Renners ReVision: Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime. Oder: Einfach nur Deutschland.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner

Es steht schlimm um unser Land

Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ in Braunschweig ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auch die anderen Parteien veranstalteten zuvor oder, wie die SPD, eine Woche danach ihre Parteitage. Ein geeigneter Anlass zu einem Blick auf die Situation in unserem Land und auf die Aufgaben, die die „Alternative für Deutschland“ anzugehen hat.

Es steht schlimm um unser Land. Die unselige GroKo treibt mit Hilfe ihrer Spießgesellen aus Medien, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und den vielen durch Staatsgeld geförderten Institutionen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen Nagel nach dem anderen in den Körper unserer Gesellschaft. Der unheilvolle Geist des linken Kulturmarxismus – „der stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – wütet wie nie zuvor, kennt gar keine Grenzen mehr. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Gebildet gegen Ungebildet, Leistung und Fleiß gegen Bequemlichkeit und Schmarotzertum.

Nicht nur für Deutschland gilt das eben Beschriebene, zunehmend auch für die Länder im westlichen Europa, wenn auch in Deutschland in besonders krasser, beschleunigter und zerstörerischer Weise. Diese Erscheinungsformen des angewandten Internationalsozialismus, den man getrost auch Neo- oder Kulturmarxismus nennen sollte, sind dabei keineswegs Ausdruck eines etwaigen „Volkswillens“, sondern dem Staatsvolk, also unserer nationalen Gemeinschaft, durch das selbsternannte, globalistisch denkende, neo-feudalistisch agierende „Establishment“ von oben aufoktroyiert.

Wir erleben eine nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei, in der die gesellschaftliche Mehrheit marginalisiert, also als etwas Nebensächliches und Unbedeutendes ins Abseits geschoben werden soll.Die Diffamierung, die Tabuisierung und die Eliminierung des Einheits- und Einigkeitsgedankens reicht von der familiären Gemeinschaft – die die primäre und ursprüngliche Keimzelle des gesellschaftlichen Seins darstellt – über die kulturelle Identität, bis hin zum Nationalstaat. „Volk“ darf man ja ohnehin nicht mehr sagen, alleine das spricht ja schon Bände.

Die Politik der „Schwarz-Rot-Grün-Links-Vereinigten“ will die Nation aufgeben und den „Demos“ – also das Staatsvolk, das in einer Demokratie die souveränen Herrschaftsrechte ausübt – entmachten. Peu à peu, Schritt für Schritt. Gerade so dosiert, dass es dem „unterworfenen Systemsklaven“ nicht auffällt, dass er immer höhere Steuern, immer höhere Abgaben, immer höhere Sonderzahlungen an den Staat zu leisten hat und immer geringere Zinserträge für seine mühsam angesparten Altersgeldrücklagen erwarten darf. Ach was, geringere Zinserträge? Strafzinsen sind doch allemal zielführender.

„Willkommen machtloser Bürger, Du ehemaliger Souverän Deiner Demokratie, in der Du bis jetzt die mittelbare Herrschaft ausüben konntest, aber ab sofort in der herrlich offenen, toleranten und vielfaltsbunten neuen „One-World-Gesellschaft“, machtlos zwar, aber immerhin leben darfst.“

Was als „Individualisierung“ daherkommt, also die Betonung des „Ich“, ist nichts anderes als die Zerstörung eines gemeinsamen und einigenden „Wir“. Jede soziale Gruppe definiert sich durch Gemeinsamkeiten, durch gemeinsame Schnittmengen, durch gemeinsam gelebte Traditionen. Durch die ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes ist es den linken Gesellschaftsingenieuren gelungen, den Fokus von vorhandenen Gemeinsamkeiten auf etwaige Unterschiede zu lenken.

Die sinn- und identitätsstiftende Zuordnung zu einer beliebigen sozialen Gemeinschaft wird nun als aggressiv-beherrschend, dominant und ab- oder ausgrenzend gegenüber den Nicht-Mitgliedern einer solchen Gemeinschaft dargestellt. Überspitzt: Jede Eigenschaft einer beliebigen sozialen Gruppe bedeutet nunmehr die Unterstellung der Diskriminierung und der Unterdrückung der anderen.

Das bloße Feststellen von Unterschieden zwischen Fritz und Helga bedeutet nach dieser polit-ideologischen Denkart bereits die Unterdrückung der Frau durch den Mann. Über Fritz und Ahmed möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht nachdenken.

Aus dem gleichen ideologischen Horn tönt der Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Vereinfachende, verallgemeinernde Stereotypen dürfen nicht sein. Diese müssen radikal abgelehnt werden. Es kann und darf nicht sein, dass der Bürger öffentlich darüber nachdenkt, warum „ein Mann“, zumeist „psychisch beeinträchtigt“, mit einem „Messer“ hantiert.

Eine solcherart links-ideologisch konditionierte Gesellschaft definiert sich demnach nicht mehr über einen übergeordneten, historisch gewachsenen, kulturellen Urgrund. Eine Gesellschaft, die Unterschiede zwar anerkennt, aber das Gemeinsame, das gemeinsam Eigene in jeder Beziehung nach vorne stellt, in ihrer Bedeutung höher schätzt. Mit dieser Meinung befindet man sich heute bereits außerhalb des Mainstreams und wird stante pede als „Rechter“ aus dem gesellschaftlichen Diskurs verwiesen. Der erkämpften kulturellen Hegemonie der „Linken“ sei dies gedankt.

Unsere Gesellschaft, unsere Identität, wirkt bereits völlig entwurzelt und entkernt. Wichtige Bevölkerungsgruppen, auch aus den werteschaffenden Milieus, werden ausgegrenzt und gehören nicht mehr dazu, da sie die herbeifabulierte vielfaltsbunte, gendergagaeske, queere und cultural-gemainstreamte neue Gesellschaft nicht mit voller Begeisterung zu schätzen wissen.

Frau Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU 2016 in Essen: „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen.“ Ah ja, klar doch, kritische und traditionsbewusste, also konservative Bürger müssen umerzogen werden, damit sie in die neue Gesellschaft passen. Und das Ganze dann unter dem Tarnmäntelchen der Toleranz. Da hat unsere Frau Bundeskanzler doch sicherlich auch die Mitglieder der Werte-Union gemeint, die hurtig in ein Umerziehungslager geschickt werden müssten.

Das Verbindende – das Eigene, das Proprium – wird den Götzen „Vielfalt“, „Buntheit“ und „Toleranz“ geopfert. Nur Minderheiten dürfen sich als Gemeinschaft und als Gruppen definieren – gilt es doch, die vermeintliche Unterjochung durch die Mehrheit abzuwehren. Ein Hohn und Irrsinn angesichts des grundlegend demokratischen Mehrheitsprinzips.

Über Jahrhunderte gewachsene christliche und jüdische Werte, veredelt durch die Erkenntnisse der Aufklärung, das zusammenhaltende Band unserer Kultur und unserer Gesellschaft, werden ersetzt: Durch Egoismen, durch gegenseitiges Misstrauen, durch Spaltung, durch Ablehnung und Leugnung jeder Gemeinsamkeit. So entsteht ein werte-, vernunft- und zukunftsloses Vakuum. Eine grauenhafte Vision, denn eine solche Gesellschaft befindet sich bereits im Stadium der vollkommenen Dekonstruktion.

Ein unvoreingenommener, sachlicher Blick in die Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Großstadt reicht völlig aus, um zu erkennen, dass wir heute bereits über eine andere Gesellschaft reden, als etwa noch vor 25 Jahren. Dies allerdings in Worte zu packen und beredtes Zeugnis abzulegen, bedeutet, die allgegenwärtigen und sprungbereit wartenden Sitten- und Moralwächter des „Bessermenschen-Establishments“ auf den Plan zu rufen.

Nie wurde deutlicher, dass die allseits propagierte Tabuisierung unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Mehrheit kein „Mehr-an-Freiheit“ bedeutet, sondern stattdessen ein veritables Gedanken-Gefängnis à la Orwell ist. Dessen Ausmaße und Abmessungen von den Wärtern und den Interessensvertretern obskurer Minderheiten definiert wird.

Ein Gedanken-Gefängnis, in dem der Selbstbehauptungswillen einer gewachsenen gesellschaftlichen kulturellen Identität durch kulturlose Anarchie ersetzt und vernichtet wird. So entsteht ein gesellschaftliches und kulturelles Vakuum, das dann eines Tages durch den unterwerfungs- und herrschsüchtigen Islam krachend gefüllt werden wird, der dann jedwedes gesellschaftliche Leben dominieren wird.

Es muss die prioritäre Querschnittsaufgabe der „Alternative für Deutschland“ sein – und vor allem bleiben – diesen kulturmarxistischen Wahnsinn zu benennen und ihm ein Ende zu setzen. Die kommunikationsstrategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit hat genau dieser prioritären Zielsetzung zu entsprechen. Neben Sozial-, Renten- und Verteidigungspolitik, neben allen spezifischen Politikfeldern liegt unsere Zukunft in der Reanimation des bereits tödlich verwundeten Eigenen. Liegt unsere Zukunft in der Selbstbehauptung unserer aufgeklärten, rationalen und wertefundierten Gesellschaft.

Nur durch die „Alternative für Deutschland“, die derzeit als einzige Partei den Nationalstaat als zwingendes Element eines demokratischen Gemeinwesens sieht, ist Zukunft möglich. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass die „Werte-Union“ sich endlich besinnt und in eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit eintritt. Auch die wirklich freiheitlich denkenden Rest-Liberalen, die den nationalen Ansatz für essentiell halten, sind herzlich zur Zusammenarbeit eingeladen, sollten aber zuvor ihren opportunistischen Liberalla-Kern in die Wüste schicken.

Es grüßt Sie,

verbunden mit dem Wunsch auf ein erholsames Wochenende und ein friedlicher 2. adventus Domini

Ihr

Martin E. Renner, MdB
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*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Beiträge erscheinen jetzt auch auf conservo als Kolumne „Renners ReVision“.
www.conservo.wordpress.com   8.12.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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16 Antworten zu Renners ReVision: Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime. Oder: Einfach nur Deutschland.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Vier von Sieben Bundesbürger wollen wegen Klimaschutz an Weihnachtsbeleuchtung sparen

    Epoch Times 8. Dezember 2019 Aktualisiert: 8. Dezember 2019 10:14
    Weniger Weihnachtsbeleuchtung für den Klimaschutz? Einer Umfrage nach wollen 57 Prozent wegen dem Klimaschutz weniger leuchtende Weihnachtsdeko einsetzen. –

    GEHIRNWÄSCHE WIRKT!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Übrigens:

    ‚QUATAR Airways‘ – das sind die mit dem ‚fliegenden Teppich‘ 😀 – macht im britischen Fernsehen ganz ungeniert Werbung u. a. mit einem kreisrunden Logo und der Inschrift „one world“

    Wer das wohl finanziert?

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  5. Observer schreibt:

    Heute schon gelacht? – Behörden verlangen von Abgeschobenen Millionen Euro zurück!

    Berlin – Freut Euch, liebe Bürger. Es gibt ein neues Beruhigungsmittel aus der Regierungsapotheke: Nicht nur Clan-Chef Ibrahim Miri muss für seine Abschiebung zahlen. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ aus dem Innenministerium beliefen sich die Kosten für Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern und kriminellen Migranten von Januar bis September 2019 auf rund sechs Millionen Euro. Einen Teil der Kosten bekommt die Bundespolizei erstattet – u.a. von den Ausländerbehörden der Länder, die die Abschiebung veranlasst haben – also vom Steuerzahler.
    Die Behörden fordern das Geld dann von den Abgeschobenen zurück. Denn: Wer aus Deutschland abgeschoben wird, muss laut Aufenthaltsgesetz für die Kosten aufkommen. Diese Kostenbescheide werden gegebenenfalls auch im Ausland zugestellt.

    Soweit das Geld nicht eingetrieben werden kann, sind Vollstreckungsmaßnahmen möglich.“
    (JournalistenWatch)

    – na dann kann auf die „CO² – Bepreisung,“ vulgo „Kuffnuckensteuer“, ja verzichtet werden!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aber nichts da!
      Gerade verlautet:

      Scheich Mohammmed Ali Armini Al – Luschet vom Kalifat Nordrhein – Kuffnuckistan erklärt sich (gegenüber der Scharia – Partei) ‚offen für eine höhere CO² – ‚ Bepreisung‘

      Ein Schuft – wer da ‚Abzocke‘ ruft!

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Eigentlich genügen zwei Worte: „Wie wahr!“

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  7. text030 schreibt:

    „Es steht schlimm um unser Land“
    Die Überschrift fasst den Beitrag perfekt zusammen.

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  8. Aufbruch schreibt:

    Endlich spricht einmal einer dezidiert aus, was in diesem Lande und auch in der EU vor sich geht. Das Perfide an der Sache ist die Vernebelungspolitik, das Ausschalten des Wahrnehmungsvermögens des Bürgers durch die Gehirnwäsche des Polit/Medien-Kartells. Circa 80 % der Wähler sind ihrer Wahrnehmung beraubt, da sie das, was hier vorgeht nicht erkennen und weiterhin ihre Metzger selber wählen. „Die Politik der „Schwarz-Rot-Grün-Links-Vereinigten“ will die Nation aufgeben und den „Demos“ – also das Staatsvolk, das in einer Demokratie die souveränen Herrschaftsrechte ausübt – entmachten. Peu à peu, Schritt für Schritt. Gerade so dosiert, dass es dem „unterworfenen Systemsklaven“ nicht auffällt…“, so Herr Renner. Und genau da trifft er ins

    „Es muss die prioritäre Querschnittsaufgabe der „Alternative für Deutschland“ sein – und vor allem bleiben – diesen kulturmarxistischen Wahnsinn zu benennen und ihm ein Ende zu setzen.“ Genau das ist die richtige Konsequenz zu diesem irrsinnigen Treiben. Der gehirngewaschene Bürger muss aufgeklärt werden über das, was hier passiert. Er muss aus seiner Verblendung herausgeführt werden, damit er endlich begreift, wer ihm schadet und ihn vernichten will. Denn anders als eine Vernichtung ist es nicht, wenn er durch eine wahnsinnige Geldpolitik enteignet, wenn er durch die irre Energiewende und Klima-Hysterie über die Maßen belastet, wenn er durch die hirnrissige Migrationspolitik in die Sozialsysteme seiner sozialen Sicherheit beraubt wird. Wenn er zum Fremden im eigenen Land gemacht wird.

    Aber welche Möglichkeit, außer in den sozialen Medien, hat die AfD, die Bürger breit aufzuklären? Mangels eigener breit gestreuter Presseerzeugnisse hat die AfD nur die Parlamente, in denen sie die Dinge beim Namen nennen kann. Das tut sie. Auch wenn sie oft angefeindet, verlacht oder verächtlich gemacht wird. Vielleicht muss sie die Politik Merkels und der Altparteien etwas abgeklärter und sogar mit etwas Humor (auch wenns schwerfällt) kritisieren. Denn was in Berlin abläuft, ist doch zerstörerische Realsatire pur. Das muss dem Bürger klar gemacht werden. Er muss mitbekommen, dass sein Land und seine Zukunft vernichtet werden. Es muss ihm auch klar gemacht werden, dass nur er es verhindern kann, indem er anders wählt. Also, lasst Euch etwas einfallen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Die tödliche Bedrohung des deutschen Volkes ist die Flutung mit „Migranten“ (illegal Reisenden).
      Danach sind wir immer noch von der demographischen Katastrophe bedroht.
      .
      Die AfD spricht in den Parlamenten über diese Bedrohungen, aber das ändert zunächst wenig.
      .
      ZWEI Konzepte:
      1. 1 Million Unzufriedener vor dem Reichstag. Dazu muß informiert werden, mit allen Mitteln.
      2. Der SACHS-Plan ist ein revolutionäres Konzept zur Wiedergewinnung der Souveränität und zur
      RECONQUISTA!
      .
      WIR KÖNNEN DIE REGIERUNGEN ZWINGEN (!!!), die REMIGRATION durchzuführen! Denn seit 20 J. haben sich alle UNO-Staaten auf den SACHS-Plan VERPFLICHTET.
      Die Industriestaaten schließen Verträge (STRIKTE BEDINGUNGEN!) mit den Entsendestaaten und geben dafür GEZIELTE Entwicklungshilfe, nach dem Plan des anerkannt weltbesten UNO-Experten für Entwicklung, Prof. Dr. J. SACHS.

      Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

      COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

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  9. Berti schreibt:

    Denke zur Abhilfe wär‘ a kleiner Generalstreik à la française endlich von Nöten, dazu ein Besuch bei den Großkopperten, mit Dreschflegel u. Mistgabel als Meinungsverstärker, sonst wird’s nie was g’scheites… (leider)

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Herr Renner, „Volk“ darf man nicht mehr sagen.
    .
    Diese Sprachregelung, dieses Denkverbot ist grundgesetzfeindlich:
    Die Menschenwürde ist die Eigenschaft des Menschen, die ihn von anderen Lebewesen unterscheidet. Die Menschenwürde ist demnach die Geistigkeit, Kulturfähigkeit der Menschen.
    .
    Kultur entfaltet sich über viele Generationen hinweg, wenn eine Gemeinschaft von Menschen ausreichend lange in intensivem geistigen Austausch steht.
    Diese Kulturgemeinschaften sind die Völker.
    Konsequent sagt das GG in Art.56, alle Politik sei zum WOHL DES DEUTSCHEN VOLKES so einzurichten, daß sein NUTZEN gemehrt, SCHADEN VON IHM GEWENDET wird.
    Das GG FORDERT das bekenntnis zum Volk.
    Das GG ist völkisch.

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Vereinzelung zum einsamen Individuum folgt die Zerstörung der Identität des Einzelnen.
    Im One-World-Staat der Oligarchen, des weltweiten NEO-Liberalismus (Globalismus) arbeitet dann eine durch Rassenmischung mit IQ-70-Stämmen verdummte Masse von Entwurzelten am Existenzminimum zur „Mehrung des Nutzens“ der Hochfinanz-Oligarchen.

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  12. nwhannover schreibt:

    Stimmt! Die Behauptung der etablierten Politik; „Den Hunger und die Armut , Kriege auf der ganzen Welt zu bekämpfen“ ist verlogen. geht es der Politik um eigene Interessen. das Volk ist egal.

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