General Winter dezimiert Fridays For Future

(www.conservo.wordpress.com)

von Philolaos *)

Letzthin war ich mit meinen Angestellten in einem asiatischen Restaurant. Zu den lukullischen Favoriten gehörte dort ein Angebot mit exotischen Fleischspezialitäten wie Känguru, Krokodil, Zebra und Kamel-Fleisch, das man sich dort auf Wunsch zubereiten lassen konnte. Alle Versuche meines Minne-Objekts, mich dafür zu begeistern, waren Rohrkrepierer.

Unser Logenplatz in der Nähe dieser fleischgewordenen Exotik versorgte mich mit Einsichten und Informationen, die alle Klischees zum Thema Jugend und Fridays For Future wie eine Seifenblase platzen ließen. Ausgerechnet die Generation Greta fühlte sich magisch angezogen vom Fleisch aus fernen Kontinenten mit dem Flair bzw. Hautgout überbordender Kerosinfontänen und überdimensionaler CO2-Fußabdrücke. Es waren gerade die Knirpse, Knilche und Pimpfe – die sich von Greta mit den Segelohren unbeobachtet wähnten –  wie junge Löwenbabies über die exotischen Fleischberge herfielen und offensichtlich in keinem müden Moment an kalbende Eisberge und schmelzende Polkappen dachten.

Während mir die vermeintlich klimabewusste Generation Greta alle Vorschußlorbeeren zerfledderte, spielte sich am Nebentisch ein für kreuzbrave Steuerkartoffeln lehrreiches Beispiel über das Thema „Andere Länder –  andere Sitten“ ab. Ein Twen mit Rasta-und Gammel-Locken schlug sich dort mit einem aus optisch mutmaßlich zwei Cannabis-Schnepfen bestehendem Harem den Magen voll. Daß sie auf Englisch quasselten war unüberhörbar und vermutlich kamen die Gäste vom McDonalds-Kontinent nach Good Old Germany. Nach üppigem Abendmahl entfernten sich die Gourmands still und unauffällig vom Tisch und ließen nur halbleere Gläser und das benutzte Geschirr als Souvenir zurück. Meine Monalisa stupste mich zwar an, und raunte, die hätten gar nicht bezahlt, was ich Armleuchter leider mit der Formel „die würden ihren Obolus halt direkt bei der Kellnerin verrichten“ bodenlos zu beschwichtigen versuchte. Erst als die asiatische Bedienung an deren verlassenen Tisch kam, und entsetzt wie vom Blitz getroffen niedergeschlagen mit „die sind abgehauen!“ kommentierte, war meine Wertschätzung für Uncle Sams Touristen und Zechpreller nicht unbedingt auf Höhe der Freiheitsstatue.

Die Fridays For Future-Pimpfe mit ihren Pickelhauben und Stimmbruch-Parolen fand ich in ihrer exponentiellen pubertären Selbstüberschätzung und Pausbäckigkeit immer recht flockig und flauschig, besonders wenn Luisa in der Rolle von Rotbäckchen zum Klugscheißen ansetzt.

Klimanotstand (c) Hadi [CC0] WikimediaFelsenfest repetierte ich  „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Frucht- und Klima-Zwerge nicht!“. Jetzt, wo es am schönsten ist, überbringt der rundetischdgf.   die niederschmetternde Hiobsbotschaft:

„Sind die hiesigen Demonstranten zur Einsicht über die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens gekommen, oder ist es jetzt schlichtweg draußen zu kalt?

Vilstal @Vilstal

Der tiefe Fall der Klima-Demonstranten – und das im grünen Baden-Württemberg! Die Stuttgarter Zeitung berichtet, daß jetzt nur noch unregelmäßig freitags mit kaum 100 Leuten in Stuttgart demonstriert wird. Ende September waren es noch 20 000.

Wenn es ungemütlich wird, sitzen unsere Weltuntergangsjünger lieber hinter Muttis warmen Ofen.“

Väterchen Frost zeigt immer dann die Zähne, wenn man am wenigsten damit rechnet.

Wer am besten schlottert und zittert hat durch Husten, Schnupfen, Heiserkeit das Zeug zum Klima-Märtyrer und optimierte Perspektiven für einen Platz im Helden-Friedhof von FFF.

Tja, Fridays For Future, to be – or not to bee or bibber for future?

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Querverweise:
https://bayernistfrei.com/2019/05/17/winter-im-mai-das-klima-setzt-ein-zeichen-gegen-greta/
https://bayernistfrei.com/2019/03/15/fridays-for-future-viel-laerm-um-nichts-wettergott-watscht-windmacher-jugend-ab/
(Original: https://bayernistfrei.com/2019/11/20/general-winter-dezimiert-fridays-for-future/)
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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.
www.conservo.wordpress.com      22.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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40 Antworten zu General Winter dezimiert Fridays For Future

  1. Berti schreibt:

    Irgendwie stehe ich auf der Leitung, was haben Exotenrestaurant u. Zechprellerei einerseits, mit FFF u. jahreszeitbedingte Temperaturen (wo die „Aktivisten“ ja lieber bei Mutti in der warmen Stube -war ja absehbar- hocken) gemeinsam? -grübel-

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    • oldman_2 schreibt:

      Nun, der Widerspruch zwischen Demosprüchen und realem Verhalten sollte doch evident sein. Fleisch aus maximalen Entfernungen herbeigekarrt, pardon herbeigeflogen zu konsumieren und das als Gretajünger, dürfte doch wohl die maximale Umweltsünde sein. Kartoffeln und Salat aus heimischem Boden wäre da eher angezeigt …

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    • Philolaos schreibt:

      @ Berti – oldman 2 hat die Frage bereits beantwortet. Die Leitmedien malen ein idealisiertes Bild von der vermeintlich umweltbewussten Generation Greta. Im wirklichen Leben sehe ich wie scharf viele Teenager auf Luxus-Produkte wie Känguru- oder Zebra-Fleisch sind, das aus fernen Ländern zu uns eingeflogen werden muß.
      Wenn es jemand ernst meint mit dem Umweltschutz, dann reicht es nicht, mit Friday For Future-Transparenten auf den Straßen zu nölen. Wasser predigen – und Wein trinken, das geht gar nicht. Das gilt auch für den Nachwuchs.
      Daher habe ich meine persönlichen Beobachtungen bewußt in den harten Kontrast zwischen Realität und den edlen und hehren Ansprüchen den Klimajugend gestellt.

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      • theresa geissler schreibt:

        Ach, wissen Sie: Für mich ist es irgendwie eine Erleichterung, dass die meiste Jugendliche noch immer Wasser predigen und Wein trinken:
        Wenn sie es alle so ernsthaft nehmen würden wie das Greta’chen, wäre es schlimmer, jetzt gibt’s noch Hoffnung – glaube ich jedenfalls.

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        • Andre Frost schreibt:

          Ah ja? Wo bitte soll denn die Hoffnung sein,nachdem die CO2 Steuer eingeführt und das Klimaschutz Gesetz verabschiedet ist? Ich seh da keine Hoffnung,der angerichtete Schaden ist irrreparabel und der finanzielle Schaden beträchtlich,von weiter bevorstehenden Kostensteigerungen fang ich mal gar nicht erst an. Was geplant war wurde erreicht,damit lässt sich arbeiten,ist ausbaufähig und bringt gewissen Leuten Milliarden an Gewinn ein,wie Ottonormalbürger in der Realwirtschaft mit 1400€ netto im Monat das bezahlen soll interessiert keinen,um davon abzulenken kaschiert man mit Kilimeterpauschale erhöhen ab dem 21ten Kilometer, mit weniger MwSt auf Bahntickets(Preiserhöhung bei DB wurde schon bekannt gegeben) oder mit Grundrente die angeblich keine Bedarfsprüfung enthält…der Kompromiss zwischen SPD und CDU der doch keiner ist,denn „Bedarfsprüfung“ wurde nur durch „Einkommensprüfung“ ersetzt. Wo da jetzt Grund zur Hoffnung ist,erschliesst sich mir nicht wirklich.

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        • theresa geissler schreibt:

          @Andre Frost: Schrecklich, das alles, ja. Aber um so schrecklicher wäre es -sicher auf längerem Termin – wenn das grösste Teil der Jugendlichen sich gleichermassen überzeugt zeigten von diesem Klimawahnsinn wie der Asperger-Zwergin und auf demselbigen Art ihren Verwandten und weitere Umgebung erpressen würden mit: „Los!fang an, anders zu leben, werde Veganist, hör‘ auf zu fliegen, auf Benzin zu fahren, das Haus zu heizen, sonst höre i c h auf zum reden, zum essen und zum atmen, und wenn dann am Ende mit mir ‚was passiert, oder mit der ganzen Welt, seid IHR die Schuld!“ Mit anderen Worten: dass die ganze Generation-Greta die älteren Generationen mit diesem Wahnsin lebenslänglich tirannisieren würde, bis sie – wenn auch wir selbst das vielleicht nicht mehr erleben würden – tatsächlich einen Staat gegründet hätten wie George Orwells ‚1984‘, überzeugt, ja, indoktriniert, wie sie alle wären! – Denn manche leute reden sich zwar ein, darin leben wir jetzt schon, aber das ist natürlich reiner Quatsch: so weit ist es noch immer nicht. Doch es könnte so weit KOMMEN, wenn die jugendliche sich alle in solchen widerlichen Gretas verwandlen würden!
          Deshalb – und damit brauchen Sie natürlich niche einverstanden zu sein – glaube i c h , es ist nur ein hoffnungvolles Zeichen, wenn man verspürt, die Jugendliche sind am Ende KEINE Greta’chen, wenn das auch heisst, sie predigen Wasser und trinken Wein. Da TRINKEN sie den Wein jedenfalls, können sie offensichtlich das Leben noch geniessen, damit die Chance, dass sie es für immer ablehnen, doch wieder kleiner ist. Anders gesagt, sie funktionieren irgendwie noch NORMAL, was bloss zunehmen kann, wenn sie älter werden und besser relativieren lernen.
          Ich könnte es auch so sagen: Ich bin froh, dass sie jetzt ‚heuchlen‘, denn das zeigt, sie haben noch etwa Lebensfreude, etwas MENSCHLICHES in sich.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Gute theresa geissler,
          eine Gesellschaft aus reinen Greta-Ideologen würde in kurzer Zeit verhungern oder den Erschöpfungstod sterben oder im Krieg wegen mangelnder Ressourcen sich gegenseitig umbringen oder sich sogar gegenseitig auffressen, Kannibalismus. Sie würde nicht lange bestehen bleiben.
          Ich bin immer noch im Krankenhaus. Kurz vor meiner 2.Operation vor knapp 3 Wochen war Stromausfall. Stellen Sie sich vor, das Krankenhaus hätte kein CO2 ausstoßendes Notstromaggregat. Dann würde es Tote geben.
          Die FFF-Kinder sind eben Kinder, dumm und unerfahren.

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        • Andre Frost schreibt:

          Der Auffassung bin ich ehrlich gesagt nicht,auch wenn die FFF Kids bei dem Wetter kein Bock haben, heist das lange nicht,dass die begriffen hätten. Es gab wenige die gezwungen wurden an den Demos teilzunehmen,der überwiegende Teil steht meiner Meinung definitiv noch dahinter,macht jetzt halt nur keinen Spaß weils draußen kalt und ungemütlich ist,wenn’s wieder wärmer ist,sind die auch wieder da. Keine Ahnung wie hoch der Anteil derer sein mag die wirklich voll dahinter stehen und wieviele nur mitlaufen,aber aus Mitläufern werden über die Zeit auch Verfechter. Dadurch das die Demos relativ früh durch die Antifanten gekapert wurden,werden sich nicht wenige weiter in die Sache reinsteigern und radikalisieren.
          Die lassen sich fast ausschließlich von Gefühl leiten,deshalb sind die linken Rattenfänger auch so erfolgreich,auch deswegen weil sie nur das als gegeben hinnehmen was ihnen erzählt wird….von der „Generation Internet“ die sich für oberschlau hält, hätte ich da mehr erwartet. Sicher sind die wenigsten von denen so fanatisch wie das Thunfischgretchen und wenn man sich die nackten Zahlen der lobgepreisten großen weltweiten Klimademo anschaut,dann sind 300 000 Teilnehmer von 82 Mio Einwohner für Deutschland relativ gesehen nur nen Fliegenschiss…aber…CO2 Steuer und Klimaschutz Paket ist beschlossen,ab jetzt wird das tägliche Überleben teurer und da sind Annehmlichkeiten wie Urlaub oder sonstiges Spielzeug nicht mal mit einbegriffen.
          Orwells 1984 haben wir noch nicht,und meines Erachtens reden die wenigsten davon,daß das bereits Realität sei,die Masse redet lediglich von „auf dem Weg dahin“.
          Ich kenne sozialistisch – kommunistische Diktatur,bin dort aufgewachsen, die tägliche Entwicklung geht inzwischen weit über das hinaus, was wir dort im täglichen Leben an Repressionen ertragen mussten, was mir am meisten zu schaffen macht ist aber der fanatische Hass auf’s eigene Volk und das eigene Land,sowie der frenetische Schuldkomplex für 12 Jahre Deutsche Geschichte,was auch noch täglich in den Medien zelebriert wird…so etwas gab es bei uns nicht,und das worauf wir mit der EU zusteuern ist weit schlimmer.
          Die überwiegende Mehrheit fragt sich heute immer noch wie Hitler passieren konnte,nun…genau so wie es jetzt passiert, damals waren es Juden,heute sind es Konservative Bürger, EU-Gegner, Klima-Skeptiker die die CO2 Theorie bezweifeln und AfD Wähler,läuft also wie dazumal…hinterher,wenn’s Bein dick ist,will wieder keiner von irgendwas gewusst haben.
          Falls du es nicht mitbekommen hast,die Tyrannisierung in Familien und dem Freundeskreis ist voll in Gang,die Jugend wurde erfolgreich gegen die ältere Generation aufgehetzt,auch das gehört zum großen Plan der NWO, der Eine Welt Regierung,das Klima/CO2 Thema ist nur der vereinende Katalysator dafür. Ehrlich gasagt komme ich mir inzwischen wie mitten im Film „Maos letzte Schlacht“ vor, und ein Grüner der die chinesische Diktatur befürwortet,sie sogar für Deutschland haben möchte,rundet die ganze Bild hervorragend ab.
          Ich bewundere deinen Optimismus,ich bin jedoch Realist und seh die Sache bei weitem nicht so rosig.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Auch Greta ist eine Heuchlerin. Der ganze Segeltörn über den Atlantik war eine reine Show. Er hat mehr CO2 gekostet als wenn sie normal geflogen wäre, weil die Profisegler hin und her geflogen sind.

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        • theresa geissler schreibt:

          @Gelbkehlchen, 17.24 Uhr: Ja, auch Greta ist eine Heuchlerin, aber eine unbewusste Heuchlerin, weil sie wegen ihr Aperger sozusagen über ihrer eigener Heuchlerei blickt.
          Und die unbewusste sind faktisch eben ie schlimmste!
          Übrigens, nochmal gute Besserung gewünscht! Lange geschichte, was? So etwas ist sicher auf die Dauer kein Spass. Stärke!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich bin auf dem Weg der Besserung, übe mit der Physiotherapeutin, Treppen steigen mit Krücken, hoch und runter, übermorgen vielleicht nach Hause oder in die Reha.

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        • conservo schreibt:

          @ gelbkehlchen: Weiter so, guten Heilverlauf! Lb. Gr. PH

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        • theresa geissler schreibt:

          @Andre Frost: Komm, Andre, nicht allzu pessimistisch: Lesen Sie sonst mal den köstlichen Artikel von Eugen Prinz auf PI – News, der meinen Ansichten was dies betrifft mehr als bestätigt:
          http://www.pi-news.net/2019/11/interview-mit-einem-schueler-entlarvt-und-blamiert-die-fff-bewegung/

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        • Andre Frost schreibt:

          Ach Theresa…das hat mit Pessimismus wenig zu tun,ich bin durchaus immer gut damit gefahren nicht all zu viel zu erwarten,gerade in Bezug auf die deutsche Gesellschaft oder Deutschland.
          Es liegt mir fern dir den Optimismus nehmen zu wollen, wenn ich mich jedoch umsehe was hier passiert und wie einfach und wiederstandslos sich die Leute hinter die Fichte führen lassen, da vergeht mir ziemlich jeglicher Optimismus und ich hoffe nur das der Aufschlag nicht all zu rabiat ausfällt für jene die dem Ganzen kritisch mit gesundem Verstand gegenüber stehen. In Bezug CO2 Steuer und Elektrowahn ist’s sogar schlimmer geworden als ich befürchtet habe.
          Das Video recht erheiternd und bestägtigt das,was von der Skeptikerseite vermutet wird/wurde, ist aber als Beweis dieser Theorie/Vermutung wertvoll,genau so wie die Tatsache das die Großdemo von Extinction Rebellion am Potsdamer Platz 11,5 Kubikmeter Müll und für ganz Berlin mehr als 20 Kubikmeter Müll hinterlassen hat…ändert am Verhalten der Duldsamen aber auch nix.
          Insofern kann ich deinen Optimismus nur bewundern,behalte ihn,wir werden ihn alle noch bitter nötig haben.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Eben.
        Ich finde, das hat Philolaos sehr gut auf den Punkt gebracht.

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    • Ulfried schreibt:

      Hallo Berti
      Da gebe ich dir vollkommen recht. Philosophen müssen immer erklären was sie geschwatzt haben. Der Mensch braucht Nahrung, Kleidung, Wohnung. Dafür sorgen wir arbeitenden Menschen als Landwirte, Handwerker, Facharbeiter, Ingenieure, Krankenschwestern etc.
      Wenn du einen Philosophen mal übermorgen fragst was er vorgestern schwatzte kriegst du wahrscheinlich eine umständliche Erklärung.
      Frag mal einen Maurer oder Landwirt was er vorgestern machte und warum – dann bekommst du eine präzise Antwort. Das ist der Unterschied.
      Philosophen schwatzen und leben gut von unserer Arbeit. Wenn es mal umgekehrt kommt, daß Philosophen uns ernähren, dann glaube ich an deren Wichtigkeit.

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  2. oldman_2 schreibt:

    „Der apokalyptische bevorstehende “ Weltuntergang “ scheint nur im Sommer zu existieren. Mit den Temperaturen steigt auch der Irrsinn solcher Leute.“
    Na, dann hoffen wir mal, dass die anstehende kühlere Jahreszeit sich positiv auf deren Denkvermögen auswirkt. Allerdings: womit soll das geschehen ? Im Kopf nichts als Zeitgeist und Haltungssprüche.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    WER ist GRÄTA?

    Irgendjemand hat es gefunden. Ein altes Foto sorgt derzeit für Kontroversen. Darauf ist ein Mädchen zu sehen, das genau so aussieht, wie Greta Thunberg. Die (sog. !) Klima-Aktivistin segelt derzeit von Washington nach Madrid, zur Weltklimakonferenz. Auf die Veröffentlichung des Fotos hat sie bisher nicht reagiert.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich kann mir nicht helfen,
      aber könnte das nicht meinen Verdacht bestätigen, daß es sich bei ‚Gräta‘ um irgendeine UNTOTE handeln könnte?

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      • Semenchkare schreibt:

        Warst mit der Meldung schneller da als ich.. 🙂

        Nun, vieleicht ist auf dem alten Foto Gretels ur/ur/Urgroßmutter zu sehen, wie sie in Kanada Gold schürft…
        Naja….
        Keine Meldung ist jedenfalls zu doof, um Gretel wieder Aufmerksamkeit zu verschaffen .

        Und was wichtiges, jedenfalls für die Katholischen…
        *************************************************************

        Papst segnet gemeinsame Kultstätte von Christen, Muslimen und Juden ab

        Neo-modernistische Weltreligion geht in die nächste Phase

        Erzbischof Viganò: »Im Garten von Abu-Dhabi wird der Tempel der Welt als synkretistische Neo-Religion gebaut werden, gegründet auf anti-christliche Lehren. Nicht einmal die hoffnungsvollsten Freimaurer hätten sich so viel erträumen lassen.«

        Viganò kommentiert die Pläne, die von Papst Franziskus abgesegnet wurden, ein Monument an die »menschliche Brüderlichkeit« zu bauen, das den Islam, das Judentum und den Katholizismus vereinen soll. Das »Haus der Abrahamitischen Familie« soll eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche symbolisch auf einem gemeinsamen Fundament vereinen.

        Viganò sprach mit dem italienischen Journalisten Aldo Maria Valli über dieses Vorhaben des Papstes und verglich es mit dem Tempelbau von Babylon: »es ist ein babylonisches Vorhaben, das von den Gegnern Gottes erdacht wurde.«

        Das »Haus Abrahams« war ein Projekt, das Papst Franziskus am 15. November vorgelegt wurde, während einer Audienz mit dem Großimam Ahmed Al-Tayeb, Scheich der Al-Azhar.

        »Papst Bergoglio geht damit einen weiteren Schritt in die Richtung der Apostasie von Abu Dhabi, Frucht eines pantheistischen und agnostischem Neo-Modernismus, der die Katholische Kirche tyrannisiert, das im Konzilsdokument Nostra aetate wurzelt. …

        mehr hier:

        *ttps://www.freiewelt.net/nachricht/neo-modernistische-weltreligion-geht-in-die-naechste-phase-10079609/

        Sieht er nicht niedlich aus der Kreuzträger, zwischen den beiden kräftigen Wüsten Söhnen…

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Nun ja – das Thunfischgrät als UNTOTE – das würde manches erklären …..

          Und zu Deiner Meldung – ich will mich ja nicht in die Catholica einmischen,
          aber sieht die Gestalt in der Mitte nicht auch schon reichlich untot aus?

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Diese Klimakinder dürften doch gar nicht hinter Muttis warmen Ofen. Der erzeugt doch CO2. Am besten Bärenfelle aus der Steinzeit, passend zur Technik aus der Steinzeit.

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  5. Pingback: ‘General Winter’ decimeert ‘Fridays For Future’ – Theresa's visie

  6. theresa geissler schreibt:

    Mann-o-Mann! Mein werter Philolaos! Ist hier die Rede von Ihren eigenen, neu-erfundenen Vokabulär oder etwas Ähnliches?
    Weil ich glaube, ich durchgründe, was Sie hiermit alles ausdrücken möchten, und weil das mir gefallen hat, habe ich die übersetzung angefasst, aber ich schwöre Ihnen, fast die Hälfte konnte ich noch im Wörterbuch, noch irgendwo auf dem Netz zurückfinden! (LOL!)

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    • conservo schreibt:

      @ Liebe Theresa: Philolaos ist ein Meister der Wortschöpfung. Ich staune jedesmal neu! (Philolaos betreibt mit anderen den conservo-Partnerblog https://bayernistfrei.com/). Schönes Wochenende! Peter

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      • POGGE schreibt:

        Werter Herr Doktor Peter Helmes,

        Sie sollten diesen RecentR-Artikel über die Drahzieher und Hintermänner der Grünen von „The 101 Club“ bringen als einen eigenen Blog-Artikel so wie dass auch Michael Mannheimer hier gemacht hat !

        Bei der Geheimorganisation “1001 Club“ laufen die Fäden der Ökobewegung zusammen ! Europäische Monarchien spielen zentrale Rolle beim Hochverrat an Ihren Völkern !

        Von Alex Benesch, 11. November 2019

        http://recentr.com/2019/11/11/bei-dem-geheimen-1001-club-laufen-die-faeden-der-oekobewegung-zusammen/

        Bei der Geheimorganisation “1001 Club“ laufen die Fäden der Ökobewegung zusammen ! Europäische Monarchien spielen zentrale Rolle beim Hochverrat an Ihren Völkern !

        “Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld von Oranie-Nassau” schuf zusammen mit “Prinz Philip of Mountbatten-Windsor” den „The 1001: A Nature Trust“ um die Aktivitäten des WWF zu finanzieren. Mit an Bord war Anton Rupert, ein Tabak-Milliardär aus Afrika niederländischer Abstammung, der in der Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“ involviert war, die Südafrika kontrollierte und die die Apartheid implementiert hatte. 16 Von der Tabakindustrie in den Händen von einflussreichen Briten und Amerikanern handelt ein späteres Kapitel dieses Buchs. Die Zigaretten lösten eine Menge Krebserkrankungen aus und trugen so zu einer Bevölkerungsreduktion bei. Öffentliche Informationen über 1001 waren lange Zeit fast überhaupt keine verfügbar und man erfuhr lediglich, dass handverlesene Mitglieder 10.000$ Mitgliedsbeitrag zahlen müssen.

        Ähnlich wie bei der Bilderberg-Gruppe gilt das Geheimhaltungsprinzip und man kann zumindest aus einem geleakten internen Bericht erfahren, dass der 1001 Club regelmäßige Treffen abhält im Windsor Castle, beim spanischen Königshaus und in fernen Orten wie Nepal. Laut durchgesickerten Mitgliederlisten gehören bzw. gehörten zum 1001-Club Personen wie

        _______________________________________________________________________
        Maurice Strong:

        Mitglied des Kronrats in Kanada (Britischer Commonwealth), Fellowship der Royal Society Kanadas. Anfang der 1970er Jahre war er Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, bevor er 1972 erster Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wurde. Er gilt als Inspiration für den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, der den Öko-Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ veröffentlichte.
        Sir Eric Drake:

        Vorsitzender von British Petroleum (BP)
        Baron Conrad Black:

        Ihm gehören wichtige Zeitungen und Firmen und er war in viele Skandale verwickelt. Zeitweise war er im Kronrat Kanadas. Sein Freund, US-Präsident Donald Trump, begnadigte ihn im Jahr 2019.
        König Juan Carlos von Spanien:

        Der aus dem Haus der Bourbonen stammende Juan Carlos ist Mitglied in der mächtigen Öko-Organisation Club of Rome. Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg, dessen Mutter wiederum Victoria Eugénie von Battenberg war, aus den Welfen-Linien Hessen-Darmstadt sowie Sachsen-Coburg und Gotha (die gleichen Linien wie Prinz Philip und Königin Elisabeth.
        Dr. Alfred Hartmann:

        Arbeitete für die Rothschilds und war involviert in den Skandal um die berüchtigte Bank BCCI. Näheres im SPIEGEL-Artikel „Trübe Quelle“ von 1992.
        Baron Thyssen-Bornemisza:

        Enkel von August Thyssen, dem Gründer eines Walzwerkes, aus dem sich später mit der Thyssen AG ein Großkonzern formte, der wichtig war für die Nazis. Fritz Thyssen hatte Verbindungen zu Skull & Bones. Seine erste Frau war aus dem Hochadelsgeschlecht Lippe, siehe auch Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld. Seine dritte Frau war Fiona Frances Elaine Campbell-Walter mit adeligen britischen Vorfahren.
        Salem Bin Laden:

        Saudi-Arabischer Investor und Geschäftsmann und der älteste Halbbruder von Osama bin Laden. Er leitete ab 1972 bis zu seinem Tod das von seinem Vater Muhammad bin Laden gegründete Familienunternehmen Saudi Binladin Group. Er war als Investor über Unternehmen wie die Carlyle Group geschäftlich eng mit George Bush Sr. verbunden. Weiterhin war er Gesellschafter im ersten Unternehmen von George W. Bush (Arbusto Energy Oil)
        Otto Wolff von Amerongen:

        Einer der einflussreichsten Unternehmer in Deutschland nach 1945. Er wurde auch als „Wegbereiter des Osthandels“ bezeichnet. Der Konzern, den sein Vater gegründet hatte, beschaffte Wolfram für die Nazis und verschaffte sich jüdisches Eigentum. Otto saß in vielen Vorständen, u.a. auch bei Exxon (Rockefeller). Während er im inneren Kreis der Bilderberg-Organisation agierte, knüpfte er wirtschaftliche Beziehungen zu den Sowjets.

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        Anscheinend treffen sich bei dem 1001-Club Adelige, Politiker und Wirtschaftsbosse mit Diktatoren und anderen heiklen Gestalten, um Geschäfte zu machen, die sich oft um natürliche Ressourcen drehen.

        Der Verdacht drängt sich auf, dass das alte britische Empire mitsamt dem Kolonialismus heimlich fortgeführt wird und dabei auch als Nebeneffekt Umweltschutz praktiziert wird.

        Als beispielsweise das Apartheid-System in Südafrika ins Wanken geriet (siehe die Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“), holten sich elitäre Kreise einfach Militärexperten und schufen Tarn-Firmen wie KAS, die offiziell dazu gedacht waren, Wilderer zu stoppen. Es fiel aber auf, dass viele der Getöteten zu der ANC-Partei gehörten, die die Apartheid abschaffen wollte. Die südafrikanische Armee und KAS verdienten selbst an der Wilderei und dem illegalen Handel. Eine Eskalation zu einem Bürgerkrieg resultierte dennoch in der Abschaffung der Apartheid.

        Die Tarnfirma KAS wurde gegründet von David Stirling (British Army) und Colonel Ian Crooke (ein dekorierter Veteran der Spezialeinheit SAS) und hatte den Support von Prinz Bernhard. Hinterher distanzierte sich der WWF von „Project Lock“. Eine 1995 von Nelson Mandela angeregte Untersuchung ergab, dass Söldner von „Project Lock“ die Antikommunisten der UNITA und Renamo ausgebildet hatten.19

        In den Natur- und Wildschutzgebieten herrschte totale Unterdrückung und sie eigneten sich hervorragend als Territorium, um Söldner auszubilden.
        Der 1001 Club soll dem Britischen Kronrat (Privy Council) sowie dem Geheimdienst MI6, SIS unterstehen.

        Eine Reihe an grünen NGOs hat Führungsfiguren bzw. Gründungsfiguren aus dem Umfeld von 1001, wie der Club of Rome, Earth Council Alliance und die Wildlife Conservation Society. Aus dem grünen Umfeld wird heute eine neue Generation an jungen Aktivisten großgezogen und ausgebildet von der älteren Generation an Aktivisten, die von den NGOs abhängen.

        Gruppen wie „Extinction Rebellion“ wollen quasi die Wirtschaft lahmlegen und die Gesellschaftsordnung umkrempeln mit immer radikaleren Aktionen des zivilen Ungehorsams. Man hat zu erkennen gegeben, dass man auch zu härteren Methoden greifen könnte, wenn die Politik nicht die Wünsche von Extinction Rebellion schnell genug und im angestrebten Umfang erfüllt. In dem Kapitel „Die Öko-Terroristen“ in diesem Buch verfolge ich die Spur von Gruppen wie der Animal Liberation Front zurück zu elitären britischen Kreisen aus der Royal Society und dem Militär.

        Schlimmstenfalls begehen Öko-Terroristen (mit welchen Hintermännern auch immer) einen Anschlag mit einem Erreger wie Ebola, um die Bevölkerung zu reduzieren, und machen den Klimawandel mitsamt der Bevölkerungsexplosion und dem menschlichen Eindringen in Naturräume für den Ausbruch verantwortlich.

        Quellen:

        [16] The Super-Afrikaners. Inside the Afrikaner Broederbond, Ivor Wilkins und Hans Strydom

        [17] Too Big To Fail, Whitney Webb, Mint Press News

        [18] The Tamiflu fiasco and lessons learnt, Yogendra Kumar Gupta, Meenakshi Meenu, and Prafull Mohan, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4375804/

        [19] Operation Lock and the War on Rhino Poaching, John Hanks, Penguin Random House South Africa

        Quelle:
        http://recentr.com/2019/11/11/bei-dem-geheimen-1001-club-laufen-die-faeden-der-oekobewegung-zusammen/

        ***

        http://recentr.com/2019/11/11/bei-dem-geheimen-1001-club-laufen-die-faeden-der-oekobewegung-zusammen/

        In den beiden Videos werden einige Erläuterungen gemacht dazu wie dieser “The 1001 Club” mit seinen STASI-Methoden alle Grünen Umwelt-Terrortruppen fernsteuert aus dem Hintergrund in seinem Machtinteresse und wie dieser “The 1001 Club’s” und seine Organisationen unsere ganze Gesellschaft mehrfach unterminiert haben !

        Die Machenschaften des “The 1001 Club’s” in Operation Lock und Project Coast in Südafrika !

        https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5dcbc867e00266.46708273_HD.mp4?download=1

        RECENTR-NEWS 04-10-2019 Der Britishe Hochadel Kontrolliert Extinction Rebellion und Auch die Opposition dazu !

        https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d986130999f84.85441063_HD.mp4?download=1

        https://player.vimeo.com/external/364362042.hd.mp4?s=c7268212736c3b1ee08d36c801c097d697a021ab&profile_id=175

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      • Philolaos schreibt:

        Lieber Herr Helmes,
        ein Kompliment aus Ihrem Mund ehrt mich besonders.
        Herzlichen Dank!

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    • Philolaos schreibt:

      Sehr verehrte Frau Geissler,
      ich war eine Weile offline und erst jetzt lese ich Ihre Zeilen.
      Wenn man meine Artikel in eine andere Sprache übersetzt – das konnte ich nicht wissen – kann ich sehr wohl nachvollziehen, daß viele der von mir verwendeten Begriffe und Metaphern in einem Basis-Wörterbuch nicht erscheinen.
      Gerne bin ich bereit, Ihnen einige der im Artikel verwendeten Vokabeln näher zu erläutern. Falls Sie konkrete Fragen haben, wenden Sie sich ruhig an mich. Entweder über CONSERVO oder BAYERN IST FREI.

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Allen FridaysforFuture Kindern den Strom abstellen, damit sie auch nach ihrer eigenen Moral und ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Sie können dann technische Energie und industrielle Produktion durch ihre eigene Muskelenergie ersetzen. Und dann müssen diese Scheinheiligen unbequem gegenüber sich selbst sein und nicht gegenüber anderen. Und dürfen vor allen Dingen nicht mehr von Steuergeldern und den Geldern ihrer Eltern leben, die mit industrieller Produktion und Technik hergestellt werden. Dann fordert die Gesellschaft von den FridaysforFuture Kindern selbst und diese Scheinheiligen können nicht von der Gesellschaft, d.h. von anderen fordern. Die FridaysforFuture Kinder müssen also selbst ihre lauthals propagierten „guten Werke“ tun, um das Klima zu retten, und brauchen also nicht der Gesellschaft ihre propagierten „guten Werke“ auferlegen und die Gesellschaft versklaven und bevormunden. Und natürlich freitags nicht die Schule schwänzen, sondern freitags volle Lotte MINT-Fächer studieren, damit sie intelligente klimaneutrale Erfindungen machen können. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn die Grünen FridaysforFuture Kinder, bei der letzten Wahl immerhin ca. 20%, keinen Strom verbrauchen und damit weniger Strom verbraucht wird.

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  8. Andre Frost schreibt:

    „“Sind die hiesigen Demonstranten zur Einsicht über die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens gekommen, oder ist es jetzt schlichtweg draußen zu kalt?““

    Zu kalt und zu nass…hab gleich geahnt, das die Pimpfe nur Schönwetter – Proleten sind,sobald es ungemütlich wurden, wurden erste Demos wegen Regenwetter abgesagt und über zurück gelassenen Müll und Dreck wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden,die Extinction Rebellion Demo hat allein am Potsdamer Platz rund 11,5 Kubikmeter Müll hinterlassen,der von der Städtereinigung entsorgt werden musste,gesamt kamen für die 1 Woche über 20 Kubikmeter Müll zusammen.
    Man muß sich doch nur mal deren Demoprogramme generell ansehen,überall wo nebenbei Party und Vergnügung geplant ist, da sind regelrechte Massenaufläufe,dort wo nur Demo ist komnt kaum einer, von der Warte aus ist verständlich,das bei den linksgrünen Voljsverblödern und deren Minderjährigen Mitläufern Ende Gelände ist,wenn’s anfängt zu regnen oder kalt zu werden…generell kann man sowieso festhalten,daß die Kids nur auf der Demo sind um nicht in die Schule zu müssen,wenn die Behörden von Anfang an gegen das Schulschwänzen angegangen wären und auch in den Schulen entsprechend gehandelt worden wäre,dann wäre das ganze nie über nen kleinen Haufen linker Dumpfbacken angewachsen. Da jedoch Schulschwänzen explizit unterstützt und gefördert wurde,ging man bei Sonnenschein und lauschigen 28°C lieber zur Demo als in die Schule.

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    • Ulfried schreibt:

      Lieber Andre Frost, dein Beitrag ist gut. Nur, „Proleten“ – das ist die abwertende Bezeichnung für hart arbeitende Industrie- Arbeiter. ich finde diese Bezeichnung hier unpassend.

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      • Andre Frost schreibt:

        Mag sein das es unpassend scheint,meine Verwendung hatte jedoch nicht den Zweck den Industriearbeiter zu diskreditieren,sondern lediglich zur Diskreditierung der Pseudo-Klimaschützer gedacht. Seit Aufkommen des Marxismus auch positiv für Arbeiter im Kontext des Klassenkampfes besetzt,ferner auch wird Prolet – in einer weiteren, umgangssprachlichen Verkürzung auch Proll, Prol oder Prolo – als Schimpfwort und als abwertende Bezeichnung für Menschen aus bildungsfernem Milieu verwendet sowie für Personen, deren Umgangsformen und Lebensstil als unkultiviert empfunden werden oder Bildungs und Kulturferne,also Haufen Zeug was mit dem Ursprünglichen nix zu tun hat. Sprache ist von der Entwicklung nicht ausgeschlossen, Proll wäre vermutlich aber wohl die bessere Bezeichnung gewesen…nimms nicht so ernst,das Leben ist ernst genug.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Bitter.
    Danke Merkel & Consorten….!

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  10. Artushof schreibt:

    Die Welle rollt

    Wie wir die Nation endgültig entsorgt haben, wo die falschen Opfer in »Verschiss« geraten, und wie sich alles umdreht

    Der satirische Wochenrückblick mit HANS HECKEL
    23.11.19

    Können Sie sich noch an den Sommer 2006 erinnern, als die Fußball-WM in Deutschland zu Gast war, also sozusagen die ganze Welt? Was hatten wir für einen Spaß. Ja − wir! Für die „Elite“ der Republik war es dagegen ein Albtraum. Ein ganzes Volk feierte in Schwarz-Rot-Gold mit dem Rest der Menschheit; gastfreundlich und selbstbewusst präsentierten sich die Deutschen als Nation und wurden dafür rund um den Globus geliebt.
    Offensichtlich hatten die emsigen Entdeutscher da etwas übersehen, was ihnen im „Sommermärchen“ von 2006 um die Ohren geflogen ist. Eigentlich hatten sie doch alles plattgemacht, was die Deutschen noch mit ihrer Nation verband und als Gemeinschaft empfinden ließ, nur den Fußball hatten sie vergessen. Er wurde zum Schlupfloch des Patriotismus.
    Diese Scharte ist nun ausgewetzt. Die Nationalmannschaft wurde in „Die Mannschaft“ umgetauft und Deutschland so gleichsam zum weißen Fleck auf der Fußballweltkarte gemacht. Die Trikots weisen folgerichtig kaum ein Fleckchen der Nationalfarben mehr auf, und spätestens mit der Özil-Affäre hat man allen Deutschen mitgeteilt, dass diese „Mannschaft“ mit ihrem Land tatsächlich nicht mehr viel anzufangen weiß − es sei denn, man sucht nach jemandem, den man beschimpfen kann, wie es besagter Erdogan-Fan tat.
    Beim Qualifikationsspiel zur Europameisterschaft in Mönchengladbach wurde nun sichtbar, wie erfolgreich die Zerstörung des letzten Ventils für vaterländische Wallungen geraten ist. Tausende Fanplätze gegen Weißrussland blieben leer, lau und mau die Stimmung auf den Rängen ebenso wie in dieser merkwürdigen „Mannschaft“. Da jubelte, feierte oder fieberte nichts und niemand mehr. Es ist geschafft.
    Damit ist der Fußball endlich auf der Höhe unserer Zeit angekommen. Schon die Feier zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am Brandenburger Tor präsentierte sich als beliebiges „Event“ ohne Schwarz-Rot-Gold. Und die SPD in Mülheim/Ruhr versetzte die ganze Nation, Verzeihung, die ganze Gesellschaft in schallendes Gelächter mit ihrem verbockten Gedenkkranz zum Volkstrauertag. Offensichtlich hat sich keiner der Genossen die Schleife mit der Aufschrift „Den Opfern von Krieg und Verschissmuss“ angesehen, bevor sie den Kranz an der üblichen Stellen abwarfen und er so eine bundesweite Medienkarriere antreten konnte. Was besagt: Die ganze Gedenksache war den Sozis reichlich schnuppe. Das Schicksal ihres Volkes rührt sie nicht ein biss­chen.
    Nun sind die Bloßgestellten sauer, sogar per Anwalt wollen die Ruhr-Genossen den Täter ausfindig machen. War es einfach nur ein Trottel oder ein Opfer der zahlreichen „Bildungsreformen“?
    Nichts von beidem: Das war ein ganz Durchtriebener. Man muss nur seine Botschaft verstehen.
    Das Wort „Verschiss“ kommt aus der alten Studentensprache, die heute noch in den Verbindungen gepflegt wird. In Verschiss zu sein bedeutet so viel wie in Ungnade gefallen zu sein. Mit dem dergestalt Bestraften dürfen die anderen keinen Kontakt pflegen, bis der Verschiss feierlich aufgehoben wird. Der vulgäre Ausdruck „Der hat bei mir verschissen!“ wuchs aus dieser Wurzel und bedeutet heute noch: Mit dem Kerl will ich nichts mehr zu tun haben.
    Zurück nach Mülheim: Fällt Ihnen was auf? Ansonsten steht auf solchen Kränzen doch immer „Den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft“. Fehlt was auf dem Kranz von Mülheim? Amerdings: Die Opfer des kommunistischen Terrors wurden abserviert, jene etwa, die vertrieben oder ermordet wurden, nachdem der „Faschismus“ besiegt und der Krieg vorbei war, oder die (oft als Kinder und Jugendliche) in die Zwangsarbeit nach Sibirien verschleppt wurden. Sowie jene, die von den Kommunisten nach Kriegsende in dieselben Konzentrationslager zurückgestopft wurden, aus denen sie kurz zuvor befreit worden waren, weil sie auch den neuen Herren politisch verdächtig erschienen.
    Sie alle sollten nach dem Willen der Sozialdemokraten im gedenkpolitischen „Verschiss“ verschwinden, was der Schleifenmacher listig durchkreuzt, indem er sie dem Gedenken gerade dieser „Opfer des Verschissmus(s)“ widmet. Aber das hat wohl kaum einer gemerkt.
    Dass der Opfer dieses Verschissmus nicht mehr gedacht werden soll, ist dem Kampf gegen Rechts geschuldet. In dessen Logik darf es von links weder Gefahren noch Verbrechen gegeben haben. Und wenn doch, sind sie aus dem Gedächtnis zu streichen. Wie sonst sollen wir den Leuten denn verständlich machen, warum die Regierung ausgewiesen linksradikale Gruppen mit Millionen Euro an Steuergeldern päppelt, um sie für den Kampf gegen Rechts aufzurüsten, der ja angeblich dem Schutze unserer Demokratie dient? Eben, dafür muss die Erinnerung an linke Gewalt­herrschaft getilgt werden.
    So hat es schon George Orwell in „1984“ beschrieben: Um die Macht über Gegenwart und Zukunft zu gewinnen, kapert das Regime in dem Zukunftsroman auch die Vergangenheit, die von Experten so umgeschrieben wird, dass sie den Erfordernissen der Herrschenden nachkommt. Was der hellsichtige Brite vor mehr als 80 Jahren schon alles wusste, als er den Roman schrieb! Orwell starb mit nur 46 Jahren schon 1950, aber heute wäre er sowieso tot.
    Das immerhin kann man als sein Glück betrachten, schließlich meinte er sein Buch als Warnung. Er muss nicht mit ansehen, dass er die Warnung in den Wind geschossen hat.
    Komisch, nicht wahr? Millionen haben „1984“ gelesen oder die Verfilmung aus den 80er Jahren gesehen. Trotzdem scheint kaum jemand zu bemerken, wie sich die Methoden des Diktators, bei Orwell „Großer Bruder“ genannt, in unsere reale Gegenwart hineinfressen. Offensichtlich haben viele unserer Zeitgenossen ihren Orwell ganz anders gelesen, nämlich nicht als Warnung, sondern als Anleitung.
    Orwell sollte nicht der letzte Schriftsteller bleiben, der auf diese Weise zum Werkzeug seiner Gegner wurde. In dem Roman „Die Welle“ hat US-Autor Morton Rhue 1981 beschrieben, wie ein Lehrer seine Schüler manisch radikalisiert. Es sollte ein Experiment sein, wie Menschen sich von einer fanatischen Ideologie einfangen lassen und am Ende jedes Gespür für Recht und Unrecht verlieren, bis jedes Mittel den Zweck der „Bewegung“ heiligt.
    Nun sendet der Bezahlsender Netflix die Serie „Wir sind die Welle“, in welcher eine Gruppe politisch überkorrekter Jugendlicher mit allerhand Gewalt gegen eine Partei, die unschwer als Filmversion der AfD erscheint, gegen die Industrie und das Immobiliengewerbe vorgeht.
    Das Phantastische: Rhue ging es darum, die Radikalisierung und ihre Mechanismen als Gefahr zu entlarven. Bei „Wir sind die Welle“ erscheinen die Jugendlichen, die sich selbst radikalisieren und dabei immer fanatischer werden, dagegen als Helden. Ihre Begriffe von Gut und Böse sind dermaßen platt, dass es jedem Gewaltherrscher eine Freude wäre, mit solchen jungen Leuten „zusammenzuarbeiten“.
    Rhue, der mit bürgerlichem Namen Todd Strasser heißt, ist in dem Jahr geboren, als Orwell starb, und er lebt noch. Hoffentlich wird „Wir sind die Welle“ dereinst ins Englische synchronisiert, damit der gute Mann sich das Werk selbst ansehen kann. Wir wären auf seinen Kommentar gespannt.
    Was für interessante Zeiten: Was einst als düstere Warnung gemeint war, wird heute als Verheißung verstanden oder sogar eifrig nachgemacht. Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Ich rate davon ab, nachzuzählen. Es könnte eine hässliche Überraschung dabei herauskommen.
    paz

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  11. Pingback: Realität vs Wolkenkuckuksheim | Beim nächsten Geld wird alles anders

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