Antifa-Gewalt im Zeichen der Klimaproteste

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

antifaPatriotischer Dokumentarfilmer von mehreren Linken gewaltsam angegangen

https://www.bitchute.com/video/v3FheEsSqREq/

Um die medial hochgepushten Friday For Future-Demos ist es in der letzten Zeit ziemlich still geworden – um die Gewalt der linksextremen Antifa leider nicht. Obwohl ein Verbot der Roten SA längst überfällig ist, kommt es immer wieder zu Ausschreitungen und Übergriffen.

Diese Erfahrung musste der patriotische Dokumentarfilmer Michael Stecher am Freitag, 10. Mai letzten Jahres, erneut machen: Auf dem Stuttgarter Marktplatz wurde eine weitere FFF-Demo abgehalten, als Stecher von mehreren Linken in seiner Arbeit behindert und gewaltsam angegangen wurde.

Dass die infantilen Klimaproteste längst von der Antifa unterwandert sind, ist hinlänglich bekannt. Dabei waren sich die Antifanten jedoch nicht zu schade, um abermals mit mehreren Personen auf einen Einzelnen loszugehen. Eine Gerichtsverhandlung dazu findet am 20.1.2020 in Stuttgart statt. Womit bewiesen ist, dass es sich hierbei um eine rein linke Indoktrinierung, aber nicht um ernstgemeinten Umweltschutz handelt! Sprechchöre oder Transparente mit hohlen Phrasen wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutsche Kartoffeln einstampfen!“ sind bei FFF keine Seltenheit! Zig tausende von Schülern waren bereit, jeden Freitag den Unterricht dafür zu schwänzen!

Übrigens: Am 3. Januar diesen Jahres wurde die nicht minder fragwürdige Leitfigur Greta Thunberg 17 Jahre alt. Wir gratulieren an dieser Stelle trotzdem nicht!

www.conservo.wordpress.com     13.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Antifa-Gewalt im Zeichen der Klimaproteste

  1. Freya schreibt:

    Danke für dieses Zeitdokument.
    Man stellt sich gar nicht vor, was da draußen los ist. Das erinnert doch sehr an ´33 und mir macht das regelrecht Angst. Aber noch schlimmer ist ja die Unterstützung der Regierung für diese steuerfinanzierte Schlägertruppe. Ich erinnere nur an eine CDU, die sich erst kürzlich mit der Antifa gemein machte, um gemeinsam „gegen Rechts“ vorzugehen; ganz zu schweigen von der linksdrehenden Haltung eines Bundespräsidenten, der sich eigentlich neutral zu verhalten hat. Ganz klar, man wird wieder : Erstmal vermöbelt und wenn das nicht hilft wird man, allein für seine Haltung, offenbar für diese Regierung zu Recht, wieder mit dem Tode bedroht.

    Wenn man aber die aggressiven Reden dieser, auf Kind getrimmten, geistig gestörten Greta vernimmt, so wundert einen gar nichts mehr. Offenbar ist es gewollt, dass jetzt eine Zeit kommt, in der anständige Bürger wieder aufgrund ihrer Meinung auf offener Straße angegriffen werden dürfen, sollen, müssen, sollten,……??? Hauptsache, es brennt bald ganz Europa. Dann wird Greta womöglich wie Rumpelstilzen auf Ihrer Yacht Freudentänze aufführen. Wie war das nochmal mit „Volksverhetzung“? Das war doch mal verboten?…….Ach, ich hab wohl mal wieder alles verschlafen. Heute geht Volksverhetzung, Bedrohung und Beleidigung in Ordnung, wenn sie von Links kommt.
    mpGFreya

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    • theresa geissler schreibt:

      „Freudentänze aufführen wie Rumpelstilzen…“ Greta… Hm. Noch gar nicht so ein schlechter Vergleich! Was heisst: Ein ganz guter!

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  2. Ingrid schreibt:

    Die Antifa Schlägertruppe wird Deutschland verändern und den Regierenden hoffentlich auf die Füsse fallen. Es ist erschreckend was da abgeht und irgendwann wird es Opfer geben.
    ,,Deutschlandhasser“ die mit Deutschland nichts anfangen können leben komischerweise alle vom erarbeiteten Geld der deutschen Bevölkerung. Wenns stimmt bekommen die für ihre inszenierten Auftritte einen 30Euro Mindestlohn. Jeder deutsche Minijobber würde sich über die Hälfte freuen.
    Man sollte denen einfach sagen: Dann haut doch ab, wir können auf euch verzichten.
    Wo anders bekommt ihr keinen Pfennig und ihr müsst für euer Leben arbeiten.

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    • Freya schreibt:

      „Man sollte denen einfach sagen: Dann haut doch ab, wir können auf euch verzichten.
      Wo anders bekommt ihr keinen Pfennig und ihr müsst für euer Leben arbeiten.“

      Ja genau, liebe Ingrid, das möchte man ihnen sagen. Nur leider sind diese Antifanten ja
      vor allem die Brut von denen, die gerade als „Altparteien“ unser Land an die Wand fahren und unser Volk versklaven. Möchte nicht wissen, wie die Familiengespräche dann in diesen gut betuchten Familien aussehen.
      „Na, mein Junge, wie wars so bei der Antifa?“
      „Super cool Papa, wir haben wieder „Umwelt-und Nazisäue“ aufgemischt, hat Spaß gemacht und nächstes Mal gibts richtig was auf die Fresse.“
      „Ja prima mein Sohn, mach weiter so und sag bescheid, wenn Du und Deine Freunde was brauchen. Du weißt doch, für die gute Sache macht Dein Vater gleich was aus dem Sonderfond flüssig.“

      Oder wie sonst soll man sich die Gespräche von Heimatvernichtern und ihren „Antifa“-Ablegern vorstellen?!
      mpGF.

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      • Ingrid schreibt:

        Super weiter gedacht Freya, ich musste fast lachen, weil du es erfasst hast.
        Es könnte einfach Langeweile sein von den verwöhnten Plagen!!!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Gute Ingrid,
      Du hast genau meine Gedanken geschrieben, ich brauche mich also nicht mehr anzustrengen.

      Gefällt 2 Personen

  3. Pingback: Antifa-geweld in het teken van het klimaatprotest – Theresa's visie

  4. Semenchkare schreibt:

    F.F.F.
    …im Größenwahn!
    ********************************************************************

    Jetzt zieht Luisa Neubauer vor das Bundesverfassungsgericht

    Klimaaktivisten um Luisa Neubauer wollen vor dem Bundesverfassungsgericht mehr Klimaschutz erzwingen. Insgesamt drei neue Verfassungsbeschwerden gegen den Bundestag und die Bundesregierung sollen eingereicht werden.

    (1205 Kommentare)

    Junge Klimaaktivisten und mehrere Umweltorganisationen wollen vor dem Bundesverfassungsgericht mehr Klimaschutz erzwingen. Insgesamt drei neue Verfassungsbeschwerden gegen den Bundestag und die Bundesregierung wollen Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Germanwatch am Mittwoch (10.00 Uhr) in Berlin vorstellen. Dabei geht es um eine Neuauflage des Klimaschutzgesetzes mit ausreichenden und wirksamen Maßnahmen. ….

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205008540/Luisa-Neubauer-zieht-mit-Klimaklage-vors-Bundesverfassungsgericht.html

    …!!

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  5. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  6. Semenchkare schreibt:

    ….is wie Bücherverbrennen, nur schneller!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Video, 3 min.

    [video src="https://videos.files.wordpress.com/cbT5Fjt7/getfvid_22805811_132405607418360_6271343376822435840_n_hd.mp4" /]

    Das Internet vergisst bekanntlich nichts, und so kam es, dass obiger WDR-Beitrag aus 2017 in den sozialen Netzwerken seit Tagen viral geht.

    Verständlich: Die Moderatorinnen – eine mit Kopftuch, und DAS im DEUTSCHEN Fernsehen! – geben einwanderungswilligen Moslems Ratschläge, wie sie die Asylgesetzgebung austricksen können.

    Die Bestürzung ist groß, wohl auch, weil die meisten Menschen den Beitrag seinerzeit nicht sahen. Selbst Hans-Georg Maaßen, der frühere Verfassungsschutzpräsident, findet auf Twitter keine Worte mehr für den WDR….

    Quelle:

    https://19vierundachtzig.com/2020/01/11/maassen-findet-fuer-den-wdr-keine-worte-mehr/

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  8. Semenchkare schreibt:

    Video, 3 min.

    [video src="https://videos.files.wordpress.com/cbT5Fjt7/getfvid_22805811_132405607418360_6271343376822435840_n_hd.mp4" /]

    Das Internet vergisst bekanntlich nichts, und so kam es, dass obiger WDR-Beitrag aus 2017 in den sozialen Netzwerken seit Tagen viral geht.

    Verständlich: Die Moderatorinnen – eine mit Kopftuch, und DAS im DEUTSCHEN Fernsehen! – geben einwanderungswilligen Moslems Ratschläge, wie sie die Asylgesetzgebung austricksen können.

    Die Bestürzung ist groß, wohl auch, weil die meisten Menschen den Beitrag seinerzeit nicht sahen. Selbst Hans-Georg Maaßen, der frühere Verfassungsschutzpräsident, findet auf Twitter keine Worte mehr für den WDR….

    Quelle:

    *ttps://19vierundachtzig.com/2020/01/11/maassen-findet-fuer-den-wdr-keine-worte-mehr/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sh. auch schon hier:

      ceterum_censeo schreibt:
      12. Januar 2020 um 09:45
      Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen –…..

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  9. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  10. Ulfried schreibt:

    „Deutsche Kartoffeln einstampfen!“ Da haben die doch sowas von recht. Wir Deutschen erarbeiten unseren Lebensunterhalt und diese Schmarotzer negieren das? Gebt denen nichts mehr zu fressen und die erledigen sich von selbst. Die können alles außer für ihren eigenen Unterhalt zu arbeiten. So einfach ist das. Dann verhungern die eben. Upps war ich jetzt böse?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Nein Ulfried, Du warst auf keinen Fall böse, sondern gut. Die SA Antifa, Merkels Schlägertruppe, kann nur destruktiv, zum konstruktiven Arbeiten und Steuer zahlen sind sie zu faul und zu blöde.

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber Ulfried, denen nichts mehr zu fressen geben wäre gut, aber gefährlich.
      Dann werden wir überfallen und ausgeraubt, wo wir gehen und stehen!!!!
      Da hilft nur ab nach hause, aber ohne Rückkehrrecht!!!!!

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    • ceteru_censeo schreibt:

      Wäre für „MerKILL einstampfen!“ –

      Und dann als Giftmüll entsorgen!

      Na wäre das nicht Realsatire vom Feinsten?

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