Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen – oder: Scharia statt Maria

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider*)

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen, vierbeinigen Ersatzpartnern. Diskussionen darüber, dass ich es nicht so gerne mag, wenn mich ein leinenloserJagdhund bellend stellt, sind zwecklos, da sonst die gesamte, angestaute Aggression der sexuell unterversorgten Damen über mich ausgeschüttet wird.

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ, und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, bei dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben, natürlich kostenlos. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei, und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, das sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

—–
*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     11.01.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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61 Antworten zu Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen – oder: Scharia statt Maria

  1. Freya schreibt:

    Haha wie lustig, Es gibt wohl bei twitter (ich bin da nicht, habs aber bei youwatch gelesen) eine Gruppe, die sich Filmtitel im Zusammenhang mit Esken und den Sozialismusankündigungen ausdenkt. Das ganze heißt „Eskenfilme“ und ich habe mich schon schief gelacht, auf was die Leute so kommen. Hier mal gleich, vor allem weil unser lieber c_c ja auch immer so kreativ in Wortschöpfungen ist, ein paar Bespiele. Im Kommentarbereich sind auch noch ganz lustige Ideen zu finden. und ganz unten kommen natürlich meine Vorchläge dazu. Man hat Spaß ohne Ende, probiert es doch mal aus und schriebt hier Eure eigenen „Filmtitelschöpfungen“.
    _______________________________

    youwatch:

    „Eskenfilme“: Die lustige Begleitmusik zum SPD-Niedergang
    13. Januar 2020
    Saskia Esken – Mutter aller Filme (Foto:Imago/Zensen)

    Wer den Dachschaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: SPD-Chefin Saskia Esken kann nach diversen Misserfolgen und politischen Blamagen während der letzten Wochen endlich einen „Triumph“ verbuchen: Auf Twitter schafft sie es jetzt noch zur Kultfigur, in Form des auf sie bezogenen Hashtags „#Eskenfilme“.

    Allerdings nimmt sich der Hype um „Trendsetterin“ Esken dort nicht nicht zum Wohle der schwindenden Sozialdemokratie aus. Vielmehr ergießt sich der beißende Spott der Netzgemeinde über die SPD-Chefin, die mit ihren jüngsten Äußerungen über Steuererhöhungen und Sozialismuskurz für Kopfschütteln sorgte und unterirdische Ansichten offenbarte – es sei denn, sie hätte einfach nur viel Pech beim Denken gehabt.

    Wie „Focus“ schreibt, lag am Sonntagmittag Hashtag #Eskenfilme bereits in der Spitzengruppe der am meisten verwendeten Hashtags. Nutzer münzten dabei Filmtitel auf Esken um mokierten sich etwa über ihre Steuerpläne oder ihr Eintreten für einen „demokratischen Sozialismus“. Geistreiche Beispiele etwa lauten „Bonpflicht bei Tiffany“, „Was von der SPD übrig blieb“, „Vier Prozent für ein Halleluja“, „Milchmädchenreport – Was Wähler nicht für möglich halten“, „Neid Rider – Eine Frau und ihre Partei kämpfen gegen den Wohlstand“, „Das Geben der Anderen“, „Die Steuerzangenbowle“, „Ich weiss, wass Ihr letzten Sommer erspart habt“, „Wenn die Konten Trauer tragen“, „Steuern pflastern Ihren Weg“, „Enteigne mich an einem anderen Tag“, oder „Und täglich grüßt das Steuertier“.

    In sich haben es auch Ideen wie: „Verfassungswidrige Haushalte und wo sie zu finden sind“, „Die mit dem #Sozialismus tanzt“, „Fräulein Eskens Gespür für Steuern“, „Fack ju Wähler“, „Liebling, ich habe die Kinder geschröpft“, „Das fünfte Prozent“, „Esken – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, „Denn sie wissen nicht was sie tun“, „V wie Vermögenssteuer“, „Zwei unwählbare Halunken“, „Der Club der roten Dichter“, „Besteuert sie höher!“, „Vom Trende verweht“, „Taxtales“ oder „Casino Sozial“. Weitere Beispiele finden sich auf Twitter zuhauf.

    Für humorlose Esken-Fans und linke Jakobiner sind Spaßvögel Rechte und „Almans“

    Doch weil Esken nicht die CDU ist und die Kritik hier nicht von einem politisch unterbelichteten blauhaarigen Rezo-Rotzlöffel mit Millionen Youtubefollowern vorgetragen wird, sondern eher als Schwarmintelligenz daherkommt, formiert sich sogleich die linke Unterstützerfront, die Esken gegen die Breitseiten in Schutz nimmt (und deren Urheber, na logisch, in die „rechte“ Ecke stellt). Der „Spiegel“ etwa jammerte subtil, dass „die meisten Pläne“ Eskens derzeit „wenig Chancen auf Umsetzung“ hätten, obwohl sie und ihr Vorstandskollege Norbert Walter-Borjans doch so hart „an ihrem linken Profil“ arbeiten. Und das „Neue Deutschland“ schlagzeilt: „SPD-Vorsitzende redet von Sozialismus – Rechte rasten aus!“. Und auf Twitter bekräftigten Vertreter von Eskens Unterstützerfront ganz unverblümt, wer für sie die eigentlichen Feinde von Sozialismus und Steuern sind – nämlich die völkischen Bio-Deutschen:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/13/eskenfilme-die-begleitmusik/

    Meine Filmtitel:
    „Und ewig nerven die Sozen“, „Nicht ohne meine Eskenfilme“, „Wasser für Esken“, „Esken allein im Oberstübchen“, „Große Freiheit ohne Esken“, „Esken aus Stahl“, „Der Club der Eskennen“, „Esken und die Steuerdetektive“, „Vom Volkszorn verweht“, „Die Eskenbande“, „Nachricht von Esken“, „Wenn der GEZ-Mann dreimal klingelt“, „Esken sprang über das Grundgesetz“, „Die mit dem Borjans tanzt“,………ich könnte noch ewig so weitermachen hahaha, das ist echt lustig. Vielleicht hat ja jemand noch weitere Vorschläge 😉

    Okay, die Gesamtlage ist nicht lustig, doch man muss auch mal bisschen lachen können, finde ich. Gute Nacht zusammen und patriotische Grüße von Freya

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  2. Freya schreibt:

    Die Antifa greift jetzt auf offener Straße Menschen an, nirgendwo kann man sich wg. der vielen Übergriffe von „Flüchtlingen“ noch sicher sein und Meuthen mahnt die AfD zur „Mäßigung“! Kein Wunder, wenn sich da jemand fragt: „Ist Meuthen noch der richtige Mann für die AfD?“
    Max Erdinger hat sich das gefragt und hier sein hochbrisanter Artikel dazu:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/13/afd-ist-meuthen/

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat aus dem Artikel von Max Erdinger: “ Wer alles bis ins kleinste Detail ausdifferenziert, macht letztlich keine Aussage mehr.“
      Ich predige schon seit Jahren, dass man ohne Pauschalisierung bei über 7 Milliarden Menschen gar nicht durch das Leben gehen kann. Wenn man versuchen würde bei über 7 Milliarden Menschen alles genau zu untersuchen, könnte man nicht mehr arbeiten, nicht mehr schlafen, nicht mehr in den Urlaub fahren, sich nicht mehr ernähren, man wäre nur am untersuchen und hätte bei über 7 Milliarden Menschen trotzdem die Untersuchung mit vielleicht 80 Jahren Lebenszeit nicht beendet. Die Moral des Pauschalisierungsverbots ist völlig daneben und kann kein Mensch erfüllen. Die linksgrünen Speckmadengutmenschen erfüllen es selbst nicht, indem sie alle, die nicht ihrer Meinung sind, mit den Wörtern Nazi und Faschist zu bösen Menschen erklären. Es ist eine vollkommene Arschloch Moral wie so oft bei den linksgrünen heuchlerischen Speckmadengutmenschen.
      Max Erdinger hat vollkommen recht. Vor kurzem mahnte Martin Sellner ebenfalls Mäßigung an in einem seiner YouTube Videos. Ich habe das Abo bei ihm gekündigt.

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      • Freya schreibt:

        Mir spricht Erdinger mit diesem Artikel auch aus der Seele. Salonlöwen und Weichgespülte haben wir ja schon genug. Daran krankt das ganze Land. Mir geht dieses Ausgrenzen und Ausschließen von AfD-Leuten, die mal kräftig die Wahrheit sagen auch nicht. So können wir wahrhaftig keine Blumentopf gewinnen. Ich wähle seit Jahren AfD, damit die den Heimatvernichtern den vollständigen Garaus machen, und nicht sich mit denen auf einen gemeinsamen „Sprachduktus“ einigen. So ward datt nix.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Hab ja zuvor schon angemerkt wie sehr der KAESE stinkt –

    nun – Siemens ist unter dem Kaesekopp von einem Technik – Konzern zu einer KAESEREI! geworden!

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  4. Freya schreibt:

    Man könnte aber auch glatt verzweifeln mit diesem deuschen Volk. Da schreibt epochtimes, das Vertrauen der Deutschen in die politischen Institutionen sei gesunken, doch der Bundespräsident genieße das gleiche Vertrauen, wie im letzten Jahr, nämlich 73 Prozent. Wenn diese Zahlen irgendwie stimmen, frag ich mich aber, wo haben diese 73 Prozent die letzte Zeit gelebt? Im afrikanischen Busch vielleicht? Oder in Alaska? Vielleicht handelt es sich aber auch um die „Deutschen“, die sich bislang in Iran, Irak, Syrien, Afghanistan usw. „aufhielten“? Man fragt sich sowas halt, denn jemand wird ja jemanden befragt haben, sodas am Ende 73 Prozent, von was auch immer, rauskamen. Na dann, liebe Patrioten, haben wir noch viel Aufklärungsarbeit vor uns, oder wir können gleich die Klappe halten und einfach akzeptieren, das DE verblödet ist. Kann Verblödung eigentlich rückgängig gemacht werden? Das sind so Fragen über Fragen…..,es brummt einem schon der Kopf. mpGFreya

    hier kommt der Link zum Artikel
    epochtimes:
    „Das Vertrauen der Deutschen zu fast allen politischen Institutionen ist im Jahr 2019 gesunken. Im vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erstellten „Trendbarometer“ für die Fernsehsender RTL und n-tv genießt lediglich der Bundespräsident zur Jahreswende 2019/2020 mit 73 Prozent dasselbe hohe Vertrauen wie vor einem Jahr.

    Damit steht das von Frank-Walter Steinmeier geführte Amt im Ranking der politischen Institutionen nach wie vor mit Abstand an der Spitze……………………………“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vertrauen-zu-nahezu-allen-politischen-institutionen-gesunken-nur-ein-drittel-hat-vertrauen-zur-bundesregierung-a3123930.html

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich sage nur ein Wort, liebe Freya: Lügenpresse!

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      • Freya schreibt:

        Ja genau, so wird mal wieder sein. Im Osten haben die sich auch nicht geschämt, wenn die Propaganda von 94 Prozent Wahlerfolg und solchem Unsinn geredet hat. Warum nicht bei Steingeier einfach mal eine astronomische Zahl ausprobieren? Mal sehen, obs jemand merkt? Ja leider, wir haben es gemerkt, ihr „storyteller“ (ehem. Journalisten).
        liebe Grüße an Dich von Freya
        ps, ich ´hoffe sehr, dass es Peter gut geht. Hat jemand was gehört?

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  5. Maru schreibt:

    In dem Shithole Berlin muss es wohl besonders schlimm sein.

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  6. POGGE schreibt:

    Der Britische Botscher „Robert Macaire“ im Iran ist Verhaftet geworden im Iran !

    British Ambassador to Tehran „Robert Macaire“ Arrested, Released in Iran !

    https://www.breitbart.com/europe/2020/01/11/british-ambassador-to-tehran-robert-macaire-arrested-released-in-iran/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=todays_hottest_stories&utm_campaign=20200111

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  7. holly schreibt:

    Das Fass ist fast voll…..es werden sich noch manche wundern,wie gut „Alte Weisse Männer“ schiessen können……wir haben noch gedient….
    Bin nicht umsonst vor Jahren aus dem Westen nach Ost abgehauen….hier gehts noch anne Küste.
    Mit patr. Grüssen an Euch allen
    holly

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  8. Maru schreibt:

    „Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.“

    Genau so isses!

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  9. Freya schreibt:

    Ein lesenswerter Vorschlag, wie das mit diesen Sendern in der Zukunft auzusehen hat. Natürlich wäre mir lieber: Alles abschaffen, rausschmeißen, vor Gericht bringen, doch hier schreibt die JF eine wunderbare Abrechnung mit dem ÖR, der nach eigener Meinung ein, Achtung: „Garant für eine politische Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und wesentlichen Mittler in einer repräsentativen Demokratie“´ist. Sicherlich Satire, schätze ich mal.
    Hier der Beitrag von :

    JF, 12.01.2020

    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
    Das närrische Treiben beenden
    von Thorsten Hinz

    Die vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) provozierte „Umwelt-“ und „Nazisau“-Affäre und die boshaften Abwehrreflexe seiner Redakteure liefern weitere Belege, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland in der bisherigen Form keine Berechtigung mehr besitzt. In den Selbstbeschreibungen stellt er sich als Hort der Staatsferne, der Binnenpluralität, der inhaltlichen Vielfalt dar.

    Er sieht sich als Plattform für ein breites Meinungsspektrum, hält sich für glaubwürdig, kompetent, informativ und unterhaltsam, versteht sich als „Garant für eine politische Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und wesentlichen Mittler in einer repräsentativen Demokratie“. Er behauptet seine Unverzichtbarkeit für den „Zusammenhalt des Gemeinwesens wie auch die Integration in Deutschland und Europa“. Ein ÖRR-Verantwortlicher nannte die GEZ-Zwangsgebühr sogar eine „Demokratieabgabe“.

    Die gebührenfinanzierten Sender betrachten sich als politisch-moralische Anstalt der Nation und beanspruchen jenen Platz, den Schiller in seiner Jenaer Antrittsvorlesung mit Blick auf das antike Griechenland der Schaubühne zugewiesen hatte. Diese sollte „die sittliche Bildung“ und die „ganze Aufklärung des Verstandes“ befördern und „der gemeinschaftliche Kanal (sein), in welchen von dem denkenden bessern Teil des Volks das Licht der Weisheit herunterströmt und von da aus in milderen Strahlen durch den ganzen Staat sich verbreitet“.

    Doch ist in den Medien kein „besserer Teil“ tätig und kann von „Sittlichkeit“ und „aufgeklärtem Verstand“ keine Rede sein. Der junge Mann, der die „Umwelt-“ zur „Nazisau“ eskalieren ließ, ist beim WDR als freier Mitarbeiter für „Social Media, Online und den Rest vom Neuland“ zuständig. Er stellte sich via Twitter mit dem Satz vor: „Ich bin ein Antideutscher“ – und war in der Antifa-Szene tätig.

    Buhrow bemüht sich um Schadensbegrenzung

    Noch vor zwei Jahrzehnten wären solche Personen als verkrachte Randexistenzen verbucht worden. Sie verströmen kein „Licht der Weisheit“, sie werfen bloß mit Schlamm und Schmutz um sich. Wenigstens kommt dieser Person das Verdienst zu, mit seinem Tweet die Naziparanoia als die Keimzelle, als das logische und faktische Prius der Geistesverwirrung, die den öffentlichen Raum beherrscht, kenntlich gemacht zu haben. Tatsächlich können die WDR-Redakteure sich die Bugwelle der Empörung nur als Werk von „Rechtsextremen“ vorstellen.

    Während WDR-Intendant Tom Buhrow sich um Schadensbegrenzung bemühte und halbe Entschuldigungen aussprach, warfen Mitarbeiter des Senders ihm vor, ihnen öffentlich in den Rücken zu fallen und die „innere Rundfunkfreiheit verletzt“ zu haben. Sie meinen die Narrenfreiheit ihres Paralleluniversums, die ihnen das vermeintliche Recht verleiht, hinter dem Feigenblatt „Satire“ zu verstecken, was sie selber unter anderen politischen Vorzeichen sofort als „Haßrede“ oder „Volksverhetzung“ anprangern.

    Die internen Kontrollen, welche die Vielfalt und Ausgewogenheit des ÖRR garantieren sollen, haben zu einer politisch-ideologischen Auslese geführt, aus der eine homogene Weltanschauungs- und Priesterkaste hervorgegangen ist, bestehend aus – wie Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt in einem lichten Moment bemerkte – „beamtenähnlichen Journalistenexistenzen“.

    Einsicht der Medienkaste ist nicht zu erwarten

    Der WDR-Moderator Georg Restle, Chef des ARD-Politmagazins Monitor, hat sich offen über den „Neutralitätswahn“ lustig gemacht und einen „werteorientierten Journalismus“ propagiert. Er meint einen rot-grünen Politik-Aktivismus. Der ist zwar längst durchschaut, vielfach beschrieben und kritisiert worden, doch die von ihm betriebene Schweigespirale funktioniert ungebrochen weiter: Die permanente Favorisierung bestimmter Themen, Personen oder Parteien hinterläßt auf die Dauer bei Andersdenkenden den demoralisierenden und lähmenden Eindruck, sich in einer hoffnungslosen Minderheitenposition zu befinden. Durch die exzessive Plazierung eines „menschengemachten Klimawandels“ ist es sogar gelungen, eine fixe Idee in die politische Realität zu überführen.

    Natürlich sollen die Anjas, Dunjas, Mariettas, Georgs und wie sie sonst noch heißen ihr Recht auf Meinungsfreiheit ausleben dürfen, nur eben nicht aus einer Monopolposition heraus, die zudem durch Zwangsbeiträge finanziert wird. Da auf bessere Einsicht und Fairneß dieser Medienkaste nicht zu hoffen und sie überhaupt zur Selbstreflexion unfähig ist, bleibt als einziges Mittel, die Sender auf ihre Kernaufgaben zurückzuführen, ihr Rück- und Umbau.

    Die ließen sich bereits auf technischer und betriebswirtschaftlicher Ebene überzeugend begründen. Im Zeitalter der Digitalisierung, der Media- und Audiotheken, der Abonnenten-Kanäle usw. ist die öffentlich-rechtliche Senderfülle ein kostentreibender Anachronismus, der lediglich zur Auffaltung politischer Monotonie und kulturellen Niveauschwunds führt. Tierpark-Sendungen, Koch- und Rateshows, endlose Sportübertragungen, espritfreie Krimis, Rosamunde-Pilcher- und Inga-Lindström-Verfilmungen – das alles kann getrost den Privaten vorbehalten bleiben.

    Drei öffentlich-rechtliche Sender reichen

    Ziel ist nicht die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sondern seine qualitative Ertüchtigung. Er müßte dazu auf drei Sparten reduziert weren: Auf einen kompetenten Nachrichtenkanal, der, wenn es in der Welt brennt, das Umschalten auf CNN oder BBC World unnötig macht. Auf einen Kulturkanal, der sich auf anspruchsvolle Filme, auf Opern-, Theater- und Konzertübertragungen sowie gehaltvolle Diskussionsrunden konzentriert.

    Die dritte Sparte könnte durch einen Basis-Kanal bedient werden, auf dem weiterhin der neue „Traumschiff“-Kapitän Florian Silbereisen oder dauerlächelnde Kleiderbügel wie Carmen Nebel bewundert werden können. Alle drei Sender könnten Landesfenster öffnen, die von Länder-Studios bedient werden. Der GEZ-Beitrag würde auf einen Bruchteil sinken.

    Natürlich müßte das mit einer gründlichen Evaluierung des Personalbestandes, der überzogenen Gehälter und Pensionsansprüche einhergehen. Keine zwei Jahre hat es gebraucht, um 1990/91 das DDR-Fernsehen abzuwickeln und durch neue Anstalten zu ersetzen. Der Osten wäre Vorbild für das Ganze – was für ein Beitrag zur inneren Einheit!

    JF 3/20
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/das-naerrische-treiben-beenden/

    Schönen Sonntag Euch allen bei conservo. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Nein, Freya, diesmal bin ich nicht Deiner Meinung. Ich bin für völlige Abschaffung des ÖR. Da ist so der linksgrün zerstörerische Wurm drin, da kann man nichts verbessern.

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      • Freya schreibt:

        Lieber gelbkehlchen, da liegen wir doch gar nicht so weit auseinander. Schau mal hier, das hatte ich eingangs geschrieben:
        „Natürlich wäre mir lieber: Alles abschaffen, rausschmeißen, vor Gericht bringen,..“
        sei lieb gegrüßt von Freya

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Und: Moni, Moni:

    Viel Vergnügen!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Klartext! →

      – aus dem Progamm „“Wahnsinn“

      sh. auch: Wie lange wird sie jetzt wohl noch im GEZ-Fernsehen auftreten?
      Hut ab vor Monika Gruber – endlich eine Kabarettistin mit Rückgrat

      H ttp://www.pi-news.net/2020/01/hut-ab-vor-monika-gruber-endlich-eine-kabarettistin-mit-rueckgrat/

      Und Lisa Fitz ist auch nicht schlecht!

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  11. Anonymous schreibt:

    Und:

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    b>Stimme der Vernunft!
    Herbert Kickl – Rede beim FPÖ-Neujahrstreffen 2020

    Betr. Maßgeblich Österreich, aber wohltuenD!

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Gut ‚gebrüllt‘!

    GeraldGrosz:
    An die Fridays for Future Heuchler

    TREFFER!

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  14. Freya schreibt:

    Ach, werter @nixgut, das hier spricht mir aus der Seele:
    „Sie sollten sich nicht wundern, wenn sie genau das bekommen was sie gewählt haben: Überfälle, sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Massenvergewaltigungen. Sie werden nie wieder glücklich sein. Aber wenn ihnen das so am Herzen liegt, dass soll es wohl so sein.

    Und glaubt ja nicht, dass das immer so friedlich bleibt. Bald werden hier noch ganz andere Dinge geschehen, denn dann fließt Blut und zwar in Strömen.“

    Immer wenn mir Leute so dringend klarmachen wollen, dass ja „ihre“ Moslems, so ganz normale und so überaus liebenswerte, hochbescheidene Menschen sind, dann flippe ich innerlich fast aus. Mir wäre es auch egal übrigens, wenn sie „alle so schrecklich nett“ wären und wirklich „nur gut“ wären. Denn wo hat man jemals gehört, dass Islam irgendwas Gutes bringt?
    Am Ende steht immer die Scharia und das Dogma von Gewaltherrschaft; und diese einheimischen Dummbeutel sollen mir bloß nicht mit „lieb und herzlich“ kommen. Die werden sich, genau wie Sie sagen, noch alle sehr wundern. mpGF.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Paßt dazu!“ ->

      Voll ILLEGAL!
      h ttps://www.youtube.com/watch?v=94bamwU2S-s

      Und so was in Deutschland – AsylForderer vom UNVERSCHÄMTESTEN & ALLERFRECHSTEN:
      Vorsicht1 Evtl. K-Eimer bereithalten!
      -Asylforderergruppe „Kein Mensch ist illegallll“ – Gruselig. !!!

      Was für „GOLDSTÜCKE“!!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Maaßen findet für den WDR keine Worte mehr

      Wo WDR draufsteht, ist auch WDR drin, das gilt wohl auch für das neue WDR-Flüchtlingsfernsehen, das auf Kosten der deutschen Steuerzahler in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch vom öffentlich-rechtlichen Sender angeboten wird.  Die Allgemeinheit zahlt für diese Sprachexkursion des WDR, wobei zu erwähnen ist, dass Asylanten von der GEZ-Gebühr befreit sind.

      „Flüchtlinge“ erhalten im WDR nützliche Tipps und Tricks, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen. Am 26. Oktober veröffentlichte der offizielle Flüchtlingssender des WDR auf der eigenen Facebookseite ein Video auf Deutsch und Arabisch, worin erklärt wird, wie man es schafft, auch als Illegaler in Deutschland zu bleiben.

      Ganz klar DER PROGRAMMAUFTRAG!

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      • Freya schreibt:

        Es ist unfaßbar, lieber c_c
        Die Warnung mit dem K-Eimer war schon sehr angebracht. Nur mal so als Gegenbeispiel. Ich muss gerade mit um die achthundert E. mtl. auskommen, incl. Miete und NK, aber die GEZ kennt keine Gnade. Sie schreiben mich jetzt monatlich an und wir hatten auch schon telefoniert, doch nein, sie brauchen unbedingt Geld von mir. Egal, ich müßte mich aufhängen, um davon noch loszukommen und alle Tipps von wegen zahlt in bar oder verweigert einfach, für die Katz, kann ich nur sagen. Das ist die reinste Mafia und gute Tipps, wie man von ihnen loskommt, haben sie für Einzahler leider nicht. Die haben sie nur für Nichtzahler und Invasoren, haha, wo ist noch gleich mein K.-Eimer?!!! Schönen Tag, ich muss jetzt erstmal abk…..,
        doch schnell noch liebe Grüße an Dich von Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das ist Ausbeutung hoch 3. Die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind die hinterhältigsten und bösartigsten Ausbeuter auf diesem Planeten.

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  15. nixgut schreibt:

    Gibt es eigentlich ein dümmeres und selbstmörderisches Volk als die Deutschen? Diese Veränderungen kommen hauptsächlich dadurch zustande, dass überwiegend Frauen die etablierten Parteien wählen, die die Migration befürworten.

    Sie sollten sich nicht wundern, wenn sie genau das bekommen was sie gewählt haben: Überfälle, sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Massenvergewaltigungen. Sie werden nie wieder glücklich sein. Aber wenn ihnen das so am Herzen liegt, dass soll es wohl so sein.

    Und glaubt ja nicht, dass das immer so friedlich bleibt. Bald werden hier noch ganz andere Dinge geschehen, denn dann fließt Blut und zwar in Strömen.

    Wie sagte es der türkische Schriftsteller Zafer Senocak einst:

    https://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

    uch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.

    Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Auszüge aus dem Gewaltbuch namens Koran:
      Sure 2,178
      Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
      Sure 2,191
      Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
      Sure 2,193
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
      Sure 2,216
      Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
      Sure 2,244
      Pa: Und kämpft um Allahs willen!
      Sure 4,74
      Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
      Sure 4,76
      Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
      Sure 4,104
      Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
      Sure 5,35
      Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
      Sure 8,12
      Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
      Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
      Sure 9,5
      Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
      Sure 9,36
      Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
      Sure 9,111
      Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
      Sure 9,123
      Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
      Sure 47,35
      Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
      2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
      Sure 8,55
      Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
      Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
      Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
      Sure 98,6:
      Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
      3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
      Sure 5,38
      Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
      Sure 24,2
      Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
      Sure 24,4
      Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
      Sure 4,34
      Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

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  16. Berti schreibt:

    „…mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café…“
    Hey Maria, schon mal überlegt zu Hause zu frühstücken?;-)

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    • lilie58 schreibt:

      Man kann doch nicht immer zuhause sein. Man muß doch in die Welt, nur dass unsere eben immer kleiner wird. Aber es ist unser Land, das illegal zum Plündern freigegeben wurde von Figuren, die a) einer kranken Ideologie anhängen bzw. b) die aus opportunistischen Gründen für den Kommerz über Leichen gehen.

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  17. Freya schreibt:

    Ich habe ja über zwanzig Jahre in Rheinland-Pfalz gelebt, und bin dann so Ende 2010 dort weg, zurück auf meine Insel. Inzwischen traue ich mich fast nicht mehr zu Besuch dorthin zu fahren, weil ich mich davor fürchte, dieses wundervolle Land mit seinen so unendlich freundlichen und herzensguten Menschen so vorzufinden, wie Maria ihr „Wohnumfeld“ beschreibt. So könnte und wollte ich nicht leben. Mit anderen Worten, wäre ich nicht 2010 gegangen, dann spätestens wohl 2015. Aber mein Herz wäre noch schwerer gewesen, denn alle meine guten und langjährigen Freunde in der Gegend hatten alsbald auch so „besonders nette Syrer“ als neue Bekannte und schnell auch als enge Freunde. Daran wäre ich ohnehin zerbrochen, also bin ich froh, dort weg zu sein und liebe dieses Rheinland-Pfalz noch immer. Man sagt nicht nur „Gott bewahre“ um geschützt zu sein, sondern er bewahrt auch was, dass nicht verloren gehen sollte.
    Mir ist es so ergangen, dass ich jetzt die alten Bilder an das gemütliche Leben im Rheinland, an der Mosel und in der Pfalz als unersetzbare Erinnerung in meinem Herzen tragen darf, wo sie dann dereinst mit mir gemeinsam ins Meer versinken werden. Danke, der Beitrag hat mein Herz gerührt, weil ich diese Bilder hier auf der Insel weitestgehend verdrängen kann. herzliche Grüße an Maria und viel Standfestigkeit, sowie immer gute und schnelle Erfolge mit den verschiedensten Atemtechniken 😉 Gott schütze sie! mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Freya !
      Danke. der Mut macht. Es gibt noch Flecken in Deutschland, die sich gut als „Fluchtburg“ eignen. Man findet wieder Anschluss und Lebensfreude.

      Mit besten Grüßen

      Ihr Dieter Farwick

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    • nixgut schreibt:

      Man kann solche syrischen „Freunde“ nur haben, wenn man keine Ahnung vom Islam hat. Kritisiert man den Islam, dann werden aus den syrischen „Freunden“ schnell Feinde. Mir missfällt es aber, nur oberflächliche und langweilige Gespräche zu führen, denn mir sind Langweiler zu wider. Ich meide sie.

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    • lemurianerin schreibt:

      Hallo Freya,
      es gibt auch in Rheinland-Pfalz immer noch Dörfer ohne „nette“ syrische Nachbarn,
      ich spreche aus Erfahrung!

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      • Freya schreibt:

        Ja, liebe lemurianerin, so hatte ich mir das erhofft. Und am besten passen wir alle schön auf unsere wunderbaren deutschen Dörfer auf, sie werden wohl zu unseren „Rückzugsgebieten“. Grüße ins schöne Rheinland-Pfalz von der Insel Usedom 😉 und an Dich von Freya

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      • conservo schreibt:

        @ lemurianerin: Als Rheinland-Pfälzer (richtiger: als Rheinländer in RLP) kann ich das nur bestätigen!

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  18. Semenchkare schreibt:

    Genau so!
    Ja so stelle ich mir Westdeutschland von den Alpen bis zur Waterkannt und Siffstadt West- mittlw. auch Ost-Berlin vor…!

    DAS WOLLEN WIR IM OSTEN NICHT !!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Hallo Semenchare !
      Das wollen wir im Westen auch nicht.
      Viele Städte sind schon “ verloren“. Wer genügend Geld hat, kann sich überall einkaufen. Leider.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  19. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Maria !
      Danke für diesen lebendigen, nachdenklich stimmenden Bericht.
      Es ist gut, dass Sie so etwas schreiben und veröffentlichen.

      Woher kommt das Geld von den ehemals armen Migraten?

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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