Pforzheimer Zeitung: Hohe AfD-Wahlergebnisse zählen zu den Flops 2019

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Die weltfremde Traumtänzerei der Linken geht unverhohlen weiter. Vor allem die Stadt Pforzheim stellt in diesem Zusammenhang sein regelrechtes Paradebeispiel dar, wie sich der eigene Untergang geradezu mit der Stoppuhr messen läßt: Zwanzig abgefackelte Autos in vier Nächten oder jede Woche eine neue multikulturelle Massenschlägerei sind die aufsehenergebenden Schlagzeilen aus den letzten Wochen.

Da will ein bunter Kreis aus städtischen Gutmenschen einen so genannten „Friedenspreis“ einführen, um sämtliche Aktivitäten gegen „Nazis“, AfD usw. entsprechend publikumswirksam zu honorieren. Belobigungen für die Zerstörung des eigenen Lebensumfeldes und der eigenen Zukunft – ja, auch so ´was geht! Ex-Porsche-Aufsichtsrat Uwe Hück (SPD) fungiert wie immer als prominentes Zugpferd und liefert die gewohnt markigen Sprüche dazu:

„Der Regenbogen ist bunt! Braun würde er doch scheiße aussehen!“

Pforzheim ist nicht nur durch ein völlig desolates Stadtbild geprägt, es ist auch das bittere Zeugnis einer jahrzehntelangen verfehlten Sozial- und Migrationspolitik, der sich bis zum heutigen Tage niemand entgegen gestellt hat. Ferner zählt Pforzheim zu den Kommunenmit den meisten Arbeitslosen in ganz Deutschland, hat einen inoffiziellen Muslimenanteil zwischen 60 und 70 Prozent und gleicht einem einzigen sozialen Friedhof, wenn man sich nur für zehn Minuten durch die Straßen begibt.

In all diesem Sammelsurium will die Pforzheimer Zeitung (kurz: PZ) immer noch die Blume im Dreckhaufen sehen und startete am heutigen Samstag seine Leserumfrage zu den Tops und Flops im Jahre 2019.

Weil wir bald Weihnachten haben und die vorgegebene Auswahl der Redakteur entsprechend herzerweichend sein muss, kam man innerhalb der PZ nicht umhin, auch diese Vorschläge bei den Flops zu unterbreiten: Da ist von der „AfD-Hochburg Pforzheim“ die Rede, wobei die Partei in den einzelnen Stadtteilen in der Tat zwischen 33 und 40 Prozent alle Stimmen geholt hatte – der völlig realtitätsverweigernden selbstdestruktiven Kommunalpolitik sei Dank!

Auch „rechtsradikale Umtriebe“ wurden erwähnt, wobei sich Menschen mit dem notwendigen Wirklichkeitsempfinden keinen Reim darauf machen können, was hierbei wohl gemeint sein könnte. Und auch der Ruf Pforzheims als „asoziale und gefährliche Stadt“ ist völlig ungerechtfertigt – die oben genannten Faktoren hatten offenbar keinen Einfluss auf die Auswahl der Stichpunkte. Von der astronomischen Verschuldung (im neuen Haushaltsplan fehlen jetzt schon 43 Millionen Euro), den vielen verwahrlosten Kindern, der mittlerweile bis in die kleinsten Verhaltensstrukturen abfärbenden Fremden-Assimilation, der Verslummung und Verghettoisierung oder dem sichtbaren Niedergang hingegen kein Wort! Getreu dem Motto: Es lebe der Anti-Kapitalimus, immer schön links, des bringt´s!

Merke: Der Gutmensch ist eben kein guter Mensch! Auch zur Weihnachtszeit nicht!

P.S.: Die Auflage der PZ ist in den letzten Jahren um über 10.000 Exemplare gefallen!

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Wer dem Verlag ein paar politische Meinungsgrüße schreiben will: verlag@pz-news.de

www.conservo.wordpress.com     7.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Pforzheimer Zeitung: Hohe AfD-Wahlergebnisse zählen zu den Flops 2019

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Zum Glück gibt es das Portal http://wir-hn.de/meinung/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/ , das allerdings eher auf Heilbronn zielt.

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  2. Hans-Josef Unland schreibt:

    Im Farbspektrum ist Braun nur eine Nuance von Rot. Das haben viele Menschen mit kognitiver Insuffizienz bisher nicht begriffen. Noch können sie hartnäckig den sprichwörtlichen Elefanten im Wohnzimmer ignorieren. Und wenn sie die Folgen endlich erkennen, wird es wohl zu spät sein.

    Übrigens: Eben kam in den Nachrichten, dass ein Augsburger nach dem Besuch des dortigen Christkindlmarktes von einer siebenköpfigen „Gruppe junger Männer“ totgeschlagen wurde. Liegt wohl am Klimawandel.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Sie haben recht.
      Allerdings ist „braun“ die Farbe, die den NS symbolisiert. Es ist ein weites Feld, zu begreifen, welche Ideologie der NS eigentlich darstellt.
      Die meisten Normal-Empfindenden lieben einfach Heimat und Volk; ganz unideologisch, ohne sich über die wahre Ideologie des NS das geringste Kopfzerbrechen zu machen. Damit sind sie „Nationalisten“, es werden allerdings meist andere Wörter eingesetzt, das hat der Druck von oben erzwungen.
      Das Bekenntnis zum Volk ist das oberste Prinzip des Grundgesetzes, und, übrigens auch der Lehre des Christentums:
      Die Menschenwürde ist die Eigenschaft des Menschen, die ihn von den anderen Lebewesen unterscheidet. Das ist seine Geistigkeit, Kulturfähigkeit. Kultur entfaltet sich in vielen Generationen in einer Kultur-Gemeinschaft. Das ist das Volk.
      Die Forderung nach dem Primat der Menschenwürde ist identisch mit der Forderung nach dem Bekenntnis zum Volk.

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      • Hans-Josef Unland schreibt:

        Mein Farbvergleich war nur als Seitenhieb auf den dummen Spruch von Uwe Hück (SPD) gedacht. Nationalsozialismus (braun), Internationalsozialismus (rot) uind Kommunismus (vielleicht grün?) haben 100+ Millionen Todesopfer gefordert und unsägliches Leid über die Welt gebracht.

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  3. Vox schreibt:

    Ideologisch verblendet bis in den Untergang. Dunning-Kruger Effekt lässt grüßen. Erinnert an die Aussage Örüsch Hönnükos im Sommer 1989: „Dü Mouer stöht ouch ün hündort Johren noch.“

    Analog dazu das BTW-Ergebnis Duisburg-Marxloh: „Unfassbare Zahlen aus Duisburg: AfD holt in Marxloh 30 Prozent“.

    https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/unfassbare-zahlen-aus-duisburg-afd-holt-in-marxloh-30-prozent-id212037823.html

    Gut, dass Linke nicht erkennen, dass sie mit ihrer Politik die AfD immer stärker machen.

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  4. Berti schreibt:

    Weiß jemand „wo Hück’s Haus wohnt“?
    Sicher nicht in einem der sozialen Brennpunkte v. PF…
    Außerdem: PZ liegen lassen, bojkottieren, nicht kaufen, dann können die sehen wie sie weiterkommen, so einfach is’s!

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  5. Artushof schreibt:

    Eines haben die Sozis von ihrem neuen Führungs-Duo jedenfalls nicht zu befürchten: Langeweile
    07.12.19

    Es war schon unterhaltsam, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans beim Verzehr ihrer eigenen Worte zuzusehen. Sofort raus aus der Groko, das war ja ihr Versprechen an Kevin Kühnert und seine Marxisten-Gang. Anne Will wollte folgerichtig von dem Duo wissen, wann es denn nun soweit sei.
    Die beiden fingen schwer an zu kauen. Nun ja, es werde erstmal „nachverhandelt“ mit der Union. Gut, und mit welchem Ziel? Mit dem Ziel, so viel wie möglich an SPD-Sachen durchzubringen. Und dann? Tja. Das Problem ist leider eines, das man in Talkshows besser nicht aufdeckt: Es dreht sich um das Schicksal der zahllosen sozialdemokratischen Ministerialen. Wenn Merkel ohne die Sozen einfach als schwarze Minderheitsregierung weitermacht bis 2021, wäre es für die SPDler viel zu früh vorbei mit dem süßen Leben im Staatsspeck. Ob sie nach der Wahl in knapp zwei Jahren wieder in die warmen Regierungsstuben zurückkehren, ist schon jetzt fraglich. Da zögert man den unausweichlichen Abschied doch wenigstens so weit hinaus wie möglich.
    Zögen Esken und Walter-Borjans den Ausbruch aus der Groko also durch, wären sie in der SPD mit einem Mal umzingelt von wutentbrannten Genossen mit viel zu viel Zeit, um Rache zu üben an der neuen Parteispitze. Also wird besser „nachverhandelt“ und „nachverhandelt“ und „nachverhandelt“, bis Angela Merkel ein paar Zugeständnisse an die Sozialdemokraten aus der Tasche zieht, die sie nach alter Sitte sowieso längst in petto hält.
    Das SPD-Duo wird danach verkünden, dass es die Posten seiner Genossen im weitverzweigten Regierungsapparat gerettet … – nein, es soll natürlich heißen: dass die SPD sich ihrer „staatspolitischen Verantwortung gestellt hat“. Mal sehen, was Kevin Kühnert dazu sagt.
    Und was haben wir sonst noch von den beiden designierten Obersozis zu erwarten? Ihre Partei ist derzeit ja ein bisschen durch den Wind. Ihr täte eine ruhige Hand, eine tröstende Führung, die den gezausten Genossen Halt und Richtung gibt, ganz gut. Wer sich indes nach Ruhe sehnt, dürfte sich mit Saskia Esken im Regal vergriffen haben.
    Nach ihrer Führungserfahrung befragt, führt sie mangels weiterer Referenzen allein ihre zweijährige Tätigkeit als Stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats von Baden-Württmberg (2012 bis 2014) an. Josef Kraus hat sich da mal ein bisschen umgehört und bei „Tichys Einblick“ Einblick in seine Recherche-Ergebnisse gewährt. Kraus war bis 2017 über 30 Jahre hinweg Präsident des Deutschen Lehrerverbandes und verfügt sicher über reichlich Kontakte in den Kreisen, welche Frau Esken aus nächster Nähe studieren durften.
    Was Kraus ausgegraben hat, sollte zumindest jene Sozialdemokraten mit großer Zuversicht erfüllen, denen Sachlichkeit oder gar Harmonie nicht nur schnuppe, sondern geradezu widerlich ist. Mitglieder des genannten Elternbeirats haben das Wirken der Genossin dort laut Kraus als „höchst ärgerlich und unerfreulich, eisig und unfreundlich, latent aggressiv und pöbelnd“ empfunden. Einschätzungen, die sie nicht teilte, habe sie „regelrecht torpediert“. Mit ihr sei eine sachliche Arbeit kaum noch möglich gewesen, es habe eine „vergiftete Stimmung“ im Beirat geherrscht, außerdem „Parteipolitik und Ideologie“. Esken habe sogar versucht, den Redakteuren des Verbandsorgans einen „Maulkorb zu verpassen“. Erfahrene Redakteure seien daraufhin zurückgetreten.
    Na, das lässt sich doch hören! Wer bislang genörgelt hat, die „alte Tante SPD“ sei in Transusigkeit versunken, dem bietet sich möglicherweise schon bald das grandiose Bild einer geradezu furienhaften Wiederauferstehung. Oder eher das einer Explosion, wie sie Sterne in ihrer letzten Lebensphase vollführen, bevor es ganz dunkel, kalt und leer wird, wo sie einst strahlten.
    Zu Katastrophen hat Genossin Esken ein entspanntes, ja fast zärtliches Verhältnis. Wer das Wort Sozialismus „negativ verwendet, hat einfach keine Ahnung“, schrieb sie Anfang November bei Twitter, und fügte dieser ideologischen Zurechtweisung noch ein donnerndes „So.“ an, ganz wie ein bockbeiniger Teenager, der grimmig mit dem Fuß aufstampft, um seinem unreifen Genöle so etwas wie Nachdruck zu verschaffen. Den braucht es auch nach 84 gescheiterten und keinem einzigen gelungenen Sozialismus-Versuch in der Weltgeschichte, wie mal jemand nachgezählt hat. Aber das schert Esken nicht, denn, wie sie uns wissen ließ: „Echten Sozialismus gab‘s bisher noch nicht.“
    Ach, diese alte Geschichte wieder. Immer, wenn irgendwo auf dem Globus der angeblich nun wirklich wahre Sozialismus ausbricht, wie zuletzt in Venezuela, klatschen die Sozialisten entzückt in die Hände. Und wenn auch dieser Sozialismus dann, wie immer, das Land ruiniert und die beraubten, verarmten Menschen zur Revolution gegen die roten Herren getrieben hat, dann wischen sie einfach den Tisch ab und nuscheln: War ja gar kein Sozialismus. Um sofort wieder loszulegen mit den gleichen alten Rezepten.
    Sigmund Freud erkannte in solch einem Verhalten eine „Zwangsstörung“, die den Erkrankten zu unsinnigen Wiederholungen drängt. Verblüffend, dass solche Patienten bis vor 30 Jahren noch die halbe Menschheit beherrschten, und das über Jahrzehnte.
    Damals jagten die Völker die Roten zum Teufel, von dem sie gut erholt und frisch hirnverbrannt zu uns zurückgekehrt sind. Sie sind der Meinung, dass es an der Zeit sei, uns in den Gully zurück zu schubsen, aus dem sich die Abermillionen Sozialismusgebeutelten damals mühsam befreien konnten. Also zumindest diejenigen, die überlebt haben. Geschätzte 100 Millionen Menschen mussten den letzten Törn durchs rote Paradies bekanntlich mit ihrem Leben bezahlen.
    Die Klimakämpfer von „Extinction Rebellion“ räumen gedanklich der radikalen Linken bereits den Weg zur Macht frei. So eine Art von Ökoräten solle das Ruder übernehmen anstatt der gewählten Volksvertretungen. Letztere seien nämlich zu langsam, verkündete „Extinction“-Sprecher Tino Pfaff bei „Hart aber fair“.
    Dem Geschichtsbewussten schießen sogleich die Bilder durch den Kopf, wie Lenins Kohorten 1917 das russische Parlament stürmten, damit die Macht aus den Händen der gewählten Volksvertretung in jene der roten „Räte“ gelange. Seinerzeit ging alles ganz schnell. Bis die Russen merkten, was geschehen war, standen die ersten von ihnen schon an der Wand.

    Von Hans Heckel
    paz

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  6. Aufbruch schreibt:

    Das Wahlergebnis in Pforzheim ist ein Flop? Vielleicht ist in der Hinsicht ein Flop, als es viel höher hätte ausfallen müssen. Ein Flop ist die desolate und bürgerfeindliche Politk der Altparteien. Nicht nur in Pforzheim. Ein Flop ist es, dass die Bürger das nicht merken, da sie durch die Gehirnwaschmaschine des Polit/Medien-Kartells gedreht wurden. Es ist ein Flop, dass sich die Bürger von den Altparteien darart einseifen lassen, dass sie nicht merken, wie ihnen nach und nach alles genommen wird, was sie in über siebzig Jahren nach dem Krieg geschaffen haben. Pforzheim ist nur ein trauriges Beispiel für diese perverse Politik unserer Regierenden in ganz Deutchland. Ein Flop ist es, dass gerade Gutverdienende und Gutgestellte sich in den Teufelstanz der Buntheit einreihen und vor lauter schwarz, rot und grün nicht mehr den blauen Himmel sehen. Denn von da lacht die Sonne.

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  7. francomacorisano schreibt:

    NICHTS vom Migrationshintergrund der „jungen Männer“:
    https://www.n-tv.de/panorama/49-Jaehriger-stirbt-nach-Attacke-junger-Maenner-article21443867.html

    Für jeden einigermaßen klar denkenden Menschen ist der Vorfall eindeutig, weil inzwischen tausendfach passiert. Merkels „Gäste“ rauben, vergewaltigen, schlagen, treten und töten. Jeden von uns kann es treffen, jeden Tag, zu jeder Uhrzeit, überall.

    Eigentlich müsste die AfD längst bei über 50% liegen…!?!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      francomacorisano,
      Die AfD hat mit Sicherheit eine wichtige Aufgabe. Die RECONQUISTA kann aber nicht dadurch gelingen, daß die AfD über 50% bekommt, den Kanzler stellt und alles rückabwickelt.
      SO WERDEN WIR DAS SYSTEM NICHT STÜRZEN KÖNNEN.
      .
      Die Umwälzung wird gelingen durch das ERZWINGEN der REMIGRATION durch den SACHS-Plan. COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.
      .
      Wenn die Völker bei der Durchsetzung des SACHS-Planes erst ihre Kraft kennengelernt haben, werden sie DAS SYSTEM STÜRZEN.
      Das SACHS-Konzept ist ein REVOLUTIONÄRES ERFOLGSREZEPT !

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  8. text030 schreibt:

    „Der Regenbogen ist bunt! Braun würde er doch scheiße aussehen!“ Nur sind die nicht der Regenbogen (den wir doch nicht beleidigen wollen), sonder Sch….

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