conservo-Schnapsidee des Tages zur Gemeinnützigkeit von Männervereinen

Von Peter Helmes

Alaaf, nicht Olaf!

scholz5Olaf Scholz, der neue Hoffnungsträger der SPD – der wievielte in wenigen Jahren??? – hatte sich wohl zu seiner SPD-Vorsitzkandidatur Mut angetrunken. Jedenfalls spuckte er eine formidable Schnapsidee heraus:

Er will Vereinen, die nur Männer aufnehmen, die Gemeinnützigkeit (und die damit verbundenen) Steuervorteile aberkennen.

Aha, er meint also wohl, daß solche Vereine nicht gemeinnützig arbeiten könnten – und auch noch die Frechheit besäßen, „ohne Grund“ das andere Geschlecht auszuschließen. (Übrigens war die Rede nur von „Männervereinen“. Und was ist mit den Frauenvereinen? Komisch!)

Oh je, ich – Ur-Rheinländer!!! – habe doch glatt vergessen, daß wir gerade den 11.11., den Beginn der neuen Fastnachtssession, feierten.

Leidet Scholz jetzt unter einem pseudorheinischen Virus? Da hat ihn wohl ein kleines, fieses Fastnachtsteufelchen geritten. Den hat der Oberteufel vorgestern auf Erden gesandt, um dem müde kämpfenden Olaf ein wenig unter die Arme zu greifen – zwecks Erreichen des SPD-Vorsitzes.

Hilf Himmel, den Einfältigen ist nichts zu billig, und Verzweifelte vergreifen sich an jedem Strohhalm! Was Scholz da aufs Karnevalsparkett legt, ist nichts als billige Beifall-Hascherei im Gender-Zeitalter. Und vermutlich meint unser fastnachtssteriler Olaf auch noch, dadurch eher sexy anzukommen.

Ich, (ehem.) Prinz Peter I., distanziere mich „mit Abscheu und Empörung“ von solchen schein-karnevalesken Gehirnfürzen.

Mann, komm wieder runter! Olaf ist nicht Alaaf! Helau!

www.conservo.wordpress.com     13.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu conservo-Schnapsidee des Tages zur Gemeinnützigkeit von Männervereinen

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die linksgrünen, zeitgeistgehirngewaschenen haben sich schon lange vom Grundgesetz verabschiedet:
    Art. 3 GG: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Ach lieber Peter, da hab ich doch gleich was für Dich:

    Als Karnevalist – oder auch nur -affiner
    bist Du regelrecht ABFALL!

    – Jedenfalls dann, wenn es nach einer gewissen
    „ Fatma Aydemir“, auch so eine ‚Bereicherung‘ und der ‚taz‘ – gibt’s die noch ? – geht:

    „Traditionen sind Abfall“: Buchpreisträgerin Fatma Aydemir hetzt hemmungslos in der „taz“
    –>https://www.journalistenwatch.com/2019/11/13/traditionen-abfall-buchpreistraegerin/

    In der „taz“ zeigte die deutsch-türkische Journalistin, Kunststipendiatin und Trägerin des Klaus-Michael-Kühne-Preises Fatma Aydemir gestern die ungeschönte Fratze der linken Kulturzerstörer:
    Sie identifizierte den deutschen Karneval – wieder mal – als Hort reaktionärer, spießiger, rassistischer Vorurteile, einzig dazu angetan, „alte weiße Männer“ zu belustigen. „Eure Traditionen sind Abfall“, >geiferte die türkischstämmige Hass-Schreiberin.

    Näheres dazu bei ‚JouWatch‘, oben

    Indessen, einer Antwort auf die naheliegende Frage, welcher Kategorie dieses Subjekt zuzuordnen sein könnte, will ich mich lieber enthalten.

    Das könnte doch allzu drastisch ausfallen. Man darf ja heutzutage nicht mal mehr ‚JUDASLOHN‘ für Verrat und 30 Silberlinge sagen!

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  3. text030 schreibt:

    „Er will Vereinen, die nur Männer aufnehmen, die Gemeinnützigkeit (und die damit verbundenen) Steuervorteile aberkennen….“

    Ach ja, was machen wir dann mit den Frauenvereinen?

    Gefällt 2 Personen

    • WernerT schreibt:

      Männergesangsverein – mit Frauen ???
      Knabenchor – mit Mädchen ???
      Die Geschichte muß neu geschrieben werden.
      siehe hier zum Thema „Knabenchor“ – die wurden z.T vor Jahrhunderten gegründet.
      Falls die also irgendwelche staatlichen „Hilfen“ bekommen oder die Teilnahme steuerlich begünstigt wird – abschaffen 🙂

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Nun, was von Olaf I. dem Geistlosen zu halten ist, muß wohl nicht näher erklärt werden.

    Der ist geistig womöglich in der ‚Luft über den Kinderbetten‘ hängengeblieben …. und kommt nicht wieder runter .

    Dazu, was von des Narren Vorschlag zu halten ist hatte ich bereits dort:
    ceterum_censeo schreibt:
    11. November 2019 um 09:10

    h ttps://conservo.wordpress.com/2019/11/09/der-verdraengte-mief-der-armut-und-unsere-political-correctness-2/

    aufgezeigt.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Welcher Virus?

      nun, Virus ’stupidilis hamburgiensis‘.

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    • conservo schreibt:

      @ Lieber cetrum censeo: Zum ersten Mal fällt mir eine Korrektur schwer, weil Korrigieren nicht gerade mein Lieblingssport ist. Die Korrektur gilt nicht nur c_c, sondern vielen anderen, die alle denselben (Flüchtigkeits- und Gedanken-)Fehler machen:

      Der Spruch heißt nicht:
      „Die Lufthoheit über DEN Kinderbetten…“ – denn über diesen ist nur Luft.
      Der Spruch lautet richtig und zutreffend:
      „Die Lufthoheit über DIE Kinderbetten.“ – denn das heißt: Wer beherrscht die Kinderbetten!!!!!
      Alles klar?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Peter,
        „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, frohlockt etwa SPD-Generalsekretär Olaf Scholz …..
        hat Scholz lt. ‚WELT ‚(https://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html ) sz. formuliert. (Veröffentlicht am 10.11.2002)

        Aber unabhängig von dem tatsächlichen Wortlaut wie Du sehen wirst, geht es in dem Kontext meiner Anmerkung keineswegs um dessen wortwörtlich exakte Wiedergabe:

        Bitte schau Dir den Satz noch mal an: „Der ist geistig womöglich in der ‚Luft über den Kinderbetten‘ hängengeblieben …. und kommt nicht wieder runter .“

        “ .. in der Luft… hängengeblieben“ – Das muß m.E. sprachlich richtig „über DEN Kinderbetten“ heißen und nicht „ über DIE Kinderbetten“.

        Über DIE Kinderbetten könnte er sich höchstens selbst hingehängt (oder jemand anders das für ihn erledigt) haben, was mich bei dem Herrn der G-20 Krawalle auch nicht verwundern könnte.
        😃 😃 😃

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        • conservo schreibt:

          @ c_c: Friede!!! Das ist dieser O. nicht wert, daß wir uns streiten…

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Peter,

          von ‚Streit‘ kann gar keine Rede sein.

          Vorstehend habe ich auch nur die Äußerung zitiert, wie sie lt. ‚WELT‘ – dem Vernehmen nach im ‚Deutschlandfunk‘ – gefallen sein soll.

          Und oben ging es wie gesagt ohnehin nicht eine wörtliche Wiedergabe.

          Ansonsten hat Deine Deutung der Aussage durchaus etwas für sich!

          Lb. Grüße – cc.

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  5. Berti schreibt:

    Martha, wo ist UNSER Barttrimmer?
    Scholz sagen, Klospülung betätigen…

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  6. theresa geissler schreibt:

    MÄNNERvereine ?! Kann dieser Ewiggestriger solche Quatsch überhaupt an seiner eigener Partei, der SPD, verkaufen?!
    Wenn ja, sitzen die definitiv auf einem Irrweg!
    Lass er sonst mal über die Grenze gehen um seinen Geistesgenossen von der Migrantenpartei „DENK“ den Händen zu drücken: Die beide Turken, Kuzu und Oztürk, organisieren auch regelmässig „Kongressen“ wo nur Männer willkommen sind! (Ist denn auch keine Niederändische Partei; sollte eher verboten werden, bereits schon für solche Blödsinn: Wir leben bitte nicht im Kalifat!)

    Gefällt 2 Personen

  7. Ingrid schreibt:

    Super geschrieben Peter, ich musste kräftig lachen.
    Da kommt deine rheinische Ader aber voll zum tragen.
    Ob der Himmel den Einfältigen noch helfen kann ist fraglich, denn die Einfältigkeit ist schon zu weit fortgeschritten und ihre Hirne sind schon geschrumpft, von diesem ganzen Gendermist. Da steht ein Mann und will Vereinen die Gemeinnützigkeit nehmen die nur aus Männern bestehen. Wer gibt denen das Recht sich in alles einzumischen.

    Es wäre besser diese Poliiker würden sich um die wirklichen anstehenden Probleme kümmern, als dem Volk dermaßen auf die Nerven zu gehen.
    Es wäre mal gut die Bevölkerung über die wirklichen Finanzen der Republik aufzuklären. Da kann einiges nicht mehr stimmen, was man so verbreitet.
    Gruß Ingrid

    Gefällt 3 Personen

  8. ceterum_censeo schreibt:

    Ich plädiere nachdrücklich dafür,

    den Namen ‚JUDAS‘ sofort und ein für allemal aus der Bibel zu streichen! 😝
    Das ist ja zutiefst antisemitisch‘!

    Und einen LOHN darf der schon gar nicht bekommen! – Das ist definitiv und vollkommen ‚NAAAAHTZIEEEEH‘!

    Gefällt 1 Person

  9. Artushof schreibt:

    Aufwachen, bevor es weiter Stimmen kostet

    CDU in Sachsen auf AfD-Kurs: Soko für Linksextremisten kommt reichlich spät
    13. November 2019

    Carsten Hütter MdL, AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag,

    90 Prozent der in Sachsen verübten 125 Brandanschläge wurden von Linksextremisten durchgeführt.
    Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter sieht in der Einsetzung der Sonderkommission für Linksextremismus eine Kernforderung der AfD von der CDU-geführten Staatsregierung umgesetzt. Angesichts der starken Zunahme von Anschlägen müssten allerdings zusätzliche Maßnahmen folgen, um die gewaltbereite Szene wirkungsvoll in die Schranken zu weisen:
    „Seit mindestens fünf Jahren ziehen Linksextremisten eine Schneise der Verwüstung durch Sachsen. Jahrelang hat die CDU-geführte Staatsregierung diesen Terror weitestgehend ignoriert und verharmlost. Erst nachdem die linken Gewalttäter zuletzt im Wochentakt zuschlugen, richtete die CDU viel zu spät die von der AfD geforderte Sonderkommission bei der Polizei ein. Allerdings ist es ein Witz, nur zehn Beamte mehr auf Linksextremisten anzusetzen und die Maßnahme allein auf Leipzig zu beschränken. Zudem muss das terroristische Netzwerk der Antifa-Gruppierungen verboten und die Förderung von Clubs und Treffpunkten der Szene endlich eingestellt werden. Durch finanzielle Unterstützung und Nachlässigkeit bei der Strafverfolgung hat sich die CDU-Regierung eine linksterroristische Szene selbst gezüchtet. Meine Anfragen belegen erneut, dass die CDU auf dem linken Auge blind zu sein scheint – Extremismus muss in allen Bereichen gleich intensiv bekämpft werden“, sagt Hütter.
    Mehrere AfD-Anfragen im Landtag (7/143 – 145) hatten zu Tage gefördert, dass von Linksextremisten in den vergangenen fünf Jahren 115 Brandanschläge auf Fahrzeuge, Bahnanlagen und Baustellen in Sachsen verübt worden waren. 96 Autos wurden abgefackelt, 13 Brandanschläge auf Züge und fünf gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr unternommen sowie sechsmal Baufahrzeuge der CG-Gruppe in Leipzig angezündet. Dass im gleichen Zeitraum von Rechtsextremisten insgesamt zehn Brandanschläge verübt wurden, belege, das der überwältigende Teil von Gewaltätigkeit vom linken Spektrum ausgehe, worauf die AfD seit langem hingewiesen habe.

    AfD

    PG
    Artushof

    NEC Temere – NEC Timide

    Gefällt 2 Personen

  10. Matthias Uebbing schreibt:

    Da auch ich Katholik und RHEINLÄNDER bin setze ich diesem erneut absurden Vorkommnis der ehemaligen Arbeiterpartei SPD, heute mehr Verräter, „einen hinterher“:

    Viel Spaß

    Etwas anspruchsvoller:

    Hier das Original:

    Gefällt 1 Person

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