Man grüsst doch keinen AfD´ler!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Grüß Gott, liebe Leser,

ich hatte das Glück, insgesamt 16 Jahre meines Lebens in Bayern verbringen zu dürfen – einen Teil meiner Schulzeit in Berchtesgaden und später einen Teil meines Berufslebens für Franz Josef Strauß und die CSU im Raum München. Eine schöne Zeit!

Dort war es „auf dem Land“, und ist es bis heute, völlig selbstverständlich, daß man Menschen, denen man begegnete, grüßte – ob man sie kannte oder nicht. Der, der den anderen zuerst sieht (oder der Jüngere den Älteren, der Mann die Frau) ruft ein deutliches „Grüß Gott“ herüber. Und dieser Gruß wird selbstverständlich erwidert. Das verwundert allenfalls „die Preußen“, aber niemanden, der sich mit den bajuwarischen Sitten auskennt. (Mit einer kleinen Einschränkung: Ein hochdeutsches „Guten Tag“ ist tabu.)

Dieses „Grüß Gott“ hat zwischen meinen Freunden und mir – mal zum Scherz, mal im Ernst – oftmals zu Diskussionen, ja zu psychologischen, religiösen oder auch landsmännischen Überlegungen geführt. Grüßen wir Gott, oder grüßt Gott uns? Die häufigste Erklärung, die ich hörte, war: „Laßt uns Gott grüßen und danken für diese Begegnung“ – oder, eine andere einfachere Interpretation: „Grüßen wir Gott!“ Und das Ganze stets unverkrampft und locker! Will heißen, man muß kein Frommer sein, um jemandem „Grüß Gott“ zuzurufen. Einfach ein schöner Brauch!

Seelenloses „Hallo!“

Während hierzulande – diesseits des „Weißwurscht-Äquators“ (also „Norddeutschland“, wie die Bayern sagen) – die guten alten deutschen Grußformeln immer mehr abhandenkommen und durch ein seelenloses „Hallo!“ ersetzt werden, bleibt der Gottesgruß in Bayern ganz offensichtlich unangetastet (mit Ausnahme der immer anonymer werdenden Großstädte, aber das war immer so).

Auffallend bei diesem leicht dahingerufenen „Grüß Gott“ ist allenfalls, daß es den Grüßenden offensichtlich gleichgültig ist, wer da wen grüßt. Der Gruß gilt jedem Menschen – ein echter Bayer würde sagen: jedem Geschöpf Gottes – gleichermaßen. Und er wird – zumindest von den „Naturbayern“ – mit „Grüß Gott“ beantwortet, sei der Mensch religiös oder nicht. Höflichkeit ist eben nicht an einen Glauben gebunden, wohl aber an einen Glauben an die Menschenwürde.Und auch diese Würde verliert immer mehr in unserer Gesellschaft. Das „Hallo!“ hat keine Würde. Mehr noch: Bestimmten Menschen wird die Würde eines Grußes entzogen, weil sie etwas haben (oder tun), womit der andere nicht einverstanden ist. Diese Menschen werden durch den öffentlich dargebotenen Entzug der Gruß-Ehre stigmatisiert: „Das ist ein schlechter Mensch, den grüße ich nicht…“

Wie erbärmlich!

Aber die Erbärmlichkeit greift um sich – und hat jetzt sogar den Deutschen Bundestag „erobert“. Ich habe viele Jahre beruflich in den Bundestagsräumen verbracht und kann deshalb ohne Zweifel behaupten, daß man sich „früher“ auf den Fluren des Hohen Hauses grüßte – auch die, die sich nicht kannten, auch politische Gegner.

Es ist ein Armutszeugnis politischer Menschen, wenn sie heute die nicht grüßen, deren politische Überzeugung sie nicht teilen. Lesen Sie bitte, was Michael van Laack, der Admin von Philosophia Perennis, darüber berichtet!

Peter Helmes, 26.11.2019

—–

Ich bin anständig, aufrecht, demokratisch – Deshalb grüße ich keinen AfD’ler!

(Ein Gastbeitrag von Michael van Laack)

Es gibt Menschen, die mag man einfach nicht: Nachbarn, Arbeitskollegen oder Zeitgenossen, für die man aus verschiedensten Gründen keinen Funken Sympathie übrig hat. Auch in der Politik waren sich zu allen Zeiten viele nicht Grün, haben sich öffentlich oder auch privat scharf attackiert. Aber Minimalstandards hat man immer eingehalten. Zumindest in demokratischen Staaten.

Zustände auf den Fluren des Reichstags wie in den Monaten vor dem Ermächtigungsgesetz?

Was ich allerdings heute Morgen in der „Welt“ lesen musste über die Weigerung vieler Abgeordneter der „Altparteien“, „Guten Morgen“ oder „Guten Tag!“ zu wünschen oder zumindest ein „Hallo!“ über die Lippen zu bringen…

Nein, es überrascht nicht wirklich, aber führt doch das Ausmaß deutlicher vor Augen. Schon vor einigen Monaten hörte ich von zwei Berliner AfD-Politikern (einem MdB und einem Mitglied des Abgeordnetenhauses), dass mehrfach auf den Gängen vor ihnen ausgespuckt wurde, wenn keine (Überwachungs-)Kameras und kein unparteiischer Zeuge in der Nähe war…

Das öffentlich sichtbare verifiziert das behauptete nicht öffentliche sichtbare Gebaren

Nun, beweisen lässt sich das nicht. Dass aber jemand im privaten Gespräch eine solche Äußerung tut, um sich als Opfer zu gerieren?

Wohl kaum, zumal wir ja auch öffentlich sehen, wie im Bundestag mit den Abgeordneten der AfD umgegangen wird, mit welchen Schmähungen von „Brauner Flaschengeist“ über „Faschist“ bis „Rassist“ ihre Mitglieder nahezu unterschiedslos belegt werden; und prinzipiell Diskurs verweigert wird; wie in der Ausschuss-Arbeit ausgegrenzt wird,  Parteianträge nicht wegen des Inhalts, sondern aus Prinzip abgelehnt werden; zustehende Ämter mit Berufung auf den nebulösen Begriff der Gewissensfreiheit verweigert werden von jenen, die sich in anderen Fragen nur allzugern hinter dem Begriff „Fraktionszwang“ verstecken…

GUTEN MORGEN, DEUTSCHLAND!

Diesen Gruß schreibe ich als Admin der Facebookseite unseres Blogs an jedem Tag über mein erstes Posting. Das ist keine reine Freundlichkeit (selbstverständlich auch) und keine inhaltsleere Floskel, sondern eine Selbstverständlichkeit, ein „Mindeststandard“ im Umgang miteinander. Und der Gruß kommt von Herzen: Jedem wünsche ich einen „Guten Morgen“! Schon der Gedanke, jemandem einen „Schlechten Morgen!“ zu wünschen oder still für mich ein „Mir doch sch…egal, wie es Euch geht! Liked meine Beiträge bitte trotzdem!“ hinzuwerfen…

Selbstverständlich ist das ein virtueller in die breite Menge hinein gesprochener Gruß, der jeden trifft. Kein persönlicher. Doch käme ich auch nie auf die Idee, dem „Guten Morgen!“ folgen zu lassen: „Dieser Gruß gilt nicht für die Linken, Grünen, Migranten bzw. Mitglieder des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Bundesregierung, die hier möglicherweise mitlesen!“.

Üble Erinnerungen

Auch im wirklichen Leben grüße ich jeden (und darunter sind einige, die ich nicht sonderlich schätze), weil das einfach zum Umgang miteinander gehört. Weil das ggf auch der einstieg sein kann zu einem Gespräch. Aus einem einfachen „Hallo!“ kann sich auch mal ein „Hallo, wie geht’s?“ entwickeln, vielleicht sogar die Absichtserklärung, mal „ein Käffchen miteinander trinken“ zu wollen. So aber… Den Gruß zu verweigern zeigt mehr als jede Diskursverweigerung die Verachtung für das Gegenüber. Das ist nicht christlich und auch nicht humanistisch, das ist einfach nur asozial… töricht, armselig!

Sich selbst den Gruß zu verbieten dem Nächsten (Gegenüber)… nun, die HJ-Führer haben ihren Kids auch „empfohlen“, Juden nicht zu grüßen! Aber ich will hier keinen Nazi-Vergleich machen, sonst kommen wieder die moralischen Zeigefinger! Sicherlich auch – wenn nicht sogar primär – die der Grußverweigerer!

——

PS: Auch auf unserem Telegram-Kanal werden Sie morgens freundlich begrüßt: Werden Sie jetzt hier Mitglied!

(Original: https://philosophia-perennis.com/2019/11/26/ich-bin-anstaendig-aufrecht-demokratisch-deshalb-gruesse-ich-keinen-afdler/)

www.conservo.wordpress.com     26.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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37 Antworten zu Man grüsst doch keinen AfD´ler!

  1. Aufbruch schreibt:

    Es ist halt so in dem auf dem Kopf stehenden Deutschland. Diejenigen, die hierzulande Nazi-Methoden anwenden, beschimpfen diejenigen als Nazis, die ihre Botschaft mit Worten rüberbringen, nicht mit Schlagstöcken, Farbeimern und Drohungen sowie Erpressungen. Mit Worten, die eine klare Botschaft an die Bürger enthalten und mit Nazismus nicht das Geringste zu tun haben. Der Hass der Etablierten auf die AfD kennt einfach keine Grenzen. Warum wohl? Das ist ein weites Feld für Psychologen und Psychiater. Mit dem klaren Menschenverstand ist das nicht zu erklären. Es sei denn, man sagt einfach: Die einen wollen Deutschland zerstören und die anderen wollen es erhalten. Nun ist der Zerstörer immer rabiater als der Erhalter. Und drauf schlagen, wenn es von oben gerne gesehen wird, konnte man in Deutschland auch vor achtzig Jahren schon. Die Juden können ein Lied davon singen.

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  2. Berti schreibt:

    Nicht grüßen, aber „anständig, aufrecht, demokratisch“?
    Mitnichten, aber mit Sicherheit mit fehlender Kinderstube u. flegelhaften Umgangsformen.
    Was kann man aber schon von der im „hohen Haus“ keuchenden u. fleuchenden Fauna erwarten?
    Übrigens, die besste Art seinem Feind die Zähne zu zeigen bleibt …lächeln!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Passt hier zum Text dazu.
    Denn in aller erster Linie fängt die Nichtbeachtung, diese Nichtgrüßbarkeit bei den Medien, und den Schulen also den Framing und Hetzverteilern an!

    Mobbing gegen weiße Jungs fängt auf dem Schulhof an und steht auch in der Zeitung!

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    War zu erwarten: Linke Medien schießen sich auf Curio ein und Stegner legt noch einen drauf

    Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Nachdem sich die linksradikalen Politiker und Journalisten mit der Nazikeule an Bernd Lucke, Frauke Petry und Björn Höcke abgearbeitet haben, ist nun der neue „Star“ der AfD, Gottfried Curio an der Reihe.

    Die ganze Distanziererei innerhalb der einzigen Opposition in diesem Lande nützt also gar nichts, wer von den Linken einmal ins Visier genommen worden ist, kommt aus der Nazi-Ecke eben nicht mehr heraus.

    Und dieses Spielchen wird so lange weiterlaufen, bis von der AfD nur noch Sarah Wagenknecht übrig geblieben ist.

    Hier eine Auswahl der Hetze und des linken Hasses, der aktuell durch die linken Medien wabt:

    TAZ

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/26/war-linke-medien/
    *****************************************************************

    Und auch hier, das selbe Schema ! Erst Framing und Jaulerei einer verfetteten Veganertante und sich dann über die Reaktionen ausheulen.

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    Jammerläppin Margarete Stokowski

    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/11/26/jammerlaeppin-margarete-stokowski/

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  4. Kerstin schreibt:

    Als ich mich für die Mitarbeit als „sachkundige Einwohnerin“ für die AfD-Fraktion underes Ortes bereit erklärt habe, wurde mr vom SPD-Vorsitzenden erklärt:
    „Wir arbeiten nicht mit Leuten zuammen, die so eine UNMENSCHLICHE Politik machen……“
    Da erübrigt sich dann jegliche Kommunikation.

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  5. lemurianerin schreibt:

    „Den Gruß zu verweigern zeigt mehr als jede Diskursverweigerung die Verachtung für das Gegenüber. Das ist nicht christlich und auch nicht humanistisch, das ist einfach nur asozial… töricht, armselig!“
    Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen! Armes Deutschland!!!

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  6. lemurianerin schreibt:

    Aber das spiegelt auch wieder, wie in unserer ganzen Gesellschaft inzwischen miteinander umgegangen wird.
    Wenn ich im Supermarkt der Kassiererin zum Abschluss ein Lächeln schenke und ihr noch einen schönen Tag wünsche, werde ich manchmal erstaunt angesehen, aber fast immer kommt dann auch ein Lächeln zurück!
    Es liegt also auch ein bisschen an uns, in unserem Umfeld dafür zu sorgen, dass man auch freundlich miteinander umgehen kann, egal was die anderen machen!

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    • Ulfried schreibt:

      Wo du recht hast – haste recht liebe lemurianerin. Das haste genau auf den Punkt gebracht. LG Ulfried

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe lemurianerin,

      Du gibst genau das wieder was ich auch denke.

      Ich selbst halte eine gewisse ‚Grußkultur‘ auch für dringend notwendig, wenn nicht sogar unabdingbar im angemessenen und achtsamen menschlichen ‚Miteinander‘

      Indessen, wie Du unten richtig anmerkst, sind die Sitten in unserem Lande schon sehr weit verkommen – woran das nur liegen mag ?

      Zu Deinem Beispiel, ja auch ich habe schon schöne Reaktionen erlebt, wenn ich den Mitarbeiter an der Kasse freundlich gegrüßt habe, mitunter ganz tolle Rückmeldungen erlebt.

      Finde das gilt auch in Bayern (und Franken):
      Gut, da gibt’s den alten Kalauer: „ … wanns d‘ eahm triffst“.

      Aber ich finde, auf ein freundliches mir dargebrachtes „Grüß Gott!“ entsprechend zu antworten, gehört sich einfach. Oder auch von mir aus den Gruß darzubieten.
      Jedenfalls halte ich es so wenn immer ich in Bayern bin.

      Gut es mag manchmal gewisse üble Zeitgenossen geben, die man (berechtigterweise) mit Nichtachtung ’strafen‘ will.
      Aber was, um wieder bei dem Anlaß des Artikels anzuknüpfen, sich gewisse Leute – aus Prinzip – gegenüber der AfD leisten, spottet jeder Beschreibung.

      Und das sind dann dieselben Leute, die HEUCHLER ohnegleichen – die dann jammernd die ‚Verrohung ‚ der Sprache, der Sitten, des Diskurses und sonst noch was beklagen….
      Welch ein Pack!

      (sh. z.B. nur wieder hier:
      https://www.journalistenwatch.com/2019/11/26/war-linke-medien/) – die üble Pöbelei des OberHetzers Pöbel-Ralle Stegner verlinke ich bewußt nicht – daraus spricht doch nur noch der pure HASS. Und solche Leute erdreisten sich, anderen ‚Hatespeech‘ vorzuwerfen!

      Liebe Grüße!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und zu dem Extrem Pöbel Ralle:

        DAS wäre der richtige Umgang mit sowas! ->
        Nigeria und Tschetschenien weiter als Deutschland: Pläne für Todesstrafe bei „Hassrede“ im Internet
        Von
        David Berger –
        27. November 2019

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  7. theresa geissler schreibt:

    Ja, ich hatte den Artikel von Michael van Laack heute auch schon entdeckt – auf PP:
    https://theresasvisie.com/2019/11/26/ik-ben-fatsoenlijk-oprechtdemocratisch-daarom-groet-ik-geen-afder/

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  8. alphachamber schreibt:

    Gruess Gott!
    Gut, dass dieses wuerdelose, un-menschliche Benehmen hier so eloquent angesprochen wird.
    Uebrigens, mit den Schmaehungen der AfD werden auch deren Waehler (immerhin rund 1/4 des Volkes) misachtet. Der Hass und faschistische Haltung ist ganz auf der Seite derjenigen, die gegen ihn zu kaempfen vorgeben!

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  9. Gerhard Bauer schreibt:

    Nichtgrüßen gibt es auch in Bayern, Den schaut man nicht mal an. Das hat aber nicht unbedingt etwas mit der politschen Ausrichtung zu tun.
    Man straft eben jemand mit Verachtung, mit dem man nichts zu tun haben will.
    Mit HJ oder sonstigem Nazischeiß hat das gar nichts zu tun. Auch ich nehme mir, als gebürtiger Altbayer, das Recht zu grüßen wen ich will.
    Fremde z. B. beim Spaziergang oder beim Betreten eines kleineren Geschäftes, grüßt man entweder mit einem Servus, Grias eich oder einem Grüß Gott.
    Muss denn jeder Sch… politisiert werden. Sollen sie halt grüßen wen sie wollen oder auch nicht. Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau dran kratzt?

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  10. "wenn du ihn siehst" schreibt:

    Oho. Das Friede-Freude-Lebkuchenfest naht mit dem sich übertrumpfenden chinesischen Blingbling an der Hauswand. Und im blog wird feierlich aufgestellt. Nach einer Phase der konstruierten Geschichten wie sich am Baukindergeld bereichernder Eltern, Zeche prellender Grünwähler-Jugendlicher, die (vermutlich mit SUV-Taxis oder Flieger) lukullisch auf den Putz hauen und mal so richtig Exoten verspeisen. Oder alternder Oberschichtfrauen, die sich mit afrikanischen Bettjungs vergnügen. BTW. Ich kenne, da offenbar aus der Welt, niemanden dieser Kategorien. Nehme eher die Begebenheiten aus einer anderen „Realität“ wahr. Über die wird hier aber geschwiegen. Am Tag der Gewalt gegen Frauen eine (heuchlerische) Ode an die Mutter. Lach, Ein Bottle Kölnisch Wasser 4711 unterm Tannenbaum. Und ob der Herr Hildenbrand mitbekommen hat, dass die Hilde brennt? (Jede dritte?) Oder welch ein Sodom und G. in (auch „christlichen“) „BehindertenANSTALTEN“ herrscht?
    Dieses Wirtschafts-Lobbyfest wird den großen Knall nicht aufhalten. Und ich bin sowieso schon raus.

    @ lemurianerin
    „Aber das spiegelt auch wieder, wie in unserer ganzen Gesellschaft inzwischen miteinander umgegangen wird.“
    Tatsächlich!

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    • "wenn du ihn siehst" schreibt:

      Hallo again…

      Die bayerischen Alleingänge = ein egoistischer Segen! 🙂
      htt ps://www.sueddeutsche.de/bildung/ferientermine-sommerferien-bayern-1.4698071
      Wenn manche Menschen realisierten, wie es auch im spektakulären schönen blauweissen Gigantismus-Bayernlande zugeht nebst oberflächlicher scheinbarer Höflichkeit! (betrifft nicht nur den Lederhosen-Machismus)
      Und immer wieder nett: die Revalisierung mit dem (meist bescheidenen) Norden. (siehe „die glücklichsten Menschen“ 😦 … die Schönheit im Detail,
      vor allem bei Regen )
      Aber keine Sorge! Wenn Hamburg erst (schon bald) die Probleme wie Venedig bekommt (der Wirtschaft gefrönt), dann wollen wir mal sehen, ob der Mensch lernt! (natürlich nicht)

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    • "wenn du ihn siehst" schreibt:

      stolz drauf? Süd-Nord, Stadt-Land-Gefälle (oder Obdachloser-Millionär)
      und beim Esel im Stall….
      h ttps://www.zeit.de/wirtschaft/2019-11/mietpreise-steigerung-mietspiegel-wohnungsnot-gemeinden

      Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Ich verstehe Ihr Gestammel nicht.
      Was wollen Sie?
      Das könnte ihnen helfen:
      *******************************************

      https://alfa-telefon.de/

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    • conservo schreibt:

      Ab in die Tonne!

      Liken

  11. Semenchkare schreibt:

    Nach geänderter Geschäftsordnung
    Thüringen: AfD erhält keinen Landtags-Vize

    Deutschland 26. November 2019

    ERFURT. Die Kandidatin der Thüringer AfD-Fraktion für das Amt des stellvertretenden Landtagspräsidenten, Tosca Kniese, ist am Dienstag bei der Wahl für den Posten gescheitert. Kniese erhielt 39 Stimmen und verpaßte damit die notwendige Mehrheit von 46 Stimmen. 42 Parlamentarier stimmten gegen die AfD-Politikerin, neun weitere enthielten sich.

    Die AfD verfügt als zweitstärkste Fraktion über 22 Abgeordnete. Die vier Kandidaten der übrigen Fraktionen wurden dagegen mehrheitlich zu Vize-Präsidenten gewählt. Zur Landtagspräsidentin wurde mit Birgit Keller erstmals seit 1990 in Thüringen eine Linken-Politikerin gewählt. Traditionell steht der stärksten Partei das Amt des Parlamentspräsidenten zu.

    Möller: Demokraten würden Wahlergebnis akzeptieren

    In der vergangenen Legislaturperiode …

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/thueringen-afd-erhaelt-keinen-landtags-vize/#comments

    …!!

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  12. Semenchkare schreibt:

    Dortmund ist bereit.
    Vieleicht freuen sich die IS Heimkehrer schon ?

    ..!!

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  13. Semenchkare schreibt:

    Wegen Fall Wendt
    Sachsen-Anhalt: Werte-Union fordert Ende der Kenia-Koalition

    HALLE. Die Werte-Union hat einen Ausstieg der CDU aus der schwarzrotgrünen Regierungskoalition in Sachsen-Anhalt gefordert. Anlaß ist der Streit um die zurückgezogene Ernennung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zum Staatssekretär im Landesinnenministerium.

    Ursprünglich wollte Innenminister Holger Stahlknecht Wendt zu seinem Staatssekretär machen. Auch Ministerpräsident Reiner Haseloff machte sich für die Personalie stark. Nach Kritik von SPD und Grünen sah Stahlknecht dann am Wochenende kurzfristig von seinem Vorhaben ab. Laut Wendt soll es in der Angelegenheit auch Druck aus dem Kanzleramt gegeben haben.

    Der Landesvorsitzende der Werte-Union Sachsen-Anhalt, Ingo Gondro, kritisierte das Verhalten seiner Partei scharf. „Das Einknicken der CDU Sachsen-Anhalt gegenüber den linken Koalitionspartnern hat unsere Partei in eine handfeste Krise geführt“, teilte er am Dienstag abend mit. „Die sogenannte Kenia-Koalition entpuppt sich als eine in Wirklichkeit rot-grüne Koalition. Die CDU scheint von den linken Parteien lediglich am Beistelltisch geduldet und auf deren Gnade angewiesen zu sein.“

    Gondro: „Koalition sofort beendet werden“

    Sobald die CDU, wie im Fall der geplanten …

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/sachsen-anhalt-werte-union-fordert-ende-der-kenia-koalition/

    …!

    …gerade Live Bundestag: Frau Dr. Weidel/AfD

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    „Grüß Gott!““ – oder –
    Wie kann man seine eigene Inkompetenzund Dummheit besser demonstrieren als Claudia Fatima Rot(h)grün, Viehze ‚Präsidentin‘ (?) des Deutschen Buntestages?

    ACHTUNG
    – festhalten! Ein Fund:

    Heute fand im Bundestag nicht nur der Höhepunkt der Haushaltswoche, die Elefantenrunde der Fraktionsvorsitzenden statt (PI-NEWS berichtete), sondern es ging auch um viele andere Themen, bei denen AfD-Abgeordnete das Wort ergriffen. So auch PI-NEWS-Kolumnist Martin Erwin Renner, der sich zu Anfang ein Scharmützel mit der grünen Vizepräsidentin Claudia Roth lieferte. Zur besseren Anschauung veröffentlichen wir hier die stenografische Mitschrift von der Rede mit den (teils unsäglichen) Zwischenrufen.

    Martin Erwin Renner (AfD):
    Grüß Gott, Frau Präsident!
    Vizepräsidentin Claudia Roth:
    -in!
    Martin Erwin Renner (AfD):
    Präsident!
    (Nadine Schön (CDU/CSU): Unglaublich! Kein Anstand! – Jan Korte (DIE LINKE): „Präsident“ ist nicht in Ordnung! Das ist nicht normal!)
    Vizepräsidentin Claudia Roth:
    Präsidentin!
    Martin Erwin Renner (AfD):

    ( …. )

    Vizepräsidentin Claudia Roth:
    So jetzt ähm … ähm, jetzt ähm… Ich möchte nur drauf hinweisen, weil es offensichtlich Missverständnisse gibt: Bei mir handelt es sich um eine Präsiden-tin … ähm … das wollte ich einfach nur mal klarstellen, weil bei manchen Kollegen in der AfD-Fraktion sich das immer noch nicht vermittelt hat. Ich weiß nicht woran das liegt, an mir wahrscheinlich nicht.

    O DOCH!

    Die SUPER intelligente Vieeeehze – PräsidentNix kennt nicht mal ihre eigene, die Geschäftsordnung des Buntestages! →

    I. Wahl des Präsidenten, der Stellvertreter und Schriftführer
    § 1 Konstituierung
    (1)   Der neugewählte Bundestag wird zu seiner ersten Sitzung vom bisherigen Präsidenten spätestens zum dreißigsten Tage nach der Wahl (Artikel 39 des Grundgesetzes) einberufen.
    (2)   Bis der neugewählte Präsident oder einer seiner Stellvertreter das Amt übernimmt, führt das am längsten dem Bundestag angehörende Mitglied, das hierzu bereit ist, den Vorsitz (Alterspräsident); bei gleicher Dauer der Zugehörigkeit zum Bundestag entscheidet das höhere Lebensalter. 
    (3)   Der Alterspräsident ernennt Mitglieder des Bundestages zu vorläufigen Schriftführern. Hierauf erfolgt der Namensaufruf der Mitglieder des Bundestages.
    (4)   Nach Feststellung der Beschlußfähigkeit wird die Wahl des Präsidenten, der Stellvertreter und der Schriftführer vorgenommen.
    § 2 Wahl des Präsidenten und der Stellvertreter
    (1)   Der Bundestag wählt mit verdeckten Stimmzetteln (§ 49) in besonderen Wahlhandlungen den Präsidenten und seine Stellvertreter für die Dauer der Wahlperiode. Jede Fraktion des Deutschen Bundestages ist durch mindestens einen Vizepräsidenten oder eine Vizepräsidentin im Präsidium vertreten.
    (2)   Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages erhält. Ergibt sich im ersten Wahlgang keine Mehrheit, so können für einen zweiten Wahlgang neue Bewerber vorgeschlagen werden. Ergibt sich auch dann keine Mehrheit der Stimmen der Mitglieder des Bundestages, findet ein dritter Wahlgang statt. Bei nur einem Bewerber ist dieser gewählt, wenn er die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Bei mehreren Bewerbern kommen die beiden Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen in die engere Wahl; gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los durch die Hand des amtierenden Präsidenten.
    (3)   Weitere Wahlgänge mit einem im dritten Wahlgang erfolglosen Bewerber sind nur nach Vereinbarung im Ältestenrat zulässig. Werden nach erfolglosem Ablauf des Verfahrens nach Absatz 2 neue Bewerber vorgeschlagen, ist neu in das Wahlverfahren gemäß Absatz 2 einzutreten.
    ( … )

    O sancta simplicitas!

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