70 Jahre NATO: Begräbnis oder Geburtstagsfeier?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick BrigGen a.D. und Publizist *)

Wenn man die Äußerungen des französischen Präsidenten der letzten Tage ernst nimmt, ist die NATO „hirntot“. Also: Begräbnis. Wird der NATO – Gipfel im Dezember 2019 als Begräbnis enden oder als Renaissance?

Es wird keine Jubelfeier geben in festlicher Stimmung mit gegenseitigem Respekt und gegenseitigem Vertrauen. Es gibt auch keine Paraden. Man hat Angst vor China und Russland. Es wird – hoffentlich – auch kein Begräbnis werden.

Man sagt: „Totgesagte leben länger“ – mit Berechtigung auch für die NATO.

Sie hat in ihren 70 Jahren Höhen und Tiefen erfahren.

Hier einige markante Beispiele – nicht in chronologischer Folge:

# Die Erweiterung auf 29 Mitglieder nach dem Kollaps der Sowjetunion und des Warschauer Paktes, die im Westen auch zu Forderungen zur Auflösung der NATO führte.

# Die Aufnahme Deutschlands – des Erzfeindes – nur neun Jahre nach ihrer Gründung,

# Das Ausscheiden Frankreichs aus der militärischen Organisation von 1966 bis 2009. Es war keine vollständige Rückkehr. In den integrierten NATO-Head Qarters gab es keine französischen Vertreter. In den NATO-Reforger-Übungen nahm Frankreich nicht mit Volltruppe teil. Frankreich galt Jahre als „unsicherer Kantonist“. Diese Rolle hat Deutschland übernommen. Frankreich war nie eine Führungsmacht in der NATO – im Gegensatz zu Großbritannien.

# Der Wechsel der NATO-Strategien von der „Massiven Vergeltung“ zur „Flexible Response“

# Der langjährige Konflikt zwischen den NATO-Partnern Türkei und Griechenland

# Der Verbleib des wiedervereinigten Deutschlands in der NATO – mit dem Einverständnis Russlands.

# Der friedliche Rückzug russischer Streitkräfte aus Mittel- und Südosteuropa

# Die Verurteilung der völkerrechtswidrigen Annexion Russlands mit harten Sanktionen – auch durch die NATO.

# Das Eingreifen Russlands in das souveräne Territorium der Ukraine mit der Loslösung zweier Provinzen.

# Das Heranrücken des NATO-Mitglieds Türkei einschl. des Kaufes moderner Luftabwehrraketen von Russland und die unheilvolle Zusammenarbeit beider Staaten in Nordsyrien gegen die Kurden, bilden einen schwelenden Konflikt, der die NATO schwer belastet – bis hin zur Frage der weiteren Mitgliedschaft der Türkei# Die Entscheidung der NATO zu mandatierten Kriseneinsätzen außerhalb des NATO- Vertragsgebietes – „out of area“. In diesen zahlreichen Einsätzen hat die NATO ihre Daseinsberechtigung unter Beweis gestellt – verbunden mit dem anspruchsvollen Programm „Partnership for Peace“, mit dem die NATO interessierte neutrale Staaten und ehemalige WP-Staaten auf freiwilliger Basis an die NATO-Philosophie, an deren Strukturen und Einsatzverfahren heranführte.

Mit seiner aggressiven Außenpolitik hat Russland die neutralen Staaten Finnland und Schweden in eine engere Zusammenarbeit mit der NATO geführt. Insgesamt ist die NATO-Geschichte eine „Erfolgsstory“.

Die NATO ist heute – trotz aller Mängel – eine politisch-militärische Allianz mit hohem Ansehen in der gesamten Welt. Bis kurz vor dem Gipfel haben verschiedene Staaten noch versucht – ihr Image zu verbessern – so auch Deutschland. So vergrößerte es seinen Anteil an den NATO-Verwaltungsausgaben (nicht zu verwechseln mit den Verteidigungsaus-gaben). Da sich Frankreich beharrlich weigerte, seinen bescheidenen Anteil ebenfalls zu erhöhen, übernahmen die USA und Deutschland deren Anteil von 18 Millionen Euro. Eine geschickte Geste. (vgl. „Der Spiegel 49/30.11.2019 „ Die kaputte Familie“). Etliche Staaten haben durch „kreative Buchführung“ ihre Verteidigungsausgaben „aufgehübscht“.

So hat Deutschland 800 Millionen Euro aus dem Topf für die Entwicklungshilfe in die Verteidigungsausgaben überführt. Ein durchschaubarer Trick.( vgl, „ Der Spiegel“ ebenda)

Der Beitrag der Vereinigten Staaten von Amerika zur NATO

Das abgrundtiefe Misstrauen, das besonders Frankreich in die NATO eingebracht hat, hat bislang die Solidarität und das Engagement der USA als „Primus inter pares“ nicht beeinträchtigt. Trotz Kritik an den hohen Beiträgen zu NATO-Verteidigung – die USA zahlen unvermindert rd. 80 Prozent der NATO-Verteidigungsausgaben, die 27 europäischen Staaten teilen sich die restlichen zwanzig Prozent. Ihr Engagement in Mittelosteuopa – besonders Polen – hat diese Region anerkennend in die NATO integriert. Seit Jahrzehnten bitten die US- Regierungen, die europäischen Mitgliedsstaaten mehr für ihre Verteidigung zu bezahlen. So beschlossen 2014 die damaligen NATO-Mitgliedsstaaten einstimmig, ihre Verteidigungsausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes zu steigern.

In Deutschland wird dieses Ziel schon nicht mehr erreicht, obwohl Deutschland – noch – zu den reichsten Ländern gehört. In der Grundsatzdebatte im Deutschen Bundestages am 27. November 2019 hat die Kanzlerin noch einmal offiziell erklärt, die Verteidigungsausgaben bis 2030 (!!!!) auf die versprochenen zwei Prozent zu erhöhen. 2024 wird gar nicht mehr erwähnt. Es kursiert eine Zahl 1,5 Prozent.

Eine Blamage für Deutschland und eine Ohrfeige für die USA und die Mehrheit der NATO-Mitgliedsstaaten, die 2024 in großer Mehrheit das Ziel erreichen werden.

Die Zahl von 2030 ist nicht in Stein gemeißelt. Bis dahin gibt es weitere drei Bundestagswahlen, die die politische Landschaft in Deutschland deutlich verändern werden.

Ein Fakt scheint sicher: Die Partei der Grünen wird an der Regierung beteiligt sein – mit negativen Aussichten für die Verteidigungsausgaben Deutschlands. Die Alt-Parteien werden sich noch stärker pazifistisch, umweltfreundlich und grün „anstreichen“, um ein Stück des Kuchens zu ergattern, der insgesamt kleiner werden wird – siehe der dramatische Politikwechsel des früher sehr konservativen bayerischen Ministerpräsidenten Söder, der plötzlich sogar Kanzlereigenschaften haben soll.

Die Kritik der SPD an höheren Verteidigungsausgaben zeigt Gedächtnisschwund. Auch der derzeitige Bundespräsident hat als Außenminister das Abkommen unterschrieben. Vergessen? Die USA müssen und werden auf dem Gipfel reagieren müssen, wenn sie nicht zum Papiertiger mutieren wollen.

Der Beitrag Europas für die NATO

Heute zugängliche Dokumente machen deutlich, dass es Absicht der damaligen Sowjetunion und der WP-Staaten war, Europa – auch mit dem Einsatz von taktischen Nuklearwaffen – in Tagen und Wochen zu erobern. Diese Bedrohung war kein Hirngespinst von „Kalten Kriegern“. Die europäischen Staaten haben sich unter dem nuklearen Schutzschirm bequem eingerichtet. Der Vorwurf von „ Trittbrettfahrern“ ist berechtigt. Es wurden hohe Friedensdividenden „gezahlt“.

So ist die Bundeswehr heute nur „bedingt einsatzbereit“. Sie ist seit Jahrzehnten unterfinanziert, personell und materiell ausgezehrt.

So steht es seit Jahren in den Jahresberichten der sozialdemokratischen Wehrbeauftragten. Abgehakt. Eine autonome europäische Verteidigungsfähigkeit, wie sie auch Macron – unterstützt durch Frau von der Leyen, Frau Merkel und AKK – fordert, wird es auf absehbare Zeit nicht geben.

Es ist zu hoffen, dass Großbritannien im Bündnis der NATO verbleibt. Dessen „fighting spirit“ ist ein Hoffnungsschimmer. Denn eine Bedrohung besteht weiterhin. Es gibt keine erschreckenden Panzerarmeen mehr, sondern es gibt die „ hybride Kriegsführung“, mit der versucht wird, den Behauptungswillen der einzelnen Staaten und ihren Nachbarn zu zerstören.

Der chinesischen General Sun Tsu hat schon vor 2500 Jahren in seinem Standardwerk „Die Kunst des Krieges“ postuliert „Wahrhaft siegt, wer nicht kämpfen muss“.

Das hat in der Ukraine – inkl. Krim – funktioniert. China und Russland lehren Sun Tsu in ihren Universitäten und Militärakademien. Es ist eine Gesamtstrategie, die nicht-militärischen und militärischen Kräfte und Mittel auf ein gemeinsames Ziel ausrichtet. Die chinesische Globalstrategie „One belt, one road“ ist ein Beispiel für Chinas Denken und Handeln.

Die Tentakeln reichen bereits heute nach Griechenland, Italien und Deutschland. Dort zum großen Umschlaghafenhafen in Duisburg, wo bereits heute superschnelle Züge Güter und Produkte für Transportschiffe bringen – zur Weiterfahrt innerhalb Europas.

In Asien geht China brutal vor. Es vergibt großzügig Darlehen zu marktüblichen Zinsen für riesige Bauvorhaben, die die Infrastruktur für seine Globalstratgie“ One belt – one road“ bilden sollen. Es ist eingeplant, dass die Kreditnehmer irgendwann die Zinsen nicht mehr zahlen können. China steigt ein – mit chinesischen Arbeitskräften und chinesischem Material. Einige asiatische Staaten besitzen heute riesige Flugplätze mit Personal, aber ohne Passagiere. Ein gutes Geschäftsmodell für China, nicht für die Länder, die heute noch ärmer sind als vorher.

Was hat das mit der NATO zu tun?

Sie muss diese Entwicklungen in ihre Risikoanalysen einbeziehen und ihre Mitgliedstaaten für diese neuen Bedrohungen sensibilisieren – und ausbilden. Wie bereits gesagt: Wir müssen uns nicht mehr primär auf die Verteidigung gegen Panzerarmeen in der norddeutschen Tiefebene vorbereiten. Cyber warfare, Aufklärungs- und Waffensysteme im Weltraum, Digitalisierung, Robottechnik, breite Anwendung von Künstlicher Intelligenz werden das Kriegsbild der Zukunft bestimmen. Diese offensiven Fähigkeiten überfordern jeden noch so starken Einzelstaat, aber auch Europa ohne die nordatlantischen Partner.

Eine Renaissance des europäischen Behauptungswillens ist denkbar und möglich

Ohne die transatlantischen USA und Kanada mit ihren geopolitischen Gegebenheiten und möglichen Strategien ist Europa nicht in der Lage, denkbare und mögliche Szenarios erfolgreich zu bewältigen. Das müssen Macron und seine „Jünger“ schnell einsehen. Erst in zweiter Linie geht es um militärische Mittel. Ohne angemessenen Behauptungs- und Verteidigungswillen sind diese Mittel nur die Hälfte wert.

Die Bevölkerung in den NATO-Mitgliedsländern muss über die derzeitigen sicherheitsrelevanten Risiken und Gefahren informiert werden. Es muss auch – wieder – überzeugend der Bevölkerung die Frage gestellt und beantwortet werden: „Wofür kämpfen wir?“ Das sieht heute nicht erfolgsversprechend aus. Die Frage „ Kämpfen für Talinn?“ wird heute von vielen Bürgern nicht verstanden. „Was heißt Kämpfen“? Und „Was bedeutet Tallin“? Heute treibt eine andere Frage tausende Menschen – besonders junge – auf die Straße: „Klimawandel“. Sofort! In zwei bis drei Jahren! Sonst ist die Erde unwiderruflich zerstört. Es fehlen überzeugende Persönlichkeiten in NATO/EU, die gegen die Massenhysterie und gegen Weltuntergangsszenarios mit Überzeugung und Fakten argumentieren.

Klimawandel und Erdwärmung sind global von sicherheitspolitischer Bedeutung.

Diese Fragen sind es wert, seriös untersucht zu werden, aber nicht mit Hysterie und der Pflege von Feindbildern. Wir müssen Foren bilden, wo die Generationen die Chance haben, gegenseitiges Misstrauen abzubauen und nach praktikablen und bezahlbaren Lösungen zu suchen. Es gibt wenig Sinn, den Abbau von fossiler Energie zu stoppen, bevor die Trassen für die Übertragung der Energie fertiggestellt und über einen angemessenen Zeitraum getestet sind. Die Generation unserer Großeltern und Eltern hat Deutschland nach zwei verheerenden Weltkriegen unter Opfern wieder aufgebaut.

Warum soll uns die Lösung brennender Fragen heute und in Zukunft nicht gelingen?  

Ein ungewöhnlicher Vorschlag: Die deutsche Kanzlerin, die wegen der niedrigen Verteidigungsausgaben Deutschlands von den meisten Beteiligten sehr kritisch betrachtet wird, könnte einen Überraschungscoup landen. In einer Tischvorlage – oder in einer frühen Rede – könnte sie erklären, dass Deutschland seine Verteidigungsausgaben in festgelegten Jahresschritten bis 2024 auf die zugesagten 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöhen wird. Basta!

Die Karten würden neu gemischt. Deutschland würde sich als respektiertes Mitglied in den Kreis der 29 Staaten zurückmelden. Das könnte den Ruck erzeugen, der in der NATO notwendig ist. Trump würde sich zufrieden zeigen, Macron wäre enttäuscht und Erdogan isoliert.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com      2.12.1019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu 70 Jahre NATO: Begräbnis oder Geburtstagsfeier?

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Gegründet wurde die NATO als Verteidigungsbündnis zugunsten der USA zum Nachteil Deutschlands. Es bestand die reale Gefahr, daß die SU ihren alten Plan (Suworow) verwirklichen wollte, bis zum Atlantik zu marschieren .
    Diese Gefahr besteht seit 1991 nicht mehr und auch davor wurde sie überschätzt.
    Es wäre heute die Aufgabe des „Westens“, ZUSAMMEN MIT RUSSLAND eine Sicherheitszone von Wladiwostok bis Kalifornien zu schaffen.
    .
    Die Aufrechterhaltung und sogar noch superteure Ausweitung der NATO dient nicht im geringsten den Interessen Europas, sondern ausschließlich der US-Rüstungsindustrie. Der Steuerzahler der europäischen Länder zahlt und zahlt, die Aktien und Managergehälter der US-Bombenbauer explodieren.
    Die NATO verfolgt schon lange nicht mehr (wenn denn jemals!) defensive Ziele.
    Heute tritt sie als Instrument des globalen Dominanz-Strebens der USA auf, und zwar aggressiv und völkerrechtswidrig.
    Die NATO-Erweiterung bis an die Grenzen Russlands seit 1991 hat den Expansionismus, die Wortbrüchigkeit und die Agggressivität der NATO unter Beweis gestellt.
    Schlimmer noch: Die Ausweitung hat die Stabilität und Sicherheit Europas gefährdet, bloß um der Profite der Rüstungslobby willen.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Doktor Kümel !
      Danke für Ihren Kommentar, den ich so erwartet habe.

      Ich sehe keine Chance. mit Ihnen ein Dialog zu führen.

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Pogge schreibt:

        @General Dieter Farwick

        Werter Herr General Dieter Farwick,

        Dass wird Sie Interressieren !

        Eine Sehr Kritische Rezension von Thorsten Schulte’s „Fremdbestimmt“ !

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ich habe noch einige Fragen:
    An welchen abseitigen Kriterien machen Sie es fest, die BRD als „reiches Land“ zu bezeichnen??
    Das Medianvermögen der Deutschen liegt unter dem von Griechenland.
    .
    Sie führen es anscheinend als „Erfolg“ der NATO an, daß sie nun weltweit Kriege führen „darf“ („out of area“). Tatsächlich ist es die völlig ungenierte Zurschaustellung ihrer aggressiven Agenda!
    Jede Intervention ist ein Kriegsverbrechen. Selbst wenn die UNO ein Mandat dazu erteilt, handelt es sich um die Durchsetzung politischer Interessen eines Staates (oder einer willigen Koalition) mit Krieg.
    Beispiel 2. Krieg gegen Irak (neutrales) Beispiel einer Intervention, die nicht von der NATO, sondern von ihrem Papa USA begangen wurde. Die USA behaupten (bewußt tatsachenwidrig!), der Irak plane MVW herzustellen. Wenn die USA gegen jeden Staat Krieg führen wollten, der (wie die USA selbst!) MVW besitzen, hätten sie viel zu tun. Sie könnten gleich mal mit Israel beginnen.
    Und wie viele Staaten besitzen MVW, die nicht Kernwaffen sind!!
    .
    Die Sezession der Krim geht die NATO einen feuchten Kehricht an. Es handelt sich um einen politischen Konflikt zwischen Nicht-Mitgliedern.
    Sanktionen sind ein völlig illegales und völkerrechtswidriges Instrument, um willkürlich politische Handlungen eines Staates zu erzwingen oder zu bestrafen, die aber vollkommen in die souveräne Hoheit des Staates fallen.
    Sanktionen sind ausschließlich dann zulässig, wenn die Einhaltung eines bestehenden völkerrechtlichen Vertrages erzwungen werden soll.
    Ich kann auch nicht die Einfahrt meines Nachbarn mit Wackersteinen blockieren, weil mir das Gezwitscher seines Kanarienvogels nicht gefällt.

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    • Pogge schreibt:

      Islamisierung Russland’s !

      Also eine Partnerschaft mit Russland ist NICHT KEIN SCHUTZ gegen Islamisierung, Denn Russland islamisiert sich auch immer schlimmer !

      In Russland wird den Russischen Frau die Islamische Burka immer mehr Schmackhaft gemacht !

      Сати Казанова – Спит мое счастье

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  3. Poggge schreibt:

    Ich persönliche Ich wünsche mir, dass USA, UK, Polen und NATO die grünen und linken platt machen, US AIR FORCE dem Linkem Antifa-Zeugs dass geben auf deren Antifa-Gettos was diese verdienen !

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  4. Ulfried schreibt:

    Lieber Dieter Farwick, diese zwei Punkte sind mir schwer erklärlich:
    # Die Verurteilung der völkerrechtswidrigen Annexion Russlands mit harten Sanktionen – auch durch die NATO.
    Die Krim wurde vom Sowjet – Premier, dem Ukrainer Chrustschow, Rußland enteignet und der Ukraine zugeschlagen. In einem demokratischen Referendum haben sich die Krim- Bürger wieder für ihre russische Heimat entschieden.
    Anders war das beim Kosovo. Da hat die NATO Menschen brutal totgebombt um ein weiteres Einfalls- Tor nach Rußland zu haben.

    # Das Eingreifen Russlands in das souveräne Territorium der Ukraine mit der Loslösung zweier Provinzen.
    Sollen wir vergessen, was der Westen den Russen in der Ukraine antat? Das Massaker von Odessa? Die Toten auf dem Maidan? Die Sniper schossen damals auf Demonstranten als Frank Walter justament in diesem Schützenhaus weilte. Der hat sich auch gen mit ukrainischen Faschisten der Swoboda beim „Küßchen“ fotografieren lassen. Was ist das denn?
    Hätten sich die Russen mit Unterstützung Moskau nicht auf eigene Territorien zurückgezogen wären sie heut womöglich Opfer!
    Rußland hat im 2.WK die meisten Opfer zu beklagen! Hat Rußland uns deshalb jemals Vorwürfe gemacht oder Ansprüche gestellt wie Andere?
    Wer als Christ wie ich, die Voraussagen von Fatima kennt, ist nicht beunruhigt wenn die Prophezeiung jetz in Erfüllung geht.
    Ich wünsche mir, daß Rußland und Deutschland Partner werden. NATO und EU sind überflüssig.
    Wieviele Tote haben NATO und USA seit 1945 weltweit auf dem Gewissen?

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    • Pogge schreibt:

      @Ulfried

      Werter Herr Ulfried

      Dass hier ist wichtiger und richtiger als die Interressen Putin-Russland’s zuerfüllen oder der USA zuerfüllen oder von EU-Frankreich zuerfüllen !!!!

      Den Islam bekämpfen und auch Gefährliche Allmacht’s Bestrebungen in Unserer eigenen Westlichen Machtelite bekämpfen dass wichtiger und richtiger !!!! Wo bei Ich da auch RUSSLAND und CHINA mit dazu zähle zur Westlichen Machtelite !!!!

      Und wie Semenchkare schon richtig gesagt hat:

      „Der Feind heißt Islam und ist keiner Nation oder Gesellschaftsordnung unterworfen.

      Islam ist globale Nation (alle->schwarze,weiße,gelbe… sind vor Allah gleich) und ist gesellschaftlich politisches Konstrukt.
      Islam ist Weltanschauung, politische Macht (Kaliphat) und religiöses Anspruchsdenken alles in einem.

      Da der Koran die direkte Lebensanweisungen vorgibt, also das was Halal oder Haram ist!

      Der Lebensentwurf für den Moslem (und nur der gilt als Mensch im Islam) , inklusive Gesetze (sharia) ist in den isl. Schriften und Überlieferungen bindend festgelegt

      Der islamische Staat (IS) ist Islam in seiner ursprünglichen Art, ist genau das, was Mohamed wollte..!!

      Es gibt keinen unpolitischen oder harmlosen Islam..!!“

      https://conservo.wordpress.com/2019/12/02/70-jahre-nato-begraebnis-oder-geburtstagsfeier/#comment-51989

      Den Islam bekämpfen und auch Gefährliche Allmacht’s Bestrebungen in Unserer eigenen Westlichen Machtelite bekämpfen dass wichtiger und richtiger !!!! Wo bei Ich da auch RUSSLAND und CHINA mit dazu zähle zur Westlichen Machtelite !!!!

      https://recentr.media/video/jeder-einzelne-bilderberger-2019-erklart

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Danke für Ihren Kommentar, den ich nicht teile.
      Russland ist eine Ein-Mann.Diktatur.
      Die Abstimmung auf der Krim fand unter den Gewehrläufen russischer Soldaten statt – als grüne Männchen verkleidet.

      Ich hätte nichts gegen ein “ freies Referendum“ gehabt, aber gerade das war es nicht.

      Russland beansprucht in hohem Maße seine knapper werdenden Reserven – einschl. der Fachkräfte.

      Ich hoffe nur, dass Russland nicht “ explodiert“.

      China ist mittelfristig die größere Gefahr.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Pogge schreibt:

        Werter Doktor Peter Helmes,

        Ich will Sie bitten dieses Schreiben hier nur per E-Mail weiter zu leiten an den Herrn General Dieter Farwick und Professor Doktor Paul Cullen, da es viel zu Naturwissenschaftlich ist als die meisten Leser damit etwas Anfangen könnten, Aber dieser genannte Sachverhalt doch eine mögliche Gefahr darstellen könnte, Die Russland und China vielleicht ausnutzen wollen könnten !

        Werter Herr General Dieter Farwick,

        Die Genetische Verwandtschaft von Engländern und Sachsen, Sachsen-Anhaltern und Ost-Niedersachsen ist viel enger Nah-Verwandt als ob diese Volsstämme ein und der Selbe Volksstamm sind !

        Die Sachsen, Sachsen-Anhaltern, Ost-Niedersachsen und Engländern sind Der Gleiche Volksstamm !

        https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-Niedersachsen-und-Englaender-Gleiche-Gene-_arid,496086.html

        Die Russen könnten die Sachsen, Sachsen-Anhaltern und Ost-Niedersachsen benutzen für die Entwickelnung und Herstellung von Ethnischen-Biowaffen die nur töten Engländern, Sachsen, Sachsen-Anhaltern und Ost-Niedersachsen !

        Ethnische-Biowaffen

        https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/ethnische-biowaffen

        Ethnische-Biowaffen

        Bakterien, die gezielt nur Menschen einer bestimmten Hautfarbe oder Herkunft töten und alle anderen ungeschoren lassen – diese ultimative Biowaffe hat über Jahrzehnte die Phantasien kalter und heißer Krieger beflügelt. Das sunshine project hat potentielle molekulare Angriffspunkte für solche „Ethnobomben“ aufgedeckt.

        Ethnische BioWaffen könnten ohne jedes Risiko für die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Selbst hochansteckende Bakterien oder Viren – deren Einsatz sich im Normalfall wegen der Gefahr für die eigenen Leute verbietet – könnten mit minimalem Aufwand freigesetzt werden und eine flächendeckende Epidemie beim Gegner auslösen. Von Südafrika ist bekannt, dass das Apartheids-Regime gezielt an solchen Ethnobomben geforscht hat. Gesucht wurde ein Virus, das ausschließlich Schwarze sterilisiert. Es ist wenig wahrscheinlich, dass die Apartheids-Biologen damit Erfolg hatten, denn seinerzeit waren die technischen Voraussetzungen für solche Waffen noch nicht einmal annähernd gegeben. Auch aus Israel wurde Ende der 90er Jahre berichtet, dass dort versucht worden sei, eine biologische Waffe gezielt gegen Araber zu entwickeln. Derartige Meldungen waren jedoch offenbar vor allem Propaganda. Denn – anders als in Südafrika – sind im Nahen Osten die Einwohner der verschiedenen Staatsgebiete auf das Engste miteinander verwandt. Es ist kaum vorstellbar, dass es signifikante genetische Unterschiede zwischen ‚Arabern‘ auf der einen Seite und ‚Israelis‘ auf der anderen Seite gibt. Überhaupt hielten es Genetiker bislang für prinzipiell unmöglich, eine Ethnowaffe zu entwickeln. Die genetischen Unterschiede innerhalb einer Bevölkerungsgruppe, so die Argumentation, seien sehr viel größer als die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen. Deshalb würde jede Biowaffe immer auch einen Teil der eigenen Soldaten oder Zivilbevölkerung treffen. Doch diese Annahme hat sich jetzt als falsch herausgestellt – leider.

        Nur eine Frage der Zeit

        In Folge der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wurden und werden weltweit in unzähligen Labors menschliche Gensequenzen ermittelt und veröffentlicht. Viele Forschungsprojekte befassen sich ausdrücklich mit Unterschieden in der Genausstattung verschiedener Populationen. Dabei zeigt sich, dass tatsächlich ein unerwartet hoher Anteil von Gensequenzen sehr wohl spezifisch für eine Bevölkerungsgruppe sind, während sie in anderen Gruppen nicht zu finden sind. Wahrscheinlich existieren Tausende solcher genetischen Marker, die für militärische Zwecke missbraucht werden könnten. Was bleibt, ist die Frage, ob und wie solche Unterschiede auf der genetischen Ebene für die Entwicklung von bevölkerungsspezifischen Waffen umgesetzt werden können. Auch hier ist absehbar, dass der rasante Fortschritt in der Biomedizin entsprechende Techniken zur Verfügung stellen wird. Es befinden sich bereits erste Medikamente in der klinischen Prüfung, die gezielt Gene mit einer bestimmten Sequenz ausschalten. Zwar sind diese Techniken bislang nur eingeschränkt waffentauglich, aber der Weg zu einer militärischen Anwendung ist bereits vorgezeichnet. Dabei müssen Ethnowaffen nicht unbedingt eine tödliche Wirkung haben. Sie könnten einen Gegner auch nur vorübergehend außer Gefecht setzen oder dauerhaft schwächen. Ihr möglicher Einsatz ist nicht auf klassische Kriege begrenzt, sondern kann vielmehr auch im Rahmen von verdeckten Operationen in lang anhaltenden Konflikten erfolgen, um eine gegnerische Gesellschaft auf Dauer zu schädigen. Vor allem eine verdeckte umfassende Sterilisierung des Gegners, wie sie im Südafrika der Apartheid angedacht war, hätte sicherlich fatale Folgen für die betroffene Gesellschaft. Es gibt verschiedene Beispiele für Dauerkonflikte, in denen zwei Staaten oder Bevölkerungsgruppen über Jahrzehnte hinweg miteinander in einer bewaffneten Auseinandersetzung stehen, die entlang ethnischer Grenzen verläuft. Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan oder der Bürgerkriege in Sri Lanka sind hier zu nennen. Wenn eine der beiden Seiten dann auch noch über die entsprechende Technologiebasis verfügt, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis tatsächlich erstmals solche ethnisch spezifischen Waffen entwickelt und auch eingesetzt werden. Weniger attraktiv sind diese Waffen sicherlich für klassische Einwandererländer wie die USA. Denn dort würde immer auch ein Teil der eigenen, multi-ethnischen Bevölkerung Opfer einer Ethnobombe werden. Noch kann es als sicher gelten, dass kein Staat über ethnische Waffen verfügt, da die dafür notwendigen Techniken und genetischen Informationen erst in den letzten Jahren entwickelt wurden. Der Glaube jedoch, dass sie grundsätzlich gar nicht machbar wären, muss mittlerweile als überholt gelten. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn bereits jetzt und heute konkrete Schritte eingeleitet würden, um derartige Waffen in der Zukunft zu verhindern.

        Möglicher Militärischer Missbrauch

        Zwar sind alle Arten biologischer Waffen weltweit verboten. Das gilt für die klassischen Biowaffen wie Milzbrand, Pest und Cholera ebenso wie für die Designerwaffen der Zukunft. Denn die Biowaffen-Konvention verbietet grundsätzlich jeglichen feindseligen Einsatz biologischer Organismen, auch solcher, die heute noch gar nicht existieren. Doch eine Kontrolle dieses Verbotes gibt es bis heute nicht. Alle Versuche, die Biowaffen-Konvention mit effektiven Überprüfungsmaßnahmen zu versehen, sind auf diplomatischem Parkett gescheitert. Daran wird sich angesichts der Vorbehalte der Bush-Administration gegenüber multilateralen Vereinbarungen auch auf absehbare Zeit nichts ändern. Deshalb fällt den Wissenschaftlern in Biologie und Medizin hier eine besondere Verantwortung zu. Seit den Milzbrandbriefen in den USA wurden sie bereits mit einer Fülle von Maßnahmen konfrontiert, die von einem eingeschränkten Zugang zu gefährlichen Erregern bis zu einer punktuellen Selbstzensur biomedizinischer Fachzeitschriften reichen. Aus Sicht der Rüstungskontrolle wäre es jedoch sehr viel sinnvoller, nicht die Publikationsfreiheit von Wissenschaftlern einzuschränken, sondern bereits vor dem Beginn eines Experimentes den möglichen militärischen Missbrauch abzuwägen und gegebenenfalls besonders riskante Versuche abzulehnen oder anders durchzuführen. Für die ethnischen Waffen würde das bedeuten, die Erhebung ethnisch spezifischer genetischer Daten auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Tatsächlich sind wir jedoch mit einer gegenläufigen Entwicklung konfrontiert. In verschiedenen Bereichen der Medizin werden zur Zeit umfangreiche genetische Daten von verschiedenen Bevölkerungsgruppen analysiert und gesammelt – eine grenzenlose Wissensflut, aus der sich bald die Konstrukteure ethnischer Waffen frei bedienen könnten. Es stehen jedoch alternative Methoden zur Verfügung, mit denen die gleichen medizinischen Ziele erreicht werden könnten, ohne dabei Gendaten verschiedenster Bevölkerungen zu erfassen. Eine Beschränkung einzelner Experimente müsste also nicht zwangsläufig den wissenschaftlichen Fortschritt behindern, sondern könnte ihn punktuell gezielt in weniger missbrauchsgefährdete Bahnen leiten. Diesen Ansatz für eine präventive Rüstungskontrolle hat sich auch die amerikanische Akademie der Wissenschaften zu Eigen gemacht. Vor kurzem hat sie ein Konzept zur Vorabkontrolle biomedizinischer Experimente vorgelegt. Wünschenswert wäre es, wenn diese Vorschläge auch in Deutschland zügig umgesetzt würden – damit die medizinischen Technologien von heute nicht direkt zu den Designerwaffen von morgen führen.

        Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um ein leicht überarbeitetes Manuskript für das Radiofeature „Immer größere Fortschritte bei der Gen-Technologie – Gibt es schon bald die Ethnobombe?“, das am 27.12.2003 im NDR in der Reihe „Streitkräfte und Strategien“ des NDR gesendet wurde.

        https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/ethnische-biowaffen

        Ein Pest-Ausbruch, der nur Palästinenser tötet, Milzbrand-Briefe, die Weiße in Frieden, Schwarze aber in Frieden ruhen lassen: Spezialisierte Biowaffen könnten Volksgruppen gezielt treffen, sagt der Hamburger Experte Jan van Aken.

        https://www.sueddeutsche.de/panorama/ethnische-kampfstoffe-1.661792

        Ein Pest-Ausbruch, der nur Palästinenser tötet, Milzbrand-Briefe, die Weiße in Frieden, Schwarze aber in Frieden ruhen lassen: Spezialisierte Biowaffen könnten Volksgruppen gezielt treffen, sagt der Hamburger Experte Jan van Aken.

        Jan van Aken ist nicht der Mann, der überall Terroristen mit Röhrchen voller Killerkeimen lauern sieht. Der Biowaffen-Experte, der sich für die weltweite Ächtung solcher Kampfsysteme einsetzt und seit kurzem an der Universität Hamburg über Rüstungskontrolle arbeitet, hält die „Pocken-Panik“ zum Beispiel für haltlos übertrieben. Auch die Biowaffen-Gefahr aus dem Irak sei als Kriegsgrund an den Haaren herbeigezogen gewesen, meint der Biologe.

        „Ethnische Säuberung“ per Biowaffe – in zehn Jahren könnte das möglich sein, warnt der Biowaffenexperte Jan van Aken. (Foto: Illustration: sueddeutsche.de)

        Dennoch ist van Aken momentan nervös. Seit sein Verein Sunshine Project noch einmal das menschliche Genom durchkämmt hat, ist er sich sicher: Biowaffen, die gezielt eine Bevölkerungsgruppe treffen und andere verschonen, sind viel wahrscheinlicher, als Humangenetiker bislang wahrhaben wollen.

        „Entgegen der landläufigen Meinung sind ethnische Waffen leider machbar“, sagt van Aken. „Genetiker und Virologen müssen endlich umdenken, damit wir nicht in ein paar Jahren dumm dastehen.“

        Ein Pest-Ausbruch, der nur Palästinenser tötet, Milzbrand-Briefe, die Weiße in Frieden, Schwarze aber in Frieden ruhen lassen: Dass sich Terroristen ebenso wie unverbesserliche Rassisten für solche Dinge interessieren könnten, liegt auf der Hand.

        Nur Gerüchten zufolge soll es allerdings bereits konkrete Forschung in dieser Richtung gegeben haben. So soll die israelische Armee der Militärfachzeitschrift Jane’s Foreign Report zufolge an Viren geforscht haben, die nur Araber befallen.

        Und Südafrikas Apartheids-Regime hat angeblich an einer Mikrobe gearbeitet, die bevorzugt Schwarze unfruchtbar macht. Ob Propaganda oder Tatsache: „Jedenfalls hat bisher nichts davon in der Praxis geklappt“, betont der Virologe Alexander Kekulé von der Universität Halle-Wittenberg. „Es gibt derzeit keine ethnische Waffe.“

        Das, meint Jan van Aken, könne sich aber schon in zehn Jahren ändern. Als neuesten Beleg für seine Sorgen sieht er eine Analyse aus Taiwan: Dort haben sich Forscher genauer angeschaut, welche Opfer der Sars-Erreger bevorzugt.

        Demnach macht eine bestimmte Genvariante Menschen besonders anfällig für die mitunter tödliche Atemwegserkrankung. Diese Genvariante, HLA-B 4601 genannt, ist offenbar in Südchina weit verbreitet.

        In Taiwan kommt sie dagegen genauso selten vor wie in Europa. Das „könnte erklären, warum Sars letztes Jahr in Südostasien grassierte und außerhalb von Toronto sonst nirgendwo auf der Welt“, schreiben die Forscher vom Mackay Memorial Hospital in Taipeh.

        Die Sars-Mutation sei nur ein Beispiel, betont Jan van Aken. „Unsere Analyse der Genom-Daten zeigt, dass das menschliche Erbgut Hunderte, womöglich Tausende Ziele für Ethnowaffen bereithält.“

        So gibt es bei jedem Menschen punktuelle Abweichungen in der Erbsubstanz, die SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms). Diese winzigen Unterschiede treten ungefähr alle 200 DNS-Buchstaben auf, und etwa ein Drittel aller SNPs scheint kennzeichnend für eine Bevölkerungsgruppe zu sein.

        Manche von ihnen mit umwerfender Exklusivität: So gibt es in einem Gen, dessen Funktion bisher unbekannt ist, eine Mutation namens TSC0493622. Sie kommt bei Asiaten gar nicht vor, dafür aber bei 94 Prozent aller Afrikaner.

        „Bestimmte SNPs machen Individuen unterschiedlich anfällig für Krankheiten, daran besteht kein Zweifel“, bestätigt der Klinische Pharmakologe Ivar Roots von der Berliner Charité.

        Es sei zwar noch kein SNP bekannt, der ein lebenswichtiges Gen betrifft und zugleich in nur einer Bevölkerungsgruppe vorherrscht. Doch das könne sich rasch ändern.

        „Unser Wissen über Gene schreitet in atemberaubendem Tempo fort“, warnt auch Robin Coupland, der beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in der Abteilung für Minen und Waffen arbeitet.

        „Was wir uns noch vor ein paar Jahren gar nicht vorstellen konnten, ist längst Realität. Deshalb müssen wir jetzt beginnen, über Ethnowaffen nachzudenken.“

        Genau das ist auch Jan van Akens Ziel. Er plädiert dafür, Ethno-Gene nicht in Datenbanken zu erfassen und entsprechende Daten auch nicht zu erheben, „wenn man es vermeiden kann“.

        „Zahlreiche Projekte liefern Terroristen schon die nötige Munition“, warnt der Biowaffen-Experte. „Und in Zukunft werden es noch mehr sein“ – wie etwa das Projekt „HapMap“: In diesem werden seit Oktober 2002 die genetischen Unterschiede von vier Ethnien erforscht: von weißen US-Bürgern, Han-Chinesen, Japanern und den Yorubas aus Nigeria.

        Inwieweit van Aken Gehör bekommt, bleibt indes offen. Bereits im September 2002 hat das IKRK den Appell Biotechnology, Weapons and Humanity veröffentlicht, der Politik, Wissenschaft und Industrie auffordert, schnellstens schärfere Kontrollen einzuführen – auch wegen der Gefahr von Ethnowaffen.

        Einen vergleichbaren Appell des IKRK hatte es zuvor erst einmal gegeben. Das war 1918: Im Ersten Weltkrieg hatten die Deutschen eine völlig neue Form der Kriegsführung erprobt. Mit Giftgas als Waffe hatte bis dahin niemand gerechnet.

        https://www.sueddeutsche.de/panorama/ethnische-kampfstoffe-1.661792

        ES KANN SEIN DASS DIE RUSSEN NUR DARUM DEUTSCHLAND EROBERN WOLLEN UM DIE SACHSEN, SACHSEN-ANHALTER UND OST-NIEDERSACHEN ZU BENUTZEN FÜR ENTWICKELUNG UND HERSTELLUNG VON ETHNISCHEN-BIOLOGISCHEN-WAFFEN DIE NUR ENGLÄNDER, SACHSEN, SACHSEN-ANHALTERN, OSTNIEDERSACHSEN UND MANCHE WEISSEN-USA-AMERIKANER TÖTEN !

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      • Pogge schreibt:

        Werter Herr General Dieter Farwick,

        Meine Überzeug ist dass dieser Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ ist Wahre Höchste Herrscher und Diktator von Russland und NICHT der Kleine Putin !

        Dieser Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ ist Wahre Herrscher von Russland ! Putin ist nur einer Seiner Beamten !

        https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Felixowitsch_Wekselberg

        https://en.wikipedia.org/wiki/Viktor_Vekselberg

        Der Russische Herrscher „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ hat eine Doppelte-Staatsbürgerschaft, Erste Staatsbürgerschaft „RUSSLAND“ und Zweite Staatsbürgerschaft „Urkaine“ !

        Dass massive Interresse der RUSSLAND’S an der Urkaine ergibt sich auch direkt aus den Persönlichen Interresse des Herrn „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ !

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        • Pogge schreibt:

          Nur ein eigenartiger Zufall oder doch NICHT ?!

          Sehr Starke Ähnnlichkeiten bei Gesichtszügen des Gesicht von Herrn „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ mit Gleich Mehreren Leuten aus der Adelsfamilie „Romanow-Holstein-Gottorp“ !

          Dass Gesicht des Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ hat sehr Starke Ähnnlichkeiten mit den Gesichtszügen des Gesicht des „ZAR Alexander Alexandrowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp (ZAR Alexander III. von Russland)“ und Alle Vorgängeren Zaren aus der Adelsfamilie „Romanow-Holstein-Gottorp“ !

          Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )

          „ZAR Alexander Alexandrowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp (ZAR Alexander III. von Russland)“

          Auch mit „Kyrill Wladimirowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ hat Ähnnlichkeit „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“

          Kyrill Wladimirowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp, Der Überlebende Zweit-Höchste Anführer des Russischen Adelshaus „Romanow-Holstein-Gottorp“ der sich von seinem Exil im Ausland aus als Quasi-Diplomat zwischen der UdSSR und Westlichen Nationen einsetzt, Der sich vor der Oktorberrevolution am Gleichen Ort in Finnland aufgehalten hatte wie „Wladimir Iljitsch Lenin“ für kurze Zeit und weiterhin enge Geschäftliche Verbindungen zur Jüdischen Bankerfamilie „WARBURG“ hatte !

          Kyrill Wladimirowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp

          https://de.wikipedia.org/wiki/Kyrill_Wladimirowitsch_Romanow

          Auch mit „Wladimir Kirillowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ dem Sohn von „Kyrill Wladimirowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ hat Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ Ähnnlichkeit !

          Wladimir Kirillowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Kirillowitsch_Romanow

          Auch „Wladimir Kirillowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ war von seinem Exil im Ausland aus als Quasi-Diplomat zwischen der UdSSR und USA und Westeuropa mehrfach tätig und hatte auch enge Geschäftliche Verbindungen zur Jüdischen Bankerfamilie „WARBURG“ obwohl da schon lange bekannt war dass die Revolution bezahlt hatten ! Wer macht denn gemeinsame Geschäfte mit Leuten die den eigenen Onkel ermordet haben und einem sein Land weg geraubt haben ?!

          Dieser „Wladimir Kirillowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ hatte zusammen mit den Anführern KPDSU der UdSSR in Moskau in den 1980er Jahren und in den 1990er Jahren den Plan zur Erschaffung des GUS-Staatenverbunds ausgearbeitet um vollständigen Zerfall der UdSSR zu verhindern und die Grundlage zuerschaffen um ein wieder neu erstarktes Russland zuerschaffen !

          Ein Russisches Commonwealth anstatt vollständigen Zerfall der UdSSR !

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Kirillowitsch_Romanow#Commonwealth_statt_Auseinanderfall

          Auch Frau „Marija Wladimirowna Romanowa von Romanow-Holstein-Gottorp“ die Töchter vom Herrn „Wladimir Kirillowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp“ hat grosse recht Ähnnlichkeit mit dem Herrn „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ und dessen Mutter !

          https://www.bing.com/th?id=OIP.EdmnzbW0u8ppn6eScuiKtQHaHH&pid=Api&rs=1

          Marija Wladimirowna Romanowa von Romanow-Holstein-Gottorp

          https://de.wikipedia.org/wiki/Marija_Wladimirowna_Romanowa

          Zar Alexander II. Nikolajewitsch von Romanow-Holstein-Gottorp von Russland

          Zar Nikolaus I. Pawlowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp von Russland

          Auch Dass Gesicht des Letzten Russischen „Zar Nikolaus Alexandrowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp (Zar Nikolaus II. von Russland)“ hat sehr Starke Ähnnlichkeiten mit den Gesichtszügen des Gesicht des Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ !

          Zar Nikolaus Alexandrowitsch von Romanow-Holstein-Gottorp (Zar Nikolaus II. von Russland)

          Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )

          Dass Gesicht des Herr „Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ hat sehr Starke Ähnnlichkeiten mit den Gesichtszügen des Gesicht Jedes Russischen Zar aus der Adelsfamilie „Romanow-Holstein-Gottorp“ !

          ES könnte doch an dieser Sache hier etwas mehr daran sein ald Gauben möchte ?! Man müsste selber eigenen Gentest auf Familien-Verwandtschaft durchführen von „Frau „Marija Wladimirowna Romanowa von Romanow-Holstein-Gottorp“ und „Herrn Wiktor Felixowitsch Wechselberg ( Wiktor Felixowitsch Wekselberg )“ dann könnte die Antwort heraus finden ! Dass aber für uns leider nicht möglich so einen Gentest an diesen Leuten zu machen !

          RECENTR-NEWS (31.08.2017) Das Echte Game of Thrones des Englischen Hochadel’s !

          https://player.vimeo.com/external/231889554.hd.mp4?s=20e15b33ef215b3d8db80aa06cada812fe339d99&profile_id=175&download=1

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      • Pogge schreibt:

        Auf der einen Seite gibt es in Russland einen massiven erfolgreichen Wirtschaft-BOOM und GLEICHZEITIG Betriebt eine Massive Selbstzerstörungspolitik gegen sein eigenes Russischen Volk’s auf der anderen Seite !

        Russland’s Wirtschaft-BOOM an dem neben Russland’s KGB-Machtelite auch Westliche Britische Aktionäre und USA-Amerikanische Aktionäre kräftig erfolgreich mit Verdienen !

        https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=431&wkz=ZC5603&banner=SAM_206482624846&SYS=571&SCID=YW5nZWxpa2FfdW5nbGF1YmVAdC1vbmxpbmUuZGU%3D&utm_source=194041140958&utm_medium=email&utm_campaign=206482624846_2018-03-16T07%3A30_ZC5603

        Der Demografischer Zusammenbruch der Russischen Bevölkerung verursacht durch Russland’s Herrschaftssystem !

        Russland’s Selbstzerstörung (ganz ohne NATO) !

        https://player.vimeo.com/external/260795755.hd.mp4?s=cbd6ca16bb97feea93a336eed091da901931fd9d&profile_id=175

        Interview mit Igor Ryvkin zu der Umkippenden Stimmung in Russland !

        Igor Ryvkin erzählt von der Umkippenden Stimmung in Russland, den Protesten, den Abstürzenden Umfragewerten für Putin und dessen Partei !

        https://recentr.media/video/interview-zu-der-kippenden-stimmung-in-russland

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  5. Berti schreibt:

    Diese Organisation hätte zeitgleich mit dem Warschauer Pakt aufgelöst werden müssen, alles was danach geschah hatte nix mehr mit „Treaty“ sondern nur noch mit „Terror“ zu tun.
    Was die Krim angeht, das war die Entscheidung der Mehrheit der dort lebenden Bevölkerung Kiew ade zu sagen u. das hat niemanden, schon gar nicht die NATO zu jucken.

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    • POGGE schreibt:

      NEIN FALSCH ! DIE HÄTTE MAN VIEL MEHR STÄRKEN MÜSSEN !

      RUSSLAND UND USA SIND NICHT EINZIGEN GRSSEN KRIEGSMÄCHTE IN DER WELT !

      FRANKREICH, PAKISTAN, IRAN, SAUDI-ARABIEN, INDIEN, CHINA, SÜDAFRIKA, NORDKOREA, SÜDKOREA, JAPAN, BRASILIEN, ARGENTINNEN UND ZAHLREICHE WEITERE GEFÄHRLICHE KNALLER-STAATEN IN DER WELT !!!!

      ES HÄTTE SOGAR EINE STÄRKUNG DER NATO GEBEN MÜSSEN UND AUCH RUSSLAND SELBST HÄTTE MAN ALS NEUES NATO-MITGLIED AUFNEHMEN MÜSSEN !!!!

      MAN HÄTTE AUCH RUSSLAND DER NATO BEITRETTEN LASSEN SOLLEN !!!!

      MAN HATTE RUSSLAND ALS WERTIGES NATO-MITGLIED MIT AUF NEHEMEN MÜSSEN !!!!

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Pugge !
        Natürlich respektiere ich Ihre Bewertung von Russland, die ich allerdings nicht teile. Ein Erdpgan reicht der NATO.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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        • Pogge schreibt:

          Werter Herr Dieter Farwick

          Ich hatte meine Ausführung zu Russland nur auf Russland in den 1990er Jahre bezogen !

          NICHT auf dass heutige Russland !

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    • POGGE schreibt:

      NEIN FALSCH ! DIE HÄTTE MAN VIEL MEHR STÄRKEN MÜSSEN !

      RUSSLAND UND USA SIND NICHT EINZIGEN GROSSEN KRIEGSMÄCHTE IN DER WELT !

      FRANKREICH, PAKISTAN, IRAN, SAUDI-ARABIEN, INDIEN, CHINA, SÜDAFRIKA, NORDKOREA, SÜDKOREA, JAPAN, BRASILIEN, ARGENTINNEN UND ZAHLREICHE WEITERE GEFÄHRLICHE KNALLER-STAATEN IN DER WELT !!!!

      ES HÄTTE SOGAR EINE STÄRKUNG DER NATO GEBEN MÜSSEN UND AUCH RUSSLAND SELBST HÄTTE MAN ALS NEUES NATO-MITGLIED AUFNEHMEN MÜSSEN !!!!

      MAN HÄTTE AUCH RUSSLAND DER NATO BEITRETTEN LASSEN SOLLEN !!!!

      MAN HATTE RUSSLAND ALS WERTIGES NATO-MITGLIED MIT AUF NEHEMEN MÜSSEN !!!!

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      • Berti schreibt:

        Tja, dumm nur das der Wladimir Wladimirowitsch gar keinen Bock auf ’nen Beitritt hat u. lieber mi’m Xi spielt:-)))

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        • Pogge schreibt:

          Dass hier sollt doch Jedem einem zu denken geben !

          Angela Merkel hat sich für enge Kontakte zu Russland ausgesprochen !

          Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Ansicht, dass die Gutnachbarschaftlichen Beziehungen mit Russland aufrechterhalten werden sollten !

          https://de.news-front.info/2019/11/22/angela-merkel-hat-sich-fur-enge-kontakte-zu-russland-ausgesprochen/

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        • Pogge schreibt:

          Wenn nächsten Jahr die Rot-Rot-Grüne-Diktatur im Bundesregierungsamt ist, Dann wird dieser Wladimir Wladimirowitsch Putin so wie so die AfD FALLEN LASSEN !!!!

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        • Pogge schreibt:

          Islamisierung Russland’s !

          ES gibt auch in RUSSLAND eine Sehr massive Islamisierung Russland’s vergleichbar mit der Islamisierung Frankreich’s ! Dazu hatte es JA sogar im MM-Blog einen Artikel gegeben !

          Wladimir Wladimirowitsch Putin ist Der Islamisierer Russland’s !

          Wladimir Wladimirowitsch Putin bei Moschee-Eröffnung: Traditioneller Islam und Multikulti waren immer Russische Tradition !

          Also eine Partnerschaft mit Russland ist NICHT KEIN SCHUTZ gegen Islamisierung, Denn Russland islamisiert sich auch immer schlimmer !

          In Russland wird den Russischen Frau die Islamische Burka immer mehr Schmackhaft gemacht !

          Сати Казанова – Спит мое счастье

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        • Pogge schreibt:

          PUTIN-RUSSLAND macht selber schön Geschäfte mit USA’s und Grossbritannien’s Machtelite ! Während man den von Russland eroberten Deutschen VERBIETEN wird Aktien an US-Amerikanischen Börsen zu kaufen und auch den Russischen Börsen !!!!

          Dass ein Börsenbrief aus Gideon Rothschild’s Verlagsunternehmen schon vor Zwei Jahren Investitionen in den Russischen Aktienmarkt beworden hat !!!!!

          https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=431&wkz=ZC5603&banner=SAM_206482624846&SYS=571&SCID=YW5nZWxpa2FfdW5nbGF1YmVAdC1vbmxpbmUuZGU%3D&utm_source=194041140958&utm_medium=email&utm_campaign=206482624846_2018-03-16T07%3A30_ZC5603

          Die Aktien dieses Britisch-Russischen GOLD-BERGBAU-UNTERNEHMEN “HIGHLAND GOLD MINING” hatte +200% Gewinn gemacht in den letzten 2 Jahren wie Oxford-Club angekündigt geworden waren !

          https://www.highlandgold.com

          https://markets.businessinsider.com/stocks/highland_gold_mining-stock

          Doktor Max Otte wird Sich von der Sehr Guten Wertwickelnung mancher Russischen Aktien haben verführen lassen und Meint jetzt dadurch dass Alles in Russland Gut ist !

          Dieses Britisch-Russische GOLD-BERGBAU-UNTERNEHMEN wird schon bald Unser Neuer Arbeitgegeber werden, nach dem Weltsystem-Crash !

          Die anderen Entgegengesetzten Fehlentwickelnungen im Russischen Untertanen Volk werden verdrängt für den Westlichen Putin-Russland-Fans !

          Dass die Russischen Musik-Unterhaltungsmedien schon Musikvideos produzieren müssen die Beklagen tuen wie Kaputt die Russischen Familien sind, ist eine Andere Seite die verdrängt wird !

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Berti !
      Danke für Ihren – wieder – scharfen Kommentar, den ich nicht teilen kann.

      Machen Sie doch einmal eine Studienreise durch die neuen NATO-Mitgliedsstaaten in Mittel/Osteuropa, die freiwillig der NATO beigetreten sind. Sehr lehrreich.

      Mit Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Berti schreibt:

        Bin in einem dieser „neuen Mitgliedsstaaten“ geboren, aufgewachsen u. mein bisheriges 1/2 Leben dort verbracht, seinerzeit mich zwangsweise (Ziwis gab’s nicht!) paar Jahre aus Mi’s abgeseilt u. aus An’s gesprungen, ’ne AKM an d. Brust drückend.
        Noch Fragen u. Vorschläge Tov…eeehm, Herr General a.D.?!

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        • Semenchkare schreibt:

          Herrlich…
          🙂 🙂
          ***************
          Das Weltverständnis bei vielen Wessis !!
          Vorallem in den Medien! Manipulativ und im Interesse der Globalisten!

          Beispw: Golineh Atai, ….selbst-zensur…!

          …kaum über die de-pol Grenze gucken können,
          aber Russlandexperten sein wollen.

          Vorallem, wenns um die Krim oder die Ukraine geht!

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      • Pogge schreibt:

        Werter Herr Dieter Farwick,

        Mich interressiert Was Sie zu diesen Sachverhalten hier meinen tuen ?!

        Berliner Tiergarten-Mord: Russische Diplomaten werden rausgeschmissen, Papptrompeten des Kremls maulen !

        http://recentr.com/2019/12/05/berliner-tiergarten-mord-russische-diplomaten-werden-rausgeschmissen-papptrompeten-des-kremls-maulen/

        Berliner Tiergarten-Mord: Russische Diplomaten werden rausgeschmissen, Papptrompeten des Kremls maulen !

        Mehr als drei Monate nach dem Berliner Tiergarten-Mord weist die Bundesrepublik zwei russische Diplomaten aus. Der Grund: fehlende Mitwirkung der russischen Seite bei der Aufklärung des Mordes an einem Tschetschenen im August.

        Die Russenpropagandisten wie das COMPACT-Magazin beschweren sich, die Ausweisung sei fies und gemein, zeitlich nah am NATO-Gipfel gesetzt:

        Und das alles parallel zu einer Charme-Offensive, die der französische Präsident Richtung Moskau gestartet war: Emmanuel Macron hat eine Denkpause bei der Mittelstreckennachrüstung angeregt und versucht sich damit in Entspannungspolitik. Was immer le petit Napoléon sonst verbrochen hat – das ist gut und vernünftig und im europäischen Interesse.

        Macron ist ein Insider, der nur die Rolle des Putinverstehers spielt. Aber das überfordert Jürgen Elsässer, den Chefredakteur der COMPACT. Den Berliner Tiergarten-Mord nennt Elsässer einen “Mord an einem Asylbewerber”. Den festgenommenen Russen vermutet er als Agenten “tschetschenischer Machtzirkel”. Dass der Kreml Tschetschenien beherrscht, die tschetschenische Islamistenszene längst unterwandert hat und auch die Tschetschenienkriege an der Spitze auf beiden Seiten verwaltet hat, erfährt der COMPACT-Leser nicht. Als Tschetschenien unabhängig werden wollte und die Panzer des Kremls anrollten, da weinte Elsässer, der Salon-Bolschewist und Sessel-General, “keine Träne für Tschetschenien”. Wenn sich jemandes Unabhängigkeitswille und Selbstbestimmung beißt mit den Wünschen des Kremls, dann ist es sofort aus bei Elsässer mit “Wahrheit”, “Frieden” und “Souveränität”.

        Wäre die Bundesregierung nicht so islambesoffen und russophob, hätte sie sich gefreut, dass ein Gefährder so elegant unschädlich gemacht wurde – und nur darauf hingewiesen, dass sie das nächste Mal den Terroristen lieber rechtsstaatlich an Russland ausliefern würde als dass der KGB selbst auf deutschem Boden aktiv wird. Aber das ließe sich unter guten Freunden regeln – wenn man gut Freund wäre.

        Falls die CIA jemanden im Berliner Tiergarten ermordet hätte, würde Elsässer jetzt ein hysterisches COMPACT-Sonderheft rausgeben. Aber weil es um den Kreml geht, will er sowas “unter Freunden regeln”. Betrachtet sich Elsässer als guter Freund des KGB? Eigentlich sollte er Angela Merkel auf Knien danken, weil sie vor 2014 so viele Technologieverkäufe an Russland ermöglicht hatte (inklusive einem Soldaten-Ausbildungszentrum von Reheinmetall) und Deutschland energieabhängig von Russland machte.

        Das Tiergarten-Opfer sei „ein führendes Mitglied der tschetschenischen terroristischen Szene“. In der COMPACt heißt es, es gäbe Fotos des Mannes zusammen mit dem “Top-Terroristen Schamil Bassajew. Der bist zu seinem Tod 2006 meistgesuchte Mann Russlands gilt als Verantwortlicher für zahlreiche Terroranschläge.”

        Was erfährt der Leser nicht? Nach seinem Schulabschluss 1982 leistete Bassajew seinen Grundwehrdienst in der sowjetischen Luftwaffe. Vergeblich bemühte er sich um ein Jurastudium an der Moskauer Lomonossow-Universität. Torsten Mann schreibt in seinem Buch Weltoktober:

        “Sowohl über Schamil Bassajew als auch über seinen Bruder Schirwani ist bekannt, dass diese in der Vergangenheit bereits für die sowjetische [Geheimdienstgruppe] GRU gearbeitet haben. Auch der erste ‘unabhängige’ Präsident Tschetscheniens, Dschochar Dudajew, hat eine bermerkenswerte Vergangenheit als General der sowjetischen Luftwaffe und Kommandeur einer Division nuklear bewaffneter Langstreckenbomber hinter sich.

        Auch soll vor dem Beginn des zweiten Tschetschenienkrieges im Sommer 1999 in Frankreich ein Treffen zwischen Schamil Bassajew einerseits und Boris Beresowski sowie Jelzins Stabschef Alexander Woloschin andererseits stattgefunden haben, bei dem Absprachen für einen neuen Krieg in Tschetschenien getroffen worden sein sollen, für den Bassajew mit russischen Waffen und Finanzmitteln ausgerüstet wurde. Das bedeutet dass der neue Krieg vom Kreml bereits lange Zeit vor den Anschlägen geplant worden war, was Sergei Stepaschin, der damalige Chef des FSB, im Frühjahr 2000 auch tatsächlich zugab.”

        Der bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommene russische Genral Alexander Lebed sagte gegenüber der französischen Zeitung Le Figaro, er sei beinahe davon überzeugt, dass die russische Regierung den Terror gegen ihre eigenen Bürger organisiert habe. Ein russischer, in Tschetschenien eingesetzter Offizier der Luftlandetruppen, erklärte, dass die Tschetschenen im Vorfeld über russische Operationen Bescheid wussten.

        Der tschetschenische Präsident Aslan Maschadow ging davon aus, dass die Rebellen rund um Bassajew von Moskau aus gesteuert und finanziert wurden. Der tschetschnenische Mufti Kadyrow meinte, dass eingeschleuste russische Provokateure den Krieg begonnen hatten und der russische Genralstab den Konflikt auf beiden Seiten kontrolliere. Der Militärexperte Alexander Golz erklärte, der Konflikt habe den Zweck erfülllt, alte Waffen und Munition zu verbrauchen und den russischen Soldaten eine bessere Militärausbildung angedeihen zu lassen.

        http://recentr.com/2019/12/05/berliner-tiergarten-mord-russische-diplomaten-werden-rausgeschmissen-papptrompeten-des-kremls-maulen/

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  6. Pogge schreibt:

    Auch noch ein Sachverhalt zum Thema RUSSLAND-USA-WIRTSCHAFT der immer wieder verdrängt wird von vielen Leuten !

    Die Aktien der Grossen Russischen Banken wie „SBERBANK OF RUSSIA“ sind An der Wall-Street weiterhin gehandelt !

    Die Aktien der Grossen Russischen Banken wie „SBERBANK OF RUSSIA“ sind An der „NYSE“ weiterhin gehandelt !

    SBERBANK OF RUSSIA

    ISIN: US80585Y3080

    WKN: A1JB8N

    US-SYMBOL: SBRCY

    Börse: NYSE (Wall-Street)

    https://web.tmxmoney.com/quote.php?qm_symbol=SBRCY:US

    SBERBANK OF RUSSIA Web-Sites: https://www.sberbank.ru/en/individualclients

    Die Aktien der Russischen Banken wie „SBERBANK OF RUSSIA“ können UNGEHINDERT GEHANDELT WERDEN An der NYSE in der Wall-Street, Obwohl Geldüberweisungen, Banküberweisungen von Westlichen Banken an diese Russischen Banken wie „SBERBANK OF RUSSIA“ nur sehr eingeschränkt gedurchgeführt werden !

    Die Aktien der Russischen Bank „SBERBANK OF RUSSIA“ haben +300 GEWINN GEMACHT von 01.01.2015 bis 04.12.2019 !

    Der Aktien-Preis einer Russischen Bank „SBERBANK OF RUSSIA“ Aktien ging von 3 US-Dollar auf 14 US-Dollar hoch !!!!

    Wenn man nur nach den Aktien-Preis Wertentwickelnungen einiger Russischer Aktien geht, Könnte man tatsächlich fälschlicherweise meinen dass Russland dass beste Land der Welt sein, Aber dass böse Erwachen wird erst später kommen für die Leute möglichwerweise oder auch nicht !

    Wie So sollen Wir Deutsche Uns Aktienhandel an US-Börsen verbieten lassen, Wenn auch sogar Russische Aktien selber gehandelt werden an USA-Börsen ! Die meisten Leute die Annährung an Russland fordern, Fordern auch immer gleich ein Verbot von mit USA und US-Börsen ?!

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