DGB und IGM Undemokratisch, IGM im festen Bündnis mit den Antifa Terrorgruppen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Am Rande der Bundesversammlung der AfD in Braunschweig.

igm(Titelbild gesehen in Braunschweig)

Das Video dazu – mit interessanten Einblendvideos: https://youtu.be/cx11IYTHPO4

Wieder einmal Stress für Abgeordnete, Gewalt und Terroraufmärsche zu sehen.

Unterstüzt von DGB und IGM

Nix schwitz: Das links-krank-bekloppt-schizophrene Neu-DeutschlandPechschwarze Bolschewisten demonstrieren in Braunschweig für „befreite Gesellschaft“

Deutschlands neue Faschisten tragen schwarz, schwenken bunte Regenbogenfahnen und reden gerne übers Wetter. „Für eine befreite Gesellschaft“ steht auf den Bannern während im Gleichschritt die einheitlich Vermummten ihre „Alerta, Alerta“-Parolen brüllen. Der AfD-Parteitag am vergangenen Wochenende hat es erneut gezeigt: Der neue Faschismus kommt nicht von rechts, sondern von links.

Begriffe zwei „Toleranz“, „Vielfalt“ oder „Weltoffenheit“ werden komplett zweckentfremdet und abstrahiert, um einer kruden Mixtur aus Scharia, neuem Sozialismus und Klima-Wahnsinn Tür und Tor zu öffnen. Ganz offen zelebriert eine breite „Mehrheit“ den eigenen Untergang und bildet Front gegen diejenigen, die es nur gut mit unserem Land meinen, nämlich die AfD. Fadenscheinige Gründe wie „Ausgrenzung“ oder der Kampf gegen eine scheinbar faschistische Partei werden vorgeschoben, um dabei ganz deutlich zu demonstrieren, dass man selbst den neuen Faschismus bildet. Interessant zu sehen, dass solche Gewerkschaften wie die IG-Metall, aber auch die Grünen die Antifa fördern.

Der neue Bolschewismus ist auf dem Vormarsch und er sagt ganz dreist: „Hallo, wir machen Deutschland nazifrei!“ In den USA ist die Antifa längst als linksextreme Terrorgruppe eingestuft, doch das interessiert die selbsternannten Friedenstifter nicht: „Deutschland ist nicht Amerika“, heißt es dann nur und es wird fröhlich weiter skandiert.

Das gesamte soziale Klima wird von links verpestet, die Meinungsfreiheit beschnitten, Degenerierte steuern die Titanic in den nächsten Untergang. Wenigstens wird dieser nicht zu schweißtreibend und ohne Sonnenbrandgefahr, wie eine gewisse Maira Keller aus Köln behauptet: Die selbst ernannte Öko-Aktivisten und Schauspielerin war am vergangenen Wochenende ebenfalls unterwegs, um zu berichten, wie ihre Schulnoten der Ideologie zuliebe in die Binsen gehen. Das löste schon einen regelrechten medialen Shitstorm aus, doch das lässt den angeblich 14-Jährigen Genderfreak gar völlig kalt. So lange Keller weiterhin schlecht besuchte Friday For Future-Demos in Köln organisieren kann, um für die Propagandafigur Greta Thunberg den deutschen Nachhaltigkeitspreis in Empfang zu nehmen, so lange weichen die Meinungsfaschisten keinen Finger breit vom eigenen Irrsinn ab. Wer keine Zukunft hat, ruiniert eben die von anderen. No Future for Fridays. Linksbunt-bekloppt in den nächsten Untergang.

www.conservo.wordpress.com     3.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu DGB und IGM Undemokratisch, IGM im festen Bündnis mit den Antifa Terrorgruppen

  1. Berti schreibt:

    Faschos sind nun mal schwarz gekleidet, hat’s ja der „Duce“ vorgeschrieben und die heutige sog. „antifa“ Krakeelerei stammt auch aus’m italienischen, vermutlich vom Partito SOCIALISTA Italiano; na, klingelt’s?

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  2. Ingrid schreibt:

    Die die den Finger heben und für Solidarität und gegen Hass und Spaltung sind, merken gar nicht, dass sie selbst die Spalter sind, die weder Toleranz noch Akzeptanz aufbringen und Andersdenkende ohne jeden Hintergrund verunglimpfen.
    Das ist in Deutschland solonfähig geworden und man hat den Eindruck, dass jeder Depp, der sich wichtig fühlt, da mitmachen muss!!!

    Gefällt 2 Personen

  3. Vox schreibt:

    „Der neue Faschismus kommt nicht von rechts, sondern von links.“

    Die alten Faschismen kamen auch von links. Auch wenn die Propaganda seit Jehrzehnten das Gegenteil behauptet. Es waren allesamt Sozialisten.

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  4. Artushof schreibt:

    Sigmund Freud :

    „Alles, was die Kulturentwicklung fördert, arbeitet auch gegen den Krieg“

    Eine tägliche Aufgabe also für uns alle, alles im GANZEN zu sehen!!!

    PG
    Artushof

    Nec Temere – Nec Timide

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