Klimaschutz, „Große Transformation“ und „Weltbürgerbewegung“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Nach seiner Vorlage des Textes zur „großen Transformation“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/) legte Schellnhuber am 3. Dezember 2014 im Ausschuß für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des deutschen Bundestags das neue WBGU-Gutachten Klimaschutz als Weltbürgerbewegung vor. Im Jahr 2016 publizierte er den „großen Umzug der Menschheit“, die Urbanisation, bei der es darum geht, alle Menschen in der ganzen Welt – und natürlich zuerst in Deutschland –von ländlichen Regionen um zu siedeln in wenige groß-urbane Stadtstrukturen, die sich später im Wesentlichen „Energie- und Alimentations-autark klimaneutral versorgen sollen mit erheblicher Einschränkung der individuellen Mobilität zugunsten kollektiver Transportmittel.

Am 21. Oktober 2016 wurde Schellnhuber von der EU-Kommission zum Leiter einer neun-köpfigen hochrangigen Expertengruppe berufen, die Pfade zur Dekarbonisierung im Rahmen der Umsetzung des Abkommens von Paris erkunden soll. Nach drei Jahren soll die Gruppe einen Abschlussbericht vorlegen.

Und alle diese Posten, Ämter und Funktionen sowie leitende Mitwirkungen an internationalen und nationalen „Klima-Wandel“-Gremien erhielt Schellnhuber – oft auf eigenes Bitten – zugeteilt, aber stets ohne politisches Mandat und ohne irgendeine demokratische Legitimation für diese Tätigkeiten im Auftrag der „Wähler“. Auch das zeigt, daß die Damen und Herren Politiker der nationalen und internationalen Gremien uns Wähler nicht mehr fragen und uns – im Gegenteil – in unserem Wunsch, unsere demokratischen Rechte wahrnehmen zu wollen, als entscheidungs- und regierungshemmend empfinden und uns deshalb mit strategischen Winkelzügen isolieren.

Als Ursache der drohenden Klimakatastrophe wird der hohe Energiebedarf der Menschen angeprangert. Als Bösewicht dient Kohlendioxid (CO2), das bei der Nutzung fossiler Rohstoffe freigesetzt wird. Folglich bekommt alles, was zur Reduktion des menschenverursachten CO2-Ausstoßes dient, den Stempel „Gut, weil Klimaretter“.

Doch natürlich gibt es Ausnahmen:

So darf CO2-freier Strom aus Kernkraftwerken nicht als „Klimaretter“ durchgehen.

Doch daran stört man sich nicht, ebenso wenig daran, dass die menschenverursachte CO2-Emission in Relation zu „natürlichen“ Vorgängen im Kohlendioxid-Gesamthaushalt der Erde eine quantitativ völlig untergeordnete Rolle spielt.

Das Umweltbundesamt meint hierzu ganz lapidar:

„Die Emission „biologischen Kohlendioxids“ wird nicht exakt inventarisiert.

Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2 Prozent der Emissionen von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest (98,8%) ist natürlichen Ursprungs“.

Sei’s drum: Über das abstrakte Thema „Klimawandel“ läßt sich dennoch endlos philosophieren. Das eröffnet der Umweltbürokratie schier grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten, die weit über den umweltrechtlichen Ordnungsrahmen von Verboten hinausgehen.

(Zitat Hannah Thiele, FDP): „…Das Vorsorgeprinzip ist ihnen ein liebenswertes Instrument geworden, um der Willkür Tür und Tor zu öffnen und alles nach eigenem Gutdünken zu steuern.

Weder die Wirklichkeit noch die wissensbasierte Vernunft haben hierbei eine Chance. Umweltinitiativen sind so zu einem gefürchteten Instrument der internationalen Machtausübung und Autoritätssicherung geworden.“

In diesem Sinne formulierte einmal der von 1987 bis 1994 amtierende Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU):

 „Internationale Umweltpolitik bekommt eine neue Dimension, die weit über die reine ökologische Problemlösung hinausweist: Sie wird zur präventiven Friedenspolitik.“

Nicht zuletzt aus Gründen der globalen Respektsicherung und ihrer Rückkopplungen auf das Ansehen zu Hause ist die deutsche Politik darum bemüht, über die Vorherrschaft im Bereich Klimaschutz zu verfügen.

Auf der bewährten Klaviatur des Ökologismus wird zu diesem Zweck einerseits der „Klimakiller“ CO2 verteufelt, und andererseits werden die „erneuerbaren Energien“ als Menschenrettung angepriesen.

Erneuerbare Energien“ sind in diesem Bild nahezu sakrosankte Erfindungen, um uns vor dem Untergang zu retten.

Jeder darf mitmachen und damit Gewissen und Portemonnaie(!) erleichtern – sei es durch eine Solarzelle auf dem Dach oder das Umrüsten auf Biodiesel. (Anm.: …oder „freiwillige Geldzahlungen“ als Spenden an „die Grünen“ und an deren NGOs oder Think Tanks).

Und einige (dafür sorgte die Umweltbürokratie ebenfalls) können es unternehmerisch richtig krachen lassen.

Dieses System ist fest etabliert, und so wird die Trompete der Desinformation nahezu jeden Tag neu geblasen. Jeder Unsinn, der das System stützt, wird veröffentlicht. Die Panikmache kennt dabei keine Grenzen mehr.

Derlei Schärfungen des „Problembewußtseins“ –  man könnte auch Indoktrinationsversuche sagen – machen nicht einmal mehr Halt vor den Pforten von Universitäten, Schulen oder Kindergärten.

Mittlerweile sind eine Menge Vorschriften in Gesetzbücher gegossen worden, die dem CO2-Dogma Rechnung tragen und entsprechende Technologieeinsätze privilegieren, die andere diskriminieren.

Techniken mit einer „positiven CO2-Bilanz“ werden als „gut“ etikettiert, egal wie unwirtschaftlich oder gar umweltschädlich sie in Wirklichkeit sind und welche gesellschaftlichen Folgeschäden sie möglicherweise mit sich tragen.

Nicht nur die Politik, auch die großen Stromversorgungsunternehmen haben sich als sehr anpassungsfähig erwiesen. Man spricht heute offen mit Blick auf deutsche Windparks von „geflügeltem Unsinn“, hält aber dennoch gerne die Hand auf, um die garantierten Gewinne aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einzustreichen.

Die einstige Wirtschaftsmacht Deutschland hat sich so zum Weltmeister im „Mitnehmen“ und „Absahnen“ gewandelt.

Mit dem EEG läßt es sich bequem und gut auf Kosten der Gesellschaft leben.

Es hätte laut Gutachten des wissenschaftlichen Beirates des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit mit der Einführung des Zertifikatehandels längst aufgehoben werden müssen.

Im Gutachten heißt es: „Das EEG wird dann (d.h. nach Einführung des Emissionshandels) zu einem ökologisch nutzlosen, aber volkswirtschaftlich teuren Instrument und müßte konsequenterweise abgeschafft werden“.

Doch wie erwartet wurde das EEG nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil eher noch ausgeweitet. Es ist Dreh- und Angelpunkt des gut vernetzten und von keiner Justiz behinderten „Eine-Hand-wäscht-die-andere“-Systems. Schon die absurde Höhe der Einspeisevergütung für Solarstrom bei der Verabschiedung des EEG zum 1. Januar 2000 entstammte einem Kuhhandel, um Wolfgang Clements (SPD) Ministerpräsidentenstuhl bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen nicht zu gefährden.

Außer auf eine neue Eiszeit steuern wir also momentan auf eine „ökologistische Planwirtschaft“ zu.

Bleibt abzuwarten, wann der Bürger am eigenen Leib spürt, daß die versprochene Heizenergieeinsparung nicht eingetreten ist – obwohl er in zwangsgedämmten Wohnungen sitzt –, und gegen diese Zustände aufbegehrt.

Zuerst wird er womöglich feststellen, daß er sich das Strom- und Energiesparen nicht einmal mehr leisten kann – vom Verbrauch einmal ganz zu schweigen –, weil seine Investitionen, statt für Energieeffizienz eingesetzt zu werden, heute eher auf den Konten pausbackener Klimaretter landen.“ (Zitat Ende) . (aus: https://www.novo-argumente.com/artikel/die_deformierte_gesellschaft

http://www.institut-halbach.de/wp-content/uploads/2010/06/deformierteGesellschaft.pdf)

Dieser sehr lesenswerte Artikel/Essay von Frau Hanna Thiele (FDP) wird in letzter Konsequenz von ihr noch folgendermaßen ergänzt:

„Die Leute vom Club of Rome werden sich ebenfalls freuen, daß Kirchen und bürgerliche Parteien ihnen den Weg bereiten zu einer zentralen Weltensteuerung, in der es weder Nächstenliebe, weder rot noch schwarz noch gelb geben wird, weder rechts noch links, nur Befehl und Gehorsam – und Monopolwirtschaft mit Preisdiktaten“ (aus: https://www.eike-klima-energie.eu/2010/05/10/co2-kopfpauschale-neue-schmierung-fuer-merkels-lahmenden-klimamotor-der-westen-bezahlt-seine-eigene-abschaffung/).

An diesen Strategien der „sinnleeren Worthülsen“, der „Sprechblasen“ (z.B. „okölogischer Fußabdruck“ oder „Fridays for Future“ – was ist hier mit „Future“ inhaltlich gemeint? – „ökologische Hausaufgaben“ usw.), aber auch am Prinzip der Desinformation, darüber hinaus der „digitalen Transformation“ u.v.m. wird sich nichts ändern. Den „großen Transformern“ ist ein „Klimawandel“ völlig egal, denn sie wissen ja, daß das nur eine leere Worthülse ist, die nicht der Wahrheit entspricht.

Fazit:

Schellnhuber und Co. sowie die „Grünen“ unter Robert Habeck zeigen mehr und mehr ihre wahre politische Absicht, die darin besteht, allein die rot-grüne Ideologie des Neomarxismus als staatsbestimmende Ideologie gelten zu lassen.

Wenn der Wähler von den Grünen entmündigt und entmachtet wird, damit der grün-rote Neomarxismus als Diktatur in Deutschland die Macht übernimmt, dann ist das wahre Ziel der Großen Transformation erreicht – und dann wird für jeden Bürger sichtbar, daß die Klimalüge, die Lüge vom Weltuntergang durch CO2, nur vorgeschoben war, um Deutschland in eine grün-rote sozialistische Knechtschaft zu führen.

www.conservo.wordpress.com     5.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Klimaschutz, „Große Transformation“ und „Weltbürgerbewegung“

  1. Berti schreibt:

    …wobei der Grünen Vorbild V.I.Uljanov meinte, Kommunismus ist Sowjetmacht + Elektrizität;-)

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    • Walter schreibt:

      @Berti
      Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) :
      Kommunismus = Sovjetmacht + (plus) Elektrizität unseres Landes, also dann :
      Sovjetmacht = Kommunismus – (minus) Elektrizität des Landes, ganz einfach arithmetisch gerechnet. Genau das erwartet uns in der näheren Zukunft.

      Gefällt 2 Personen

      • Ulfried schreibt:

        Genau so ist es Walter. Da die Vogelschredder und Spiegelscherben es nicht schafften die deutsche Wirtschaft und Haushalte 2019 zu versorgen, mußten AKW 6000 X einspringen um uns vor dem totalen Blackout zu bewahren. 2022 geht das letzte AKW vom Netz. 2028 das letzte KKW. Wer springt dann ein? Gute Nacht Deutschland – ich sehe SCHWARZ!

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  2. Hat dies auf Ludwig der Träumer rebloggt und kommentierte:
    Klimaschutz, „Große Transformation“ und „Weltbürgerbewegung“

    Niemand soll in „zwölf Jahren“ sagen können, er habe von nichts gewußt.

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  3. Maria Schneider schreibt:

    Genau so ist es.

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  4. Ulfried schreibt:

    Ja lieber Peter Helmes. Was du hier schreibst trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn du das vor ein paar Jahren geschrieben hättest, wäre dir das schwere Links- Geschütz
    „RECHTER VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER“ um die Ohren geflogen. Dieser Schellnhuber ist ein linker Pausen- Ideologie- Clown und gefährlich. Die alte Dumpf- Garde wird jetzt entsorgt und dafür treten „frische unverbrauchte“ Gesichter auf den Plan wie Greta und ihr Anhang.
    Vatikan-Sprecher:
    “Entfernen Sie 6 Milliarden Menschen, führen Sie eine neue Weltordnung ein.”
    Wer sagte das wohl?
    Vor zweitausend Jahren hat Jesus Christus das Haus Seines Vaters gereinigt mit einem Strick (Geisel).
    Es wird allmählich Zeit daß wir Christen das Haus unseres Vaters selbst reinigen, das seit 1963 besudelt wird. Sonst kann es schlimm für uns werden, wenn ER es tut.
    Aus dem SANG DER ALTEN LINDE;
    (…) Winter kommt, drei Tage Finsternis.
    Blitz und Donner und der Erde Riß,
    Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

    Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    Wofern sie brennen will, dir Schein.
    Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.(…)

    Es liegt an uns, was wir daraus machen.

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  5. Ulfried schreibt:

    An Greta, Schellnhuber und alle andere Klima- Artisten:
    Unser Sonnen- System wird in ein par Milliarden Jahren untergehen. Dank eurer Initiative können wir das Datum um hundert Jahre verlängern (oder auch nicht). Hab vorsorglich ein paar Glühbirnen und einen 900- Watt- Staubsuger in Reserve. Ich lach mich schlapp

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  6. francomacorisano schreibt:

    Der 68er Saustall muss mit einem eisernen Besen ausgekehrt werden. Das geht nur mit einer Kulturrevolution…!

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  7. Eugen Karl schreibt:

    Ole Waever, ein dänischer Professor für internationale Beziehungen, hat in einem Gespräch mit den australischen ABC-news davor gewarnt, daß die UNO schon bald militärische Maßnahmen gegen Länder ergreifen könnte, die sich weigern, sich der radikalen Klimaschutzagenda zu unterwerfen. Das sind ja Perspektiven!

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  8. Pogge schreibt:

    Grüne Doppelmoral ohne Ende – Grüner Giegold stimmt für Klimanotstand – und steigt gleich danach ins Flugzeug – Die Grünen predigen so gerne vom Umweltbewusstsein und wollen den Bürgern Verbote en masse Auferlegen, um Ihre Ideologische Propaganda verwirklichen zu können ! Sie selbst aber sind die Größten Umweltfrevler überhaupt, wie sich am Beispiel Sven Giegold einmal mehr zeigt !

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gruener-giegold-stimmt-fuer-klimanotstand-und-steigt-gleich-danach-ins-flugzeug-10079692/

    Grüne Doppelmoral ohne Ende – Grüner Giegold stimmt für Klimanotstand – und steigt gleich danach ins Flugzeug – Die Grünen predigen so gerne vom Umweltbewusstsein und wollen den Bürgern Verbote en masse Auferlegen, um Ihre Ideologische Propaganda verwirklichen zu können ! Sie selbst aber sind die Größten Umweltfrevler überhaupt, wie sich am Beispiel Sven Giegold einmal mehr zeigt !

    Grüne Politiker jedweden Geschlechts sind bekannt dafür, dass sie in ihren Aussagen und dem an den Tag gelegten Verhalten des Öfteren verbal und inhaltlich komplett daneben liegen. Insbesondere bei der Nutzung des Flugverkehrs stehen sich Worte und Taten öfter einmal diametral entgegen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Katharina Schulze von den bayrischen Grünen, die sich vehement gegen den Ausbau des Flughafen Münchens wehrt, vor knapp einem Jahr selbst aber während der Weihnachtszeit einen ganz persönlichen und privaten Kurztripp nach Kalifornien unternahm – um dort ein Selfie vor einem Eiscafe zu schießen, mit einem Rieseneisbecher (Plastik!) und einem entsprechend großen Löffel (auch Plastik!). Es ist schon fast als logisch zu bezeichnen, dass die Grünen selbstverständlich auch für ein Verbot von Einmalgeschirr und -besteck aus Plastik sind…

    Wer jetzt glaubt, dass die Grünen durch den sich an die Reise von Schulze anschließenden Shitstorm auch nur ansatzweise etwas gelernt hätten und von ihrer Doppelmoral abweichten, sieht sich getäuscht. Sven Giegold, Grünen-Abgeordneter im EU-Parlament, war es wichtig, am vergangenen Donnerstag für die Ausrufung des Klimanotstands in Brüssel zu stimmen. Diejenigen, die gegen diesen ideologischen Schritt votierten, kritisierte Giegold per Twitter, exakt um 12.04 Uhr. Um 13.00 Uhr saß Giegold dann in einem Flugzeug, das ihn von Brüssel nach Frankfurt brachte. Dort stieg er um, um danach nach Berlin zu fliegen.

    Herr Giegold braucht also nicht nur einen Kurzstreckenflug, um von Brüssel nach Berlin zu kommen; für den Herrn müssen es gleich zwei Kurzstreckenflüge sein. Erwartungsgemäß versucht Herr Giegold sich damit herauszureden, er hätte um 18.00 Uhr am selben Abend in Berlin einen Termin gehabt. Von Politikern wird erwartet, dass sie in der Lage sind, ein vernünftiges Zeitmanagement zu betreiben. Wer das nicht kann, sollte besser die Finger von parlamentarischer Arbeit lassen. Oder aber, er sollte nicht mit Steinen derart um sich werfen, wenn er selbst im Glashaus sitzt.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gruener-giegold-stimmt-fuer-klimanotstand-und-steigt-gleich-danach-ins-flugzeug-10079692/

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