewählt – Was nun? Das Thüringer Wahlergebnis durch die Brille der Praxis betrachtet

  1. Berti schreibt:

    Hilft alles nix, Kommunisten, Kakerlaken, Wanzen, Schimmelpilz u. Zecken haben eines gemeinsam, bei allen muß man „robuste“ Methoden anwenden um sie loszuwerden;-)

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Bei ‚Tichy‘ gibt es mittlerweile einen interessanten Artikel des Inhalts, daß nach einer Umfrage von ‚insa‘
    die Thüringer Wähler weniger wegen Björn Höcke, sondernwegen Angela Merkel haben so viele Thüringer AfD gewählt hätten:

    Den meisten von ihnen ging es vor allem darum, der Bundeskanzlerin den größtmöglichen Widerspruch zu präsentieren. Der Erfolg der AfD und der eigene Niedergang sind das Ergebnis der Feigheit der CDU vor ihrer Führung:

    beste Wahlhelferin der AfD –
    Wahlanalyse: Merkel als Mühlstein am Hals der CDU

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wahlanalyse-merkel-als-muehlstein-am-hals-der-cdu/

    Wenn es Merkel ernst damit wäre, die AfD zu bekämpfen, sollte sie möglicherweise persönliche Konsequenzen ziehen.
    Denn einer der zentralen Gründe dafür, die AfD zu wählen, ist sie selbst.
    Das gilt zumindest für die jüngste Landtagswahl in Thüringen, wie eine   Nachwahlbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut INSA-Consulere  zeigt.
    Jeder Zweite (49 Prozent), der nicht CDU gewählt hat, gibt als Grund dafür Kritik an der Bundespolitik, beziehungsweise der Berliner GroKo an. Jeweils zwei Drittel der AfD-Wähler benennen als Grund für ihre Stimmabgabe zugunsten der AfD die Kritik an Angela Merkel (64 Prozent) beziehungsweise die Kritik an der Bundespolitik (67 Prozent). Und selbst unter CDU-Wählern ist die Zustimmung zu Bundeskanzlerin Merkel (22 Prozent) geringer als die Zustimmung zum thüringischen CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring (32 Prozent).
    ( … )

    C’DU: Mit Merkel fröhlich in den Abgrund!“

    RECHT SO!

    sh. auch:
    Angela Merkel: Zeit für eine Bilanz und eine Politikwende

    Von Roland Tichy
    h ttps://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/angela-merkel-zeit-fuer-eine-bilanz-und-eine-politikwende/

    Fr, 8. November 2019
    Die Kanzlerschaft von Angela Merkel quält sich ihrem Ende entgegen. Dieses Land hatte bislang Glück mit seinen Bundeskanzlern. Von Merkel bleiben nur Verfall und Spaltung.
    ( … )

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Tja – ‚abgewählt‘ – paßt nicht nur auf Thüringen, sondern auch auf das perfide, undemokratische SCHMIERENTHEATER gestern im BuntesTag, ‚Linksausschuß‘, pardon, sog. ‚Rechtsausschuß‘.

    Und, Moment mal, AUSSCHUß?‘ paßt darauf irgendwie auch.

    Und geradezu abstoßend, wie die sog. ‚C’DU, besser: Halbmond – Union sich in allergrößter Einigkeit mit der SED – Partei (!) verbündet hat, um in perfider Weise den wegen einer völlig dem deutschen Sprachgebrauch entsprechenden, von jedem angeblichen ‚Antisemitismus‘ völlig freien Äußerung einen tatkräftigen, den VEREINIGTEN LINKEN aber unliebsamen, Politiker der größten demokratisch gewählten Oppsitionpartei in Folge einer Beispiellosen , an den Haaren herbeigezogenen, Diffamierungskampagne regelrecht ‚abzuschießen‘.
    Diese völlig dekadente, ehrlose Halbmond – Truppe gewissenloser Polit – Schranzen entblödet sich tatsächlich nicht, bei einer solch perfiden Aktion mit der SED – Mauerschützen Partei zu paktieren!

    Und zur Krönung darf sich dann auch noch eine ‚bereichernder‘ Vertreter einer solchen verwerflichen Diktatur – Partei SED hinstellen und mit Billigung der (Halb-) Mondkälber
    faseln von „„Die demokratischen Fraktionen (!) haben heute gemeinsam ein Stoppsignal gesendet.“ und sich DIESE Schandpartei als ‚demokratisch‘ hinstellen!

    Diese Partei, die Millionen von Deutschen jahrzehntelang eingesperrt und unterdrückt hat.

    Diese sog. ‚C’DU, die sich mit so etwas verbündet, ist zu einer vollkommen ehr- und gewissenlosen Schand-Truppe mutiert, und gehört wie ich zu sagen pflege, zu Recht in den Abtritt der Geschichte.

    Die “causa Brandner‘ und die Vorkommnisse habe ich bereits unter dem Strang ‚Martin Renner‘ ( h ttps://conservo.wordpress.com/2019/11/11/renners-revision-der-alltaegliche-wahnsinn-der-deutschen-kartellparteien/) –
    ab:
    ceterum_censeo schreibt:
    13. November 2019 um 08:54

    eingehend kommentiert.

    Dort mehr.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann war da ja noch neulich ein gewisser Herr ‚Hauer‘ von der ‚C’DU:

    Nach Hetze gegen die AfD: Hauer (CDU) bricht im Bundestag zusammen! | Bargeld-Debatte –
    Übrigens NICHT zu mitternächtlicher Stunde, sondern morgens(!) um 10:21 h –

    Nun, ich kann mir nicht helfen – nach so viel unausgegorenem Mist und Hetze MUSS man ja auch zusammenbrechen – weniger Hetze wäre vielleicht heilsam?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Trotz alledem, Herrn Matthias Hauer natürlich gute Besserung.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und da hat sich nun ein äußerst angesehener und kompetenter Mediziner

      https://juergenfritzphil.files.wordpress.com/2019/04/lauterbach-3.png?w=551&h=311

      zu Wort gemeldet und hat zum ersten Mal den Mut, die wahren Ursachen für diese tragische Entwicklung zu benennen. Und sein wissenschaftlich-medizinisches Urteil ist eindeutig:

      Das gab es nicht schon immer, sondern erst seitdem die AfD in den Bundestag eingezogen ist und dort den ohnehin chronisch überarbeiteten Bundestagsabgeordneten aus purer Bösartigkeit und Dummheit zusätzlich Arbeit verschafft.

      Eben – gäbe es die AfD im BuntesTag nicht, dann müßten wir uns auch gar nicht so aufregen und hätten unsere heilige systemparteiische Ruhe!

      Und dann will die AfD auch noch immer ihre Reden halten, statt sie still und heimlich ‚zu Protokoll zu geben, damit sie auf irgendeinem verborgenen Server im Dunklen ‚herumlngern‘

      Das geht doch auch wirklich gar nicht! Da wird doch die ganze Demokratie zuschanden!

      Aber Herrn Hauer sei bei allen Besserungswünschen vielleicht doch empfohlen, obigen Ratschlag zu beherzigen, mal in sich zu gehen und den Vorfall zu nutzen, sich mal weniger aufgeregt und arrogant über die AfD zu echauffieren.

      Es wäre seiner Gesundheit womöglich förderlich!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und dann verzapfte die oben genannte SUPER-kompetente medizinisch-parlamentarische Fachkraft noch das;

        Bei den ‚Fremden‘ würde ich ja noch mit mir reden lassen – aber ‚JUDEN‘ sind KEINE Deutschen? Generell nicht ? Die müssen dann erst extra die gleichen ‚Rechte‘ bekommen?

        Übler Antisemit, deutsche Juden auszuschließen!

        Und ihr A$$en echauffiert euch über den an den Haaren herbeigezogenen ‚JUDASLOHN‘, der NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit Antisemitismus zu tun hat!

        Wohl noch nie die Bibel gelesen (= Figur ‚JUDAS‘), Herr LauterSchwach?
        Und in der Schule haben Sie im Deutschunterricht wohl auch ständig gefehlt?

        Alice Weidel mag womöglich auch Ihre WENIGKEIT im Sinn gehabt haben, als sie von ‚Nichtbildung‘ sprach. Recht jedenfalls hätte sie!

        Eine schöne Reaktion auf solch gequirlten Sch … wachsinn findet sich bei Oliver Flesch, 1984 Magazin:

        Klassisches Eigentor für Karl Lauterbach (SPD, der Volltrottel mit der Fliege): Wirft Stephan Brandner von der AfD völlig zu Unrecht Judenhass vor und erweist sich im selben Atemzug als Antisemit erster Güte.

        Da kann man ja fast dankbar sein, dass Lauterbach den Juden die gleichen Rechte einräumen will. Wo sie, für Lauterbach, doch nicht so wirklich dazugehören. Sie sind halt, obwohl in Deutschland geboren und seit Generationen Deutsche, für Lauterbach so etwas wie Fremde.

        Und nur noch einmal zum Verständnis: Nehmen wir an, es hätte mal wieder eine muslimische Attacke auf eine katholische Kirche gegeben (so wie im Frühjahr in München): Dann hätte sich Lauterbach ja auch nicht hingestellt und darüber fabuliert, dass Katholiken die gleichen Rechte hätten wie wir. Einfach, weil es selbstverständlich ist.

        Er ist also wieder da. Der Antisemitismus von Links.
        Lauterbach, treten Sie zurück. (Von was auch immer.) „

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