Eine geplatzte PR-Strategie – eine verpatzte UN-Rede

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

 `Nen bißchen ruhig geworden um Greta! War wohl doch etwas zuviel Rummel für die Arme. Aber sie ist selbst (mit-)schuld an der Ermattung. Sie, Ihre Eltern, Berater und wer weiß sonst noch ließen doch wahrlich nichts aus, um den Nebel über das Klima noch undurchsichtiger zu machen. Nebelwerfer halt eben!

 Aber ein wenig verweilen sollten wir vielleicht doch noch bei dieser Personalie. Klein-Greta trägt nämlich mit dazu bei, daß ich landauf, landab immer wieder den Stoßseufzer höre „Ach, die schon wieder!“ Ja, „die schon wieder“!

Als normal denkender Mensch fühle ich mich auf den Arm genommen, wenn ein (stets) 16-jähriges und zudem auch krankes Mädchen einen Hilferuf aus Südamerika absetzt: „Möchte „klimaschädlichfrei“ nach Europa, genauer: nach Madrid.“

Ja zum Kuckuck, warum ist sie denn nicht geschwommen – und ihre Entourage gleich mit?! Aber die reiste – tief unterhalb der Radarwahrnehmung – kommod mit Jets zur Weltklimakonferenz, bei der dann die Klima-geplagte Greta erneut auftaucht – außer Atem, weil die Luft, äh CO2 usw…..(das Drehbuch kennen wir schon, inkl. „Ächz und Stöhn“).In der Zeit, während Klima-Greta reiste, konnte ich ein wenig nachdenken. Weil, ihre New Yorker Rede steckt mir noch in den Knochen. Affentheater! Aufs Fahrrad haben mir u.a. Gedanken geholfen, die der von mir hochgeschätzte Kollege „Philolaos“ auf „bayernistfrei“ zur Darbietung gebracht hatte (siehe Link am Schluß). Ich habe sie – frech wie Greta – in diesem meinem Artikel mitverarbeitet. Denn im Nachhinein – nach „New York“ – wird allmählich verständlich, daß der Stern Greta allmählich verblaßt – u.zw. keineswegs grundlos. Zusammenfassend: weil sie maßlos übertrieben hat.                                                                                                    

Kommen wir also zu einem PR-Desaster, das von den Machern hinter Greta gewiß nicht geplant war. Aber sie hätten – als erfahrene Profis – durchaus damit rechnen müssen:

Da eine Botschaft, zumal eine schwierige, einer breiten Öffentlichkeit nur schwer zu vermitteln ist, wird sie von ausgebufften Marketingstrategen „personalisiert“, also greif- und verstehbar gemacht. Das heißt, man sucht sich eine Person, an der sich eine Botschaft gut festmachen läßt. Der Rest ist dann das einfache Handwerkszeug der Strategen. Und sie wurden bald fündig:

 Wer kennt sie nicht, unsere Schulschwänzerin? Ein kleines Mädchen – instrumentalisiert, manipuliert, ausgebeutet

Inzwischen ist „Greta“ zu einem Begriff geworden. Sie steht (gesteuert) für Weltuntergang, Klimawandel, Jung gegen Alt, Marktwirtschaftler gegen (grün angemalte) Sozialisten. Oder in der Marxschen Philosophie: FÜR DEN NEUEN MENSCHEN (Näheres siehe Kapitel „Große Transformation“). Doch das alles ist nicht gottgegeben über uns heruntergefallen:

„Großes Kino“, riesen Theater

Machen wir uns nichts vor:

Hier läuft erstens ein ganz „großes Kino“, ein „riesen Theater“.

Wir sollen dabei die Rolle des Zuschauers übernehmen, der den Schauspielern zujubelt und Sträußchen zuwirft. An den vorgebeteten Texten haben wir gefälligst nichts zu mäkeln, sondern sie nur zu akzeptieren wie Gottes Wort, wobei der neue Gott von den Theater-Regisseuren definiert wird. (Dazu später mehr.)

Zweitens gehört eine große Lüge zu diesem Theater:

„Greta Thunberg hat die Entscheidung, die Schulstreik-Aktion „Fridays for Future“ als „Front-Aktivistin“ zu repräsentieren, nicht spontan und frei geäußert, wie immer behauptet wird. Sie wurde entgegen anderslautenden Pressemeldungen hierzu bestimmt und ausgewählt von der „Plant for the Planet Foundation“ des Club of Rome, ein übrigens bereits 2015 realisiertes millionenschweres Geschäftsmodell grüner NGOs.

Und drittens: Das ganze Theater ist durchaus nicht unverständlich.

Nur einer ausgeklügelten Strategie und mit sehr viel finanzieller Unterstützung konnte es gelingen, eine solche Massenhysterie zu erzeugen. „Wenn etwas geschieht, kann man sich darauf verlassen, daß es genauso geplant wurde“.

Aber ich glaube, daß sich „unsere“ (meine ist sie nicht!) Greta mit ihrer einstudierten UNO-Rede ins Abseits manövriert hat. Die Rede war in Ton und Inhalt maßlos überzogen. Greta wird enden wie so viele Schaumgebackene: Sie wird in sich zusammensacken – und der „Hype“ um sie damit auch.

Gretas Rede auf dem UN-Klimagipfel in New York – ein PR-Desaster

Hierzu mein Kommentar:

Klima-Göre Thunberg droht: „Wir werden euch nicht davonkommen lassen!“

„Greta Thunberg hatte das PR-Desaster auf hoher See und in den USA dem Anschein nach doch noch nicht ganz überwunden. Statt der bei der Ankunft in New York erwarteten „Tausenden begeisterter Fans und höchster Repräsentanten der Politik“ kam lediglich ein klägliches Häuflein von Schülern, vielleicht 70 bis 100 und kein Vertreter der Politik, aber eine große „Abordnung“ deutscher ÖR-Medien – und erst recht kein Vertreter der Trump-Administration!

Auf dem UN-Klimagipfel in New York wirkte die schwedische Märchenerzählerin verwirrt, klagte die anwesenden Politiker mit harschen Worten an und sprach unmißverständliche Drohungen aus. „Wir werden Sie genau beobachten. All das hier ist falsch. Ich sollte nicht hier oben sitzen, ich sollte auf der anderen Seite des Ozeans in der Schule sein“, sagte sie in ihrer Rede.

Das Photo, das um die Welt ging, zeigt sie (höflich ausgedrückt) mit verbissener Mine und gegen Tränen ankämpfend:

„Wie könnt ihr es wagen wegzuschauen, hierher zu kommen und zu sagen, ihr macht genug?“

Sie hätten ihr mit „leeren Phrasen“ ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen. Und:

„Die Menschen leiden, die Menschen sterben und die Ökosysteme brechen zusammen. Wir sind am Anfang eines Massensterbens und Sie reden alle nur über Geld und erzählen Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum.“

Thunberg warf den Anwesenden vor: „Sie lassen uns im Stich, aber die Jugend fängt an zu begreifen, wie schwerwiegend ihr Verrat ist. Die Augen aller künftigen Generationen sind auf Sie gerichtet. Wenn Sie uns erneut im Stich lassen, werden wir Ihnen das nie verzeihen. Wir werden Sie damit nicht davonkommen lassen.“ Jetzt sei der Punkt gekommen, an dem die Grenzen gezogen würden. „Die Welt wacht auf und Veränderung ist auf dem Weg, ob Sie es wollen oder nicht.“

Merkel: „Wir haben den Weckruf gehört“

Nach diesem „Weckruf“ kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrer Rede weitere Investitionen in den Klimaschutz an. „Wir werden unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaft und einem nachhaltigen Leben leisten“.

„Wir haben den Weckruf der Jugend gehört“, betonte sie mit Blick auf die internationalen „Fridays for Future“-Kundgebungen. Es gebe keinen Zweifel, daß die Klimaerwärmung menschengemacht sei und man deshalb dem Rat der Wissenschaft folgen müsse. Sie sehe die Industriestaaten in der Verantwortung, die Weltwirtschaft auf klimafreundliche Art und Weise zu verändern.

Die Deutschlandkritikerin

Merkel kritisierte auch ihr eigenes Land, das die Klimaziele des Pariser Abkommens für 2021 verfehlen wird.

„Wenn alle so handeln würden wie Deutschland, würden sich die Emissionen weltweit verdoppeln.“

Falls Sie, liebe Leser, das nicht mitbekommen haben: Hier spricht die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, die einen Amtseid geleistet hat! Aber unverdrossen schwadroniert sie weiter:

Zur Erreichung der Klimaziele werde Deutschland die internationalen Klimaschutzausgaben von zwei auf vier Milliarden Euro verdoppeln. Damit sollen Entwicklungsländer unterstützt werden. Diese seien die größten Leidtragenden des Klimawandels.

Merkel stellte in ihrer wenige Minuten langen Rede das „Klimapaket“ der Bundesregierung vor. Dieses sieht Ausgaben und Fördermaßnahmen in Höhe von 54 Milliarden Euro bis 2023 vor, die über einen willkürlich festgesetzten Preis für CO2-Emmissionen eingenommen werden soll.“

(siehe: https://www.anonymousnews.ru/2019/09/23/greta-thunberg-wirre-drohungen-un-klimagipfel-new-york/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=danke_antifa_linksterroristen_im_bundestag_gehuldigt&utm_term=2019-09-29)

Die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ vieler Klima-„Aktivisten“ gegenüber Klima-Skeptikern und -Leugnern, gegenüber denen, die weniger wissenschaftsgläubig sind als sie, oder einfach „nur“ gegenüber jenen politisch Verantwortlichen, die mit Realitätssinn und Augenmaß das Machbare und sozial Verträgliche (ohne Bürgerkrieg) voranbringen wollen, ist nicht zu übersehen.

Greta, die Redepuppe

Mit ihrer Wutrede hatte, wie oben schon erwähnt, die schwedische „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg beim UNO-Klimagipfel und weltweit für Aufsehen gesorgt. Zitat:

„Wir befinden uns am Anfang eines Massen-Aussterbens, und alles, woran Ihr denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum. Wie könnt Ihr es wagen!“

Das wut- und haßverzerrte Gesicht dieses jungen Mädchens während seiner Rede war eine Offenbarung für jeden, der bisher noch Zweifel an ihrer totalitären Gesinnung und der (zumindest teilweisen) latenten Gewaltbereitschaft der von ihr initiierten Bewegung hegte.

Diese Passagen ihrer Reden lassen die Frage aufkommen, ob sie den Bezug zur Realität verloren hat. Rettet sie noch das Klima, oder vergiftet sie es schon?

„Ihr habt mit Euren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen“,

rief Greta wütend. Was ist das anderes als „Umweltvergiftung“? Hat das Mädchen jemals darüber nachgedacht, wie Kindheit anderswo – z. B. in vielen Staaten Südamerikas oder Afrikas – aussieht? Aber im weichen Sessel der großbürgerlichen Eltern läßt sich trefflich über das „Elend dieser Welt“ räsonieren.

Aber das vergiftete Mädchen setzte noch eins drauf:

Greta beschuldigte die in New York zum Klimagipfel versammelten Staatenlenker, die Bedrohung des Planeten nach wie vor kleinzureden und in ihrer Verantwortung für die junge Generation zu „versagen“. Aber die jungen Leute hätten begonnen, „diesen Verrat zu verstehen“, lamentierte sie mit trotziger, motziger und zuweilen weinerlicher Stimme. Schönes Theater, schwache Schauspieler!

Und dann das:

„Wie konntet Ihr es wagen, meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit Euren leeren Worten?“, fragte die 16-jährige Schwedin mit Tränen in den Augen und fast erstickter Stimme. „Wir werden Euch das nicht durchgehen lassen. (…) Die Welt wacht auf, und es wird Veränderungen geben, ob Ihr es wollt oder nicht.“

„Kindheit stehlen“? Ein absurder Vorwurf. Das Kind wurde und wird verhätschelt und vertätschelt. Und doch hat sie recht: Ihr wird tatsächlich die Kindheit gestohlen – aber anders, als sie klagt. Die „Diebe“ ihrer Kindheit und Jugend sind ihre Eltern und Manager, die die Unreife des Kindes hemmungslos ausschlachten, das Mädchen vermarkten und es zu einer Sprechpuppe umbasteln. Zudem wird sie zur Verherrlichung der Klimasekte mißbraucht und als Heilsengel verehrt.

Aber da wird nicht nur der neue Klimagott verehrt, sondern besonders der Gott namens „Mammon“, der die Bankkonten und Tresore ihrer Eltern und ihres Managements füllt und füllt. Aus diesem dem Alter nach unschuldigen Kind spricht schierer ungebändigter Haß. So „unschuldig“ ist die Kleine nicht, daß sie das nicht kapieren müßte.

Wäre ich Psychotherapeut, würde ich sehr deutlich diagnostizieren: Greta ist ein schwer mißbrauchtes, unglückliches Kind. Ihre Kindheit hat sie verloren, weil Eltern und Erzieher ihr ein falsches Bild der Welt vorgaukeln – während sie selbst saturiert „abhängen“. Gretas Gesichtsausdruck bei der New Yorker Rede ist nicht mehr kindlich, sondern ein einziger wutgesteuerter Hilfeschrei. Aber die Eltern werden ihn nicht hören, weil das Kindsgeschrei vom Klimpern der Dollars übertönt wird. In Menschen wie Greta dokumentiert sich eine durch Wohlstandverwahrlosung degenerierte Generation.

Und ein Weiteres ist nicht zu übersehen: Das „Kind“ ist offenbar Opfer einer „bipolaren Störung“. Diese Krankheit erläutert das Online-Wikipedia so:

„Die Betroffenen pendeln dabei zwischen Depression und Manie hin und her, ohne diese Wechsel willentlich noch kontrollieren zu können. Zwischen diesen Episoden kehren Menschen mit bipolarer Störung in der Regel in einen unauffälligen Normalzustand zurück. Antrieb und Gefühlsleben unterliegen dann wieder den normalen Schwankungen. Die BAS tritt in unterschiedlichsten Schweregraden auf. Personen mit bipolarer Störung erscheinen in der manischen Episode leicht als charismatische Persönlichkeit. Die möglichen negativen sozialen Folgen der Störung für den Betroffenen können jedoch sehr schwerwiegend sein.“

Ihre Haßrede in New York offenbart das schiefe Weltbild der Thunbergs. Der Mensch ist nicht Herr des Wetters und erst recht nicht des Klimas. Man möchte ihr zurufen:

 „Greta, Du bist nicht größer als Jesus! Du bist nicht Jesus! Du bist eine arme Kreatur!

Ob Deine Kindheit schön oder nicht schön ist, hängt von vielem ab – aber nicht vom Klimawandel.“

Dieses schiefe Weltbild hat bei Greta unübersehbar zu Paranoia-artigem Verhalten geführt:

Wikipedia definiert Paranoia wie folgt:

„Die Betroffenen leiden an einer verzerrten Wahrnehmung ihrer Umgebung in Richtung auf eine feindselige (im Extrem bösartig verfolgende) Haltung ihrer Person gegenüber. Die Folgen reichen über ängstliches oder aggressives Misstrauen bis hin zur Überzeugung von einer Verschwörung anderer gegen sich.“

Bleibt zu fragen: Wer hat die Rede Gretas konzipiert? Daß Greta sie nicht selbst verfaßt hat, liegt nicht nur auf der Hand, sondern läßt sich an vielen Einzelheiten festmachen. Hierzu sei mir eine persönliche Bemerkung erlaubt:

Ich habe in den vierzig Jahren meiner aktiven politischen Tätigkeit national und international rund 150 Reden pro Jahr(!) halten müssen. Da kriegt man ein Gespür für sein Publikum und die Wirkung seiner Worte. Ich hielt Reden vor höchst unterschiedlichem Publikum (und habe später auch Rhetorik-Seminare abgehalten), ich hielt spannende, langweilige, anspruchsvolle und leicht dahinplätschernde Reden, Vorlesungen und Erzählungen, Glückwunsch-, Jubiläums- und Trauerreden. Am besten waren meine Reden immer dann, wenn Emotionen spürbar wurden, sei es vor Trauer, Freude oder Wut. Aber Vorsicht: Die Zuhörer spüren, ob der Redner aus dem Herzen spricht – oder sein Thema „abspult“. Gute Rhetoriker kennen das.

Auch wenn man in der Nacht nach einer gehaltenen Rede ehrlich zu sich selbst ist, kann man sehr bald beurteilen, was „gut ankommt“ und was nicht. Es ist eine Frage der Übung, der Ehrlichkeit zu sich selbst und der Selbstbeherrschung. Als emotional engagierter Redner kann man sich in Rage reden, kann (echte) Tränen bei sich und beim Publikum hervorrufen, kann das Publikum mitreißen – typischer Kommentar: „Wenn der mich/uns jetzt aufgefordert hätte, aufzustehen und nach draußen zu laufen und (für irgendetwas) zu demonstrieren, wäre ich mitgegangen…“

Eine Rede wird aber zu einem absoluter Reinfall, wenn die Zuhörer merken, daß ihnen etwas vorgespielt wird. Betrachten wir Gretas Rede:

Greta – Ihre New Yorker Rede habe ich sehr aufmerksam studiert – wirkte zwar anfangs sehr authentisch, aber bald stiegen Zweifel bei mir auf. Einiges paßte nicht zusammen:

  • Die Rede selbst war inhaltlich viel zu „altklug“ für eine 16-Jährige,
  • Greta hing zu sehr am Manuskript und mußte sich dort immer wieder „Hilfe“ holen
  • ihre Haltung war auffallend „Kamera-gerecht“. Sie wußte immer, wo die Kamera lief. Das gelingt selbst Profis nicht immer, schon gar nicht Kindern
  • sie verkündete inhaltlich nichts Neues, wurde aber stattdessen immer schriller
  • was ein Redner nie darf: Er darf Freude oder auch Ablehnung zeigen, nie aber Haß. Und stellenweise war Gretas Haß regelrecht zum Greifen – und damit kontraproduktiv. Schlimmer noch: Greta, die sicher nicht als Hasserin zur Welt gekommen ist, ist der Haß inzwischen unübersehbar zur zweiten Natur geworden. Das Photo mit ihrem haßverzerrten Gesicht spricht Bände
  • Greta gab die „Erwachsene“, sollte aber wie ein Mädchen „rüberkommen“
  • Wenn die Effekte der Rede Gretas geplant waren, haben die Planer etwas Wichtiges übersehen: Man kann einem Kind zwar Rollen antrainieren, aber Charakter-Schauspieler brauchen eine gewisse menschliche Reife, die man in der Jugend keinesfalls schon erwerben kann. Hier trat ein Mädchen an, dem man die Jugend geklaut hat, das aber wie ein Erwachsener wirken sollte

Kindheit ist etwas sehr Individuelles. Der Klimawandel zerstört nicht Gretas Jugend. Auch in Zukunft werden wie seit Anbeginn unseres Planeten Gewalt, Kriege, und persönliche Schicksale die Hauptursache für schreckliche Kindheiten sein. Noch schlimmer ist Haß, der in Kinderseelen eingepflanzt wird. Gretas Eltern haben damit große Schuld auf sich geladen.

Und an die Medien gewandt – aber auch an die noch nicht angepaßten Geister: Verstehen Sie wirklich dieses Greta-Theater? Ein Rührstück ohne Fakten, ohne Argumente! Stattdessen die „altbewährten“ (Tot-)Schlagwörter, die abgedroschenen linksgrünen Phrasen. Soll das der neue Aufbruch sein?

(Ein nicht so ernst gemeinter Einschub, der aber die „Aufgeblasenheit“ dieser Aktivisten freilegt:

Wenn´s zu arg regnet oder es zu kalt ist, wird die Protestaktion auf einen besseren Tag verschoben – von wegen dem Klima. Denn das kann schon Nerven kosten, wenn das Wetter nicht so mitspielt, wie die Klima-Verbesserer*Innen es sich wünschen. Und bei „Scheixklima“ (eigentlich meinen sie „Wetter“) kommt bei den jungen Protestierern so gar keine rechte Freude auf, auch nicht, wenn der Protest-Freitag auf einen Feiertag fällt, da kommen dann statt „Tausende“ nur ein paar Handvoll Krakeeler. Macht dann „no fun“, keinen Spaß! – So geschehen zu Aachen! Eine solche wetterbedingte Absage einer eigentlich gewiß überlebensnotwendigen Demo in Aachen konnte man auf Facebook finden (Text von mir nicht korrigiert):

„Fridays For Future Aachen:

Hey! Die Die-in-Aktion müssen wir leider aufgrund des schlechten Wetters absagen. Sagt das bitte weiter an alle Leute, die vor hatten zu kommen.

Bei so einem Regen will sich keine*r auf den Boden legen.

Wir sehen uns bei der nächsten Aktion!“

Dazu gibt es einen knackigen Kommentar von Roger Letsch:

„Wenn das Aussterben aufgrund schlechten Klimas aufgrund schlechten Wetters abgesagt wird. Ey, ihr Warmduscher, denkt an euren eigenen Spruch: Die Dinos dachten auch, dass es im heimischen Kinderzimmer angenehm…ähm, ich meine, dass sie noch Zeit hätten!

 Die durchgeknallten Klimaretter kriegen jetzt tatsächlich ein massives Problem, denn das Wetter ist natürgemäß in dieser Jahresszeit nicht sommerlich warm und trocken. Oh weh, es wird dann wohl auch noch kalt in den nächsten Monaten.

 Und dann singen wir alle „Wann wird’s endlich wieder Sommer…““

(https://www.journalistenwatch.com/2019/10/05/karma-klima-demo/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29) (Einschub Ende)

Im Ernst: Man darf mit Greta eigentlich nur Mitleid haben (man muß aber nicht). Das Mädchen wird, wie schon gesagt, rücksichtslos ausgenutzt und ausgebeutet. Wenn der Drops gelutscht ist und die Personalie „Greta“ langweilt, verschwindet sie in der Versenkung, und ein neues Zeitgeistmaskottchen kommt her. Ob sie selbst das durchschaut, ist mir egal, aber ihre Eltern versündigen sich an ihrem eigenen Kind. Und das Kind? Ob Greta, psychisch krank, das verkraftet, ohne Schaden an Körper und Seele zu nehmen, darf füglich bezweifelt werden. 

In wohl allen Ländern dieser Welt werden Kinder abgetrieben, müssen hungern, rohe Gewalt ertragen oder Sklavenarbeit verrichten. Gerade diesen armen Kindern ist ein Leben, wie Greta es führen kann, nahezu unvorstellbar. Aber unser Gretel meint, ihr werde die Kindheit gestohlen. (Und dann grölt ein unerträglich Herbert Grölemeyer etwas wie

„Kinder an die Macht, gebt den Kindern das Kommando…!“

Vor solchen Kindern wie Greta graust es mir.

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Dieser Text ist ein Vorabdruck eines Teiles des neuen Taschenbuches von Peter Helmes: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“ (120 S.), das in diesen Tagen erscheint.

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*) Unter Beiziehung des höchst lesenswerten Essays von Philolaos, siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/09/24/greta-thunberg-ein-indoktriniertes-kind-geraet-in-panik-und-an-die-schwelle-zur-paranoia/
www.conservo.wordpress.com     3.12.2019 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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43 Antworten zu Eine geplatzte PR-Strategie – eine verpatzte UN-Rede

  1. Emil schreibt:

    Vortrefflich erfasst und geschrieben . Trifft, wie immer, den Nagel auf den Kopf .

    Gefällt 2 Personen

  2. Berti schreibt:

    Die Kurze hat, alters- u. krankheitsbedingt, keine Schuld u. gehört eigentlich in ärztliche Behandlung, die Hinterleute aber -Eltern insbesondere- HALBtot (damit ich nicht wegen Mordaufrufs gesperrt werde -grins-) geschlagen.
    Wie kann man ’ne Gör nur so kretainisieren?

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    COMPACT hat den Aufkleber „GRETA NERVT“.
    Köstlich: Greta als Mona Lisa.
    Der Aufkleber wurde schon an die 20.000 mal verkauft!

    Gefällt 2 Personen

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Großartig und treffend dargestellt, in der Tat!

    Zwar haben wir schon Vieles hier gesagt, dokumentiert und zusammengetragen, bereits vor Monaten, als das Gespenst Gräta Thunfisch zum ersten Mal auftauchte.

    Aber Du hast recht lieber Peter, mit seier Wut- und – Haß – Rede in N.Y. hat das kleine Monster noch mächtig ‚eins draufgesetzt‘.
    Wie treffend Du das beschrieben hast!

    Es gehört gar nicht viel dazu, um festzustellen, daß dies Kind in höchstem Maße gestört ist. Das gehört nicht nach New York und auch nicht nach Madrid, das gehört in eine Paychiatrie.

    Zu alle dem – angesichts der ohnehin schon vorliegenden Störung – hat natürlich der unverantwortliche , verbrecherische Mißbrauch durch die verantwortungslosen Eltern und deren Helfershelfer massiv beigetraragen.
    Solch ‚Eltern‘ gehören hinter ‚Schwedische Gardinen‘!

    Alllerdings bei alle dem, hatte ich zu Anfang noch Mitleid mit dem schwerst mißbrauchten kranken Kind, hat sich das jetzt, seit ‚New York‘, verflüchtigt.
    Das Kind hat sich wie man sehen konnte und Du sehr gut analysiert hast inzwischen in einen der artigen Wahn hineingesteigert, daß es da kaum je wieder herauskommen wird. Und es meint das, was es sagt.

    Mit soviel Wut und Haß kann es der ‚SAntifa‘ Konkurrenz machen.

    Aber wie Du richtig sagt, das MerKILL unter stützt das und findet das absolut prima!

    Ein Schuft, wer da sagt, das ließe einen Rückschluß auf MerKILL’SS Geisteszustand erkennen, nicht wahr?

    ‚Unsere‘ GOTTkabunzlerin ist doch unfehlbar!

    Ich vermute allerdings, um Deine Anmerkung oben aufzugreifen, das MerKILL hat inzwischen einen Treueeid auf Gräta Thunfisch geleistet und eben nicht auf ‚Deutschland‘ – wo einige und immer weniger schon länger leben….

    Das haben wir bloß vermutlich vor lauter hohlem Geschwafel nicht mitbekommen …..?

    F…. eine Gräta!

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wenn die beiden dummen Mädchen, von Größeren gelenkt, die GRETA und das merkl,
    mit „Klimaschutzausgaben . . . Entwicklungsländer unterstützten“ wollten, dann sollten sie noch einmal nachdenken.
    .
    Zum NULLTARIF könnte die Armut in der Welt beseitigt und zugleich NORMALISIERUNG der Geburtenrate in Afrika bewirkt und REMIGRATION durchgeführt und ENDE der ARMUTSMIGRATION erreicht werden:
    .
    DURCH DEN (modifizierten) SACHS-Plan!
    .
    Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.
    .
    WIR KÖNNEN DIE REGIERUNGEN ZWINGEN (!!!), die REMIGRATION durchzuführen! Denn seit 20 J. haben sich alle UNO-Staaten auf den SACHS-Plan VERPFLICHTET.
    Die Industriestaaten schließen Verträge (STRIKTE BEDINGUNGEN!) mit den Entsendestaaten und geben dafür GEZIELTE Entwicklungshilfe, nach dem Plan des anerkannt weltbesten UNO-Experten für Entwicklung, Prof. Dr. J. SACHS.

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Thomasdup,
    Du sollst hier nicht kommerzielle Reklame machen, sondern Dir eine Meinung über die Zeitprobleme bilden!

    Liken

  7. ceterum_censeo schreibt:

    So was von bescheuert:
    Klapse.
    „Ich drehe hier grad schier durch. “

    Bitte, fühlen Sie sich herzlich eingeladen.
    Dann können Sie Gräte Gesellschaft leiten und mit ihm Händchen halten.

    Dieses Kind – wenn da überhaupt noch etwas zu retten sein sollte nach all dem massiven Mißbrauch – braucht dringend eine adäquate, intensive, psychiatrische Betreuung.

    Im übrigen wüßte ich nicht, daß wir ‚per Du‘ wären und werde mit Ihnen auf dem von Ihnen an den Tag gelegten ‚ Niveau‘ nicht diskutieren. Finis.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      ceterum,
      Was is’n das denn?

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    • Ingrid schreibt:

      c c ich gebe dir abersowas von Recht.
      Was bildet der sich eigentlich ein, andere zu maßregeln, der kann seine Meinung mitteilen und anderen ihre Meinung lassen, das ist Demokratie!
      Den Mist den der da schreibt, hat weder Hand noch Fuss und lohnt sich nicht zu lesen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe Ingrid,
        vergiß es, ja, vergiß es, mit dem diskutieren zu wollen. Vergebene Liebesmüh. Das TrollSubjekt begreift es ja offenbar nicht mal, daß wir uns hier natürlich im Kern einig sind.

        Wie Peter habe auch ich sehr deutlich gemacht daß ich gleichfalls Gräte für ein zutiefst mißbrauchtes und gestörtes Kind halte, das dringend der Hilfe bedarf.
        (Und diese Schädigung setzt sich ja mit dem fortdauernden Mißbrauch durch die verantwortungslosen Eltern und gewissenlose Geschäftemacher und Ideologen tagtäglich fort.)
        Welcher Art diese Hilfe sein sollte darüber kann es verschiedene Ansichten geben und darüber könnte (!) man sachlich (!) diskutieren. Aber eben nicht in diesem ‚Stil‘.

        Das eben ist aber ersichtlich mit diesem Troll-Subjekt nicht möglich. Wenn jemand – nicht seiner Meinung ist (und gleich ihm jegliche psychiatrisch-/psychologische Hilfe rundweg verteufelt), wird das – wie hier nachzuverfolgen – sofort unverschämt, beleidigend und persönlich.

        Das ist keine Frage der ‚Diktion „Seine Diktion ist ungewohnt, …“sondern ungehörig und unangemessen zudem äußerst unsachlich. Für meine Begriffe sind solche ‚Ergüsse‘ schlichtweg ‚daneben‘.

        Wes Geistes Kind das ist, sieht man im Übrigen an dessen ‚toller‘ Website:

        https://bumibahagia.com/

        bumi bahagia / Glückliche Erde
        mit glücklicher Kreatur
        – … und Heidschi Dumbeidschi BUM BUM … balla … balla .

        Wenn das der neue Stil hier sein soll und Peter das duldet – Gute Nacht, Conservo –
        Und Ende der schlichen Diskussion.

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      • Hilke schreibt:

        c c, wie nett sie schreiben: “ daß wir uns hier natürlich im Kern einig sind.“
        Weiteres Zitat: „man sachlich (!) diskutieren. Aber eben nicht in diesem ‚Stil‘.“
        Und, witzigerweise direkt danach, schreiben sie (kann man nur klein schreiben in diesem Falle) : „mit diesem Troll-Subjekt“ Was für ein schlechter Stil. Ja, es stimmt. Für sie.
        Wenn hier alle unter sich sein wollten, würde der Blog umfunktioniert als chat.
        Und, was ist das hier? Krieg im kleinen, wie im Großen…

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Thom Ram,
    Du hast ja recht. Eigentlich war mein Anliegen nicht, Greta zum Nachdenken anzuregen, sondern das merkl als dumme Göre darzustellen: Sie weiß ja (auch) nicht, was sie tut.
    Sie folgt den Vorgaben.
    ABER wenn sie schon „die Welt retten“ will, dann sollte sie einmal den SACHS-Plan durchlesen, damit könnte sie „die Welt retten“ (vor dem Verhungern nämlich) und ganz nebenbei auch das Abendland samt dem Deutschen Volk von der Nordsee bis zum Matterhorn und der Etsch.
    Aber sie darf ja nicht nachdenken, die arme Greta kann es noch nicht.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Nein, nein, Thom Ram, was „ceterum“ heißt, das weiß ich schon noch. Es ist zwar urlange her, daß ich das gelernt habe, aber heute kann ich noch meinen 14-Jährigen auf die L-Arbeit vorbereiten.
      .
      Mein Einwand richtete sich gegen CC, der ungewohnterweise ein wenig herumbollerte.

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  9. text030 schreibt:

    „Wie konntet Ihr es wagen, meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit Euren leeren Worten?“

    Das kann ich gern ergänzen. Wie kann eine Gesellschaft voller Narren das Lebenswerk von unzähligen Generationen in so kurzer Zeit zerstören und Halb- resp. Unwissenden das Ruder überlassen?

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  10. Ingrid schreibt:

    Dann fang doch endlich an den Karren aus dem Dreck zu ziehen, statt nur Blödsinn zu reden.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ingrid,
      Du verkennst Thom Ram.
      Seine Diktion ist ungewohnt, das werden wir schon aushalten. Es lohnt sich, den Sinn hinter seinen Worten herauszufinden.
      .
      ER TUT ETWAS!
      Er verwaltet eine Netzseite und eine Diskussion dazu. Und er hat als einer der ganz wenigen den Artikel über das Instrument zur REMIGRATION (modifizierter SACHS-Plan, https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/) auf seine Seite aufgenommen und hervorragend plaziert.
      Selbst mutigen „Blog“-Betreibern ist solches meist zu heiß. Man ist doch nicht „migrantophob“.

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    • Ulfried schreibt:

      Hi Ingrid, das gleiche habe ich mir auch bei diesem Sprüche- Klopfer gedacht. Er hat es aber verstanden mit seinen Irritationen geschickt vom obigen Beitrag abzulenken und Einige hier zu provozieren. Wenn er Kinder so verständnisvoll gern hat soll er doch. Stalin, Lenin, Mao – auch die waren am Beginn ihres Lebens Kinder. Hier weicht mein Verständnis allerdings gesundem Mißtrauen.
      LG Ulfried

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  11. conservo schreibt:

    @ Thom Ram: Deinen Einwurf verstehe ich nicht ganz. Denn genau darauf hebe ich ab, wenn ich den „Hype“ um Greta anprangere. Sie ist ein Mißbrauchsopfer! Und genau deshalb trenne ich scharf zwischen dem „mißbrauchten Mädchen“ und dem „Werkzeug der Klima-Industrie! der

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  12. Patricia schreibt:

    Auch mir graut vor solchen „Kindern“. Aber noch mehr vor all den Irren, die darauf hereinfallen.

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  13. Ingrid schreibt:

    @Thom Ram. Genau das denken wir doch alle und das hat Peter doch auch gesagt, dass dieses arme Kind von ihren Eltern missbraucht wird und die wahre Geschädigte ist.
    Das arme verblendete und benutzte Kind wird doch auf perfide Weise in den grossen Klimatopf geschmissen. Greta meint es ehrlich, kommt aber mangels Lebenserfahrung mit diesem inszenierten Hype nicht zurecht und wird daran zerbrechen.
    Das ist Kindesmissbrauch in seiner übelsten Form und damit haben sie recht.

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, liebe Ingrid! Du hast mich aus der zuweilen quälenden – und meine Toleranz strapazierenden – Diskussion befreit. Warum kann man nicht (wie Ingrid) „friedlich“ über ein solch schwieriges Thema reden? Wenn ich mal Aversionen beiseite schiebe: Alle, die sich hier geäußert haben, eint doch eine Feststellung: Greta wurde (und wird) vergewaltigt. (Daß sie inzwischen selbst Täterin ist, ist eine logische Folge – und läßt sich z. B. in der Kriminologie tausendfach nachweisen.)
      Also meine Bitte: Etwas mehr Zurückhaltung in Ausdrucksweise und „Schuld“-Zuweisung! Danke!

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      • Artushof schreibt:

        Kurze Zwischenfrage
        Was muß ich tun um Bilder in meinen Texten einzufügen.

        Bild auswählen und einfügen funktioniert hier nicht.

        Bitte kurze Info

        HG

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        • conservo schreibt:

          @ Artushof: Leider bin ich technisch total unbegabt, weiß also keine Antwort. Meine Frau, die mehr davon versteht, muß sich aber auch erst schlauer machen (wenn möglich). Lb. Gr.

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        • conservo schreibt:

          @ Artushof: Totaldesaster! Auch meine Frau findet die Lösung nicht!

          Deshalb meine Frage an unsere Leser:
          Kennt jemand das worldpress-Programm?

          Vielen Dank für einen evtl. Hinweis! PH

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  14. theresa geissler schreibt:

    Gott im Himmel! Unser Webmaster geht mal ganz los!
    Und wie ich das verstehe, denn mir geht es ja nicht anders: Dutzenden Malen nehmt man sich vor: „Ignoriere das mit dem Gör jetzt, sie ist es nicht wert‘, aber beim jeden Jubelartikel durch die MSM entflammt man erneut! Für uns, Realisten,ist das eben starker als wirselbst, dafür kann niemand ‚was!
    Aber, lieber Peter, Sie sagen es selbst schon: Das kann noch nur eine Zeitsache sein! Tatsächlich ist der Gör schon viel zu weit gegangen mit ihrer UN-Rede, und das bringt die Leute frün oder spät ja zum denken! Jedoch ist ’s ganz gut, dass Sie es jetzt so bewogen und Ausführlich geschrieben und publiziert haben, denn am Ende soll dieser Widerlicher Komödie ja mit den scharfsten Waffen bestritten werden!
    Gott sei Dank, dass es auch noch andersartige Jugendliche gibt: So wie wir Alle hier erfahren konnten: https://theresasvisie.com/2019/11/24/interview-met-scholier-ontmaskert-en-blameert-de-fff-beweging/ – Link zum Original freilich unter den Übersetzung.

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  15. Semenchkare schreibt:

    Greta Th. merkt nicht mal, was da eigentlich von ihren umgebenden Erwachsenen getrieben wird.
    Wie soll die das mit Asberger auch logisch nach vollziehen.
    Da gibt nur hell und dunkel in dieser Welt.
    Die glaubt an den Mist, den interess. Kreise ihr eintrichtern.

    Neubauer ist hierzulande die schlimmste Strippenzieherin bei FFF..!!
    Die muss man unter Beobachtung (Verfassungsschutz) stellen!
    *********************************************************

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  16. Semenchkare schreibt:

    Hochwasser …!?
    FFF-Alarm in America…
    Lol.. 🙂 Auf den Mann im Hintergrund achten…
    *****************************************************

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  17. Ulfried schreibt:

    Thom Ram, mit sechzehn Jahren begann ich eine Lehre die ich mit 19 abschloß. Mit sechzehn wußte ich genau was ich wollte und wie ich mir mein Leben vorstellte. Ich hatte keine Sponsoren wie Greta, sondern mußte mir mein Geld selbst erarbeiten. So wie mir ging es vielen Jugendlichen in den 70ern. Was ist da anders bei Greta? Muß die ihren Lebensunterhalt erarbeiten oder wird die gesponsert mit Millionen. Da liegt der Verdacht nahe, daß dieser Pausen- Clown gern dabei ist. Schließlich kann sie wohl nicht mal die Vokabeln KLIMA und WETTER unterscheiden. Zudem ist sie schwer angreifbar wg. jung, Mädchen und einem Krankheits- Syndrom. Statt nach NY hätte die mal besser im tropischen Regenwald aufschlagen sollen und dort gg. die Abholzung protestiert.
    LG Ulfried

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  18. Semenchkare schreibt:

    🙂 ..!!

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  19. Semenchkare schreibt:

    🙂 ..!!

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  20. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Anonymos, . . . !!!
    Also bitte! Thom Ram ist WIRKLICH und WAHRHAFTIG Schweizer!!
    Er hat nicht die Schweiz beleidigt, sondern sich über sich selber lustig gemacht. Sie sehen den gleichen Zug an allen seinen Texten, etwa, wenn er meinen Namen verhonepipelt!
    .
    Er ist ein ganz besonderer Mann.

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  21. francomacorisano schreibt:

    Greta ist nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen, um mich vorsichtig auszudrücken. Sie wird aber von ihren Eltern und einem linksgrünen Netzwerk instrumentalisiert. DAS ist politischer Kindesmissbrauch…! 😦

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  22. conservo schreibt:

    @ Anonymous: So ein Quatsch! Man muß so was auch ertragen. Ich habe 21 J. lang einem Lehrauftrag folgend die Schweiz (Freiburg) kennen- und lieben gelernt. Mich als Schweiz-Feind darzustellen, stellt mein Leben auf den Kopf! Beste Grüße! PH

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    • Anonymous schreibt:

      Sehr geehrter Herr Helmes die Person die das geschrieben hat ist psychisch krank. Ich entschuldige mich bei Ihnen Herr Helmes. Ich schätze Sie und Conservo sehr. Nochmals Verzeihung und Danke. Frohe Adventszeit Ich weiss das Sie kein Schweizerfeind sind.

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  23. Habenixe schreibt:

    Das ganze ist eine Vortäuschung einer Graswurzelbewegung
    Astroturfing gennant.

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  24. Artushof schreibt:

    Warum wehren sich die Bürger nicht bei solchen Skandalen

    Skandal-Urteil in Bayern: Verfassungsfeindlichkeit bei Migranten ausdrücklich erlaubt
    5. Dezember 2019

    Dürfen in Bayern nicht mehr verpflichtend angeboten werden: Integrationskurse mit zu weltanschaulichen Themen

    München – Das freut SPD und Grüne – und mit ihnen alle, denen die Selbstzerrüttung und Abschaffung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen kann: Nach einem Urteil des bayerischen Landesverfassungsgerichts ist fortan nicht nur die verpflichtende Teilnahme an Kursen zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung für Migranten illegal, sondern auch die Vorgabe einer Leitkultur.

    Rundfunk- und Medienanstalten dürften eine solche „Leitkultur nicht vermitteln“, denn dies verletze aus Sicht des Gerichts „die Rundfunkfreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung“, so der Münchner Verfassungsgerichtshof laut „JF„. Gegen das entsprechende bayerische Landesintegrationsgesetz von 2016, das diese und andere Bestimmungen vorsah und das jetzt teilweise für verfassungswidrig erklärt wurde, hatten SPD und Grüne geklagt. Die Krönung: Selbst die Ablehnung der Werte der in Deutschland bestehenden freiheitlichen demokratischen Grundordnung durch Migranten sei ihr „gutes Recht; sie hingegen davon abbringen zu wollen, stellt einen „unzulässigen Eingriff in die Meinungsfreiheit“ dar.

    Urteile wie dieses stehen für die völlige Selbstaufgabe und Untergrabung jeder Wehrfähigkeit der unendlich kostbaren zivilisatorischen Werte, die Deutsche wie ihre europäischen Nachbarn in einer jahrhundertelangen turbulenten Geschichte aus Aufklärung, aus Verfolgungen, Kriegen und Tyrannei, unter einem gigantischen Blutzoll errungen haben. Es ist bereits ein der Integrationspolitik innewohnender Größenwahn, anzunehmen, dass Menschen aus mittelalterlichen, unaufgeklärten Kulturkreisen hier bei uns – quasi im Schnelldurchlauf – an unsere auf Konsens, Ausgleich, Teilhabe und Menschenwürde gegründeten demokratischen und liberalen Regeln des Zusammenlebens herangeführt werden könnten – etwa durch Grundwerte-Crashkurse für Migranten.
    Ein Rechtsverständnis, das seine eigenen Feinde verhätschelt
    Dass deutsche Gerichte nun aber auch noch – unter Anwendung unserer Rechtsordnung auf Personen, die bereits deren Grundpfeiler negieren – die wenigen erbarmungswürdigen staatlichen Versuche sabotieren, zumindest Minimalkenntnissen über hiesige Spielregeln in puncto Toleranz und Zusammenleben zu vermitteln, kann nur noch als systemischer Selbstmord bezeichnet werden. Man stelle sich diese servile „Duldungsgeilheit“, die jede Härte als unzulässige Zumutung verbietet, im Umgang mit Rechtsextremen vor; wie wäre das politische Echo, wenn ein Verfassungsgericht anderen gesellschaftlichen Gruppen außer eingewanderten Muslimen – um diese geht es bei den nun für teilweise illegalen Kursen vorrangig – explizit ihr „gutes Recht“ zubilligen würde, die freiheitliche demokratische Grundordnung abzulehnen.
    Jene, denen die Erosion von Recht und Ordnung durch Pervertierung des Toleranzbegriffs sowieso nicht schnell genug gehen kann – und die es gar nicht abwarten können, bis endlich die autochtonen, also hier seit Generationen lebenden Deutschen in der Minderheit sind – jubeln natürlich über diese realitäts- und zukunftsvergessenen, fatale Rechtsprechung. Vor allem die Grünen, die das auf dem Grundsatz „fördern und fordern“ aufgebaute Integrationsgesetz der CSU am liebsten komplett beerdigt gesehen hätten (und denen das Urteil deshalb noch immer nicht weit genug geht), frohlockten ebenso wie die SPD, deren Fraktionschef Horst Arnold seine Partei „vollauf bestätigt“ sah. „Jetzt haben wir es schwarz auf weiß“, sagte Arnold laut Bayerischem Rundfunk: „Die Regierung muss das Gesetz überarbeiten oder besser ganz begraben“.
    Begraben kann Arnold dann auch gleich das Deutschland all mit den Freiheiten, mit denen er aufgewachsen ist: Ist die Zahl der eingewanderten Verfassungsfeinde erst einmal hinreichend groß (also jener Migranten, die künftig nicht einmal mehr in Nachhilfestunden über staatsbürgerliche Verantwortung, Grundrechte von Homosexuellen und Frauen oder Religionsfreiheit belehrt werden dürfen und stattdessen ihrem Hass auf Deutschland freien Lauf lassen dürfen), dann gibt es nämlich keine unabhängigen Gerichte mehr, die mit rabulistischer Genugtuung über die „Freiheit, die Freiheit mit Füßen zu treten“ urteilen. Sondern dann ist womöglich er es, dem eine andere „Grundordnung“ von den neuen Herren im Land mit Gewalt eingetrichtert wird. Die dümmsten Kälber wählen – bzw. verhätscheln – ihre Metzger selber. (DM)

    youwatch

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  25. Pogge schreibt:

    Grüne Klimaschutz-Mafia sucht sich jetzt ein neues Maskottchen !

    Greta wird jetzt durch ein neues anderes Klimaschutz-Maskottchen !

    Too much of a Greta thing? Activist urges focus on others

    https://ca.style.yahoo.com/greta-asks-media-focus-other-123946505.html

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