Warum die Energiewende nicht gelingen kann

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

der Klimawahn nimmt langsam Züge an, die Parallelen zum Rassenwahn der Nazis erkennen lassen. Was mich immer wieder entsetzt ist, dass die Deutschen voll auf alle Ideologien abfahren und demnach nichts gelernt haben. So wie sie einst dem Adolf nachgelaufen sind, haben sie heute in Angelika (beides fängt mit „A“ an) eine neue Heilsbringerin gefunden.

Dass das mit dem CO2 und dem Klima ein ausgemachter Schwachsinn ist, kann man bereits daran erkennen, dass es zahlreiche Gebirgszüge aus Kalkstein gibt, das aus den Schalen von Meerestieren besteht, die ihre Schalen und Knochengerüste aus dem in der Atmosphäre enthaltenen CO2 gebildet haben, das in früheren Zeiten in einem ganz erheblich höheren Maße in der Atmosphäre enthalten war. Derzeit sind es nur noch 0,038%, was einer Strecke von 38 Metern, bezogen auf 100 Kilometer, entspricht. CO2 ist absolut lebensnotwendig.

Vielleicht gelingt es den Klimabeflissenen noch bis 2050, den Wert durch absolute CO2 Vermeidung auf Null zu drücken, um die Welt durch das Aussterben der Menschheit zu retten.Nachdem sich die CO2-Gläubigen nicht überzeugen lassen, sollte jetzt verstärkt auf eine andere, reale Bedrohung hingewiesen werden.

„Strom ist nicht gleich Strom – Warum die Energiewende nicht gelingen kann“,

ist der Titel eines aufschlussreichen, fachlich qualifizierten Buches, mit dem ich mich jetzt befasst habe.

Um das Netz stabil zu halten, muss ständig die gleiche Menge Strom erzeugt werden, wie auf der anderen Seite verbraucht wird, andernfalls kommt es zu großflächigen Stromausfällen. Bei einem Mangel müssen in Sekundenschnelle konventionelle Kraftwerke zugeschaltet werden, die man aber alle stilllegen will.

Der „Flatterstrom“ aus „Windmühlen“ und Solarzellen ist dazu völlig ungeeignet. Ein in idealen Wetterlagen zuviel erzeugter Strom wird, weit unter Preis, ins Ausland verhökert und gefährdet die dortige Netzstabilität. Im umgekehrten Fall muss teurer Strom aus dem Ausland gekauft werden. Notfalls wurden auch schon mal, verbunden mit hohen Kosten, die ersetzt werden müssen, Großverbraucher vom Netz getrennt. Das alles zahlen wir über den ständig steigenden Strompreis.

Was sehr wichtig ist: Solarpaneelen und Windräder, konstruktionsbedingt mit hochgiftigen Stoffen angereichert, sind der Sondermüll von Morgen, deren Entsorgung noch völlig ungeklärt ist. Die ersten Windräder müssen bereits ausgetauscht werden. Es werden hier wertvolle Rohstoffe vergeudet, die unter überhaupt nicht ökologischen Bedingungen gewonnen werden, wo jede Menge hochgefährliche und zum Teil radioaktive Gifte in die Umwelt entweichen und zum Teil ins Grundwasser versickern. Die gesundheitliche Gefährdung der dort Tätigen und der Anwohner interessiert die umweltbeflissenen Weltverbesserer nicht.

Wer auf seinem Grundstück Windräder erstellen oder Solarpaneelen errichten lässt, kann zwar unter Umständen hohe Pachteinnahmen erzielen, muss aber im ungünstigsten Fall den Schrott auf eigene Kosten, was in die Hunderttausende gehen kann, entsorgen lassen.

Aufklärung ist dringend geboten.

Abschließend ein „Gruß von Greta“:

„Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihre Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist:

abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.“ (Henryk M. Broder, Die Weltwoche, 28.08.2019)

Seit das Gerede vom Klimawandel und der Energiewende aktuell ist, befasse ich mich eingehend mit dieser Thematik. Man kann nur hoffen, dass es diesmal rechtzeitig zu einem Aufwachen kommt, bevor unser Land an die Wand gefahren wird.

www.conservo.wordpress.com       14.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Merkel, Politik Deutschland, Umwelt abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Warum die Energiewende nicht gelingen kann

  1. Freya schreibt:

    „Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihre Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist:

    abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.“ (Henryk M. Broder, Die Weltwoche, 28.08.2019)“

    Da hat der Herr Broder völlig Recht. So kann man das sagen. Für mich ist der ganze Zirkus ein äußerst perfides Ablenkungsmanöver vom ganz großen Verrat. Wir alle wissen, dass wir uns in Deutschland und ganz Europa um weitaus bedrohlichere Dinge kümmern müssten, wenn zum Beispiel Gesetze ausgehebelt werden, wenn eine unterschiedliche Gerichtsbarkeit eingeführt wird zum Nachteil der einheimischen Deutschen und wenn bekannt wird, dass die Christenverfolgung in ganz Europa ! stark zugenommen hat. All das sind derart schreckliche Szenarien, also man muss schon sehr viel von dem haben, was Broder da aufzählt, um sowas nicht zu merken. Und der Autor hat ebenso Recht wenn er sagt: „Aufklärung ist dringend geboten“. Daher liebe Mitbürger, die ihr rot und grün und schwarz wählt, schaut es euch nochmal ganz genau an, was da so jeden Tag von den „Haltungsmedien“ als Dauerbrenner aufgetischt wird. Es könnte sein, während ihr die große „Klimakrise“ noch via Fernseher verfolgt, räumt euch jemand hintenrum die Speisekammer leer. Nur mal sinnbildlich ausgedrückt.
    Ein sehr aufschlußreicher Artikel, Danke. mit patriotischen Grüßen von Freya

    Gefällt 4 Personen

  2. Freya schreibt:

    Ach noch was: Es wurde ja jetzt das Unwort des Jahres gewählt. Ich hatte mich da nicht beteiligt und die Sache nicht groß verfolgt. Doch ich hatte mich gefragt, was mein Unwort des Jahres wäre und siehe da, es wurde zum Unwort des Jahres gewählt, also MEIN Unwort: „Klimaleugner“. Das sagt ja alles ,-) mpGF.

    Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      Hallo Freya, das war auch meins, aber die meinen uns damit. Wir sind die ,,Klimaleugner“,wer sonst.
      In ihrer Borniertheit nimmt deren Dekadenz schon Züge von Verblödung an.
      Gruß Ingrid

      Gefällt 1 Person

      • Freya schreibt:

        Hallo Ingrid, es wurde doch bei pi und youwatch und anderen zu diesen Vorschlägen aufgerufen. Von daher hatte ich es so verstanden, dass WIR uns über die verrückten Wortschöpfungen des mainstream lustig machen. Wie auch immer, „Klimaleugner“ ist ein Wort, dass erst von den Gretajüngern erfunden werden musste. Das gab es vorher nicht, also für mich ein Unwort.
        Sei ganz lieb gegrüßt von Freya

        ps Mein Vorschlag für neuen Hashtag: „Ich bin ein #Klimaleugner“ hahaha, wie blöd es kommen kann. Man war ja auch plötzlich Nazi, ohne das mans selbst gemerkt hatte. Alles total verrückt 😉

        Gefällt 1 Person

        • Freya schreibt:

          Der mainstream hat natürlich das Wort „Klimahysterie“ gewählt. Dieses Wort sei Ausdruck dessen, dass die Sorge um das Weltklima und die Bewegung FFF reiner Massenhysterie entspringen würden, was natürlich laut „Aufklärungspresse“ nicht der Fall sei.

          Und gut isses dann damit. Die haben ihre „Klimahysterie“ für uns gewählt.
          Und WIR haben „Klimaleugner“ gewählt, weil die Deppen aus der „Klimahysteriefraktion“ uns, die wir der Grete nicht so ganz folgen wollen so bezeichnen. Völlig zu Unrecht natürlich! Ich z.B. leugne nicht, dass wir jeden Tag Wetter auf der Insel haben. Es konnte sich schon revolutionieren auf der Welt, wer wollte, wir hatten jeden Tag Wetter. Also, wer ist hier ein „Klimaleugner“? 😉
          Auf jeden Fall ist #Eskenfilme viel lustiger. Gibst jetzt überall, auch schon bisschen was auf youtube. Aber am lustigsten ist das, es sich auf twitter anzuschauen. Es war mein erstes twittern und ich musste mich gottlob nicht anmelden, um herzhaft lachen zu können.

          Liebe Ingrid und ihr Lieben alle……..schönen Tag allen Patrioten im ganzen Land, bei jedem Wetter und Klima. mit patriotischen Grüßen von Freya

          Liken

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Dazu äußerte sich auch vor kurzem Prof. Hans-Werner Siinnin einem Vortrag:

    „Vom Zappelstrom zut ‚Schnapsidee Elektroauto!“

    Gefällt 2 Personen

  4. Pingback: Waarom de energie-omslag niet kan slagen – Theresa's visie

  5. theresa geissler schreibt:

    Hierzu sagen wir in Holland:
    “ Da kriegt man keinen Nagel dazwischen!“
    Interessant, wahr, herrlich!

    Gefällt 2 Personen

  6. nixgut schreibt:

    Strom ist nicht gleich Strom: Warum die Energiewende nicht gelingen kann (Schriftenreihe des Europäischen Instituts für Klima und Energie) (Deutsch) Gebundenes Buch – 16. November 2015
    von Michael Limburg (Autor), Fred F. Mueller (Autor)

    https://www.amazon.de/Strom-ist-nicht-gleich-Schriftenreihe/dp/3940431540

    Gefällt 1 Person

  7. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Vielleicht gelingt es den Klimabeflissenen noch bis 2050, den Wert durch absolute CO2 Vermeidung auf Null zu drücken, um die Welt durch das Aussterben der Menschheit zu retten.“
    Genauso ist es. Greta gibt vor, die Menschheit retten zu wollen. In Wirklichkeit wird durch ihre Ideologie der Wirtschaftsfeindlichkeit und Technikfeindlichkeit die Menschheit zu Grunde gerichtet.

    Gefällt 1 Person

    • Freya schreibt:

      Ganz genau, lieber gelbkehlchen, Du sagst es. Es handelt sich um Ideologie, die den wissenschaftlichen Beweis nicht braucht. Und befeuert wird das von einer Presse, die sich nicht mehr als Nachrichtenübermittler sieht, sondern ideologisch daherkommt und sich „Haltungsjournalismus“ nennt. Auch dieser verzichtet, genau wie die Klimagrete auch, auf Wissenschaft und Fakten. Ideologie ist jetzt alles, und Du und ich, wir haben leider „die falsche“ bzw. gar keine, was jetzt noch schlechter ist, als wenigstens irgendeine Ideologie zu haben.
      Das ist ja überhaupt faszinierend. Wenn einer voll auf Gender ist, braucht er nicht unbedingt auch noch „Klimakrise“ rufen, dann geht er so schon gut durch. Oder wer jetzt Tiere mehr liebt als Menschen, oder jemand, der unbedingt den Amazonas retten will – alles willkommenes Gespinne. Aber wir „Nichtideologen“ also wir „Faktenliebhaber“, wir müssen aufpassen, was wir sagen, damit die uns überhaupt noch leben lassen, solange bis sie das CO2 abgeschafft haben werden und alles menschliche Leben auf der Erde dann stirbt.
      Aber vorher tanzen die Minderheiten dieses verlotterten Landes noch kräftig der Mehrheit auf der Nase herum. Es gibt Tage, da könnte ich das, was jetzt im Lande so los ist für ein Paralleluniversum halten, in das ich zufällig geraten bin. Aber nein, es ist alles Realität, grausame Wirklichkeit, wir verlieren hier unser Land und die Göre fastelt was von „Kindheit versaut.“ Unfassbar das alles.
      Wenn man dieses verwahrloste Volk morgen fragen würde, ob sie dafür sind, dass man sich schon als Kind umoperieren darf, glaub mir, die werden sich sofort dafür einsetzen. Allerdings, wenn jemand jetzt das Deutschlandlied in der Öffentlichkeit vor sich her singt, dann verstehen die „guten Leute“ keinen Spaß, dann fühlen sie sich bedroht. Mehr geht gar nicht, also für eine fachkundige Diagnose. Alle therapiebedürftig, sag ich mal.
      sei lieb gegrüßt von Freya

      Gefällt 1 Person

  8. Pingback: „Ich liebe Greta“ + Warum die Energiewende nicht gelingen kann | 99 Thesen

Kommentare sind geschlossen.