Hört bitte endlich auf, Deutsche als Nazis zu diffamieren.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Für mich ist es langsam unerträglich geworden, täglich von allen Seiten den Vorwurf und die Anklage hören zu müssen, viele Deutsche wären erneut nichts weiter als Nazis, Judenhasser und fremdenfeindlich.

Wie können Medien und Politiker ihr eigenes Land so diffamieren? Wie darf es sein, dass Teile in Deutschland in Kauf nehmen, das angeblich so hässliche Deutschland wieder auferstehen zu lassen, nur um einer eigenen Ideologie zu folgen, die alles daran setzt, Deutschland und Europa aufgehen zu lassen, in eine wie auch immer geartete Multiwelt ohne eigene Konturen?

Ich bin nicht gegen Flüchtlinge oder überhaupt gegen Fremde.

Ich bin jedoch sehr wohl dagegen, wenn Menschen, die zu uns kommen und Schutz suchen, uns ihre Lebensweise förmlich aufzwingen wollen, ihre Ideen und Lebensart durchsetzen wollen um jeden Preis, auch um den des freien, offenen Lebens.

Ich bin sehr dagegen, wenn ich konfrontiert werde mit Aggressionen, mit brutaler Gewalt und mit hetzerischen Parolen, welche gegen unser Land gerichtet sind.Ich begreife es nicht, dass wir hier in einem so freien Land, welches sich das Ansehen und die Akzeptanz über Jahrzehnte neu und hart erkämpfen musste, uns heute wegen einer fundamentalen, radikalen Religion beugen soll.

Dass jede berechtigte Kritik, sowohl von liberalen Muslimen und besonders dann, wenn sie von Deutschen kommt, unterdrückt und mit massiven Angriffen quittiert wird. Und jede Chance, die Themen offen zu benennen, durch Medien und Politiker verweigert und unterdrückt wird.

Anstatt ganz klar unsere Lebensart zu verteidigen, unsere Freiheit nicht zu verkaufen und alles daran zu setzen, für unser liberales Verhalten zu kämpfen, wird es leichtfertig und verantwortungslos einfach preisgegeben, mit dem fadenscheinigen Argument, wir müssten doch Toleranz üben.

Was ist das denn für eine Toleranz, wenn wir fröhlich zusehen sollen, wie andere Kulturen unsere Gesellschaft verachten, mittelalterliche Strukturen hier etablieren und Sitten einführen, die nur Unterdrückung und das Recht des Stärkeren anerkennen?

Was hat es mit Toleranz zu tun, wenn fremde Kulturen ganze Stadtteile übernehmen und alles, was nicht ihren Sitten entspricht, ausgrenzen?

Ist es wirklich tolerant, wenn Hass gegen unser Leben gepredigt wird, wenn Frauen dieser Kulturen nicht mit uns in Kontakt treten dürfen, Kinder dieser Kulturen angehalten werden, sich von uns, den Gastgebern fern zu halten?

Zeugt es von Toleranz, wenn wir seelenruhig zusehen, wie Frauen und Mädchen aus unserer Lebensart beleidigt und beschimpft werden? Dafür oft auch noch mit gewalttätigen Mitteln?

Anstatt diese Dinge beim Namen zu nennen, ihnen Einhalt zu gebieten und mit harten Gesetzen dagegen zu halten, werden lieber große Teile der deutschen Bevölkerung als Hasser verurteilt, als ausländerfeindlich an die Wand gestellt.

Es wird schlicht in Kauf genommen, dass sich mit diesen Argumenten die Zerstörer unseres Landes bemächtigen und sie als Totschlag-Argumente einsetzen und sogar von den Medien Rückendeckung erhalten.

Was haben so viele hier in Deutschland Lebende getan, dass sie so von den Medien und Politikern angegriffen und beschimpft werden?

Ich fühle mich dann verraten und ausgegrenzt in meinem Land. Ich hasse keine Fremden. Ich lasse mich aber auch nicht von ihnen unterdrücken und terrorisieren.

Dafür habe ich mich nicht Jahrzehnte ducken müssen, weil ich Deutscher bin und alleine dadurch Beurteilung erhielt.

Dafür, dass jetzt Menschen kommen, die alles daran setzen, unser freies Leben gegen ideologische Sklaverei ersetzen zu wollen. Das signalisieren mir oftmals Kaftan, Kopftuch und Moschee in unserem Land.

Für diese Entwicklung habe ich mich nicht so viele Jahre demütigen lassen, weil ich ja der hässliche Deutsche war.

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com     16.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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72 Antworten zu Hört bitte endlich auf, Deutsche als Nazis zu diffamieren.

  1. Matthias Uebbing schreibt:

    Für alle diejenigen „ohne ausreichende Information“:

    +++Unterstützung für die AfD-Fraktion!+++

    Zur Veranstaltung der AfD-Fraktion am 1. Februar 2018 im deutschen Bundestag gegen Antisemitismus forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad Rafi Eitan Deutschland auf, die Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen.

    Eitan, der als Operationsleiter Adolf Eichmann in Argentinien verhaftet hat, wünschte der AfD Erfolg, lobte den politischen Ansatz der AfD zur Sicherung der Grenzen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „die AfD nicht nur eine Alternative für Deutschland sein wird, sondern eine Alternative für Europa.“

    Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski, der von 1998 bis 2008 in der jüdischen Gemeinde in Berlin wirkte, berichtete der AfD über seine Erfahrungen mit antisemitischen Angriffen, die vor allem von jungen Muslimen ausgingen.

    Auf derselben Veranstaltung sprach sich die stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der russischen Duma, Irina Rodnina, gegen die Ausgrenzung Russlands aus dem offiziellen Gedenkprojekt zum Konzentrationslager Sobibor aus.

    AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: „Es zeigt wieder einmal, dass wir als AfD auf dem richtigen Weg sind.“

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  2. Walter schreibt:

    „Anstatt ganz klar unsere Lebensart zu verteidigen… wir müssten doch Toleranz üben. “ Das war und ist aber der Wille der Wähler, der Wille der Mehrheit des deutschen Volkes, also! Und auch jetzt wollen die hier länger Lebenden „weiter so!“. Man kann dagegen nicht viel unternehmen, den meisten Leuten gefallen diese Verhältnisse, sonst hätte die AfD schon lange 51% der Stimmen.

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  3. unser Land schreibt:

    in Resonanz

    fangen wir an mit Winterhoff und bei den Kleinsten
    h ttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/DAS-mit-Psychiater-Michael-Winterhoff,dasx20050.html

    h ttps://www.deutschlandfunk.de/michael-hartmann-der-mythos-von-den-leistungseliten.730.de.html?dram:article_id=101903

    h ttps://www.zeit.de/2018/33/michael-hartmann-eliten-soziologie-soziale-gerechtigkeit

    h ttps://www.freitag.de/autoren/karsten-krampitz/hufeisen-im-hirn
    —-

    muß man alles nicht kommentieren

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  4. Ulfried schreibt:

    Lieber Michael Dunkel, wieder mal ein sehr guter Beitrag. Dazu möchte ich ergänzen:
    Bin ich ein Rechter Nazi? fragt Ulfried
    Langsam habe ich den Verdacht, daß mit uns Deutschen auch unsere Sprache kaputt- gemacht wird.
    Was kann ich dafür, daß der braune Faschismus sich viele Wörter unter den Nagel riß um sich ein Feigenblatt der Wohlfahrt als Monstranz zu ergattern. Dazu gehört auch das Wort „NAZI“.
    Weiß hier jemand was das Wort bedeutet?
    NAZI kommt von National- Sozialismus und trifft sicher nicht zu auf die braunen Deutschland- Zerstörer und ihre ROT- „grünen“ Nachfolger.
    Da ich immer von mir ausgehe (habe auch meinen Kindern beigebracht niemals von „man“ oder „wir“ zu reden wenn sie ihre persönliche Meinung sagen) rede ich ganz offen:
    50 Jahre habe ich für meinen Lebensunterhalt selbst gesorgt und dabei Abgaben an meinen Staat (Nation) in Form von Steuern und Sozialabgaben gezahlt.
    In Ordnung da bin ich wohl ein Nationalist und Sozialist in reinster Form? Darf ich mich deswegen als Nazi beschimpfen lassen von Leuten wie den Linken, die nie etwas einbrachten aber gut lebten und leben auf meine Kosten? Dieses Pack, das meine Steuern mißbraucht um andere Nationen zu bombardieren wie 1999 in Serbien? Die meine Sozialabgaben mißbrauchen um Ausländer zu pampern, während mir soziale Unterstützung verweigert wird und ich um einen Großteil meiner sauer verdienten Rente besch… werde?
    Woher kommt eigentlich das Rot- „grüne“ Pack?
    Wer wie ich in der DDR aufwuchs hat sicher das Buch NACKT UNTER WÖLFEN von Bruno Apitz gelesen. Sicher, das braune Pack war hauptschuldig – doch wer hat die Listen der Todes- Märsche zusammengestellt? Richtig; das INTERNATIONALE LAGER- KOMITEE! Die Kommunisten!
    Und wer das Buch genau liest weiß, daß die niemals Kommunisten auf den Marsch schickten, sondern hauptsächlich Juden und Christen.
    Wer war der braune Blut- Richter Roland Freisler? Richtig, ein ehemaliger roter Kommunist!
    Sein Pendant in der DDR hieß Hilde Benjamin – eine blutrünstige Rote Bestie!
    Wer war die mörderische SED? Richtig; SPD und Kommunisten –Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck!
    Wer sponserte die DKP unter Herbert Mies? Richtig; die Ostblock- Kommunisten voran die SED (heute Links-Partei)
    Aus der DKP gingen viele Kader hervor wie Jürgen Trittin, Antje Vollmer, Winfried Kretschmann (Abtreibungs- Befürworter) Reinhard Bütikofer, Ursula Lötzer, Krista Sager und Ulla Schmidt (Spezialdemokraten).
    Mit Baldur Springmann und Werner Vogel gehörten zwei ehemalige NSDAP-Mitglieder zu den Gründungsmitgliedern der „grünen“ Partei. Die haben sich bis heute nicht von ihren faschistischen Wurzeln distanziert – im Gegenteil:
    Jürgen Trittin erinnerte anlässlich eines Nachrufs für Helmut Lippelt auf der Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) am 26.01.2018 in Hannover auch an Springmann!
    Alles vergessen???
    In einem Wahlwerbespot spielte Vogel einen Großvater, der seiner Enkelin tote Fische am Rheinufer damit erklärt, daß „die Industrie das Rheinwasser vergiftet hat.“ Wahlwerbespot der Grünen von 1980 mit “Opa Vogel” ab 0:39

    In Wirklichkeit unterstützte Vogel Forderungen nach Legalisierung der Päderastie!
    Und die Zerstörung unserer deutschen Industrie schreitet voran.
    Und da ist der Vogel halt in der richtigen Partei.
    Bin ich ein NAZI oder ein Rechter? Wer hat das zu bestimmen?
    Mit was für Geschichts- Lügen wächst unsere Jugend auf? Gender, Abtreibung, Klima- Wahn etc.
    Die rot- braun- grüne Saat geht allmählich auf.
    Immer wieder lese ich „ANTISEMITISMUS“! Kaum jemand weiß was ein Semit wirklich ist. (Mal schnell googeln?)
    Auch unsere deutsche Geschichte wird verdreht bis zur Unkenntlichkeit. Da ist immer wieder vom „FINSTEREN MITTELALTER“ die Rede. Wer sowas behauptet ist ein faktenfreier Depp.
    Ich bleibe dabei; ich bin ein rechter Bürger meines Deutschland, und halte es mit den Worten von Papst Johannes Paul II:
    „Juden sind unsere älteren Geschwister!“
    Dabei bleibt es!!! Bin ich jetzt ein räächter Nazi??
    Gruß Ulfried

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    • Walter schreibt:

      „…Die Fremde, die in die Heimat kommt, macht sich nicht heimisch, die Heimat aber fremd… “ (F. Werfel „Stern der Ungeborenen“)

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  5. Emil schreibt:

    Diesem Beitrag ist und kann man nichts mehr hinzufügen. Er trifft den Nagel voll auf den Kopf.
    Wenn man sich als Beispiel die Abwahl eines Ausschußvorsitzenden im Bundestag und die “ Erklärungen“ der Altparteien und ÖR Nachrichten dazu anschaut, erkennt jeder der seines Geistes noch mächtig ist, die Richtigkeit dieses Beitrags.

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  6. Berti schreibt:

    Mimimimi, hört bitte auf, ich bin nicht gegen…
    Genau da liegt der Fehler!
    Wer sich wie ein Wurm verhält, darf nicht jammern wenn er zertreten wird!
    Jeder Dompteur kann bestätigen das gegen aufsässige Tiere, die Peitsche das einzig adequate Mittel ist, allerdings nur in der Arena (Deutschland), nicht im Dschungel (Welt).

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Ich bin nicht gegen Flüchtlinge oder überhaupt gegen Fremde.“
    Damit fing die Selbstzerstörung an.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja – was ist dazu zu sagen?
      Grundsätzlich hat Micheal Dunkel mit seinen Ausführungen natürlich durchaus recht.

      Allerdings, auch mir fiel der schon von einigen Mitkommentatoren hier angesprochene Passus unangenehm auf Zitat: „Ich bin nicht gegen Flüchtlinge oder überhaupt gegen Fremde.“

      Das ist wiedermal die fatele ‚Rechtfertigeritis‘, die nichts hilft aber die eigenen Position verwässert.

      Grundsätzlich habe ich natürlich nichts gegen ‚Fremde‘, will sagen, aus einem anderen Land Stammende, die nach Deutschland kommen, WENN ….
      Und da liegt der Knackpunkt!

      WENN die nach Deutschland kommen, Deutschland mit unserer Kultur annehmen, sich in die deutsch Gemeinschaft einfügen, u .a. die hiesigen Gebräuche und Gesetze respektieren und befolgen, hier Ihren Lebensunterhalt erwirtschaften und nicht nur den deutschen Steuer- und Beitragszahlern auf der Tasche liegen, die für solche ihnen von Staats wegen abgepreßten Beträge hart arbeiten müssen, u.v.m.

      WOGEGEN ich etwas habe, und da mangelt es schon, daß in dem Passus kritiklos von Flüchtlingen die Rede ist und damit der regierungsamtliche und MSM – ‚Propagandaspeech‘ übernommen wird, wenn solche Pseudo ‚Flüchtlinge‘ in Massen, in Millionen in unser Land hereinströmen im Stile einer Invasion, seien sie nun von dem gewissenlosen MerKILL angeblich ‚eingeladen‘ (?) oder nicht.

      Wenn diese Schein- und Pseudoflüchtlinge herkommen, noch dazu unter Täuschung oder Verschleierung ihres Alters, wo es ausreicht wenn einer nur gebrochen das Zauberwort ‚Asyl`stammeln kann, um wie schon gesagt auf Kosten der Einheimischen ein schönes, ‚rundumgepampertes‘ Leben machen für das wir Einheimischen von diesem ….staat immer mehr abgezockt werden.

      Wenn diese ‚Flüchtlinge‘ sich wie die Herren hier aufführen, uns ihre Sitten und Gebräuche aufdrücken wollen und gleichzeitig deutsche Sitten und Gebräuche mit Füßen treten und verachten, und gar noch ‚Toleranz‘ und Akzeptanz für ihre teilweise archaischen, auf jeden Fall aber für uns Deutsche kulturfremden Sitten FORDERN, dem manche Institutionen hierzulande in Kadaver- und vorauseilendem Gehorsam auch nachkommen.

      Wenn diese hier zuhauf kriminelle Clans bilden, derer die Ordnungskräfte allenthalben nicht mehr Herr werden – und wohl regierungsamtlich verordnet nicht mehr werden sollen;

      wenn hier kriminelle und gewaltätige Invasoren millionenfach ins Land strömen, und uns mit allen möglichen Gewalttaten, Vergewaltigungen, Messermorden und sonst mit Mord und Totschlag ‚bereichern‘;

      und noch dazu wenn ich, wenn ich auch nur ein Wort der Kritik an solchen unhaltbaren Zuständen äußere, sogleich als ‚Nazi‘ beschimpft und diffamiert zu werden Gefahr laufe, u.v.m.

      – das ist der derzeitige Zustand hierzulande –

      – dann will solche angeblichen ‚Flüchtlinge‘, die in Wahrheit keine sind, NICHT in diesem Lande haben, und jeder der sich wie vorstehend beschrieben verhält, gehört von Rechts wegen schnellstens aus diesem Land entfernt und abgeschoben, aber wirksam.

      Und endlich wieder GRENZEN dicht – und dem Invasorenstrom einen wirksamen Riegel vorgeschoben.

      N.B. Aber tatsächlich, nichts gegen ‚Fremde‘ , wenn sie sich wie eingangs beschrieben hier verhalten und tatsächlich unsere Gesellschaft bereichern. Ich habe einige Beispiele in meinem Umfeld und Bekanntenkreis, auf die das zutrifft – und diese, ja, diese sind mir hochwillkommen!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Guter c_c, ich war früher auch viel liberaler eingestellt. Aber die selbstzerstörerische Politik von Angela Merkel und Gefolge hat mich nach rechts getrieben. Mittlerweile habe ich eindeutig etwas gegen Fremde. Es gibt nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten. Und jeder Mensch hat die Pflicht, sich selbst zu ernähren und sein eigenes Land aufzubauen und hat nicht das Recht, sich faul und bequem woanders ins gemachte Nest zu setzen und dann auch noch vom Sozialstaat zu leben. Das ist eine Perversion der Menschenrechte, das an sich gute juristische Konstrukt der Menschenrechte wurde missbraucht, um genau diese Menschenrechte zu zerstören, um wieder Sklaven (wir Deutsche) und Sklavenhalter (=linksgrüne Gutmenschen + Fremde) zu etablieren. Und diese Perversion und Missbrauch muss bekämpft werden.
        Dazu kommt, dass wir ein dicht besiedeltes Land sind, alles wird zu betonniert.
        Aber die Grünen beklagen die Versiegelung der Landschaft und wollen gleichzeitig die ganze Welt nach Deutschland lassen. Manchmal meine ich, die Grüninnen haben nur Tittenspeck im Kopf anstatt Gehirnzellen.

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        • Maru schreibt:

          Vor allem haben diese „Menschenrechte“ einfordernden Invasorenhorden die MENSCHENPFLICHT; nicht mehr Nachwuchs in diese Welt zu setzen als sie selber aus eigener Kraft alimentieren können.

          Ich bin für die Zwangseinführung der Ein- bzw. Zwei-Kind-Ehe – speziell in Afrika!
          Es gibt KEIN Menschenrecht auf ungehemmte Fortpflanzung.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Maru,
          Die bedrohliche Bevölkerungsexplosion wird Deutschland und Europa vernichten, wenn nicht massiv etwas dagegen getan wird. Afrika wächst in den kommenden Jahrzehnten auf das 5-fache,
          auf 5 MILLIARDEN! Die Europäer sind auch von anderen Katastrophen bedroht, aber die Bevölkerungszunahme in der Dritten Welt reicht alleine aus, uns den Garaus zu machen:
          KEINER SOLLTE TRÄUMEN, daß Afrika „im eigenen Saft schmoren“ wird. Die Neger werden uns überschwemmen, dahelfen weder Maschinengewehre an den Grenzen noch Atomwaffen.
          .
          WAS IST ZU TUN ???
          Wir machen mit den Staaten der Dritten Welt ein Geschäft, Verträge:
          Gezielte (!!!!!) Entwicklungshilfe gegen Normalisierung der Geburtenrate, Rücknahme der eingeschleusten Fremden und Ende der Migration.
          .
          WIR KÖNNEN DIE REGIERUNGEN ZWINGEN (!!!), die REMIGRATION durchzuführen! Denn seit 20 J. haben sich alle UNO-Staaten auf den SACHS-Plan VERPFLICHTET.
          Die Industriestaaten schließen Verträge (STRIKTE BEDINGUNGEN!) mit den Entsendestaaten und geben dafür GEZIELTE Entwicklungshilfe, nach dem Plan des anerkannt weltbesten UNO-Experten für Entwicklung, Prof. Dr. J. SACHS.

          Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

          COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

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  8. Artushof schreibt:

    Ich hatte vor kurzen einen geführten Dialog mit einer Sozialistin, die sich besonders über angebliche Nazi Formulierungen in dem Liedertext „Hohe Tannen“ aus Schlesien erregte.

    Meine Antwort war sinngemäß:
    die nachfolgende Aufarbeitung zeigt jedoch, daß die sogenannte Nazi Strophe nicht von der NSDAP war. Sie entstand zu einer Zeit, in der die Gesellschaft viel mehr Zusammenhalt hatte als es heute der Fall ist, die Nation , die deutsche Heimat und die deutsche Gesellschaft waren elementare Pfeiler für das Zusammenleben in der Nation, unter vielen anderen Nationen. So wie es auch die Gründungsväter Europas nach dem 2WK wollten.


    Hohe Tannen weisen die Sterne

    1. Hohe Tannen weisen die Sterne
    An der Iser in schäumender Flut.
    Liegt die Heimat auch in weiter Ferne,
    Doch du, Rübezahl, hütest sie gut.

    2. Hast dich uns auch zu eigen gegeben,
    Der die Sagen und Märchen erspinnt,
    Und im tiefsten Waldesfrieden,
    Die Gestalt eines Riesen annimmt.

    3. Komm zu uns an das lodernde Feuer,
    An die Berge bei stürmischer Nacht.
    Schütz die Zelte, die Heimat, die teure,
    Komm und halte bei uns treu die Wacht.

    4. Höre, Rübezahl, lass dir sagen:
    Volk und Heimat sind nimmermehr frei.
    Schwing die Keule wie in alten Tagen,
    Schlage Hader und Zwietracht entzwei.

    5. Weiße Blume im Lichte da droben
    Träume weiter vom wilden Streit
    Denn Dir Blume ist im Ring da droben
    Unser Waffengang des Lebens geweiht.

    [Originalverse aus der Zeitschrift Jugendland, Jungenblätter des Bundes deutscher
    Ringpfadfinder, Heft 9/10, S. 95 f., Jahrgang 1923 (Dank an das Archiv der
    deutschen Jugendbewegung, Burg Ludwigstein für den Scan).

    Schon einige Jahre nach der Veröffentlichung im Jahr 1923 erschien den Ringpfadfindern die letzte Zeile des 5. Verses wohl zu martialisch. Die Strophe wurde umgeändert in:

    Weiße Blume im Ringe dort droben
    träume weiter vom wilden Streit,
    denn dir Lilie im Ringe da droben
    sei der Gang unseres Lebens geweiht.

    [Diese Strophe aus dem handgeschriebenen Liederheft Freundeskreis Lilienwald des damaligen Schriftleiters der Zeitschrift Jugendland 1931 verdanke ich Klaus Meier vom VDC.]

    Während die meisten nach dem Zweiten Weltkrieg erschienenen Liederbücher die Original- Strophen 1 bis 4 ausweisen, so z.B. Die Mundorgel, enthalten die Liedersammlungen der Bündischen, speziell der Pfadfinder, auch die 5. Originalstrophe, ist doch die Lilie das Symbol aller Pfadfinderbünde wie sie es im damaligen Ring der Ringpfadfinder war.

    Die größeren Online-Lieder-Archive von Michael Zachcial (Gruppe Die Grenzgänger) (volksliederarchiv.de) und von (ingeb.org) weisen – ohne die Herkunft zu benennen – noch weitere Strophen aus:

    a) Viele Jahre sind schon vergangen
    Und ich sehn’ mich nach Hause zurück
    Wo die frohen Lieder oft erklangen
    Da erlebt’ ich der Jugendzeit Glück.

    b) Wo die Tannen steh’n auf den Bergen
    Wild vom Sturmwind umbraust in der Nacht
    Hält der Rübezahl mit seinen Zwergen
    Alle Zeiten für uns treue Wacht.

    c) Drum erhebet die Gläser und trinket
    Auf das Wohl dieser Riesengestalt,
    Daß sie bald ihre Keule wieder schwinge
    Und das Volk und die Heimat befreit.

    d) Odalrune auf blutrotem Tuche,
    Weh voran uns zum härtesten Streit.
    Odalrune dir Zeichen aller Freien
    Sei der Kampf unseres Lebens geweiht.

    In den schlesischen Liederbüchern Gerhard Pankalla/Gotthard Speer, (Hg.): Der schlesische Wanderer – Ein Liederbuch, Köln 1959 und Franz Hoffbauer (Hg.): Schlesischer Singvogel, o.J. sowie Hermann Janosch/Rudolf Woide (Hg.): Wie’s daheim war – Liederbuch der Oberschlesier, Bonn 1953 ist es laut Forschungsstelle der Gesellschaft Der Klingenden Brücke e.V., Bonn (Lieder der Völker Europas, Nord- und Südamerikas in Originalsprachen – http://www.klingende-bruecke.de) ist Hohe Tannen überhaupt nicht enthalten. Auch das Institut für Volkskunde der Deutschen im östlichen Europa ist weder in seinen Liederbüchern noch in seinem Tonträger-Archiv auf das Rübezahllied gestoßen. So bleibt die Vermutung, dass die Strophen a) bis c) nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Zeiten der Hochkonjunktur der Vertriebenenverbände entstanden sind, jedoch wegen der Zeilen „…dass sie bald ihre [die Riesengestalt Rübezahl] Keule wieder schwinge / und das Volk und die Heimat befreit“ keinen Eingang in die Liederbücher fanden und nur mündlich überliefert wurden.

    Die Strophe d) mit der Odalrune als nazistischem Symbol für Blut und Boden, so könnte man meinen, stamme aus der Zeit des NS-Regimes.
    Sie ist jedoch in keinem der in Online-Archiven zugänglichen nazistischen Liederbücher vorhanden: Im Liederbuch für die Hitlerjugend Uns geht die Sonne nicht unter ist Hohe Tannen weisen die Sterne ohne die Odalrunen-Strophe vertreten.

    Die Melodie geht zurück auf eine alte aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende fränkische Volksweise: Treue Freundschaft darf nicht wanken. Sie wurde veröffentlicht in der Crailsheimer Liederhandschrift 1747/49. Später wurde der Liedtitel in Wahre Freundschaft soll nicht wanken umgewandelt und in dem 1842 von Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter herausgegebenen Liederbuch Schlesische Volkslieder mit Melodien als „schlesische Weise“ bezeichnet.

    Zur Melodik ist zu sagen: Der Tonumfang (Ambitus) des Liedes bewegt sich innerhalb einer Oktave. Das führt zu einer guten Singbarkeit auch von nichtausgebildeten Stimmen. Ebenso sind keine großen Intervallsprünge vorhanden; dadurch trägt die überwiegend in Terz- und Sekundschritten verfasste Melodie ebenfalls zur leichteren Singbarkeit bei. Das Lied ist vorwiegend in der Tonart C notiert; mit den vier Akkorden C, G, G7, F lässt sich die Melodie auf der Zupfgeige (Ausdruck der Jugendbewegung für Gitarre) leicht begleiten.

    Der Text ist entstanden im Bund deutscher Ringpfadfinder (s.o. Erstveröffentlichung). Nach anderen Quellen stammt es als Rübezahl-Lied ursprünglich aus Böhmen. Dafür sprechen Anhaltspunkte, die das Lied bietet. Die Iser (1. Strophe) entspringt zwar im Isergebirge in Schlesien, mündet aber in Mittelböhmen bei Lazné Toušeň (25 km nordöstlich von Prag) in die Elbe. Das Isergebirge bildet die Verbindung zwischen Lausitzer Gebirge und Riesengebirge. Und von da ist es zur Sagengestalt Rübezahl nicht mehr weit.

    1922 ist für die oberschlesischen Deutschen ein Teil ihrer Heimat verloren gegangen. Nach mehreren polnischen Aufständen (1919, 1920 und 1921) gab es eine Volksabstimmung, bei der mehr als 60 % für den Anschluss an Deutschland stimmten und knapp 40 % für Polen. Im Mai 1922 allerdings bestätigte eine Botschafterkonferenz (der Siegermächte des Ersten Weltkriegs) den Vorschlag des Völkerbunds zur Teilung Oberschlesiens. Dadurch kamen Kattowitz, Königshütte, Tarnowitz und andere industrieorientierte Städte und die damit verbundenen Regionen zu Polen.
    In dem 1923 zum ersten Mal veröffentlichten Lied wird die Sehnsucht nach der alten Heimat besungen. „Liegt die Heimat auch in weiter Ferne“ meint nicht die geographische Entfernung, sondern drückt eher aus, wie weit man sich von zu Hause entfernt fühlt. Auch dass „viele Jahre […] schon vergangen“ sind, zeigt trotz der zeitlichen Nähe von Gebietsabtrennung 1922 und der Entstehung des Liedes 1923 das tiefe Gefühl des Verlustes der Heimat.

    Ist in den drei ersten Strophen des Rübezahlliedes eine gewisse Resignation zu spüren, so gibt sich im Gegensatz dazu das bereits 1921 während der Zeit der Volksabstimmung entstandene Oberschlesienlied kämpferisch:

    Oberschlesien ist mein liebes Heimatland,
    wo vom Annaberg man schaut ins weite Land;
    wo die Menschen bleiben treu in schwerster Zeit.
    Für dies Land zu kämpfen, bin ich stets bereit.

    In Hohe Tannen ruft man den Berggeist des Riesengebirges an; beschwörend wird die Heimat besungen: „Doch du, Rübezahl, hütest sie gut.“ Dabei appelliert man an den guten Geist, den gerechten und hilfsbereiten, der durstigen Wanderern eine Quelle zeigt oder arme Leute mit einem Goldstück beschenkt. Von der anderen Seite Rübezahls, die ihn in anderen Versionen als arglistig und schadenfroh darstellt, indem er als Mönch verkleidet, Wanderern den falschen Weg zeigt, ist hier nicht die Rede. Hier hofft man, dass Rübezahl alle Zeit treue Wacht hält. Treffend schreibt der Germanist und Erzählforscher Heinz Rölleke in seinem Liederbuch Das große Buch der Volkslieder

    – Über 300 Lieder, ihre Melodien und Geschichten: „Aus der Niederlage des Ersten Weltkriegs und deren Folgen erwächst die irrationale Sehnsucht nach einem Retter und gewalttätigen Befreier“ (S. 359). Soll Rübezahl zunächst nur „treu die Wacht“ halten (3. Strophe und b) jeweils letzte Zeile), so wird er in der 4. Strophe aufgefordert, „Hader und Zwietracht“ zu beseitigen, notfalls mit seiner Keule. Der Text der Strophe c) zeigt, worum es eigentlich geht: Es gilt, die verlorene Heimat wieder zu gewinnen, und zwar mit Gewalt. So hat sich aus der anfänglichen Resignation, der bloßen Sehnsucht nach der Heimat, ein sich dem Revanchismus nähernder Gedanke entwickelt. Neben dem Schlesierlied (Kehr ich einst zur Heimat wieder) und dem Oberschlesienlied (1. Strophe s.o.) wurde – und wird vermutlich noch – Hohe Tannen weisen die Sterne auf den jährlichen Treffen der Schlesier immer wieder gern gesungen.

    Über die Pfadfindergruppen hinaus ist das Lied in der Jugendbewegung nur wenig bekannt geworden. Mit Ausnahme der oben genannten Zeitschrift Jugendland sind aus der Zeit der Weimarer Republik keine weiteren Druckveröffentlichungen des Liedes bekannt. Auch in umfangreichen Liederbuchsammlungen (wie z.B. deutscheslied.com) taucht Hohe Tannen in der Nazizeit nur im Deutschen Liederbuch für die Grundschule und im Liederbuch für die Hitlerjugend Uns geht die Sonne nicht unter (beide von 1934) auf; es wurde „aber schon ein Jahr später […] als unerwünschtes ‚bündisches Liedgut‘ aus der […] Neuauflage getilgt“ (museenkoeln.de).

    Ob die Strophe d) in Kreisen der Hitlerjugend gesungen wurde, ist nicht belegt (Kann jemand Näheres sagen?). Die Odalrune (Zeichen für Erbe, Grundbesitz, Stammgut, Adel) galt bei den Nationalsozialisten als Symbol für Blut und Boden. Als nach dem Zweiten Weltkrieg sich viele Jugendgruppen, einige davon anknüpfend an die Jugendbewegung, neu organisierten, war es das Bestreben der Gruppierungen, sich in ihrem Äußeren und in ihren Liedern und Symbolen voneinander zu unterscheiden und abzugrenzen – so auch die bundesdeutschen Gruppen mit neonazistischer Ausrichtung wie die Wikingjugend.

    Die Wikingjugend und auch die später gegründete Heimattreue Deutsche Jugend benutzten bis zu ihrem Verbot 1994 bzw. 2009 die Odalrune als ihr Signet und sangen Hohe Tannen mit der Strophe „Odalrune in blutrotem Tuche“.
    Bis etwa Mitte der 80er Jahre war das Rübezahllied nur in den Liedersammlungen Der Turm A, 2. Teil (1953) und in Unser Lied. Das deutsche Pfadfinderbuch (o.J.) vertreten. Später erschienen allmählich zahlreiche Liederbücher mit den ersten vier Strophen des Lieds, so die auflagenstarke Mundorgel (von 1953 bis 2013 über 10 Millionen) und das weit verbreitete Volksliederbuch – Über 300 deutsche Lieder, ihre Melodien und Geschichten. 1960 gab es einen überraschenden Erfolg des Hellberg Trios (8. Rang der Hitliste 1960). Im gleichen Jahr wurde ein österreichisch-deutscher Heimat- und Musikfilm mit dem Titel Hohe Tannen produziert, in dem das Volkslied vom Erich Storz-Trio gesungen wurde. Etliche Jahre danach begann die Vermarktung des Lieds in großem Umfang, und zwar mit den Interpreten Ray Coniff, Medium Terzett, René Kollo, Ivan Rebroff oder dem Opernsänger Hermann Prey und anderen weniger Prominenten.

    Und 1968 zersang Heino (Heinz Georg Kramm) unter dem immerhin treffenden Albumtitel Und die Sehnsucht uns begleitet das Lied auf einer Langspielplatte. Dieser Platte folgten bis 2005 zehn weitere LPs und CDs, um 2006 mit der CD Deutschland, meine Heimat ihren (vorläufigen?) Abschluss zu finden. Laut dem Musiker, Komponisten und Produzenten Achim Reichel hat „das Lied seine Unschuld, aber nicht seine Schönheit verloren“.

    Zusätzlich wurde und wird noch heute das Rübezahllied von Chören aller Art gesungen, worauf die zahlreichen vom Deutschen Musikarchiv, Leipzig, erfassten Partituren schließen lassen.
    Dem Arbeiterlieder-Archiv (kampflieder.de) ist der Text einer anderen Version des Liedes von den „Edelweißpiraten“ zu entnehmen. Mitglieder dieser jugendlichen Widerstandsgruppe sangen es 1937 auf dem Georgsplatz in Köln und noch 1943 in der Jugendhaftanstalt Köln-Brauweiler:

    Hohe Tannen weisen uns die Sterne
    über der Isar springender Flut,
    liegt ein Lager der Edelweisspiraten,
    doch Du Eisbär schützt es gut.
    Rübezahl, hör was wir dir sagen,
    die bündische Jugend ist nicht mehr frei.
    Schwingt den Spaten der Edelweißpiraten.
    Schlagt die Hitler-Jugend entzwei.
    [die letzten Zeilen auch:
    Schlagt die Bündische Jugend wieder frei.]

    Das Runen in der Nazizeit mißbraucht wurden und deshalb in der BRD Personen strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie diese öffentlich zeigen oder verbreiten, ist nach so vielen Jahren der NSDAP Herrschaft nicht ganz nachzuvollziehen. Persönlich sehe ich keine Verbindung zur NSDAP, wenn ich mir Runen aus der frühen Geschichte unseres Volkes betrachte. Die NSDAP war Gott sei Dank nur ein kleiner Wimpernschlag unserer Geschichte. Die deutsche Nation hat schon gewaltig mehr zu bieten, und das gehört mehrheitlich in unsere Schülbücher und Bibliotheken.
    Runen gehörten in der frühen Geschichte der Germanen und der Nordländer zum Alltag. Sie waren sogar als Alphabet bestimmt und sehr zweckmäßig.
    Aus meiner Sicht ist die Zeit gekommen, solche Symbole neu zu bewerten.
    Genauso sollte es auch sein, wenn wir uns Gedanken über die reichhaltige deutsche Sprache machen. Wenn aus politischen Gründen Wort um Wort aus dem deutschen Sprachgebrauch ersatzlos gestrichen werden, entsteht eine Beschneidung der freien geistigen Entfaltung, es wird dann nur noch beschnitten, solange bis es passt. Das kann und darf nicht die zukünftige Entwicklung unseres Denken und letztendlich auch Handeln sein.
    Die deutsche Sprache muß frei bleiben und unbeschnitten.
    Die Gendersprache ist ein agressives politisches Konstrukt, daß massiv bekämpft werden muß.
    Die Familie ist besonders hervorzuheben und zu schützen, den sie bestimmt die Sprache und nicht die Politik.

    Patriotische Grüße

    Artushof

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    • conservo schreibt:

      @ Artushof und andere: „Hohe Tannen“ war in meiner Pfadfinderzeit eines der beliebtesten Lieder am Lagerfeuer. Da habe ich auch heute nichts abzustreiten. Gruß an alle, und schönen Sonntag! PH

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Da wird viel Wissen vermittelt!
      .
      Ich möchte hinzufügen:
      Etwa 1950 (!!) wurde in Wien von Konrad Windisch und Kacarovsky ein politisch aktiver Jugendbund gegründet, der die fast verschüttete Tradition der Deutschen Jugendbewegung und der bündischen Jugend wiederbelebte. Dieser Jugendbund trug den Namen „Bund heimattreuer Jugend“, hatte als Emblem die Odalsrune, trug das traditionelle Grauhemd, aber mit rotem (!!) Halstuch. Dieser Bund setzte sich besonders für die Befreiung Südtirols von der Überfremdungspolitik der it. Faschisten und für die Erkenntnis ein, daß die Österreicher Deutsche sind und einen bedeutenden Teil der deutschen Kultur zum gemeinsamen Erbe beigetragen haben.
      Das war für die österr. Politik unbequem, da als Novität eine „österr. Nation“ behauptet und im Schulunterricht nicht „Deutsch“ unterrichtet werden durfte, sondern „Unterrichtssprache“.
      Bekanntlich besagte Artikel 2 der österr. Verfassung von 1919, daß Deutsch-Österreich einen Bestandteil der deutschen Republik darstellt. Die Alliierten (damals Entente genannt) haben den Anschluß und Volksabstimmungen darber, sowie die Staatsbezeichnung „Deutschösterreich“, und auch die Parlamentsvertretung der Deutschen in Böhmen und Mähren VERBOTEN, aber die Forderung nach dem Anschluß blieb bis 1934 Bestandteil der Parteiprogramme.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Der Nazi Vorwurf prallt an mir einfach nur ab.
    Will sagen: es ist mir schei..egal wenn die mich so betiteln.

    Hat man das erstmal für sich entschieden gibts keine Depressionen mehr wenn man politisch denkt.

    Vorallem, man ist nicht mehr so gelämt vor Angst was falsches zu sagen und dann zu tun (z.B AfD zu wählen)

    Die Nazi-keule ist einfach nur Einschüchterung als Teil der Zersetzung in Deutschland.

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  10. Vox schreibt:

    Ich bin rechts und deshalb schon kein Nazi. Nazis waren wie alle Sozialisten links. „Nazis raus“ könnte ich deshalb uneingeschränkt zustimmen, falls es überhaupt echte geben sollte.

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  11. text030 schreibt:

    Der Titel des Beitrags sei mein Kommentar.
    Und: Jeder, der durch Diffamierung Andersdenkender ständig Öl ins Feuer gießt, sollte auch die Folgen bedenken!

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Meldung vom 16.11.2019 – 17:04
    Hainichen: SPD-Bürgermeister will abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben
    Ein Fall im sächsischen Hainichen treibt den örtlichen Bürgermeister Dieter … ( seine Genossen nennen ihn bestimmt gerne Didi )… Greysinger (SPD) um. Ein abgelehnter Asylbewerber soll eine 19-Jährige überfallen und sexuell belästigt haben, wurde allerdings kurz nach seiner Festnahme wieder freigelassen. Greysinger( Didi ) fordert deshalb, dass abgelehnte Asylbewerber künftig sofort abgeschoben werden.Laut Bericht sei der Asylantrag des Mannes bereits am 26. April 2016 abgelehnt worden. „Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, gehört der Mensch unverzüglich in seine Heimat abgeschoben“, sagte Greysinger …. ( der Didi ) … der „Bild“-Zeitung. „Wenn er dann auch noch Straftaten verübt, muss er sofort in Abschiebehaft gesteckt werden und dann raus.“ Greysinger:… ( Didi ) … „Das war versuchte Vergewaltigung“Häufig würden allerdings die Falschen abgeschoben. „Andere, die zu Unrecht hier sind, dürfen bleiben und begehen dann vielleicht auch noch Straftaten“, so Greysinger … ( der Didi ) weiter. Der 30-jährige Marokkaner soll m 21. September eine 19-Jährige überfallen und sexuell belästigt haben. Kurz nachdem der Mann gefasst wurde, ließ der Staatsanwalt ihn jedoch wieder laufen. Grund: keine Wiederholungsgefahr. Für Bürgermeister …( Didi ) … Greysinger ein Unding. „Das war versuchte Vergewaltigung“, sagte er… ( der Didi ) …der „Bild“. „Der Mann war vorbestraft, hatte erst drei Wochen vorher einen anderen Mann mit einem Messer bedroht.“ https://www.focus.de/politik/deutschland/19-jaehrige-wurde-ueberfallen-hainichen-spd-buergermeister-will-abgelehnte-asylbewerber-sofort-abschieben_id_11356534.html

    DAS wäre doch eigentlich das allein angemessene und absolut angebrachte Vorgehen in einem Staat, der sich um die Sicherheit seiner Bürger kümmert, sollte man meinen ….

    Aber NICHT so in dieser abscheulichenMerKILL – Diktatur! – wo das geltende Recht zur Beliebigkeit dieser GröKaZ = „Größten Katastrophe aller ZEITEN verkommen ist ……

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  13. Ingrid schreibt:

    Danke Herr Dunkel, noch nie in meinem Leben habe ich so viel Nazi und Verunglimpfungen von Deutschen gegen Deutsche gehört.

    Ihr Bericht hat mich sehr traurig gemacht und der Druck und die Angst um unser Land ist noch gewachsen.

    Da lese ich das Geschwafel von PöbelRalle. Einer der schlimmsten Hetzer der SPD, hat mal wieder seinen geistigen Dünnschiss von sich gegeben.,, Wenn eine rechtsradikale Partei, Demokraten( wie Ralle) als Nazis beschimpfen und mit solchen Hetztiraden überzieht, muss das Konserquenzen haben.“ Schäumt er gegen Frau SaynWittgensteins Aussage,, Wann kommen die links-grünen Lager“, als Volksverhetzung!
    Darüber kann man streiten, aber da redet ein Volkverhetzer sofort von Volksverhetzung. Er hat doch zur offenen Gewalt gegen die AfD aufgerufen:,, Die AfD ist keine normale Partei, das sind Rechtsradikale, sie sind intolerant, rechtsaussen und gefährlich.“
    Hat dieser Mann schon einmal in den Spiegel geschaut, in ein vom Hass zerfressenes Gesicht, ohne Moral, Ehre und Toleranz, das ausser Hetze gegen Andersdenkende gar nichts vorzuweisen hat.
    Ist zu ihm noch nicht vorgedrungen, dass die Nazis, die Nationalsozialisten waren und das die ein ähnliches Gebaren an den Tag legten und Andersdenkende auch verunglimpften.

    Oldenburgs Polizeichef lässt verlauten:,, Ich schäme mich als Deutscher für Gauland und Weidel, wegen angeblicher sprachlicher Entgleisungen, wie,, Kopftuchmädchen und Vogelschiss“! Das kann die Polizei nicht hinnehmen!““
    Was für ein Witz, mehr hatte er nicht vorzubringen, denn der Vogelschiss, bezog sich auf die wenigen Jahre des Nationalsozialismus in unserer Geschichte, und nicht auf ihn selber.

    Es erschreckt mich sehr, dass das Denken, gerade den Politikern, abhanden gekommen ist, es kommt mir so vor, als würden sich alle Merkel-Emporkömmlinge, in so einer Art Wahn befinden und deren Verunglimpfungen nehmen immer schlimmere Formen an.

    Inzwischen schäme ich mich auch schon Deutsche zu sein.
    Gäbe es CONSERVO nicht und seine guten Schreiber und Freunde die einem immer wieder Mut machen, würde man schon verzweifeln.

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    • Vox schreibt:

      Alles gut, aber was genau bedeutet „rechtsradikal“? Wer definiert das? Und wer bestimmt, dass eine xy Definition, falls überhaupt eine existieren sollte, rechtsverbindlich korrekt ist?

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  14. Anonymous schreibt:

    Würden all diese ständigen, unsäglichen Diffamierungen stimmen, würden ja wohl nicht Millionen Fremder in unser Land einreisen wollen. Millionen, die Deutschland allen anderen Ländern dieser Welt vorziehen. Damit wäre für mündige, selbst denkende Bürger mit zwei Sätzen alle Diffamierungen entkräftet, es gäbe darüber keine Debatte. Aber denken ist inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung dem Glauben an die Propaganda gewichen. Es müsste doch auffallen, wie einseitig besonders der ÖRR berichtet. Ich konnte mir die Gründe für die Erfolge der echten Nazis nicht vorstellen. Heute erlebe ich diesen Vorgang live und in Farbe. Und die, die heute dem Mainstream hinterherlaufen, um Nazis zu diffamieren, wären damals die ersten und am lautesten Schreienden gewesen, die die echten Nazis unterstützt hätten und ihre Freunde und Nachbar bei der Gestapo gemeldet hätten. Sie tun es ja heute wieder.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Dieser Text hätte von mir stammen können, jedes Wort unterschreibe ich. Ganz einfach auch logisches Denken. Aber von der Propaganda Gehirngewaschene können offensichtlich nicht mehr selbstständig denken.

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  15. Semenchkare schreibt:

    Strafanzeige stellen, richtig so

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Richtig so – so ein übler Hetzer!
      Unterste Schublade! – WAS ist DER wohl?

      Aber … wird folgenlos bleiben … wenn Linke so etwas äußern ist das doch hierzulande wohlgelitten … und zeigt ‚Haltung‘ (?).

      Fällt von der AfD aber nur der kleinste Vogelschiß, bricht natürlich sofort der Sturm der entrüsteten ‚Gut'(?)menschen und der Berufsempörer los,
      wie die gerade erlebte ‚causa Brandner‘ sowie die eben von Ingrid gebrachten Beispiele zeigen und es gibt noch unzählige mehr ….*)

      Dieser Herr Tastenquäler ist übrigens ein häufiger und gern gesehener Gast beim ansonsten renommierten Festival (Bad) ‚Kissinger Sommer‘ (z.B. –ttps://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/Kissinger-Sommer-Igor-Levit-im-Interview;art3809,8786725 ) –

      noch etwas, was man als Patriot von der Liste streichen kann …….

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    • ceterum_censeo schreibt:

      * ) ‚Tastenquäler:

      – im nächsten Jahr ist er wohl nicht da …

      Aber – im Rahmen des nächstjährigen ‚Kissinger Sommer‘ könnt Ihr Euch bei Bedarf an dem großartigen ‚Kreuzeverstecker‘ Bettfort – Klohn ergötzen:

      Kantatengottesdienst zum Kissinger Sommer
      Sonntag,
      28.06.2020
      10:00 Uhr
      Kammerorchester Bad Kissingen
      Würzburger Madrigalchor
      KMD Jörg Wöltche Leitung
      Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm Predigt

      Pfarrerin Christel Mebert Liturgie

      – wohl ein Grund, an diesem Tag einen WEITEN Bogen um das Örtchen zu machen.

      Allenfalls noch goutierbar:
      mit Brigitte und Burkhard Ascherl:

      Festgottesdienst zum Kissinger Sommer

      Brigitte Ascherl Sopran
      Katrin Edelmann Alt
      Gerhard Göbel Tenor
      Lars Kretzer Bass
      Kantorei Herz-Jesu Bad Kissingen
      Residenzorchester Meiningen
      Burkhard Ascherl Leitung / Orgel
      Pfarrer Gerd Greier Predigt

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    • ceterum_censeo schreibt:

      *) und dann war da noch:
      „Olivia Jones bewahrt ihre Beinknochen in Küche auf“

      h- ttps://www.radiolippe.de/nachrichten/stars-sternchen/detailansicht.html?L=0&tx_news_pi1%5Bnews%5D=159169&cHash=771877fa4b39f4a6955702c9c647e0cb
      VORSICHT – Fotowarnung!

      Und diesem ‚Menschen‘ (- oder was das sonst sein soll, man wird ja wohl noch fragen dürfen – ?) hat das ‚NDDR‘ – Propagandafernsehen soeben eine Portraitsendung (?) gewidmet – allen Ernstes betitelt mit: „Olivia Jones – eine Dragqueen mit HALTUNG“ (sic!)

      Was ‚Haltung‘ in diesem Zusammenhang bedeuten soll, können wir uns alle ausmalen.

      Fast überflüssig zu sagen, die Sendung habe ich mit nicht angetan …

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      • Berti schreibt:

        Wir Deutsche sind -man vergebe mir die Blasphemie- besser als …Gott!
        Der hat nur Männlein u. Weiblein kreiert/vorgesehen, wir haben auch „divers“;-)

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    • floydmasika schreibt:

      Ich halte nichts von solchen Strafanzeigen. Für mich sind diese Entgleisungen durchaus als Information von einem gewissen Wert. Ich will nicht, dass sie wegzensiert werden. Zensur haben nur Sektierer wie z.B. die Linken nötig.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sehe das durchaus ähnlich – auch wegen der Information, wer da gegeifert hat, und um solcher Hetzer künftig meiden bzw. boykottieren zu können.

        Die Strafanzeige als solche finde ich zwar richtig, aber das wird wie oben schon angedeutet im Sande verlaufen.

        Das paßt doch nur allzugut in die linksextreme Gesinnungdiktatur!

        Merke: Wenn St. Brandner völlig berechtigt von einem ‚Judaslohn‘ spricht, sind Empörung und Hetze groß und Brandner wird unter höchst fragwürdigen Umständen ‚abgesägt‘.

        Wenn aber ein Kalif Al – LUSCHET aus dem Kalifat Neu- Kuffnuckistan hervorkotzt, man müsse ‚ die AFD bis auf’s MESSER bekänmpen, dann regt sich bezüglich solcher nun wahrlich volksverhetzender Aufrufe zur Gewalt nicht die geringste Empörung;
        Im Gegenteil, solch ein Hetzer erhält dafür noch Zuspruch! -> Gut Gemacht! Das mußte mal gesagt werden !

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        • Artushof schreibt:

          Solche Hetzer mit ihren Absichten gehören immer und immer wieder in die Schlagzeilen die jeder täglich hören kann.
          Wer jetzt glaubt, daß ist doch möglich in unserer Altparteien Medienlandschaft, der hat sein Gehirn nicht aktiviert.

          Besser, mit Gehirnwäsche, geht´s zum Beispiel im Teletext der Fernsehanstalten.
          Gestern, als die Nation vor der Glotze verbrachte, gab es vom frühen Morgen an bis zum späten Abend IMMER 2 Schlagzeilen von den Grünen, der Deutschland verrecke Fraktion.
          aus meiner Sicht ein unmöglicher Vorgang.
          Weiter geht`s :

          Im Radio der schwätzerischen Altparteien wurde gestern mehrfach gesendet:
          sinngemäß:

          Im Westen fand eine Pegida Versammlung statt.
          Mehrere Gegendemonstrationen setzten ein Zeichen.
          Ein Zeichen gegen solche RECHTSRADIKALEN Demonstrationen.

          Bei soviel Unverschämtheit und Hass der Moderatoren, denn sie hätten durchaus eine andere Wortwahl treffen können, schwillt bei manchem Hahn der Hahnenkamm.

          Wann hat diese Volksbeschmutzung der Medien endlich ein Ende.

          Dichte Grenzen SOFORT
          Direkte Demokratie SOFORT
          Es gibt nur eine EU der VATERLÄNDER

          Es gibt (gegenwärtig) nur eine Alternative: AfD

          50% Plus X (nur dann hat die AfD eine aktive Chance)

          Patriotische Grüße

          Artushof

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Als Gegenwehr aber schon. Denn die Gegenseite macht das auch. Ich selbst habe darunter gelitten. Entweder 2200 € oder 110 Tage Knast oder 660 Sozialstunden. Ich habe letzteres genommen. + 157,50 € Gerichtskosten.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Richtig, lieber gelbkehlchen
          es soll ja damit auch nicht gesagt werden daß unterschiedslos selbst der allergrößte Bockmist stehenbleiben sollte, zumal hier.
          Wie Peter das handhabt, wenn’s zuviel wird, finde ich absolut richtig.

          Aber da muß ich floydmasika beipflichten, manchmal ist das durchaus erhellend, wes Geistes Kind der Verfassser ist, und dient zur Entlarvung. –

          Ich hofffe übrigens, Deine Genesung macht Fortschritte! Liebe Grüße!

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  16. "Blockflöten" schreibt:

    „Die größten Kritiker der Elche…..“
    fand aktuell einen spannenden Beitrag (Buchbesprechungen Presse) auf der HP von Chr.v.Ditfurth über die CDU in der SED.

    „Blockflöten
    Wie die CDU ihre realsozialistische Vergangenheit verdrängt “
    🙂

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  17. Aufbruch schreibt:

    Ich bin kein Nazi, kritisiere aber vieles, was diese schwarz-rote Regierung, die unter grünem Kuratel steht, alles fabriziert, oder besser gesagt: verbricht. Deutschland wird von dieser rot/grünen Einheitssuppe an die Wand gefahren. Viele Leute haben das erkannt. Aber alle, die das kritisieren, werden als Nazis gebrandmarkt. Die einzige Oppositionspartei wird als Nazi-Partei stigmatisiert, nur weil sie die zerstörerische Politik der Etablierten nicht mitmachen will. Was waren denn die Nazis? Sie gehörten zur NSDAP, der Hitler-Partei, die die Juden verfolgt und Deutschland in die größte Katastophe aller Zeiten geführt hat. Heutzutage eine von ca. sechs Millionen freien Wählern in den Bundestag gewählte demokratische Partei mit den Hitler-Schergen in einen Topf zu werfen, ist kriminell, eine Verharmlosung des Hitler-Regimes und der Nazis. Mit Recht werden diejenigen, die den Holocaust leugnen, bestraft. Das Gleiche müsste aber auch für die gelten, die Andersdenkende und eine demokratische Partei dem Hitler-Regime gleichsetzen. Unbescholtene Leute als Nazi zu bezeichnen ist eine Beleidigung und Verleumdung und damit ebenfalls kriminell. Das gilt genau so bei einer demokratischen Partei, die sich keiner Nazi-Methoden bedient, wie die Antifa. Einer Antifa, die gleich der SA auf Sachen und Personen der politischen Konkurrenz einprügelt, beschädigt und verletzt. Wann werden hier endlich die ersten Klagen eingereicht?

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  18. floydmasika schreibt:

    Das Problem beginnt damit, dass auch Rechte (oder was bekennende Linke dafür halten) die Wertvorstellungen ihrer Gegner übernehmen und sich von irgendwelchen angeblichen Nazis (z.B. Höcke) distanzieren müssen oder gar wie David Berger und Jürgen Fritz unqualifiziert auf diese eindreschen müssen, und sei es mit der Erklärung, es seien nationale „Sozialisten“ und „Sozialismus“ sei die eigentliche schreckliche Sünde der Deutschen. Genau diese Art von Denken gilt es, energisch zurückzuweisen, wenn die Autoimmunkrankheit bekämpft werden soll.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Genau – es ist zum Grausen!

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    • Maru schreibt:

      Ich möchte noch weiter gehen als nur das linksbunte Definitions-MONOPOL zurückzuweisen. Obwohl das auf jeden Fall der erste Schritt zur Befreiung ist.

      Es geht aber darum, OFFENSIVE (Sprach-)Strategien anzuwenden, die den Gegner in die DEFENSIVE treiben statt nur selber immer wieder defensiv zu reagieren (so wie z.B. der unglückselige Gauland, der sich in jeder Talkrunde immer wieder rhetorisch in die Defensive und an die Wand drängen lässt).

      Meiner empirischen Erfahrung nach hat es sich z.B. bewährt, die (fachliche) Kompetenz des „Anklägers“ zu hinterfragen. Aufgrund welcher konkreter Erfahrungen bildet er sich z.B. eine Meinung über die Herkunftskulturen der Merkel-Invasoren: Wie lange hat er dort gelebt oder gearbeitet?
      Meist halten sie dann schon mal die Klappe, weil sie sonst zugeben müssten, dass sie keinen blassen Schimmer haben. Wenn das Gegenüber fragt, warum man das wissen will, sage ich, ich müsse erstmal prürfen, ob er ein qualifizierter Gesprächspartner auf Augenhöhe für mich sei; mit Laien würde ich mich ungern unterhalten.

      Auf diese Weise ist dann schon mal das Kompetenzgefälle klargestellt; denn die vermeintliche „Macht“ dieser Kanaillen besteht einzig und allein in der QUANTITÄT ihrer Zusammenrottungen. Das sagen sie einem auch ins Gesicht: „Wir sind mehr“. Ich erwidere dann „Das sind Scheisshausfliegen auch – und? Sind sie es, die die Welt gestalten?“

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Hallo maru, beim Schach nennt man das: „Angriff ist die beste Verteidigung!“
        Im konkreten Fall brauchte man die Kultur der Fremden gar nicht kennen. Allein, dass sie bestrebt sind, nach Deutschland zu kommen und sich hier ins gemachte Nest (= gute Infrastruktur + gute Wirtschaft, usw.) setzen, beweist, dass sie unfähig waren, sich gleiches Nest zu Hause selber aufzubauen. Und dass wir Deutsche das für alle Bürger dieser Erde machen müssen, ist reinste Sklaverei. Somit wird durch den Missbrauch der Worte „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ Sklaverei eingeführt.

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        • Maru schreibt:

          @gelbkehlchen: Somit wird durch den Missbrauch der Worte „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ Sklaverei eingeführt.
          Genau so ist es. „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ sind Framing-Begriffe, mit denen man uns in der Konsequenz eben selbige entzieht.

          „Angriff ist die beste Verteidigung!“ Ja, unbedingt! Und es ist auch besser zu forsch aufzutreten as zu defensiv. Im Zweifel ist es besser, sich mal zu entschuldigen – wenn einem die Gäule durchgehen – als rhetorischen Raum ungenutzt zu verschenken.

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        • Maru schreibt:

          Schach ist dafür übrigens eine gute Metapher @gelbkehlchen. Man muss sich auf den König – die Schwachstelle des Gegners – konzentrieren und ihn eiskalt matt setzen.
          Die Kenntnis der Kultur der Fremden ist insofern ein strategisch guter Zug, da der Gegner damit nicht rechnet (entspricht einer Gabel im Schach?) und er so leicht als Dilettant geoutet werden kann. Eine vorteilhafte Stellung verschenkt man eben nicht;-)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Oder die Fesselung oder Abzugschach, neben der Bauerngabel ebenfalls gute Angriffsmöglichkeiten.

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      • Vox schreibt:

        Sehr gut!

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  19. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Millionen von Kulturfremden, Raumfremden, die seit 1960 (Türken) und seit 1910, 1915/16 ins deutsche Siedlungsgebiet geschleust werden, sind nicht nur wegen ihrer unterdrückenden Religion abzulehnen, sondern weil sie unsere Kultur zerstören, unsere Staatsfinanzen sowieso und unsere demographische Katastrophe endgültig tödlich machen.
    .
    Das bedeutet keine Abwertung dieser Menschen. Der Vorwurf der „Ausländerfeindschaft“ ist blöde.
    Sie sollen zu Hause bleiben. Ihre Anwesenheit hier ist schädlich für uns, nicht weil sie irgendwie „Untermenschen“ wären, sondern weil ihre Anwesenheit uns zerstört.
    .
    Ein Nationalist bekennt sich zum Begriff „Volk“, er liebt seine Kulturgemeinschaft, sein Volk.
    Aber er anerkennt, daß jede Kultur ein erhaltenswerter Bestandteil der Weltkultur ist.
    „Du sollst jedes Menschen Vaterland achten, aber das deinige sollst du lieben!“
    (Hamerling, Gottfried Keller, Wilhelm Busch und Che Guevara)

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    • Maru schreibt:

      So ist es!

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    • Artushof schreibt:

      Eine totale Ablehnung der „Kulturfremden“ halte ich für überzogen und in der Tat für rassistisch.
      Eine Zustimmung zum Text von H. Kümel durch Peter Helmes und Gelbkelchen empfinde ich als unbedacht und fast schon unglaublich.
      Es geht nicht um die Abwertung der Menschen und das sie gefälligst auf Grund der anderen Religion und Kultur besser in ihrer Heimat bleiben sollen.
      Das ist der total falsche Weg. Ausgrenzung schafft geistige Inzucht,………,schon vergessen?

      Deutschland hatte in der Vergangenheit immer mit kulturfremden Einflüssen zu tun.
      Der Islam in seiner Masse für unsere Gesellschaft gefährlich.
      Solange der Islam max. 5-8 % der BRD Bevölkerung ausmacht und die Familienpolitik auf „Bio“ deutschen Nachwuchs die Hände schützend hält, wären alle Bedenken unnötig, der Islam würde mittel- oder langfristig die Leitkultur verdrängen. Doppelte Pässe und das mitsingen der deutschen Nationalhymne ist für Türken eine Selbstverständlichkeit. Diese Legitimation haben sie dank der politischen deutschen Unterstützung unserer Tage zu 100 % umgesetzt. Integration sieht jedoch ganz anders aus.
      Ich habe persönlich nichts gegen andere Kulturen. sie sind und waren immer eine Bereicherung für die deutschen. Der Islam in seiner wahren Auslegung ist aber in unserem Rechtssystem und auf deutschem Boden nicht zu akzeptieren. Islamische Enklaven auf deutschem Boden, die wie Pilze aus dem Boden sprießen und alleinig das Scharia Recht über das deutsche Gesetz stellen und Machtansprüche auf allen Ebenen anmelden dürfen nicht die Oberhand gewinnen. Stadtteile, in den mehr als 90 %, lieben Dank an Frau Merkel, islamischer Nachwuchs heranwächst entsteht in wenigen Jahren eine Parallelgesellschaft, die zukünftig die Macht in diesen Städten haben wird.
      Solche Vorgänge sind zu stoppen, dies geschieht nicht mit grüner oder linksfaschistischer Ideologie, auch nicht mit offenen Grenzen.

      Patriotische Grüße

      Artushof

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Nicht erkannt, aber so fängt es doch an! Ich sehe den Begriff „rassistisch“ total anders. Rassistisch und sogar Sklaverei ist, dass wir Deutschen von unseren „Volksvertretern“ gezwungen werden, für alle Bürger dieser Erde ein gutes Land aufzubauen, anstatt dass die Weltenbürger das zu Hause bei sich selber machen. Falls du diesen Rassismus und diese Sklaverei unserer „Volksvertreter“ unterstützt, bist du in meinen Augen ein Rassist, ein Rassist gegenüber dem eigenen Volk, gegenüber der eigenen Gemeinschaft.

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        • Artushof schreibt:

          Liebes Gelbkehlchen, ich hoffe du hast meinen Beitrag richtig gelesen, denn ich unterstütze mit Sicherheit nicht die offenen Grenzen und den Bevölkerungsaustausch.
          Nochmals formuliert, mit anderen Worten,
          eine moderate Quote an Menschen aus der ganzen Welt aufzunehmen ist nicht ein Übel für unser Volk. Ein Übel ist es aber, die Grenzen zu öffnen um es der ganzen Welt zu ermöglichen die BRD und große Teile Westeuropas in der Masse unkontrolliert zu besiedeln. Die Geburtenquote dieser Menschenmassen verdrängt schon heute in einigen Großstädten mehrheitlich die Bio-deutsche Bevölkerung. Diese Form von Blitzkrieg ohne Waffen schafft neue ethnische Voraussetzungen und der Satz „Deutschland verrecke“ erfolgt auf eine Art und Weise, die bereits vor längerer Zeit bewusst „eingestielt“ wurde.
          Das deutsche Volk wurde zu keinem Zeitpunkt gefragt, ob es diese offenen Grenzen möchte.

          Rassistisch wäre es aber, anzunehmen wir könnten die Ideologie der NSDAP ausgraben um für eine 100%tige Reinhaltung der „Rasse“ Sorge tragen.
          Dagegen wehre ich mich mit allen Mitteln. Wer so denkt, der gehört in den Knast und das für immer.

          Konservatives und patriotisches Gedankengut hat überhaupt nichts, noch nicht einmal ansatzweise etwas mit dem Gedankengut der NSDAP tun.
          Deutschland hat ein anderes, sehr reichhaltiges Geschichts- und Kulturgedächtnis, dafür lohnt es sich auf die Straße zugehen um den Dialog zu suchen. Die meisten Länder dieser Erde, die USA eingeschlossen beneiden uns um unsere ruhmreiche und gewinnbringende Geschichte, übrigens war sie zum Vorteil für alle Menschen auf diesem Globus.

          Es gibt (gegenwärtig) nur eine gemeinsame Alternative: AfD

          Die AfD distanziert sich zu 100 % !!! von solchen nationalsozialistischen Hirngespinsten.
          Sorgen wir gemeinsam dafür, das sich dies niemals ändert.
          Das Deutschland den deutschen gehört ist unbestritten, achten wir stets darauf, das der Islam niemals die Macht und Stärke erhält, die er in Europa anstrebt.

          PG
          Artushof

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Vielleicht geht es mir auch um Reinhaltung der Rassen, vielleicht aber auch nicht. Auf jeden Fall geht es mir darum, dass die Fremden sich selbst zu Hause ein gutes Land aufbauen müssen und dass wir nicht das sklavisch für sie machen müssen. Diese Sklaverei ist der eigentliche Rassismus. Im Grunde genommen ist es dasselbe, was die Nazis machten, nur genau andersherum: die Nazis wollten andere Völker versklaven, die linksgrünen Speckmadengutmenschen versklaven das eigene Volk. Und wer diese Sklaverei zu Gunsten der Fremden unterstützt, ist der eigentliche Rassist, weil er ein Sklavenhalter am eigenen Volk ist. Und der gehört vor Gericht und weggesperrt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich habe von Anfang an, also seit 2013, AfD gewählt, bin aber mit Absicht kein Mitglied, weil ich mein eigenes Denken, meine Eigenständigkeit bewahren will. Außerdem bin ich für DIREKTE DEMOKRATIE und damit für die Abschaffung aller „Volksvertreter“=Politiker. Und damit brauchen wir auch keine Parteien mehr, die sich sowieso mit ihren Postengeschacher und Erfindungen von Fördergeldern den Staat zur Beute gemacht haben.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Artushof,
        Sie haben den Text meines Beitrags gründlich mißverstanden.
        Ich habe doch deutlich gesagt, daß es eben NICHT darum geht, daß die Reisenden als Menschen abzulehnen wären, wegen ihrer Kultur oder Hautfarbe oder Bildung oder Religion.
        Auch nicht wegen ihrer Rasse.
        „Rassismus“, das wäre doch die Haltung, nur die eigene Rasse als wertvoll anzusehen, und andere Rassen als Untermenschen.
        .
        Es geht um etwas ganz anderes:
        Nützt oder schadet ihre Anwesenheit in den Zahlen, um die es nun einmal geht, dem Deutschen Volk?
        Unsere Kultur kann nicht weiterleben, wenn auf der Straße, in der Kneipe, im Bus kaum noch deutsch gesprochen wird; wenn in Kita und Schule unsere einheimischen Kinder anfangen, „kanak-sprak“ zu sprechen; wenn in den Schulen nicht mehr unterrichtet werden kann, weil ein immer größerer Teil der Schüler kein deutsch kann.
        .
        Unsere ohnehin maroden Staatsfinanzen gehen vollends den Bach runter, wenn wir jährlich 50 – 100 Milliarden für die Alimentierung und Beherbergung von Drittwelt-Bewohnern ausgegeben werden müssen.
        .
        Wenn wir ganze Stadtviertel nicht mehr betreten können, weil sie anderen Erdteilen und Völkern zugehören, keiner seines Lebens dort mehr sicher ist, Frauen und Mädchen gefährdet, Kinder zum Drogenkonsum verleitet und bestohlen werden (Mobiltel., Turnschuhe, Jacken), sich nicht einmal mehr die Polizei dorthin wagen kann.
        .
        Wenn in den Gebärabteilungen nur noch Hebammen mit Schleier zu sehen sind, die Unter-10-Jährigen in den Städten zu 70% Fremde sind, dann ist klar, daß unsere demographische Katastrophe dadurch endgültig tödlich wird.
        .
        .Es geht nicht darum, ob „einige meiner Freunde Ausländer “ sind.
        Ich kann Japaner gut leiden. Aber 5 Millionen in unseren Städten????

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        • Artushof schreibt:

          Guten Morgen Herr Kümel,

          Textabschnitt von Herr Kümel vom 17.11.2019

          „Die Millionen von Kulturfremden, Raumfremden, die seit 1960 (Türken) und seit 1910, 1915/16 ins deutsche Siedlungsgebiet geschleust werden, sind nicht nur wegen ihrer unterdrückenden Religion abzulehnen, sondern weil sie unsere Kultur zerstören“
          —————

          Textabschnitt aus der Relativierung von Herr Kümel vom 18.11.2019

          „Sie haben den Text meines Beitrags gründlich mißverstanden.
          Ich habe doch deutlich gesagt, daß es eben NICHT darum geht, daß die Reisenden als Menschen abzulehnen wären, wegen ihrer Kultur oder Hautfarbe oder Bildung oder Religion.
          Auch nicht wegen ihrer Rasse.“

          ——————————————————————

          Inhaltlich ist im ersten Textteil von einer pauschalen Ablehnung anderer Kulturen die Rede.
          Dies ist im Kern die Erhebung der eigenen Rasse über alle anderen.

          Ihre Relativierung ist wirr und entspricht nicht der wahren Klarstellung oder der Widerlegung.

          Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich vom Gedankengut des Herrn Kümel und lehne seine Ausführungen in allen Punkten jetzt und zukünftig ab.

          Weiterhin bitte ich Herrn Helmes, seine Stellungnahme zu diesem „Vorfall“ abzugeben.

          Aus meiner Sicht ist Herr Kümel auf dieser Plattform in Frage zu stellen.

          P.S.

          Das deutsche Volk hat ein Recht auf Selbstbestimmung und auf die direkte Demokratie.

          Zum Schutz der deutschen Bevölkerung gehören sichere Grenzen und politische Abkommen, die eine Erpressung (siehe die Türkei, mit ihrer Androhung Millionen Ausländer nach Europa zu schicken) niemals zulassen.

          Die deutschen haben das kulturelles Recht, Leitkultur zu bleiben.

          Die Volksvertreter haben die Aufgabe darauf zu achten, das sich daran niemals etwas ändert.

          Es gibt nur ein Europa der Vaterländer, so wie es die Gründungsväter niedergeschrieben haben.

          Konservative Grüße

          Artushof

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        • conservo schreibt:

          @ Lieber Artushof, ich stimme IHRER Interpretation ausdrücklich zu. Vielleicht kann Dr. Kümel seinen Beitrag erläutern; denn er verwirrt – vor allem angesichts seiner sonst fundierten Beiträge.
          Liebe Grüße! PH

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Conservo, Artushof,
          Immer noch mißverständlich, also noch einmal:
          Ich erklärs ganz genau, ihr müßt es halt auch lesen.
          .
          Richtig ist m.E., den Begriff Volk als „Kulturgemeinschaft“ beizubehalten. Leute haben unrecht, die behaupten, „Volk“ sei bloß eine Fiktion, und der Begriff im Grundgesetz bedeute eben jeden, der hier herumlaufe. Die Wissenschaft anerkennt den Begriff.
          .
          Wenn ich den Begriff „Volk“ also anerkenne, setze ich damit die Kultur, und den Träger der Kultur (Volk) an hohe Stelle der Werteskala: Es ist der Geist, der die essentielle Eigenschaft des Menschen ist; der Geist schafft Kultur (etwa Sprache) in vielen Generationen; der Mensch ist ein soziales Wesen; Kultur schafft also nicht jeder für sich, sondern Kultur in jeweils spezifischer Ausprägung schafft die Gruppe, die Kulturgemeinschaft.
          .
          Es gibt viele Gruppen, viele Sprachen, viele Kulturen.
          ES EXISTIERT KEIN KRITERIUM, EINE WERTESKALA DER KULTUREN ZU ERRICHTEN!!!
          Rassen sind sehr verschieden, aber auch da gibt es keine „Werteskala“. Ja, Asiaten haben einen hohen IQ, Weiße einen mittleren, Völker Afrikas einen niedrigen, auch sonst gibt es Unterschiede. Aber sind die Asiaten „wertvoller“ als die Weißen, weil sie einen höheren IQ haben?
          „Rasse“und „Kultur“ sollte man übrigens nicht in einem Satz verwenden.
          .
          JEDE KULTUR ist ein wertvoller Baustein der Menschheitskultur.
          Wer behauptet, seine eigene Gruppe, Kultur, Sprache, Rasse sei alleine oder herausragend wertvoll, alle übrigen seien „Dreck unter den Fingernägeln“, bloß Vieh, seelenlos, „die“ sind eigentlich gar keine Menschen mehr, DER IST IM IRRTUM !!!! Diese auf Erden leider weit verbreitete Ansicht ist nicht nur falsch, sie ist ein WAHN, der Auserwähltheitswahn. In Bezug auf Gruppe, Volk, Staat, Nation nennt man diesen WAHN „Chauvinismus“, in Bezug auf Rasse „Rassismus“.
          .
          Chauvinismus und Rassismus sind nicht etwa „übersteigerte Formen“ des Bekenntnisses zum Volk, zum eigenen Volk („Nationalismus“), sondern sie sind GEGENSÄTZE, die einander ausschließen:
          Der Chauvinismus (und mutatis mutandis der Rassismus) sieht alle Völker (bis auf eines) als WERTLOS an, der Nationalismus sieht alle Völker als WERTVOLL an.
          .
          Volk und Kultur sind also (für mich) ein hoher Wert in der ethischen Wertehierarchie.
          Völker und Kulturen sind also zu erhalten und zu fördern. Die Zerstörung des Volkes, der Völker ist also mit aller Kraft abzuwehren. Gemäß der Genozid-Definition ist Völkermord in seiner vielfältigen Bedeutung (etwa Verhinderung von Nachwuchs) ein Verbrechen.
          Die Völker sind aber nicht alleine durch Völkermord in ihrer Existenz gefährdet. Sie können auch untergehen durch Verflachung, Manipulation der Kultur (etwa Coca-Colonisierung), durch Ansiedlung und Landnahme fremder Menschengruppen (etwa Polen in Schlesien), durch das Wegdefinieren von Volk, Kultur, Identität, durch administrative Beeinträchtigung der Kultur;
          etwa Propagieren fremder Sprachen im eigenen Kulturraum. Ein Grüner hat allen Ernstes vorgeschlagen, in BaWü sollte englisch Amtssprache werden und im Saarland französisch.
          Oder alle deutschen Schüler sollten türkisch und arabisch als Unterrichtsfach haben.
          Die vielfachen verfehlten „Reformen“ der Sprache, etwa S-Schreibung, gehören hierher, das Übernehmen von „Kanak-Sprak“ durch deutsche Jugendliche, die Förderung kommerzieller englischsprachiger U-Musik u. v. a. m.
          .
          Also jetzt zur Verdeutlichung meiner Ansicht zur Ansiedlung von Millionen von Türken:
          Die Türken sind ein Volk wie jedes andere, mit ihrer Sprache, ihrer Kultur, auch ihrer Religion.
          Sie ist unterschiedlich zur deutschen Sprache, Kultur, Religion, aber es gibt ja keine Werteskala, daß man sagen könnte, die eine sei wertvoll, die andere nicht.
          Ich trete also für die Erhaltung des türkischen Volkes ein, auch des bedrohten kurdischen Volkes.
          Und ich trete mit aller Kraft für die ERHALTUNG, BEHAUPTUNG und ENTWICKLUNG des DEUTSCHEN VOLKES ein.
          .
          Ich meine, daß die massenhafte Ansiedlung von Türken und neuerdings Millionen von Arabern, Afghanen, Pakistanern, Indern, Angehörigen afrikanischer Völker unsere Kultur, Sprache, unsere Staatsfinanzen, unsere Bevölkerungsentwicklung maximal gefährdet. Das bedeutet NICHT, daß ich die Kultur dieser Völker nicht anerkenne: Ich wäre auch ein Gegner der Übersiedlung von Millionen Düsseldorfer, Berliner, Bayern nach Ruanda oder der Türkei. Ich kann die Japaner gut leiden oder die Finnen. Aber das massenhafte Einschleusen von Japanern oder Finnen würde unsere Kultur zerstören. Das bedeutet NICHT, daß unsere Kultur nicht durch Elemente aus anderen Kulturen bereichert werden könnte: Aber ZERSTÖREN ist keine BEREICHERUNG!
          .
          Daheim in der Türkei ist Islam Sache der Türken.
          Die Ausbreitung des Islam in unserem Kulturraum ist aber brandgefährlich wegen ihres absoluten Herrschaftsanspruches. Das bedeutet NICHT, daß ich die Türkei christlich oder hinduistisch oder mosaisch missionieren wollte. Hürriet hat als Motto: „Die Türkei den Türken!“
          Das ist richtig: Türkische Sprache, Kultur, türkische Religion, türkisches Land den Türken.
          .
          ABER unser Land, unsere Sprache, unsere Kultur darf nicht zerstört werden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Artushof, ich möchte dich dringend bitten: wenn du Fremde hier in Deutschland haben willst, ernähre sie, kleide sie, bringe sie unter, versorge sie medizinisch. Und ich verlange von dir ein hohes Eintrittsgeld für jeden deiner Fremden, weil sie auch unsere Infrastruktur benutzen. Du bist der Rassist, wenn du mit deinen Fremden die eigene Gemeinschaft belastet. Das ist der eigentliche Rassismus. Kein Mensch hat das Recht, sich woanders ins gemachte Nest (=gute Infrastruktur+ gute Wirtschaft) zu setzen, sondern er hat die Pflicht, sich in seinem Land eine gute Infrastruktur + gute Wirtschaft aufzubauen. Kein Mensch hat das Recht auf einen Sklaven, auf einen Aufbausklaven, einen Steuersklaven oder einen Arbeitssklaven. Das ist Rassismus, Sklaverei ist Rassismus.
          Und auch deine Gleichung Nazi oder Hitler gleich grundsätzlich böse ist gehirngewaschener 74 jähriger Schwachsinn, dem ich auch vor Jahrzehnten gefolgt bin. Ich bin ja auch so erzogen worden. Um etwas als böse zu benennen, braucht es aber immer eine Begründung und nicht die einfache Gleichung Nazi=böse. Die dient nur der Diffamierung, gerade heute, das solltest du eigentlich erkennen.

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  20. gelbkehlchen schreibt:

    Hallo liebe Freya,
    ich weiß nicht, ob Du das liest, aber ich wünsche Dir für Deine morgige Augenoperation viel Erfolg. Ich habe zum Schöpfergott, an dem ich glaube, gebetet, dass alles gut geht. Er kann sicher in seine Schöpfung eingreifen. Melde dich mal wieder, wenn Du alles überstanden hast. Bis bald.

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  21. Robin von der Demo schreibt:

    Wieso „Bitte“ ? Kopfschüttel. Merkel und Konsorten scheren sich einen Dreck drum wenn Sie 10x Bitte sagen. Für mich hört sich dies so an , als würde man antiautoritär erzogenen Kindern sagen Kevin und Chantal räumt doch mal bitte Euer Zimmer auf. Oder meinem Hund sagen würde, Waldi scheiss bitte nicht mehr in Nachbars Garten. Logisch, sowohl die Helicopterkinder als auch Waldi hält sich daran, verrückt. Wen ich in solchen Zusammenhängen in der Politk im besonderen Maße
    „Bitte“ macht dies macht das“ höre, dann bekomme ich einen dicken Hals. Dann sagt mein Gehirn zur Faust: „ballen“ . „Bitte“ zu Merkel und Konsorten zu sagen bezeichnet mich nicht als „Rechter bzw. Nazi“ reicht nicht mehr , diese Zeiten sind längst vorbei. dann kann ich genausogut dem Mond sagen er soll mal seine Erdabgewandte Seite zeigen. Das ist Kindergarten mit Stuhlkreis wenn ich nicht mehr weiter weiss. Wenn die anderen Verrückten aus allen Rohren längst schießen – hilft auch ein „Bitte hört auf damit“ nicht mehr. Nur noch entsprechende Gegenwehr.

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  22. Artushof schreibt:

    Gelbkehlchen schreibt

    19. November 2019 um 11:01

    „Und auch deine Gleichung Nazi oder Hitler gleich grundsätzlich böse ist gehirngewaschener 74 jähriger Schwachsinn“

    Darauf möchte ich auch zu diesem Thema abschließend antworten

    Ich habe einige Passagen aus dem Buch „Mein Kampf“ gelesen. A.H. war mir lange Zeit ein absolutes Rätsel, an dieses Buch zu kommen war lange Zeit unmöglich.

    Viele Vertreter der ideologischen NSDAP waren getrimmt auf den „großen Kampf“.

    Wer die heute meist zugänglichen Schriften der damaligen Volkserziehung liest wird mir Recht geben. Es geht immer um die geistige Grundhaltung zum Führer und seine Ideologie.
    Fast immer verbunden mit der körperlichen Ertüchtigung, Versorgung und Behandlung von Verletzten im Notfall und den Willen stets durchzuhalten. Einheitsdenken war Pflicht, direkte Demokratie ein Fremdwort,………..,
    Nun , die Passagen waren unglaublich naiv, eher dumm und primitiv in der Überlegung.
    Heute würde wahrscheinlich nur ein Bruchteil der deutschen auf so einen Schwachsinn hereinfallen.

    A.H. hatte in der Tat Personen im Hintergrund benötigt um das in Gang zu setzen, was uns bis zum heutigen Tag negativ beeinflusst.
    Unser Stolz und unsere Selbstachtung ist eher eine tote Hülle. Wir leugnen eher unsere Nation und wenn unsere Nation befleckt wird, sehen wir lieber weg oder laufen wie Feiglinge davon.

    Ja, A.H. als Nationalsozialist war grundsätzlich böse und seine Schergen haben deutsches Blut leichtsinnig geopfert.
    Auch wenn die deutsche Armee eine schlagkräftige Truppe war, die technisch gesehen am Anfang des 2 WK den anderen um Jahre voraus war, so mußte den verblendeten bereits am Anfang des Krieges klar gewesen sein, das dieser Krieg nicht zu gewinnen war.
    Die Judenfrage in einer grotesken Form zu lösen, war GRUNDSÄTZLICH böse und das kam aus der Feder von A.H.

    Meine Vorfahren lebten Jahrhunderte in Danzig, eine wunderbare über viele Jahrhunderte deutsche Stadt. Die Zugehörigkeit zur NSDAP war für meine Vorfahren niemals ein Thema. Es waren deutsche mit freier Zunge. Am Ende entkamen meine Vorfahren ganz knapp und der Zugriff der Gestapo kam zu spät. Der Russe stand in der Straße.

    Als Konservativer mit einem liberalen Einschlag und patriotischer Gesinnung stehe ich zur deutschen Gesinnung und zur deutschen Nation.
    Aber ein Weltbürger unter Milliarden Menschen bin ich auch, das sei nur am Rande bemerkt.

    Sollte sich der Umgangston auf dieser Plattform weiter in die nationalsozialistische Richtung bewegen sehe ich mich mit Sicherheit als Verweigerer, daran teil zu haben.
    Tragisch wäre es auch, diese Seite nicht mehr weiter zu empfehlen.

    Lieber Herr Helmes, wenn sich „ETWAS“ entwickelt, ist die Wachsamkeit das oberste Gebot.
    Zustimmung ist der falsche Weg, Verbannung die äußerste Pflicht.

    Herzliche Grüße

    Artushof

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Also, hier ist Widerspruch vonnöten.
      „NAZI“ wird von Ihnen so verwendet, wie man es heute kennt: als das absolut BÖSE, Arschloch ist noch viel zu wenig, „SATAN!“ wäre vielleicht angemessen. Ja, klar, DAZU darf sich keiner bekennen!
      Die autoritäre Herrschaftsform mit allen üblichen Begleiterscheinungen ist grundsätzlich zu verurteilen. Allerdings muß man sehen, daß man von einer fernen Zeitepoche spricht. Portugal, Italien, Ungarn, Österreich, Spanien, Rumänien, Griechenland, Finnland, Polen, die Sowjetunion (und andere) hatten damals ebenfalls autoritäre Herrschaftsformen.
      Und wie demokratisch oder autoritär Wilson, Roosevelts „New Deal“, oder die heutige Zerrform der Demokratie ist, darüber muß man nachdenken.
      .
      Ich habe auch den „Kampf“ zu lesen begonnen, ich habe ihn bald weggelegt, er war mir zu langweilig; die Gedanken waren halt jene, die man vor hundert Jahren einmal gedacht hat, nichts Besonderes. Jeder hatte damals das Buch, kaum jemand hat es gelesen. Hölle und Teufel wars wohl nicht, aber eben auch nichts Gescheites. Es war ja kein Regierungsprogramm, sondern Parteigeschichte einer Splitterpartei von 1918-1923.
      Will man den historischen NS beurteilen, muß man ihn analysieren, muß man verstehen, wieso die Partei immer mehr Zulauf hatte, mit Rekordzuwächsen in der Zeit des wirtschaftlichen Absturzes 1928-30.
      .
      Kaum einer wußte mit der Verbindung von Nationalismus und Sozialismus etwas anzufangen, die Begriffe blieben unklar. Und da hat sich eben jeder seinen spezifischen Nationalsozialismus selber zusammengebastelt; jeder fand darin wieder, was er sich schon immer gedacht hatte.
      Als wegen der verbreiteten Ideologie-Unsicherheit Hitler einmal selber gefragt wurde, was denn der NS eigentlich sei, gab er eine authentische Interpretation, abseits von hundert Seiten langem Geschwafel: „Der NS ist nichts anderes als die Ideologie der Volks-Gemeinschaft!“
      Also einer warmherzigen Solidarität aller Volksangehörigen.
      Dem konnten viele zustimmen, predigte doch die einzige konträre Ideologie, der Marxismus, Bürgerkrieg, Gewalt, Revolution, Diktatur. Man darf ja auch nicht annehmen, daß die weitverbreitete Zustimmung zum NS von Idioten und bösen Menschen getragen war. Immerhin hatte die NSdAP über 40 % Wähler in der Weimarer Republik. Die können nicht alle blöde, böse oder indoktriniert gewesen sein. Das Ausland hat die innenpolitischen Erfolge gesehen und sie haben viele sehr nachdenklich gemacht. Hitler war von der NY-Times als „Mann des Jahres“ gewählt worden, LLoyd (brit. Kriegspremier WKI), Churchill und andere ehemalige Kriegsgegner Deutschlands äußerten sich begeistert über Hitler. Waren die alle durch Reden von Göbbels verblödet?
      .
      Übrigens gab es im Dritten Reich zu wichtigen Grundsatzentscheidungen Volksabstimmungen.
      In der BRD steht sie zwar (wie so manches) im GG, aber es hat noch nie eine stattgefunden, auch nicht zu wichtigen Grundsatzentscheidungen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Artushof,
      „Auch wenn die deutsche Armee eine schlagkräftige Truppe war, die technisch gesehen am Anfang des 2 WK den anderen um Jahre voraus war, so mußte den verblendeten bereits am Anfang des Krieges klar gewesen sein, das dieser Krieg nicht zu gewinnen war.“
      .Also darüber müssen Sie noch einmal nachlesen, vielleicht Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte“.
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      Im Versailler „Vertrag“ hatten die Sieger zugestimmt, alle europäischen Unterzeichner würden abrüsten, Deutschland sollte bloß den Anfang machen. Frankreich und Großbritannien haben massiv AUFGERÜSTET, nicht nur durch Verdopplung der Dienstzeit. England hat bereits 1932 jene schweren Bomber mit großer Reichweite gebaut, die nach 1940 die deutschen Zivilisten in den Städten ermordeten.
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      Die Wehrmacht hat erst 1535/36 BEGONNEN, aufzubauen. Sie konnte in 3 Jahren weder qualitativ noch erst recht quantitativ mit den Großmächten gleichziehen.
      Bis 1936 war sie den Armeen der unmittelbaren Nachbarn (ohne GB und SU) im Frieden um das zwölffache, nach Mobilisierung um das 97-fache unterlegen.
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      Deutschland war von allen Seiten militärisch bedroht. (Beispiel:) Polen hat seit seiner Wiederbegründung durch die Mittelmächte 1916 und seiner Etablierung als Staat gegen alle seine Nachbarn erbitterten Angriffskrieg geführt, gegen Litauen, Ukraine, CSR, Sowjetunion, Deutschland. Noch 1938 hatte es von der CSR durch militärisches Ultimatum die Abtretung des wertvollen Industriegebietes von Teschen erzwungen, das von Tschechen, Slonzaken, Deutschen und einigen Polen besiedelt war.
      In den 20er Jahren sind französische, belgische und litauische und auch polnische Truppen und Milizen trotz des in Versailles geschlossenen Friedens wiederholt in Deutschland eingefallen, haben deutsche Grenzregionen annektiert, ohne daß die kleine Reichswehr mit ihren nur 100.000 Soldaten dieses hätte verhindern können.
      1933 hat Polen dreimal Frankreich zu einem gemeinsamen Krieg gegen Deutschland gedrängt. Selbst die Juden aller Welt haben Deutschland den wirtschaftlichen Krieg erklärt und in erheblichem Maß diese Erklärung auch in die Wirklichkeit umgesetzt.
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      Die dt. Heeresleitung hätte sich bei einem gleichzeitigen Angriff der Polen und einem Streik der Kommunisten gezwungen gesehen, Schlesien den Polen zu überlassen. Bis 1939 war sie keineswegs eine „schlagkräftige Truppe“ und sie war Ländern wie Frankreich, England, Italien in allen Waffengattungen UNTERLEGEN. Selbst Polen (19 Mio Polen, 30 Mio Staatsbürger) war Deutschland waffenmäßig fast gewachsen, der Blitzsieg überraschte die Wehrmacht. Dazu kommt, daß Deutschland selbstverständlich nicht Krieg gegen GB, F, I, SU und USA plante. Hitler wollte Danzig und die millionenstarke deutsche Minderheit in Polen vor der Vernichtung und Polonisierung retten. DAS WAR SEIN FEHLER! Er hätte die paar Millionen Landsleute preisgeben sollen.
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      Frankreich hatte 1940 mehr Soldaten, Flugzeuge, Panzer, Kanonen.
      Die SU hatte 1941 die größte Angriffsarmee der gesamten Geschichte offensiv an der Demarkationslinie aufgestellt, mit über 20.000 Panzern (darunter viele schwere Panzer), einzigartigen Flugzeugen in riesigen Zahlen, wintererprobten Truppen in gigantischer Zahl (Suworow, Post, Schwipper).
      Deutschland hatte zB keinen einzigen schweren Panzer.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Artushof, Guck mal bei Eva Hermann vorbei, die wird dir etwas anderes sagen.

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  23. Andre Frost schreibt:

    Na ja, sieh es mal von der positiven Seite, mach ich zumindest,je mehr Nazis es in den Neuen Bundesländern gibt um so weniger von Merkills Fachkräften wollen hier herkommen…find ich nicht schlecht.

    Grüße aus Mecklenburg

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