Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider*)

„Warum umstellen junge Menschen nicht einfach Planierraupen und hindern sie daran, Kohlekraftwerke zu bauen?“

(Al Gore, 2007)

Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. Ein Leim solcher Haftkraft, der das rückstandfreie Entfernen der territorialen Markierungen der Klimaprimaten fast unmöglich macht, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht besonders umweltfreundlich.

Dass ausgerechnet „Extinction Rebellion“ die Straßen mit Kunsstoffaufklebern „verschönert“, sollte man eher sportlich und als Entlarvung eben dieser Heuchler sehen, die leichten Herzens gegen Geländewagen hetzen, während sie wie Maden im Sojaspeck grünifizierter Viertel mit fußläufigen Geschäften leben.

Stringente, militärische Planung des Klimaterrors

Hinter dieser Posterpropaganda (die bereits von Mao angewandt wurde) und den Klimademonstrationen steckt eine strategische Planung, die sich an „Sandkastenspielen“ des Militärs orientiert. So etwas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, sondern die Organisatoren kennen sich in den sogenannten Planspielen des Militärs aus, die folgende Ziele haben: „Interessengegensätze extrapolieren und Entscheidungsdruck bei den Beteiligten auslösen.“Das Erzeugen von Druck und Verwirrung gelingt durch viele Akteure, die gleichzeitig an verschiedenen Orten durch Überrumpelungstaktik das Geschehen bestimmen und Entscheidungen erzwingen, die sonst nicht möglich wären.

Militärische Strategen haben diese Methode sicherlich von Anfang an durchschaut, wurde sie doch bereits beim Grenzputsch 2015 angewandt und setzt sich bis heute in der Überlastung des Bamf, der Ämter und der Polizei bis heute fort.

Diese stringent geplante, militärische Operation überläßt bei scheinbar spontanen „Bewegungen“ nichts dem Zufall.

Nützliche Idiotinnen als „Bauern“ beim Kampf um Profite

Die naiven Schülerinnen und Studentinnen (hier paßt die feminine Form) sind die benötigten, nützlichen Idioten, um Druck auf die Bürger zu erzeugen, die wegen Familie und Arbeit keine Zeit haben, sich in der Tiefe mit der „Klimarevolution“ zu befassen.

Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie der Bund Naturschutz, Greenpeace, Campact und Fridays for Future sind gut bezahlte Generäle. Sie stellen Aufkleber zur Verfügung, beraten, und geben Workshops, um die Klimakrieger fit für den Kampf gegen normale Bürger zu machen.

Medial abgesichert werden die Aktionen durch die Staatsmedien, die Staatspresse und Politiker, die von der Umverteilung der Steuern aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der faulenzenden Bevölkerung profitieren wollen. Die Linke (ehemals PDS) ist hier strategisch am besten aufgestellt. Den Grünen und der SPD fehlt wegen ihrer westlichen Verweichlichung nach wie vor der bolschewistische Biß.

Neben medialem Terror wirkt der Terror durch ständige Angst

Zur militärischen Unterdrückung der bürgerlichen Widerständler dienen die Heere der afrikanischen und arabischen Söldner mit Kriegserfahrung, die seit 2015 die Bevölkerung in einem Dauerzustand der Angst halten. Gemäß Planspiel ist dies ideal, da man bei ständiger Angst und Ablenkung durch tägliche Übergriffe kaum strategisch denken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Wer profitiert?

Wer profitiert von der inszenierten Klimahysterie und den Milliardengewinnen, die sich dabei abschöpfen lassen? Zum einen die obigen Parteien. Zum anderen Anleger und Emporkömmlinge, die ihr Geld in grüne Technologien investieren und so versuchen, die Gewinne traditioneller Unternehmen, die sich gegen Neuankömmlinge abschotten, umzuleiten.

Ein typisches Beispiel sind Gebäudesanierungen gemäß der Energieeinsparverordnung EnEv als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Bauunternehmen und Klimaberater sowie der Bau neuer, seelenloser Passivhaussiedlungen. Angenehmer Nebeneffekt: Eine eigene Branche mit internationalen Konferenzen, wie der Passivhaustagung.

Dass Styroporfassaden häufig zu Schimmelbildung führen und bei Bränden tödliche Gifte entwickeln, interessiert da wirklich keinen. Dass schuldenfreie Bürger zur Erfüllung ständig steigender Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Kredite für ihre Häuser aufnehmen müssen oder sich gar kein Haus mehr leisten können, scheint im immer realer existierenden Ökologismus gewollt zu sein.

CO2-Zertifikate – der neue Ablaßhandel

Handwerklich Unbegabte können in den CO2-Ablaßhandel investieren und staatliche Fördermittel für grüne Unternehmen abgreifen. Die echten Gewinner, die weiterhin ein wahres Füllhorn an Geldern über sich selbst ausschütten werden, sind jedoch Greenpeace, Al Gore und seine Mitinvestoren. Wer sich der Mühe längerer Recherchen unterzieht, wird auf die Verbindung zwischen Al Gore und Jennifer Morgan stoßen, die seit 2016 Greenpeace International leitet und sich dennoch nicht zu schade war, Greta Thunberg bei verschiedenen Klimakonferenzen zu „begleiten“.

Denn „Klimaschutz braucht mehr Wut und Herz“, und –möchte man hinzufügen – mehr Geld für freudlose Aktivisten, die normal arbeitenden Bürgern das Leben schwerer und den Geldbeutel leichter machen.

Morgan blickt auf eine lange Aktivistenkarriere zurück: Sie war Director für den Weltweiten Klimawandel bei Third Generation Environmentalism (E3G). Davor leitete sie das Weltweite Programm für Klimawandel beim WWF. Außerdem arbeitete sie für das amerikanische Klimaaktionsnetzwerk (USCAN) und war Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bunderegierung. Es wundert daher nicht, dass sie als Spinne im Netz internationaler Klimaschutzprofiteure seit Jahren in Berlin lebt.

Al Gore zeigt uns, wie Klimaschutz geht

Ein Rädchen fügt sich somit in glatt und elegant in das andere. Wer es wie Al Gore macht, kann als umweltrettender Superman um die Welt fliegen und trotzdem in einer 2.038 qm großen Villa leben, deren Elektrizitätsverbrauch seit der energetischen Sanierung noch gestiegen ist. Al Gores Eigenheim verschlang 2017 in einem Monat mehr Strom als eine Durchschnittsfamilie in 34 Monaten benötigt. Mit der Energie für das Beheizen seines Schwimmbeckens könnte man ein Jahr lang sechs Eigenheime versorgen. Doch keine Sorge, es ist „alles gut“, denn Al Gore kauft sich mit CO2-Zertifikaten frei, an denen pikanterweise seine eigene Firma Anteile hält:

„Al Gore (…) gründete 2004 zusammen mit dem ehemaligen Investmentbanker David Blood in London die Vermögensverwaltung Generation Investment Management. Deren Fonds investieren unter anderem in grüne Technologie, Klimaschutzprojekte und CO2-Emissionsrechte. Allein für den Klimaschutzfonds Climate Solutions sammelte Generation Investment Management in den Jahren 2007 und 2008 etwas 680 Millionen Dollar ein.

(…) Geld ist eine große Triebfeder, wenn es um Strategien im Klimaschutz geht. Entweder dreht es sich um das Geld, das sich mit grüner Technik verdienen läßt, oder das Geld, das über zusätzliche Kosten, schwindende Marktanteile, Steuern oder Strafzahlungen verloren geht. (…) 2008 setzte der globale Handel mit Emissionsrechten 126 Milliarden Euro um, …“ („Der grüne Betrug“ von Martin Gerth)

Der Kohlenstoff-Milliardär (Carbon Billionaire) Al Gore profitiert also bis heute erheblich von einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen, wie auch seine Gefolgsleute, die in seinem Kielwasser schwimmen.

Al Gore erhielt 2012 bis zu 180.000 Dollar pro Vortrag und arbeitete schon damals mit seinem Generation Investment Management Fonds auf eine Einführung von CO2-Abgaben hin. Dieser Traum scheint nun – dank unseres Röschens Ursula von der Leyen, deren Knospen bei McKinsey viele Eurofrüchte ernteten – mit dem European Green Deal wahr zu werden:

„Vorgesehen sind unterschiedliche Instrumente: Der Emissionszertifikate-Handel soll ausgeweitet werden, (…) aber auch andere Lenkungsinstrumente sind denkbar, etwa eine CO2-Grenzsteuer. (…) Wichtiger Bestandteil wird ein Transitionsfonds sein.“

„Well, congrats, Al. You almost made it.“

Für einen solchen Reibach lohnt es sich allemal, sich eine Weile mit einem schlecht erzogenen, depressiven Mädchen auf internationalen Klimakonferenzen herumzutreiben und nützlichen, jungen Idiotinnen wie Luisa Neubauer Honig um’s Maul zu schmieren. Ob Luisa und ihre Mädels dereinst Anteile in Al Gores milliardenschweren Fonds halten werden, darf bezweifelt werden.

Nachtrag:

Wie erwartet, war die Recherche im Internet nicht einfach. Viele Fakten sind bereits einige Jahre alt und sollen wohl dem digitalen Tal des Vergessens anheimfallen. Umso wichtiger ist es, die noch verfügbaren Artikel zu speichern.

Insbesondere zu Al Gore und seinem Klimaerwärmungsgeschäftsmodell war fast nur englisches Material verfügbar. Gore begann zunächst mit einer Panikmache wegen einer bevorstehenden Eiszeit, schwenkte dann aber auf Klimaerwärmung um und unterdrückt seitdem konsequent alle kritische Meinung.

Deutsche Netzverweise:

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Lebenswandel, seinen Aktivitäten im Zinkabbau, seine Freundschaft mit dem russischen Sozialisten Armand Hammer und seiner Klimareligion als falscher Prophet: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/19f9130c73619e9

https://www.wikiwand.com/de/Al_Gore

https://kaltesonne.de/al-gore-und-sein-generation-investment-fonds/

Englische Netzverweise:

Ausgezeichnetes Dossier über Al, Greta und den Klimaschwindel: http://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-a-decade-of-social-manipulation-for-the-corporate-capture-of-nature-crescendo/

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Geschäftsmodell zum Klimawandel:

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/al-gores-global-warming-deliberate-fraud-to-increase-governmental-power/

https://www.forbes.com/sites/gradsoflife/2019/12/10/the-four-pillars-of-the-coaching-mindset/

https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html

https://www.tni.org/es/node/3898

https://www.investors.com/politics/editorials/green-new-deal-93-trillion-alexandria-ocasio-cortez/

https://www.quora.com/Is-Al-Gore-really-profiting-from-his-climate-change-advocacy-via-carbon-trading-programs-or-is-it-more-right-wing-fake-news

https://www.heartland.org/news-opinion/news/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud

http://www.digitaljournal.com/article/251232

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.          (Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     18.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

  1. Ingrid schreibt:

    Al Gores und Soros Klimawandel-Verarschung ist wirklich von sehr schlauen Helfern erdacht worden. Auf Merkels Mist ist es nicht gewachsen.
    Man hat ein sehr probates Mittel gefunden gerade junge Menschen mit in diesen Bann zu ziehen und zu manipulieren.

    Nur das der ganze Lebensstil dieser unerfahrenen Kindern nicht zu dem passt, ist schon wirklich schizophren.
    Umweltschutz ja, denn der ist dringend nötig, aber ein Industrieland in den Untergang zu treiben, über diese Folgen denken die gar nicht nach und was gerade das für sie bedeutet.

    Da ich bewusst durchs Leben gehe, fällt mir auf, das Funk und Fernsehen mit ihrer Werbung genau das Gegenteil von dem verbreiten was sie anprangern.
    Weite Urlaube, Schiffsreisen zu Billigpreisen werden laufend angeboten, man verdient ja gut an der Werbung und beim eigenen Geldbeutel hört das Klima auf.

    Unser ehemals reiches Land ist schon bei Minuszinsen angekommen, das heißt wir werden enteignet. Nicht nur mit Steuern, nun will man an die Spargroschen und man will den durchsichtigen Bürger wenn uns das Bargeld abgenommen wird. Das alles um die kommenden Horden zu finanzieren, die schon auf dem Weg sind.

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  2. Die Dämmung ist mit Chemie behandelt damit es nicht sofort schimmelt,das fliesst natürlich alles ins Grundwasser!

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. stephan schreibt:

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    • Ingrid schreibt:

      Man müsste auch dringend den Prozess in seinem Gehirn stoppen, wegen Überhitzung. Sowas nennt sich Wissenschaftern, was für ein gut dotierter Märchenerzähler.
      Da hat der sich aber so richtig weit aus dem Fenster gelehnt um die Fernseher der Öffentlichrechtlichen zu verblöden.

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