Gewerkschaften und Terrorgruppen der Antifa hofieren den Islam in Stuttgart

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Heilige Kuh ohne Flecken: Islamsatire bleibt weiterhin verpönt

Antifa-Schlägertrupps statt Gerechtigkeit: Gekündigter verliert vor Stuttgarter Arbeitsgericht

(Der Videobericht dazu: https://youtu.be/uTSi6bz150w )

Der Islam ist auch weiterhin die heilige Kuh der linken Gutmenschen und der grünen Volksvertreter. Jeder Anflug von Kritik, aber auch der humorvolle Spott am selbigen wird mit äußerster Brutalität und dem Einsatz von Waffen im Keim erstickt, wie der Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ vom 7. Januar 2015 bewies, bei dem zwölf Menschen durch die Hand von Muslimen starben.

Mit dem Urteil des Stuttgarter Landesarbeitsgerichts vom Donnerstag, 5. Dezember 2019, wurde die Unantastbarkeit der selbst ernannten „Friedensreligion“ einmal mehr zementiert.

Was genau war vorgefallen? Im Sommer letzten Jahres schickte ein 46-jähriger deutscher Mitarbeiter der Daimler Benz AG einem muslimischen Kollegen in einem über Wochen dauernden persönlichen WhatsApp-Dialog diverse Smartphone-Bilder, die seiner Ansicht nach eine Mischung aus Satire und Islamkritik darstellten. Der besagte Mitarbeiter wurde gefeuert, wies sämtliche rassistischen Vorwürfe (Rassismus deckt die gläubigen Muslime nicht ab, da die Umma aus vielen verschiedenen Volksgruppen besteht) zurück, weil laut seiner Aussage diese vom muslimischen Empfänger angefordert wurden, klagte vor Gericht gegen seine Kündigung – und verlor. Die betriebsinterne Ermittlergruppe legte als Beweis 3 Bilder vor, wobei zu beachten ist, dass der ganze Dialog nicht vorgelegt wurde.

Während der brüskierte Moslem ungeniertes Herrschaftsgehabe an den Tag legen durfte, wurde von den Staatsdienern einmal mehr das Exempel statuiert, wie man mit Menschen umzugehen hat, für die Moscheen und der Koran keine Kulturbereicherung ist. Der besagte Mann in dieser B-Schicht glänzte mit Abwesenheit, und die Informationen an die Vorgesetzten wurden ignoriert:

Obwohl in einer sogenannten MEE-Gruppe die Sichtung der Teile laut Daimlervertreter nicht nach Stückzahlen bewertet wurden, kamen Sie später doch dazu, dass im Vergleich die A-Gruppe mehr Teile abarbeitet, und aus diesem Grunde heraus kam es zum Gespräch, in diesem wiederum wurde angesprochen, warum die Stückzahl geringer sei – der Kollege Muslim war ja eher selten am Arbeitsplatz. Diese Aussage erzürnte den Muslim, und seine Tiraden endeten in der Kündigung dieser Mitarbeiter.

Die Daimler Benz AG unterstützte das Urteil der Justiz und stand damit nicht alleine da: Draußen vor dem Gerichtsgebäude hatten sich etliche Antifa-Schläger versammelt, die laut den Medienberichten nicht nur einmal handgreiflich wurden: Neben zwei verletzten Polizisten wurden Interessierte durch Rempeleien am Betreten des Gebäudes gehindert. Eier und Kastanien flogen, Anti-Nazi-Banner wurden gehisst und rote Fahnen geschwenkt. Die DGB, Daimler, die Südwestmetall und die SPD solidarisierten sich in gewohnter Manier mit dem Moslem. Jens Heidrich vom linksextremistischen Lilo Herrmann-Zentrum in Stuttgart sowie Alfred Denzinger, Chef der neo-kommunistischen Hetzplattform „Beobachternews“, wurden im Zuge der Verhandlung ebenfalls gesichtet.

Sehr interessant auch die Aussage zum „Sicheren Geleit“ des Gewerkschaftsfunktionärs, der den Einfluss von Gewerkschaften auf die Terrorgruppen Antifa klar belegt und diese als deren Schlägertruppe deutlich erklärt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.urteil-in-stuttgart-rauswurf-von-daimler-arbeiter-wegen-rassismus-vorwurfs-rechtens.e67816b3-6465-4285-aec3-7f856f7a8946.html
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rassismus-prozess-gegen-daimler-arbeiter-rangeleien-zwischen-polizei-und-demonstranten-in-stuttgart.39be9b61-b766-4783-8f11-662cad00d2b8.html
Hier der Film von Zentrum Automobil dazu: https://youtu.be/kylYs6l2ZOk
www.conservo.wordpress.com    7.12.2019

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Gewerkschaften und Terrorgruppen der Antifa hofieren den Islam in Stuttgart

  1. Berti schreibt:

    Na dann, salaam aleikum Genossen, wann wird endlich der „Dreizack“ mi’m Sichelmond auf der Motorhaube ausgetauscht u. Einheitslackierung der Karren in Prophetgrün eingeführt, bzw. Antennenspitzen in Minarettform gestaltet?

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  2. Ingrid schreibt:

    Soweit ist es gekommen in Deutschland, wir haben zu kuschen und als Köterrasse uns den Herrenmenschen unterzuordnen.
    Die werden täglich dreister beschimpfen uns dauernd Nazi und Rassisten und fordern und fordern.
    Blödland hat fertig, denn wer solche Gerichte, Gewerkschaften und Politiker hat, die sich für keinen redlichen deutschen Arbeiter mehr einsetzen, der braucht sich nicht wundern, wenn die Angriffe der Antifa mit mouslimischer Hilfe unser ganzes Rechtssystem zerstören und uns plattmachen.
    Da wird Angst geschürt um uns verstummen zu lassen, damit der Weg in ein Kalifat nicht mehr weit ist.
    Der MDR hats vorgemacht und der Rest wird folgen und da reden unsere Eliten immer noch vom Rechtsstaat!

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  3. Hans-Josef Unland schreibt:

    Abgesehen von dem Urteil, das nach Revision förmlich schreit, frage ich mich: Wie darf das sein, dass eine Gruppe von gewalttätigen Terroristen vor dem Gericht Rabatz macht? Sollte es nicht eine Bannmeile um Gerichtsgebäude geben? Denn solche Aktionen haben sicher auch auf Urteile Einfluss.

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  4. Pingback: Vakbonden en terreurgroeperingen van de Antifa paaien de Islam in Stuttgart – Theresa's visie

  5. theresa geissler schreibt:

    Ja, übersetzt habe ich es schon. Aber hier zögere ich noch:
    „Die Daimler Benz AG unterstützte das Urteil der Justiz… usw.“
    Müsste das nicht eher sein: Die Daimler Benz AG (gemeint wird hier meiner Ansicht nach die Gewerkschaft) unterstützte das Urteil der Justiz NICHT… usw.“?

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  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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