Lahmer Tauber: „Für die Werteunion ist kein Platz in der CDU“

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

In einem Gastbeitrag für die „Welt“ hat sich Peter Tauber, früherer Generalsekretär der Merkel-Union, dafür ausgesprochen, die „WerteUnion“ aus der CDU auszuschließen. 

Am kommenden Wochenende findet der Parteitag der CDU statt und die Politiker der Union, die etwas zu sagen haben – oder glauben, etwas zu sagen zu haben, positionieren sich wohlfeil mit mehr oder weniger hilfreichen Ideen. So nun auch Peter Tauber, um den es eine ganze lange Zeit erfreulich still geworden war. Zu heftig waren damals die Mobbing- und Sexismus-Vorwürfe gegen Merkels Schoßhündchen geworden.

Kritik an Parteiführung unerwünscht

Doch nun ist er wieder da und scheint entschlossen, dort weiterzumachen, wo er aufgehört hat: „Für eine Gruppe aber, die schon mit ihrem Namen unterstellt, alleiniger Lordsiegelbewahrer der Werte zu sein“, sei schlicht „kein Platz in der CDU“, so Tauber in einem Gastbeitrag für die „Welt“. Denn die Werte-Union falle durch „schrille Töne“ und Kritik an der Parteiführung unangenehm auf.

Tauber fungiert derzeit nur noch als Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. Er ist aber fest davon überzeugt: Die Union könnte ein ähnlich übles Schicksal ereilen wie die SPD, wenn sie solch unterschiedliche Positionen einfach innerhalb der Partei zulasse. Die Werte-Union jedoch pflege ihre eigenen Befindlichkeiten auf Kosten der Partei und damit des ganzen Landes.

Die Einheit der Union ist Tauber ein Herzensanliegen, das er vor einer offensichtlich dringenden Schaffenspause vor einigen Jahren folgendermaßen – auch hier ganz Schöngeist – formulierte:„Wer nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen“.

Nun dient er sich in seinem neuen Beitrag vor allem Annegret Kramp-Karrenbauer und Paul Ziemiak an: Alle Parteimitgleider hätten ohne Ausnahme „die Pflicht, beide nach Kräften zu unterstützen“, lässt er in dem für ihn typischen Stil wissen.

Tauber ist der „Stegner“ der CDU

Jubel über die Aussagen Taubers findet man derzeit im Netz vor allem bei rechtskonservativen AfD-Fans: Tauber zeige gut auf, was in Wirklichkeit Sache in der Union sei. Jeder Konservativer, der nach dem Willen Taubers die Union verlasse, sei ein neuer AfD-Wähler.

Ähnlich, wenn auch mit weniger Schadenfreude sehen das viele Unionsanhänger, die sich Gedanken über die extremen Wahlverluste der CDU in den letzten Jahren machen: „Es sind Politiker wie Peter Tauber, die den Untergang der CDU mitgetragen und mitzuverantworten haben. Wer gebetsmühlenartig Merkel zu Munde redet und jeden diffamiert, der nicht Merkels Meinung ist, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.Herr Tauber ist der „Stegner“ der CDU.“ – ist da etwa zu lesen.

WerteUnion: „Wir haben unseren Platz also ganz in der Mitte der Partei!“

Die WerteUnion hat sich inzwischen auch zu den Aussagen Taubers geäußert: „Herr Tauber meint, für die WerteUnion sei kein Platz in der CDU. Das sieht die Basis aber ganz anders! Wir haben unseren Platz also ganz in der Mitte der Partei!“

Ingo Gondro, Gründer des Konservativen Kreis in der CDU Anhalt-Bitterfeld, stellvertretender Bundesvorsitzender der WerteUnion und Landesvorsitzender WerteUnion Sachsen-Anhalt schießt zurück: „Unter Peter Tauber als Generalsekretär wollte die CDU neue Wählerschichten im linksgrünen Stadtmilieu erreichen und verschob das Koordinatensystem der CDU nach links. Ergebnis: Absturz bei Wahlergebnissen und Abwanderung der Stammwählerschaft. Tolle Leistung von Tauber und Co!“

—–

Dazu ein Kommentar von „altmod“:

„Peter Tauber, der Prototyp des auf einer Schleimspur nach oben geglitschten Polit-Karrieristen (und -Versagers), durfte wieder mal etwas in die Welt rülpsen. Man hatte eine Zeitlang nichts mehr von ihm in der Öffentlichkeit gehört, was meinem eitlen ehemaligen Ex-Fraktionskollegen aus der hessischen Provinz gar nicht gefällt.

Welchen Narren (sic!) die WELT an Peterchen gefressen hat, bleibt mir im Dunkeln.

Man erinnere sich, als er – schon mal als Gast-Schmock in der Welt – unter dem Titel „Dieser Feind steht rechts“ nach der Ermordung Walter Lübckes die Aufhebung der Meinungsfreiheit für „Rechte“ forderte.

Für die Medien war Peter nach seiner Weglobung vom Posten des Generalsekretärs der CDU in das „Amt“ eines Staatssekretärs bei Frau VdL – jetzt AKK – d.h. als Abwrackhelfer der Bundeswehr, weniger interessant geworden, die Propagandisten vom Staatsfunk hatten an Peter, da er nicht mehr länger als sprechendes Suppositorium von Frau Merkel fungiert, kein Interesse mehr. Für eine Provokation gegen Merkel-“Feinde“ scheint er aber der Friede-Springer-Postille aber noch gut genug.“     (Original: https://philosophia-perennis.com/2019/11/19/peter-tauber-fuer-die-werteunion-ist-kein-platz-in-der-cdu/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
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www.conservo.wordpress.com     20.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Lahmer Tauber: „Für die Werteunion ist kein Platz in der CDU“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Anschließend an oben:
    “ …. Parteitag der CDU statt und die Politiker der Union, die etwas zu sagen haben – oder glauben, etwas zu sagen zu haben, ….“

    Und nun glaubt die Taube Nuss, wieder etwas zu sagen zu haben:

    „Nun liebe Werte Union, dann packt mal eure Koffer und verschwindet ganz still und leise von der Bildfläche!
    In diesem „Land in dem wir so gut und gerne leben!“, ist für Euch schlichtweg kein Platz!“

    Euer Todfeind Parteifreund P.T.

    Dieser ‚Mensch‘ ist einfach nur so was von geradezu unterirdisch erbärmlich ……

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    • Semenchkare schreibt:

      Das nennt man „Antifa-Methode“, oder auch:
      Nimm Dir jeden einzeln vor..!
      – zu bestaunen im Umgang mit der AfD

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    • ceterum_censeo schreibt:

      sh. nur hier:

      „AfD-Blues“ in Herten: Beliebte Konzertreihe wegen Brandner-Auftritt boykottiert

      https://www.journalistenwatch.com/2019/11/20/afd-blues-herten/

      Herten – Eigentlich steht Musik, vor allem Blues, für Einfühlungsvermögen, Stimmung, Empathie. Für Verbindendes, nicht Trennendes. Doch wenn es in Deutschland heute wieder mal gegen – von der korrekten Mehrheit und von oben ausgegrenzte – Feindbilder geht, dann sind auch Musiker, wie die meisten Kunst- und Kulturschaffenden im Land, an vorderster Front dabei, „Haltung“ zu zeigen. Das war so, als das Hassobjekt die Juden waren – und bewährt sich auch heute, wo „Rechtsextreme“ (damit ist die einzig verbliebene bürgerliche Opposition zur Regierungspolitik gemeint) Ziel der verordneten Abscheu sind.

      Propagiere übrigens „Haltung “ als UNWORT des Jahres!

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  2. Alexandra Hinkel schreibt:

    Na ja der Peter Tauber Merkels Zäpfchen.
    Wird die Jagdsucht wieder packen ,besonders die Hasenjagd hat es ihm angetan.
    Der hilft tatkräftig mit das diese CDU ins bodenlose rutscht na ja wer braucht diese Union eigentlich noch niemand .
    Deshalb dürfen solche Versager auch ihre Reden schwingen,weil seit Merkel ist alles aus .
    Geschieht denen schon recht .

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  3. Aufbruch schreibt:

    Tauber trägt nach außen, was Merkel will. Sein Vorgehen ist mit Merkel garantiert abgestimmt. Hatte man vor Kurzem noch gehofft, der nächste Parteitag könnte für die CDU eine Erneuerung bringen, wird genau das Gegenteil eintreten. Es wird einen weitereren Ruck nach links geben. Es ist in der Tat unerklärlich, wie sich eine Partei so von einer Person, Merkel, zerstören lassen kann. Denn nicht AKK, sondern Merkel und ihre Vasallen führen die Partei weiterhin. Und ganz sicher un den Abgrund.

    Zur Werte-Union: Wenn diese Gruppierung die Parteipolitik nicht ändern kann, was sie ja wollte, aber grandios scheitert, muss sie diesen Laden verlassen. Oder wollen sich diese Herrschaften auch alle verbiegen lassen? Eine andere „querstehende Kuh“ im CDU-Stall, Wolfgang Bosbach, den ich einmal sehr geschätzt habe, hat sich auch schon in die Reihen eingegliedert und frohlockt, dass es keinen Aufstand in der CDU geben werden, alle würden lammfromm sein. Können diese Leute eigentlich noch in den Spiegel schauen. Müssen sie sich nicht vor sich selbst und ihren Kindern schämen, wenn sie sich als Handlanger der Zerstörung Deutschlands hergeben?

    Der kommende CDU-Parteitag könnte allerdings einen weiteren Schub für die AfD bringen. Sicher haben viele CDU-Wähler gehofft, es könnte sich etwas ändern in dieser Partei und sie würde sich mehr dem Bürger öffnen. Diese Leute müssen doch die Nase gestrichen voll haben von dieser bürgerfernen Politikerkaste. Es gibt nur eine Partei, die den Vorstellungen der Werte-Union gerecht werden könnte, die AfD. Aber die hat man in krimineller Weise zu Nazis gebrandmarkt, dass das Eintreten für diese Partei zur Ächtung führt, obwohl alle wissen, dass die AfD keine Nazi-Partei ist, im Gegensatz zu den linksgrünen Extremisten, die in SA-Manier als Antifa gegen Andersdenkende vorgehen. Die Schlappe der Werte-Union wird dann eine Schlappe für alle konservativen und realisisch denkenden Bürger in Deutschland sein. Keine schönen Aussichten.

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  4. Berti schreibt:

    Ich frage mich immer warum werden Luschen, tauber Nüssen od. pöbelnder Rallen u. sonstiger toxischen Elementen so viel Aufmerksamkeit u. Plattformen auf denen sie ihren geistigen Dünnschiß verbreiten können, gegeben?
    Die größte Strafe wäre solche Maulaffen links liegen zu lassen…

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Kelle kontert Tauber: „Genau diese Arroganz treibt CDU-Wähler zur AfD“

    Von Reinhard Werner20. November 2019 Aktualisiert: 20. November 2019 20:37
    In der „Welt“ hat der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber der WerteUnion vorgeworfen, mit ihrem „Alleinvertretungsanspruch“ Streit in die Partei zu tragen. Publizistin Birgit Kelle widerspricht: Die Union brauche mehr Debatte statt weniger.

    – Dem dürfte nicht mehr viel hinzuzufügen sein –

    DANKE Herr TAUB-er! – „Ihre AfD!“

    /www.epochtimes.de/politik/deutschland/kelle-kontert-tauber-genau-diese-arroganz-treibt-cdu-waehler-zur-afd-a3072561.html -Der vollständige Artikel:

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann war da noch eine Ver(w)IRRter, diesmal von der Scharia – Fraktion:

    Aussprache im Niedersächsischen Landtag
    Pistorius: Wer an Wahrheit der MSM zweifelt, gefährdet Pressefreiheit

    U.a.: „Die Pressefreiheit wird von einer immer größer werdenden Gruppe am rechten Rand des politischen Spektrums in Frage gestellt. Und die Pressefreiheit und die Meinungsfreiheit sind die höchsten Güter, mit die höchsten Güter, die wir in unserer Verfassung haben. Und deswegen muss jedem Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken, von allen beteiligten demokratischen Kräften energisch Einhalt geboten werden.“

    Ach nee?
    Etaw Angst um Ihr SPD-Schwindel-Presse-Imperium?

    Der ganze Artikel bei: http://www.pi-news.net/2019/11/pistorius-wer-an-wahrheit-der-msm-zweifelt-gefaehrdet-die-pressefreiheit/

    Lieber einen Boris Johnson als 10 Boris PiSStoriüSSe!

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  7. POGGE schreibt:

    Wann Sartet denn endlich die „WERTEUNION“ als eine Eigenständige Politische Partei Unabhängig von der Alten Verlinksten „CDU-CSU-Union“ !!!!

    http://recentr.com/2019/08/19/soll-schaukampf-zwischen-akk-und-maassen-eine-bundesweite-csu-werteunions-partei-einleiten/

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  8. text030 schreibt:

    „Tauber: „Für die Werteunion ist kein Platz in der CDU“…. Wer so denkt, ist taub für den Zustand unserer Gesellschaft.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann ist da noch: Prof. Hans-Werner Sinn, der wohl renommierteste Ökonom heutzutage –

    Prof. Sinn referierte vor der Erich-Gutenberg-Gesellschaft, benannt nach dem bekannten Betriebswirtschaftler.

    Überschift des Zeitungsbericht über die Veranstaltung: „ Vom Zappelstrom zur >>Schnapsidee Elektroauto<<"

    Untermauert mit zahlreichen Fakten, übte Prof Sinn in seinem Vortrag Kritik an der sog. „Energiewende“ und führte u .a. aus: Die Industrie befinde sich in einer kräftigen Rezession – und für Deutschland sieht Sinn noch ein Sonderproblem, entstanden durch die Klimapolitik und die CO² Richtlinie für Autos. Der Doppelausstieg bei Atomkraft und Kohle gestalte sich schwierig.-

    „Wenn wir Atom und Kohle
    ersetzen wollte, müßten wir die Zahl der Wind-und Solaranlagen verdreifachen, bei Elektrifizierung des Verkehrs reden wir sogar von einer Verfünffachung – bei entsprechendem Flächenverbrauch“.

    Schon jetzt würden aufgrund des 'Erneuerbare Energien – Gesetzes' (EEG)' jährlich
    25 Milliarden Euro Zusatzkosten
    auf die Strompreise umgelegt, bei den privaten Haushalten, liege Deutschland mit 30,43 Cent pro Kilowattstunde EU-weit bereits an der Spitze.

    Das EEG – bezeichnete Prof. Sinn als ‚VÖLLIG NUTZLOS‘: Es beißt sich mit einem anderen Steuerungselement, dem Emissionshandel (… )

    “ Das Ganze ist ein riesiges Subventionsprogramm für Solar- und Windflügelhersteller.“

    Ein Problem seien auch die Schwankungen bei der Stromerzeugung durch Wind- und Solaranlagen:
    Dieser “Zappelstrom“ (sic!) müsse aber abgenommen werden – egal, ob benötigt oder nicht. ( … )

    “Allein an Pfingsten 2019 hat Deutschland mehr als 40 Millionen Euro dafür gezahlt, daß jemand den überschüssigen Strom abgenommen hat.“

    Ausdrücklich als „SCHNAPSIDEE“ wertete er Elektroautos:

    Die EU-Verordnung über den Flottenverbrauch zwinge Hersteller dazu, diese Fahrzeuge zu produzieren.
    Dabei liege der CO² Ausstoß eines E-Golf, der mit Strom aus deutscher Produktion fahre, sogar über dem des Dieselautos. Trotz enormer Anstrengungen der Europäer sei eine Trendwende beim weltweiten CO² – Ausstoß nicht erkennbar.
    ( … )

    Wesentliche Gedanken des Vortrages:

    h ttps://www.ifo.de/DocDL/cesifo1_wp5950.pdf

    und hier:
    Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz? Bemerkungen zur deutschen Energiewende
    h ttps://www.youtube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY&feature=youtu.be
    ifo I nstitut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

    Prof. Sinn: „Auch beim Elektro – Auto ist der Auspuff noch da: Er ist nur etwas weiter weg – nämlich im Kraftwerk, das den Strom erzeugt. Das E-Auto ist so sauber oder schmutzig wie der Strom, mit dem es angetrieben wird,“

    Prof. Sinn, beim ‚Gutenberg-Forum‘

    Aber Prof. Sinn hat ja schon vor einiger Zeit resigniert festgestellt: „Die Kanzlerin hört nicht mehr auf mich …“.

    Klar – die Super – Fühsickerin weiß ALLES – und ALLES BESSER – bei der kommt der Strom schließlich aus der STECKDOSE!

    Und – mir will scheinen – Prof Sinn hat im kleinen Finger entschieden mehr Intelligenz als die ‚Herren ‚Taub-er`und ‚Luschet‘ im ganzen Kopf…..

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  10. Andre Frost schreibt:

    Nun ja, da irrt der Tauber aber gewaltig…ohne die CDU’ler der Werteunion würde die CDU da rumdümpeln wo die SPD es sich jetzt gemütlich macht…nahe der 5% Hürde.
    Wären diese letzten Konservativen in der CDU nicht mehr, würde sie einen rapiden Mitglieder und Zustimmungsschwund verzeichnen,es reichte schon wenn die CSU sich endlich abnabeln und bundeweit aufstellen würde. Letzten Endes bleiben aber beide,CSU und CDU,das Gründübel des Problems – Parteiendiktatur.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun – wie schon anklingt – womöglich will er die ‚C’DU noch mit Macht unter die 5 % – Grenze drücken!

      Auf dem besten Wege dazu ist er!

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Autokonzern will beim AfD-Parteitag Schriftzug der Veranstaltungshalle verhängen –
    Meuthen zeigt VW die Rote Karte

    Von LUPO | Nachdem der Volkswagen-Konzern provokant angekündigt hat, den Schriftzug der Volkswagenhalle in Braunschweig während des Parteitages der AfD am 30. November und 1. Dezember abzudecken, hat Parteichef Jörg Meuthen eine klare Botschaft in die Konzernzentrale nach Wolfsburg gesandt. Millionen AfD-Wähler würden dem Unternehmen VW künftig weniger gewogen sein, womöglich auch bei Kaufentscheidungen über ein neues Auto. „So auch ich selbst“, sagte Meuthen.

    http://www.pi-news.net/2019/11/meuthen-zeigt-vw-die-rote-karte/

    Osterloh und VW gießen im Übrigen mit Hass und Hetze Öl ins Feuer. Mehrere Tausend Linke wollen am 30. November gegen den AfD-Bundesparteitag in Braunschweig protestieren. Dem Aufruf des Bündnisses „Stoppt die AfD!“ haben sich mehr als 130 Organisationen und Verbände sowie mehr als 300 Einzelpersonen angeschlossen, kündigt die Tagesschau an.

    Man fragt sich, was als Nächstes kommt: Wird der VW-Schriftzug an der Halle abgehängt und dafür mit „Gegen AfD, Hass und Gewalt“ oder ähnlichen Schwachsinn ersetzt? „Nichts ist unmöglich“, heißt es bei einem Mitbewerber von VW. Auch nicht Meuthens versteckte Empfehlung, es mal auf japanisch zu versuchen.

    Fazit: Der VerschiSSmuSS Wagen

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