Die deutsche Sklavenmentalität – mit Deutschen kann man alles machen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Viele Jahre habe ich mich beeindrucken lassen, vom deutschen Fleiß, der Pünktlichkeit und eines gewissen Anstandes, den man Deutschen durchaus nachsagen konnte und der uns in den 60er und 70er Jahren auch durchaus nach vorne gebracht hat.

Leider waren und sind Deutsche immer für andere Nationen die berühmte Kuh, welche man melken, treten und ausnutzen konnte.

Wir haben unter Druck in den 60er, sowohl von türkischer als auch von amerikanischer Seite, hier Millionen Menschen aufgenommen, ihnen unsere Krankenkassen zur Verfügung gestellt und unsere Kultur in großen Teilen opfern müssen.

Nur aus dem einen Grund, Amerika wollte die Türkei in der NATO.

Kein anderes europäisches Land wurde dabei so unter die Knute genommen, wie – genau, das dumme Deutschland.

Unsere, man könnte schon fast glauben angeborene devote Einstellung, verleitet andere Staaten aber besonders unsere jeweiligen Regierungen dazu, unser Leben zu dominieren, uns in großen Teilen sowohl finanziell als auch existenziell an die Wand zu fahren, uns Arbeit aufzubürden bis zum Umfallen und unsere Lebenszeit noch mehr auszunutzen, bis wir zerbrochen gerade noch ein paar Jahre haben, bis sich der Deckel zum Sarg schließt.

Wir lassen uns dies alles still und schweigend gefallen, während in Frankreich Hunderttausende auf die Straße gehen und für ihre Rechte kämpfen.Man könnte ja fast lachen, wenn man hört, dass Franzosen mit 62 Jahren in Rente gehen und fast das Doppelte erhalten, was ein Deutscher Michel erst mit 65/66 Jahren erreicht und heute mit der Option, erst mit 67/70 Jahren.

Eigentlich unfassbar und doch, wir laufen wie im Hamsterrad, lassen uns mit Fußball und Grill-Abenden beschwichtigen. Lassen uns einlullen von Medien und gekauften Experten, die uns weismachen, es müsse alles so sein.

Gleichzeitig erhalten wir den Knüppel der Weltoffenheit, wieder mit dem Argument, nur so könnten wir überleben.

Andere Staaten schauen milde lächelnd auf uns, freuen sich insgeheim über unsere Naivität und sind froh, wieder den deutschen Deppen vor den Karren spannen zu können.

Die Tragik ist, wir laufen und laufen und sind dankbar für ein kleines Lob, von wem auch immer.

Meist ist es jedoch genau das Gegenteil, denn wir kommen erst richtig in Hochform, wenn alle gemeinsam auf Deutschland schimpfen und Ansprüche einklagen.

Wir lassen uns den Klimawandel aufbürden, lassen es zu, dass unsere Autoindustrie zerstört wird, unsere Infrastrukturen den Bach herunter gehen und unsere Lebensqualität an den Rand des Ertragbaren gedrängt wird. Wir lassen uns dominieren, indem wir kaum noch unsere Städte wieder erkennen und sie nur noch im Schritttempo erreichen können.

Haben wir denn gar nichts gelernt? Haben wir unseren letzten Funken Stolz und und die letzte Achtung verloren? Sind wir zu hohlen Ja-Sagern und Zombies mutiert ohne eigenen Willen und ohne eigenen Verstand?

Oft denke ich, ja es muss doch so sein, denn wer würde sich sonst über Jahrzehnte so unterdrücken und ausbeuten lassen?

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com     13.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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47 Antworten zu Die deutsche Sklavenmentalität – mit Deutschen kann man alles machen

  1. Andre Frost schreibt:

    Hmmm…Deutsche und Stolz? Gibts nicht mehr,hat man ihnen ab 45 aberzogen,jegliches Nationalgefühl wurde mit der Nazi, Faschismus und Rassiszenkeule zerschlagen und dafür eine Schuldreligion errichtet.
    Warum sind die Deutschen nicht so stolz auf ihre Nation wie andere Völker auf ihre?

    Es ist typisch deutsch, nicht deutsch sein zu wollen – das wußte bereits das 18. Jahrhundert. Aussprüche von führenden europäischen Köpfen wie Voltaire, Goethe oder Lichtenberg belegen dies. Kein Volk hat weniger Nationalstolz als das Deutsche. Selbst die Schweden wirken neben den Deutschen als regelrechte Chauvinisten. Schopenhauer lobt die Deutschen für ihren Mangel an Nationalstolz. Lebensvollere Charaktere hingegen können die Deutschen dafür nur verachten.

    Der fehlende Nationalstolz der Deutschen ist habituell und hat nichts mit „Auschwitz“ oder dergleichen zu tun. So urteilte bereits Bismarck kritisch über die nationale Würdelosigkeit der Deutschen:

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

    Otto Reutter musste um 1910 den alles Fremde und Welsche anbetenden deutschen Michel ermahnen, stolz zu sein:

    Kurz, kein Volk – selbst das schwedische nicht – steht politisch so weit links wie das deutsche, wenn wir „links“ im heutigen Sinne von „internationalistisch“ und „antinationalistisch“ verstehen. Die deutschen Bildungsbürger des 18. Jahrhunderts schwärmten für das alte Hellas, dem sie sich seelenverwandt fühlten. Später war Indien „in“ und die Deutschen fingen an, Yoga und Meditation zu betreiben. Zugleich wurde immer ein Nachbarvolk angebetet, von dem man umgekehrt nur verabscheut wurde: Im 18. Jh. die Franzen, dann die Engländer. Das ganze wird ergänzt durch die peinliche Südsucht vieler Deutscher, gerade auch der Weiber, die für Italien als für das Fremde, angeblich kulturell Überlegene schwärmen, dabei völlig außer Acht lassend, daß die eigentlichen Kulturträger dort immer die Nachkommen der Langobarden, also Germanen, somit in gewisser Weise „Deutsche“ gewesen waren.

    Sogar die Nationalsozialisten mussten einen psychologisch geschickten Umweg fehlen, um dem habituell neurotischen und stolzlosen deutschen Volk einen gewissen künstlichen bzw. „sekundären“ Stolz einzutrichtern: Das war der Rassegedanke von der historisch-kulturellen Bedeutung der nordischen Rasse, welche die Größe des alten Hellas wie Frankreichs, Roms wie Englands ausgemacht habe, die sich aber nicht nur in diesen weltbeherrschenden Völkern, sondern eben auch bei uns findet, ja in Germanien sogar ihr Kern- und Ursprungsgebiet habe. Die Deutschen konnten sich also über den Umweg dieses Rassegedankens groß fühlen, da diese ihre eigene „Kernrasse“ das Element in den Völkern darstellte, die sie selbst so servil bewunderten.

    Die Frage nach der ursprünglichen Ursache für diese krasse Deformation des nationalen Charakters der Deutschen, durch welche Nationalmasochismus an der Stelle des für alle anderen Völkern mehr oder weniger normalen Nationalstolzes steht, kann nur beantwortet werden, wenn wir a) geschichtlich sehr weit zurückgehen, also bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, der unser Volk fast vernichtet hätte und b) uns die uralte antideutsche Propaganda des feindlichen Auslandes einmal gründlich ansehen, die bereits in den Tagen des römischen Imperiums beginnt, das sich an Germanien bekanntlich die Zähne ausgebissen hat, dann über römisch-kirchliche, französische, britische und sowjetische Hetze weitergeht und heute vor allem in Form von zahllosen antideutschen Hollywood-Machwerken wie „Stirb langsam“ oder „Hostel“ sowohl die anderen Völker als auch die Deutschen selbst gegen Deutschland und das Deutschtum aufhetzt.

    Die deutsche Neurose sitzt dermaßen tief und scheint uns dermaßen normal, daß kaum ein Deutscher hier überhaupt zu erkennen vermag, daß es sich überhaupt um eine nationale Neurose handelt (wie etwa auch Narzissmus für den Charakter der englischsprachigen und Soziopathie für den der Russen bestimmend ist). Die Deutschen sind ein seit Jahrhunderten schwer traumatisiertes Volk ohne nationale Würde, von krankhafter nationaler Selbstverachtung zerfressen, beten alles Fremde und kriechen geradezu gerade vor dem ihnen Feindlichen, Antipodischen und Unverträglichen (etwa vor dem vulgären Amerikanismus, früher auch dem heute eher belächelten Franzosentum).

    Vor nichts hat der Deutsche mehr Angst als vor der Nazikeule, also davor, als xenophober, nationaler Egoist betrachtet zu werden. Entsprechend verhält er sich so stark anti-nazistisch wie nur irgend möglich. Nirgends wird „Antisemitismus“ (also Kritik an Juden oder von Juden geführten Institutionen) so streng geahndet wie in BRD-Absurdistan, nirgends gilt „Rassismus“ (gemeint ist damit schon das trivial-natürliche Reden über die Unterschiede zwischen Menschenrassen) als so ehrenrührig wie im Merkelstaat. Nirgends wird der Kriegstreiber, Imperialist und Mittelstandsvernichter Barack Obama so hoch angesehen wie bei uns – alleine seine Hautfarbe reicht aus, um ihn für Deutsche zu einem Objekt würdelos-anbiederischer Verhätschelung zu machen.

    Insofern sogenannter „Antirassismus“ als „heilig“, sogenannter „Rassismus“ hingegen als „kriminell“ betrachtet werden kann, so gilt hier der Satz des französischen Mathematikers Pascal:

    „Die Welt ist voll von Heiligen, die sich für Verbrecher halten und voll von Verbrechern, die als Heilige angebetet werden.“

    Nein, die Deutschen haben keine Zukunft – sie wurden nach Jahrtausenden Geschichte nun endgültig zu Tode gemobbt und vollziehen ohne inneren Widerstand nun den finalen Akt des nationalen Selbstmordes. Es sei denn … aber das wird niemals passieren.

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    • Christian Rehbein schreibt:

      … ganz ausgezeichnete Ausarbeitung !! ( leider vollkommen zutreffend – ich bin nach langem Rätseln unter Einschluß der Psycho-Analyse zu ähnlichem Ergebnis gekommen – hinzu kommt noch die „kognitive Dissonanz“ – auch von „Intellektuellen“ – die verstehen KÖNNTEN – aber von mir gar NICHTS hören WOLLEN !)

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    • peter107 schreibt:

      Das ist absolut korrekt und doch falsch! Wir haben einen Charakter und ein !Wesenszug! welches uns explizit von den anderen Nationen unterscheidet. Das ist ein witerer Punkt, die sie nie erkennen, das jeder Mensch, eine jede Sache und jede Nation ein Wesen ist. Von unseren Allvater geschaffen.
      Am DEUTSCHEN WESEN wird die Welt genesen! So oft genannt, aber nie wohlwissend korrekt, da der Verstand da ist, der aber nie die Entwicklungsgröße des Geistes der Seele aufzeigt, um dies zu verstehen, zu begreifen. Ich bin Preuße, dei gratia und seinen eigenen Gewissen verantwortlich: https://mega.nz/#!rltADIxb!NWtRJTC_jPnX_dsOLP2R_D6c2DlkwQAL3jG_qv8S7qI

      Unsere Zukunft beginnt jetzt, denn wir Deutschen sind in Demut der Lehrer der anderen Nationen! Was sie beschrieben haben, ist ein absolutes Verhalten des Lehrers von Allvater für alle anderen Nationen und geborenen Geister als Mensch.

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  2. Vox schreibt:

    Von dem „wir“ schließe ich mich ausdrücklich aus.

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  3. text030 schreibt:

    „Wir lassen uns dies alles still und schweigend gefallen, während in Frankreich Hunderttausende auf die Straße gehen und für ihre Rechte kämpfen….“

    Und sich durchsetzen, wie im Fall der Renten. Während in D bald Renten mit 70 als Normalität hingenommen werden, gehen die Franzosen mit 62 in Rente. Man kann darüber streiten, ob diese Unterschiede in den Sozial- und Rentensystemen zu mehr Gerechtigkeit in Europa führen, streiten kann man aber nicht darüber, dass die Deutschen es verlernt haben, sich für ihre Rechte einzusetzen .

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ich hätte dieses **** zu*** kn****** lassen und ab in den Knast…!

    ..es interessiert die normalen Leute nicht (mehr).
    Jeder will nur noch halbwegs sicher durch sein vom Hamsterrad getriebenes Leben kommen. Nur nicht anecken…

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    • Semenchkare schreibt:

      ..würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das stimmt!

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      • GvB schreibt:

        Esken, diese Mann-Frau, hat bespitzelt.
        Oh ja, das stimmt!Die eiserne Esken hat den „Elterneverein“, dem sie vorstand „Demokratisiert“. Heisst, sie hat Mitarbeiter rausgeekelt..den alten Vorstand kaltgestellt.
        So sind Links-FaschistInnen..die gerne die eine Faust nach oben halten, die andere Faust den „Kollegen“ rektal in den „A“nus stossen.
        Die spd wird mit Ihr viel „Spass“ haben. Das ist aber gut so, denn so zerlegt sich der Verein um so schneller.

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    • Andre Frost schreibt:

      Darin ist unsere Polizei doch einmalig,hochoffiziell im Kampf gegen konservativ Rääächts lässt sie sich von der Antifa vermöbeln,darf nix tun und viele wollen nix tun weil sie genau so ticken wie die Antifas…wer da als normal tickender Polizist seinen Kopf hinhält muß echt masochistisch veranlagt sein,oder man ist so Dienstgeil, das man seinen an der Antifa gesammelten Frust am Autofahrer kompensiert und einfach bleibt.
      Ich hätte mich jedenfalls längsr in den Privatsektor verpieselt,statt mir fürn Staat vom Antifanten,den ich nicht anfassen darf, nen Pflasterstein an den Kopf werfen zu lassen.
      Da sind die Videos über Zusammenstöße Polizei vs Antifa aus Italien jedenfalls eine Augenweide…da sind die Knüppel anschließend krumm und der Antifant liegt wimmernd am Boden.

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    • Andre Frost schreibt:

      Der Schwarze Block der Antifa bezieht sich auf sein historisches Pendant „Schwarze Scharen“, wobei wir dann historisch auch schon bei „SS“ wären. Genau diese Wurstlappen rufen jetzt zum Krieg gegen alles konservativ rechtstaatliche auf…nicht mit Zwillen oder Molotovs sondern mit Schusswaffen.
      http://archive.is/dUPNA

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  5. Semenchkare schreibt:

    Lücken-Presse….

    „“…der Schlafmichel wirds schon fressen, wenns bei GEZ-TV verkündet wird..““

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie es tatsächlich ausgegangen ist, ist ja inzwischen klar:

      Haushoher Sieg von Boris Johnson & den Tories – ‚Labour‘ massiv gestutzt – und die größenwahnsinnige ‚LibDem‘ Trulla hat statt Premier Minister zu werden, Nicht mal einen Sitz im Unterhaus – causa finita!

      Und inzwischen ist eins sicher:

      – „Britain will at last be decorbynised!“

      Der alte Kommunist (mit weiterer Verstaatlichung und anderen kommunistischen Folterinstrumenten auf der Agenda), Judenhasser und Antisemit Jeremy Corbyn von der abgestraften Labour Partei ist demnächst weg von Fenster.

      In der politischen Bewertung (einschl. Labour selbst) besteht Einigkeit wer die Ursache ist für das Labour Debakel.

      Und was Schönes zu dem hier:

      Die britische Wahl-Nacht der gewetzten Messer

      Unser London-Korrespondent The Brit war als Wahlbeobachter in der wohl aufregendsten Wahlnacht des Jahres im Bezirk Bromley Borough bei der Auszählung zugegen.

      H ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/12/thebrit-300×200.jpg

      Die Atmosphäre war äußerst gespannt, obwohl bereits alles auf eine Tory-Mehrheit hindeutete. Nervöse politische Agenten, Kampagnenmanager und Kandidaten füllten den Raum und drängten sich um Fernseher und Computer. Es hat immer etwas herzerwärmendes, wenn man Politiker und ihr Gefolge so unter Druck und Stress sieht. Es gibt einem das Gefühl, dass sie in diesem Moment von uns abhängig sind und nicht umgekehrt.

      Gegen 2.30 Uhr begann sich für ganz Großbritannien ein Muster abzuzeichnen. Schon früh wurde klar, dass dies DIE Nacht für die Konservativen werden würde. Tory-Kandidaten gewannen in den normalerweise unerschütterlichen Labour-Hochburg der Industriegebiete, die seit Ewigkeiten „rot“ sind. Generationen von Labour-Wählern haben ihren traditionellen Abstimmungsergebnissen den Rücken gekehrt und Labour-Kandidaten dutzendweise abgewiesen. Nur das eine Thema gab den Ausschlag  – der Brexit. Die Wähler der Arbeiterklasse waren der Ansicht, dass die Labour Party durch die Ankündigung eines weiteren Referendums nicht ihren Willen repräsentierte und verloren daher ihre Stimmen. Und Junge, Junge, haben sie sie in dieser Nacht dafür bezahlen lassen.

      Die von Labour versprochene wirtschaftliche Revolution war es, die die Wähler wirklich verängstigte. Die Pläne zur Renationalisierung von Organisationen wie Utilities, Royal Mail und dem Schienennetz gingen so manchem zu weit und die Frage, wie das alles finanziert werden sollte, blieb unbeantwortet. Diese Wahl war sowohl für Jeremy Corbyn als auch für die gesamte Labour Party eine Katastrophe. Kein Wunder, dass Jeremy Corbyn seinen Rückzug ankündigte mit dem schlechtesten Ergebnis für die Partei seit den 1930er Jahren.
      Was die Konservativen angeht, wurde Boris Johnsons ‚Wahlkampf mit den besten Ergebnissen seit Margaret Thatchers Regierung von 1987 belohnt. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 78 Sitzen kann der Premierminister zu Recht behaupten, er habe ein „Volksmandat“, um den Brexit zu vollenden, und verfügt über eine funktionierende parlamentarische Mehrheit, um seine Agenda durchzusetzen. Boris Johnson wird heute von der Queen gebeten werden, eine Regierung zu bilden.

      Die Botschaft der Liberaldemokraten, Artikel 50 zu widerrufen und den Brexit zu beenden, sollte ihnen Stimmen bringen, aber das funktionierte nicht. Ihr Stimmenanteil ist gesunken, ihre Anführerin Jo Swinson hat ihren schottischen Sitz verloren und tritt nun zurück. Apropos Schottland, dort sieht es für die Regierung nicht einfach aus, da die SNP (Scottish National Party) 80% aller Sitze gewann und nun wohl Druck auf Westminster ausübt, um ein weiteres Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands durchzusetzen.

      Viele „Remainer“-Abgeordnete, die den Willen ihrer Wähler missachteten und für den Verbleib in der EU gestimmt hatten, bekamen in dieser Nacht die Quittung und wurden an der Wahlurne für ihre gebrochenen Versprechen böse abgestraft. Charaktere wie Dominic Grieve, Anna Soubry, Chukka Ummah und Luciana Berger verloren alle ihre Sitze durch einen verärgerten Wähler, der sich offensichtlich betrogen fühlte. Rache lag in der Luft und die Messer waren gewetzt für diejenigen, die das Ergebnis des Referendums missachten wollten. Es war auch keine Sieger-Nacht für die kleinen Parteien, weder die Grünen noch die Brexit-Partei spielten eine Rolle, die Wähler hielten an den großen Parteien fest.
      Gegen 4 Uhr morgens war auch in unserem Bezirk klar, dass wir dem nationalen Trend folgten – auch hier siegten die Tories. Das kalte Dezemberwetter an diesem Tag hielt die Briten nicht davon ab, zu den Wahlurnen zu strömen – 67 Prozent Wahlbeteiligung sind ein deutliches Zeichen dafür, dass unsere Demokratie hier auf der Insel funktioniert und noch lange nicht am Ende ist.
       
      h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/12/13/die-wahl-nacht/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Dazu paßt auch:

      Feueralarm im Elfenbeinturm: Deutsche Journalisten und die Briten-Wahl

      (Ebenfalls bei JouWatch)

      Erneut bricht mit dem Wahlsieg Boris Johnsons für deutsche Journalisten eine Welt zusammen: Nicht nur ein immer größerer Anteil der deutschen Bevölkerung, auch die Mehrheit der Menschen in anderen Staaten will offenbar nicht so, wie deutsche Medien es ihnen vorschreiben, vorbeten und für alternativlos erklären.

      „Die Mehrheit der deutschen Journalisten“, schreibt heute Ramin Paymani, „taugt nicht für ihren Beruf. Die meisten sind nicht viel mehr als bedauernswerte Aktivisten – und vielen fehlt gar das nötige Handwerkszeug für ihren Job.“
      Und in der Tat: Als Absolventen meinungsbildender Journalistenschulen oder als Seiteneinsteiger aus der Politik – mit Parteibuch oder zumindest klaren parteilichen Präferenzen – verstehen sich die deutschen Schreiber und Reporter heute in erster Linie als Volkserzieher, als Haltungsschmiede.

      NICHTS haben sie gelernt aus dem Brexit-Referendum, Trump-Sieg, nichts aus Italien, Österreich, Ungarn: Jedes Mal aufs Neue stellen sie ihre persönliche Weltsicht, ihre Mission über unaufgeregte Sachlichkeit – und leider nicht nur in den Kommentarspalten, sondern auch in den Meldungsformaten und der reinen Nachrichtenvermittlung. Umfragen und Prognosen werden so gebogen, dass aus Vorsprüngen ein Kopf-zu-Kopf-Rennen wird, dass Unzufriedenheiten nur der jeweils opportunen Seite berichtet werden und Zerrbilder entstehen; es ist Wahlkampfhilfe für die erwünschte Seite – stets so, als würden die Wahlen hier in Deutschland entschieden.

      Und nun, nach dem offenbar größten und eindeutigsten Kantersieg eines britischen Premierministers seit Margaret Thatcher, schauen sie bedripst aus der Wäsche, ist die Katerstimmung wieder einmal groß: Willkommen in der Wirklichkeit. Die Betretenheit wirkt doppelt schwer, weil die gestrige Wahl nicht nur die eigene Glaubenskrise eines gesamten Berufsstands verschlimmert hat, sondern zur nächsten Blamage wird, was zunehmende Erklärungsnöte aufwirft: Denn das, was wochenlang vermeldet und prognostiziert wurde, ist durch die eingetretenen Ereignisse aktuell so sehr ad absurdum geführt, dass auch wohlmeinende Konsumenten deutscher Leitmedien (insbesondere der öffentlich-rechtlichen) zu dem Eindruck gelangen müssen:
      Diese „Berichterstattung“ ist nicht objektiv, sondern kampagnenbasiert. Wer sich die letzten Wochen nicht im Netz, nicht über die ausländische Presse über den britischen Wahlkampf informiert, sondern allein auf die tendenziöse Berichterstattung deutscher Medien gesetzt hatte, der muss gestern abend geglaubt haben, er wäre im falschen Film.

      Denn was insbesondere in ARD und ZDF im Endspurt des Wahlkampfs zum Brexit geboten worden war, grenzte an eine agitatorische Zumutung – angefangen von Claus Klebers pathetischen Negativ-Anmoderationen zu Johnsons Torys, über Einspieler zu Gegenveranstaltungen mit Hugh Grant und anderen Inselprominenten, über ausgewählte Straßeninterviews mit Corbyn-Anhängern bis hin zu Rappern, die dem deutschen Fernsehpublikum erklärten, es gehe hier um eine Wahl „zwischen dem Guten und dem Bösen“. Die Berichterstattung von „Spiegel“, „Süddeutsche“, „taz“, „Zeit“ und „Stern“ stand dem in Nichts nach: Chaos, Untergang, Ende der Demokratie und ganz Großbritanniens seien bei einem Wahlsieg des „Populisten“ zu erwarten.

      Keine Selbstreflexion, keine Einsicht, keine Selbstkritik

      Leider nützte es alles nichts: Die Briten hatten – wie zuletzt im November 2016 die Amerikaner bei Trump – doch tatsächlich die Frechheit besessen, mit Boris Johnson ein personifiziertes Brechmittel für deutsche Meinungsmacher zu wählen und sich den Vorgaben der deutschen Meinungsmacherzunft zu widersetzen.

      Und nun? Schwenken diese nun, angesichts der bitteren Realität, Richtung Einsicht und Selbstkritik um? Mitnichten. Im Gegenteil, sie machen dort weiter, wo sie vor der Wahl aufgehört hatten. Statt wenigstens jetzt ausnahmsweise Nachrichten zu vermitteln , die „ein authentisches Bild der Welt zeichnen“, können es „selbst nach dem Schließen der Wahllokale nicht lassen“ (Peymani).

      Im „Spiegel“ erklärt heute Jörg Schindler trotzig die Briten zu uneinsichtigen Idioten: „Die Gänse haben für Weihnachten gestimmt“. Und: „Verloren“ hätten mit Johnsons Sieg „Anstand, Aufrichtigkeit und Integrität“. Aus jeder Zeile trieft der Hass: „Da belügt einer – vom ersten Tag im Amt an – sein Land und seine Königin. Widerspruch in seiner Partei begegnet er, indem er die Widersprechenden hochkant hinauswirft. Das Parlament verhöhnt er bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Quasselbude… und was machen die Menschen? Sie wählen ihn mit überwältigender Mehrheit wieder ins Amt.“ Ja, die Demokratie ist schon ein fragwürdiges System; ein Unding, dass sich Briten einfach über die Weltsicht von „Spiegel“-Redakteuren hinwegsetzen!

      Bei der „Süddeutschen“ setzt man eher auf trotzigen Zorn und projiziert den Frust auf den Wahlverlierer: Johnson hätte „leichtes Spiel“ gehabt, weil Corbyn „der beste Wahlkampfhelfer für die Konservativen“ gewesen sei, ätzt Stefan Kornelius. „Unter den zwei Verführern und Großsprechern war Johnson eindeutig der bessere.“ „n-tv“ setzt stattdessen auf die „Jetzt die Sintflut“-Karte: Als Quittung für den Wahlsieg der Tories drohe nun „das Ende Großbritanniens“. Der gerechte Zorn der Geschichte straft abtrünnige Wähler, die sich den Wahlempfehlungen deutscher Redaktionen widersetzen. Denn die Schottische Nationalpartei (SNP) werde bald dank neuem Unabhängigkeitsreferendum die Karten neu mischen.

      Die freiwillige Gleichschaltung

      Auf den Gedanken, dass die Briten in Johnson – wie einst auch in Trump, oder im Falle Brasiliens in Bolsonaro – einfach den geeigneteren Kandidaten sahen, dass sie den Slogan „Get Brexit done“ nun, nach einem dreijährigen Dauerkrampf, einfach umgesetzt sehen wollen und auch ansonsten den Konservativen mehr politische und vor allem Wirtschaftskompetenz zutrauen als Jeremy Corbyn und Labour – darauf kommt kaum jemand im deutschen Blätterwald. Denn das Problem ist, dass die deutschen Journalisten als Berufsstand keinen ausgewogenen Meinungsquerschnitt der Bevölkerung mehr widerspiegeln, so wie dies in einer gesunden, pluralistischen und freien Gesellschaft der Fall sein sollte. Sondern es sind überwiegend konzertiert handelnde, freiwillig gleichgeschaltete Aktivisten des politisch gemäßigten bis radikal linken Spektrums, die sich einer Mission verpflichten.

      Sie kommen mit demokratischen Spielregeln nicht klar – nicht im Inland, nicht im Ausland.
      Ob es um die Kaputtschreibe von Trump geht, der bereits im je nach Zählweise dritten oder fünften Anlauf durch vorgeschobene Intrigen seiner Gegner zu Fall gebracht werden soll, worüber die willfährigen deutschen Medien lustvoll jeweils berichten, oder jetzt um die Britenwahl: Sie versuchen dieselben Kategorien, nach denen hierzulande gegen die AfD angeschrieben und -gesendet werden soll, aufs Ausland zu übertragen. Statt gleichberechtigte politische Meinungen nebeneinander stehen zu lassen und neutral vorzustellen, ergehen sie sich in Wertungen, und das ohne Unterlass: Parteinahme für die „richtige“ Seite gilt als „Solidarität“, und wenn die Gegenseite Erfolge feiert, sind es die „Spalter“ und „Hetzer“. So verkommt ein einst berühmter und bedeutender Berufsstand, mit einst großen Verdiensten um die Entwicklung von Zivilgesellschaft und Demokratie, zur Schande für eben diese Demokratie. (DM)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Noch ein Nachtrag bei ‚achgut‘:

      Tagesthemen gönnen Johnson den Sieg nicht
      – von Henryk Broder –

      Auszug:

      Prototypisch war der Kommentar von Andreas Cichowicz vom NDR. Johnson habe nun „keine Gegner mehr – außer sich selbst“. Der Brite habe getrickst, gedroht und gelogen – „oft schamlos“. Es bestehe die Gefahr, dass er „die demokratischen Institutionen und den Anstand weiter aushöhlt und sich Erfolg mit sozialen Wohltaten erkauft“, was in Deutschland nicht passieren könnte, wo allenfalls verschämt gelogen wird und keine Partei je versucht hat, sich den Erfolg mit sozialen Wohltaten zu erkaufen. Never ever!

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      • GvB schreibt:

        Lügen gehört doch bei allen „Politikern“ zum Werkszeugkasten.
        Wo lebt diese ARD-ZDF-Dschlandfunk-Journaille eigentlich?
        Noch nie was von Machiavelli gehört?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Hihi – doch – ich hab‘ ihn gelesen. = ( Il Principe)

          Leider aber manche der Politverbrecher auch….

          Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und noch mal vom ‚Selbigten:‘

      Brexit: DER SPIEGEL beschimpft Johnson-Wähler – entmenschlicht sie

      „Die Gänse haben für Weihnachten gestimmt“, kommentiert DER SPIEGEL, voll Frust darüber, dass die Wahl in Großbritannien für die linke Journaille enttäuschend ausging.

      Von Die Stahlfeder – https://19vierundachtzig.com/2019/12/13/brexit-der-spiegel-beschimpft-johnson-waehler-entmenschlicht-sie/

      Ich kann nur noch sagen: ‚Erbärmlichte sich der SPEI – Gel!

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  6. francomacorisano schreibt:

    …ich war noch ein Kind, da hat man uns in den 60ern und 70ern immer wieder eingetrichtert, dass wir das alles „schlucken müssen“, denn wir „haben ja den Krieg verloren“…!

    Billshit! Als der 2. Weltkrieg zu Ende ging, war ich noch lange nicht geboren und selbst meine Eltern kleine Kinder. WIR haben KEINEN Krieg angezettelt und somit auch KEINEN Krieg verloren!

    Schluss jetzt mit der Legende von der Erbschuld! Die Gesichte der ganzen Welt ist blutig, nicht nur die deutsche. Ich kann die Vaterlandsverräterei der Linksgrünen nicht mehr hören!

    Kulturrevolution jetzt!!!

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  7. Ulfried schreibt:

    Wieso schreibt der Verfasser immer „wir“ wenn er seine Meinung kundtut? Glaubt Michael Dunkel wirklich was er da allen Deutschen unterstellt? Gibt es keine Pegida, keine AfD, keine EIN PROZENT, keine Idenditären, kein Conservo…? Meinen Kinder habe ich gelehrt niemals „man“ oder „wir“ zu sagen sondern ICH, wenn es sie ihre eigene Meinung aussprechen. Auch der Konjunktiv ist dabei tabu. Aus eigenem Erleben kann ich sagen, daß ich mich nicht unter das schleimheilige WIR begebe, mit dem immer wieder versucht wird mich als Deutschen für blöd oder duckmäuserisch zu diskreditieren. Das habe ich in meinem Leben bewiesen. Wenn der Autor das so sieht frage ich ihn: WER SEID IHR?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ulfried, völlig richtig: Womöglich hat sich der Autor des legendären, inzwischen geradezu klassischen, Satzes der GRÖßten Weisen Aller Zeiten “(GröWaZ) erinnert:

      <b „WIR pfaffen daff!“>

      Natürlich hast Du vollkommen recht: „Meine Kinder habe ich gelehrt niemals „man“ oder „wir“ zu sagen sondern ICH, wenn es sie ihre eigene Meinung aussprechen. Auch ….“

      Ich habe ICH zu sagen, wenn ich von MIR spreche.

      Interessanterweise, habe ich besonders in den ersten Jahren nach der „Wende (die ‚Wiedervereinigung“ ist hier gemeint, man blickt vor lauter „Wenden“ ja schon gar nicht mehr durch),

      damals festgestellt, daß besonders viele Menschen aus den ‚Neuen Bundesländern‘ oft dazu neigten, von ‚man‘ zu sprechen, (‚man hat‘), auch wenn sie sich selbst meinen.

      Ich vermute, das hatte womöglich mit der umfassenden Staatsbetreuung und dem Verlust bzw. Unterdrückung an Selbstverantwortung zu tun.

      Aber keine Sorge, da kommen wir wieder hin!

      Die ‚heilige IM Erika Angela‘ wird’s richten! Denn: ‚Wir pfaffen daff°!“

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    • Michael schreibt:

      Hallo Ulfried, hier geht es nicht um den Einzelnen, sondern um die Gemeinschaft des Ganzen und die ist, so leid es mir tut, inklusive mir, WIR. Denn so lange die gesamte Bevölkerung sich diesen Gegebenheiten unterwirft, spielt es keine Rolle, ob einzelne Individuen sich dagegen stellen oder sich durch eine Ansicht von der Masse abheben. Solange wir uns hier dies kollektiv gefallen lassen, ist es ein WIR und kein ICH. Dabei hoffe ich, Ihr Beitrag wurde nicht als Stänkern gegen mich erstellt 🙂

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      • Artushof schreibt:

        Hallo in die Runde,

        aus meiner Sicht hat Herr Dunkel mit seiner Klarstellung absolut Recht.
        Es geht letztendlich immer um das gemeinsame Ziel.

        Deshalb:

        Nur im Kollektiv begründet sich die Stärke einer echten Alternative.

        Wenn ICH zu bestimmten Themen über etwas schreibe, lege ICH großen Wert darauf die gemeinsamen Richtlinien der AFD zu beachten. WIR können, als Beispiel, mit unterschiedlichen Meinungen die freie und direkte Demokratie glaubhaft manifestieren und verteidigen, solange WIR in der EINHEIT vorgehen.

        Ach ja, wenn ich sage „wir sind das Volk“, dann kann dies jeder von sich behaupten.
        Entscheidend ist, ob er auch zum „Deutschen Volk“ steht.
        Aus MEINER Sicht spielt es dann keine Rolle, welche Religion oder Hautfarbe die Person hat.

        DAS WIR IST DANN GELEBTE REALITÄT

        UND

        DIENT DER DEUTSCHEN NATION

        Patriotische Grüße

        Artushof

        Es gibt nur eine Alternative AfD

        50% Plus X

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      • Ulfried schreibt:

        Was heißt stänkern. So was ist mir fremd. Ich sage meine Meinung und ich stehe dazu. LG Ulfried

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Michael,

        ich meinerseits sehe Ulfrieds Anmerkung keineswegs als ‚Stänkrerei‘:

        Im Grunde ja haben Sie mit Ihren zutreffenden Anmerkungen durchaus recht.

        Mir scheint, Ulfried geht es darum, auf die allgegenwärtige ‚ allgemeine Vereinnahmung ‚ (‚wir‘ und ‚man‘ ) hinzuweisen und sich – richtigerweise – dagegen auszusprechen, wie auch ich eben auf derartige Erscheinungen hingewiesen habe.

        Die perfideste Beispiel scheint mir persönlich der bereits zitierte Ausspruch einer bekannten Stalinistin und Deutschland-Zerstörerin zu sein:

        „Wir pfaffen daff°!“

        Ansonsten danke für Ihren durchaus treffenden Artikel.

        „Wir pfaffen daff°!“ – bis wir uns „totgepfafft“ haben!

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  8. Pingback: Why checks and balances don’t work – luisman's blog

  9. Artushof schreibt:

    Lamya Kaddor erklärt den Deutschen, was es heißt, Deutscher zu sein

    Von Daniel Matissek (jouwatch), Fr. 13. Dez 2019,

    „Wann ist ein Deutscher ein Deutscher?“ fragt die „liberal-islamische“ Kolumnistin Lamya Kaddor auf t-online – und gibt selbst die Antwort: Deutsch ist jeder mit deutschem Pass. Und Nazi ist nach ihrer Logik jeder, der findet, dass etwas mehr dazu gehört. Daniel Matissek antwortet der t-online-Kolumnistin.
    Um Deutscher zu sein, muss man zu Deutschland dazugehören wollen, unsere Sprache, Kultur, Rechts- und Werteordnung annehmen
    Dass bei vielen Einheimischen das Gefühl des Fremdseins im eigenen Land nicht dadurch schwindet, dass marodierende Banden von Jungmigranten und Clankriminellen hierzulande offiziell als „deutsche Staatsbürger“ gelten – das ist für postnationalistisch-multikulturell besessene Politiker vermutlich ebensowenig zu verstehen wie für Journalisten mit Migrationshintergrund à la Kaddor, die von sich selbst auf alle hier lebenden Migrationsstämmigen schließen.
    Kaddor, Tochter syrischer Einwanderer, ist gebildet (auch wenn ihre Kolumnen gelegentlich das Gegenteil vermuten lassen), Akademikerin, gilt als vorzeige-integriert, geriert sich als moderate Islamwissenschaftlerin und ist mit einem „Biodeutschen“ verheiratet. Was sie und viele andere Migranten im Land betrifft, so war und ist Zuwanderung inklusive Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit gewiss nie ein Problem. Denn das Zauberwort zur Integration heißt Konvergenz:
    BEIDE Seiten, die autochtonen Deutschen UND die Zuwanderer, sind mit den Bedingungen der Aufnahme einverstanden. Konkret: Die Migranten müssen ihrerseits den klaren Willen aufbringen, zu Deutschland „dazuzugehören“, Sprache, Kultur, Rechts- und Werteordnung zu akzeptieren – und die Deutschen verschließen sich ihnen nicht.
    Integrationsmärchen aus tausend und einer Nacht
    Was auf Kaddor & Co. zutreffen mag, ist jedoch bei einer großen Zahl jener „schon länger hier Lebenden“, die familiär aus dem islamischen Kulturkreis abstammen, leider nicht geschehen. Denn anders als bei den idealisierten Vorzeige-Migranten des politischen oder künstlerischen Überraums malt die Realität der deutschen Gegenwartsmigration vor allem an der Basis ein ganz anderes Bild: Die Straßen, Shoppingmalls, Shisha-Bars, Discotheken und Schulhöfe sind voll mit vor allem türkischen und arabischen Jungmännercliquen, die sich freiwillig und ganz bewusst vom verachteten, verweichlichten, „ehrlosen“ deutschen Pack abgrenzen; die glauben, sich alles herausnehmen zu dürfen, und die keinen Respekt vor Ordnungsbehörden und „Kartoffeln“ haben.
    Und so wie bei immer mehr jungen Muslimas das Kopftuch zum Symbol des antiintegrativen Protests geworden ist, ist es bei den Halbstarken ein extremer Machismo mit Kampfsport-Gewaltverherrlichung, latenter bis offener Frauenverachtung und trotzig zelebriertem „Kanak Pride“. Dass viele dieser nie Angekommenen hier geboren und offiziell „Deutsche“ sind, hat für sie selbst bezeichnenderweise die allergeringste Bedeutung (und gerade bei Türken kommt oft noch hinzu, dass viele Jugendliche der inzwischen dritten hier lebenden Generation schlechter integriert sind als ihre eigenen Eltern).
    Wenn nun solche „Deutsche“ durch Bluttaten wie in Augsburg (wobei sich ähnliche Fälle tagtäglich und überall im Land ereignen, auch ohne dass es gleich Tote gibt!) schockierend drastisch unter Beweis stellen, wie wenig sie von der Kultur und Sozialisation ihres angeblichen “Heimatlandes“ für sich mitgenommen und verinnerlicht haben, dann ist es nur natürlich, dass Kritik an der Ausländer- und „Integrationspolitik“ der letzten Jahre laut wird.
    Fragen, die gar niemand gestellt hat
    Lamar Kaddor jedoch lenkt von dieser legitimen Frage listig ab – und unterstellt eine Geisterdebatte, die überhaupt niemand im Land ernsthaft führt: Sie bricht das reale Problem auf dümmlich-unterkomplexe Vorurteile herunter, wonach nicht etwa asozial-kriminelles Verhalten oder ein archaisch-vorderasiatisches Ehrverständnis Zweifel am Deutschsein wecken – sondern die fehlende Abstammungslinie. „Der Hinweis, dass die Täter deutsche Staatsbürger sind, reicht manchen Menschen nicht aus. Sie bestehen auf detailliertere genealogische Informationen.“ Und prompt kommt sie wieder mit dem uralten Klischee der elterlichen Abstammung um die Ecke:
    „Wenn jetzt aber der eigene Vater, sagen wir mit Namen Gerhard Meier, eine jüdische Oma hat, ist er dann noch deutsch oder muss man das Jüdische benennen? Was, wenn die Mutter Hugenottin ist… Was ist mit Monika, Tochter von Russlanddeutschen, die nur Deutsch mit Akzent spricht? Ist sie deutsch? Und was ist mit Monikas Sohn Sascha, den sie mit einem deutschen Mann hat, muss man bei Sascha auch noch die russische Herkunft erwähnen oder ab wann wird diese Angabe hinfällig? Und wie sieht es gar mit künftigen Generationen aus? Mama und Papa sind in Deutschland geboren, heißen aber Canan und Mehmet. Sind ihre Kinder nun deutsch? Oder gilt hier plötzlich die Regel: Deutsch ist, wer deutsche Eltern hat, auf einmal nicht mehr?“
    Kaddors Antwort auf all diese Fragen, die gar niemand außer ihr gestellt hat:
    „Diese Blut-und-Boden-Ideologie hat nur Leid, Chaos und Willkür zur Folge. Ethnische Reinheit ist ein reines Konstrukt von Rassenfanatikern.“
    Thema verfehlt, Frau Kaddor, Thema völlig verfehlt. Wir wissen natürlich, dass dieser haarsträubenden Nonsens dem Versuch dient, jede Kritik an migrations- und sozialpolitischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte als „völkisch“-reaktionäres Gedankengut zu markern, um so eine angebliche Breitenakzeptanz „rechtsextremer“ Positionen zu postulieren. Doch für so dumm lassen sich zum Glück immer weniger Zeitgenossen verkaufen; denn hier geht es nicht um den NPD-„Volks“– bzw. -Abstammungsbegriff der 1980er Jahre und früher. Nein, in Rede steht hier allein die Frage nach Erziehung, Wertevermittlung und – jawohl – der oft geschmähten „Leitkultur“, der sich viele, zu viele migrationsstämmige Deutsche und Ausländer im Land verweigern.

    Alleine das Bild zu Kaddors Kolumne ist eine bodenlose Frechheit, t-online-Screenshot
    Wir reden nicht über „ius soli“ oder „ius sanguinis“; weder das Geburtsrecht des Bodens noch des Blutes interessieren uns, sondern wer sich zu Deutschland, seinen Gesetzen, seiner Toleranz und seinen Wertvorstellungen bekennt, darf hier gerne dazugehören – egal, woher er kommt. Gerade dies jedoch trifft auf etliche der früheren Ausländer, die man leichtfertig eingebürgert oder mit dem Doppelpass beglückt hat, NICHT zu; auch auf den „deutsch“-türkisch-libanesischen Haupttäter von Augsburg nicht.
    Und wir sprechen ihnen das Deutschsein nicht ab, weil ihnen der große Ariernachweis fehlt, sondern weil sie sich hier so verhalten, als sei ganz Deutschland Klein-Bagdad, wo man für falsche Blicke oder kritische Worte „auf die Fresse“ kriegt; wo Frauen entweder „stolz verschleiert“ sind oder als westliches Schlampen-Freiwild gelten; wo Juden Ungeziefer oder „Kuffar“ Menschen zweiter Klasse sind.
    Diskussionsverweigerung durch Standard-Phraseologie
    Kaddor ignoriert diese Problematik völlig – für sie ist die Benennung des Problem allein Ausdruck von „völkischem Nationalismus“ und „identitärer Erregungszustände“. Doch seit fast 20 Jahren wird Türken, Arabern und anderen Volksgruppen – darunter gewiss viele säkular-aufgeklärte Menschen, aber eben auch etliche Vertreter einer offensichtlichen Problemmigration – ohne JEDE Vorbedingung eines Loyalitätsbekenntnisses zu diesem Staat, ohne irgendeinen Nachweises ihrer kulturellen Adaptionsbereitschaft die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeschmissen.
    Und wer dann angesichts wachsender Parallelgesellschaften und offensichtlicher Integrationsverweigerung kritisch hinterfragt und wissen möchte, wer heute inzwischen eigentlich so alles „Deutscher“ ist, wird in eine Reihe mit NS-Rassehygienikern gestellt. Eine überfällige und legitime Debatte mit solcher Begriffsklitterung und bösartiger Hetze zu desavouieren und vergiften: Das ist die reinste Volksverhetzung.
    *
    Zum Autor: Daniel Matissek, Jg. 1972, ist freier Journalist, Publizist und Unternehmer. 1990 bis 2004 gab er das regionale Monatsmagazin „t5 Journal“ für Saarland, Pfalz und Rhein-Neckar heraus und verlegte mehrere Theater- und Kulturpublikationen (u.a. „Rotunde“). Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit in den Bereichen Vertrieb, Kommunikation und Gastronomie ist er seit 25 Jahren sporadisch als freier Autor und Kolumnist für diverse Periodika, Tageszeitungen sowie als Gastautor für mehrere Online-Magazine tätig. Matissek betreibt einen politischen Facebook-Blog und war deshalb wiederholt von willkürlichen Sperren durch diese Plattform betroffen.
    ***

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  10. Artushof schreibt:

    Der Wochenrückblick

    Reiches Deutschland
    „Soziale Gerechtigkeit“ wird endlich global: Deutsche Sparer und Rentner sollen in die halbe Welt zahlen
    14.12.19

    Manchmal kommt man einfach nicht mehr mit. Die Zeiten sind so schnell geworden und alles ändert sich immerzu. Als der Verfasser dieser Zeilen das Thema Politik entdeckte, es waren die 1980er Jahre, haben wir uns auch schon über Alterung und Schrumpfung des deutschen Volkes unterhalten.
    Damals gaben sich die grün gestimmten Altersgenossen nicht nur unbesorgt wegen des demografischen Niedergangs, nein, sie begrüßten ihn sogar. Begründung für ihre Zuversicht: Das kleine Gebiet der damaligen Bundesrepublik sei mit mehr als 60 Millionen Menschen sowieso viel zu dicht bevölkert, um jemals ökologisch in Ordnung zu kommen. „Experten“ (Ja, die gab es damals auch schon!) hätten nämlich errechnet, dass hier höchstens 40 Millionen Leute Platz hätten, damit die Natur auf unserem eng bemessenen Gebiet nicht gänzlich zugrunde gehe.
    Heute leben auf dem Gebiet der Alt-Bundesrepublik wohl bald 70 Millionen, doch dieselben grünlinken Vertreter sagen: Deutschland braucht mehr Einwanderung. Ist unsere Natur in den vergangenen 30 Jahren so viel stärker geworden?
    Kaum, aber seit Windrad und Co. interessiert die Natur nicht mehr so sehr. Wer mit dem Schutz der „Heimat“ gar vor Übervölkerung warnt, ist daher ein Nazi. Wozu benötigen wir die Einwanderer? Unter anderem, um die Rentenkasse zu füllen. Zumindest erzählt man das den Deutschen.
    Wie jetzt allerdings herauskam, müsste Deutschland die geplante Grundrente auch an Ausländer zahlen, welche nur einen Teil ihrer notwendigen 35 Beitragsjahre in der Bundesrepublik gearbeitet haben. Heißt: Der Rumäne oder Brasilianer, der nur ein paar Jahre bei uns gearbeitet und Rentenbeiträge bezahlt hat, bekäme die volle Grundrente, auch wenn er die allerlängste Zeit in Rio oder Bukarest berufstätig war.
    Finanzieren will Finanzminister Olaf Scholz die Grundrente mit einer Steuer auf Aktienkäufe. Gute Idee: Durch diesen Dreh finanzieren Deutsche, die fürs Alter in Aktien sparen oder über ihre Betriebs- oder Riesterrente oder ihre Kapitallebensversicherung in Aktienfonds stecken, das Ruhegeld für Rumänen, Brasilianer und andere Ausländer, welche bloß ein paar Jahre bei uns malocht haben. „Soziale Gerechtigkeit“ kann eben nur global gedacht werden. Dank unserer Regierung dürfen Sie dem Wort „Globalisierungsverlierer“ demnächst eine weitere Bedeutung hinzufügen.
    Die Sogwirkung dieser Regelung dürfte beträchtlich ausfallen, wenn das erstmal weltweit bekannt wird. Über mangelnde weitere Einwanderung müssen wir uns dann erst recht keine Gedanken mehr machen, nachdem uns unser Sozialstaat bereits zum Traumland für Millionen hat aufsteigen lassen. Da Deutschland bekanntlich „ein reiches Land“ ist, können wir uns das ja auch leisten.
    Wer die Unendlichkeit unseres Reichtums in Zweifel zieht, bekommt Probleme. So wie der Kabarettist Uwe Steimle. Dessen Sendung „Steimles Welt“ hat der MDR abgesetzt, weil, wie der „Focus“ schreibt, der 56-Jährige mit „Provokationen“ und „rechten Sprüchen“ aufgefallen sei. So hat Steimle die „Erklärung 2018“ unterzeichnet, die sich gegen „illegale Masseneinwanderung“ aussprach. Später hat er die Unterschrift zurückgezogen. Nützt ihm aber nichts.
    Und überhaupt: Ein Kabarettist, der „provoziert“? Klaus Kleber hat der Sachse Steimle als den „Karl-Eduard von Schnitzler der BRD“ bezeichnet, „zusammen mit seiner Marionetta Slomka“. Das war denn doch wirklich zu viel. Der MDR schmiss ihn raus, nicht, ohne bei der Gelegenheit ein donnerndes Bekenntnis zur Meinungsfreiheit abzulegen, die „ein hohes Gut“ sei. Verblüffend, was in unserer Zeit alles zusammenpasst.
    Und was nicht recht harmonieren will, dass fügt irgendwann der Gewöhnungseffekt zueinander. So gehören für uns die Panzersperren heutzutage genauso zu den Weihnachtsmärkten wie Glühwein und nervige amerikanische Weihnachtsmusik in Endlosschleife. Allerdings legen wir und unsere Aufseher Wert darauf, dass niemand erwähnt, vor wem genau uns die Brocken schützen sollen. Wer das ausplaudert, der „provoziert“.
    Provozieren will natürlich niemand. Um eine Provokation zu umgehen, ist der Münchener Stadtrat sogar zu einer beispielhaften Verrenkung imstande. Die bayerische Metropole gelte als die sicherste Stadt Deutschlands, wird beteuert. Daher habe niemand Grund, sich nachts in Gefahr zu fühlen.
    Dennoch wollen die Stadtoberen einen Taxigutschein für Frauen einführen, die zwischen 22 Uhr und 6 Uhr früh nach Hause fahren. Fünf Euro bekommen die Damen aus der Steuerkasse zur Taxirechnung dazu, man rechnet mit jährlichen Kosten von knapp einer Million Euro.
    Viel Geld für eine Maßnahme, die, wie die Stadtoberen nicht müde werden zu betonen, eigentlich ganz unnötig ist. Aber eine Umfrage von 2016 habe leider ergeben, dass sich drei Viertel der befragten Münchenerinnen abends oder nachts unsicher fühlen. (So, so, 2016, interessantes Jahr. Wie die Umfrage wohl 2014 ausgefallen wäre? Böse Frage!)
    Deutschland muss in der Tat reich sein, und München ist unter den vier Millionenstädten des Landes zweifelsfrei die reichste. Da hat man so viel Geld, dass man es sogar für ein Problem verschleudern kann, das laut heiligem Versprechen nicht nur nicht existiert, sondern das überdies auch gar nichts mit … Sie wissen schon … zu tun hat.
    Doch was soll man machen: Die Frauen „fühlen“ eben Gefahr. Den Leuten zu verordnen, was sie öffentlich sagen sollen, klappt ja schon ganz gut. Nur „fühlen“ tun viele Menschen offenbar immer noch anders, als von der Obrigkeit erwünscht, ärgerlich. Dann sollte man wenigstens das Handeln der Deutschen von oben steuern, soweit es eben geht. Etwa so: In mehreren Gemeinden bekommt man mittlerweile Bonuspunkte, wenn man ein E-Auto besitzt oder noch besser gar keinen Wagen, Mitglied bei Greenpeace ist, beim Wochen- statt beim Supermarkt einkauft oder wenig Fleisch isst.
    Selbstverständlich muss man das alles genau nachweisen. So werden die Bürger auf geniale Weise zu ihren eigenen Blockwarten erzogen, die ihre Überwachung selbst in die Hand nehmen.
    Mit Blick auf unsere Geschichte fragen wir uns ein ums andere Mal, wie es nur dazu kommen konnte, dass dieses gebildete Kulturvolk der Deutschen jemals ein totalitäres Überwachungsregime hingenommen hat. Ja, wie nur? Wie?
    Hans Heckel paz

    Lieber Hans Heckel, herzlichen Dank für den Beitrag

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    „Das ist Europas Mann-auf-dem-Mond-Moment“, sagte die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zum Klimaschutz-Programm. Mit 50 Einzelmaßnahmen in allen Politikbereichen will sie die Europäische Union bis 2050 klimaneutral machen.

    Und Weitere ‚Beglückung‘ steht uns ins Haus!

    Systematische Massenverarmung: Was der “Green Deal” der EU wirklich bedeutet

    SO funktionierts:

    Eine Katastrophe wird erfunden, eine, die herkömmliche Ereignisse, die es zu allen Zeiten auf der Erde gab, Sturmfluten, Waldbrände, Trockenheiten, zu etwas Außergewöhnlichem erklärt.

    Die zum Außergewöhnlichen erklärten Normalitäten werden im nächsten Schritt zur Folge einer erfundenen Ursache gemacht, die niemand durch seine eigene Wahrnehmung nachprüfen kann. Über willkürliche Assoziationen oder fabrizierte Zusammenhänge, von denen niemand weiß, ob sie relevant sind, wird ein Zusammenhang zwischen alltäglichem Handeln und dem außergewöhnlichen Ereignis, der Katastrophe behauptet.

    Der psychologische Trick hinter dieser Finte funktioniert in zwei Richtungen: (1) Menschen haben sich immer gerne wichtig gefühlt, als Masters of the Universe, um deren Steinhaufen sich alles dreht. Der alte geozentrische Glaube, er kommt als Klimareligion wieder. (2) Die Bereitschaft, etwas, das alltäglich ist wie eine Hitzewelle, nunmehr dem ganz Außergewöhnlichen unterzuordnen, wird umso höher, je mehr der nunmehr Gläubige den irrigen Eindruck hat, durch seine Unterordnung gewinne er an sozialer Statur, an Prestige, könne er sich sozialen Status und Überlegenheit über die Nichtgläubigen verschaffen: Kinder glauben, sie seien plötzlich wichtig geworden, weil sie durch Straßen laufen.

    Polit-Darsteller glauben, durch virtue signalling ihre nicht vorhandene Statur überdecken zu können und “zu wachsen”. Journalismus-Darsteller glauben durch Unterordnung unter den herrschenden Glauben, die ihnen fehlenden Kompetenzen zu Recherche und kritischer Berichterstattung übertünchen zu können. Die Koalition der Katastrophengläubigen, die den anthropozentrischen Klimawandel anbetet, ist im Wesentlichen eine Koalition der intellektuellen Loser.
    Gelingt es, die Katastropheninszenierung in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Diskurses zu stellen, kritische Stimmen zu unterdrücken und den Eindruck zu erwecken, es gebe keinerlei Raum dafür, an der Wahrheit der Offenbarungen der Klimawandelreligion zu zweifeln, dann ist die Plattform geschaffen, um mit dem Vorwand, die Katastrophe abwenden zu wollen, das Klima retten zu wollen, Bürger nach Strich und Faden zu bestehlen, ihre Freiheitsrechte einzuschränken, ihren finanziellen Möglichkeitsraum so zu schrumpfen, dass viele in die Armut fallen, sie zu abhängigen Sklaven eines Glaubenssystems zu machen.

    Von Michael Klein für ScienceFiles:

    Die neue EU-Kommission hat sich vorgenommen, den zuletzt genannten Punkt umzusetzen, und eine Massenverarmung herbeizuführen. Wir übersetzen das Vorhaben, das die tagesschau dankenswerter Weise auf die vier wesentlichen Punkte der geplanten Massenverarmung gebracht hat, einmal in die Realität.

    – Ausdehnung des Emissionshandels, z.B. auf Flüge, Schiffe, Bau;

    „Das ist Europas Mann-auf-dem-Mond-Moment“, sagte die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zum Klimaschutz-Programm. Mit 50 Einzelmaßnahmen in allen Politikbereichen will sie die Europäische Union bis 2050 klimaneutral machen.

    In der Realität bedeutet das (wie man in jedem Lehrbuch der Makroökonomie nachlesen kann): Höhere Kosten für Bürger, die fliegen wollen, höhere Kosten für Bürger, die eine Schiffspassage benötigen, höhere Kosten für Häuslebauer und Mieter. Da der Welthandel fast überwiegend per Schiff und Flugzeug abgewickelt wird, bedeutet es eine Verteuerung der Nahrungsmittel, der Konsumgegenstände, es bedeutet, dass Bürger mehr Geld aufwenden müssen, um das zu kaufen, was sie sich derzeit kaufen. Die meisten werden dazu nicht in der Lage sein, schon weil die hier zusammengestellten Kosten nicht die einzigen Kosten sind, die sie im Rahmen des EU-Plans zur Massenverarmung zu tragen haben. Als Folge wird die Inlandsnachfrage nach Produkten, nach kostenintensiven Produkten wie z.B. Pkws sinken. Unternehmen in den davon betroffenen Industrien werden Arbeitsplätze abbauen, um der geringeren Nachfrage Rechnung zu tragen. Als Folge davon wird sich die Arbeitslosigkeit und der Druck auf die sozialen Sicherungssystem erhöhen, dem mit einer Erhöhung der Abgaben zur Arbeitslosenversicherung, zur Kranken- und Rentenversicherung begegnet werden muss. Das führt dazu, dass Bürger, die sich bislang noch den gewohnten Standard leisten konnten, in die Reihe derer einscheren, die ihre Nachfrage reduzieren müssen. Wir haben es hier mit einem sich selbst verstärkenden Prozess zu tun, der nur ein Ende findet: Massenverarmung!
     
    – CO2-Steuer auf Importe, die nicht nach EU-Standards produziert werden;
    Die Handelspartner der EU werden in zwei Klassen zerfallen, diejenigen, die sich die EU-Standards aufzwingen lassen und diejenigen, die sich die EU-Standards nicht aufzwingen lassen. Aus Letzteren werden die Importe für die EU-Bürger durch die CO2-Steuer auf Importe verteuert und sie werden geringer, den Unternehmen, die vorhersehen können, dass der Absatz ihrer Produkte auf einem Markt zurückgeht, werden diesen Markt nicht mehr im gewohnten Maße, wenn überhaupt noch beliefern. Die Wirkung solcher verheerender staatlicher Eingriffe, ausgeführt von Überzeugungstätern oder ökonomischen Nitwits, kann man heute schon anhand der Lieferengpässe bei Medikamenten bewundern. Die Verknappung des Angebots, die vermutlich von der EU-Kommission gewollt ist, denn hungrige Mägen können besser kontrolliert werden, gemeinsam mit der bereits vorhandenen Schwäche der Inlandsnachfrage wird sich negativ auf den Zufluss von Kapital auswirken, das Foreign Direct Investment wird einbrechen. Als Folge werden innovative Industrien nicht mehr in Europa, sondern außerhalb der von EU-Kommissaren zerstörten Wirtschaftszone, investieren. Ein Nachzugseffekt ist die normale Reaktion auf derartige Verlagerungen, weil Unternehmen auf der Höhe des Wettbewerbs bleiben müssen. Abermals gehen Arbeitsplätze verloren. Abermals wird der Druck auf die sozialen Sicherungssysteme erhöht. Abermals steht am Ende die Massenverarmung.
    Die Länder, die sich die EU-Standards aufzwingen lassen, sind Länder mit einer schwachen Ökonomie, afrikanische Länder in der Regel, arme Länder, deren Unternehmen sehr empfindlich auf höhere Produktionskosten reagieren. Ländern, in denen jetzt schon das Kapital fehlt, um der Mehrheit der Bevölkerung ein annehmbares Leben zu ermöglichen, wird durch die EU-Kommission willentlich Kapital entzogen, die Grüne Agenda sieht also nicht nur die Verarmung der Europäischen Bevölkerung vor, sondern auch die Schaffung von Armutszonen in Afrika. Was passiert, wenn in Afrika Armutszonen entstehen, ist bekannt. Es gibt Bürgerkrieg und einen Exodus der Bevölkerung. Wohin die Bevölkerung zieht? Nun, es gibt den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, darin können die Zielländer nachgelesen werden.
    Fonds für sozial gerechten Strukturwandel in Kohleregionen;
    Sowjets, und die EU-Kommission tritt nahtlos mit ihrer Grünen Agenda in die Fußstapfen der kommunistischen Sowjets, können sich nur in ihren Ämtern halten, wenn sie eine Klasse von Günstlingen schaffen, die in ihrem Wohl und Wege vollständig von Mittelzuweisungen durch die Sowjets abhängen. Heute nennt man derartige Formen der politischen Korruption, der Schmiergeldzahlung im Austausch für politische Loyalität und entsprechendes Sykophantentum, “gerechten Strukturwandel”. Die Programme, die hier aufgelegt werden, um eine schwätzende Klasse durchzufüttern, kann man sich ausmalen, wenn man im Programm “Demokratie leben!” des BMFSFJ Rechtsextremismus durch “gerechten Strukturwandel in Kohleregionen” ersetzt und dahingehend anpasst, dass nunmehr nicht mehr bekämpft, sondern gefördert wird.

    – Offshore-Offensive beim Ausbau der Windenergie.

    Der Coup de Grace, den die EU-Kommission vorsieht, um auch sicherzustellen, dass das Projekt “Massenverarmung” erfolgreich abgeschlossen werden kann, besteht in der Zerstörung der Versorgungssicherheit mit Strom, bei gleichzeitiger Mästung der grünen Kostgänger. Abermals ist die Kette von Dominosteinen, die angestoßen wird, leicht vorherzusehen.
    Unternehmen, die eine stromintensive Produktion betreiben, müssen entweder auf eigene Kosten für Stromsicherheit sorgen. Als Folge steigen die Preise der Produkte und somit einmal mehr die Kosten für Bürger. Oder die Unternehmen wandern ab. In beiden Fällen gehen Arbeitsplätze verloren. Im ersten Fall deshalb, weil die Unternehmen die höheren Kosten nicht vollständig auf die Preise umlegen können, aber dennoch einsparen müssen und weil die Nachfrage ja aufgrund der oben beschriebenen Maßnahmen der EU-Sowjets sinken wird. Im zweiten Fall deshalb, weil die Unternehmen ihren Laden zumachen und ins Ausland abwandern.

    Die Zeche der Pläne der EU-Sowjets zahlen in jedem der beschriebenen Fälle die Bürger. Ihr Lebensstandard wird nachhaltig zerstört. Das Leben, das sie bislang gewohnt waren, werden sie nicht mehr führen können. Große Teile der Bevölkerung werden in die unterschiedlichsten Formen der Armut getrieben, ihrer Ersparnisse, ihres Wohlstands, ja ihrer Würde bestohlen, weil eine Klasse von ehr-, ruch- und skrupellosen Polit-Darstellern, ergänzt um eine Klasse von opportunistischen und/oder dummen Nutznießern den Plan gefasst hat, die Welt vor den Folgen einer Katastrophe zu retten, die frei erfunden wurde.

    Diesen Plan der systematischen Verarmung der EU-Bevölkerung zum “Mann-auf-dem-Mond-Moment” der EU zu stilisieren, zeugt entweder von geistiger Umnachtung oder von Zynismus, denn als Neil Armstrong den ersten Fuß auf den Mond gesetzt hat, da war er umgeben von einer kahlen, jeden Lebens beraubten Landschaft, aus Sand, Stein und weitgehend fehlender Atmosphäre.
    Und am Ende eines solchen Posts kann man nicht anders als inne zu halten und zu staunen, darüber zu staunen, dass so etwas möglich ist.

    Nun ja – das MerKILL hat sich schon was dabei gedacht, als sie eine zwar unfähige, aber willfährige Vollstreckerin nach Brüssel schickte!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      „Das ist Europas Mann-auf-dem-Mond-Moment“, sagte die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zum Klimaschutz-Programm.

      Irre! Für mein Dafürhalöten gehört die eingewiesen!

      Wenn es für Europa einen „Mann-auf-dem-Mond-Moment“ gäbe, dann den, wenn Flinten Uschi auf den Mond geschossen würde – auf Nimmerwiedersehen!

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Die ‚Flüchtlings‘ – Lüge
    (Video bei yt gelöscht)

    https://19vierundachtzig.com/2019/12/13/auf-youtube-geloescht-das-merkel-portraet-von-feroz-khan/

    (h ttps://videos.files.wordpress.com/Z03mExPj/ein-portrait-unserer-frau-dr.-bundeskanzlerin-um-ihre-leis_dvd.mp4)

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  13. Semenchkare schreibt:

    Das Prinzip Deutschland:

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  14. Artushof schreibt:

    Brandner (AfD): Linksextremismus – die unterschätze Gefahr

    Linksextremismus wird noch immer als niedlich wahrgenommen, dabei handelt es sich um eine brandgefährliche Strömung. Wir stellen klar, was Linksextremismus ist, was seine Gefahren sind und wie die Bundesregierung damit umgeht.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Klare Worte: Leipziger Polizei setzt linksextremistische Gewalt mit RAF-Terror gleich
      14. Dezember 2019-ttps://www.journalistenwatch.com/2019/12/14/klare-worte-leipziger

      Leipzig – Erstmals nennen deutsche Behörden offiziell das Kind beim Namen: Die Leipziger Polizei zieht angesichts gewalttätiger Drohungen von Linksextremen gegen „Bullen“ erstmals eindeutige Parallelen zur „Rote Armee Fraktion“ (RAF) – und stuft damit ein Phänomen als Terrorgefahr ein, das aus Sicht von ARD-Faktenfindern oder „Spiegel“-Kolumnistinnen nur eingebildet oder aufgebauscht ist.

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    SO geht Verdummung durch die ‚ach so seriösen‘ LÜGEN Staats medien:

    Die müssen uns wirklich für verdammt blöd halten:
    Überdosis Lack: ZDF erklärt Die Grünen zum Wahlsieger der Brexit-Wahl

    Tatsächliche Stimmenverteilung, insbesondere der ‚Greens‘ – ziemlich weit unten:

    h ttps://19vierundachtzig.com/wp-content/uploads/2019/12/Bildschirmfoto-2019-12-14-um-18.55.15-917×1080.png

    (2017 = 1,6 %)

    RIESIGE ZUGEWINNE! –
    ‚Trotzdem hat es nur eine grüne Abgeordnete ins Parlament geschafft.‘

    Die halten uns wirklich für BLÖD!

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  16. Semenchkare schreibt:

    ZU-> Artushof schreibt: 14. Dezember 2019 um 19:03

    Lieber Artushof,
    das kann an Deinem Betriebssystem (Windows 10 ?) und/oder
    den Einstellungen im Firefox liegen.

    Ich benutze Linux Mint 18.x 64bit
    (mit openbox lxde und daher aktiviertem Kontextmenü, rechte Maustaste)

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  17. Walter schreibt:

    87% für die einzig richtige Partei bei den nächsten Wahlen und der Spuk ist vorbei. Hört endlich zu jammern.
    AfD -Wahl ist die einzige Möglichkeit die Lage noch zu ändern. Spekulationen und Debatten über Migration, Kriminalität, nationale Gefühle, Solidarität, Zusammenhalt, Rente, Klimawandel, Sklavenmentalität der Deutschen bringen überhaupt nichts.

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  18. Pingback: Die deutsche Sklavenmentalität – mit Deutschen kann man alles machen - Leserbriefe

  19. Nationalist schreibt:

    Das hier geschriebene hat nix mit Nationalität zu tun. Er meint wohl eher den typischen BRD‘ler, welcher vor lauter Arschkriecherei nicht mehr weiß, wie die Welt doch wirklich aussieht!
    Kein normaler Mensch läßt sich so behandeln wie diese BRDmaden. Egoismus, nur dem materiellen Werten zugewendet, kann nix gutes entstehen.
    Ich bin Deutscher und kein BRD‘ler und stolz darauf nicht so zu sein wie sie!
    Was mir persönlich schon genug Ärger eingebracht hat. Aber….die schlechten Früchte sind es nicht an denen alle Wespen nagen😉

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