Von Europäern gewähltes Parlament eine Lobby für Afrikaner?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Das EU-Parlament beschloss „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“

– und hat eine Kanonade von martialischem Vokabular losgelassen: 5x Kolonialismus, 8x Hass…, 9x Bekämpfung, 10x Sklaven, 24x Diskriminierung, 29x fordern/fordert…

Die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 scheint die Konkretisierung des Migrationspakts für Afrikaner als derzeitige und künftige Bewohner Europas zu sein. Nicht anders ist der Punkt 23 von 28 zu verstehen: … dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

Nach dem ermüdenden Vorspann von 20 Spiegelstrichen und weiteren 20 „Erwägungen“ von A bis T, verziehen sich dann die geworfenen Nebelkerzen. In Erwägung dass … beschloss das EU-Parlament folgende Forderungen … (Auszüge, mit eigenen Anmerkungen kursiv verfasst)

  1. Menschen afrikanischer AbstammungAnspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung; Noch mehr?
  2. … das Phänomen der Afrophobie zu bekämpfen und die Inklusion dieser Menschen in Europa zu gewährleisten; Nach der gescheiterten Inklusion in Schulen auch noch diese Inklusion?
  3. Strategien für die soziale Inklusion und Integration von Menschen afrikanischer Abstammung zu entwickeln; Soziales soll „Strategisch“, generalstabsmäßig durchgesetzt werden

4…

  1. … z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, … Kolonialismuszu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen; Es waren die europäischen Mächte, die den Sklavenhandel abschafften.
  2. Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung offiziell zu begehen …; 7… 8… 9…
  3. … fremdenfeindlicher und diskriminierender Reden … zu bekämpfen; Nicht nur Straftaten bekämpfen, sondern auch das Sprechen! Mit welchen Mitteln bekämpfen?
  4. … die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert wird, damit ihrer fehlenden Repräsentanz … entgegengewirkt wird; Es gibt schon jetzt keine Zeitung, keine Werbung, kein Fernsehen, ohne dass Schwarze eine Rolle spielen. Und beim Blick auf die Straßen sowieso. Reicht das der EU immer noch nicht?
  5. … fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen …; Gemeint ist wohl eine Art „Umwelthilfe“, ebenfalls ausgestattet mit Klagerecht?
  6. Finanzierungsprogrammen … für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung zu legen; Diese Bevorzugung von Afrikanern gegenüber anderen Migranten dürfte rechtswidrig sein. 14…
  7. … strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit … gegen Menschen afrikanischer Abstammung … bestraft werden; Dann sind nur noch die Gedanken frei, die Sprache nicht mehr, sie soll bestraft werden.
  8. … in Bezug auf Hassverbrechen wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen, einschließlich der Untersuchung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten … dafür zu sorgen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung … bestraft werden; Diese Klassifizierung von Hassverbrechen wirft rechtliche Fragen auf.
  9. … die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beendenAnti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden; Dann darf auch die europäische Polizei keine Profil- und Schleierfahndung mehr machen und an den Grenzen dürfte keine Einwanderungskontrollen stattfinden. 18…
  10. … für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen … den gleichen Zugang zu sozialen Diensten zu gewährleisten und …; Das ist jetzt schon alles der Fall, was noch?
  11. … gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation … die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, … um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen; Am Freitag wird fürs Klima gestreikt und am Montag über Afrika schwadroniert?
  12. … Beschäftigung, Unternehmertum und wirtschaftliche Emanzipation zu fördern … den überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquoten und der Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt wird; Afrikanische Arbeitslose zu Unternehmern machen?
  13. Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen; Wer soll aus den Wohnungen entfernt werden, die den Afrikanern zugänglich gemacht werden?
  14. dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können; Das ist die Lex Afrika des Migrationspakts. 24… 25. …
  15. … Initiativen zur Förderung der politischen Beteiligung von Menschen afrikanischer Abstammung zu unterstützen und zu entwickeln; Quotenafrikaner in die Parlamente? Und wen dafür rauswerfen, der Bundestag ist jetzt schon zu groß. 27… 28…

Fazit: Das EU-Parlament scheint nicht besser zu sein als die EU-Kommission mit ihrem Generalstab in Brüssel. Nicht mehr ihren Bürgern Europas verpflichtet, sondern eher ausländischen Mächten. Der hohe Ausländeranteil in Europa, besonders in den EU-Hochburgen Strasbourg/Frankreich, Brüssel/Belgien und Deutschland ist inzwischen eine politische Macht!

www.conservo.wordpress.com     21.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Von Europäern gewähltes Parlament eine Lobby für Afrikaner?

  1. Semenchkare schreibt:

    kurzer Auszug…

    …!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Archiv:

    Pseudofachkräfte aus Afrika! – Dr. Gottfried Curio – AfD-Fraktion im Bundestag

    Bundestagsdebatte zum Asylrecht, Rede von Gottfried Curio (AfD) am 07.06.19

    ca 4 min.

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  3. Walter schreibt:

    „…ist inzwischen eine politische Macht!“
    Diese politische Macht wurde von der einheimischen Bevölkerung GEWÄHLT!
    Also, verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Wie gewählt, so geliefert. Es kommt noch schlimmer. So ist nun mal, wenn man eine kommunistische Regierung mit der SED – Nomenklatur und Altparteien – Funktionären wählt. Wer hat etwas anderes erwartet, hat in der Schule Geschichtsunterricht verschlafen. Wartet bloß ab und geht weiter Freitags auf die Straßen für mehr CO2 -Steuern tanzen, ihr werdet überrascht, was uns in der näheren Zukunft erwartet. Grüne Kommunisten zeigen sich noch. Mit „ihr“ meine ich den Weiterschlafenden, nicht die, die klar denken können.

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    • Ulfried schreibt:

      Lieber Walter, ganz so einfach ist das nicht. Als Deutschland der EU beitrat wurde das deutsche Volk nicht befragt was eigentlich per Grundgesetz geboten war. Die Abschaffung der DM war ebenfalls ohne Volkes Wille. Ein satanisches Meisterstück war der Vertrag Lissabon. Da haben die „Eliten“ der Atlantikbrücke sogar widerrechtlich unsere Verfassung geändert um den Weg ohne Volk freizumachen. Wer mal googelt Vertrag VON LISSABON TODESSTRAFE oder VERTRAG VON LISSABON EUROPÄISCHER HAFTBEFEHL wird sich wahrscheinlich verwundert die Augen reiben.
      Seitdem ist viel Wasser den Rhein runter gelaufen und es sind junge Generationen erwachsen geworden, die das alles nicht kennen und deren Schulzeit von falscher Indoktrination geprägt war. Damit ist für links „grüne“ ein Wähler Potenzial erstanden das zwar vom der Realität wenig versteht, jedoch unbewusst gegen seine eigene Zukunft wählt und protestiert: FREILAND-RINDER DEMONSTRIEREN FÜR IHRE STALLHALTUNG. Da ist viel Aufklärung vonnöten.

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  4. Ulfried schreibt:

    Als 1995 der Mittelmeer Pakt in Barce durch EU und Uno beschlossen wurde (bitte googeln „Erklärung von Barcelona“ (27. und 28. November 1995)), ging es danach Step by Step: Vertrag Lissabon, Nato Überfall auf Jugoslawien etc. Die Marschrichtung wurde immer deutlicher. Wer damals warnte wie ich wurde als Verschwörungstheoretiker ausgelacht. Wo sind heut die Spötter von damals?

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  5. patriosius schreibt:

    Selbst verschuldetes Gutgläubigkeitsdenken mit einem Wählervotum für Altparteien und der Ost SED sind das Resultat, welches uns heute eine Migranten Schwemme katastrophalen Ausmaßes seid 2015 alle Jahre wieder beschert hat. Ehrlich gesagt den Verantwortlichen für diese Misere glaube ich kein Wort mehr. Verniedlichen und für alle sichtbare Milchmädchen Rechnung der illegalen Einwanderung sind keine Ausnahme sondern mittlerweile politisches handeln. Ich frage mich ernsthaft mit welchem Recht und mit welcher Legitimierung uns eine solche Illegale Einwanderung aufs Auge gedrückt wird. Der Zustand unseres Landes ist gelinde gesagt unter aller Sau Schiessereien Vergewaltigungen und andere kriminelle Delikte sind an der Tagesordnung besonders oft bei Zugereisten. Verschiedene Kulturen mit ihren spezifischen Eigenheiten aus Ost und Vorderasien machen unser aller Leben zum Spießrutenlauf. Heute geht keiner der weiblichen Bevölkerung mehr unbeschwert in die Öffentlichkeit, Anbetracht der Tatsache vielleicht überfallen bzw schlimmeren ausgesetzt zu sein. Das alles juckt die Politik wenig verfolgt sie doch nicht unsere Interessen sondern die von NGOs pro Asyl und anderen Organisationen. Für ein gegensteuern ist es fast zu spät da sich Migranten Strukturen in Politik und Gesellschaft bereits ins gemachte Nest gesetzt haben. Der einzig gangbare Weg wäre die Wahl einer Partei die sich glaubwürdig von dieser illegalen Einwanderungspolitik distanziert Wege aufzeigt und mindestens ein Votum von über 45% der Stimmen auf sich vereinigt. Klein klein war gestern was es brachte ist heute Realität.

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  6. DFD schreibt:

    Na und? Was soll’s?

    Was wollen Sie denn machen liebe Leute?

    1) Sie können die AfD wählen, was ändert sich dann? Nicht viel. Es werden Gesetze erlassen an die sich Niemand hält. Wie soll die AfD diese Gesetze erzwingen? Auf die Antifa schießen? Auf die Goldstücke? Was meinen Sie wer in der AfD einen solchen Befehl geben wurde? Von unterschreiben gar nicht erst zu reden.

    2) Wie wäre es mit der NPD? Ach diese Nazis… Gibt’s zwar kaum welche drunter, aber na… Na was? Aber mit denen würde nicht mal die AfD reden – was? Die AfD „ausgrenzt“ andere Parteien? Ich dachte das wäre undemokratisch – hmh. Ne, ne, die springen lieber über jedes Stöckchen und hoffen das sie eines Tages als Koalitionspartner akzeptiert werden, ist das nicht schön? Erfüllt Sie das nicht mit Hoffnung?

    Die Lösung ist ganz einfach: Auf die Straße, spazieren gehen und rufen „Wir sind das Volk!“. Und ganz wichtig; „Wir sind Friedlich, Ihr nicht!“, ebenso wichtig: „Ihr seid Faschisten, also, ‚Linksfaschisten!“

    Ergebnis: Die werden sich alle vor Scham verstecken, bedrückt sein ob dieser demokratischen Wut!

    Also, dann Faschistisieren Sie mal weiter, versichern Sie sich gegenseitig das Sie das Volk sind, das Sie Friedlich und Demokratisch sind.

    Und natürlich, nicht zu vergessen! Versichern Sie Frau Merkel das sie der gerechten Strafe nicht entgehen wird, das sie vor Gericht gezogen wird. Da hat die ja soooo eine Angst vor, genauso wie von der Leyen, Junkers, Timmermans, usw. und so fort. Ne wirklich, die können kaum noch schlafen vor lauter Angst – Hahahahaha, hihihihihihi, hohohohoho.

    Alternative: Sie können sich aber auch mit den Leuten zusammenschließen und agieren die wirklich…. Ne, ne, ne, mit **DENEN** können Sie ja nicht reden! Das geht doch nicht! Was sollen die Besatz – errrr, unsere Freunde und Alliierte denken? Was für ein Signal schicken wir damit den Kindern? Die würden vielleicht vom Gender-Unterricht abgelenkt werden! Stellen Sie sich das doch bloß mal vor, einfach Unmöglich!

    Also: Friedlich sein, faschistisieren und hoffen das die AfD zusammen mit der neuen Merkel SED – errrrr, der CDU, eine Koalition bildet. Dann wird alles wieder Gut.

    Harharhar, harde_die_harharhar…

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  7. Pogge schreibt:

    Dieser Artikel der „Die FreieWelt“ wäre auch einen eigenen Conservo-Artikel wert !!!!

    Deutscher UNO-Botschafter auf Liste mit Antisemiten gegen Israel !!!!

    Antisemitismus der Bundesregierung: Regierung Steinmeier-Merkel setzt Wiesenthal-Zentrum unter Druck !

    Deutscher UNO-Botschafter sollte auf eine Liste mit Antisemiten gegen Israel sein als Mitunterzeicher ! Das versuchte die Regierung Merkel zu verhindern !!!!

    https://www.freiewelt.net/nachricht/antisemitismus-regierung-merkel-setzt-wiesenthal-zentrum-unter-druck-10079873/

    Deutscher UNO-Botschafter sollte auf eine Liste mit Antisemiten gegen Israel sein als Mitunterzeicher ! Das versuchte die Regierung Merkel zu verhindern !!!!

    Der Deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen hat es auf die Liste der zehn schlimmsten antisemitischen oder antiisraelischen Fälle geschafft. Es ist eine Liste, die vom Simon Wiesenthal-Zentrums geführt wird und auf der ein deutscher diplomatischer Vertreter wenn irgend möglich nicht stehen sollte.

    Wie hatte der Botschafter es auf die Liste geschafft ? – Er hatte die völkerrechtswidrigen Angriffe der Araber auf Israel mit der Zerstörung von arabischen Häusern durch die Israelische Armee als Vergeltung für Terrorangriffe verglichen. Im Jahr 2018 hatte derselbe Heusgen achtzehnmal rein anti-israelische Resolutionen unterstützt und sich lediglich bei einer enthalten.

    Auf den siebten Platz brachte es Heusgen und lag damit vor einem Pastor aus Florida, der antisemitische Verschwörungstheorien über einen lokalen Radiosender verbreitete und einigen US-amerikanischen Hochschulen, in denen anti-semitische Gruppen ungestört ihr Unwesen treiben. Allerdings lag er auch hinter Rashid Tlaib, eine arabisch-stämmige US-Demokratin, die regelmäßig durch ihren Hass gegen Israel auffällt und dem Attentäter von Halle.

    So weit, so schlimm, sollte man meinen. Wenn da nicht noch der Versuch aus dem Ministerium von Heiko Maas gewesen wäre, die Aufnahme Heusgens auf die Liste zu verhindern. Davon berichtet nun die Jerusalem Post. In einem auf den 13.Dezember datierten Brief an das Wiesenthal-Zentrum bat Andreas Michaelis, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, die Entscheidung rückgängig zu machen. »Ich halte die Entscheidung für einen großen Fehler«, schreibt der Staatssekretär und ergänzt laut Jerusalem Post: »Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie Ihre Entscheidung noch einmal überdenken.« Und als sei dieser Hinweis nicht genug, verwies er noch eigens darauf, wie und vor allem in welchem Zusammenhang Heusgen wichtig sei: »Ohne ihn wäre die große Lieferung von US-U-Booten an Israel wahrscheinlich nie zustande gekommen«.

    Unabhängig von dem seltsamen Umstand, dass ein UN-Botschafter auf so zentrale Waffengeschäfte entscheidenden Einfluss haben kann, stellt sich hier vor allem die Frage, was der Hinweis auf die U-Bootlieferungen an dieser Stelle bezweckt ? – Für einen Diplomaten handelt es sich um eine schlecht kaschierte Drohung, um nicht zu sagen um eine Erpressung.

    Das Wiesenthal-Zentrum reagierte prompt, indem es auf die drei D’s des modernen Antisemitismus verwies: Delegitimierung, Doppelmoral, Dämonisierung. Und dann wird es deutlich: »Botschafter Heusgens überwältigende anti-israelische Stimmabgabe kommt zu einer Zeit, in der Deutschland im UN-Sicherheitsrat sitzt. Ein derart konsequentes negatives Abstimmungsmuster hat sich in keiner anderen internationalen Kontroverse bei der UNO gezeigt. Darüber hinaus besteht der Botschafter auf der Gleichwertigkeit von hunderten Hamas-Raketen, die israelische Zivilisten über eine anerkannte internationale Grenze, weit entfernt von allen umstrittenen Siedlungen, treffen, und ‚israelischen Bulldozern‘, die Häuser von Terroristen nach der Genehmigung durch die Obersten Gerichte Israels zerstören« !

    Kurz und aus der diplomatischen Sprache rückübersetzt: Heusgen ist nach der modernen Lesart durchaus als Antisemit einzustufen, zumindest ist sein Verhalten antisemitisch. Allerdings passt er damit in das Ministerium, dem er dient. Und womöglich tut man dem Botschafter sogar unrecht. Denn hinter den einseitigen Abstimmungen in der UNO steckt niemand anderes als Heiko Maas und dahinter Angela Merkel. Doch soweit wagt sich das Wiesenthal-Zentrum nicht vor.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/antisemitismus-regierung-merkel-setzt-wiesenthal-zentrum-unter-druck-10079873/

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. Shitlord schreibt:

    Die Spiegelstriche sollte man schon mal lesen… gleich der erste: „A. in der Erwägung, dass der Begriff „Menschen afrikanischer Abstammung“ [bla] sich auf Menschen afrikanischer Abstammung bezieht, die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind“

    So… kommen wir dann gleich zu (F): historische Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels – auf institutioneller Ebene in den Mitgliedstaaten größtenteils weiterhin nicht erkannt und nicht berücksichtigt werden;

    Welchen, genau, europäischen „Staatsbürger“-Schwarzen oder „hier geborenen Schwarzen“ haben wir denn genau versklavt, zwangsarbeiten lassen, rassengetrennt, massakriert, gevölkermordet, kolonialisiert oder transatlantisch gesklavenhandelt? KEINEN, oder?

    Nebelkerzen. Aber im nächsten Tag dann „tief verwurzelte Steoreotypen“ – wie genau diese, die genau Null europäische Schwarze betreffen – bemängeln. Aber, klugerweise, auch gleich „Einwohner“ – also _wörtlich_ jeden dahergelaufenen (…) – einschließen.

    Dann wird’s unverschämt: (J) „die Hauptverantwortung für die Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger bei den Regierungen liegt“

    Eben. NICHT der Einwohner. Der Bürger.

    Dann behaupten wir noch Fantasiekonstrukte wie „strukturellen Rassismus“, und als Sahnehäubchen, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben“ – wie denn? …. meine Güte.

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    • Shitlord schreibt:

      Ergänzung: Warum ich das schreibe: Eure Prämissen sind falsch, daher sind Eure Forderungen abzulehnen. Dazu brauche ich die nicht zu lesen; Bullshit in – Bullshit out.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Bei so was bleibt nur eins: Schräublelocker‘!
    War der nicht die „Fachkraft“, die da meinte, Deutschland sei „in Inzucht degeneriert“???? –

    Könnte es sein, er sprach da aus eigener Erfahrung?

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  11. floydmasika schreibt:

    Das kommt eben von dem unaufhörlichen Vormarsch der Menschenrechte. Gleiche Reden wie in dieser EP-Resolution kann man seit vielen Jahren in Berichten des Deutschen Instituts für Menschenrechte lesen, das im Auftrag des Bundestages arbeitet. Die Lobby, von der in der Überschrift die Rede ist, ist die der Menschenrechte, die fest in UNO-Gremien und EU (ECRI) verankert ist. Der moderne Großstadtbürger will es so und versteht auch dann, wenn er infolge seines Geschwätzes enteignet, entrechtet und ersetzt ist, noch immer nicht wissen, wie ihm geschah. Bestenfalls schimpft er auf Merkel.

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