Die nicht endende Charakterwäsche

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *) 

Entnazifizierung ohne Ende …

Ich stehe im 8. Lebensjahrzehnt: geboren im Jahr der Währungsreform und der Berliner Luftbrücke; fast auf den Tag drei Jahre nach dem Ende des letzten großen Krieges in Europa; zwei Jahre nach der Vertreibung meiner Eltern und Großeltern aus der Heimat; ein Jahr nach dem letzten großen Hungerwinter in Deutschland.

Aufgewachsen bin ich in der Adenauer-Ära, im Wirtschaftswunderland Bundesrepublik, an dem auch meine tüchtigen Eltern als Handwerker und Kleinunternehmer tätigen Anteil hatten. Ich konnte ein (neugegründetes) Gymnasium mit hervorragenden Lehrern besuchen und dann mit einem „Einser-Abitur“ ab 1967 Medizin studieren.

Schon während des Studiums war ich in meinem fränkischen Heimatort gewählter „Stadtrat“ für die SPD. 1969 bin ich in die SPD eingetreten und habe natürlich Brandt gewählt wg. „mehr Demokratie wagen“.

Mein Engagement für die SPD und den schließlichen Bruch mit ihr in den 80er Jahren begründe ich gern mit dem angeblich von Churchill stammenden Bonmot: „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.“

Im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts war ich dann noch für die CDU „Ratsherr“ in meiner jetzigen Heimatgemeinde. Die Merkel-CDU war meines nicht mehr, und so engagierte ich mich 2012 bei den 100 Erstzeichner für die „Wahlalternative 2013“, aus der die AfD entstand. Aber eine nochmalige Parteimitgliedschaft brauchte ich nicht mehr. 2014 outete das Lokalblättchen in meiner früheren Heimat in Oberfranken mich, den ehemaligen SPD-Ratsherrn und Vorzeigebürger, als „Nazi“, denn man entdeckte „altmod“ und was ich dort zum Besten gebe, ist denn nicht „comme il faut“.

Sozialisiert und angekommen im „besten Deutschland, das wir je hatten“ (Volker Bouffier), die „FDGO“ quasi verinnerlicht, ohne dass mir einmal konkrete Bedenken in das Funktionieren derselben kamen. Und da muss ich jetzt nach 70 Jahren Bundesrepublik feststellen, dass ich wohl daneben liege und offensichtlich eine Fehlentwicklung durchgemacht habe.

Was muss ich nicht alles monieren:

– Rechtspolitische Aufweichung und Verstöße gegen Recht und Gesetz durch den weiblichen Bundeskanzler und ihre Entourage.

– Da erlebe ich auf Umwegen etablierte Zensur mit Rede- und Denkverboten und Verfolgung nicht-Mainstream- und Regierungskonformer Meinung durch Medien und hassvolle Politiker bis hin zum Bundespräsidenten.

– Terroristische linke Kader (Antifa) und Spitzelinstitutionen werden durch den Staat gehätschelt.

– Ein „Verfassungsschutz“, der auf dem linken Auge blind ist.

– Ausgrenzung der bürgerlichen Mitte mit ihren Werten.

– Die Mitglieder und Wähler einer demokratischen und demokratisch legitimierten Partei, bald 20% des Wahlvolkes – werden pauschal als rechtsradikal diffamiert.

– Der Antisemitismus als „Staatsräson“ (Merkel) hat ausgedient: linke und muslimische Israelhasser entscheiden den Diskurs und damit die Sicherheitslage für Juden in Deutschland.

– Fremdländische Banden und anderweitig kulturgeprägte Zuwanderer bestimmen die ausgehöhlte innere Sicherheit des Landes.

– Eine Bundes“wehr“ existiert nicht mehr und das „Verteidigungs“ministerium ist zu einer Lachnummer geworden.

– Aus klima-ideologischen Gründen wird die Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit Deutschlands und Europas zerstört.

– Das einstmals großartige Schulsystem, Universitäten und Hochschulen ist zugrunde „reformiert“ worden.

– Die Politische Korrektheit und der Hypermoralismus haben sich wie Mehltau auf die Gesellschaft gelegt und vernichten jeden offenen und ehrlichen Meinungsaustausch.

Mit diesen Bedenken und der Kritik – die noch nicht mal vollständig ist – bestätige ich den Generalverdacht des unbelehrbaren, neuen deutschen “Nazis“ und damit offenbart sich wohl auch bei mir das angeblich allen Deutschen inhärente Nazi-Gen. (Den ebenfalls bei uns Deutschen genetisch determinierten Antisemitismus kaschiere ich wohl nur durch eine vorgetäuschte „Judophilie“ – verbunden mit einer unverhohlenen Islamophobie.)

So wird man zu einem Fall für sozial-psychologische und -pädagogische Interventionen, die seit 1945 Tradition haben in den deutschen Landen.

Die Alliierten – und vorwiegend die Amerikaner – betrieben nach 1945 in ihrer Besatzungszone eine engagierte und sehr bürokratische Entnazifizierung. Von jedem Erwachsenen ließen die Amerikaner Bögen mit 131 von ihnen erstellten Fragen ausfüllen, was eine umfassende Definition des Status „mandatory removal“ (= entlassungspflichtig) ermöglichte. Bis Ende März 1946 wurden 1,26 von 1,39 Millionen Fragebögen durch die „Special Branch“ der sog. OMGUS-Behörde ausgewertet.

Der spätere US-Präsident Dwight D. Eisenhower, 1945 Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen in Deutschland, schätzte die Zeit, die zur Entnazifizierung und zur Umerziehung zu demokratischen Idealen nötig wäre, auf rund 50 Jahre harte Arbeit ein. US Army General Lucius D. Clay, Militärgouverneur der amerikanischen Regierung in Deutschland von 1947 bis 1949, vertrat die Ansicht, die Besatzung müsse für mindestens eine Generation aufrechterhalten werden, wenn die vorgegebenen Ziele erreicht werden sollten.

Etwas mehr als 1 Million Fragebögen konnten natürlich nicht die Gesinnung des ganzen Volkes erfassen und so musste die Entnazifizierung auf Umwegen irgendwie weiter betrieben werden.

Dafür sorgten dann die Deutschen selbst. Nicht nur mittels der aus den USA rückimportierten marxistischen Gelehrten der Frankfurter Schule. Führende – und nicht nur linke – Politiker und Intellektuelle der Bundesrepublik waren frühzeitig und nachhaltig überzeugt, dass man Deutschland wie einen Kranken behandeln muss, der „Spritzen mit antinazistischem Serum braucht“. Solch eine „Patiententheorie“ setzt freilich eine „mystische Einheit“ der Deutschen voraus, die gar nicht existiere, schreibt Thorsten Hinz (Die Psychologie der Niederlage).

Die „mystische Einheit“ ist aber wohl im angesprochenen „Nazi-Gen“ im bio-deutschen Volkskörper verwirklicht.

Wie ist es sonst zu erklären, dass fast 75 Jahre nach Hitlers Ende sich Deutsche am (statistisch) vermuteten Nazi in der Familie – oder wohl in sich selbst? – in einer psychologischen Katharsis abarbeiten müssen.

Wie linke Politiker a la Sigmar Gabriel, Heiko Maas, Joschka Fischer.

Aber vor allem überwiegend literarisch ambitionierte Töchter oder Enkelinnen, die für ihre egoistische Sinnsuche in einem eigenen „deutschen Sündenstolz“ kaum kein anderes Thema finden, als den Nazi in der Familie oder in einem selbst. Das Staatsfernsehen und das Feuilleton räumt ihnen nahezu unbesehen Aufmerksamkeit und Platz ein. Wie z.B. der Dokumentarfilmerin Regina Schilling mit ihrem Film „Kulenkampffs Schuhe“ .

Der „Illustratorin“ Nora Krug soll mit ihrem Buch „Heimat“ eine „Selbstvergewisserung und Ortsbestimmung wie (ein) moralischer Kompass“ gelungen sein.

Die beiden Namen nur mal als Pars pro Toto.

Viele Deutsche halten sich anscheinend immer noch so tief stigmatisiert, daß sie weiterhin einen klinischen Fall darstellen, einen Fall für die Fortsetzung der „Umerziehung“.

Die anspruchsvollen Intellektuellen und die linke Polit-Schickeria, die mit der BRD groß wurden, arbeiteten und arbeiten denn unentwegt an der Charakterwäsche der Deutschen. So verlangte z.B. ein Peter Glotz (SPD) schon mal im typischen Umerziehungsjargon eine „Außenverträglichkeit“ der Deutschen.

Aber es geht nicht mehr nur um „Außenverträglichkeit“, sondern zuvorderst um eine Ausgestaltung der „Innenverträglichkeit“, wenn die Regierung, der Präsident, die Meinungs- und Kultur-Schaffenden die Deutschen, ihre Landsleute, weitgehend als politisch suspekt ansehen: als Dunkeldeutsche, Pack oder eben als Nazis

Gar die Kirchen mit ihren Bischöfen und Kanzel-Moralisten sehen den Bedarf an Umerziehung.

Bischof Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender und damit Deutschlands oberster evangelischer Kirchenvertreter möchte uns im Stil der „Deutschen Christen (DC)“ im Dritten Reich, der am Führerprinzip orientierten, totaltären Strömung im deutschen Protestantismus zum Guten erziehen. So erklärte er, die Kirchen würden alle zur Rede stellen, die rechte und rechtspopulistische Ansichten duldeten, auch wenn sie selbst keine Rechten seien.

Diesen Pfaffen geht es nicht mehr um den christlichen Glauben, um Gott und die Verkündigung der Frohen Botschaft, sie sehen sich als Sachwalter und Hüter der Political Correctness und der Hypermoral. Die Politische Korrektheit als Mittel der Umerziehung, wie der Medienforscher Norbert Bolz feststellte. Und, Re-education bedeutet nichts anderes als „Entnazifizierung“.

Zurück zu meiner Erklärung am Anfang: Da bin ich bald „hochbetagt“ und soll mich nach meinem sicher doch untadeligen Werdegang unter irgendetwas unterwerfen, das mich anekelt; soll Meinungs- und Redefreiheit aufgeben?

Ich bin nicht als Nazi geboren und habe auch kein diesbezügliches Gen von meinen Vorfahren mitbekommen – nicht nur, weil es das nicht gibt. Und es gibt es auch bei meinen Kindern und Enkelkindern.

Als treuer Demokrat, der schon mal aufrichtig seinen Eid auf die Verfassung geschworen hat und der an „mehr Demokratie wagen“ glaubte und glaubt, soll ich jetzt von zweifelhaftem Ruf sein?

Muss ich von Bischöfen, der Pfarrerin von nebenan, von Politikern, Journalisten, LiteratInnen, Gretel-Anhängern etc. in die Schranken gewiesen werden, und muss sogar Bestrafung – materiell wie psychisch – erwarten, wenn ich mich nicht zum „Guten und Wahren“ bekehre?

Ich wehre mich gegen diese nicht endende Charakterwäsche.

Ich und die erdrückende Mehrheit unserer Landsleute haben diese andauernden Entnazifizierungs-Anstrengungen, diese anhaltenden Verdächtigungen nicht verdient.

Diejenigen, die glauben, uns das zumuten zu müssen, gehören an den Pranger – nicht die um ihr Land, ihre Nächsten und um ihre historisch und kulturell geprägte Lebensart besorgten Menschen.

Ich wende mich gegen die „Unsitte der Deutschen, das Bild ihrer Nation in den Dreck zu ziehen, um sich nach vollbrachter Tat als Tugendbolde präsentieren zu können. Gegen die, die es allen und jedem zeigen wollen, weil sie sich beim Aufräumen vergangener – eigener und fremder – Peinlichkeiten als nützlich erweisen und uns damit bekehren wollen.“ (Zitiert nach Schrenck-Notzing*)

Zum Schluß noch ein Zitat von Günter Maschke (1988), einem Ex-68er und rechten Renegaten:

»Wer die Verbrechen unter den Nationalsozialisten „relativiert“, wer ihre „Einzigartigkeit“ bestreitet (weil er auf die massenhaften Verbrechen im Namen der „Humanität“ hinweist, eig. Erg.), der, so hört man, verharmlost sie. Genau das Gegenteil ist der Fall. Der „Relativierer“ verharmlost gar nichts, er spricht vielmehr die furchtbare Wahrheit aus, daß wir alle, alle ohne Ausnahme, im größten Stile zum Morde fähig sind. Verharmloser ist hingegen jener, der auf die Einzigartigkeit der deutschen Verbrechen pocht. Er will nämlich an der Lüge festhalten, daß der Mensch im Grunde gut sei. Nur der Deutsche ist eben schlecht.«

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* Caspar von Schrenck-Notzing: Charakterwäsche – Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen; Graz 2004

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1 Kommentar zu „Die nicht endende Charakterwäsche“         

Bauer Gerhard:

Wir haben diese Verdächtigungen nicht verdient und wir haben sie satt. Oberkante, Unterlippe.

Selbstverständlich ist ein aufgeklärter Antifaschist und überzeugter Gut- und Bessermensch ein Befürworter des Tötens ungeborener Kinder. Je länger man diese Kinder töten darf, umso höher das moralische Podest auf das sich diese Unmenschen stellen.

Man braucht sie nur zu fragen, diese extremen Gut- und Bessermenschen, egal ob Antifaschisten, die sog. Tier- und Naturschützer, Feinstaubgegner etc. etc., für die Tötung ungeborener Kinder werden sie zu 99,99 Prozent sein.

Damit werden diese Unmenschen viel zu wenig konfrontiert. Das wäre doch mal was für einer diese Geschwätzrunden, wenn es mal wieder um Menschlichkeit o. ä. geht.

Noch eines zum Schluss. In meinem ebenfalls schon einige Jahrzehnte währendem Leben konnte ich auch diese Erfahrung machen: Ich war in meinen jungen Jahren Sympathisant von maoistischen Kommunisten, lebte als solcher in München und in einem Marktflecken in Niederbayern (dort wo den Sozis der Ruß beim Gehen vom Buckel fällt, so schwarz sind/waren sie). Niemals wurde ich so angefeindet, wie heutzutage sog. des Neonazismus verdächtigte. Egal ob ehemalige HJ-Führer, ehem. Angehörige der Waffen-SS, überzeugte Christen und CSU-Mitglieder jeder von ihnen versuchte auf seine Art mit mir zu reden und auf eine bestimmte aber respektvolle Art und Weise.

Man stelle sich vor, ein ehemaliger, öffentlich bekannter Sypathisant von NPD, JN, den Reps, der Wikingjugend o. ä. ändert seine Meinung. Wie wird der heutzutage behandelt? Er würde bzw. wird behandelt wie ein Aussätziger.

Ich kann feststellen, je weiter man nach links kommt, desto kleinlicher, engstirniger und radikaler werden Andersdenkende oder Abweichler behandelt. Dies gilt selbstverständlich für die eigenen Reihen, da genügt es schon für ganz geringfügige Abweichungen um zum Verräter, zum Klassenfeind, zum Revisionisten etc. abgestempelt zu werden.

„Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“

Linke Brüderlichkeit eben.

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com  13.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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29 Antworten zu Die nicht endende Charakterwäsche

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Lieber altmod,
    Das Deutsche Volk sieht sich MEHREREN KATASTROPHEN gegenüber, wie in einem Mehrfronten-Krieg. Alle diese Katastrophen sind Folge der SCHOCKSTARRE, die auf dem ewigen Schuld-Komplex basiert:
    .
    Die EU-€-Katastrophe und die ausufernden Zahlungen an die ganze Welt.
    Die DEMOGRAPHISCHE Katastrophe,
    die MIGRATIONS-Katastrophe.
    .
    WAS ALSO TUN ???
    .
    ERSTENS:
    MIGRATIONSKATASTROPHE BEHEBEN durch den SACHSPLAN !
    Der SACHS-Plan weckt die schlafenden Kräfte der Völker auf, es ist ein REVOLUTIONÄRES KONZEPT !!
    .
    Der SACHS-Plan erlaubt es, ZUGLEICH,

    x die Fremden in Würde heimzuschicken
    (wo sie dringend gebraucht werden),
    x die Armutsmigration zu stoppen,
    x die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt
    zu normalisieren und
    x ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.
    .
    Und das ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.
    Die Milliarden der derzeit ungezielt (daher unwirksam) vergebenen Entwicklungshilfe können umgewidmet werden, so daß die Remigration zum Nulltarif zu haben ist.
    ES IST DAS (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-KONZEPT!
    .
    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

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  2. Thom Ram schreibt:

    Ich denke mit, fühle mit. Wahrlich. Kann nur sagen: „Ja.“

    Gahanz am Rande. Denke, da fehlt die Verneinung: „Und es gibt es auch bei meinen Kindern und Enkelkindern.“

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  3. Johannes Streck schreibt:

    Werter Herr Dr. Ebenhöh,
    da sind wir ja nur knapp zwei Jährchen auseinander! Aber Sie haben eine schöne politische Hafenrundfahrt im Leben hinter sich. Wir sollten uns nicht mehr so grämen. Der AfD fällt doch auch nix anderes ein, als sich in dieser „repräsentativen Demokratie“ einzurichten, sehen Sie nur den Gauland in der Parteispitze, 40 Jahre Politruk und Apparatschik in der CDU bis 2013 – Damaskuserlebnis mit über 70 Jahren!
    Nun, was haben wir getan? – 2005 nach dem Wahlsieg der bösen dicken alten Katze haben meine Frau und ich uns entschieden, das Land zu verlassen. Wir sahen nämlich, wer aus unserer gutsituierten deutschen Nachbarschaft jener Frau zujubelte. Es dauerte dann zwar noch vier Jahre, bis das Studium unserer Söhne angeschoben und Grundstücke in Italien und Griechenland besichtigt waren.
    Immerhin sind wir damit dem Rat von hoher deutscher Stelle um einige Jahre zuvorgekommen, das Land zu verlassen, wenn es einem dort nicht mehr gefalle. Lesen Sie z.B. hier, was damals zwar aus der falschen Ecke kam, aber dennoch hellsichtig und richtig geweissagt wurde: https://taz.de/!531788/
    Und jetzt? – Wir leben einsam auf dem Lande in einem Olivengarten mit sieben Hunden und drei Katzen. Wir haben keine „Freunde“ mehr, allerhöchstens Bekannte. Und wir hören ab und zu im Internet die „Klopfzeichen aus der Irrenanstalt“ (©Broder) und lachen. Um hiesige Lokalitäten kümmern wir uns nicht; wir halten Abstand zu allen und allem.
    Heute abends: Sabbat-Havanna und ein Fläschchen Wein.
    Gesundheit! Den Rest kann man kaufen; aber wem schreibe ich das…

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    • luisman schreibt:

      Ich gehoere ebenfalls zum Club der rechtzeitig Abgehauenen, seit ich mich vor ca. 15 Jahren vom Acker machte. Die ersten 10 Jahre hatte ich gar kein Interesse an dem was die Volksdrachin so verbockte. Inzwischen klopfe ich ab und zu zurueck. Auf einen Tanduay, Herr Streck.

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      • XX schreibt:

        Mir kommen die Tränen angesichts der Leute, die im Exil leben ‚müssen‘ -offenbar wegen Luxusproblemen. Sind es dieselben, die sich über die Gäste beklagen, sie würden ihre Heimaten nicht verteidigen und daheim keine Solidarität üben?

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        • luisman schreibt:

          Wieder mal eine glasklare total ueberzeugende Argumentation eines Kahane-Juengers…

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        • OPK Purzel schreibt:

          Werter Herr Luisman, bleiben Sie doch auf der sachlichen Ebene. Als ehemaliger
          Stasi-Verfolgter (OV Kläger; sollten Sie wissen was das ist, Sie wissen ja auch,
          was Kahane-Jünger sind) hatte ich nicht die Möglichkeit, Vermögen aufzubauen, um,
          wenn es brenzlig wird, die Biege zu machen. Auch meine Liebe zu meiner Heimat
          gestattet es nicht, sie, wenn Sie in Not ist, im Stich zu lassen.

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        • XX schreibt:

          Luisman
          wie unrecht Sie doch haben: „Kahane-Jünger“. Voll daneben ist auch vorbei!
          Ich denke auch an die vielen, die nicht mal eben abhauen können.
          (und dann soll es ja die geben, die reuevoll zurück kehren 😦 (von der Thai-Massage? nach Görlitz? wegen der günstigen Mieten?) … im Alter, wenn Rolli und Brille und Pflegerin benötigt werden)

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        • XX schreibt:

          Andererseits schlägt dieses Land viele junge gut ausgebildete Leute in die Flucht, die hier keine Arbeit finden, wenn nicht ausbeuterisch und befristet. Das sollte mal in den Fokus genommen werden. Bedingungen, die sich meine Generation gar nicht vorstellen konnte! Aber andere Länder bieten nicht zwangsläufig die Rettung.

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  4. Artushof schreibt:

    @altmod,

    vielen Dank für ihre klaren Worte.

    Es ist eine Schande, das solche Beiträge nur auf einschlägigen Seiten für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Es gibt nur eine Alternative AfD

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  5. Vox schreibt:

    Zu Nazis hat man als Rechter eine ganz einfache, klare, kurze Meinung: Na zis raus! Diese Forderung an Linke selbst gerichtet lässt deren Nazikeule sofort verstummen und man kommt selbst nicht nur aus Defensive, sondern auch gleich in die Offensive. Keine Schmach für den Feind ist größer, als mit den eigenen Waffen geschlagen zu werden.

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    • theresa geissler schreibt:

      Ja… Ich fürchte aber, dass die ‚ganz einfache, klare, kurze Meinung‘ durch den Jahren so sehr von den Linken selbst konfisziert und missbraucht worden ist, dass es jetzt nicht länger das erwünschte Effekt hat, um es noch gegen sie zu benützen.
      Sehen – oder besser: hören – Sie es vor sich? „Du musst raus; du bist ein Nazi!“ „Nein, DU musst raus; DU bist der Nazi….usw.“
      So weit ist es inzwischen gekommen, weil vor allem Anhänger der Frankfurter Schule Generationen lang die Nazikeule hantiert haben, ohne noch zu durchschauen WIE man sie überhaupt hantieren soll, einfach, weil sie schon lange selbst nicht mehr wissen, was Nazis eigentlich sind.
      Hierdurch kann man um den Begriff an sich heutzutage eher lachen, Inhalt hat es kaum mehr. Und daran sind die Linke selbst Schuld.

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      • Andre Frost schreibt:

        Na ja, jeder der sich von „NAZI“ noch beeindrucken lässt ist doch selbst drann schuld.
        Als mir das Wort damals erstmalig von nem ehemaligen Freund an den Kopf geworfen wurde,fühlte es sich so an als wenn mir einer nen glühender Schürhaken in die Eingeweide rammt und umrührt,ich fühlte mich sofort veranlasst mich zu rechtfertigen und meine Beweggründe zu verteidigen.
        Den Freund hab ich kurze Zeit danach entsorgt und Kampfbegriffe wie Nazi oder Rassist lösen keine sich verknotenden Eingeweide mehr aus,im Gegenteil bestätigen sie mich den Finger in die richtige Wunde gerammt zu haben…diese Anpassung hat nicht mal lange gedauert,waren nicht einmal 3 Monate dazu nötig.

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        • theresa geissler schreibt:

          Eben! Für mich perönlich ist es denn auch schon lange einen Geusennamen – sogar ein Kmpliment, solange es von Links kommt.

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        • Vox schreibt:

          Von „Nazi“ habe ich mich noch nie beeindrucken lassen. Aber in Richtung Linke ist es die effektivste mir bekannte Waffe. Es kommt darauf an, WER sie gegen wen benutzt. Bei „Nazis raus“ von Rechten ist die linke Strategie gegen Rechte augenblicklich zerstört. Wer ist auch schon für Nazis rein?

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      • Vox schreibt:

        Aus Erfahrung kann ich sagen, „Nazis raus“ in Richtung Linke schlägt ein wie eine Granate.

        Amüsante Reaktionen von Schockstarre bis völligem Durchdrehen á la A.H. (Anton Hofschreiter). Von Rechten hat es die Nazikeule nämlich bislang nicht gegeben und Linke mussten ihre eigene „Waffe“ schon gar nicht fürchten. DAS ist neu und überraschend. Die zweitgrößte Schmach für den Feind ist, seine Waffen an den Gegner zu verlieren und die größte Schmach ist, damit auch noch geschlagen zu werden.

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  6. Die Umerziehung begann, als römische Soldaten sich ausbreiteten. Doch sie scheiterten. Die geschichtsfälschenden römisch-katholischen Geistlichen waren schlauer! Sie schenkten den Eliten von ihrem Raubgut und beugten sie zum Niedergang. Anschließend gab es nichts Neues mehr unter der Sonne. Diese Methode wirkt bis heute durch Wahlgeschenke und vermeintliche Demokratie.

    120 Jahre sind einfach zu kurz, um aus eigener Erfahrung diese Agenda zu überblicken und zu beeinflussen.

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  7. Andre Frost schreibt:

    „Der Antisemitismus als „Staatsräson“ (Merkel) hat ausgedient: linke und muslimische Israelhasser entscheiden den Diskurs und damit die Sicherheitslage für Juden in Deutschland.“

    Na ja…wie war das noch gleich mit Art 3 GG?
    Die können sich langsam drann gewöhnen,das sie auch nix besseres als nichtjüdische Deutsche sind. Wer sich hier Sonderbehandlungsrechte rausnimmt, oder dafür sorgt das er sie bekommt,der muß sich nicht darüber wundern das er in der Bevölkerung nicht all zu beliebt ist,bei Moslems versucht man inzwischen ja die gleiche Tour.
    Ansonsten gut geschrieben, danke 👍

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  8. Semenchkare schreibt:

    Das Dogma des Antisemitismus als „Staatsräson“
    ist das Grundübel. Unter dem Vorwand „Antisemitismus“ werden erst die täglichen Diffamierungen gegen Deutsche ermöglicht.

    Wärend die aktuelle Politik gegen Israel ist…

    Irre!
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    Glückwunsch, Kanzlerin! In Auschwitz heucheln, in New York antisemitisch abstimmen lassen

    Wien / Jerusalem / New York – Nächste „rühmliche“ Auszeichnung für die Bundesregierung: Nach der regelmäßigen Duldung von antisemitischen Hamas-Terrorwerbeveranstaltungen in Berlin und der fortbestehenden Start- und Landeerlaubnis für Airlines, die keine Juden transportieren, hat es nun der Merkels UN-Botschafter in New York, Christoph Heusgen, auf Platz 7 der Antisemitismus-Liste des Simon-Wiesenthal-Centers geschafft. Aufs Bitterste zeigt sich, was von Merkels Geheuchele in Auschwitz zu halten ist.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/12/13/glueckwunsch-kanzlerin-in/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, Du hast natürlich völlig recht mit dem Hinweis auf derartige Vorkommnisse und den lesenswerten Artikel, aber:

      1. WEM fällt in ‚HIRNwaschland‘ diese Heuchelei überhaupt auf?, und –

      2. WEN von den gehirngewaschenen deutschan Schlafmicheln störts‘?

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  9. Semenchkare schreibt:

    Passt….
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  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Augsburg‘ & DIE Lösung!

    ab min. 3:00 –
    – ‚man‘ faßt es nicht!

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  12. Pogge schreibt:

    Werter Herr Doktor Peter Helmes,

    Diesen Artikel von „DIE FREIE WELT“ mit Interview mit „Kardinal Raymond Burke“ sollten Sie im Conservo-Blog bringen !

    Fasten und Beten gegen »Theologische Selbstzerstörungs-Irren« – Kardinal Raymond Burke: »Satan ist in die Kirche eingedrungen« ! – »Eine schockierende Veranschaulichung dafür, wie Satan in die Kirche eingedrungen ist, war der Jüngste Heidnische Pachamama-Kult in den Vatikanischen Gärten, und noch Scherwiegender, vor dem Grab des Heiligen Petrus im Petersdom !«

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kardinal-raymond-burke-satan-ist-in-die-kirche-eingedrungen-10079840/

    Fasten und Beten gegen »Theologische Selbstzerstörungs-Irren« – Kardinal Raymond Burke: »Satan ist in die Kirche eingedrungen« ! – »Eine schockierende Veranschaulichung dafür, wie Satan in die Kirche eingedrungen ist, war der Jüngste Heidnische Pachamama-Kult in den Vatikanischen Gärten, und noch Scherwiegender, vor dem Grab des Heiligen Petrus im Petersdom !«

    »Eine schockierende Veranschaulichung dafür, wie Satan in die Kirche eingedrungen ist, war der jüngste heidnische Pachamama-Kult in den vatikanischen Gärten, und noch scherwiegender, vor dem Grab des heiligen Petrus im Petersdom.«

    Der Pachamama-Kult sei »Götzendienst« und äußerst schockierend, so der US-amerikanische Kardinal Rymond Burke während einer Predigt in einem von ihm gestifteten Heiligtum in La Crosse, Wisconsin, wie Gloria.tv berichtet.

    Nicht nur in der Gesellschaft treibe der Teufel sein Unwesen, wie bei der Zerstörung des Geschlechterverständnisses und in Sachen Abtreibung, aber selbst in der Kirche inspiriere er zu Glaubensabfall, wie dem Pachamama-Gebet.

    Kardinal Burke bat um Sühnegebete gegen diese Irren, wie er es schon beim »Rosenkranz-Kreuzzug« getan hatte [Freie Welt berichtete]. Gebet sei die beste Waffe gegen »theologische Irren und Häresien« und Gläubige könnten sich am besten durch Fasten und Beten an der Besserung der Kirche beteiligen.

    (jb)

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kardinal-raymond-burke-satan-ist-in-die-kirche-eingedrungen-10079840/

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  13. Thom Ram schreibt:

    Lieber André, jo, so isses. Ich überlege mir mittlerweile dreimal, ob ich die Vokabel you de auch nur irgendwo oder auch nur in positivem Zusammenhange ins Netz stelle. Ich meine, per Stichwortsuchautomat ist man damit in jedem Fall gleich aufm Radar, und wenn man das (als Blogbetreiber wie der Chefe hier oder ich eh schon ist, meidet man unnötige Akkumulation.

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    • Andre Frost schreibt:

      Kann ich durchaus nachvollziehen,zumindest in gewissem Rahmen. Hatte über die Feiertage gerade ein Aha – Erlebnis mit einer angeblich alternativ – patriotischen Webseite,welche sich Meinungsfreiheit und wahrheitlich faktenbasierte Berichterstattung auf die Fahne schreibt. In deren Diskussionsforum wurde ich einfach ohne Rückmeldung gesperrt,bemerkte ich erst als ich dort einen neuen Kommi hinterlassen wollte. Als ich mein Profil begutachtete sah ich das sämtliche Kommentare der letzten 4 Monate ebenfalls gelöscht worden sind. Auf Nachfrage warum ich gesperrt und die Kommis der letzten 4 Monate gelöscht wurden teilten sie mir mit, das sie es nicht dulden wenn ich Jews kritisiere…hatte im letzten Kommi eher nebensächlich die „jüd. Idee vom Weltkommunismus“ erwähnt,da waren sie etwas angepisst und haben mich gesperrt.
      Hab ihnen dann zurück geschrieben,wenn sie die Wahrheit nicht vertragen können sie mich mal.
      Den Screenshot von denen hab ich dann über VK und Telegram verbreitet….fand reißenden Absatz und brachte einiges Staunen hervor über deren Verständnis von Wahrheit und Meinungsfreiheit.
      An deren Namen muß man auch nur 2 Buchstaben austauschen,dann passt es wieder.

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