CDU-Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Statt Vorausblick eher Rückblick

Hatten wir alles schon, aber beim ersten Mal „Leipzig“ war´s spannend. Spannend hätte auch der Aufguß am Wochenende noch sein können, aber er schmeckte fad.

Leipzig, zum Zweiten! Einen Leipziger Parteitag der CDU gab es nämlich schon einmal. Das war vor 16 Jahren mit der Oppositionsführerin Angela Merkel und einem kämpferischen Friedrich Merz, der die Steuererklärung auf dem Bierdeckel populär machte. Eine Art konservative Revolution war das oder sollte das sein, eine CDU mit klaren Ecken und Kanten. Jetzt heute ist alles anders. Die Partei ist weichgespült, sagen nicht nur die Kritiker, und die Parteichefin ringt um ihren Kurs, um den richtigen Kurs, wie sie sagt, und ringt um ihre Position noch einmal dazu und ringt eigentlich mit allen und allem, und wieder spielt Friedrich Merz auch diesmal (k)eine Rolle.

Die Union hat zurzeit Probleme, die weniger mit den Personen zusammenhängen, sondern mit der Tatsache, daß sie inhaltlich keinen Weg in die Zukunft zeigt. Statt Sicherheit – zumindest gefühlt – zu verbreiten, hält sie uns weiter in Unsicherheit. Nicht nur, was die Partei selbst angeht, sondern mehr noch, was die Zukunft der (deutschen) Gesellschaft betrifft. Die CDU gibt uns nicht einmal mehr die Sicherheit, daß Deutschland deutsch bleibt. Die Zukunft ist so offen wie die Grenzen unseres Landes. Genauso offen wie die C-D-U: „C“ weg, „D“ weg – und „U“, Union allein, ist etwas mager.

Deutschlands „starke Mitte“ ist links

Dazu paßte auch, daß der Parteitag, ohne viel Mühe aufwenden zu müssen, schwierigen Debatten aus dem Weg ging und schwierige Anträge verschoben wurden. Von Streitkultur war in Leipzig wenig zu sehen. Stattdessen: „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.“ Doch hinter den Kulissen – und erst recht nach dem Parteitag – gingen und gehen die eigentlich notwendigen Debatten weiter – der Führung zum Trotz.

Denn vor allem blieb die K-Frage offen. Das heißt, wenn die Parteivorsitzende die an sie gestellten Erwartungen weiterhin nicht erfüllt, dürften auch alle Appelle nichts helfen, daß Personaldebatten nur schaden. Dann wird ganz schnell wieder die Frage gestellt werden, ob es nicht vielleicht doch noch eine(n) gibt, der oder die es besser könnte. Bei aller rhetorischen Leistung, eines hat AKK gewiß nicht erreicht: daß in die Partei wieder Ruhe einkehrt. Diese Ruhe könnte – wenn überhaupt – erst dann einkehren, wenn tatsächlich geklärt ist, wer die CDU in die kommende Wahl führt. Aber eines kann man schon jetzt feststellen:Auch nach diesem Parteitag sehnt sich kaum jemand in der CDU danach, mit Kramp-Karrenbauer als Kanzlerkandidatin in einen Wahlkampf zu ziehen. Es sind viele, sehr viele Themen und Fragen, auf die viele Mitglieder der CDU seit Monaten Antworten haben wollen. Die liefert Kramp-Karrenbauer nicht. Stattdessen klang es in Leipzig wie eine Rede zur Lage der Nation, bei der sie aber nur die Probleme ansprach, doch keine Auswege aufzeigte.

Ob Klagen über den YouTuber Rezo, eine unglückliche Wortwahl zu der Gewalttat in Halle oder ihre umstrittene Idee zu einer Schutzzone in Nordsyrien: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Chefin und seit 100 Tagen auch Verteidigungsministerin, leistete sich bereits im ersten Amtsjahr einen Lapsus nach dem anderen.

Nein, allen Lobhudeleien nach Leipzig zum Trotz: AKK sitzt in der (selbstgestellten) Falle. Das heißt, es hat sich relativ schnell der Eindruck verfestigt, daß sie es eben nicht kann.

Diesen Eindruck hat auch „Leipzig“ nicht weggeschafft. Und nun wird im besonderen Maße darauf geschaut, welche Fehler sie demnächst macht, um genau diese These („sie macht Fehler, weil sie zu schwach ist“) sich selbst wieder zu bestätigen, und da ist es natürlich schwer, aus dieser Situation herauszukommen.

Noch verheerender ist der Eindruck, daß AKK ihre Rolle noch nicht gefunden hat bzw. daß sie es noch immer nicht geschafft hat, als Vorsitzende vorbehaltlos anerkannt zu werden. Sie ist immer noch nicht angekommen – weder im Amt der CDU-Chefin noch im Amt der Verteidigungsministerin. Letzteres, das Amt der Verteidigungsministerin übernommen zu haben, erweist sich immer noch als Fehlentscheidung.

Da sind markige Worte – wie die des Parteitagsmottos – zwar wohlfeil, verdecken aber nur mühsam die innere Schwäche der (früheren) Kanzlerpartei: Von ihrem Parteitagsmotto „Deutschlands starke Mitte“ scheinen die Christdemokraten weit entfernt. Die CDU ist schon längst nicht mehr in der Mitte, zumal sie sich selbst – bei vollem Bewußtsein, aber ohne Not – weit weg von der Mitte nach links bewegt hat. Da trippelt das Führungspersonal zwar gerne hinterher, aber die Bevölkerung hat Umfragen zufolge das Vertrauen in die unionsgeführte Regierung längst verloren.

Die CDU sucht nach einer Strategie und kann die Zweifel an ihrer Vorsitzenden nicht ausräumen. Sie hechelt einem diffusen Zeitgeist hinterher und spürt insgeheim doch, daß sie nicht grüner als die Grünen werden kann und nicht sozialer als der SPD. So lange das so ist – und ich befürchte, noch sehr lange – wird der Niedergang der Christdemokraten nicht aufzuhalten sein. Die CDU sehnt sich nach einer neuen Positionsbestimmung, einer neuen Ansprache auch – scheut dabei aber jedes Risiko.

Ob es aber richtig ist, mit Frauenquote und Kandidaten-Urwahl die Grünen zu kopieren, das sollten sich die Christdemokraten noch mal gut überlegen. Wenn kein Wunder geschieht, dann hat die CDU den Weg der SPD vor sich. Eine ausgelaugte und ermüdete Partei sucht nach Hoffnung durch neues Führungspersonal.

Gespalten in der A-Frage

Aber ganz gewiß muß die CDU sehr bald die „A-Frage“ lösen: Wie halte ich es mit der AfD? Die in der Union nur noch zu vernehmende Beschimpfung der größten Oppositionspartei wird ihr sehr bald – bei den kommenden Wahlen – auf die Füße fallen.

Der Richtungsstreit innerhalb der CDU spielt sich auch auf Landesebene ab. Ein Knackpunkt in den Ost-Landesverbänden ist das Verhältnis zur AfD: Soll man mit den Rechten ein Bündnis schmieden oder sie doch lieber ächten und stattdessen ungeliebte Bündnisse mit SPD, Linken oder Grünen eingehen? Die Antwort steht noch aus.

Baden-Württembergs CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart beschrieb den Zustand der CDU vor wenigen Tagen als – Zitat – „inhaltlich insolvent“. Der Quedlinburger Ulrich Thomas, einer der Verfasser der sogenannten Denkschrift, ergänzt:

„Grundsätzlich geht es darum, das Profil der CDU wieder zu schärfen. Wir haben feststellen müssen, dass unser Profil in den letzten Jahren verloren gegangen ist. Daß die Leute nicht erkennen, wofür steht die CDU. Deshalb waren wir der Meinung, wir müßten eine Profilbestimmung vornehmen.“

Ähnlich sieht es der Bitterfelder Ingo Gondro. Er ist der Landeschef der Werte-Union in Sachsen-Anhalt:

„Ich meine, wenn man sich mal die Mühe machen würde und bestimmte Überlegungen anschaut, die die AfD anstellt, zu den Themen der Familie, der Flüchtlingsproblematik, dann wird man feststellen, dass das Themen sind, die auch Konservative in der CDU unterschreiben würden.“

Alles markige Worte – aber niemand will sie hören! Und sie ersetzen auch nicht die dringend notwendige Überzeugungskraft, die der CDU verlorengegangen ist. Statt der offenen Diskussion kontroverser Positionen – die gibt´s doch! – bietet sich die CDU dar als eine Partei im Wartestand – oder sollte ich eher Schlafzustand schreiben? Das Bild der CDU heute – vor Leipzig, in Leipzig und wohl auch danach – ist abgelutscht und ausgelaugt. Eine Partei, die nicht so richtig weiß, wohin sie gehen soll. Und das weiß sie schon seit langem nicht, nämlich seit jenem unseligen Tag, als Kohls Mädchen den Vorsitz übernahm.

Und jetzt läßt sich die Doublette feiern – und tut so, als sei mit ihr die Partei zu neuem Leben erwacht. Annegret Kramp-Karrenbauer wünschte „eine kontroverse Debatte“. Ja, das hat sie wirklich auf diesem Parteitag in Leipzig gefordert. Angeblich wollte sie auch über die Richtung und über die Positionierung der Partei diskutieren. Aber es folgte – heiße Luft, parole, parole, Geschwafel… Motto: „Und jetzt hauen wir mal mit der Faust ganz zart neben den Tisch!“

Wo sie hätte „liefern“ müssen, kam nichts, was die Partei weiterbringt – höchstens der Vorsitzenden eine paar Monate Atemluft verschafft. „Trotz massivem Applaus geht sie aus diesem Parteitag eher als Überlebende denn als strahlende Siegerin“, schreibt DIE WELT zutreffend.

Sie hätte mehr liefern müssen als Worte. Merkt denn sie, merken denn ihre Berater nicht, daß es nicht mehr so weitergehen kann, und daß angesichts der Wahlergebnisse der letzten Jahre in der Partei selbst erhebliche Zweifel aufgebrochen sind, ob die CDU noch in der Lage ist, der Gesellschaft ein Programm zu vermitteln, das dazu führt, daß ihr relevante Gruppen folgen?

Gibt sie tatsächlich ein Bild der starken Mitte? Das wage ich zu bezweifeln. Das redet sie sich vielleicht ein, aber es ist ein strategischer Irrtum, weil der Kompaß zur Mitte fehlt. Wer definiert denn noch in dieser Partei, was „Mitte“ ist? Und wenn die Mitte jeweils neu definiert werden muß, weil der Begriff „dank“ Merkel inhaltsleer und hohl geworden ist, dann muß er erst mit Inhalten gefüllt werden. Ja, dann muß jeder, der an die CDU-Spitze kommt, anfangen, das zu füllen. Ansonsten bliebe es bei der strategischen Orientierungslosigkeit.

Das wird auch nicht dadurch besser, daß jetzt alle betonen, in erster Linie solle „das Inhaltliche im Vordergrund stehen“. So nachvollziehbar der Wunsch der Partei ist, Geschlossenheit zu demonstrieren, so irritierend ist es, daß durch diese Art der Nicht-Auseinandersetzung einmal mehr der Eindruck erweckt wird, man habe es mit reinem Polit-Theater zu tun hat

Das ist die große Herausforderung für Annegret Kramp-Karrenbauer in den kommenden Monaten, den inhaltlichen und auch den personellen Neuaufbruch ihrer Partei in der Nach-Merkel-Ära zu gestalten und sogar zu organisieren! Aber schwer vorstellbar, daß ausgerechnet AKK „die Mitte“ füllen könnte! Und wenn sie das nicht schafft, dann hat sie auch keine richtige Zukunft. Und die CDU hätte als Volkspartei nach altem Verständnis ebenso keine Zukunft.

AKK hat jetzt vielleicht ein Jahr Zeit, das zu tun, und sie wird natürlich versuchen, das zu gestalten, wobei ich in ihrer Rede keinen großen Durchbruch feststellen konnte – von „visionär“ ganz zu schweigen. Das Fatale an diesem Zustand ist, daß die Union sich kaum geschlossen und loyal hinter ihr versammeln wird.

Auch unter AKK merkt die CDU nicht, daß sie als Volkspartei nicht so weitermachen kann wie bisher, einfach etwas mehr oder weniger Unverbindliches anzubieten und dabei ihre Fähigkeit zu verlieren, nach rechts und nach links zu integrieren. Und eben das kam nicht. Applaus, Setzen! Das war´s im Wesentlichen.

Sprechen wir noch ein Wort zu Friedrich Merz:

Es hat jetzt eine Umfrage gegeben, da haben 56 Prozent der Befragten sich positiv zu Merz als Kanzlerkandidat geäußert. Aber auf der anderen Seite hat man auch feststellen können, daß es eigentlich keine richtigen Netzwerke gibt, die Merz inzwischen aufgebaut hat, die ihn unterstützen würden, daß – von Mittelstandsvereinigung und Junger Union mal abgesehen – andere Arbeitskreise oder Flügel eher distanziert sind und vor allen Dingen auch große Landesverbände wie Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die Kritik an der Regierung, die von Merz geübt worden ist, zum Anlaß genommen haben, um ihm zu sagen: Nein, lieber Freund, das nicht, und da finden wir auch keine Zustimmung in unseren Reihen. Seine Position in der Partei ist eher schwach, zumal er auch nicht eingebunden ist. Das ist der Vorteil: Er kann nicht diszipliniert werden. Das ist nur sein Nachteil: Er kann keine institutionellen Bündnisse schließen.

Es gab danach kaum noch einen programmatischen oder rhetorischen Leerraum im Saal, den Friedrich Merz hätte füllen können. Ihm blieb nicht viel mehr, als unter offenem Gelächter im Saal Loyalität zur Vorsitzenden und zur Regierung zu behaupten. Das Versprechen ist befristet bis zum nächsten Jahr. Dann will die Parteivorsitzende eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der CDU herbeiführen.

Merz hat gewiß nicht aufgegeben. Er hat nolens volens den loyalen Hoffnungsträger gespielt, also loyal zur Spitze, loyal zur Partei. Es bleibt ihm auch nichts anderes übrig. Hätte er in Leipzig einen Aufstand versucht, wäre er untergegangen, und insofern war es klug von ihm, so zu agieren, wobei der Rest seiner Rede ja nach den Loyalitätsbekundungen durchaus eine geschliffene, polarisierende Rede war, wo er sich mit den politischen Gegnern auseinandergesetzt hat. Insgesamt ist er damit auch gut angekommen.

Und auch das sollte man nicht übersehen: In der CDU wird ja selten auf offener Bühne die Machtfrage gestellt. Eher wird hinter den Kulissen an Stühlen gesägt, da muß man gar nicht so lange zurückdenken. Wie wird denn Friedrich Merz in den kommenden Monaten agieren? Wird er versuchen, im Stillen seine Truppen zu sammeln, um dann bei passender Gelegenheit zum Angriff zu blasen?

Er wird wohl eine Doppelstrategie versuchen. Das eine ist in der Tat, er muß Unterstützer finden in der Union, die hat er zum Teil ja auch. Aber das sind noch nicht genug, das ist die Junge Union, das ist der Wirtschaftsflügel, aber er braucht mehr. Er kann eigentlich nur gewinnen, indem er da zu einem Sprachrohr der Partei wird, indem er der wird, der die dezidiertesten Aussagen macht, auf denen die größte Aufmerksamkeit gerichtet ist in der Öffentlichkeit, wo die Leute sagen, Donnerwetter, ob er Kanzler kann, weiß man nicht genau, aber Wahlkämpfer, das kann er auf jeden Fall.

Das eben Geschriebene ist selbst mir zu euphorisch. Genau genommen, jedenfalls zur Zeit, steht es um Merz nicht besonders gut. Er mühte sich auf dem Parteitag, nicht aus der Rolle zu fallen. Er sprach frei und erklärte, daß Menschen immer noch einfache Lösungen in der Politik haben wollen. Und dann sagte er: Nicht jetzt würden die wichtigen personellem Entscheidungen gefällt, sondern erst in einem Jahr. Damit war endgültig klar: Heute gibt es keine Kampfansage an Kramp-Karrenbauer.

Dieser 32. Parteitag der CDU war nicht mehr der Moment des Umsturzes für Friedrich Merz. Ihm muß nach einer halben Stunde Rede von Kramp-Karrenbauer klar gewesen sein, daß er gegen die Parteichefin kaum eine Chance haben würde. Die galt zwar als angezählt, jedoch noch nicht als dermaßen politisch bankrott, daß Merz bei einem Versuch einer möglichen Kampfabstimmung hätte gewinnen können. Es sprach zu viel gegen ihn.

So hat sich die Parteichefin bereits zum zweiten Mal in einer für sie brenzligen Situation aus der Umklammerung befreit: Das erste Mal war auf dem Parteitag 2018 in Hamburg, als es um die Wahl zum CDU-Vorsitz ging. Ein Jahr später wird über die inhaltlichen und personellen Fragen der CDU eine große Haube voll Pathos gestülpt.

Das bröckelnde Denkmal

Ach ja, da war doch noch etwas! Ein Denkmal namens Merkel! Ein Denkmal, das (noch) langsam bröckelt, das aber immer schneller an Kontur verliert. Angela Merkels Auftritt war ein nostalgischer Rückblick auf vergangene Zeiten. Wir erleben da gerade genau das, was die Kanzlerin eigentlich vermeiden wollte: das Bröckeln eines Denkmals, das doch eigentlich noch gar nicht denkmalreif ist. Mir aber, so offen bin ich, geht es nicht schnell genug. Die CDU braucht derartige Denkmäler nicht.

———-

Ein Nachwort:

AKK und Ziemiak (wer??) merken es nicht

Als mir nur wenige Stunden nach dem Parteitag die CDU-Vorsitzende und der Generalsekretär deren Fazit des Parteitages mitteilten, wußte ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Nur eines weiß ich – mit zunehmender Gewißheit: Diese Beiden haben´s nicht begriffen. Hier ein Auszug:

„Lieber Herr Helmes,

CDU-Parteitag in Leipzig – da werden bei einigen in unseren Reihen Erinnerungen wach. Der gestrige und heutige Parteitag in Leipzig war aber keine Erinnerung, im Gegenteil: Dieser Parteitag war Ausblick, Zukunftsschau und Ideenwerkstatt. Zwei Tage lebendige Debatte, zwei Tage intensive Beratungen, zwei Tage wegweisende Beschlüsse – das war unser Parteitag in Leipzig.

 Dieser Parteitag in Leipzig hat gezeigt: Wir haben die programmatische Kraft, den geistigen Führungsanspruch und den politischen Gestaltungswillen, Deutschland auch in der Zukunft an der Spitze zu halten! Wir sind kein Reparaturbetrieb, wir sind die Zukunftswerkstatt Deutschlands!

 Dieser Parteitag hat genau dafür die Richtung vorgegeben. Für Soziale Marktwirtschaft, für Digitalisierung, für eine starke Wirtschaft in Deutschland im Jahr 2030, für gute Arbeitsplätze und soziale Sicherheit auch in zehn Jahren, für gutes Regieren jetzt und für die Vorbereitung der Chance für einen neuen Aufbruch nach der Großen Koalition.“ (Rundbrief an die CDU-Mitglieder direkt nach dem Parteitag)

Mir bleibt nur festzustellen, daß die beiden Führungsfiguren der CDU nicht in eine gute Zukunft führen, sondern in den Abgrund. Sie leben auf einem anderen Planeten. Das „Vorbild“ SPD läßt grüßen – mit markigen Worten und aufgeblasenen Backen.

Fazit: Leipzig war kein Fest, schon gar kein Aufbruch. Leipzig zeigte denen in der Partei, die sich noch einen kritischen Kopf bewahrt haben, auf welch glitschigem Boden die CDU steht. Sie findet keinen Halt mehr.

www.conservo.wordpress.com     24.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, CDU, Christen, Die Grünen, Medien, Merkel, Politik Deutschland, SPD, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

49 Antworten zu CDU-Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs

  1. text030 schreibt:

    „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.“ Erinnert auch an den letzten Staatsfeiertag der DDR am 07. Oktober 1989. Gelernt hat man aus der Geschichte nichts.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ingrid schreibt:

    Vielen herzlichen Dank lieber Peter.
    Wie immer eine bestens durchdachte und ehrliche Analyse von diesm Parteitag, den es in ganz Deutschland kein zweites mal geben wird.

    Ich habe es mit Freude und Sorge gelesen und zu meinem Mann gesagt: Warum haben wir nicht solche Politiker wie Herr Helmes, die noch denken können und die Wahrheit und Fehler nicht unter den Tisch kehren.

    Lieber Peter, ich werde deinem wirklich sehr gutem Text nichts mehr hinzufügen.
    Jeder Satz von mir wäre sicher nur Beschimpfung und die möchte ich deinem moralisch gutem Text nicht antun.
    Mach weiter so!
    Gruß Ingrid

    Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      @ Ingrid: Ganz herzlichen Dank. Übrigens auch für Deine Unterstützung!
      Solange ich noch Kraft habe, werde ich kämpfen! Liebe Grüße, schönen Sonntag! Laß die Sonne scheinen!

      Liken

  3. Berti schreibt:

    Die CDU müsste nur hurtig eine Rolle rückwärts in die prä-Merkel Ära vollziehen, das damalige Parteiprogramm ad literam anwenden, dann wäre die AfD überflüssig u. es gäbe auch keine Werte-Union…

    Gefällt 1 Person

  4. patriosius schreibt:

    Was mich am meisten gestört hat war die Tatsache das ein Herr Söder sich zum Herold von null Ideen aber alten Feindbildern marktschreierisch in Szene setzte. Man war am die Zeiten von Josef Strauß erinnert der aber wenigstens Ideen zur Sache zur Ausrichtung der Partei und Zukunftsvisionen hatte. Von Söder war nichts zu hören außer nach links und besonders nach rechts aus zu Keilen. Mit Wut auf den politischen Gegner die Grünen, oder wie Söder formulierte Feind die AfD, mit Beschimpfungen aus unterster Schublade wird man die Union nicht wieder an die Prozente 40+ heran führen, sondern Bundesweit der SPD in die Bedeutungslosigkeit als Juniorpartner folgen. Der allgemein schlechte Zustand in der CDU ist dem blinden Gehorsam einer Kanzlerin Merkel geschuldet, die der Partei mit dem Anspruch der sogenannten Mitte dh sozialistisch angehauchten Ideen Öffnung für den Islam und der Grenzen unseres Landes immens geschadet hat. Zuerst haben das unsere Landsleute im Osten gespürt die dafür überhaupt kein Verständnis hatten was auch nach und nach in den Wahlniederlagen der Union drastisch dokumentiert ist. Also ein weiter so wird auch gegen alle Abgrenzung zur AfD nur in Richtung links radikale Republik führen grüne und linke stehen bereits in den Startlöchern. Der Glaube an die Überwindung des Sozialismus war eine schöner Traum der mit tatkräftiger Hilfe von dieser Union zum Alptraum werden könnte.

    Gefällt 2 Personen

  5. Aufbruch schreibt:

    Wer mit einer solch dreisten Lüge, die „starke Mitte“ zu sein, in einen Parteitag zieht, darf sich nicht wundern, dass dies Lüge, wegen ihrer kurzen Beine, keinen Marsch in die Zukunft zulässt. Dieses Auf-der-Stelle-Treten der CDU wird die Partei weiter schwächen. Leipzig II beschleunigt den Untergang einer einst großen deutschen Partei der Mitte. Da helfen auch standing ovations für die derzeitige Parteivorsitzende nicht weiter, sondern sind nur ein Pfeifen Im Walde. Merkel und ihre CDU, denn sie ist mit ihrem System immer noch die heimliche Vorsitzende, verraten das Erbe derer, die mit dieser Partei Anwälte der Bürger waren und Deutschland in der Welt Geltung verschafft haben. Sie wird den Weg der SPD gehen, deren Protagonisten den gleichen Fehler begangen haben.

    Was Merkel betrifft, ist sie auf dem Wege des späten Helmut Kohl, den sie mit einem Artikel in der FAZ abgesägt hatte. Auch Kohl hatte man bereits einen Denkmalsockel errichtet, der aber schon bröckelte, als Merkel zugeschlagen hat. Gleiches könnte Merkel widerfahren. Der Leipziger Parteitag hat diese Gefahr nicht gebannt, im Gegenteil. Die Konturlosigkeit dieser Veranstaltung vor dem Hintergrund eines riesigen Gefahrenpotenzials für Deutschland, lässt an der Potenz dieser Partei größte Zweifel aufkommen. Oder will man diese Gefahr gar nicht bannen? Will man Deutschland absichtlich in den Abgrund führen? Vieles, was im Dunstkreis Merkels passiert, ist einfach nicht zu begreifen. Wenn dieser Frau nicht bald das Handwerk gelegt wird, gibt es für Deutschland keine Zukunft mehr. Nur aus der Mitte der Partei heraus kann sie sich erneuern und verhindern, dass Leute wie Habeck das Ruder in die Hand bekommen und Deutschland vollends ruinieren.

    Gefällt 2 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Das Medienmonopol

      „Die gefaehrlichsten
      Massenvernichtungswaffen
      sind die Massenmedien.
      Denn sie zerstoeren den Geist,
      die Kreativitaet und den Mut der
      Menschen, und ersetzen diese mit
      Angst, Misstrauen, Schuld und
      Selbstzweifel.“
      M.A.Verick

      © 2006 by M.A.Verick
      Alle Rechte vorbehalten.

      Der Text darf weitergegeben und publiziert werden.

      https://archive.org/details/DasMedienmonopol

      388 Seiten Klartext!

      Daten,Fakten,Hintergründe…..

      Zusätzlich div Links in der Quelle

      Aktueller denn je!

      Gefällt 1 Person

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Söderer auf dem ‚C‘ D U – Kindergeburtstag („Was haben wir uns doch alle lieb“!):

    Söder: „Die AfD ist die neue NPD“

    Konstatiere: Damit hat er sich unbedingt für allller(!)höchste Aufgaben empfohlen!

    Dazu muß nichts mehr gesagt werden.

    Aber wie Ingrid oben bemerkte: hervorrragender Artikel von Peter, da ist praktisch nichts mehr hinzuzufügen.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Es hilft nichts:
      Ja, ja – Der Söderer, der Söderer,

      es findet sich kein Bl ……. 😇 😇 😇 😇 😇

      Gefällt 1 Person

      • Semenchkare schreibt:

        Alles schon vergessen:
        Wer Söder wählt bekommt Benjamin Idriz
        ************************************************
        2017-Archiv

        Markus Söder der Fürsprecher der Muslime

        ca 4 min

        Auftritt von Markus Söder bei einer islamischen Veranstaltung, für die der weltberühmte
        Nürnberger Christkindlesmarkt okkupiert wurde.

        (Text-Youtube)
        *****************************
        Erst die Bismilla, dann etwas Jesuslikes (Jesus ist Islam, da er als Prophet gilt) und zum Schluss sind alle Happy,
        Söder steht rechts auf dem Podium.
        Ton etwas leise.
        *****************************

        Gefällt 1 Person

        • Semenchkare schreibt:

          Bismilla! Was ist das?
          ******************************

          Was bedeutet Bismillah? – Erklärung, Bedeutung & Übersetzung

          Definition

          Bismillah ist die Kurzform des arabischen Bismillahirrahmanirrahim. Dies steht für “Im Namen Gottes, des Allerbarmers“. Dabei setzt sich die Kurzform aus drei Teilen zusammen.

          Lah = Gott
          Ism = Name
          Bi = Präposition im

          Die Kurzform “Bismillah” heißt also auf deutsch “Im Namen Gottes“.
          Bedeutung

          Laut dem Koran sagt dieser Ausspruch aus, dass die Menschheit nur auf Erden ist, damit sie Allah dienen kann. In diesem Zusammenhang müssen die Gläubigen alles für Gott tun und alles in seinem Sinne und nach seinem Denken ausführen. Damit sind Taten, die man als gute Taten bezeichnen würde gemeint, also um Pflichthandlungen für die Gläubigen, die sie nicht ablehnen dürfen.

          Das Essen wird ebenso als Pflicht angesehen, da die Gläubigen so erschaffen wurden, dass sie essen müssen, weil dies im Sinne ihres Gottes ist. Dazu zählt auch das Lesen und das Vorlesen des Korans. Direkt im Koran ist diese Stelle beschrieben in der es darum geht, dass man im Namen des Herren lesen soll.

          Es existiert in der Überlieferung eines Propheten, der erklärt, dass alle Taten, die nicht im Sinne des Herren verrichtet werden am jüngsten Tag nicht berücksichtigt werden können und auch nicht mit dem Segen des Herren versehen sind.
          Anwendung

          Im Rahmen der religiösen Ausübung wird Bismillah gesprochen und auch wenn eine Reise angetreten wird oder man eine Moschee betritt, kommt es dazu. Tut man dies nicht, dann sind alle Taten als ungültig anzusehen. Sie sehen in der Bismaillah die Vollkommenheit des Glaubens, der auch nur dann einen Sinn ergibt, wenn man es mit dem vollen Glauben tut.

          Die Moslems lesen im Koran die Stelle, in der Mohammed zum Propheten ernannt und ihm befohlen wird alles im Sinne Allahs zu tun. Wenn sie alles in Namen ihres Glaubens tun, fühlen sie sich sicherer und können auch eher ein Ziel erreichen. Bismillah verleiht ihnen die Kraft, die sie brauchen, damit sie alles durchstehen können und kann ihnen das Selbstbewusstsein verleihen, das sie in sich vertrauen lässt.

          Gleichzeitig ist es auch eine Aussage, die dann verwendet wird, wenn eine Beisetzung stattfindet. Damit soll nicht nur das Leben nach dem Tod erleichtert werden, sondern auch die Trauernden sollen die Kraft darin finden, dass sie den Verlust verkraften.

          https://uni-24.de/was-bedeutet-bismilla-erklaerung-tz14/

          ..alles verstanden?

          Richtig, man hatte dort 2017 den W. Markt in ein islamisches Ritual zum Wohle des Propheten Jesus, der gar nicht am Kreuze starb, um gemünzt.

          Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und natürlich auch nichts von ‚hatespeech‘!
      Jetzr warte ich nur noch drauf daß der Mohammed Al-Luschet aus NeuRhein-Kuffnuckistan wirklich die Messer, ach was, die Macheten heraus holt!

      Und diesen Verbrecher heulen wie die Derwische, der Ton in der politischen Auseinandersetzung würde ‚verrohen‘?

      Auftritt Markus Söders beim Parteitag. Der Chef der Schwesterpartei CSU hat da ein wichtiges Wort gesprochen. Er sagte es zweimal und er sagte es, wie er betonte, „bewusst“: Das Wort lautet „Feind“ und es bezeichnet die AfD. In der politischen Theorie besteht zwischen einem Gegner und einem Feind ein bedeutender Unterschied. Mit dem Gegner kann man sich arrangieren, mit einem Feind aber spricht man nicht, er soll besiegt, wenn möglich vernichtet werden

      Liken

  7. Walter schreibt:

    „Die CDU gibt uns nicht einmal mehr die Sicherheit daß Deutschland deutsch bleibt. Die Zukunft ist so offen wie die Grenzen unseres Landes.“ –
    Einfach genial, lieber Herr Peter Helmes! Habe ich sofort weiter gegeben.
    Über den Rundbrief der CDU habe ich lange bitter gelacht: „gute Arbeitsplätze und soziale Sicherheit auch in zehn Jahren“…
    Und so wird unsere Volkspartei auch weiter unbeirrbar mit der Marx -Engels -Lenin-Lehre unser Land zum vollständigen Sieg des Kommunismus führen, liebe Genossinnen und Genossen!..Applaus…

    Gefällt 1 Person

  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Das „C“ fehlt. „Gott ist Geist“ (Joh.4, 24).
    Und was der CDU fehlt, seit langem, ist der Geist.
    .
    Die Analyse, was die Mehrheit im deutschen Volk will, was seine Existenz gefährdet,
    DAS IST „MITTE“ !!!
    .
    Und GEISTvolle Programme, konkrete Konzepte, um „SCHADEN VOM DEUTSCHEN VOLK ZU WENDEN“ (Grundgesetz, Art. 56).
    Das deutsche Volk ist von mehreren Katastrophen bedroht, von denen jede TÖDLICH werden kann:
    x Migrationskatastrophe. Die Einschleusung von Millionen ruiniert Staatsfinanzen, Kultur,
    Demographie: die Fremden werden uns einfach überwachsen.
    x Überbevölkerung in Afrika: steigt in den nächsten Jahrzehnten auf das Fünffache, auf
    5 Milliarden. Kein Grenzregime der Welt kann damit fertig werden.
    x Unsere demographische Katastrophe: Seit 2 Generationen fehlen die potentiellen jungen Eltern,
    die Kinder in die Welt setzen könnten. Die Alten treten ab, die jungen Jahrgänge sind viel zu
    dünn. Sie haben wieder viel zu wenige Kinder, und dann: der Letzte macht das Licht aus.
    x Die EU- und €-Katastrophe: Das kleine Deutschland (10-15 Millionen echte Leistungsträger und
    Steuerzahler) kann nicht die armen Länder der EU mit Billionen alimentieren, Millionen von
    Fremden rundumversorgen, die Armut in der Welt bekämpfen und zugleich Milliarden an die
    Hochfinanz abdrücken.
    .
    Ein KONKRETES KONZEPT wäre der SACHS-Plan. Die CDU (beginnend mit der Werte-Union !) wäre VERPFLICHTET (!!!), ihn anzuwenden, hat sie ihn doch vor 20 Jahren bindend unterschrieben !!!

    Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

    Jetzt muß er durchgeführt werden, aber mit Bedingungen, die die Durchführung für beide Seiten attraktiv machen.

    Gefällt 1 Person

    • Berti schreibt:

      Hörn’s doch auf Herr Dr.Krümel jedes mal Ihr „Sachs-Konzept“ zu erwähnen, gegen die Eingefallenen u. weiter Einfallende helfen keine kuschel, sondern nur sofortige robuste Abwehrmaßnahmen, eine andere Sprache verstehen diese sozialschmarotzenden Wilden nicht!

      Liken

  9. Patricia schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    vielen Dank für die brillante Analyse. Beim Lesen wurde mir schwer ums Herz. Quo vadis, Deutschland? Aber rosarote Träume helfen auch in der Analyse nicht, sondern nur die klare und harte Wahrheit. Wie sagt Christus? „Die Wahrheit wird euch frei machen.“ Ja, so ist es. Vielleicht – oder besser ganz sicher – muss es erst noch wirklich schlimm kommen, bevor es besser werden kann. Das scheint eine feste Regel der Geschichte zu sein. Trotzdem wünsche ich Ihnen einen schönen Sonntag am Fest Christkönig.

    Gefällt 1 Person

  10. Pingback: CDU-Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs – Die Wahrheitspresse

  11. Gert Friederichs schreibt:

    Ich merke, Herr Helmes ist (noch) CDU-Mitglied. Auch die Kommentatoren scheinen eher der Mutti-Partei nahe zu stehen und ihr nachzutrauern.
    Die Kritiken zu dem CDU-Parteitag bei PP, V.Lengsfeld, R.Tichy. M.Gärtner usw. gehen wesentlich weiter, lassen keinen Stein auf dem anderen. Die doch noch übriggebliebenen CDU-Steinchen werden sich selbst bei weiterer AfD-Bekämpfung bald zu Steinmehl zerbröseln.
    Da das AfD-Bashing von den Medien aber weiterzelebriert wird, steht uns wohl für ganz Deutschland eine grün-rote Zukunft bevor.
    Gute Nacht Deutschland.

    Liken

    • conservo schreibt:

      @ Gert Friederichs Toll! Sie sind ein richtig guter Analyst und haben sogar herausgefunden, daß ich „noch CDU-Mitglied“ bin. Bravo. Das aber bekenne ich in jedem Artikel – auch im oben stehenden; denn ich zitiere aus einem Rundbrief an mich (von Ziemiak u. Merkel). Und die anderen von ihnen zitierten Kommentatoren sind´s ebenfalls.

      Aber uns vorzuwerfen, wir „trauerten der Mutti“ nach, ist schon der Blindheit blödester Ausdruck. Lesen Sie lieber nochmals.

      Anders ausgedrückt: Wir sind gegen die ganze Richtung der CDU heute, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, daß sich das ändern könnte. Und deshalb kämpfen wir. Würden wir das nicht, gehörten wir in die Reihe der Feiglinge, die sich wegducken.

      Liken

      • Aufbruch schreibt:

        Herr Helmes, hier geht es nicht ums Weckducken. Hier geht es darum Flagge zu zeigen. Die trügerische Hoffnung, dass es besser werden würde, wenn man lange genug zuschaut wie die Partei den Bach runter gewirtschaftet wird, führt zu einen bösen Erwachen. Das beste Beispiel für eine solche Haltung ist die Schwindsucht der SPD. Wenn man schon in der Partei nichts ausrichten kann, weil man immer eins auf die Schnauze kriegt, muss man woanders kämpfen. Solltren Sie Herr Helmes, der Werte-Union nahe stehen, müssten Sie Ihre Vorstellungen in der CDU durchsetzen, oder zur AfD wechseln, da diese Partei genau die Ideen der Wert-Union verkörpert. Sie wisen genau so gut wie ich, dass die AfD keine Nazi-Partei ist, aber in der CDU unter Merkel Methoden angewendet werden, die an schlimme Zeiten erinnern.

        Liken

  12. Pingback: CDU-Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs - Leserbriefe

  13. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Wir sind kein Reparaturbetrieb, wir sind die Zukunftswerkstatt Deutschlands!“

    Stimmt. Die sind kein Reparaturbetrieb sondern ein Abrissunternehmen und insofern die Zukunftswerkstatt Deutschlands. Aber, mit AKK+Z reißen die sich auch gleich selbst ab. Der Umgang mit einer Abrissbirne will gelernt sein, sonst schleudert man sich das Teil meistens selbst um die Ohren.

    Gefällt 1 Person

  14. Semenchkare schreibt:

    CDU, Parteitag, Leipzig, 2019.

    -Wir sehen in die Zukunft
    -Wir brauchen Fachkräfte, also Zuwanderung
    -Ja zur soz. Markwirtschaft
    -Wollen wir in die Zukunft marschieren ,so wie ich das will, oder seid ihr dagegen, dann sagt es hier und heute und jetzt
    -Digitalisierung, ganz wichtig
    -Kinder sind die Zukunft,schwurbel,schwurbel…
    – ….
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    -Gendergaga?
    -Grenzschließung?
    -Bürokratiabbau?
    -aktiver Kindesschutz vor Päderasten in Kitas ,Schulen und entsp. NGOs?
    -aktiver Kindesschutz vor Islam und islamischen Zwangsberieselungen?
    -Verbot von islam. Einmischung anderer Länder in innere de. Angelegenheiten?
    -Stopp des Projekts: EUDSSR ?
    – ….

    ..gabs ein Grußwort der linken Kampfgenossen aus Connewitz?

    Gefällt 1 Person

  15. Semenchkare schreibt:

    Gebetsruf „Allahu Akbar“ zum 15. Todesjahr von Theo van Gogh: Niederländer sollen sich an Islamisierung gewöhnen

    Amsterdam – „Zum zweiten Mal wird am Freitag (22.11.) in Amsterdams Straßen der Gebetsruf der Muslime in Amsterdam zu hören sein,“ verkündet stolz die islamistische Plattform Isamiq.de und berichtet, dass die von Linksgrünen regierte Stadt die Erlaubnis zum Eroberungsruf „Allahu Akbar“ via Lautsprecher erteilt hat. Die Blaue Moschee wurde laut Wikipedia von der Muslimbruderschaft gegründet […]

    https://alternative-presseschau.com/gebetsruf-allahu-akbar-zum-15-todesjahr-von-theo-van-gogh-niederlaender-sollen-sich-an-islamisierung-gewoehnen/

    Sowas ist auch mit der derzeitigen Politik und den Vorstellungen der Union mehr als denkbar. Ein wesentlicher Grund warum ich das (CDU/CSU) alles ablehne!

    Gefällt 1 Person

  16. Semenchkare schreibt:

    OT

    Rainer Wendt, der personifizierte Alarmzustand

    Grund für Siegmunds gute Laune war eine Personalentscheidung, die unter vier Augen von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) getroffen worden war. Die beiden Christdemokraten hatten entschieden, Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, nach Magdeburg zu holen und dort zum Staatssekretär des Innenministeriums zu machen.

    Solche Berufungen kommen in Deutschland jeden Tag vor. Die Personalie Wendt aber, das war auch Haseloff und Stahlknecht klar, würde mehr auslösen als eine Kurzmeldung in der Landespresse und beifälliges Nicken auf den Fluren des Landtags. Denn Wendt ist für Sozialdemokraten und Grüne eine Reizfigur.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus203779858/Rainer-Wendt-Der-personifizierte-Alarmzustand.html

    (Bezahlartikel)
    ******************************************************************

    Rainer Wendt in verantwortlicher Fachpolitischer Funktion, wäre m.M.n. tatsächlich ein Gewinn für unser Bundesland !! Doch wie ich Haseloff und seine Futtertrögler einschätze, werden die den Herrn Wendt wegloben! Schon weils die Grünen und die Kommunisten verärgern würde wenn er einen guten Fachposten bekommt!

    Gefällt 1 Person

  17. Pingback: CDU-Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs - BAYERN online

  18. ceterum_censeo schreibt:

    ‚C‘ DU: das größte Vakuum aller Zeiten!“

    Tichys Einblick:
    Beim Zuhören und bei der Lektüre der Anträge jedenfalls könnte man auf die Idee kommen, dass sich zumindest der Bundesvorstand dieser Partei, die seit 14 Jahren die Bundeskanzlerin stellt, für alles, was mit Einwanderung und Asyl zusammenhängt, nicht besonders interessiert und womöglich gar nicht zuständig ist. Im beschlossenen Vorstandsantrag kommt zum Beispiel der Begriff „Asyl“ gar nicht vor. Das Einwanderungsthema spielte auch in Kramp-Karrenbauers Rede und der Aussprache danach keine Rolle:
    H ttps://www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-kontert/das-beste-deutschland-die-neue-cdu-parole/

    Die CDU schafft sich ab –
    Wenn Sie wollen, bin ich dabei – schließlich bin ich der M(a)erzhase!

    Autor Vera Lengsfeld
    h ttps://vera-lengsfeld.de/2019/11/23/die-cdu-schafft-sich-ab-wenn-sie-wollen-bin-ich-dabei/#more-4899

    Der Märzhase (cc.):
    Das gipfelte in dem peinlichen Satz: „Wenn Sie wollen, dass ich dabei bin, bin ich dabei“. Damit landete der wortgewaltige Tiger als Bettvorleger vor AKKs Füßen. Der Spott, mit dem er in den Medien dafür bedacht wird, ist wohlverdient. Als Erneuerer der CDU und als Kanzlerkandidat hat er sich endgültig aus dem Rennen genommen.

    – Merke:Hab‘ ich nicht ’nebenan‘ schon gesagt: „

    ceterum_censeo schreibt:
    22. November 2019 um 20:54
    Und nur – über die geklaute Knarre mit ihrem ellenlangennichtssagenden Gefasel brauche ich kein Wort mehr zu verlieren,

    auch vom Märzhasen, nichts, was weiter der Rede wert wäre:
    Insbesondere – irgendwelche Aussagen zu der nun seit mehr als 4 Jahren andauernden AsylInvasorenSozialBetrügerKriminellen- und Messerkünstlerflut , gar zu den daraus evident entstehenden und inzwischen für jeden, der die Augen offenhält, nur allzu sehr in dieselben springenden Probleme?

    KEIN WORT – KEIN EINZIGES!

    MERZ – eine Hoffnung?

    Ein Märzhase, wie er im Buche steht!

    Bleibt noch die tapfere WerteUnion, die sich mit einem Stand und mehreren Anträgen in den Parteitag einbrachte. Es sollen vor Ort mehrere Beitritte stattgefunden haben. Von der Bühne kam eisige Ablehnung der Parteivorsitzenden: Die CDU selbst sei die WerteUnion. Schön wär´s.

    Die Realität sieht anders aus. Die CDU Bonn hat die WerteUnion schon mal auf Facebook blockiert. Man will die Argumente der Abweichler nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Die Akteure von Greenpeace, die kürzlich das C am Konrad-Adenauer-Haus abmontiert haben, hätten gleich das D mitnehmen können.
    (Übrigens oben schon schön gesagt von Peter!)

    Denn die Union ist inzwischen bunt, beliebig, zeitgeistsüchtig, merkelhörig, unbelehrbar, aber höchstens noch (un-, cc.) demokratisch-zentralistisch.

    DAS ist ‚die Mitte‘ a‘ la ‚C’DU!

    Gefällt 1 Person

  19. francomacorisano schreibt:

    Die CDU war schon immer nur ein Kanzler-Wahlverein. Mitglieder brauchte man zum Beitrag zahlen, zum Kleben von Wahlplakaten und Verteilen von Flyern. Ansonsten hatten sie schon immer das Maul zu halten. Unter Merkel ist es noch schlimmer geworden.

    Ich weiß wovon ich rede, denn ich war 20 Jahre Mitglied dieser Gurkentruppe…!

    Gefällt 1 Person

  20. Pingback: Nachrichtencenter | News im Minutentakt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

  21. ceterum_censeo schreibt:

    Das braucht kaum noch einen Kommentar:

    Intervention aus dem Kanzleramt: Wendt wird kein Staatssekretär

    Der geschasste Staatssekretär in spe teilte dazu auf seiner Facebook-Seite mit:

    „Die Linken werden jubeln, bis ins Kanzleramt hinein, sei’s drum. Heute habe ich erfahren, dass meine Ernennung zum Staatssekretär im Innenministerium Sachsen-Anhalt nicht durchsetzbar sei.
    Das ist schade, weil ich das Angebot der Landesregierung gerne angenommen hatte, an guter Sicherheitspolitik mitzuarbeiten. Mit Disziplin und Hingabe hätte ich diesem wunderbaren Land Sachsen-Anhalt dienen wollen, die Menschen haben Anspruch auf eine starke Politik, daraus wird leider nichts.

    Als Konservativer hat man in unserem Land leider immer weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Die Linken werden sich als Sieger fühlen. Das tun sie, weil sie es nicht kapieren, wohin ihr Weg führt. Der einzige Sieger dieses skandalösen Vorganges ist die AfD, das hätte ich gerne verhindert.

    So ist das, wenn die SPD hemmungslos Lügen verbreitet, Grüne und Linke das nachplappern und nahezu alle Medien die Hetzjagd auf mich eröffnen und nicht einmal danach fragen, ob das alles stimmt, was sie da so verbreiten.
    Es ist nämlich falsch und wird auch durch Wiederholungen nicht wahr.
    Dann kneift die Union gern und schnell und überlässt den Linken das Feld. Zum Schaden für unser Land.“

    Erbärmlich nur, daß Wendt sich dadurch disqualifiziert, indem er selbst diese Gelegenheit mißbraucht, gegen die AfD zu hetzen: (s.o.)

    „Profitieren wird die AfD ❗“

    – Na – hoffentlich! Und ich freu‘ mich darauf!“😀

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      „Profitieren wird die AfD ❗“
      – Na – hoffentlich! Und ich freu‘ mich darauf!“ 🙂

      Genau !
      Ich auch !

      Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja – das weckt Erinnerungen!
      Zitat Wendt: “ So ist das, wenn die SPD hemmungslos Lügen verbreitet, Grüne und Linke das nachplappern und nahezu alle Medien die Hetzjagd auf mich eröffnen und nicht einmal danach fragen, ob das alles stimmt, was sie da so verbreiten.“

      In der TAT – Herr Maaßen läßt grüßen! →
      „Herr Stahlknecht! Sie behaupten: „Nach Erörterung der politischen Lage hat Herr Wendt mir gegenüber erklärt, dass er auf seine Berufung verzichtet“. Schämen Sie sich nicht? Sie haben Herrn #Wendt fallengelassen. Treten Sie zurück! H ttps://t.co/j0Izv2BYnk“

      — Hans-Georg Maaßen (@HGMaassen) November 24, 2019

      Gefällt 1 Person

      • Semenchkare schreibt:

        Werter C.C,
        siehe weiter oben im Strang den FB Link..!!
        ****************************************************

        ….Die Linken werden jubeln, bis ins Kanzleramt hinein, sei’s drum. Heute habe ich erfahren, dass meine Ernennung zum Staatssekretär im Innenministerium Sachsen-Anhalt nicht durchsetzbar sei.

        Das ist schade, weil ich das Angebot der Landesregierung gerne angenommen hatte, an guter Sicherheitspolitik mitzuarbeiten. Mit Disziplin und Hingabe hätte ich diesem wunderbaren Land Sachsen-Anhalt dienen wollen, die Menschen haben Anspruch auf eine starke Politik, daraus wird leider nich… Mehr anzeigen

        Herr Wendt, Facebook

        *******************************************************

        Gefällt 1 Person

        • conservo schreibt:

          @ Wendt: Lieber Herr Wendt, seien Sie versichert: Wir stehen hinter Ihnen – und irgendwann die große Mehrheit des deutschen Volkes! Herzliche Grüße! PH

          Liken

        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Peter,
          sicher richtig.
          Aber wie gesagt, ich finde es schade, daß er selbst in diesem Zusammenhang noch eins gegen die AfD draufsetzen mußte – warum?

          Seine Feinde stehen doch – wie erwiesen – wohl anderswo!

          Liken

        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Semenchkare – ich nehme an, das ist mit dem oben (und auch bei ‚PI‘) zitierten Text Wendts identisch.

          Ansonsten benutze ich kein Fratzenbuch …., auch kein „WattsÄppel“ & Cons. ……

          Gefällt 1 Person

        • Semenchkare schreibt:

          ->ceterum_censeo schreibt:
          25. November 2019 um 13:56

          Die Quelle ist oben benannter FB-Link. Der Link ist anmeldfrei und öffentlich. Einfach draufklicken und scrollen. Einfacher kann ich es nun wirklich niemandem machen, lesen müst ihr alle schon selber…

          Ich nutze auch kein FB.

          Gefällt 1 Person

  22. Semenchkare schreibt:

    ….!!
    *****************************************************************

    OT
    EIL-Meldung:

    Einbruch, Dresden, Schatzkammer, grünes Gewölbe, millionenschwerer Schaden vermutet

    Quelle TV-Sender/Radio

    Gefällt 1 Person

  23. Maria Schneider schreibt:

    Lieber Peter,
    vielen Dank für die Analyse dieses Trauerspiels, das ich immer nur en passant betrachten konnte – zu beschäftigt, als Teil der verbleibenden 30% Erwerbstätigen Steuern für AKK, Merkel, Merz, Roth, Kipping, Hofreiter und die ganzen anderen gierigen Tranfunzeln zu erwirtschaften, von denen gerade die Grünen auf dem freien Markt nur als Clofrauen vermittelbar wären – und es steht es zu vermuten, dass die Clofrauen dann einen Streik gegen die Arbeit mit diesen Leuten anzetteln. Hinzu kommen natürlich die traumatisierten Glücksritter, die mein Geld gerne nehmen, aber mich als H…. verachten.

    Von der Massenmigration, die ich nicht als Kontrollverlust, sondern gezielte Umsetzung bestimmter Interessen erachte (neue Konsumenten, kein Interesse mehr an intelligenden Weißen, da nun die Innovationen anderswo billiger produziert und weiterentwickelt werden und Roboter in den Fabrikhallen die Fachkräfte ersetzen), kein Wort. Heißt für mich: Alles läuft nach Plan.

    Es ist schon seltsam, dass der Weltspiegel gestern gelassen über „kulturellen Völkermord“ sprach, als es um die internierten Uiguren in China ging; dass über die Proteste in Hong Kong und drei Innuit im hintersten Winkel der Welt berichtet wird, die ihr Land verteidigen; dass aber der Völkermord an uns, unser Freiluftgefängnis für Deutsche, unser Freiluftbordell für archaische Männer und die täglichen Messermorde totgeschwiegen werden. Das erhärtet meine Überzeugung, dass all dies ein Plan ist, der umgesetzt wird, um mit den hier geborenen Kindern der Eindringlinge Geld zu verdienen. Wir und die nicht „nutzbaren“ Migranten sind Schwund.

    Ich werde keine einzige der Altparteien mehr wählen oder unterstützen. Sie haben all dies auf immer verwirkt.

    Die AfD ist ein „gäriger Haufen“, hat aber noch Potantial. Sie ist m.E. wichtig für Änderungen, auch wenn ich mir der Intrigen intern durchaus bewußt bin. Letztlich wäre es ein Leichtes, die lage zu ändern, wenn die Deutschen – gerade die Rentner und Privaties – auf die Straßen gingen, denn sie haben nichts mehr zu verlieren. Im Grunde müßten auch die Erwerbstätigen auf die Straße, denn sie werden ohnehin bald alles verlieren – also kann man etwas wagen.

    Von den Frauen und Feministinnen und dem weiblichen Ausschuss in den Parteien (wenige Ausnahmen: Wagenknecht, Steinbach, und schon fällt mir keine mehr ein, außer vielleicht die neue FDP-Frau) will ich gar nicht erst reden. Das Allerletzte und der größte Hohn ist nun die Forderung nach mehr Plätzen in den Frauenhäusern wegen häuslicher Gewalt, wobei die Migranten natrülich wieder unerwähnt bleiben. Wichtig wäre das Abschieben der Migranten, dann gäbe es auch viel weniger häusliche Gewalt.

    In Rom und Paris gab es riesige Demos von Frauen. Und bei uns? Hennarot gefärbte Idiotinnen reiben sich für ihre jüngeren Lover auf, während ihre Eltern im Altersheim verschimmeln. Das „C“ in der CDU habe ich schon seit jeher vermißt. Hätte die CDU vor 30 Jahren christlich agiert, dann hätte es mehr Bafög für Arbeiterkinder wie mich gegeben. Wir hätten es nichtzurückzahlen müssen und die CDU-Damen der Oberschicht, die sich nun nette arabische Bettjungs halten, hätten der Arbeiterschicht nicht beim sozialen Aufstieg, wo es nur ging, Knüppel in den Weg geworfen.

    Es geht diesen Damen (auch in der Politk) ja nie um Schutz der Frauen und Mädchen oder Förderung der wirklich Schwachen im Lande. Nein, sie wollen als Faule ohne Leistung das gleiche Geld wie die Männer, die leisten. Und dabei stören nur intelligente und wirklich christliche Frauen.

    Und a propos Knüppel: Den werfen sie eben entweder jedem Gegner zwischen die Beine oder holen sich einen solchen mit einem netten Afrikaner oder Araber. Was beweist: Frauenquote ist das Letzte, Männerseilschaften aber auch. Was wir brauchen, sind intelligente, durchsetzungsstarke Politiker, die sich nicht korrumpieren lasssen und höchstens 2 Amtszeiten lang in der Politik sein dürfen.

    Schluß.

    Liken

  24. Maria Schneider schreibt:

    Lieber Peter,
    vielen Dank für die Analyse dieses Trauerspiels, das ich immer nur en Passant betrachten konnte – zu beschäftigt, als Teil der verbleibenden 30% Erwerbstätigen Steuern für AKK, Merkel, Merz, Roth, Kipping, Hofreiter und die ganzen anderen gierigen Tranfunzeln zu erwirtschaften, von denen gerade die Grünen auf dem freien Markt nur als Clofrauen vermittelbar wären – und es steht es zu vermuten, dass die Clofrauen dann einen Streik gegen die Arbeit mit diesen Leuten anzetteln. Hinzu kommen natürlich die traumatisierten Glücksritter, die mein Geld gerne nehmen, aber mich als H…. verachten.

    Von der Massenmigration, die ich nicht als Kontrollverlust, sondern gezielte Umsetzung bestimmter Interessen erachte (neue Konsumenten, kein Interesse mehr an intelligenten Weißen, da nun die Innovationen anderswo billiger produziert und weiterentwickelt werden und Roboter in den Fabrikhallen die Fachkräfte ersetzen), kein Wort. Heißt für mich: Alles läuft nach Plan.

    Es ist schon seltsam, dass der Weltspiegel gestern gelassen über „kulturellen Völkermord“ sprach, als es um die internierten Uiguren in China ging; dass über die Proteste in Hong Kong und drei Inuit im hintersten Winkel der Welt berichtet wird, die ihr Land verteidigen; dass aber der Völkermord an uns, unser Freiluftgefängnis für Deutsche, unser Freiluftbordell für archaische Männer und die täglichen Messermorde totgeschwiegen werden. Das erhärtet meine Überzeugung, dass all dies ein Plan ist, der umgesetzt wird, um mit den hier geborenen Kindern der Eindringlinge Geld zu verdienen. Wir und die nicht „nutzbaren“ Migranten sind Schwund.

    Ich werde keine einzige der Altparteien mehr wählen oder unterstützen. Sie haben all dies auf immer verwirkt.

    Die AfD ist ein „gäriger Haufen“, hat aber noch Potential. Sie ist m.E. wichtig für Änderungen, auch wenn ich mir der Intrigen intern durchaus bewußt bin. Letztlich wäre es ein Leichtes, die Lage zu ändern, wenn die Deutschen – gerade die Rentner und Privatiers – auf die Straßen gingen, denn sie haben nichts mehr zu verlieren. Im Grunde müßten auch die Erwerbstätigen auf die Straße, denn sie werden ohnehin bald alles verlieren – also kann man etwas wagen.

    Von den Frauen und Feministinnen und dem weiblichen Ausschuss in den Parteien (wenige Ausnahmen: Wagenknecht, Steinbach, und schon fällt mir keine mehr ein, außer vielleicht die neue FDP-Frau) will ich gar nicht erst reden. Das Allerletzte und der größte Hohn ist nun die Forderung nach mehr Plätzen in den Frauenhäusern wegen häuslicher Gewalt, wobei die Migranten natürlich wieder unerwähnt bleiben. Wichtig wäre das Abschieben der Migranten, dann gäbe es auch viel weniger häusliche Gewalt.

    In Rom und Paris gab es riesige Demos von Frauen. Und bei uns? Hennarot gefärbte Idiotinnen reiben sich für ihre jüngeren Lover auf, während ihre Eltern im Altersheim verschimmeln. Das „C“ in der CDU habe ich schon seit jeher vermißt. Hätte die CDU vor 30 Jahren christlich agiert, dann hätte es mehr Bafög für Arbeiterkinder wie mich gegeben. Wir hätten es nichtzurückzahlen müssen und die CDU-Damen der Oberschicht, die sich nun nette arabische Bettjungs halten, hätten der Arbeiterschicht nicht beim sozialen Aufstieg, wo es nur ging, Knüppel in den Weg geworfen.

    Es geht diesen Damen (auch in der Politik) ja nie um Schutz der Frauen und Mädchen oder Förderung der wirklich Schwachen im Lande. Nein, sie wollen als Faule ohne Leistung das gleiche Geld wie die Männer, die leisten. Und dabei stören nur intelligente und wirklich christliche Frauen.

    Und a apropos Knüppel: Den werfen sie eben entweder jedem Gegner zwischen die Beine oder holen sich einen solchen mit einem netten Afrikaner oder Araber. Was beweist: Frauenquote ist das Letzte, Männerseilschaften aber auch. Was wir brauchen, sind intelligente, durchsetzungsstarke Politiker, die sich nicht korrumpieren lassen und höchstens 2 Amtszeiten lang in der Politik sein dürfen.

    Schluß.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      TRAUERSPIEL – wird schon allein daran deutlich:

      CDU-Parteichef Annegret Kramp-Karrenbauer schwätzte 90 Minuten dies und das und log: „Es waren 14 gute Jahre für Deutschland“.

      Woh selten hat jemand unverfrorener gelogen- allenfalls MerKILL!

      Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        Und noch eins:

        ZITAT AKK: „IN ZUKUNFT WERDEN VIEL MEHR MENSCHEN IN EUROPA LEBEN“ „ICH MÖCHTE DAS VIELE MENSCHEN AUS DER GANZEN WELT NACH DEUTSCHLAND KOMMEN“.

        Noch mal eine schöne Bestätigung, wohin mit der ‚C’DU die Reise geht!

        ‚Her Master’s Voice‘ – die Stimme ihres Frauchens!

        Oder : ‚AKK = Angela’s Kleiner Klon‘

        Gefällt 1 Person

  25. Pingback: CDU Parteitag Leipzig: Keine Orientierung, keine Führung, kein Kurs | 99 Thesen

  26. Pingback: „Ihre Politik offenbart sich als reine Gier nach Macht und Geld“ - Leserbriefe

  27. Pingback: „Ihre Politik offenbart sich als reine Gier nach Macht und Geld“ - BAYERN online

Kommentare sind geschlossen.