Schreikrämpfe für die Links-Diktatur

(www.conservo.wordpress.com)

Von Aktionsgruppe NordOst *)

Am 23.11.2019 trifft sich Der Flügel der AfD in Binz zum „1. Königsstuhltreffen“. Ein offensichtlich innerparteiliches Treffen, auf dem u.a. auch Björn Höcke und Andreas Kalbitz reden werden. Soweit der nüchterne Fakt, ohne Bewertung.

Das klingt wenig spektakulär, eher wie eine Parteiveranstaltung, wie sie zu Dutzenden in Deutschland und der ganzen Welt durchgeführt wird. Teilnehmer kommen und gehen, es werden Reden gehalten, man trifft sich, sieht Bekannte und Freunde, isst und trinkt zusammen und geht wieder nach Hause. So etwas ist so normal in einer Demokratie, dass es keiner Rede wert sein sollte.

Aber wir sind in Deutschland, und dort sind Kräfte am Werk, die sich vom Diskurs verabschiedet haben und es auf den Teufel nicht leiden können, wenn es Menschen gibt, die einfach nur eine andere Meinung haben als sie selbst. Und da sie selbst keine Argumente haben, kreischen und schreien sie! Es ist die laut schreiende Minderheit, die hier meint, eine Veranstaltung verhindern bzw. behindern und stören zu müssen.

Mit welchem Recht, fragen wir?

Da wäre die Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen (SPD), die mit ihrem Lieblingsplüschtier „Storch Heinar“ keinen Millimeter nach rechts will und für ein weltoffenes Rügen eintritt (siehe https://www.facebook.com/sonja.steffen). Mit welchem Recht will sie uns vorschreiben, was jeder zu denken hat? Ob die Urlauber und Gäste daslaute Geschrei über Faschisten, Nazis und Barista Antifaschista als weltoffen empfinden, überlassen wir ihnen selbst.

Noch besser wird es auf einschlägigen Seiten, die sich selbst „antifaschistisch“ nennen.

Die Limo Rostock (https://www.facebook.com/Iimorostock/?fref=mentions&__tn__=K-R) schreibt:

„… hetzen sie wieder in ihren Sälen.“ Woher wissen sie das? Eine Behauptung, wie auch der Rest des Textes, ohne Beweise. Nebenbei: Der AfD gehört der Saal nicht, er ist nur gemietet. Immerhin gesteht man der AfD „widerliche Hetze“ zu, was heißt, sie ist zumindest gegen „Hetze“.

Bloß – was ist Hetze? Ein Kampfbegriff, nicht definiert, nicht strafrechtlich relevant, darunter kann alles fallen, was nicht dem eigenen Weltbild entspricht.

Und wieder ist eine Partei aus dem Bundestag mit dabei – Die Linke (davor PDS, davor SED-PDS, davor SED).

„Nein zu alten und neuen Nazis!“ schreibt sie (https://www.facebook.com/LINKEVR/)

Oje, ihr Geschichtsvergessenen, die sich lieber an die eigenen Untaten erinnern sollten, denn die alten Nazis sind alle tot.
Aber lesen wir weiter: „Wir (Die Linke) finden, dass eine Gruppierung, die den Nationalsozialismus verherrlicht sowie Rassismus und Faschismus als probate Gesellschaftsgrundlage sieht, nicht unwidersprochen stehen darf.“

Stimmt das, gibt es Beispiele und Zitate? Wohl eher nicht. Nur Behauptungen, Anschuldigungen und Unterstellungen. Beweise? Mitnichten.

Wie sagte vor kurzem der Publizist Henryk M. Broder sinngemäß: „Wenn die AfD-Mitglieder Nazis sind, wer waren dann diejenigen, die ganz Europa in Schutt und Asche gelegt haben?“

Damit wandte er sich gegen die Relativierung des Nationalsozialismus durch den linken Mainstream.

Ach, da war doch noch etwas zwischen Kerstin Kassner (MdB, Die Linke Vorpommern-Rügen, ehemals … na, sie wissen schon) und Henryk Broder. Frau Kassner hat während der Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur „Erklärung 2018“ die Debatte verweigert. Wie erbärmlich! Wir verstehen ihre Reaktion, denn sie kann Herrn Broder nie intellektuell auf Augenhöhe begegnen.

Nun kommen wir zum Bündnis „RÜGEN FÜR ALLE – GEMEINSAM GEGEN RECHTS“.

Natürlich schreiben sie etwas, ohne die Bedeutung der eigenen Worte zu verstehen. Abgesehen davon, dass „alle“ immer etwas Absolutes, vermutlich nicht Erfüllbares ist, meinen sie es auch nicht so, sondern wollen ein „Rügen für alle, die genauso denken wie sie selbst“. Für die Anderen gilt dies nicht. Was für ein absolutistischer, antidemokratischer Machtanspruch!

Die Linksjugend ruft zu einem bunten „GeFlügelfest“ auf. Wenigstens nicht vegan. Dann grillt mal eure Hähnchen schön braun und knusprig.

Kurzum, sie werden wieder da sein und nachbrüllen, schreien, quietschen, was ihr Vorbrüller vorbrüllt, ohne ihr eigenes Hirn in Anspruch nehmen zu müssen bzw. zu wollen.

Wir haben Mitleid mit ihnen, da sie sich von der Wirklichkeit soweit verabschiedet haben, dass sie nicht mehr willens und in der Lage sind, selbst zu denken.

Sie lassen sich missbrauchen, um die Demokratie in unserem gemeinsamen Deutschland zu zerstören, um eine rot-grüne Diktatur zu errichten. Wir kämpfen gegen diese Diktaturerrichtungsversuche!

Und immer, wenn sie ertappt und entlarvt werden, keine Argumente mehr haben – ja, dann schreien sie ihre Kampfbegriffe in Dauerschleife.

Wie armselig ihr seid, und wie schön es ist, nicht so sein, wie ihr!

——

*) Eingesandt von:

https://www.facebook.com/AktionNordOst/

https://www.youtube.com/AktionsgruppeNordOst

https://www.instagram.com/aktionsgruppe_nord_ost/

www.conservo.wordpress.com     21.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Schreikrämpfe für die Links-Diktatur

  1. Vox schreibt:

    Ergänzung zum lächerlichen, bei Linken aber allgegenwärtigen, Nationalsozialmusvorwurf:

    Die AfD hat mit Sozialismus – egal ob national, international oder grünnational – absolut nichts am Hut. Zudem ist der nationale Sozialismus, wie der internationale und grünnationale, links.

    Auch wenn die staatliche Propaganda & Dressur seit Jahrzehnten das Gegenteil propagiert und eindressiert, wird die Lüge, Nationalsozialisten seien rechts, bzw. rechtsextrem, nicht wahr. Sie sind und bleiben links. Als AfDler kann ich somit der Forderung „Nazis raus“ dementsprechend vollumpfänglich zustimmen*, falls es neben den vom „VS“ installierten und betriebenen sowie den von Linken herbeihalluzinierten, überhaupt noch welche geben sollte.

    *Wenn man als Rechter „Nazi raus“ gegenüber Linken anstimmt, drehen diese komplett durch. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Schlägt ein wie eine Granate. Keine Schmach für den Feind ist größer, als mit der eigenen und auch noch einzigen Waffe geschlagen zu werden.

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    • Andre Frost schreibt:

      Das klau ich mir mal für die nächste Demo, die ticken schon immer aus wenn wir zurück winken…da dürfte „Nazis raus“ ja zur Kernwaffe mutieren…danke für die Anregung.

      Gefällt 2 Personen

      • Vox schreibt:

        Vielen Dank für Ihre Wertschätzung. „Nazis raus“ ist mit weitem Abstand die mir bekannte wirksamste Waffe gegen Linke, vor Allem, weil es ihre eigene ist – bzw. war. Fast schon ein Joker. Funktioniert immer – auch völlig zusammenhanglos.

        Gefällt 3 Personen

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Vox,
      Sie haben recht. Die Linken heutzutage gebärden sich, wie sie behaupten, daß „NAZIS“ sich gebärden würden. Der Ruf „Nazis raus“ gegen SED &Gen. ist also voll berechtigt.
      .
      Allerdings sind Sie auf einen alten Trick der Linken reingefallen.
      Der Trick besteht darin, den breiten und vielfältigen Begriff „Sozialismus“ nur für die eigene Ideologie zu monopolisieren. Deren eigene Meinung ist aber bloß leeres Wischiwaschi, denn auch Marx haben sie nicht verstanden und nicht gelesen.
      .
      „Sozialismus“ bedeutete ursprünglich JEDE Art von Gesellschaftsordnung. Werner SOMBART beschrieb vor hundert Jahren in „Der deutsche Sozialismus“ ein rundes Dutzend unterschiedlicher Ideologien, die alle als „Sozialismen“ bezeichnet werden.
      Darunter fungierte der Marxismus unter ferner liefen, denn diese widersprüchliche und Naturgesetze verachtende Ideologie, die Diktatur „für immer“ anstrebt, konnte die Kriterien nur so ungefähr treffen. Bekanntlich ist der Marxismus auf dem Lamarckismus aufgebaut, also seit Darwin wissenschaftlich widerlegt.
      Die „real existierenden“ vermeintlich marxistischen Herrschafts-Systeme waren zwar durchweg planwirtschaftliche Diktaturen, aber es handelte sich nicht um die von Marx geforderte „Diktatur des Proletariats“.
      .
      EINE Form der von Sombart aufgezählten „Sozialismen“ ist nichts weiter als eine GEMEINSCHAFT als Gesellschaftsordnung, eine warmherzige solidarische Gemeinschaft aller Menschen einer Gruppe, etwa eines Volkes. Und es war DIESER „Sozialismus“, der zusammen mit dem Bekenntnis zum Volk („Nationalismus“) zum National-Sozialismus vereinigt wurde.
      Man läuft also in einen Widerspruch, wenn man den „nationalen Sozialismus“ mit dem vermeintlich marxistischen, vermeintlich internationalen Sozialismus in einen Topf wirft.

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      • Vox schreibt:

        „Nazis raus“ gegenüber Linken funktioniert immer, ob man Nationalsozialismus mit Inter- oder Grünnationalsozialismus ganz oder teilweise in einen Topf wirft oder nicht. Denn welcher aufrechte Mensch mit Verstand und Charakter ist schon für Nazis rein? Die Forderung „Nazis raus“ ist doppelsinnig. Es funktioniert sogar, wenn man völlig zusammenhanglos „Nazis raus“ als Antwort auf irgendeine x-beliebige Frage von Linken gibt und damit den Linken den Spiegel mit ihrem kranken Naziwahn vorhält. Ist allerdings nicht unbedingt meine erste Wahl.

        Gefällt 2 Personen

  2. Andre Frost schreibt:

    „“Wir haben Mitleid mit ihnen, da sie sich von der Wirklichkeit soweit verabschiedet haben, dass sie nicht mehr willens und in der Lage sind, selbst zu denken.““

    Nee ne…Mitleid hab ich mit denen ganz gewiss nicht mehr,im Gegenteil freue ich mich schon riesig darauf,wenn diese Linksrevolution ihre eigenen Kinder frisst,so wie es immer in sozialistischen oder kommunistischen Diktaturen gewesen ist.

    Gefällt 3 Personen

  3. floydmasika schreibt:

    Leider ist das keine Minderheit sondern das Breite Bündnis der bunten MenschenrechtlerInnen, in dem alle außer AfD mitlaufen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, richtig: einfaches, ‚geradewegs‘ herausgegriffenes Beispiel:

      „Osterloh und VW gießen im Übrigen mit Hass und Hetze Öl ins Feuer. Mehrere Tausend Linke wollen am 30. November gegen den AfD-Bundesparteitag in Braunschweig protestieren. Dem Aufruf des Bündnisses „Stoppt die AfD!“ haben sich mehr als 130 (!) Organisationen und Verbände sowie mehr als 300 Einzelpersonen angeschlossen, kündigt die Tagesschau an.“

      ( ….) – Aus dem Artikel „Autokonzern will beim AfD-Parteitag Schriftzug der Veranstaltungshalle verhängen –
      Meuthen zeigt VW die Rote Karte

      Bei ‚PI‘ – http://www.pi-news.net/2019/11/meuthen-zeigt-vw-die-rote-karte/

      Noch Fragen ?

      Gefällt 1 Person

  4. Berti schreibt:

    Als einer der in einer volks- danach sozialistischen Republik geboren, aufgewachsen u. sein bisheriges 1/2 Leben dort verbracht hat, wünschte ich diese Schreihälse dorthin, damit sie auf eigener Haut erleben wie ihr „Paradies“ aussehen würde.
    Heutzutage einfacher, eine Visite nach Nordkorea, die trägt ja auch das Wort „demokratisch“ in der offiziellen Bezeichnung.
    Ach so, mal dort -so wie hier- versuchen zu krakeelen, den Schnabel aufzureißen, mit ihren Vorstellungen hausieren gehen, mal schau’n was passiert…;-)

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  5. Ingrid schreibt:

    Die grün-linke-kommunistische Bande kommt mir vor wie eine blökende Schafherde.
    Wo immer die AfD auftritt oder Reden hält, kommt ein Schaf hervor und blökt und blökt immer den gleichen Mist.
    Merken die nicht, dass das langsam langweilig und auch ziemlich blöd ist, dauernde Verunglimpfungen und Nazigeschrei gegen eine konservative Partei, die als Opposition im Bundestag sitzt und von vielen Bürgern gewählt wurde.
    Spechen sie uns unsere Menschenrechte ab, oder stellen sie sich sebst auf einen Sockel?
    Egal was es ist, sie merken nicht einmal, dass das beim Bürger nicht mehr wirkt.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    ASYLINVASOREN – ‚KULTUR‘: Pflastersteine statt Teddybaeren“:

    Leipzig: Asylbewerber wirft Steine auf Autos – Sicherheitsdienst zaudert
    -http://www.pi-news.net/2019/11/leipzig-asylbewerber-wirft-steine-auf-autos-sicherheitsdienst-zaudert/-

    WELCH eine Bereicherung!

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  7. Artushof schreibt:

    Stigmatisierung & Ausgrenzung der AfD: Die Scheindebatte in der ZEIT

    Die AfD zu stigmatisieren und auszugrenzen, sei eine sehr erfolgversprechende Strategie, meint Frau Verena Weidenbach in der „Zeit“. Die „Blaubraunen“ hätten tatsächlich schwer an dem Image zu knabbern, welches ihnen mit gewissem Erfolg von Altparteien und Medien-Mainstream als Etikett auf die Stirn geklebt worden sei. Und sie plädiert für ein „weiter so“. Dabei hat sie ein paar wesentliche Punkte übersehen. Die Medienkritik

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/21/stigmatisierung-ausgrenzung-afd/

    50% Plus X
    Es gibt nur eine Alternative

    Gefällt 1 Person

  8. Artushof schreibt:

    »Unbändiger Hass« auf Polizisten
    Das erste Novemberwochenende war in Berlin von linksextremer Gewalt überschattet
    17.11.19

    „Ghetto der Gewalt“: Brutale Ausschreitungen vor dem von Linksextremisten bevölkerten Haus an der Rigaer Straße Bild: Ullstein
    Bei Ausschreitungen in der Rigaer Straße sind erneut Polizeibeamte verletzt worden. In den Reihen der Polizei wächst der Eindruck, von der Politik im Stich gelassen und für Symbolpolitik verheizt zu werden.

    Bereits in der Nacht zum 2. November schlugen mutmaßlich linksradikale Täter mit Pflastersteinen die Schaufensterscheiben des Traditionscafés „Sibylle“ in der Karl-Marx-Allee ein. Vom Café aus wollte die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus am Sonnabendmorgen zu einer Kieztour mit dem Fraktionsvorsitzenden Burk­hard Dregger und dem Wahlkreisabgeordneten Kurt Wansner aufbrechen.
    In den Abendstunden des Sonna­bends versammelten sich etwa 1000 Personen zu einer Demonstration unter dem Motto „Gegen Verdrängung und für mehr Freiräume“. Auf der Route durch Friedrichshain kam es aus dem Demonstrationszug zu schwerer Gewalt gegen Polizeibeamte. Nach Angaben der Berliner Polizei wurden Polizisten mit Böllern, Flaschen und Material von einer örtlichen Baustelle beworfen. Durch die Gewalt wurden 16 Polizisten verletzt. Beamte der 11. Einsatzhundertschaft veröffentlichten nach den Ausschreitungen im Internet Fotos von Polizeihelmen, die durch die Wucht der Attacken schwer beschädigt worden waren. Als Reaktion auf die Gewalttaten warf die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin in einem Wutbrief den Extremisten vor, durch Werfen von „Pyrotechnik, Flaschen, Steinen sowie Straßenschildern“ schwerste Verletzungen und sogar Menschenleben riskiert zu haben.
    Unter der Überschrift „Zum Glück tragen wir robuste Helme“ forderten die Polizeigewerkschafter auch diejenigen, die „menschenverachtende Gewalt verharmlosen möchten“, und auch die „verantwortlichen Politiker in unserer Stadt“ auf, sich die zerstörten Polizeihelme anzusehen. Es folgte die Warnung: „Wenn das so weiter geht und nichts gegen diesen unbändigen Hass geschieht, reden wir in absehbarer Zeit davon, dass extremistische Ziele erreicht werden und das eine oder einer unserer Einsatzkräfte mit dem Leben bezahlt.“
    Scharf fiel auch die Kritik der Opposition am rot-rot-grünen Senat aus. Die Hauptstadt-CDU sprach nach den Ausschreitungen rund um die Rigaer Straße von einem „Ghetto der Gewalt“ und machte den Senat insgesamt für „blindwütigen Hass und menschenverachtende linke Gewalt“ verantwortlich. CDU-Fraktionschef Burkard Dregger wies darauf hin, dass Innensenator Andreas Geisel (SPD) und die rot-rot-grüne Koalition erst wenige Tage zuvor im Innenausschuss Vorschläge zu einem Aktionsplan gegen linke Gewalt abgelehnt hätten. Zum Plan gehörte die Durchsetzung des Vermummungsverbots, ein Bewaffnungsverbot und auch Videoaufklärung bei Demonstrationen.
    Auch FDP-Innenpolitiker Marcel Luthe warf dem Senat vor, immer wieder vor linker Gewalt zurückzuweichen. Karsten Woldeit, innenpolitischer Experte der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, machte dem Innensenator den Vorwurf, er lasse „die Polizisten im Stich, die seine Kuschelpolitik gegenüber den linken Gewalttätern ausbaden und dafür mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen“.
    Scharfe Kritik durch die Opposition gehört in der Politik zum Tagesgeschäft. Der wachsende Unmut in den Reihen der Polizei sollte für Berlins Innensenator jedoch ein Warnsignal sein. Nur knapp zwei Jahre vor den nächsten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus steht Geisel gleich vor mehreren ungelösten Schwierigkeiten: Neben dem Dauerproblem der Gewalt durch Linksextremisten in der Rigaer Straße bindet auch der Kampf gegen kriminelle arabische Großclans viel Personal bei der Polizei. Ungelöst ist zudem noch immer das Problem der Drogenkriminalität und Gewalt im Görlitzer Park. Geisels Ankündigung, in diesem Park mehr Polizeipräsenz zu zeigen, hat ihm den Vorwurf eingebracht, lediglich wirkungslose Symbolpolitik zu betreiben. Auf Weisung „von oben“ sind, wie der „Tagesspiegel“ schreibt, im Görlitzer Parkt bis zum 17. November zwei mobile Polizeiwachen im Einsatz. Beide Fahrzeuge sind allerdings nur mit jeweils drei Polizeibeamten besetzt und auch nur tagsüber vor Ort.
    Berichtet wird zudem, dass die Beamten die Fahrzeuge bei Ernstfällen nicht allein zurücklassen dürfen. Sinn würde der Einsatz der mobilen Wachen im Görlitzer Park aus Sicht von praxiserfahrenen Beamten daher eigentlich nur ergeben, wenn zusätzlich eine Einsatzhundertschaft bereitstände.
    Benjamin Jendro, der Sprecher der GdP in Berlin, bezeichnete das Konzept für den Drogenumschlagplatz Görlitzer Park als sinnlos. Man werde so nicht „einen einzigen Straftäter nachhaltig aus dem Görli und den umliegenden Straßen vertreiben“. Der Polizeigewerkschafter kritisierte weiter, dass die härteste Strafe, die der Rechtsstaat für die Drogenhändler momentan bereithalte, ein Platzverweis sei. Norman Hanert
    paz

    Noch Fragen, wohin die Reise geht, wenn die „legitimierten“ Deutschland verrecke“ Trolle weiter machen dürfen?

    Flagge zeigen, überall und das sofort,……..,

    die Bürger in Uniform, meist Familienväter aus einer Kultur, die von vielen aus den Altparteien nicht gewünscht sind. Dieser Eindruck entsteht, wenn solche abartigen Horden den Narren ausleben dürfen.

    Unterstützt die AfD, werdet Mitglied leistet eure aktive Arbeit in der Partei.

    Lippenbekenntnisse, sie nur zu wählen reicht schon lange nicht mehr aus.
    Denn, sich dabei eher neutral zu sehen, da man nicht in der Partei ist wird letztendlich dies nur als Feigheit vor der eigenen Verantwortung bewertet.

    So geht nicht eine Veränderung!
    Es gibt tolle Anstecker für die Jacke, die Desiderius Erasmus Stiftung benötigt dringend Unterstützung, ………….., zeigen sie Flagge.

    Liken

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