„Die Sonne steuert das Klima, nicht das CO2“

 (www.conservo.worrdpress.com)
(Eigener Bericht)

WerteUnion in Bayern lehnt „Green Deal“ und CO2-Bepreisung entschieden ab

Die Basisinitiative WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch sieht es als erwiesen an, dass die Sonne das Klima steuert und nicht das Kohlendioxid (CO2). Die neuen Klima-Gesetze seien daher unbedeutend für das Klima, aber „sie bedrohen die Grundlagen für Freiheit, Wohlstand und Marktwirtschaft“, so der Landesvorstand.

Insbesondere kritisiert die konservative Basisbewegung innerhalb der CSU den von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgelegten „Green Deal“ sowie die CO2- Bepreisung durch das Klimapaket der Bundesregierung, das durch die Erhöhung des CO2-Preis auf mehr als 25 Euro pro Tonne nun auch noch verschärft wurde.

Die WerteUnion in Bayern sieht hierdurch den ersten Schritt zu einer Deindustrialisierung Deutschlands gegeben. Der stellvertretende WerteUnion-Landesvorsitzende Dr. Thomas Jahn erklärte: „Die Stilllegung von unseren Betrieben führt zwar zur Senkung des CO2-Ausstoßes in Deutschland, aber das würde zu keinem positiven Effekt für die Umwelt führen.“ Die Deindustrialisierung Deutschlands verlagere vielmehr die Produktion in Länder mit niedrigen Umweltstandards, vor allem die Volksrepublik China. Hierdurch sieht die WerteUnion in Bayern fundamentale Werte der freien Welt, insbesondere die marktwirtschaftliche Ordnung, bedroht.Diplomchemiker Dr. Christian Steidl, Mitglied des Bundesvorstandes der WerteUnion e.V. sowie des Landesvorstands der WerteUnion in Bayern, kritisierte die CO2-Bepreisung aus folgenden Gründen: „Die Energieverteuerung wirkt wie eine Industrieabwanderungsbeschleunigungsgesetz. Selbst wenn die Maßnahme nicht nur eine Industrieverlagerung, sondern eine CO2-Einsparung zur Folge hätte, wäre das unbedeutend für unser Klima, denn dieses wird von der Sonne gesteuert. In den letzten 600 Millionen Jahren hat das CO2 das Klima nachweislich nicht gesteuert und es gibt keine wissenschaftlichen Anzeichen dafür, warum das aktuell anders sein sollte.“ Bildungsoffensive zum Thema „Klima, Sonnenzyklen und Kohlendioxid“

Die WerteUnion in Bayern kündigte daher unter der Leitung von Bohdan Kalwarowskyj, Dr. Christian Steidl und Dr. Ellen Walther-Klaus eine Aufklärungsoffensive über die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels an, da diese gerade in der Schule vernachlässig werden.

Dass Eiszeiten nicht durch eine Absenkung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre ausgelöst wurden, wies der Marburger Mineralogie-Professor Emanuel Kayser bereits 1913 nach (Zentralblatt für Mineralogie etc., 1913, S. 769.). Diese längst widerlegte CO2- Treibhausgastheorie wurde in den 80er Jahren aus politischen Gründen wiederbelebt und durch gezielte Vergabe von Forschungsgeldern gefördert.

Auf Basis quantenphysikalischer, atmosphärischer und astronomischer Studien widersprechen jedoch immer mehr Wissenschaftler der These eines durch CO2-Emmission „menschengemachten“ Klimawandels:

 Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich, einer der besten Kenner der Wirkungen des CO2, hat dies in einem Aufsatz in der Wissenschaftszeitschrift FUSION Vol. 39, 2018, Nr. 2 Seiten 6ff gut nachvollziehbar dargelegt.

 Den Widerspruch englischer Klimawissenschaftler zur CO2-Theorie hat Martin Durkin 2007 in dem Film „The Great Global Warming Swindle“ dokumentiert.

 Ausführlich wird die starke Korrelation der Klimaentwicklung der letzten 100 Jahre mit der Intensität von Sonnenflecken nachgewiesen. Prof. Dr. Henrik Svensmark erforscht den Einfluss der Sonnenzyklen auf das Klima und der kosmischen Strahlen auf die Wolkenbildung. Die WELT berichtete darüber bereits 2009 unter der Überschrift „Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie“.

 Sehr informativ ist auch ein Video des Gesprächs zwischen Dipl. Ing. Michael Limburg vom EIKE Institut für Klima & Energie mit Prof. Karl-Herrmann Steinberg, dem letzten Umweltminister der DDR.

Zusammenfassend stellt der Klimaforscher Rex Fleming in seinem kürzlich veröffentlichten Buch fest: „[D]ie vorherrschende Definition des Klimawandels – wie sie von den Vereinten Nationen vertreten und durch einen CO2-Ausstoß verursacht verstanden wird – ist ein Mythos.“ – Rex J. Fleming: The Rise and Fall of the Carbon Dioxide Theory of Climate Change, Springer Nature Switzerland, Cham (CH), 2019.

Auf dieser wissenschaftlichen Basis hat die WerteUnion Bayern– Konservativer Aufbruch ein Klima-Manifest beschlossen, das eine Rücknahme der CO2-Bepreisungspläne und eine offene Debatte über die wahren Ursachen für Klimaschwankungen einfordert.

Hier der Wortlaut des gesamten Dokumentes:

———-

Klima-Manifest 2020: Die Sonne steuert unser Klima, nicht das CO2

Für eine stabile, bezahlbare und sichere Energieversorgung – Gegen Ökodiktatur und pseudowissenschaftliche Untergangspanik

Vorwort

Das Schreckgespenst des „menschengemachten“ Klimawandels geht durch die Welt. Seit der US-Präsidentschaftskandidat Al Gore im Jahr 2000 einen fast erfolgreichen Klima-Angst-Wahlkampf führte und dessen Thema später in seinem Film „An Inconvenient Truth“ weltweit bekannt machte, ist die Panik vor einer menschheitsbedrohenden Klimakrise zum Leib- und Magenthema der politischen Linken avanciert. Ein globales Netzwerk aus aktivistisch und ideologisch agierenden Forschern, Nichtregierungsorgani- sationen, Medien und „Influencern“ treibt die Klimakampagne seither unerbittlich voran. Hinzu kommen Mitläufer, die ihren Anteil aus dem großen Topf staatlicher Fördergelder für „Klimawandelforschung“ abgreifen wollen und nicht zuletzt Politiker, die glauben, mit dem Thema „Klimaschutz“ Wählerstimmen gewinnen zu können.

Während sich in vielen westlichen Demokratien durch konservative Parteien und Akteure erfolgreicher Widerstand gegen die Klimapropaganda regt, haben sich die Unionsparteien bei diesem Thema unter der Führung von Angela Merkel dafür Klima-Manifest 2020 entschieden, lieber mit statt gegen den Strom zu schwimmen. Vielmehr noch: Angela Merkel hat mit dem Pariser Klimaabkommen eine Richtung eingeschlagen, die sich als ein Deindustrialisierungsprogramm für westliche Staaten herausstellen wird. Ihre politische Ziehtochter Ursula von der Leyen plant gemeinsam mit der EZB-Chefin Christine Lagarde (und vereint mit den Grünen) nichts weniger als die Einführung eines europaweiten, „grünen“ Sozialismus. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Tragweite dieser Maßnahmen ist enorm. Sie wird dazu führen, dass Strom- und Energiepreise in Deutschland weiter explodieren, noch mehr Industrie nach China abwandert und staatlich gesteuerte Gelder für völlig sinnlose „Klimarettungsprojekte“ verschwendet werden, statt zum Wohle der Menschen eingesetzt.

Alle politischen Klimarettungsmaßnahmen basieren auf der Annahme, dass eine Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration (CO2) die Erde um ein paar Grad Celsius aufheizt – und diese Annahme ist völliger Unsinn! „Junk Science“ (engl. Müll-Wissenschaft) ist der passende Fachausdruck dafür. Da die Infrarot-Absorptionsbande des Kohlendioxids bereits nahezu vollständig gesättigt ist, beeinflusst der Mensch das Weltklima durch den Ausstoß von zusätzlichem CO2 nur unwesentlich.

Den Widerspruch englischer Klimawissenschaftler zur CO2-Theorie hat Martin Durkin 2007 in dem Film „The Great Global Warming Swindle“ dokumentiert. Ausführlich wird die starke Korrelation der Klimaentwicklung der letzten 100 Jahre mit der Intensität von Sonnenflecken nachgewiesen.

Der Physikprofessor Dr. Ivar Giaever bezeichnete die Studien über den angeblich menschengemachten Klimawandel in seinem Vortrag „The strange Case of Global Warming“ im Rahmen der 62. Nobelpreisträgertagung in Lindau 2012 als „Pseudowissenschaft“. Im September 2019 publizierten 500 Wissenschaftler die „Europäische Klimaerklärung“ mit dem Titel „Es gibt keinen Klimanotstand“.

Zusammenfassend stellt der Klimaforscher Rex Fleming in seinem kürzlich veröffentlichten Buch fest: „[D]ie vorherrschende Definition des Klimawandels – wie sie von den Vereinten Nationen vertreten und durch einen CO2-Ausstoß verursacht verstanden wird – ist ein Mythos.“ – Rex J. Fleming: The Rise and Fall of the Carbon Dioxide Theory of Climate Change, Springer Nature Switzerland, Cham (CH), 2019. Unser Fazit lautet: Deutschland ist mit seiner Klimarettungsagenda völlig auf dem Irrweg. Die Unionsparteien müssen sich von der ideologischen Einflussnahme durch die Klimapropagandisten befreien, die linke Meinungsdiktatur brechen und endlich wieder eine offene wissenschaftliche Diskussion über die Frage zulassen, wie unser Klima gesteuert wird. Dann wird sich die Theorie vom „Kohlendioxid-bedingten Klimawandel“ in kürzester Zeit in Luft auflösen. Diese Wende fordert die WerteUnion in Bayern „unverzüglich“, weil sonst das freie und wohlhabende Deutschland sehr bald Vergangenheit sein wird.

Unsere Positionen

Immer mehr Wissenschaftler wenden sich gegen die Berichte des IPCC. Dessen Weltuntergangsszenarien lassen sich weder aus dem historischen Klimaverlauf noch durch die Gesetzmäßigkeiten der Physik und Naturwissenschaften begründen. Die Sonnenaktivität und die Umlaufbahn der Erde um die Sonne sind die Hauptsteuerungsfaktoren des Klimawandels. Wetterereignisse wie El Niño und Vulkanausbrüche mit ihren riesigen Staubmengen können das Klima auch signifikant verändern. Dies alles können wir nicht beeinflussen.

Es wird allerhöchste Zeit, dass die Politik und die Gesellschaft wieder zur Vernunft kommen und sich an den Realitäten orientiert. Das Mitläufertum und die Klimahysterie müssen ein Ende finden. Auch der Finne Petteri Taalas, Generalsekretär der Weltmetereologiebehörde WMO in Genf, warnt mittlerweile eindringlich vor den Klima-Untergangspropheten und vor der aktuellen „Untergangs-Hysterie“. Das IPCC darf nicht von Klimaextremisten und hauptberuflichen Aktivisten dominiert werden, sondern muss wieder ein Gremium für den wissenschaftlichen Diskurs von echten Fachleuten werden.

Politische Klimamaßnahmen sind wegen des geringen Einflusses der Menschen auf die Klimaveränderung unsinnig. Die bisherigen Klimavereinbarungen sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen – zumal sie westliche Staaten einseitig belasten, während der CO2-Hauptverursacher China in seinem weiteren Wachstumskurs nicht eingeschränkt wird. Gleiches gilt für Indien. Die USA, Brasilien und Australien lassen sich auch nichts vorschreiben.

Der globale Klimagipfel COP25 in Madrid war eine Selbstgeißelungsschau der Europäer, die nicht verstehen wollten, warum die anderen Länder nur dabei zuschauen wollen, wie die Europäer ihre Industrie kaputt machen.

Die kühle Haltung gegenüber den europäischen Vorschlägen zeigt, dass es keinen politischen Konsens zur Klimatheorie und den entsprechenden Folgerungen gibt.

Deutschland muss sofort den energiepolitischen Irrweg verlassen und zu einer sicheren, stabilen und bezahlbaren Energieversorgung zurückkehren.

Dabei gilt es, eine vernünftige Mischung aus verschiedenen Energiequellen zu finden, um innerhalb des Zieldreiecks (Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit, Netzstabilität) ein Optimum zu erreichen. Moderne Technologien, die einen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ermöglichen, sind zu begrüßen. Sie können dazu dienen, Deutschlands Importabhängigkeit bei Öl und Gas zu reduzieren. Dieser Energieträgerwandel muss aber sozialverträglich vollzogen werden und darf unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden.

Der Klimawandel – Mythos und Realität

Den oben genannten Positionen liegen die folgenden natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Argumente zugrunde:

  1. Das Klima verändert sich nachweislich seit die Erde eine Atmosphäre hat. Dies geschieht in Zyklen mit sich abwechselnden Kalt- und Warmzeiten. Bekannt sind das römische Temperaturoptimum und die mittelalterliche Warmzeit von 1000 bis 1400 – mit dazwischenliegenden „kleinen Eiszeiten“. Hinzu kommen kleinere Temperaturänderungen: Alleine zwischen 1860 und heute gab es kurzfristige Schwankungen von vier Kalt- und drei Warmphasen. Der Zusammenhang mit Sonnenzyklen und Sonnenflecken wurde bereits erwähnt. Die These von einem „menschengemachten Klimawandel“ ist daher falsch. Klimawandel hat es schon immer gegeben, es gibt ihn aktuell und es wird ihn auch in Zukunft geben – unabhängig von den menschlichen Aktivitäten. Und wenn der aktuelle Warmzyklus erwartungsgemäß verläuft, dann ist im kommenden Jahrzehnt mit dem Beginn einer Abkühlung zu rechnen.
  2. Die Ergebnisse aus den Berichten des IPCC sind vorrangig politisch motiviert. Die Zuarbeit der vielen Wissenschaftler in den drei großen Arbeitsgruppen des IPCC werden in den Berichten des IPCC teilweise unvollständig und fehlerhaft wiedergegeben. Das sogenannte „Hockey Stick“-Diagramm, mit dem der IPCC seit Beginn der 2000er argumentiert, ist nachweislich falsch. (Ljungqvist, F.C., 2010: A new reconstruction of temperature variability in the extra-tropical Northern Hemisphere during the last two millennia. Geogr. Ann., 92 A (3): 339–351.)
  3. Der sogenannte Wärmeinseleffekt – das heißt, rein lokale Änderungen an Messstationen – wird vom IPCC unzureichend berücksichtig. Bei den IPCC-Berichten handelt es sich mitnichten um unumstößliche wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern um eine willkürliche Selektion von Ergebnissen, die der Untermauerung der Klimapanik dient.
  4. Eine angebliche Zustimmung der Wissenschaft von 97% oder sogar 99% zur These des „menschengemachten“ Klimawandels ist eine bewusste Irreführung der Weltöffentlichkeit. Die zugrundeliegende Studie von James Cook hat sich als grob fehlerhaft und nicht haltbar herausgestellt. Nach Prüfung wurden aus den 97% weniger als 1%. Natürlich kann der Mensch das Klima ein wenig beeinflussen, indem er z.B. den Urwald abholzt oder in Europa aus Wiesen Betonwüsten macht. Aber nur sehr wenige Klimawissenschaftler teilen die Einschätzung des Weltklimarates, der Mensch könne in entscheidender Weise das Klima steuern.
  5. Der IPCC stellt auf das CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels ab, da der Anstieg der Konzentration im industriellen Zeitraum von 280 ppm auf heute 400 ppm (= 0,04 %) insbesondere auf den Menschen zurückgeführt werden kann. Nur: Das CO2 ist für den Temperaturanstieg nicht ursächlich, z.B. gab es vor rund 450 Mio. Jahren eine Eiszeit (Ordovizium) mit 4400 ppm CO2.
  6. Der IPCC kann seinen prognostizierten Kipp-Punkt („Tipping Point“) in keiner Weise rechtfertigen. Das ist auch verständlich, denn niemals in der Klimavergangenheit „kippte“ das Klima von warm zu (immer) wärmer, auch dann nicht, als die CO2 Konzentration deutlich höher über der von heute lag.
  7. Der IPCC weist die Veränderung der Temperatur aus, verzichtet aber auf die Angabe von absoluten Temperaturen. Die sind aber Basis aller natürlichen Prozesse. Der Verzicht auf absolute Temperaturen verschleiert auf welchem Temperaturniveau wir uns heute befinden und verhindert historische Vergleiche:

 globale Mitteltemperatur 2014-2018 laut WMO: 14,57°C/14,76°C/14,83°C/14,76°C/14,68°C

 Bundestag Enquete-Kommission 1988-1994, BTDr 11/8030: 1989 15,0°C

 Die vier Zwischenwarmzeiten der letzten rd. 400.000 Jahre waren alle wärmer als heute und zwar um +2°C bis zu +5°C

  1. Seit dem Temperaturminimum der letzten kleinen Eiszeit (ca. 1850) hat sich die globale Temperatur bis zum Jahr 2018 um ca. 1,1°C erhöht. Dieser Anstieg geht auf die verstärkte Sonnenaktivität im gleichen Zeitraum zurück. 2012 veröffentlichte die Universität Mainz, dass es vor 2000 Jahren („römische Warmzeit“) um 0,6 °C wärmer war als heute. Bei ausschließlicher Betrachtung der letzten 2000 Jahre könnte man also auch den Trend sehen, dass sich die Erde „pro Jahrtausend um 0,3 °C abkühlt“.
  2. Gemäß IPCC soll das CO2 bis 2100 von heute ca. 400 ppm weiter auf 560 ppm steigen falls es bei dem jährlichen CO2-Zuwachs von 2 ppm bleiben würde. Der Anteil des Menschen an den zukünftigen globalen Temperaturerhöhungen würde wahrscheinlich nur ca. 0,2°C betragen, vermuten einige Wissenschaftler.
  3. Der CO2-Ausstoß in Deutschland sinkt entgegen des globalen Trends. Deutschland stößt 2,2 % des weltweiten CO2 aus. Selbst unter der Annahme, dass zusätzliches CO2 die Erde erwärmt, wäre der deutsche Anteil am Temperaturanstieg von ca. 0,2 °C nur 0,005 °C.
  4. Die negativen Folgen von Naturkatastrophen sind seit Jahren rückläufig, sowohl, was die ökonomischen Schäden als auch die Zahl der Toten betrifft.
  5. Die natürlichen Klimaschwankungen resultieren aus dem zyklischen Wechsel der Sonnenaktivität und den davon abhängigen Meeresoszillationen einschließlich El Nino.
  6. Die Berichte des IPCC müssen als das erkannt werden, was sie sind: Als Meinungsäußerung von Aktivisten. Die Bundesregierung und die Medien müssen einen offenen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs darüber nicht nur zulassen, sondern sogar fördern. Der mit moralischem Pathos und beruflichen Nachteilen für Querdenker staatlich verordnete „wissenschaftliche Konsens“ hat uns in die Sackgasse manövriert, in der wir aktuell stecken.
  7. Die Politiker der Unionsparteien müssen sich endgültig von der Vorstellung verabschieden, das Klima durch ihr „vorbildliches Wesen“ retten zu können.
  8. Eine Vorreiterrolle Deutschlands mit einer von unserer Volkswirtschaft nicht zu stemmenden Verschwendung von Ressourcen und Steuermitteln unter weitgehender Aufgabe unseres schwer erarbeitenden Wohlstands ist angesichts der faktisch nicht existenten Auswirkungen der „Vorreiterrolle Deutschlands“ auf das Klima unverantwortlich.
  9. Das deutsche Klimapaket muss angesichts der zu erwartenden Wirkungslosigkeit vom Tisch. Belastungen der privaten Haushalte und der Wirtschaft müssen zurückgenommen werden, insbesondere das Verwaltungsmonster „CO2-Bepreisung“ im Rahmen eines Zertifikatehandels, von dem nur wenige Reiche profitieren. Die negativen Erfahrungen mit Fehlsteuerungen und Mitnahmeeffekten solcher Zertifikate würde sich anderenfalls wiederholen.
  10. Die Energiepolitik muss den Irrweg des Klimanotstands verlassen und muss als oberste Priorität wieder den Fokus auf bezahlbaren Strom und die Versorgungssicherheit legen.
  11. Das Europa-Parlament muss unverzüglich den beschlossenen Klimanotstand widerrufen und sich wieder den echten Problemen unseres Kontinents widmen: Arbeitslosigkeit, Währungsverfall, europaweit organisiertes Verbrechen, illegale Massenmigration und so fort.
  12. Eine Billion Euro zusätzlich in 5 Jahren ausgeben zu wollen bei einem EU-Budget in 2020 von 168,8 Mrd. € ist absoluter Größenwahn. Den Hauptteil am European Green-Deal müsste wieder Deutschland mit rd. 250 Mrd. € tragen. Bei einem Bundeshaushalt in 2020 von 362,6 Mrd. € würde dies einen großen Teil der deutschen Steuereinnahmen verschlingen. Der Rest würde vermutlich durch das Drucken von Geld durch die EZB finanziert werden, was die deutschen Ersparnisse weiter entwertet.
  13. Die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und ihren Untereinheiten muss überdacht und vollkommen neu geregelt werden, insbesondere die Agenda 2030 und IPCC, Klima und Migration. Der sich festgesetzte sozialistische Einfluss („system change not climate change“; „Klima und soziale Gerechtigkeit untrennbar verwoben“) auf die Vereinten Nationen kann nicht weiter hingenommen werden.

Schlusswort

Das vorliegende Manifest wurde unter Leitung von Bohdan Kalwarowskyj zusammen mit Dr. Christian Steidl, Dr. Thomas Jahn und Felix Schönherr, sowie im regen Austausch mit externen Klimawissenschaftlern erarbeitet. Dieses Team will – zusätzlich unterstützt von Dr. Ellen Walther-Klaus – die Bevölkerung über den Zusammenhang von Sonnenaktivitäten und Klima informieren und über die Klimaunschädlichkeit des Kohlendioxids aufklären.

Der Landesvorstand der WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch hat das Papier mit Wirkung zum 30.12.2019 einstimmig angenommen.

Die Kernbotschaft dieses Manifests ist, dass der Klimawandel natürliche Ursachen hat und die Sonne das Klima steuert – nicht das Kohlendioxid. Folglich ist die CO2-Bepreisung der falsche Weg, weshalb die WerteUnion in Bayern die Unterstützung der Petition zur Verhinderung der CO2-Bepreisung empfiehlt: http://openpetition.de/!co2

Eine ausführliche, 12-seitige Analyse der Klimadiskussion mit dem Titel „Die CO2-Schwindelei!“, finden Sie auf der Homepage von Dr. Christian Steidl: www.christian-steidl.de

Weitergehende Informationen zum Thema Energie (Versorgungssicherheit, Netzstabilität, Kostenentwicklung, et cetera) können nachgelesen werden auf der Homepage der WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch: www.konservativeraufbruch.de

www.conservo.wordpress.com     21.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, CSU, Politik Deutschland, Umwelt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

26 Antworten zu „Die Sonne steuert das Klima, nicht das CO2“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Wenn die linksgrünen Speckmadengutmenschen meinen, dass unsere Technik, der Strom, CO2 böse ist, dann könnten sie doch ohne unsere Technik und ohne unseren Strom leben. Aber nein, sie wollen wie die Maden im Speck leben, meistens vom Staat, und die Gesellschaft, die anderen sollen etwas tun. Sie sollen noch mehr arbeiten, noch mehr Steuern zahlen und sich noch mehr versklaven lassen. Ich bin mittlerweile gegen den Sozialstaat, gegen Geld, das man ohne Leistung bekommt und wofür andere schuften müssen. Denn
    1. ist es Ausbeutung und ungerecht.
    Und
    2. entstehen durch das leistungslose Geld falsche Vorstellungen wie im Schlaraffenland, dass Wohltaten nicht hart erarbeitet werden müssen, sondern einfach so vom Himmel herabregnen. Das führt dann zu linksgrünen Schmarotzer Ideologien wie den Kommunismus und andere Umverteilungssozialismen, in denen es dann eine Ausbeutung von fleißig nach faul gibt.
    Außerdem muss Nächstenliebe sowieso immer freiwillig sein und darf nicht erzwungen werden. Erzwungene Nächstenliebe ist nichts anderes als Sklaverei und ein Missbrauch der Nächstenliebe. Weil durch erzwungene Nächstenliebe die Freiheit des Nächsten nicht beachtet wird und damit letztendlich die Nächstenliebe ausgehebelt wird.

    Gefällt 2 Personen

    • POGGE schreibt:

      Dass wäre vielleicht auch Conservo-Leser interresant ?!

      Britischer Bilderberger „Doktor Niall Ferguson“ lästert in Davos über Merkel, Putin und Klima-Wahn-Irrsinn und bewirbt Bilderberger Jens Spahn und Lobt Donald John Trump !

      http://recentr.com/2020/01/23/bilderberger-niall-ferguson-laestert-in-davos-ueber-merkel-putin-und-klima-irrsinn-bewirbt-bilderberger-jens-spahn/

      Britischer Bilderberger „Doktor Niall Ferguson“ lästert in Davos über Merkel, Putin und Klima-Wahn-Irrsinn und bewirbt Bilderberger Jens Spahn und Lobt Donald John Trump !

      Der britische Historiker und Professor Niall Ferguson lästerte beim World Economic Forum in Davos über Merkel, Putin und den Klima-Irrsinn. Lob fand er hingegen für Trumps Wirtschaftskurs und für den deutschen Politiker Jens Spahn:

      Ich glaube, er verfügt über die visionäre Kraft, die Deutschland braucht. Aber ich habe ihn häufiger getroffen als andere Kandidaten. Möglicherweise bin ich voreingenommen:

      Vielleicht liegt diese Voreingenommenheit daran, dass beide Teilnehmer der exklusiven Bilderberg-Geheimkonferenzen waren und dass Spahn von Atlantiker-Organisationen gefördert wurde.

      Spahn absolvierte das „Young Leader Program“ des American Council on Germany, ein Partnerprojekt der deutschen Denkfabrik Atlantik-Brücke und des American Council on Germany für aufstrebende politische und wirtschaftliche Führungskräfte. Im Juni 2017 war Spahn Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia. Initiator der Atlantikbrücke war John J. McCloy, der vor dem Zweiten Weltkrieg noch wichtige Geschäfte vermittelt hatte zwischen den USA einerseits und Nazideutschland sowie Japan andererseits. Nach der Krieg wurde McCloy zu einem wichtigen Leiter im besetzten Deutschland.

      Die Europäer haben sich eingeredet, dass sie einen Green Deal haben können und dass dann magischerweise das Wirtschaftswachstum steigt. Obwohl doch eindeutig ist, dass der Green Deal das Wirtschaftswachstum verringern wird.

      Niall Ferguson erklärt im WELT-Interview (Springerpresse, also ebenfalls stramme Atlantiker), dass der Green Deal in Europa das Wirtschaftswachstum verringern wird, ohne dass dabei dem Klima geholfen werde.

      Die Klimaprobleme werden nicht von Europa verursacht, sondern von China und Indien. Europa ist in dieser Hinsicht irrelevant. Seit Greta Thunberg geboren wurde, war China für 60 Prozent des globalen Anstiegs beim CO2-Ausstoß verantwortlich.

      Zusätzlich fordert er, wie Trump, eine Erhöhung der europäischen Verteidigungsbudgets und ein strammeres Zusammenrücken der NATO-Staaten:

      Denn Zar Wladimir Putin in Russland wird sich nicht ewig davon abhalten lassen, nach dem Baltikum zu greifen.

      Merkels Kanzlerschaft hält er für einen “kolossalen Ausfall”. Das europäische Projekt sei komplett zum Erliegen gekommen. Was er nicht verrät, aber als Historiker eigentlich wissen müsste: Hinter diesem “Projekt” steckte die CIA. Der britische Star-Journalist Ambrose Evans-Pritchard gab im Telegraph zu, dass die EU immer ein Projekt des amerikanischen Geheimdienstes CIA gewesen sei, und benutzt das Totschlag-Argument: Wir brauchten das damals gegen den Ostblock und wir bräuchten es heute immer noch gegen den Osten. Pritchard tischte seinen Lesern auf, dass viele Unterlagen von damals inzwischen von der Geheimhaltung befreit wurden und man darin lesen kann, dass CIA-Frontgruppen wie das American Committee for a United Europe die EU-Einigung leiteten.

      Niall Ferguson ist Senior Fellow an der Hoover Institution, Stanford University. Er lehrte unter anderem auch am Jesus College der Oxford University und an der Stanford University. Im akademischen Jahr 2010/2011 lehrte er außerdem an der London School of Economics and Political Science als Philippe Roman Professor of International History. Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds. Er ist ebenso assoziiert mit dem von George Soros mitfinanzierten INET, dem Institute for New Economic Thinking. Im Jahr 2004 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 einflussreichsten Personen der Welt gelistet. 1998 sorgte er mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass nicht, wie auch von vielen deutschen Historikern (etwa Wolfgang J. Mommsen) vermutet, Deutschland, sondern das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 hauptverantwortlich sei.

      Doktor Niall Ferguson unterstützte in der Vergangenheit oft die Außenpolitik des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush, wie etwa die Irakinvasion 2003. Seit 2011 ist er mit der aus Somalia stammenden niederländischen Politikerin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali verheiratet

      http://recentr.com/2020/01/23/bilderberger-niall-ferguson-laestert-in-davos-ueber-merkel-putin-und-klima-irrsinn-bewirbt-bilderberger-jens-spahn/

      Liken

    • POGGE schreibt:

      Der KLIMAWANDEL ist NATUR-GEMACHT ! NICHT-Menschen-GEMACHT !

      Jetzt eine Wissenschaftliche Erklärung zu den Wahren Ursachen des Klimawandel’s !

      Die Veränderungen in der Zusammensetzungsart der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen und Die Veränderungen in der Energie-Leistungsstärke der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen erzeugen und steuern den KLIMAWINDEL ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auf Unsere ERDATMOSPHÄRE mittels der „Nuklearen-Kernreaktionen“ die von diesen „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ in der „ERDATMOSPHÄRE“ ausgelöst werden ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

      https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

      Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

      Abbildung 1: Der Weg der kosmischen Strahlung in der Atmosphäre

      Ozonloch und Klimaschwankungen verursacht durch „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ !

      Hochenergiestrahlungs-Teilchen aus dem Raum in der Atmosphäre !

      Der Mensch ist ständig radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Dringt sie in das Gewebe ein, hinterlässt sie eine Spur von ionisierten Atomen oder Molekülen, die zu Schädigungen führen. Zu den natürlichen Strahlungsquellen gehören die terrestrische und kosmische Strahlung. Unsere Atmosphäre wirkt zum einen als Schutzschild, zum anderen aber auch als Verstärker der kosmischen Strahlung. Die aus dem Weltraum kommende Primärstrahlung – es handelt sich dabei vor allem um energiereiche Protonen – werden in den äußeren Schichten der Atmosphäre abgebremst. Dabei entstehen Unmengen von Teilchen, die zuvor gar nicht existiert haben. Zum Teil wird diese so genannte Sekundärstrahlung in den unteren Schichten der Atmosphäre absorbiert, zum Teil erreicht sie aber auch die Erdoberfläche.

      Ozon-Gas-abbau und CO2-Gasabbau durch Kosmische Radioaktive Strahlungen !

      Bis zum Jahr 2003 wurden viele natürliche Mechanismen entdeckt, die Ozon in allen Höhen nachhaltig zerstören. Neben der UV-Strahlung und den Flur-Chlor-Kohlenwasserstoffen ist die Einwirkung hochenergetischer solarer und kosmischer Partikelstrahlung auf die atmosphärischen Gase heute als effektive Ursache der Veränderung der Ozonkonzentration erkannt.
      Treffen geladene Energiereiche Teilchen aus dem Weltraum auf die Atmosphäre, so geben sie Ihre Energie an die Erd-Atmosphäre ab. Die Abgegebene Energie führt häufig zur Ionisation der atmosphärischen Bestandteile. Die Ionen greifen in die Chemie der Atmosphäre ein und erzeugen NOx und HOx. Diese Stoffe führen dann zu katalytischer Ozonzerstörung. Die Einstrahlung der kosmischen Strahlung korreliert mit der Variation der Ozonkonzentration. 2001 stellte man fest, dass die starke Einwirkung der kosmischen Partikel-Strahlung auf die Chlorteilchen in den Wolken die Ursache für die Radikalbildung ist. Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind in der folgenden Abbildung dargestellt.

      Abbildung 2: Ionen in der Atmosphäre

      Die Abbildung 2 zeigt die von 1989 bis 2001 berechnete Anzahl von Ionen, die in einer bestimmten Höhe entstehen. Dabei bedeutet die rote Farbe eine hohe und die blaue eine niedrige Zahl. Mit Hilfe dieser Information wird in einem Atmosphärenmodell die Produktion von NOx und HOx (links) und der Abbau von Ozon zum Beispiel in der Antarktis (rechts) berechnet.

      Klimaeinflüsse der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen !

      Abbildung 3: Schema der Klimaeinflüsse

      Das Klima auf der Erde wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, die in verschiedenen großen und kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Kreisläufen voneinander abhängen. Bisherige Klimamodelle betrachteten oft kleine Zyklen, ohne größere zu berücksichtigen.

      https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

      Radioaktive Kosmische Strahlungen und die Energiereichsten Himmelskörper !

      https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/die-energiereichsten-himmelskoerper/

      Radioaktive Kosmische Strahlungen und die Energiereichsten Himmelskörper !

      Die Erde wird unablässig von hochenergetischen Teilchen bombardiert. Auch wenn diese kosmische Strahlung nicht direkt sichtbar ist, so beeinflusst sie uns in vielerlei Hinsicht. Mit neuen Instrumenten suchen Physiker nach dem Ursprung der hochenergetischen Partikel und eröffnen damit faszinierende Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Universum.

      Der österreichische Physiker Victor Hess entdeckte 1912 die kosmische Strahlung auf damals recht abenteuerliche Weise. Hess beschäftigte sich mit der Frage, worauf die elektrische Leitfähigkeit der Luft beruht. Es bestand bereits die Vermutung, dass energiereiche Teilchen aus dem Kosmos dies bewirken. Dann müsste, so folgerte Hess, die elektrische Leitfähigkeit in großer Höhe ansteigen. Zwischen 1911 und 1913 stieg der wagemutige Forscher mit Freiballonen in Höhen von über 5000 Meter auf und konnte den vorhergesagten Effekt tatsächlich nachweisen. Damit lieferte er den Beweis, dass kosmische Strahlungsteilchen in die Atmosphäre eindringen und darin Atome ionisieren. Den Begriff „kosmische Strahlung“ prägte 1924 der amerikanische Physiker Robert Millikan.

      Heute ist bekannt, dass die kosmische Strahlung im Wesentlichen aus Atomkernen mit ganz unterschiedlichen Energien besteht. Diese sind mitunter um viele Zehnerpotenzen höher als in den größten Teilchenbeschleunigern auf der Erde. Die energiereichsten Atomkerne, die man bislang registriert hat, besaßen fast soviel Bewegungsenergie wie ein stark geschlagener Tennisball.

      Für die Entwicklung des Kosmos ist die kosmische Strahlung sicher bedeutsam. Hierfür spricht allein schon die Tatsache, dass in ihr ebensoviel Energie steckt wie im gesamten Sternenlicht oder in allen kosmischen Magnetfeldern des Universums zusammen.
      Auf der Suche nach den kosmischen Beschleunigern

      Bei all den Fortschritten der vergangenen Jahrzehnte ist immer noch weitgehend unbekannt, welche Himmelskörper die Teilchen beschleunigen und auf welche Weise dies geschieht. Eines ist aber klar: Die physikalischen Prozesse müssen sich fundamental von denen unterscheiden, die beispielsweise für das sichtbare Licht der Sterne verantwortlich sind. Letztere nennt man „thermische Strahlung“. Ihre Energie wächst mit der Temperatur des leuchtenden Himmelskörpers. Vom Urknall abgesehen, ist aber kein Objekt im Weltall bekannt, das auch nur annähernd so hohe Temperaturen aufweist, um als Quelle für Teilchen der kosmischen Strahlung in Frage zu kommen. Hierfür müssen andere Mechanismen verantwortlich sein, die man als nicht thermisch bezeichnet.

      Das Energiereichste Ereignis im Universum, der Urknall, scheidet als Herkunftsquelle aus. Aus dem Anteil radioaktiver Kerne mit „kurzen“ Zerfallszeiten in der kosmischen Strahlung kann man nämlich schließen, dass zwischen der Erzeugung der Partikel und ihrem Eintreffen in der Erdatmosphäre höchstens ein paar Millionen Jahre vergangen sein können. Damit ist auch klar, dass ein großer Teil der kosmischen Strahlung in unserer eigenen Galaxie erzeugt werden muss. Nur bei den allerhöchsten Energien spekuliert man auf einen Ursprung in fernen Galaxien.

      Das Studium der Kosmischen Strahlung ist auch fast hundert Jahre nach Hess‘ Ballonflügen immer noch ein schwieriges Unterfangen. Wenn ein hochenergetisches Teilchen in die Atmosphäre eindringt, so stößt es in zwanzig bis dreißig Kilometern Höhe mit einem Atomkern zusammen. Die beiden Kerne zerplatzen, und neue Teilchen werden frei, die weiter in Richtung Erdboden rasen. Diese treffen erneut auf Atomkerne und lösen weitere Teilchen aus. Erst wenn die Energie des Primärteilchens in dieser Kaskade aufgebraucht ist, kommt der Prozess zum Erliegen. Auf der Erde kommt ein so genannter Luftschauer an. Das bedeutet aber auch, dass die Primärteilchen selbst gar nicht auf der Erde ankommen. Wie lassen sie sich dann studieren?

      Mit Weltraumexperimenten ist dies grundsätzlich möglich. Doch gerade die interessantesten Teilchen mit den ganz hohen Energien sind extrem selten. Bei relativ „bescheidenen“ Energien von einigen Milliarden Elektronenvolt wird ein Satellit noch von vielen Teilchen pro Sekunde getroffen. Für die kosmischen Beschleuniger in unserer Galaxis sind aber Energien bis zu 1015 Elektronenvolt (eV) charakteristisch. Von ihnen kommt am Oberrand der Atmosphäre gerade noch ein Teilchen pro Jahr und Quadratmeter an. Bei den allerhöchsten Energien oberhalb von 1020 eV erreicht uns etwa noch alle hundert Jahre ein Teilchen pro Quadratkilometer. Ein Satelliteninstrument mit einer etwa einen Quadratmeter großen Messfläche müsste hundert Millionen Jahre auf den ersten „Treffer“ warten.

      Die einzige, heute gangbare Alternative zu Weltraumexperimenten besteht darin, am Boden Stationen aufzubauen, mit denen sich die Luftschauerteilchen nachweisen lassen. Aus ihren Eigenschaften lässt sich dann auf Art und Energie des Primärteilchens rückschließen. Doch diese Art der Beobachtung ermöglicht es nicht, die Quelle eines Primärteilchens zu ermitteln oder gar Bilder von Himmelskörpern herzustellen. Magnetfelder im interstellaren Raum lenken die elektrisch geladenen Teilchen von ihren Bahnen ab und verschleiern somit jegliche Richtungsinformation. Allenfalls bei den energiereichsten Teilchen besteht die Hoffnung, einzelne Quellen am Himmel lokalisieren zu können.

      Rätsel der höchsten Energien

      Die Herkunft der energiereichsten Teilchen im Universum zählt mit zu den Schlüsselfragen der modernen Astrophysik. Die heißesten Kandidaten sind Supernovae. Bei einem solchen Ereignis entfernt sich eine Explosions- oder Schockwelle mit einigen zehntausend Kilometern pro Sekunde vom Vorläuferstern. Atomkerne werden in den Magnetfeldern, die solche Wellen mit sich führen, gefangen und gewinnen im Lauf der Zeit enorme Energien, ähnlich wie ein Surfer auf einer hohen Welle. Auch die Endstadien der explodierten Sterne, so genannte Pulsare, können Teilchen in ihren extrem starken Magnetfeldern beschleunigen.

      Die Beschleunigung in Supernova-Schockwellen reicht aber nach heutigem Wissen nicht aus, um die allerhöchsten in der kosmischen Strahlung gemessenen Energien zu erklären. Größere und stärkere Schockwellen treten wahrscheinlich in Teilchenstrahlen aktiver Galaxien auf. Diese so genannten Jets können mehrere hunderttausend Lichtjahre weit in den intergalaktischen Raum reichen. Sie sind derzeit Kandidaten für die kosmischen „Super-Teilchenbeschleuniger“.

      Doch diese Hypothese wirft ein Problem auf: Die Teilchen stoßen auf ihrem Weg durch den intergalaktischen Raum mit der Mikrowellenstrahlung zusammen. Dadurch verlieren sie beständig Energie. Man vermutet, dass die Teilchen deshalb höchstens einige hundert Millionen Lichtjahre zurücklegen können. Innerhalb dieses Abstandsradius gibt es aber nur sehr wenige Galaxien um unser Milchstraßensystem herum, die als kosmische Beschleuniger überhaupt in Frage kommen. Eine erst kürzlich veröffentlichte Hypothese vermutet einen ganz anderen Ursprung für einen Teil der kosmischen Strahlung. Sie könnte vielleicht bei Zerfällen sehr schwerer und bisher unbekannter Elementarteilchen oder anderer Relikte aus dem Urknall entstehen.

      Die neuen Instrumente

      Mit einer neuen Generation von Messinstrumenten untersuchen Astroteilchenphysiker heute und in naher Zukunft diese rätselhaften Teilchen. In Argentinien entsteht derzeit das Pierre-Auger-Observatorium, eine riesige Anlage, bei der zahlreiche Detektorstationen auf einer Fläche von über 3000 Quadratkilometern verteilt werden. Mit ihm werden die Luftschauer registriert, um daraus die Energien, Einfallsrichtungen und andere Eigenschaften der kosmischen Strahlungsteilchen bei allerhöchsten Energien genau zu vermessen. Hier kann man darauf hoffen, einige Quellen am Himmel zu finden.

      Bei niedrigeren Energien ist dies wegen der Ablenkung in den interstellaren Magnetfeldern nicht möglich. Hier kommen neue Gamma- und Neutrinoteleskope ins Spiel. Der Trick besteht darin, dass man nicht die Teilchen selbst beobachtet, sondern deren Folgeprodukte, Neutrinos und Gammaquanten. Sie entstehen, wenn die Teilchen der kosmischen Strahlung noch im Umfeld ihres Entstehungsortes mit interstellarem Gas oder mit Strahlung in Wechselwirkung treten. Anders als die Teilchen selbst breiten sich die Gammaquanten und Neutrinos geradlinig aus. Sie erlauben es also, die Quellen zu identifizieren und sogar Himmelsaufnahmen anzufertigen.

      Hochenergetische Gammastrahlung wird mit modernen Anlagen beobachtet. Sie nutzen die Atmosphäre gewissermaßen als Leuchtschirm. Dringt ein Gammaquant in die Atmosphäre ein, so entstehen bei Kollisionen mit Atomkernen elektrisch geladene Sekundärteilchen. Diese senden für den Bruchteil einer Sekunde ein bläuliches Licht aus. Das ist, als würde in der Hochatmosphäre kurzzeitig eine Leuchtstoffröhre aufflammen. Diese so genannte Tscherenkow-Strahlung lässt sich mit großen Spiegelteleskopen am Boden beobachten. Auf diese Weise ist es möglich, Bilder von Quellen hochenergetischer Gammastrahlung zu erstellen.

      Diese Generation neuer Instrumente wird in den kommenden Jahren viele Rätsel der kosmischen Strahlung klären – und sehr wahrscheinlich wird sie neue Fragen aufwerfen. Interessant an diesem Forschungsgebiet sind auch die vielen Synergien mit anderen Bereichen der Astroteilchenphysik, Teilchenphysik und Astrophysik. Diese Art der Forschung offenbart uns eine bislang weitgehend unbekannte Facette des Universums.

      Teilchenphysiker geben Energien meist in der Einheit Elektronenvolt (eV) an. Danach ist 1 eV die Energie, die ein einfach elektrisch geladenes Teilchen aufnimmt, wenn es in einer Potentialdifferenz von 1 Volt beschleunigt wird. Alle Energien können in diese Einheit umgerechnet werden. Die Quanten (Photonen) des sichtbaren Lichts haben ebenfalls Energien von rund 1 eV. In den größten irdischen Beschleunigern werden Energien bis zu 1012 eV erreicht. Die energiereichsten Teilchen der kosmischen Strahlung erreichen fast 1021 eV.

      https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/die-energiereichsten-himmelskoerper/

      Und diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ erzeugen und steurn den KLIMAWANDEL ! NICHT dass CO2-Gas !

      Die Veränderungen in der Zusammensetzungsart der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen und Die Veränderungen in der Energie-Leistungsstärke der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen erzeugen und steuern den KLIMAWINDEL ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auf Unsere ERDATMOSPHÄRE mittels der „Nuklearen-Kernreaktionen“ die von diesen „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ in der „ERDATMOSPHÄRE“ ausgelöst werden ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

      Die Veränderungen in der Zusammensetzungsart der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen und Die Veränderungen in der Energie-Leistungsstärke der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen erzeugen und steuern den KLIMAWINDEL ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auf Unsere ERDATMOSPHÄRE mittels der „Nuklearen-Kernreaktionen“ die von diesen „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ in der „ERDATMOSPHÄRE“ ausgelöst werden ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

      Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

      https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

      Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

      Abbildung 1: Der Weg der kosmischen Strahlung in der Atmosphäre

      Ozonloch und Klimaschwankungen verursacht durch „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ !

      Hochenergiestrahlungs-Teilchen aus dem Raum in der Atmosphäre !

      Der Mensch ist ständig radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Dringt sie in das Gewebe ein, hinterlässt sie eine Spur von ionisierten Atomen oder Molekülen, die zu Schädigungen führen. Zu den natürlichen Strahlungsquellen gehören die terrestrische und kosmische Strahlung. Unsere Atmosphäre wirkt zum einen als Schutzschild, zum anderen aber auch als Verstärker der kosmischen Strahlung. Die aus dem Weltraum kommende Primärstrahlung – es handelt sich dabei vor allem um energiereiche Protonen – werden in den äußeren Schichten der Atmosphäre abgebremst. Dabei entstehen Unmengen von Teilchen, die zuvor gar nicht existiert haben. Zum Teil wird diese so genannte Sekundärstrahlung in den unteren Schichten der Atmosphäre absorbiert, zum Teil erreicht sie aber auch die Erdoberfläche.

      Ozon-Gas-abbau und CO2-Gasabbau durch Kosmische Radioaktive Strahlungen !

      Bis zum Jahr 2003 wurden viele natürliche Mechanismen entdeckt, die Ozon in allen Höhen nachhaltig zerstören. Neben der UV-Strahlung und den Flur-Chlor-Kohlenwasserstoffen ist die Einwirkung hochenergetischer solarer und kosmischer Partikelstrahlung auf die atmosphärischen Gase heute als effektive Ursache der Veränderung der Ozonkonzentration erkannt.
      Treffen geladene Energiereiche Teilchen aus dem Weltraum auf die Atmosphäre, so geben sie Ihre Energie an die Erd-Atmosphäre ab. Die Abgegebene Energie führt häufig zur Ionisation der atmosphärischen Bestandteile. Die Ionen greifen in die Chemie der Atmosphäre ein und erzeugen NOx und HOx. Diese Stoffe führen dann zu katalytischer Ozonzerstörung. Die Einstrahlung der kosmischen Strahlung korreliert mit der Variation der Ozonkonzentration. 2001 stellte man fest, dass die starke Einwirkung der kosmischen Partikel-Strahlung auf die Chlorteilchen in den Wolken die Ursache für die Radikalbildung ist. Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind in der folgenden Abbildung dargestellt.

      Abbildung 2: Ionen in der Atmosphäre

      Die Abbildung 2 zeigt die von 1989 bis 2001 berechnete Anzahl von Ionen, die in einer bestimmten Höhe entstehen. Dabei bedeutet die rote Farbe eine hohe und die blaue eine niedrige Zahl. Mit Hilfe dieser Information wird in einem Atmosphärenmodell die Produktion von NOx und HOx (links) und der Abbau von Ozon zum Beispiel in der Antarktis (rechts) berechnet.

      Klimaeinflüsse der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen !

      Abbildung 3: Schema der Klimaeinflüsse

      Das Klima auf der Erde wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, die in verschiedenen großen und kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Kreisläufen voneinander abhängen. Bisherige Klimamodelle betrachteten oft kleine Zyklen, ohne größere zu berücksichtigen.

      https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

      Liken

  2. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Gefällt 3 Personen

  3. Ingrid schreibt:

    Das ganze Klimagedöns hat doch nur einen Sinn, die Menschen zu verblöden, sie abzuzocken und sie mundtot zu machen, damit deren Akteure ihre Ziele besser durchsetzen können.
    Sonst hat der Schreiber alles gut gesagt, dem beaucht man nichts hinzuzufügen.

    Gefällt 3 Personen

  4. Aufbruch schreibt:

    Der Mensch hat sich auf der Erde eingerichtet. Er hat sich die Erde zum Teil untertan und nutzbar gemacht. Der Mensch ist mit der Erde durch Warm- und durch Kältezeiten gegangen. Er hat sich den sich verändernden Wetterbedingungen angepasst. Er hat aber nie versucht, sie selbst zu ändern. Das konnte und kann er nämlich nicht. In früheren Zeiten haben die Menschen das erkannt und respektiert. Die Menschen haben wahnsinnige Vulkanausbrüche, die der Atmosphäre millionenfach mehr an Belastung brachten als unsere Auto- und Industrieabgase, e r lebt. Die Erde ist nicht unter gegangen und der Mensch hat das ü b e r lebt.

    Für das Überleben der Erde ist jemand ganz anderer zuständig. Es ist unser Zentralgestirn, die Sonne. Wenn sie auf die Erde herunter- oder heraufschaut und die Anmaßung der kleinen Menschlein sieht, wird sie milde lächeln und so weiter machen wie seit viereinhalb Milliarden Jahren. Mal mehr, mal weniger Sonnenflecken, mal mehr, mal weniger Sonnenwinde mit all ihren Auswirkungen auf der Erde – und besonders auf das Wetter (im langjährigen Durchschnitt nennt man es auch Klima). Wie ein Stern am Himmel erscheint nun die WerteUnion in Bayern, die diese Tatsahen beim Namen nennt und lehnt „Green Deal“ sowie CO2-Bepreisung entschieden ab. Man wagte eine solche Erkenntnis von Politikern kaum noch zu erwarten.

    Sicherlich wissen das alles auch die Klimapropheten. Ihre Prophezeiungen sind aber auf Sand gebaut, oder auf sehr viel Geld, was mit der vorhergesagten Klimakatastrophe verdient wird. Mit Hilfe der Günen wurde wurde eine Klima-Hysterie entfacht, die einem Sektirertum gleich kommt. Sogar eine Prophetin, Greta, wurde aus dem Hut gezaubert. Vor allem einer tut sich hier in Deutschland hervor: Prof. Schellnhuber. Seine Scharlatanerie und die damit entfachte Hysterie kostet den Steuerzahler viel Geld, bringt aber nichts außer eines weiteren Ansteigens der Grünen in der Wählergunst. Für die Politiker hat es den Nebeneffekt, dass mit dieser Klimaapokalypse die Menschen gefügig gemacht werden. Was Warm- und Kaltzeiten nicht fertig brachten, schaffen unsere „Eliten“. Sie zermürben den Menschen, zerstören ihre Existenzgrundlagen und fühlen sich Gott ähnlich. Helfen wir den bayrischen CSU-Leuten, sich durchzusetzen.

    Gefällt 3 Personen

  5. Ulfried schreibt:

    Hallo Co2- Greta, jetzt ist es aber Zeit, dass du mal zur Sonne reist und dort protestiert. Hast ja genügend Sponsoren die dich mindestens bis hinter den Mond schießen würden. Ach Gretchen die Welt ist ja so schlecht, daß sogar du nicht alles mitbekommst. Weißt du eigentlich, daß derzeit gewaltige Truppen Aufmärsche der US NATO an der Grenze zu Russland im Baltikum stattfinden und das alles mit Diesel Fahrzeugen. Nichts wie hin Co2 – Mädel und feste protestiert. Nicht in Davos wird der Regenwald vernichtet sondern woanders, warste schon mal im Regenwald protestieren? In Davos gibt es feine Hotels deren Heizungen zwar Co2 ausstoßen doch das weißt du nicht, schläfst lieber drin. Weil, das mit der Hotelheizung wird Freitags in der Schule behandelt. Na und in Serbien liegt heute noch Uran- Munition vom NATO- Bombardement von 1999 rum. Da war auch die Rot Grüne Bundesregierung feste mit dabei. Das Zeug müßte mal aufgesammelt werden. Doch wer soll das tun? Bist schon ne komische Klimaheilige. Du wohnst in Schweden? Ah, das erinnert mich an Mädchen mit Zöpfen und verschiedene Strümpfen. Die konnte Blödsinn erzählen liebe Greta. (Waren aber nur alles Lügenmärchen) Und deren Biographin Astrid Lindgren hat verraten, daß die ständig Schule schwänzte. Das tust du doch auch, gelle.

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Merkwürdig, wenn ich etwa diese (hasserfüllte) Fratze sehe, frage ich

      mich immer, woran mich das erinnert.

      Etwa an
      Chucky, die Mörderpuppe?

      Gefällt 3 Personen

      • Ulfried schreibt:

        Das ist kein Haß sondern akuter Co2 Mangel. Das verringert die Hirnmasse. Das dadurch entstehende Vakuum zieht zieht die äußeren Gesichtszüge nach innen.

        Gefällt 2 Personen

  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Liken

  7. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr gut, daß Peter das hier noch mal als eigenen Artikel bringt.

    Hinweis schon hier:
    ceterum_censeo schreibt:
    21. Januar 2020 um 13:16
    Sehr GUT!
    HOFFENTLICH bewirkt es etwas!

    Klima-Manifest 2020
    Die Sonne steuert unser Klima, nicht das CO2
    Für eine stabile, bezahlbare und sichere Energieversorgung – Gegen Ökodiktatur und pseudowissenschaftliche Untergangspanik
    h ttps://konservativeraufbruch.de/klima-manifest-2020/

    Was die bayerische Werte Union da feststellt, klingt sehr vernünftig und fundiert.

    Hoffen wir nur, daß es auch gehört und beherzigt wird! –

    Da allerdings sehe ich in diesen irren, grün-links-‚klima’ysterisch völlig durchgeknallten Zeiten mit entsprechend verblödeter Gesellschafr doch schwarz ….

    Und denkt an die Petition! Die hat dem Vernehmen nach wegen mangelnder öffentlicher Unterstützung und Verbreitung (wußten wir hier etwa davon?) noch (zu) wenig Unterstützung und Unterzeichner!
    http://openpetition.de/!co2

    Gefällt 3 Personen

    • Ulfried schreibt:

      „Hoffen wir nur, daß es auch gehört und beherzigt wird!“ Vergiß es C_C. Sowas ist bei den System Zerstörern unerwünscht. Das passt nicht ins Konzept der global- besoffenen Möchte-gern Weltbeherrscher.

      Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        Leieber Ulfried – leider – das fürchte ich auch.

        Schätze ich habe die Antwort vorstehend schon gegeben. Die sind volkommen einsichtsresistent.

        Gefällt 1 Person

  8. ceterum_censeo schreibt:

    Der „Zufalls – Grätinator“

    Schon zuvor hier zitiert, aber immer wieder entlarvend!

    Was für ein Zufall !

    Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.

    REIN ZUFÄLLIG berichtet der Weltspiegel (ARD) an einem Sonntagabend von einem Mädchen in Schweden, das für das Klima streikt und das niemand auf der Welt kennt.

    REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG ein PR-Experte, dort vorbei und macht Fotos.

    REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben.

    REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks „Global Challenge“.

    REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus.

    Und natürlich REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.

    REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz.

    REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks.

    Der REIN ZUFÄLLIG von
    Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauerschulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt.
    Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel – Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…

    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in
    einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen……

    er ist nebenbei auch REIN ZUFÄLLIG
    Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert.

    Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2 – Agenda zur „Klimarettung“, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2 – Zertifikate in die Welt gerufen hat.

    Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung.
    Nachdem Rentzhog mit Greta für die neue Mission von „WeDontHaveTime“
    geworben hat, wurden etwa eine Million Euro eingesammelt.
    Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist.

    Dass diese CO2 – Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt.

    Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energie – Sparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt.

    Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen!

    Speziell für Deutschland bedeutet das, dass der Deutschen Volkswirtschaft JEDES JAHR über 900.000.000 Euro (Millionen) durch den Handel mit CO2 Emissionspapieren GESTOHLEN werden!

    Alle heulen wegen des Klimawandels… NATÜRLICH haben die Menschen Angst davor.. sie wird ja auch an allen Ecken und Enden geschürt.

    Dass der „Klimawandel“ aber ein völlig natürliches Phänomen im Rahmen eines Jahrhunderte dauernden Zyklus ist, davon spricht keiner!

    Natürlich nicht.. damit könnte man kein Geld verdienen!

    Also… Verwendet die für den Menschen „unvorteilhaften“ LED Lampen…. werft Euer lieb gewonnenes Auto weg und kauft Euch den modernen Elektronikschrott, lasst Euch weiter von den Autokonzernen betrügen… der nächste Skandal lässt garantiert nicht lange auf sich warten!

    Oder noch besser! Kauft Euch ein Elektroauto und gebt den Kindern in Afrika Arbeit, beim Schürfen von Rohmaterialien zur Herstellung der Akkus… sonst sitzen die nur faul in der Gegend herum.

    Oder wacht auf… hört auf Euch Angst machen zu lassen!
    Die tatsächlichen Probleme sitzen in Berlin, Brüssel, usw.
    Aber davon wird ja so herrlich abgelenkt!

    Der Wandel läuft schon in vollem Gange.. sucht Euch die richtigen Kanäle für die aus Eurer Verzweiflung geborenen Wut… UND sorgt Euch um Freunde und Familie.. Das ist der einzige Ort, wo investierte, positive Energie auch fruchten kann!

    – und was diese mini – Hexe in Davos (Da, vo’s teuer ist) wieder für einen geistigen Dünnschiss abgesondert hat – HIRNSCHEI$$, sage ich dazu!

    — und für all die oben beschriebenen Zufälle werden wir jetzt per IRRER „CO² – ‚Bepreisung‘ kräfig abgezockt!

    WO ist übrigens meine GOLDENE „Kugel Eis“ geblieben?

    Gefällt 1 Person

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Und, weil‘ s so WICHTIG ist!

    “Klima“SCHWINDEL!
    Unbedingt lesen!

    Prophetischer Artikel sagt die Verarmung Deutschlands voraus
    FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel

    Schwerer Schlag für das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel
    Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschienen ist.

    Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ  bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur.

    Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die unterschiedliche, mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu  willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht.
    ( … )
    h ttp://www.pi-news.net/2020/01/faz-warnte-bereits-2007-vor-dem-klimaschwindel/

    Und hier der Link zu dem Original – Artikel der FAZ:

    h ttps://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/wider-die-klimahysterie-mehr-licht-im-dunkel-des-klimawandels-1407477.html

    unbedingt lesen und SICHERN, solange der noch verfügbar ist!

    Wider die Klimahysterie : Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
    Von Christian Bartsch

    ‚Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.

    DAS SAGT WOHL ALLES!!!

    Gefällt 1 Person

  10. ceterum_censeo schreibt:

    In Ergänzung dazu – auch ein sehr informativer Artikel bei ‚Tichys Einblick‘:

    Ökostrom – Für eine Kugel Eis pro Monat?

    Von Gastautor
    Mo, 25. November 2019

    Mit der Energiewende will Deutschland der Welt zeigen, wie man das scheinbar Unmögliche möglich macht: radikal, alles nach Plan und alternativlos. Doch dem Öko-Paradies stellen sich trotz Hunderten von Subventions-Milliarden unerbittliche physikalische und ökonomische Gesetze in den Weg.
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/oekostrom-fuer-eine-kugel-eis-im-monat/

    ( .. . )

    Und .. zu der berüchtigten ‚Kugel Eis‘:

    Alles begann mit einer eher symbolischen »Ökoabgabe« von 0,08 Cent auf jede verbrauchte Kilowattstunde und eine privilegierte Netzeinspeisung für Alternativstrom. Kaum spürbar war allerdings auch die Wirkung. Fünf Jahre später kündigte Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) deshalb eine markante Erhöhung der Dosis an. Jährlich sollten nun 10 Milliarden Euro in die Energiewende gebuttert werden. Doch Trittin beruhigte: »Es bleibt dabei, dass die Förderung der erneuerbaren Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis«.

    Diese lächerlich kleine Investition in die Zukunft werde sich hundertfach auszahlen: Neue Jobs und High-Tech-Innovationen würden die Wirtschaft beflügeln, angetrieben von harmlosen Windrädern und Solarpanels. Gratis und franko würden sie Energie ohne strahlende Abfälle liefern. Am deutschen Wesen sollte die Welt genesen – aber diesmal anders als damals, friedlich und zum Wohle aller. Ein Unmensch, wer sich da quer stellte.

    Gut gemeint ist nicht gut gemacht
    Der Fluch des Guten – wenn der fromme Wunsch regiert

    Die Kugel Eis hat sich mittlerweile in eine Goldkugel verwandelt. Bereits 2013 warnte Minister Peter Altmaier (CDU), dass die Energiewende bis zum Jahr 2030 rund eine Billion – also 1000 Milliarden Euro – verschlingen werde. Zwei Jahre später rechnete das Institut für Wettbewerbsökonomik der Uni Düsseldorf (DICE) aus, dass eine vierköpfige Familie im Schnitt 25000 Euro für den Umbau der Stromversorgung hinblättern werde. Das entspricht in etwa ihrem Nettovermögen. Der Ertrag ist auf der anderen Seite pitoyabel: 2016 schüttete Deutschland für vermeintlichen Ökostrom mit einem Marktwert von rund 4 Milliarden Euro knapp 30 Milliarden Euro Fördergelder aus.

    Und das Traurigste: All den Steuergeldern und Zwangsabgaben zum Trotz hat sich in Deutschland der Ausstoß von CO2 nicht wesentlich verändert. Was mit Solar- und Windanlagen eingespart wurde, wird durch Kohle-, Gas- oder Ölkraftwerke, ohne die das Netz zusammenbrechen würde, wieder in die Atmosphäre gepustet. Weil die thermischen Kraftwerke zur Sicherung der Netzstabilität unabdingbar sind, werden mittlerweile auch sie mit Quersubventionierungen künstlich am Leben erhalten.

    Gefällt 1 Person

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Das FAZit des FAZ – Artikels:

    Weltumspannende Klimadiktatur droht

    Im Jahr 1990 stellte das 1988 gegründete IPCC seinen ersten Weltklimabericht vor, der in einhundert Jahren eine Katastrophe prophezeite. Zwar musste das IPCC seine Aussagen in den Folgejahren abmildern, doch hatte das IPCC inzwischen übernationale Macht erlangt, die es auszubauen galt. Das Geld spielte keine Rolle mehr, seit man sich auf die politische Bühne begeben hatte und eine immer größere Zahl von „Wissenschaftlern“ dem IPCC zuarbeiteten. Nochmals und in aller Deutlichkeit: Das IPCC ist entgegen den Statuten eine politische Organisation und keine naturwissenschaftliche.

    Inzwischen hat die „Klimakatastrophe“ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das „Kyoto-Protokoll“ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes „ökologisch“ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der „Klimakatastrophe“ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der „nachhaltigen ökologischen Ausrichtung“ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.

    Wird es irgendwann einmal kälter, werden die gleichen Geister aufstehen und wiederum behaupten, diese neue „Klimakatastrophe“ wäre von Menschen gemacht. Unzählige Forscher werden bereit sein, das durch „wissenschaftliche“ Untersuchungen zu bestätigen.

    (a.a.O.) – Kaum noich etwas hinzuzufügen! Wir erleben es gerade!

    Gefällt 2 Personen

  12. POGGE schreibt:

    AUF DER EINEN SEITE SOLLEN DIE MENSCHEN AUF IHRE PERSÖNLICHEN PROFITE GANZ VERZICHTEN UND AUF DER ANDEREN SEITE MACHEN ANDERE LEUTE SOGAR NOCH SEHR VIEL MEHR PERSÖNLICHE FINANZELLE PROFITE !!!!

    BLACKROCK: „Eine Grundlegende Umgestaltung der Finanzwelt für den Klimaschutz !“

    https://www.blackrock.com/de/privatanleger/larry-fink-ceo-letter

    BLACKROCK: „Eine Grundlegende Umgestaltung der Finanzwelt für den Klimaschutz !“

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als Vermögensverwalter investiert BlackRock im Auftrag seiner Kunden, als deren Berater und Treuhänder ich Ihnen heute schreibe. Das von uns verwaltete Geld ist nicht unser eigenes. Es gehört Menschen aus einer Vielzahl von Ländern, die damit langfristige finanzielle Ziele wie einen auskömmlichen Ruhestand finanzieren wollen. Gegenüber diesen institutionellen und privaten Anlegern, die Aktionäre Ihres und vieler tausend anderer Unternehmen sind, haben wir eine große Verantwortung, nämlich den Wert des angelegten Vermögens langfristig zu mehren.

    Der Klimawandel ist für die langfristigen Aussichten von Unternehmen zu einem entscheidenden Faktor geworden. Im vergangenen September gingen Millionen Menschen auf die Straße, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu fordern. Viele von ihnen brachten die erheblichen und nachhaltigen Auswirkungen der Klimaveränderung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand zum Ausdruck. Ein Risiko, das die Märkte bislang nur zögerlich zur Kenntnis nehmen. Aber das Bewusstsein ändert sich rasant, und ich bin überzeugt, dass wir vor einer fundamentalen Umgestaltung der Finanzwelt stehen.

    Die nicht von der Hand zu weisenden Klimarisiken zwingen Anleger, ihre zentralen Annahmen zur modernen Finanzwirtschaft zu überdenken. Die Forschungsergebnisse einer Vielzahl von Organisationen, darunter der Weltklimarat IPCC, das BlackRock Investment Institute und viele andere, aber auch neue Studien von McKinsey über die sozioökonomischen Auswirkungen von Klimarisiken, zeigen uns, wie sich die Klimarisiken gleichermaßen auf die Umwelt wie auch die globale Finanzwirtschaft, die das Wirtschaftswachstum begleitet, auswirken.

    Werden Städte beispielsweise ihre dringend benötigten Infrastrukturprojekte noch finanzieren können, wenn Klimarisiken eine Umgestaltung des Marktes für Kommunalanleihen erzwingen? Wie geht es weiter mit 30-jährigen Hypotheken, einem wichtigen Baustein der Finanzwirtschaft, wenn Kreditgeber nicht mehr in der Lage sind, die Folgen von Klimarisiken über einen derart langen Zeitraum abzuschätzen? Was passiert, wenn es keinen funktionierenden Markt mehr für Hochwasser- und Brandschutzversicherungen gibt? Und wie entwickeln sich die Inflationsraten und damit auch die Zinsen, wenn die Lebensmittelpreise infolge von Dürre und Überschwemmungen steigen? Wie lässt sich das Wirtschaftswachstum modellieren, wenn die Produktivität in den Schwellenländern aufgrund extremer Hitze oder anderer Klimaveränderungen sinkt?

    Auch für Anleger spielen diese Fragen eine immer größere Rolle, denn sie erkennen, dass das Klimarisiko auch ein Anlagerisiko ist. Tatsächlich ist der Klimawandel fast immer das wichtigste Thema bei Gesprächen mit unseren Kunden überall auf der Welt. Von Europa bis Australien, von Südamerika bis China, von Florida bis Oregon: Überall fragen sich Anleger, wie sie ihre Portfolios anpassen sollen. Dabei versuchen sie, die physischen Risiken des Klimawandels und die Auswirkungen der Klimapolitik auf Preise, Kosten und die Nachfrage in der gesamten Wirtschaft zu verstehen.

    All diese Fragen haben eine grundlegende Neubewertung von Risiken und Vermögenswerten zur Folge. Und weil die Kapitalmärkte künftige Risiken vorab einpreisen, werden wir bei den Kapitalallokationen schneller Veränderungen sehen als beim Klima selbst. Schon bald – und früher als von den meisten erwartet – wird es zu einer erheblichen Umverteilung von Kapital kommen.

    Das Klimarisiko ist auch ein Anlagerisiko

    Als Treuhänder des Vermögens unserer Kunden haben wir die verantwortungsvolle Aufgabe, sie bei diesem Übergang zu unterstützen. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige und klimabewusste Portfolios Anlegern bessere risikobereinigte Renditen bieten können. Und da Nachhaltigkeit die Anlagerenditen immer stärker beeinflusst, glauben wir, dass nachhaltiges Investieren das beste Fundament für die Portfolios unserer Kunden ist.

    In einem Brief an unsere Kunden haben wir heute eine Reihe von Initiativen angekündigt, mit denen BlackRock Nachhaltigkeit ins Zentrum seines Investmentansatzes rücken wird. Künftig werden wir Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Portfoliokonstruktion und unseres Risikomanagements machen. Wir werden uns von Anlagen trennen, die ein erhebliches Nachhaltigkeitsrisiko darstellen, wie zum Beispiel Wertpapiere von Kohleproduzenten. Wir werden neue Anlageprodukte auf den Markt bringen, die Investments in fossile Brennstoffe ausschließen, und uns bei unseren Investment-Stewardship-Aktivitäten noch stärker für Nachhaltigkeit und Transparenz einsetzen.

    Eine der wichtigsten Fragen, die sich uns in den nächsten Jahren stellen wird, ist die zu Ausmaß und Umfang staatlicher Maßnahmen gegen den Klimawandel. Sie werden ausschlaggebend dafür sein, wie schnell der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft gelingen kann. Die damit verbundenen Herausforderungen sind nur durch eine international koordinierte Antwort der Politik zu meistern, die auf die Ziele des Pariser Abkommens abgestimmt sein muss.

    Unabhängig von den verschiedenen Szenarien wird die Energiewende Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Trotz der zuletzt rasanten Fortschritte verfügen wir noch nicht über Technologien, mit denen sich die heute noch in vielen Bereichen unverzichtbaren Kohlenwasserstoffe kostengünstig durch andere Energieträger ersetzen lassen. Es gilt dabei, die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Folgen der Energiewende im Auge zu behalten. Öffentlicher und privater Sektor müssen an einem Strang ziehen, um einen gerechten und fairen Übergang zu gewährleisten. Auf unserem Weg zu einer kohlenstoffarmen Welt können wir nicht Teile der Gesellschaft oder ganze Entwicklungsländer zurücklassen.

    Für diesen Übergang muss die Politik die Rahmenbedingungen setzen. Aber auch Unternehmen und Anleger spielen hierbei eine wichtige Rolle. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, hat BlackRock zusammen mit anderen den Arbeitskreis für klimabezogene Finanzinformationen (Task Force on Climate-related Financial Disclosures, TCFD) ins Leben gerufen. Wir sind Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsbewusstes Investieren. Zudem haben wir 2019 die Erklärung des Vatikans unterschrieben, in der sich der Papst für eine CO2-Bepreisungsordnung ausspricht, die wir für unabdingbar im Kampf gegen den Klimawandel halten.

    Zusammen mit Frankreich, Deutschland und globalen Stiftungen hat BlackRock die Climate Finance Partnership auf den Weg gebracht. Sie ist eine von mehreren öffentlich-privaten Partnerschaften mit dem Ziel, die Finanzierungsmechanismen für Infrastrukturinvestitionen zu verbessern. Besonders hoch ist der Finanzierungsbedarf von Städten, denn viele Teile der kommunalen Infrastruktur – von Straßen über die Kanalisation bis hin zum öffentlichen Nahverkehr – sind für Toleranzen und Wetterbedingungen ausgelegt, die der neuen Klimarealität nicht Rechnung tragen. Kurzfristig könnten einige der Maßnahmen zur Minderung von Klimarisiken die Wirtschaft ankurbeln. Dabei stehen wir indes vor dem größten Problem langfristiger Prognosen: Bislang wissen wir weder, welche der vielen Klimavorhersagen eintreten wird, noch, welche Folgen wir noch nicht berücksichtigt haben. Aber an der Richtung, in die wir uns bewegen, lässt sich nicht zweifeln. Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Anleger muss sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen.

    Bessere Offenlegung für Aktionäre

    Wir sind der Meinung, dass Anleger, ebenso wie Regulierer, Versicherungen und die Öffentlichkeit mehr Informationen darüber brauchen, wie Unternehmen an das Thema Nachhaltigkeit herangehen. Diesbezügliche Daten sollten nicht nur das Klima betreffen, sondern auch Auskunft über den Umgang eines Unternehmens mit all seinen Interessensgruppen geben. Zentral sind Angaben zur Diversität der Belegschaft, zur Nachhaltigkeit der Lieferkette oder zum Schutz von Kundendaten. Die Wachstumsaussichten eines Unternehmens sind untrennbar mit seiner Fähigkeit verbunden, nachhaltig zu wirtschaften und all seinen Stakeholdern gerecht zu werden.

    Der Unternehmenszweck und der Umgang mit Stakeholdern werden immer wichtiger, wenn es darum geht, wie ein Unternehmen seine Rolle in der Gesellschaft definiert. Wie ich schon in früheren Briefen betont habe, kann ein Unternehmen nur dann auf Dauer Gewinne erzielen, wenn es sich auf seinen Unternehmenszweck konzentriert und die Bedürfnisse seiner verschiedenen Stakeholder berücksichtigt. Ein Pharmaunternehmen, das rücksichtslos die Preise anhebt, ein Bergbauunternehmen, bei dem die Sicherheit zu kurz kommt, eine Bank, die ihre Kunden nicht respektiert: Solche Unternehmen mögen kurzfristig ihren Gewinn maximieren. Aber wie wir immer wieder erleben, fallen Handlungen, die der Gesellschaft schaden, letztlich auf das Unternehmen zurück und vernichten Vermögenswerte für die Aktionäre. Ein Unternehmenszweck und eine Verpflichtung gegenüber den Stakeholdern helfen einem Unternehmen, eine tiefere Verbindung mit seinen Kunden einzugehen und sich den sich ändernden gesellschaftlichen Anforderungen anzupassen.Schlussendlich ist der Unternehmenszweck die treibende Kraft für langfristige Rentabilität.

    Unternehmen und Länder, die sich weder auf die Bedürfnisse ihrer Stakeholder einstellen noch Nachhaltigkeitsrisiken addressieren, werden mit der Zeit auf wachsende Skepsis der Märkte treffen. Diese findet schließlich in höheren Kapitalkosten ihren Ausdruck. Dagegen wird es Unternehmen und Ländern, die Transparenz leben und zeigen, dass sie die Sorgen ihrer Stakeholder ernst nehmen, leichter fallen, Kapital einzuwerben – auch solches von bonitätsstärkeren, langfristig orientierten Geldgebern.

    Bei der Verbesserung der Offenlegung wurden bereits wichtige Fortschritte erzielt. Viele Unternehmen leisten hervorragende Arbeit, wenn es um die Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten und die Berichterstattung darüber geht. Aber eine noch stärkere Verbreitung und Standardisierung dieser Berichte tut not. Kein Rahmenwerk ist perfekt. Jedoch bietet nach unserer Überzeugung das Sustainability Accounting Standards Board (SASB) klare Standards für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten zu zahlreichen Themen, angefangen von Arbeitsbedingungen über Datenschutz bis hin zur Unternehmensethik. Für die Bewertung und das Berichten von Klimarisiken sowie die damit verbundenen Fragen der Unternehmensführung, die für den Umgang mit diesen Risiken wesentlich sind, hat die TCFD ein wertvolles Rahmenwerk entwickelt.

    Uns ist bewusst, dass Berichte nach diesen Standards erheblichen Zeit-, Analyse- und Arbeitsaufwand mit sich bringen. Auch BlackRock ist in dieser Hinsicht noch nicht dort, wo wir sein wollen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser eigenes Berichtswesen weiter zu verbessern. Unsere Berichte nach den Standards des SASB stellen wir auf unserer Website zur Verfügung. Bis Ende des Jahres 2020 werden wir zudem unsere Offenlegung an den Empfehlungen der TCFD ausrichten.

    Seit einigen Jahren sprechen wir intensiv mit Unternehmen über Ihre Fortschritte auf dem Weg zu einer Berichterstattung gemäß den Empfehlungen von TCFD und SASB. In diesem Jahr bitten wir die Unternehmen, in die wir im Namen unserer Kunden investieren, sofern nicht bereits geschehen, (1) bis zum Jahresende Ihre Berichte gemäß den branchenspezifischen SASB-Richtlinien zu veröffentlichen oder ähnliche Daten in einer für Ihr Geschäft relevanten Weise vorzulegen und (2) über klimabezogene Risiken entsprechend den Empfehlungen der TCFD zu berichten. Diese Berichte sollten auch über Ihre Pläne für den Betrieb Ihres Unternehmens in einem Szenario informieren, in dem das Ziel des Pariser Abkommens, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen, umfassend verwirklicht ist – wie in den TCFD-Richtlinien beschrieben.

    Anhand dieser Berichte und der Ergebnisse unseres Engagements werden wir prüfen, ob Unternehmen angemessen mit diesen Risiken umgehen und entsprechend für die Zukunft planen. Sollte die diesbezügliche Offenlegung nicht ausreichend sein, werden Anleger, darunter auch BlackRock, daraus zunehmend den Schluss ziehen, dass die Risiken nicht adäquat adressiert werden.

    Wenn ein Unternehmen wesentliche Belange nicht ernst nimmt, sollte seine Führung nach unserer Überzeugung dafür zur Verantwortung gezogen werden. Im vergangenen Jahr hat BlackRock bei 4.800 Beschlussvorlagen von 2.700 verschiedenen Unternehmen gegen das Management votiert oder sich der Stimme enthalten. Wenn wir der Meinung sind, dass Unternehmen und ihre Führungsgremien keine aussagekräftigen Nachhaltigkeitsinformationen bereitstellen beziehungsweise kein Rahmenwerk für den Umgang mit diesen Themen implementieren, werden wir die Unternehmensführung dafür zur Rechenschaft ziehen. Wir setzen uns im Dialog mit den Unternehmen bereits seit geraumer Zeit für Offenlegung ein. Angesichts der wachsenden nachhaltigkeitsbezogenen Anlagerisiken sind wir zunehmend geneigt, Vorständen und Aufsichtsräten unsere Zustimmung zu verweigern, wenn ihre Unternehmen bei der Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen und den ihnen zugrunde liegenden Geschäftspraktiken und -plänen keine ausreichenden Fortschritte machen.

    Verantwortungsbewusster und Transparenter Kapitalismus

    In den 40 Jahren, die ich nun schon in der Finanzbranche tätig bin, habe ich eine Reihe von Finanzkrisen und schwierigen Situationen erlebt. Etwa die Inflationsschübe in den 1970er und frühen 1980er Jahren, die Asienkrise 1997, die Dot-Com-Blase und die globale Finanzkrise. Auch wenn diese Episoden mitunter viele Jahre dauerten, waren sie doch alle im Großen und Ganzen vorübergehender Natur. Beim Klimawandel ist das anders. Selbst wenn nur ein Bruchteil der prognostizierten Auswirkungen tatsächlich eintritt, haben wir es hier mit einer grundlegenderen, langfristigen Krise zu tun. Unternehmen, Anleger und Regierungen müssen sich daher auf eine beträchtliche Umschichtung von Kapital vorbereiten.

    Aus unseren Gesprächen mit Kunden auf der ganzen Welt geht hervor, dass immer mehr von ihnen in nachhaltige Strategien investieren möchten. Wenn dies nur zehn oder sogar nur fünf Prozent der Anleger weltweit tatsächlich tun, werden wir massive Kapitalverschiebungen erleben. Diese Dynamik wird sich noch beschleunigen, wenn die nächste Generation das Ruder in Politik und Wirtschaft übernimmt. Vor allem junge Menschen fordern, dass sich Politik und Unternehmen – darunter auch BlackRock – den mit dem Klimawandel verbundenen neuen Herausforderungen stellen. Von der Wirtschaft und ihren Regierungen verlangen sie mehr Transparenz und beherzteres Handeln. In den nächsten Jahrzehnten werden viele Billionen Dollar in die Hände der Millennials gelegt, die als CEOs und CIOs, als Politiker und Staatsoberhäupter den Umgang der Welt mit dem Thema Nachhaltigkeit neu definieren werden.

    Uns steht eine Phase mit erheblichen Kapitalumschichtungen bevor. Unternehmen haben daher die Verantwortung und die ökonomische Pflicht, ihren Aktionären ein klares Bild darüber zu vermitteln, ob sie hierauf angemessen vorbereitet sind. Künftig wird Transparenz in Nachhaltigkeitsfragen immer stärker darüber entscheiden, ob sich ein Unternehmen das nötige Kapital beschaffen kann. Sie wird Anlegern helfen, zu beurteilen, welche Unternehmen ihren Stakeholdern gerecht werden. Entsprechend werden Anleger ihr Kapital zuteilen. Aber das Ziel kann nicht Transparenz um der Transparenz willen sein. Offenlegung sollte ein Mittel sein, um zu einem nachhaltigeren und integrativeren Kapitalismus beizutragen. Sie als Unternehmen müssen sich bewusst und entschieden für Ihren Zweck und Ihre Stakeholder einsetzen – für Ihre Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter und Gemeinden, in denen Sie tätig sind. Auf diese Weise wird Ihr Unternehmen langfristig prosperieren – zum Wohle Ihrer Anleger, Mitarbeiter und der Gesellschaft als Ganzes.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Larry Fink Chairman and Chief Executive Officer

    https://www.blackrock.com/de/privatanleger/larry-fink-ceo-letter

    Liken

  13. POGGE schreibt:

    Dass Was wirklich Hinter dem Klimaschutz stecken tut !!!!

    Der Im Besitz der Niederländischen Königsfamilien „ORANIE-NASSAU“ befindlichen ERDÖL-KONZERN „ROYAL DUTSCH SHELL“ will zum Grössten Solar-Storm-Produzenten der Welt werden !!!!

    SHELL will Grösster Solar-Stromanbieter der Welt werden !

    https://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/markt-im-fokus/artikel/shell-will-groesster-stromanbieter-der-welt-werden.html

    SHELL will Grösster Solar-Stromanbieter der Welt werden !

    Royal Dutch Shell investiert Milliarden in erneuerbare Energien. Damit könnte der Ölmulti eine grüne Wende auf dem Markt der fossilen Brennstoffe einleiten – Chance oder Risiko für Anleger?

    Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wird das Elektroauto zur Massenware, das über Nacht an der Steckdose lädt? Und was passiert mit all den Zapfsäulen, die täglich Abermillionen Liter an fossilen Brennstoffen in all die Autos pumpen? Zugegeben: Niemand kennt die Antwort – kein Vorstandsvorsitzender, kein Politiker, kein Wissenschaftler und kein Verbraucher. Spätestens nach der Übernahme des bayerischen Solarbatterieunternehmens Sonnen durch den Ölmulti Royal Dutch Shell hat der britisch-niederländische Konzern deutlich gemacht, welchen Weg er zukünftig gehen wird. So will der Ölriese in den kommenden zehn Jahren zum weltgrößten Energiekonzern aufsteigen – und dabei eine große Menge klimafreundlich hergestellten Strom anbieten. „Wir wollen der größte Stromversorger der Welt werden“, teilte Shell-Vorstand Maarten Wetselsaar selbstbewusst mit. Mit diesem Satz sorgte Shell für mächtig Wirbel in der fossilen Branche. Bis 2035, so Wetselsaar weiter, soll Strom, neben dem Öl-, Gas- und Chemiegeschäft zur gleichberechtigten vierten Säule werden und dreißig Prozent zum Umsatz beisteuern. Damit läutet die Chefetage den größten Umbau in der Geschichte des Unternehmens ein.

    Zahlreiche Zukäufe

    Das Adelige Britisch-Niederländische Unternehmen „ROYAL DUTSCH SHELL“ reagiert damit so konsequent wie kein zweiter Öl- und Gaskonzern auf die fundamentalen Veränderungen, die das Geschäftsmodell der erfolgsverwöhnten Branche gefährden. „Niemand stellt mehr infrage, ob die Energiewende kommt – die Frage ist, wie schnell sie da ist und ob die fossilen Energiekonzerne dann noch eine Zukunft haben“, meint der Energieexperte David Robinson vom Oxford Institute of Energy Studies in London. Alternative Antriebe, verhältnismäßig günstige Energieerzeugung durch Wind, Carsharing-Modelle würden eine Zeitenwende für „Big Oil“ einläuten, ergänzt Robinson. Das sieht Shell offensichtlich genauso. Seit 2016 hat der Ölriese mithilfe der Tochter New Energy über 30 Öko- und Elektrizitätsunternehmen weltweit aufgekauft. So hat Shell erst kürzlich zwischen 400 und 500 Millionen Euro in die Übernahme des bayerischen Solarspeicherherstellers Sonnen investiert. „Shell macht den ersten Schritt in die richtige Richtung, und sie haben uns mit ihrer Strategie einfach überzeugt“, begründet der Chef des kleinen Unternehmens aus dem Allgäu Christoph Ostermann den Deal. Daneben hat das Unternehmen mit Sitz in Den Haag und London den britischen Elektrizitätsversorger First Utility und den weltgrößten E-Ladestation-Betreiber New Motion übernommen. „Durch die Übernahme können wir unseren Kunden eine größere Auswahl an verlässlicher und sauberer Energie bieten“, rechtfertigt Mark Gainsborough, Shell New Energy-Chef, die Entscheidung und ergänzt: „Jetzt konzentrieren wir uns noch auf Öl, Gas und Chemie, aber über die nächsten Jahrzehnte sollen erneuerbare Energien speziell das Stromgeschäft ein gleichberechtigter Teil von Shell werden.“ Und weil es wirtschaftlich Sinn mache und der Stromsektor fundamental an Bedeutung gewinne, wolle man von der grünen Energieerzeugung über die Speicherung bis zum Vertrieb in die gesamte Wertschöpfungskette einsteigen.

    Spagat zwischen Tradition und teuren Neuerungen

    Derzeit steckt Shell rund 1,8 Milliarden Euro in das grüne Geschäft. Dem stehen etwa 22 Milliarden gegenüber, die der Konzern zeitgleich immer noch in die Exploration und Produktion von Öl und Gas investiert. Bis zum Geschäftsjahr 2025 sollen 30 Milliarden Euro jährlich in neue Projekte in ebenjenen Geschäftsbereich fließen. „Man muss sich und seinen Investoren auch beweisen, dass man sein Geld klug investiert“, erklärt Gainsborough die Unternehmensstrategie. Damit macht der Öl- und Erdgasmulti einen großen Spagat zwischen Tradition und möglicherweise wegweisenden Neuerungen. Nach Schätzungen der Energieexperten von Bloomberg müsste das Unternehmen für einen erfolgreichen Wandel während der nächsten zehn bis 15 Jahre zwischen 13 und 26 Prozent ihrer jährlichen Investitionen reservieren. In Zahlen ausgedrückt: 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro pro Jahr – viel mehr also als der derzeit vorgesehene Betrag.

    Gigantisches Aktienrückkaufprogramm

    Kürzlich wurde bekannt, dass Shell im Zeitraum von 2021 bis 2025 110 Milliarden Euro für Dividenden und Aktienrückkäufe ausgeben will. Außerdem hat Shel-Chef Ben van Burden angekündigt, die reguläre Dividende anzuheben, sobald sich das aktuelle Aktienrückkaufprogramm dem Ende naht. Dieses läuft über etwa 22 Milliarden Euro planmäßig bis Ende des nächsten Jahres. Europas größter Öl- und Erdgaskonzern hat die Dividende seit dem Jahr 1945, also seit 74 Jahren, stetig erhöht. Aktuell zahlt das Unternehmen eine Quartalsdividende von 0,42 Euro je Aktie aus, insgesamt waren es zuletzt 13,8 Milliarden Euro – weltweit und branchenübergreifend die höchste Dividendensumme. Wegen des Portfolioumbaus befürchten Anleger, dass der Konzern die sehr ordentliche Ausschüttung von 5,6 Prozent vorübergehend kürzen könnte. Doch selbst dann sollte sich die positive Entwicklung weiter fortsetzen. Laut Unternehmensinformationen soll der Cashflow von 2018 bis 2020 um rund 4,4 Milliarden Euro wachsen. Analysten erwarten für das laufende Jahr deshalb eine Gewinnsteigerung von acht Prozent. Im vergangenen Monat wurden die Shell-Papiere von fünf Analysten unter die Lupe genommen – ein Experte empfiehlt den Kauf, während vier Experten Halte-Empfehlungen aussprechen. Der Ölkonzern vollführe einen Drahtseilakt zwischen Ausschüttungen an die Aktionäre und Reinvestitionen der Gewinne, meint Analyst Biraj Borkhataria. Einige Anleger seien verunsichert, weil die großen Übernahmen noch nicht in den Investitionsplänen bis 2025 berücksichtigt seien. Doch ohne weitere, teure Übernahmen wird dem Ölmulti die grüne Wende nicht gelingen – so viel steht fest. Sinnvolle Investitionen in Start-Ups seien der Schlüssel zu neuen Geschäftsfeldern, hört man aus dem Umfeld des Konzerns. Doch fallen die Margen im Stromgeschäft wesentlich geringer aus als auf dem Markt der fossilen Brennstoffe. Nur wenn es Konzernchef van Burden gelingt, Mitarbeiter und Anleger von der Notwendigkeit eines Strategiewechsels zu überzeugen, um den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern, hat das Thema nachhaltige Stromerzeugung eine ernshafte Überlebenschance.

    Das KGV liegt bei 12, die Eigenkapitalquote bei knapp über 50 Prozent. Kurzum: Royal Dutch Shell ist sehr stabil aufgestellt. Der Konkurrent ExxonMobil will seinen Gewinn bis 2025 verdoppeln – anders als Shell aber nicht zugunsten emissionsarmer Energien. Der niederländisch-britische Konzern wird sein über mehrere Jahrzehnte aufgebautes Kerngeschäft nicht aus den Augen verlieren und gleichzeitig eine Neuausrichtung vorantreiben. Ob Shell bis zum Geschäftsjahr 2030 der der größte Stromanbieter der Welt sein wird, bleibt abzuwarten – sicher ist aber, dass der Konzern die wandelnden Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft fokussiert.

    FS

    https://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/markt-im-fokus/artikel/shell-will-groesster-stromanbieter-der-welt-werden.html

    Liken

  14. POGGE schreibt:

    Die NWO-Globalisten hatten seit vielen Jahrzehneten daran gearbeitet Pläne zur Biologischer-Kriegsführung auszuarbeiten um 99% der gesamten Menschheit zu ermorden und auszurotten !

    Die Täter-Schuld für diesen Massenmord dafür werden die NWO-Globalisten dem Klimawandel und Rechtsradikalen-Terroristen die mittels Biologischen-Waffen Terroranschläge gemacht haben Fälschlich Anhängen tuen ! Dass Was DA jetzt in CHINA Abläuft ist ein Testlauf dafür !

    Internationale-NWO-Geheimdienste haben Biowaffen-Angriffe in Wuhan, China gemacht in der Nachbarschaft von CHINA’s eigenem Biowaffen-Forschungszentrumn in Wuhan, China !

    Die Internationalen-NWO-Drahzieher wollen dadurch auch noch obendrein China selber die Täterschuld für diese NWO-Biologische-Kriegsführung gegen China anlasten !

    Epizentrum des Coronavirus in Wuhan ist eine Biowaffen-Forschungsanlage ?

    http://recentr.com/2020/01/24/epizentrum-des-coronavirus-in-wuhan-ist-eine-biowaffen-forschungsanlage/#comment-83186

    Sollten nur Asiaten (auch in den USA und Frankreich) betroffen sein, könnte es sich um eine Ethnisch-spezif. Biowaffe des Westens handeln oder es sich um eine Ethnisch-spezif. Biowaffe des Westens des Mittlerenostens handeln, Welche vermeintlich den Chinesen aus dem Labor gehuscht sein soll, aber für die Chinesischen Behörden/Militärs offensichtlich der Westen zu verantworten hat, die Folge eine Chinesische Antwort in den kommenden Monaten oder Jahren, welchen die Westmächte damit bewusst provozieren. Es könnte eine Provokation des Westens in Bezug auf Biologische Kriegsführung sein um später die Chinesen für eine vom Westen gewollte Biowaffendezimierung der Bevölkerung verantwortlich machen zu können?

    http://recentr.com/2020/01/24/epizentrum-des-coronavirus-in-wuhan-ist-eine-biowaffen-forschungsanlage/#comment-83186

    Biologische-Kriegsführung zur Durchsetzung der NWO !

    https://shop.recentr.com/buecher/neue-weltordnung/4204/die-tiefsten-geheimnisse-der-supermaechte-band-iii-biologie-alexander-benesch?number=SW24467.2

    https://recentr.media/video/neu-tiefste-geheimnisse-der-supermachte-band-iii-biologie

    Liken

  15. POGGE schreibt:

    NUKLEAR-KERNENERGIE IN DER ENERGIE-POLITIK DOKTOR KLAUS-DIETER HUMPICH BEI BEATRIX VON STORCH.MP4

    Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.