Ob du Muslim bist oder nicht, der Islam erhebt Anspruch auf dich!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Udo Hildenbrand

Islamkritik – grundgesetzlich geschützt

In unserer freiheitlichen Demokratie garantiert Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes „das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“. Diese Meinungsfreiheit setzt nicht voraus, dass derjenige, der eine Meinung äußert, mit dem „Gegenstand“, zu dem er sich äußert, besonders vertraut ist. Bei einer Meinungsäußerung sind nach Art. 5 Abs. 2 GG lediglich die Vorschriften zum Schutze der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre sowie andere allgemeine Gesetzesschranken zu beachten.

Die Freiheit der Meinungsäußerung gilt selbstverständlich auch bzgl. Religionskritik.

Im Blick auf den Islam kann allerdings der Eindruck entstehen, dass diese Religion und insbesondere deren Stifter Mohammed nicht kritisch angefragt werden dürfen. So wird Kritik am Islam in Deutschland und Europa – offensichtlich wegen der Gefährdungslage – nur sehr zaghaft wahrgenommen. Religionskritik am Christentum dagegen – weil nichts zu befürchten ist – z. T. mit großer Rücksichtslosigkeit.

Das Recht auf Islamkritik durch Nichtmuslime als Betroffene

Unser Grundgesetz, aber auch die eigene Betroffenheit durch den Islam legitimiert die Islamkritik aller, die diesem Glauben nicht angehören. Wie ist das zu verstehen?

Der Islam ist nach eigenem Selbstverständnis eine Herrschaftsordnung, die nicht nur das persönlich-individuelle, soziale, politische und religiös-kultische Leben der eigenen Religionsangehörigen bestimmt und regelt. Vielmehr erhebt der angeblich „zeitlos gültige Koran“ den Anspruch, nicht nur für Muslime, sondern für alle Menschen maßgeblich und verbindlich zu sein.

Das kommt in zahlreichen konfrontativen Koran-Aussagen und anderen islamischen Lehrtexten zum Ausdruck, die expressis verbis gegen die nichtmuslimische Welt und damit gegen jeden einzelnen Nichtmuslim gerichtet sind. Daher haben auch Nichtmuslime bereits als unfreiwillig Betroffene grundsätzlich das Recht, nach Möglichkeit auch die Pflicht zur kritisch-argumentativen Auseinandersetzung mit der Religion Mohammeds.Die „Vereinnahmung“ aller Menschen durch den Islam belegen außerdem die etwa 1400-jährige Geschichte dieser Religion sowie die heutigen Zustände in den 56 islamisch geprägten Staaten. Wenn sich aufgrund von Mehrheitsverhältnissen die Möglichkeit bietet, greift diese Religion mit Vorschriften und freiheitseinschränkender Bevormundung totalitär in das Leben aller Staatsbürger ein, unter Androhung von koranischen Strafen wie Kreuzigung, Handamputation, Prügel, Sonderabgaben. So gilt für den Islam die Kurzformel: Ob du Muslim bist oder nicht, der Islam erhebt Anspruch auf dich und mich!

Gibt es – außer dem Islam – weltweit noch eine andere Religion, die sich explizit und namentlich gegen Angehörige anderer Religionsgemeinschaften oder Weltanschauungen richtet mit entsprechenden Forderungen, auch mit massivsten Drohungen für Leib und Leben?

Kritik am Islam durch Nichtmuslime doch nicht erlaubt?

Manche Zeitgenossen stellen sich dennoch die Frage: Steht es Angehörigen einer Religion oder Weltanschauung überhaupt zu, sich über andere Religionen oder Weltanschauungen ein Urteil zu bilden und entsprechende Ergebnisse ggf. auch öffentlich zu machen? Konkret: Steht es z. B. einem Nichtmuslim zu, die Religion der Muslime zu kritisch zu hinterfragen und darüber ggf. auch noch kritisch zu berichten? „Ja, natürlich“ wird jeder vernünftig denkende Mensch sofort antworten.

Anderer Ansicht ist der EKD-Vorsitzende Prof. Dr. Bedford-Strohm. Er verneint offensichtlich diese Frage und „enthält sich z. B. nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris einer kritischen Bewertung des Korans im Blick auf die Gewaltfrage. Da er kein Moslem sei, stehe es ihm nicht zu, ´den Koran zu interpretieren´“(Johannes Kandel). Wenn dieses indirekte Zitat des EKD-Vorsitzenden tatsächlich eine Maxime seines Denkens und Handelns wiedergibt, hätte er sich selbst jegliche Möglichkeit genommen, jemals noch legitimerweise Aussagen etwa über den Kommunismus oder den Nationalsozialismus, über das Judentum oder über die Katholische Kirche zu machen. Es sei denn, er wäre früher Kommunist, Neonazi, Jude oder Katholik gewesen. Sollte der Herr Landesbischof und EKD-Vorsitzende jedoch der Meinung sein, Zurückhaltung sei nur gegenüber dem Islam/Koran erforderlich, sollte er darlegen, warum er gegenüber dieser Religion eine Ausnahme für erforderlich hält.

Dem EKD-Vorsitzenden und allen, die so denken wie er, bleibt der Vorwurf intellektueller Unredlichkeit nicht erspart. Vor allem aber sollten sie alle im Hinblick auf das drängende Problem der verschiedensten Formen von Gewalt und Terror im Islam bedenken:

Wer sich weigert, Stellung zur islamischen Gewalt zu beziehen …

  • ähnelt den bekannten Drei-Affen-Figuren, die sich alle körperlichen Kommunikationskanäle zuhalten: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“,
  • verstößt gegen die Einsicht, dass Gewalt der größte Feind der Demokratie ist,
  • muss damit rechnen, dass ihm auch ein Grundsatz des kanonischen Rechts vorgehalten wird: „Wer schweigt, scheint zuzustimmen“,
  • macht sich mitschuldig an der Fortsetzung von Gewaltverbrechen in der Welt. Er verhindert nämlich das absolut notwendige, sogar innerislamisch mit dramatischen Worten geforderte theologische Aufarbeiten der Gewaltproblematik im Islam.Zu erinnern ist an die drastischen und selbstkritischen Aussagen des ägyptischen Staatspräsidenten Al Sisi zur Gewalt im Islam, die er gegenüber 600 religiösen Führern und Koranstudenten der Al-Azhar-Universität Kairo nach dem Attentat in Paris 2015 gemacht hat:
  • Sogar innerislamische Kritik wird überhört

„Das Werk der islamischen Texte und Ideen, die wir über Jahrhunderte als heilig erklärt haben, erzürnt die gesamte Welt.“ Weiter heißt es in diesem Bericht: Es „könne nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollen, nur um selbst leben zu können“. Der Muslim Al-Sisi stellt fest:

„Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen und ist verloren – durch unsere eigenen Hände“; es „sei unfassbar, dass das, was die Muslime als ihr religiöses und heiliges    Erbe betrachten, für sie selbst und den Rest der Welt als Quelle der Angst, der Gefahr des Mordens und der Zerstörung wahrgenommen wird. Unmöglich!“           https://charismatismus.wordpress.com/2016/03/26/aegypten-muslimischer

Nach dem Attentat in Brüssel im Jahr 2016 wurde ein Interview mit dem in Ägypten offensichtlich sehr bekannten TV-Moderator Omer Adib zum Thema Islam und Terror ausgestrahlt. Empört, beinahe außer sich vor Wut, schreit er los:

„Wir haben vor 1400 Jahren den Verstand getötet. In unserer Religion existieren diese Verbrechenslehren und sie werden weiterverbreitet. Wann sehen wir das ein, statt uns seit 1400 Jahren selbst zu belügen?“

Was schreit er da geradezu heraus? Schon am Beginn unserer Religion haben wird den Verstand getötet − Es gibt Verbrechenslehren „in unserer Religion“− Seit 1400 Jahren haben wir uns selbst belogen!

Unglaubliche Worte von Kronzeugen berechtigter und absolut notwendiger Islam-Selbstkritik, denen noch andere selbstkritische Aussagen von bekannten Muslimen könnten hinzugefügt werden! Wohlgemerkt: Diese Feststellungen des ägyptischen Staatspräsidenten und des Moderators sind nicht nur an die Hardware-Muslime wie Salafisten, Islamisten und Terroristen gerichtet, sondern an die gesamte islamische Welt, so auch an die sunnitische Al-Ashar-Universität in Kairo. Doch irgendwelche nennenswerte Reaktionen   in der Medienlandschaft, unter den Politikern, unter den muslimischen oder christlichen Theologen, den kirchlichen Hierarchien liegen m. W. nicht vor.

Sogar massive selbstkritische Aussagen von Muslimen, die kaum weniger dramatisch sein könnten, werden erstaunlicherweise bei den gesellschaftlichen und kirchlichen Repräsentanten auch in unserem Land offensichtlich einfach überhört oder in den Wind geschlagen.

Übrigens erhob wenige Wochen nach den oben zitierten Selbstanklagen des ägyptischen Präsidenten auch Bundeskanzlerin Merkel die Forderung:

„Ich halte eine Klärung der Frage nach der Gewalt im Islam durch die Geistlichkeit des    Islams für wichtig und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden“.

Was aber hat Frau Dr. Merkel seit dem Frühjahr 2015 getan, um ihrer damaligen Forderung glaubwürdigen Nachdruck zu verleihen? Man fragt sich: Wie viel islamisch motivierte Gewalt gab es seit dieser Zeit auch in unserem Land? Und was muss noch alles passieren, damit diesbezüglich endlich was passiert?

Grundlegende islamische Problemfelder

Nichtmuslime haben als immer vom Islam unfreiwillig Betroffene das Recht und nach Möglichkeit auch die Pflicht, auf folgende Ursachen hinzuweisen, die sie nicht irgendwelchen, sondern primär islamischen Quellen entnehmen. Diese Ursachen sind:

1. Der angeblich ewig gültige Koran mit seinen insbesondere auch gegen Nichtmuslime gerichteten Gewaltpassagen. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“ – so Zafer Senocak, in Deutschland lebender Schriftsteller türkischer Herkunft.

2. Der äußerst problematische Vorbildcharakter Mohammeds und dessen unkritische, unantastbare Verehrung im Islam.

3. Die Geschichte des Islams mit der Zerstrittenheit, dem Brudermord, den blutigen Auseinandersetzungen innerhalb der islamischen Denominationen in Geschichte und Gegenwart.

4. Die islamischen Aggressionen, Expansionen und gewaltsamen Eroberungen durch Jahrhunderte hindurch in Afrika, Asien und Europa mit ungeheuren Opferzahlen. „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es, zu unterwerfen“ (Michel Houelleberq). Islam heißt ja „Unterwerfung“, keineswegs „Frieden“ wie immer wieder stereotyp behauptet wird.

5. Die heute weltweit und in unserem Land von Muslimen zu verantwortenden aktuellen Spannungen, terroristischen Anschläge und Kriege.

Jeder Nichtmuslim: Eine im Koran genannte Zielscheibe

Jedenfalls fühle ich mich als über den Islam informierter Christ persönlich als ein von dieser Religion angesprochenes und bedrängtes Objekt. Mehr noch: als ausdrücklich im Koran genannte Zielscheibe. Ich sehe mich als jemand, der ständig von dieser Religion verbaliter angegriffen, durch sie auch potentiell gefährdet ist. Und das in Deutschland, das sich als freies Land, als freiheitliche Demokratie versteht und Muslimen Asyl gewährt! Warum sollte ich mich als Angegriffener und Bedrängter nicht durch begründete Kritik am Islam wehren dürfen?

Eigentlich sollten sich alle Nichtmuslime – seien sie Juden, Christen, andere Religionsangehörige, insbesondere aber auch Agnostiker und Atheisten – darüber im Klaren sein, dass sie bedrohte und gefährdete Personen sind, Zielscheiben der Religion Mohammeds – bis zum Beweis des Gegenteils. Diesen Beweis können allerdings allein die Muslime der unterschiedlichen Strömungen erbringen durch

▪ die umfassende Entpolitisierung und Spiritualisierung ihrer Religion,

▪ die Entfernung aller Gewaltpassagen im muslimischen Selbstverständnis „zeitlos gültigen“ Koran,

die Anerkennung der UN-Menschenrechte.

Ein realitätsferner, wohl nie erfüllbarer Wunschtraum?

Forderungen an unsere gesellschaftlichen Verantwortungsträger

Von der Politik, von den staatlichen Behörden unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft dürfen die Bürger/innen unseres Landes fordern und erwarten: Fürsorge, Schutz und möglichst umfassende Sicherheit. Sie sind nicht befugt, die berechtigten Ängste und Befürchtungen einfach aus opportunistischen (parteipolitischen) Gründen abzubügeln und die Probleme möglichst schnell weg zu retuschieren, unsichtbar zu machen.

Islamophob“ und „Christopobie“ ?

Die Bürger/innen unseres Landes wollen auch nicht als bösartig oder gar als psychisch krank bezeichnet werden, wenn sie im Zusammenhang mit dem Islam Kritik äußern, Ängste und Sorgen haben und diese bezüglich der gesellschaftlichen Entwicklung auch öffentlich artikulieren.

Die Bürger/innen Bürger werden sich hoffentlich zu wehren wissen, wenn von interessierter Seite her verstärkt der Versuch unternommen wird, über unsere Gesetzgebung jegliche Kritik am Islam mit dem islamischen Kampfbegriff „islamophob“ zu brandmarken und Islamkritik vor allem auch noch strafrechtlich zu verfolgen. Wem käme es übrigens in den Sinn – analog zu islamischen Verhaltensweisen und Vorhaben – von „Christopobie“ zu sprechen?

Die Bürger/innen unseres Landes sollten jedenfalls nie das Gefühl haben, dass nichts, was sie betrifft, von der Politik verdrängt oder verschwiegen wird. Denn der Islam mit seinem archaisch-paternalistischen Gottes-, Menschen- und Weltbild macht alle zu Betroffenen – Muslime und Nichtmuslime-, ob sie es wissen oder nicht, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht.

Deshalb ist es dringend erforderlich, dass die Verantwortungsträger auf allen Ebenen des öffentlichen Lebens die historischen Fakten im Kontext der Islamthematik zumindest in ihren Grundzügen kennen. Insbesondere auch, dass sie die zeitgeschichtlichen Vorgänge, die rund um den Islam weltweit sowie auch in unserem Land zu beobachten sind, aufmerksam beobachten und analysieren. Sodann müssten sie   alle islambezogenen Fakten in ihren gesellschaftspolitischen Entscheidungen konsequent berücksichtigen im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, aber auch im Blick auf die kommenden Generationen.

Von Bertold Brecht stammen die Worte: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist bloß ein Dummkopf. Wer sie kennt, und sie Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ Diesen harten Worten sei noch die Frage angeschlossen: Was ist nun derjenige, der die Wahrheit (über den Islam) zwar kennt, sie aber verschweigt?

www.conservo.wordpress.com    20.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Antisemitismus, Christen, Islam, Kirche, Merkel, Politik, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Ob du Muslim bist oder nicht, der Islam erhebt Anspruch auf dich!

  1. Semenchkare schreibt:

    Ich kritisiere den Islam gar nicht, sondern ich will:

    -das dieser islamische (….) verboten wird!
    -das der kommunistische Dreck verboten wird!
    -so wie der nazistische Dreck bereits verboten ist !!

    ….mehr will ich doch gar nicht !!

    Gefällt 1 Person

  2. Semenchkare schreibt:

    Missbrauch unserer GEZ, meine Meinung !

    Liken

  3. ceterum_censeo schreibt:

    „Vielmehr erhebt der angeblich „zeitlos gültige Koran“ den Anspruch, nicht nur für Muslime, sondern für alle Menschen maßgeblich und verbindlich zu sein.“

    WIE, BITTE? – Der Mein KRAMPF“ ‚ Koh – ran‘ geht mir aber auch somwas von am ACHTERSTEVEN vorbei!

    Großen Dank indes an Herrn Dr. Hildebrand für den kundigen Artikel!

    Liken

  4. Pingback: Ob du #Muslim bist oder nicht, der #Islam erhebt Anspruch auf dich! – Conservo – Troja einst

  5. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Liken

  6. Artushof schreibt:

    Darum hier

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:

    Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.

    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt.

    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last.

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt.

    Gefällt 1 Person

  7. Artushof schreibt:

    Hat dies auf DIREKTE DEMOKRATIE rebloggt.

    Liken

  8. Berti schreibt:

    Der Islam kann mich noch so sehr beanspruchen, ich halt’s wie mein Nachbar der paar Dörfer u. Jahrhunderte weiter wohnte, Götz, der mit der eisernen Henze:-)))

    Gefällt 1 Person

    • Ulfried schreibt:

      Hallo Berti, dann wohnen wir nicht weit voneinander. Wenn du über Osterburken und Walldürn fährst biste fast bei mir dahoam.
      Hier ist die Welt noch okay. Auch in unserem Dorf haben die feindlichen Fremden mal versucht Fuß zu fassen. Der Spuk ist lange beendet.

      Liken

  9. Gert Friederichs schreibt:

    Ich habe Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ komplett gelesen und verstanden.
    Es mögen ein paar unwesentliche Dinge zu beanstanden sein, mir bleiben jedoch drei Kernaussagen klar im Bewußtsein:
    1. in den muslimischen Staaten herrscht Staats- oder auch Glaubenszwang
    2. in den muslimischen Staaten herrscht unübersehbare geistige Rückständigkeit
    3. Jeder Andersgläubige muß vom gläubigen Muslim verfolgt werden.

    Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Dann lesen Sie….

      Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

      Gebundenes Buch mittlerw. 4 .Auflage

      Autor Thilo Sarrazin

      Leseprobe->

      Liken

    • Artushof schreibt:

      Pflichtlektüre !!
      Die vielen Zahlen und Berechnungen sprechen für sich!!
      PG

      Liken

  10. Ulfried schreibt:

    Der Autor beschreibt den Islam als Religion, Zitat:
    „Im Blick auf den Islam kann allerdings der Eindruck entstehen, dass diese Religion und insbesondere deren Stifter Mohammed nicht kritisch angefragt werden dürfen.“

    Macht weiter so. Die Menschen können jetzt schon nicht mehr erkennen was Religion wirklich bedeutet, Jesus Christus:
    Johannes 14,6 Jesus sagte zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

    Also weiter so gegen uns Christen und nicht wundern über das was wir demnächst mit rot- grün- islam erwarten dürfen.

    Übrigens, der Seehofer hat angekündigt demnächst 7- Millionen Eumel für Unterstützung von Moschee- Bau locker zu machen.
    FÜR EINE BESSERE INTEGRATION!!!

    Liken

  11. POGGE schreibt:

    AN DIE MOSLEMS WIR DEUTSCHEN WIR WERDEN NICHT FÜR EUREN UNFÜG IN DEN KRIEG ZIEHEN !!!!!

    WIR DEUTSCHEN WERDEN LIEBER IN DEN KRIEG ZIEHEN FÜR POLEN, UNGARN, USA, CHINA IN DEN KRIEG ZIEHEN AUCH SOGAR DASS EX-DEUTSCHLAND STAATSGEBILDE !!!!

    Liken

    • Berti schreibt:

      Mal 2 Fragen:
      1) Warum wird „gebrüllt“ (Großbuchstaben) da tun einem richtig die Augen weh.
      2) Warum sollten wir Deutsche für andere in einem Krieg ziehen?

      Bin sicher das fast jeder der über Krieg schwadroniert, nicht mal seinen regulären Wehrdienst absolviert hat, das Soldatenleben nur aus „heroischen“ Hollywood- od. Mosfim-Schinken kennt…

      Liken

  12. Pingback: Ob du Muslim bist oder nicht, der Islam erhebt Anspruch auf dich! | German Media Watch-Blog

Kommentare sind geschlossen.