Die Frauen im Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

bpe3Zur BPE-Veranstaltung vom 30.11.2019

Einführung, Koran, Hadithe, Rechtslehre, Gesellschaft

  1. Das Thema trat in Deutschland erst um 2005 und nach einem aufsehenerregenden Mord an einer jungen Berliner Türkin im Zusammenhang mit den Zwangsheiraten und Ehrenmorden ins allgemeine Bewusstsein. Die Stellung der Frau ist in den 57 islamischen Ländern recht unterschiedlich, Bildungsstand und Stadt-Land-Gefälle spielen ebenfalls eine große Rolle. Es kommt hinzu, dass viele Verhaltensweisen gegenüber Frauen nicht eigentlich religiös, sondern durch die patriarchalische Gesellschaft bedingt sind. Eine generelle Kritik am Islam beanstandet mit guten Gründen die Unterdrückung der Frauen, während Islamgelehrte die religiöse Gleichwertigkeit von Mann und Frau betonen.
  2. Benachteiligung von Frauen und Gewalt gegen sie ist typisch für alle patriarchalischen Gesellschaften, und alle islamischen Gebiete bzw. Staaten waren bzw. sind patriarchalisch geprägt. Dieser Sachverhalt wird dadurch verstärkt, dass der Koran die männliche Überlegenheit stark betont. Die Rechte und Pflichten der Frau im Islam werden besonders in der vierten Koransure beschrieben. Besonders wichtig ist Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie (vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen [Morgengabe] gemacht haben … Und wenn ihr fürchtet, dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (wieder) gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie!“

Aus mehreren Koranstellen ergibt sich, dass sich die aus dem Mann geschaffene Frau (so die meisten Übersetzungen), die ebenfalls eine Seele hat, in Bezug auf ihre Menschlichkeit nicht vom Mann unterscheidet. Sie ist dazu da, den Mann sexuell zu befriedigen (Sure 7,189) und ihm viele (männliche) Nachkommen zu schenken (Sure 16,72). Wie der Mann wird sie für Frömmigkeit belohnt (Sure 33,35). „Ich werde keine Handlung unbelohnt lassen, die einer von euch begeht, gleichviel ob es sich um Mann oder Frau handelt“ (Sure 3,195). Die Sure 9, 71 f. (ähnlich 4, 124) verspricht gläubigen Männern und Frauen Paradiesgärten. Andererseits scheint das Paradies vorrangig Männersache zu sein, denn den Männern werden dort sexuelle Freuden mit „großäugigen Huris“, schönen jungfräulichen Mädchen, verheißen; von den Frauen ist nicht die Rede.

Für das diesseitige Leben gilt: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“ (Sure 2,223). Der Koran sieht Sex ausschließlich aus männlicher Sicht. Frauen erben nur halb so viel wie Männer, und ihr Zeugnis vor Gericht gilt nicht immer viel (Sure 2,282). Im Wesentlichen haben nur Männer das Recht auf Scheidung, und viele Tätigkeiten (z. B. Ruf zum Gebet, Predigt, Pferdereiten u. a.) sind Männern vorbehalten. Während Muslime zwar keine heidnischen, wohl aber jüdische und christliche Frauen heiraten dürfen, ist muslimischen Frauen nach Sure 60 das Entsprechende untersagt.

  1. Gläubige Muslime weisen hierzulande gern darauf hin, der Koran sei nicht frauenfeindlich, sondern im Gegenteil frauenfreundlich. Islamgelehrte verweisen nicht nur auf Koranstellen, nach denen Mann und Frau gegenseitig rücksichtsvoll, liebevoll und gut zueinander sein sollen (z. B. Sure 30,21), sondern auch darauf, dass viele koranische Vorschriften eine deutliche Verbesserung gegenüber den damaligen z. T. sehr brutalen altarabischen, vorislamischen Bräuchen darstellten. So verbot der Koran, Sklavinnen zur Prostitution zu zwingen, und den Brauch, neugeborene Mädchen lebendig zu begraben. Die auch vorislamische barbarische Sitte der Frauenverstümmelung (Klitorisbeschneidung) findet im Koran keine Stütze. Sie tritt aber fast nur in islamischen Regionen auf, wird von vielen islamisch-afrikanischen Imamen befürwortet und insgesamt nicht oder zu wenig bekämpft. Der Koran erlaubt den beliebigen Verkehr selbst mit verheirateten Sklavinnen, und auch der mit bezahlten Konkubinen ist gestattet.
  2. Mohammed wuchs in einer von Gewalt bestimmten Umgebung auf, in der Frauen überwiegend als Sache galten, mit der willkürlich verfahren werden konnte; es gab allerdings auch selbstbewusste Frauen mit eigenen Ziegenherden oder Karawanen (beispielsweise die erste Frau des Propheten Muhammad, die Witwe Khadidja). Angesichts dessen brachte der Koran, der die Frau als Person mit Rechten anerkannte, sicher wesentliche Verbesserungen. Aber aus heutiger Sicht kann man – ungeachtet der großen Auslegungsprobleme, die orts- und zeitbestimmt viele Islamgelehrte die Korantexte frauenfeindlich verstehen ließ – nicht die zahlreichen Korantexte ignorieren, die unmissverständlich die Frau als untergeordnet und minderwertig ausweisen.[1]

Innerislamisch sind mehr noch als der Koran die Überlieferung (Hadith) und die Interpretationen der Gelehrten der verschiedenen Rechtsschulen im Rahmen der Scharia von praktischer Bedeutung. Sie lassen insgesamt an Frauenfeindlichkeit kaum Wünsche offen. Die gesamte islamische Zivilisation hat sich (wie auch die christliche) frauenfeindlich entwickelt. Hierzu nur wenige Beispiele. So hat Al-Ghazzali (1058-1111), eine der größten Autoritäten, die inferiore Stellung der Frau in Einzelheiten beschrieben: sie dürfe das Haus nicht ohne Erlaubnis verlassen, solle ggf. alte Kleider anlegen, Marktplätze meiden, mit einem Freund ihres Mannes dürfe sie nicht einmal in der Not sprechen. Al-Ghazzali warnt alle Männer vor den Frauen, denn „ihre Arglist ist grenzenlos … sie sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“. Ein berühmtes Hadith sagt: „Die Frauen haben weniger Vernunft und weniger Glauben.“ Ein anderes lautet: „Es ist für einen Mann besser, von einem Schwein bespritzt zu werden, als den Ellenbogen einer Frau zu streifen, die ihm nicht erlaubt ist.“

  1. Ungeachtet des möglichen unterschiedlichen Umgangs mit den muslimischen Texten ist die ggf. harte Unterdrückung der Frauen Alltagspraxis in den meisten islamisch geprägten Ländern. Die recht unterschiedliche Gesetzgebung in diesen 57 Ländern und die jeweilige Volkstradition haben vielfach eine weit größere Bedeutung als die religiösen Vorschriften. Die vorislamische und außerkoranische weibliche Beschneidung mit ihren Grausamkeiten[2] und noch heute Millionen von Opfern ist so gut wie nur in der islamischen Welt anzutreffen. Weit verbreitet sind die Ehrenmorde und der sonstige Vollzug der Bestrafung von „Ehrverbrechen“ an unschuldigen Mädchen und Frauen.[3] Sie werden selbst an Vergewaltigten vollzogen, um die „Familienehre“ wieder herzustellen. All das hat mit der islamischen Religion nichts zu tun, wird von ihr aber offenbar auch nicht wirksam bekämpft oder wenigstens abgelehnt. Die in Afrika und Arabien vorkommenden Steinigungen lebender Frauen, die religiös bzw. durch die Scharia begründet und von islamischen Autoritäten angeordnet werden, sind insgesamt aber die Ausnahme.

Eine der Hauptursachen vieler Integrationsprobleme (in Deutschland speziell traditioneller türkischer Familien) ist die Erziehung der Söhne zu „Prinzen“ und der Töchter zu „Dienerinnen“ und die Bindung der Familienehre an die „Keuschheit“ der Frauen. Mädchen werden deshalb ab ihrer Pubertät der strengsten Überwachung durch Väter, Onkel und Brüder unterzogen. In der islamischen Welt werden bereits Blickkontakte erotisch gedeutet und sind sanktioniert. Die dazugehörige Doppelmoral gibt den Männern jedoch alle Freizügigkeit.

  1. Positive Aspekte (Frauen als Gelehrte usw.) sind bisher in islamischen Gesellschaften vereinzelt geblieben oder sehr erschwert. In Deutschland sind Musliminnen aber schon seit langem dabei, einen angemessenen Platz in Gesellschaft und Öffentlichkeit einzunehmen, ungeachtet des noch stark vertretenen patriarchalischen Denkens. (Aus „Institut für Weltanschauungsrecht“ https://weltanschauungsrecht.de/Islam-Frauen)

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Bericht um den Livestream der BPE in Linz am Rhein: https://youtu.be/_5-xXvtAGnA

Eine gelungene Veranstaltung die dem Motto „Aufklären statt Verschleiern“ nachkommt.

Hier die Aufzeichnung des Livestreams: https://youtu.be/zZxQIVTYmEE

Mit Michael Stürzenberger vor dem Livestream

Dem Remstalrebell während des Streams.

Inge Steinmetz nach dem Stream.

Iris Swoboda nach dem Stream.

Für Bürgerbewegung Pax Europa – https://paxeuropa.de/

Hier zur Seite der Veranstaltung: https://paxeuropa.de/blogseite/

www.conservo.wordpress.com       3.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Die Frauen im Islam

  1. johannesstreck schreibt:

    Hahaha! Wenn ich bestimmte Leute ärgern will: Dann sage ich, daß das Einzige, was mir am Islam gefällt, seine Haltung zur Frau ist.

    Gefällt 2 Personen

    • theresa geissler schreibt:

      Soso. Mit einem solchen Spass könnten Sie aber besser etwa vorsichtiger sein:
      Manche Angelegenheiten sind eben kein Spass und dies ist eine davon.
      Sie sehen es: Auch ich fange schon an, mich ein wenig zu ärgern – wegen der Art ‚Spass‘.

      Gefällt 1 Person

  2. Berti schreibt:

    Islamisches Paradies, jedem Mann 72 Hüryes zugeteilt… hmmm, lecker!
    Auch an die gleiche Anzahl dazugehörige …Schwiegermütter gedacht?:-)))

    Gefällt 1 Person

  3. patriosius schreibt:

    Für jeden der sich der Christlichen Lehre verpflichtet fühlt, ich rede hier nicht von den Pfaffen und sonstigen Heuchlern, ist der Islam eine Kriegerklärung im eigenen Land. Die schön Reederei und den roten Teppich ausrollende Politiker, besonders die Kirche haben es zu verantworten das der Islam einen Siegeszug hinlegt ohne einen Schuss abzugeben, von den Attentaten im nahmen Allahs mal ganz abgesehen. Von wegen wehrhafte Demokratie diese Staatsform ist alles andere als wehrhaft besonders wenn sie mit solchen Flaschen wie zur Zeit den Menschen weiterhin mit Legitimierung des Islam einen Bären aufbindet. Die Auswirkungen von diesem Islam Mist sind bereits in allen größeren Städten in Europa spürbar. Frauen gehen Abends wenn überhaupt nur noch zu zweit oder in Begleitung mehrer Leute vor die Tür. Angst vor Vergewaltigung und körperlicher Unversehrtheit sind heute ein ständiger Begleiter der meisten weiblichen Bevölkerung. Gebetsartiges herunter spielen von Politik und Klerus „das hat nichts mit dem Islam zu tun“ ist ein abgenutzter und deshalb unglaubwürdiger Versuch von Beruhigung der Massen. Islamischer Staat und die Golf Staaten sind ein probates Beispiel des Gegenteils.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Der Koran und die Hadithe, alles auf einem Blick…
    in deutsch/arabisch

    http://www.islamische-datenbank.de/

    Gefällt 1 Person

  5. yvonne52 schreibt:

    Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung und Vergewaltigung sind eine permanente Kriegswaffe gegen Frauen. Das Gleiche lässt sich auch für die Indoktrination von Kindern (Mädchen und Buben) sagen. In Abstufungen findet das weltweit statt. Bei uns MUSS die Frau möglichst sexy sein und „allzeit bereit“. Dies ist ebenfalls eine Form von Unterdrückung, wenn auch sublim und mit den islamischen und afrikanischen Gepflogenheiten natürlich nicht vergleichbar. Obwohl z.B. Zwangsprostitution (überall geduldet) ebenfalls abscheulich ist und die Frau zutiefst entmenschlicht.
    Bis jetzt gibt es auch noch keine Religion, welche die Frau gleichstellt und gleichermassen „ehrt“ wie den Mann. Das Gottesbild ist nach wie vor männlich, auch wenn z.B. in der Bibel steht: Gott erschuf den Menschen. Als Mann und Frau erschuf er sie. Nichts von Rang 1 und Rang 2. Das wurde erst vom Patriarchat mit der Sesshaft-werdung eingeführt, als Frau und Kinder zu einem Besitz wurden; und als Arbeitssklaven und Gebärmaschinen missbraucht wurden. Dies dauert in vielen Ländern bis zum heutigen Tag an.

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