conservo-Zitat des Tages zu „unkorrekten“ Worten wie „Neger“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Das „Zitat des Tages“ kommt heute von dem Literaturkritiker Denis Scheck. Er kritisierte u.a. die Entscheidung der Verlage Oetinger und Thienemann, das Wort „Neger“ aus bestimmten Kinderbüchern von Otfried Preußler und Astrid Lindgren zu streichen, und sprach von einem „feigen vorauseilenden Gehorsam vor den Tollheiten einer auf die Kunst übergriffigen politischen Korrektheit“.

Von politisch Korrekten beanstandete Wörter wie „Neger“ oder „Zigeuner“ besäßen zwar „keinerlei sprachliche Sensitivität“ mehr, seien aber Begriffe, „die in vergangenen Zeiten alltäglich waren.“

Hier sein Zitat dazu:

„Das läuft auf das Gleiche hinaus, wie wenn man mit einem Farbeimer ins Museum stiefelt und Genitalien übermalt.“

(Quelle: Rhein-Zeitung, 20.1.20)

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zu „unkorrekten“ Worten wie „Neger“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Nicht nur bei Astrid Lindgren sind diese übergriffigen, geltungstriebgesteuerten Hypermoralisten tätig geworden, auch bei Enid Blyton, ebenfalls Kinderbuchautorin. Hier aus Wikipedia:
    11 Fünf Freunde und ein Zigeunermädchen1
    1 Nachträgliche Änderungen: Seit 1990 trägt Band 11 in den meisten Neuauflagen den Titel Fünf Freunde und die wilde Jo. In den Büchern wurde außerdem das Wort „Zigeuner“ durch „Landfahrer“ ersetzt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fünf_Freunde

    Demnächst wieder Bücherverbrennungen?

    Gefällt 3 Personen

  2. Ingrid schreibt:

    Dann muss das Wort Nazi aber auch dringend verboten werden, denn das ist noch hundertmal schlimmer als das Wort Neger oder Zigeuner, weil das nur eine Menschengruppenbezeichnung ist, Nazi aber ist mit Millionen Toten behaftet, ist diskreminierend und hat mit Verachtung zu tun.

    Hier wird wie immer mit zweierlei Mass gemessen und das ist in Deutschland und in der Justiz gang und gebe.

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    • theresa geissler schreibt:

      Ich kann mir gut vorstellen, dass Du und ohne Zweifel viele anderen das so betrachten, aber meinetwegen braucht es nicht:
      Solange das Wort „Nazi“ fast lediglich von Linksextremen geäussert wird, ist es für mich einen richtigen Geusennamen und das meine ich wirklich: Mir macht es überhaupt nichts aus, von so einem linken Arschloch als „Nazi“ beschimpft zu werden, denn in diesem Zusammenhang sagt es einfach nur, dass sie mich als ihrer grösster Feindin betrachten und sonst nichts: Ist doch ja klar, dass solche Arschlöcher schon lange nicht mehr genau wissen, was „Nazis“ überhaupt s i n d !
      Wenn DIE einer als ‚Nazi‘ beschimpfen, heisst das so viel wie: „Du gehörst auf jeden Fall NICHT zu UNS!“
      Na, und welcher Realist will das denn nícht? Ich sehe das als ein Kompliment!

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    • Ulfried schreibt:

      Liebe Ingrid, hier muss die Frage erlaubt sein, was das Wort NAZI beinhaltet. Es leitet sich ab vom Wort NATIONALSOZIALISMUS. Ein Wort das die links- braunen Faschisten wie viele andere Vokabeln demagoisch mißbrauchten. Was habe ich mein Leben lang gemacht? Ich habe fast 50 Jahre für mich und meine deutsche Nation gearbeitet indem ich Steuern zahlte. Und gleichzeitig habe ich Sozialabgaben (Kranken, Rentenversicherung etc) gezahlt, um die ich heute im Alter von denen beschissen werde, die von den Früchte meiner Arbeit schmarotzen. Wer oder was ist wirklich ein „NAZI“?

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  3. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter du schreibst: „Von politisch Korrekten beanstandete Wörter wie (…)“ Die Leitfrage ist; wem gegenüber sind diese „Korrekten“ eigentlich korrekt? Wer sind deren Strippenzieher? Wer sind die Herrchen dieser politischen Köter, die gegen uns von der Leine gelassen wurden ohne Maulkorb. Sigmar Gabriel, (DAS PACK) ist jetzt ANFÜHRER der ATLANTIKBRÜCKE! Wer sind die Rädelsführer dieser Bande? Die Trilateralen, Bilderberger, Freimaurer? Wessen Interesse ist es, uns mundtot zu machen? Wer will durch „Globalisierung“ die EINE WELT HERRSCHAFT? Wer den Fluss trocknen will, muß bei der Quelle beginnen. Roß und Reiter benennen. Heut hat das CO2 überversorgte Gretel ohne Schulbildung, vor den Welt- Haupt Marionetten ein wissenschafts- resistentes stupides Gefasel von sich gelassen. Hat die die gleichen Rede-Schreiber wie Merkel und Macron? Sicher! Ich fahre die ganze Woche mal wieder LKW. Weil immer weniger Fahrer. Wenigstens sorgt mein Diesel für lebenswichtiges CO2 und morgen früh können alle wieder gut einkaufen. Auch diese kleinen Schokoladendinger mit Sahne drin. Wie hießen die früher?

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  4. theresa geissler schreibt:

    Übrigens noch eine kleine Frage:
    Was soll man da denn politisch-korrekt machen mit, z. B. der SPANISCHER Sprache?
    Wobei ich dann vor Allem an diesem wunderschönen Chilenischen Lied denke: „Yo vengo unos ojos NEGROS“ („Ich verkaufe nur SCHWARZEN Augen“) LOL!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Denis Scheck. Warum äussert der sich auf einmal sooo?
    Hänkt das eventuell damit zusammen , das , falls die Wörter verboten werden, er nichts mehr zu hetzen hat?
    *****************************************
    Bücher-Vernichtung in der ARD

    Aktualisiert: Jan 12

    Kennen Sie Gernot Hassknecht? Den Wüterer aus der heute-show, der sich ständig in Erregung redet? Die überzogene Satire-Figur hat einen realen Widerpart in der öffentlich-rechtlichen Welt: Denis Scheck. Der 55-jährige Literaturagent, Übersetzer und Journalist wirkt wie eine Mischung aus Hassknecht und einem in die Jahre gekommenen Heiko Maas, eine Nobelvorstadt-Version des Wüterers mit Edelbrille und feinem Zwirn.

    Scheck wäre die geborene Satire-Figur, aber leider spielt er die Rolle nicht, sondern meint sie ernst. In der ARD geht der Mann mit dem Charisma einer Büroklammer in der Sendung „druckfrisch“ die Bestsellerliste in mundgerechten Häppchen durch und befördert Bücher entweder auf den Büchertisch – oder er schmeißt sie mit einem kräftigen Wurf weg in eine Kiste, die wohl für Müll steht.

    Allein schon das demonstrative Aussortieren und Wegschmeißen von Büchern vor der Kamera hat einen unschönen Beigeschmack. Gar nicht zu reden von der Manier, in der das Scheck tut. Ein Leser hat mir das Video der Sendung vom 24.11.2019 geschickt. Es sich (hier) anzusehen, sei nur Hartgesottenen geraten – allein schon die schriftlichen Auszüge hier gehen an die Schmerzgrenze, wenn nicht darüber hinaus.

    Bei einem Werk empört sich der gebürtige Schwabe, das Buch thematisiere “unredlicherweise” den Kinderverzicht als Klimaschutzmaßnahme nicht deutlich genug: „Der wichtigste Beitrag, den wir zum Klimaschutz machen können, ist der Verzicht auf Kinder“, ereifert sich der Literaturagent im Stile eines mittelalterlichen Selbstgeißlers, dem …..

    mehr hier:

    https://www.reitschuster.de/post/b%C3%BCcher-vernichtung-in-der-ard

    Dieser Scheck (buch) Type in den kritischen Reihen? Im Lebbe nich…..

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    • Semenchkare schreibt:

      Tiefpunkt in der ARD: Literaturkritiker Scheck ätzt gegen Max Otte

      Text+Video

      https://kopp-report.de/tiefpunkt-in-der-ard-literaturkritiker-scheck-aetzt-gegen-max-otte/

      Sch*******e Scheck, das Du die Bücher nicht verbrennen kannst, gell?

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      • Habenixe schreibt:

        Das erinnert mich an einen ziemich abstoßenden dicken Herrn mit ebenso dicker Kurzsichtigenbrille und S-Fehler. Wenn er gedurft hätte, hätte er die von ihm kritisierten und verbal zerissenen Bücher wohl auch durchs Studio geworfen. Damals war das aber noch nicht so modern.
        Dieser Literraturrkrritikärr hatte über Jahre ( trotz seiner Vergangenheit) in der Öffentlichkeit /ÖR-TV eine Plattform für seine Schmähungen gegen ihm ungeliebte Autoren, der Gottvater aller Literaturkritiker, der ehemalige Aufseher im Konzentrationslager Kattowitz. konnte ein Buch hochleben und es im gleichen Moment
        im Orbit verschwinden lassen, ganz wie es seiner Langnase gefiel.

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        • Semenchkare schreibt:

          noch so einer

          Den Literaturkritiker holt seine Karriere als polnischer Stasi-Hauptmann ein

          von Jochen Arp (Auszug)

          …Nach den Auszügen in der Welt war Reich-Ranicki, der als Jude mit seinen Eltern in Deutschland verfolgt wurde und während des Krieges im Warschauer Ghetto lebte, wo er nach einer Bemerkung in seiner Personalakte in der Ghetto-Verwaltung eine „unklare Rolle“ gespielt haben soll, ein im kommunistischen Geheimdienst ungewöhnlich eifriger Mitarbeiter.

          Mit Intelligenz und Eifer sei er „vernarrt in den Geheimdienst“ gewesen, er war der Volksrepublik „ergeben“ und wurde von den Kommunisten als „politisch zuverlässig“ gelobt…….

          mehr hier:

          http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv02/3302ob07.htm

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        • Semenchkare schreibt:

          zu->Den Literaturkritiker holt seine Karriere als polnischer Stasi-Hauptmann ein

          Hauptquelle:

          © Das Ostpreußenblatt / Preußische Allgemeine Zeitung / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 17. August 2002

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        • Habenixe schreibt:

          Dazu noch ein Hinweis, wenn auch vorsichtshalber nicht vollständig:
          https//:…….net/2019/04/13/m…..-r….-r……/der-eichmann-von-kattowitz/
          Man kommt drauf., mit sehr sympathischen Foto, 🙂

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  6. Vox schreibt:

    Als ich vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal die Sprachverbiegung „Maximalpigmentierter“ hörte, habe ich die Augen verdreht und jegliches Bisschen Restrespekt vor sog. „Gutmenschen“ verloren. „Maximalpigmentierter“ findet bei mir aber dennoch Verwendung in sarkastischem Zusammenhang und um Gut- und Bessermenschen den Spiegel vorzuhalten und zu verlächerlichen.

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  7. Emil schreibt:

    Und was passiert jetzt mit dem Kinderlied “ 10 kleine Negerlein „. Bin mal gespannt, wann das Stadtwappen von Coburg, der “ Coburger Mohr “ in Coburger Extrempigmentierter umbenannt wird.
    Meine Mutter ( Gott hab Sie selig ) sagte immer: “ Mein Junge, die Blöden sterben nicht und leider ist gegen Blödheit auch kein Kraut gewachsen. “
    Wie recht sie hat! Traurig, traurig, traurig.

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  8. Artushof schreibt:

    Die eigene Energie mit solch einem Blödsinn zu verschwenden macht keinen Sinn.

    Wenn jeder im Supermarkt die Negerküsse sucht und offen darüber spricht bleibt es so wie es immer war. Etwas negatives darin gesehen haben und hatten wir alle nicht. Das kam erst seit der Neugeistlichen Politik zum tragen.
    Ich hatte einen schwarzen Neger als Freund zur Militärzeit. Ich hatte einen schwarzen Neger als Freund in meinem Berufsleben. Und sie alle hatten einen weißen Kalkeimer als Freund. Und so wird es in meinem Leben bleiben. Der Begriff Neger wurde nie als negativ angesehen.
    Ein süßer Negerkuss aus Zucker oder als fleischlichen Liebesbeweis auf den eigenen Lippen zu spüren ist das normalste auf der Welt.

    WIR SIND ALLE EINS!!

    Nur der ISLAM in seinen Grundfesten sieht das anders. Er ist der wirkliche Feind. Aus diesen Menschen Freunde zu machen wird wohl sehr viel Zeit beanspruchen. Mit Toleranz alleine wird es nicht gehen.

    Heute Morgen gingen kleine türkische Schulkinder die Straße entlang. Selbstbewusst und breitbeinig über den Bürgersteig. Sie sprachen perfekt türkisch und die Arroganz ja fast schon die Verachtung traf die deutschen Kinder, die bereits schon bei erstem Blickkontakt den Bürgersteig von weitem räumten. Eine schreckliche Momentaufnahme. Ich war sprachlos.
    Der gesellschaftliche DEUTSCHE Auftrag an die türkischen Eltern wird von ihnen ignoriert. Die kleinsten Bürger können sich eben nicht so gut verstellen wie ihre Eltern.

    Ausnahmen wird es immer geben. Ich kenne viele Türken, die mit Verachtung über ihre verblendeten Landsleute sprechen. Sie sagen ganz offen, dass diese Fanatiker auf deutschem Boden nicht zu suchen haben. Sie sollten zu ihrem türkischen Führer und dort sollen sie bleiben.

    Rassismus und religiöser Größenwahn hat auf deutschem Boden keine Zukunft.

    Diese Türken (mit einem Pass) verstehen nicht die dumme politische Einstellung der deutschen Regierung und die offenen Grenzen.

    Hier ist die deutsche Gesellschaft gefragt und als Wähler können sie Druck ausüben.
    Nur gemeinsam kann unsere Gesellschaft überleben.

    Die deutsche kulturelle Selbstaufgabe darf niemals an dieser Stelle Mittel zum Zweck werden.
    Die europäische Geschichte der Vaterländer trägt in sich einen großen Namen mit Würde:

    Deutschland

    Es gibt nur eine Alternative

    PG
    Artushof

    Gefällt 1 Person

  9. Maru schreibt:

    „Das läuft auf das Gleiche hinaus, wie wenn man mit einem Farbeimer ins Museum stiefelt und Genitalien übermalt.“

    That s it!

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