Warum (Altersvorsorge-)Sparer schleichend enteignet werden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle*

– Über einige Fehlkonstruktionen des Euro nachdenken – oder ihn aufgeben?

– Die Sparer wg. Nullzinsen zu Weihnachten mit „Helikoptergeld“ entschädigen?

– Lagardes EZB-Mitarbeiter*innen lernen vielleicht von Finanzjongleuren der USA?

Vor der 2001/02 durchgepeitschten Euro-Währungsunion warnten viele Ökonomen davor, dass die unterschiedliche wirtschaftliche Situation und Entwicklung der Länder Europas mit den bewährten Mitteln der Ziele (Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum, Preisstabilität, ausgeglichener Außenbeitrag) mit den bewährten Instrumenten der nationalen Globalsteuerung (antizyklische Haushaltspolitik des Bundes, Zinspolitik der Notenbanken, Wechselkurskorrektiv) nicht mehr entsprochen werden könne. Doch die fragwürdige Ideologie, der Euro werde der letzte Baustein zur Sicherung eines Europa des Friedens sein, schlug ins Gegenteil um, die Spannungen nehmen seither zu. Nur die lästige Geldwechslerei bei Reisen ist positiv.

Den Warnungen folgten das Unvermeidliche: Die unterschiedliche Beschäftigungslage der Euro-Länder wurde noch größer. Die Volkswirtschaften wuchsen weniger als zuvor, der innereuropäische Handel nahm ab, statt zu. Nur die Preise blieben einigermaßen stabil, aus der Sicht er Europäischen Zentralbank EZB zu stabil. Das frühere Dogma, stabile Preise, wurde vom Ziel einer jährlichen Preissteigerung von zwei Prozent abgelöst – um damit die Wirtschaften zu stimulieren. Von allen Instrumenten der Globalsteuerung blieb der EZB nur noch die Zinspolitik, bei allen anderen ist das Pulver verschossen. Und die verbleibende Zinspolitik wurde vom Instrument zur Waffe, eingesetzt, um den Ruin der „Olivenstaaten“ abzuwenden. Und deren Banken; die faulen Kredite Griechenlands betragen 39 Prozent. Die von Italiens Banken zwar „nur“ acht Prozent, aber von einem zigfachen der Summen, um die es geht.

Die Schulden der Euroländer untereinander werden in der Target-II-Trickkiste versteckt, eine pervertierte Form des Anschreibens von Alkoholikern in ihrer Stammkneipe. Nur dass es um Billionen Euro geht. Deutschland war im Juni 2019 gegenüber den anderen Ländern Gläubiger in Höhe von 943 Mrd. Euro. Um das Dilemma zu verschleiern, werden diese Schulden „Salden“ genannt. Opfer der ganzen Verwerfungen sind die „Sparer“.

Der Begriff Sparer ist allerdings verharmlosend. Am wenigsten wirkt sich die Nullzinspolitik auf das kurzfristige Sparen aus, um größere Anschaffungen zu tätigen. Der Zinsschaden der deutschen Sparer, den die DZ Bank im Mai diesen Jahres auf 358 Mrd. EUR netto seit dem Jahr 2010 bezifferte, wird sich weiter vergrößern. Noch schlimmer sind die Folgen für die langfristigen Geldanlagen, insbesondere für die Altersversorgung. Jahrelang machte man uns vor, die Gesetzliche Rentenversicherung würde ihre Aufgabe für die jüngere Generation nicht mehr erfüllen können. Deshalb sei eine „kapitalgedeckte“ Altersvorsorge nötig, und die Menschen schlossen entsprechende Verträge ab, meist Riesterverträge. Diese waren ein voller Erfolg – für … Das VersicherungsJournal vom 29.11. titelt: „Das Milliardengeschäft mit der Riester-Rente. Die staatlich geförderte Altersvorsorge spült nach aktuellen BMF-Zahlen eine riesige Summe Geld in die Kassen der Anbieter. Ein nicht unerheblicher Anteil stammt von Vater Staat…“ Zitat Ende. Des einen Freud, das andern Leid, denn…

Jetzt stellen sich die Folgen der rücksichtslosen Zinspolitik der EZB ein.

  • Die Altervorsorgevermögen auf den Konten nehmen ab, auch wegen deren Nebenkosten
  • Die bisherigen Garantierenten werden von nur noch beitragsorientierten Zusagen abgelöst
  • Die CDA der CDU sieht die Lösung in preiswerten aktienbasierten Renten ohne Garantie
  • Pensionskassen teilen ihren Versicherten mit, dass es einmal weniger Rente geben wird
  • Betriebe müssen für Rentenzusagen an ihre Versorgungswerke viel Geld nachschießen
  • Der Pensionssicherungsverein PSVaG muss die Umlagen erhöhen wegen mehr Pleiten
  • Dem politisch angedachte Staatsfonds wollen Finanzinstitute verhindern mit Konstrukten wie die Laumann-Rente, Extrarente, Deutschlandrente, einem Vorsorgekonto usw.

Die Banken und Anlageberater wissen nicht mehr, was sie ihren Kunden raten sollen. Aktien, ETF’s, Rentenpapiere, Anleihen, in Fremdwährungen, Silber, Gold. Weil die Experten ihren früheren Empfehlungen selbst nicht mehr trauen, raten sie, wozu man keine Berater mehr braucht: Diversifizierung, Streuung, nicht mehr alles auf eine Karte setzen. Derweil gehen Depotbanken hin und buchen Wert(los)papiere (ohne Kurs oder Firma in der Insolvenz) aus dem Depot aus oder wollen sie zu null Prozent verkaufen. Es wird immer toller.

Den Vogel schossen die Ökonomen des Münchener Ifo-Instituts ab. „Den Schatz der Deutschen heben – Günstig Schulden machen, das Geld in renditestarke Anlagen stecken, um die Renten aufzubessern“, so die Badische Zeitung vom 26.06.19. Oder ist „Helikoptergeld“ eine Lösung (Stimulation gerade zu Weihnachten)?, wie es die NZZ vom 13.11. zur Diskussion stellte. Oder wie wäre es mit der Abschaffung des Bargeldes als Vorbote des neuen Crash, siehe „Die Unbestechlichen“ vom 12.11. Oder in Edelmetalle flüchten, wie es der Münzhändler Kettner empfiehlt? Doch für das viele Geld auf den Konten gäbe es davon nicht genug.

Wie dem auch sei, hier zum Trost: Das Geld von euch Sparern ist ja nicht weg – es haben nur andere! Mittlerweile denken Berliner Finanzstrategen darüber nach, das Geld abzuschaffen – viele haben aber schon keines mehr. Dafür andere umso mehr, die Sparquote ging seit 2009 von 14 Prozent auf 12 Prozent 2017 zurück, steigt jetzt aber wieder an.

Ja, unsere Experten haben es wirklich nicht leicht, die Folgen des Währungsunion zu kaschieren und nachhaltige Lösungen des Problems zu entwickeln. Der Ökonom Bernd Lucke wollte dies an einer Hamburger Universität tun, wurde aber von dem dortigen Studenten-Mob daran gehindert. Vielleicht holen die ihre Wirtschafts-Weisheit aus dem „Kapital“ von Karl Marx – wie andere ihren Strom einfach aus der Steckdose holen?

Die Aktuare der Versorgungswerke wissen nicht mehr, mit welchen Kunstgriffen sie die Anlagegelder der Vorsorgesparer vor der Schwindsucht retten sollen. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Die neue EZB-Chefin Christine Lagarde will genauso weitermachen, wie Draghi aufhörte. Gegen die Staaten- und Bankenpleiten und der Eurokrise werde ALLES getan, und koste es Billionen Ersparnisse der Menschen. Der Bestand der umstrittenen Staatsanleihen beträgt über 2,5 Billionen Euro. Die Aufkäufe durch die EZB gingen zwar von 74 Mrd. EUR auf 52 im Monat zurück, aber nur weil irgendwann das Maß voll ist und die Anleihen rar werden.

Fazit: Die Finanzkrise 2008/09 wurde mit dem gleichen Mittel bekämpft, mit dem sie entstanden ist. Mit einer historisch noch nie dagewesenen wundersamen Geldvermehrung – windiges Vermögen ohne Substanz. Der nächste Crash wird umso heftiger, je länger er mit dem Zauberkasten der Finanzjongleure überdeckt und hinausgezögert wird.

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Zur (humoristischen) Abrundung: Böse Zungen wollen wissen, dass die EZB ihre Mitarbeiter/innen jetzt in Kurse schickt, „Wie die Bankenkrise 2008/09 in den USA gemanagt wurde…“

(aus einem Schulungspapier für Banker, Anlageberater, Finanzminister und Notenbanker)

Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert(e)

Der junge Jack wollte mit einer eigenen Ranch reich werden. Dazu kaufte er zuerst bei einem Farmer ein Pferd. Dieser verlangte seine ganzen 1.000 Dollar „bar auf die Kralle“. Er versprach, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern; es sei gerade auf einer Rodeo-Meisterschaft.

Am nächsten Morgen kam der Farmer zu Jack mit einer schlechten Nachricht: „Es tut mir leid, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.“ Meint Jack: „Dann gib mir einfach mein Geld zurück. „Geht nicht“, eröffnete ihm der Farmer. „Ich habe das Geld heute Nacht in der Stadt in einem Etablissement verloren.“

Jack überlegte kurz. „Na dann“, sagt er, „nehme ich das tote Biest trotzdem.“ „Wozu denn?“ fragte der Farmer? „Ich will es verlosen“, erklärte ihm Jack. „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen“, staunte der Farmer. Doch Jack sagt: „Kein Problem! Ich erzähl‘ einfach keinem, dass es schon tot ist. Und Du hältst die Klappe, sonst gehe ich wegen der 1.000 Dollar zum Sheriff.“

Monate später liefen sich Jack – in feinem Anzug und Lackschuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: „Jack, wie lief es denn mit der Verlosung des ‚Pferdes’?“

„Hätte nicht besser sein können“, erzählte ihm Jack. „Ich habe 1.000 Pferde-Lose zu je 10 Dollar verkauft. Nach Abzug meiner Fehlinvestition für Dein totes Pferd habe ich meine ersten 9.000 Dollar gemacht.“

„Ja… gab’s denn keine Reklamationen?“ – „Doch – vom Gewinner“, sagte Jack. „Dem habe ich dann kulant wie ich bin, seine 10 Dollar für sein Los zurückgegeben.“

Frage: Was wurde aus dem jungen Jack? Nein, er endete nicht an einer 45er-Kugel oder an einem Strick. Er verkaufte schließlich Finanzprodukte bei einer gewissen LB Investmentbank.

Schlussbemerkung: Wenn man sich so überlegt, welche „toten Pferde“ die Automobilindustrie verkauft hat. Ob das amerikanische Modell vielleicht schon abgekupfert wurde?

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Hintergrundmaterial
https://www.badische-zeitung.de/den-schatz-der-deutschen-heben–174642168.html
https://www.nzz.ch/wirtschaft/warum-sich-maurice-obstfeld-vor-der-naechsten-krise-fuerchtet-ld.1521285?mktcid=nled&mktcval=107_2019–11-13&kid=nl107_2019-11-13
https://dieunbestechlichen.com/2019/11/komplette-legale-enteignung-per-gesetz/?cn-reloaded=1
https://www.youtube.com/watch?v=cP6Ask79NL0
https://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/9485313/2-11012019-AP-DE.pdf/aec9bbf2-f526-4bbd-a722-ad5006853219
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*) Der Autor Albrecht Künstle ist kein „studierter“ Ökonom, hat sich aber schon seit seinem 21. Lebensjahr auf einem dritten Bildungsweg mit dem nötigen Wissen der volks- und betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertraut gemacht, um seine vielfältigen Aufgaben erfüllen zu können.
www.conservo.wordpress.com    30.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Warum (Altersvorsorge-)Sparer schleichend enteignet werden

  1. pogge schreibt:

    Dass einzige Stelle Wo man noch sein Geld Anlagen kann sind:

    Hier in GOLD und Silber in USA, Kanada und Brexit-Grossbritannien anlagen: https://www.goldmoney.com

    Oder Hier in USA in Goldminien-Aktienen anlagen: https://www.TradeStation.com

    Alles andere ist So wie so Ansonsten für die Katz !

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  2. Berti schreibt:

    Eigentlich könnten wir auch genauso gut mit Monopoly-Geld bezahlen, oder habt ihr irgendwo auf den Teuro Scheinen den auf jedem nationalen Geldschein befindlichen Aufdruck: „Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft“ gelesen?:-)

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    • Berti schreibt:

      Ach so, eine Frage quält mich schon seit langem: alle reden von (Staats)Schulden von bil. €/$; gegenüber WEM bitte schön?!
      WER hat soviel Kohle um es Länder um ein Vieeelfaches ihres Jahreseinkommens zu leihen, an wem gehen Zinsen?

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      • Pogge schreibt:

        Man kann auch „Staats-Schulden“ bei sich selbst haben als Staat ! Solche „Staats-Schulden“ sind nicht immer nur zwangsläufig Schulden bei anderen Staaten oder Bank-Unternehmen, ES können auch Schulden bei sich sein !

        Man kann auch „Staats-Schulden“ bei sich selbst haben als Staat, Dass ist dann der Fall Wenn ein Staat Mehr Geld Ausgeben tut, Mehr Geld Ausbezahlen tut einfach aus dem Nicht’s heraus, Als dieser Staat Gelder einnehmen tut durch seine Steuergeldereinnahmen und durch seine Wirtschaftserträge !

        Ein Staat erwirtschaft im Jahr 1 Billionen US-Dollar und dieser Gleiche Staat Ausbezahlt aber gleichzeitig 3 Billionen US-Dollar für was auch immer !

        Dass erzeugt dann jedes Jahr -2 Billionen US-Dollar Staats-Schulden die dieser Staats-Schulden dann bei sich selbst hat ! und diese Alten Staats-Schulden kommen dann auch zusätzlich auf die Neuen Staats-Schulden von Nächsten Jahr immer noch mit Oben darauf ! Diese sollen dann Abbezahlt werden mit den Wirtschaftserträgen und Steuergeldeinnahmen aus der Zukunft irgen wann einmal und werden dem Zukünftigen nächsten Wirtschafts-Boom entzogen und sich selbst abbezahlt !

        Zusätzlich kann ein Staat aber auch bei einem anderen Staat „Staats-Schulden“ haben !

        Dass ist dann der Fall Wenn zum Beispiel:

        Ein Staat einkauft Rohstoffe und Technologien von anderen Staaten, hat aber Kein Geld Um dieses zu bezahlen und deshalb Ausleihnt sich dieser Staat Kredite-Gelder von anderen Staaten und Bank-Unternehmen und muss diese dann Abzahlen an die anderen Staaten !

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        • pogge schreibt:

          Staats-Schulden bei sich selbt werden in der Regel am Ende mit einer Währungsreform und Geldentwertung abbezahlt und dann wird dass Geldsystem auf Null zurückgesetzt und einfach Neugestartet ! und Staats-Schulden bei anderen Staaten werden mittels Kriegen abbezahlt in dem man sich von seinen Gläubigern erobern lässt damit abbezahlt im Schlimmsten Fall !

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      • pogge schreibt:

        Werter Berti

        Deutschland hat „Staats-Schulden“ bei Sich selbst und mehreren anderen Ausländischen Staaten und Ausländischen Internationalen Organisationen !

        Deutschland hat „Staats-Schulden“ bei Deutschland selbst und Deutschland hat „Staats-Schulden“ bei RUSSLAND, CHINA, USA, GROSSBRITANNIEN, SAUDI-ARABIEN, KATAR, TÜRKEI, Israel, Brasilien, Südafrika, Japan, Südkorea, Frankreich, Polen, EU, EZB, WELTBANK und dem Internationalen Welt-Währungsfonds (IWF oder IMF) !

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      • Berti schreibt:

        @Pogge, tut mir leid bin zu doof um’s zu kapieren, geh‘ nach’m Prinzip der schwäbischen Hausfrau, konnst ni‘ mehr ausgeben als im Säckle host…
        Und, ein schottisches Sprichwort besagt, wenn’st den Wert des Geldes kennen willst, nimm’n Kredit auf:-)

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        • Pogge schreibt:

          Im Grunde ergibt sich dass Problem der „Staats-Schulden“ aus der Tatsache dass der Staat selber dass Geld herstellen tut zu meinen Grossteil im Fall der „Staats-Schulden“ bei sich selbst haben !

          Der andere Fall dass man „Staats-Schulden“ bei anderen Staaten und Internationalen Organisationen hatte ist die andere des Problem der „Staats-Schulden“ !

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        • pogge schreibt:

          Im Grunde ergibt sich dass Problem der „Staats-Schulden bei sich selbst“ aus der Tatsache dass der Staat selber dass Geld herstellen tut zu einem Grossteil im Fall der „Staats-Schulden“ bei sich selbst haben !

          Und der andere Fall dass man „Staats-Schulden“ bei anderen Staaten und Internationalen Organisationen hatte ist die andere Hälfte des Problem der „Staats-Schulden“ !

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  3. Semenchkare schreibt:

    „Merkel agiert wie eine Mafia-Patin“ – DDR-Dissidentin Angelika Barbe im Gespräch

    Der Fehlende Part
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    In unserem wöchentlichen Interview spricht Jasmin Kosubek mit der ehemaligen DDR-Dissidentin Angelika Barbe. Sie ist außerdem Politikerin der CDU und warnt eindringlich vor den Entwicklungen in Deutschland. Sie findet, dass die großen Nachteile aus der DDR sich auch langsam in der Bundesrepublik ausbreiten. Barbe fordert mehr Opposition und Demokratie für Deutschland.

    ca 55 min.

    ..!!

    Wenn deutsche Rentner Bargeld haben ist das brandgefährlich, denn es kann gegen herrschende Partei-Kartellisten verwendet werden…!

    Gefällt 1 Person

  4. Aufbruch schreibt:

    Für mich ist all das, was hier passiert, die Schuld der Kanzlerin. Sie ist angetreten mit dem Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Wie oft hat sie diesen Eid schon gebrochen. Sie hat Meineide geschworen. Wird sie dafür belangt? Nein. Merkel ist von den transatlantischen Strippenziehern um Soros und Genossen als trojanisches Pferd ins Kanzleramt gehievt worden. Angefangen hat es mit einem Artikel Merkels gegen Kohl in der FAZ. Wer die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgt, muss feststellen, dass Merkel durch das Fahren taktischer Schlangenlinien mit ihrer Politik dahin kam, wo sie jetzt ist. Sie hat ein Politik-Medien-Kartell installiert, das den Bürgern und Wählern Sand in die Augen streut und sie durch eine Gehirn-Waschmaschine dreht, damit sie ihren eigenen Untergang selbst wählen und finanzieren. Merkel hat nichts anderes im Sinn, als Deutschland und seine Bürger zu vernichten. Sie ist der Bullterrier dieser Strippenzieher und sie erfüllt diesen Part mit Inbrunst. Dazu gehört auch die Destabilisierung des Finanzwesens mit all seinen Folgen für die Bürger. Das ist wahrhaftig keine Verschwörungstheorie, sondern reale, täglich zu erlebende Tatsache.

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  5. Ulfried schreibt:

    Ich kann es nur wiederholen; wer sich aufs Geld verlässt liefert sich einer fremden Macht aus. Der Mensch braucht Nahrung, Kleidung, Wohnung. Dafür muß er etwas tun. Luft, Wasser, Erde etc. gibt es gratis vom Schöpfer, unserem Gott Jesus Christus. Momentan ist es so, daß von den Versicherungen abgedeckt wird, wenn jeder pro Garage 200 Liter Diesel bunkert und 20Liter Benzin. Bin grad dabei.
    Laut einer christlichen Prophezeiung benötigt jeder Mensch zum (Über)- Leben ca. 2ha Erde. Das wurde vor Kurzem von Wissenschaftlern bestätigt. Freie Flächen sind derzeit günstig zu haben. Ich bezahle für meine Pacht 360- Eumel pro Jahr. D. h. 1nen pro Tag. Vorsorglich habe ich die Pacht für viele Jahre im Voraus entrichtet und habe mit dem Verfall des Eumel kein größeres Problem.
    Auch habe ich Saatgut gebunkert und meine alte Technik – drei aufgerüstete alte Traktoren (u. a. Ackerfräsen) laufen sehr gut. Zu meinem Land gehören auch ein Bach und zwei Wasser- Quellen.
    Ein alter Strom- Generator (Hatz- Motor) liefert 380 Volt. Die alte Scheune habe ich neu eingedeckt und ein Camping- Anhänger ist meine neueste Anschaffung.
    Früher habe ich an der Börse gehandelt, in der Hoffnung auf gute Zinsen, bringt nichts mehr.
    Mein Nachbar züchtet Forellen, der war früher Bundes- Banker.
    Wer kennt das Buch: DAS WUNDER VON WÖRGL?
    Besinnen wir uns doch wieder auf die alten Methoden. Braktate sind besser als Zentralbank- Money.
    Überleben lebt vom Mitmachen in der Gemeinschaft.
    Wer Tipps haben möchte –gerne. Peter hat ja schon mal meine Mail- Adresse veröffentlicht.
    Ich weiß, das alles klingt für viele banal. Doch es hat sich bewährt.
    Hatte dieses Jahr eine gute Kartoffel- Ernte und eine noch bessere Spitzkohl (Filder)- Ernte.
    Nächste Woche wird Sauerkraut gemacht. Da kommen viele Interessierte.
    Daß ich um meine Lebens- Arbeit beschissen werde weiß ich. Protestieren hilft derzeit wenig. Also mache ich das Beste daraus was mir möglich ist.
    Schließlich will ich leben – in meinem wunderschönen fränkischen Odenwald.

    Gefällt 1 Person

  6. Gerhard Bauer schreibt:

    Alleine mit der Einführung des Euros wurden wir um gut die Hälfte unseres Geldes enteignet. Zumindest die ältere Generation. Wer 2000 D-Mark Rente bekam, bekam dann nur noch gute 1000 Euro und was die wert sind oder auch schon kurz nach der Einführung des Euros wert waren, weiß doch jeder.

    Gefällt 1 Person

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