Protestbrief an v.d.Leyen wegen EU-Fördergeld für türkische(!) Islam-Propaganda

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

EU macht sich zum Büttel des Islam – und finanziert einen fragwürdigen „Islamophobie-Bericht“ unter Verantwortung der türkischen Regierung

Mit ihrem neuesten „Islamophobie-Bericht“ hat sich die EU keine Lorbeeren verdient (wann denn je?). Renommierte Wissenschaftler fühlen sich genauso diskriminiert wie Islamkritiker, Autoren und selbst liberale Moslems.

Es steht zwar nirgendwo geschrieben – so blöd sind sie in Brüssel denn doch nicht –, daß mit diesem Report wieder einmal die Friede-Freundschaft- und Liebesbotschaft des Islam beschworen werden soll, aber die ideologische Tendenz hinter dem Machwerk tritt allzu deutlich hervor: Wer den Islam nicht akzeptiert und begrüßt(!), ist des Teufels – und wird als „islamophob“ in die bereits gut gefüllte Denunzierungsschublade der politisch Korrekten gesteckt.

Doch diesmal haben die Macher ganz offensichtlich übertrieben. Etliche der im Report angeprangerten „islamophoben“ Bösmenschen haben einen Offenen Brief an die EU-Kommission verfaßt und gegen die einseitige Be- und Verurteilung protestiert. Zusätzlich kritisieren sie, daß der neue Report mit fast 127.000 Euro aus einem EU-Programmtopf finanziert wurde. Was zwischen den Zeilen heißt, daß weder der Islam noch die Türkei zu Europa, schon gar nicht zur EU, gehören und schon gar keine EU-Fördergeld kassieren dürften. Die geflossenen 127.000 € darf man also getrost als Zweckentfremdung von EU-Steuergeldern ansehen. Wir haben´s ja!

„Denunziation“

Der Historiker Heiko Heinisch aus Wien, ein Mitunterzeichner des Protestbriefes an von der Leyen, wird überaus deutlich *):

„Im Bericht steht, wir sind Islamophobe. Wir empfinden das als Denunziation, weil wir damit quasi gebrandmarkt werden als islamfeindlich. Und wir haben das Gefühl, daß sich das vor allem als Instrument entpuppt, berechtigte Islamkritik zu unterbinden und jede Islamkritik so darzustellen, als wäre es eine Islamfeindlichkeit. Daß Kritiker eingeschüchtert werden, damit sie schweigen.“

Zu den Briefschreibern gehören u. a. auch die Schweizer Islamexpertin Saïda Keller-Messahli, die im Österreich-Teil des Berichts erwähnt wird, weil sie für den staatlichen Österreichischen Integrationsfonds einen Essay über den „Islam auf dem Balkan“ geschrieben hat, den ihre Kritiker als „böse Propaganda“ bezeichnen. So wie sie fühlen sich auch deutsche Islam-Expertinnen und Autoren diskreditiert und haben den Offenen Brief unterzeichnet: etwa der Reformtheologe Mouhanad Khorchide von der Universität Münster, die Ethnologie-Professorin Susanne Schröter oder die Anwältin und Moschee-Gründerin Seyran Ates.

Der Psychologe Ahmad Mansour betont u.a.*):

„Was mir Bauchschmerzen macht: daß eine gewisse Streitkultur durch solche Reports verhindert wird. Indem er sagt: Die Beschäftigung mit diesen Themen ist rassistisch. Und dann frage ich mich, wie soll dann eine Gesellschaft sich mit dem Thema auseinandersetzen?“

„Schmieren-Kampagne bestimmter Zirkel“

Das brachte wiederum die Herausgeber des kritisierten Berichtes auf die Palme. Sie werfen ihren Kritikern im Gegenzug vor, eine Debatte verhindern zu wollen. Auf ihrer Projektwebseite schreiben sie von einer „Schmieren-Kampagne bestimmter Zirkel“. Statt sich mit den Inhalten des Islamophobie-Berichts auseinanderzusetzen, werde der Bericht pauschal verurteilt, um vom „anti-muslimischen Rassismus“ abzulenken. In einer Replik in der Österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ wird Farid Hafez, der an der Universität Salzburg forscht und lehrt, deutlich*):

„Das Problem mit der Verwendung des Begriffs des politischen Islams durch die UnterzeichnerInnen liegt eher darin, daß sie diesen verwenden, um MuslimInnen zu kriminalisieren.“

Und einige Zeilen weiter:

„Einmal werden andere als sie finanziert, sehen sie die Meinungsfreiheit in Gefahr. Dahinter steht ein Verständnis von Meinungsfreiheit, das nur ihre Meinung schützt.“

Nun ist der gute Mann nicht so ganz unumstritten. Auf den Vorwurf, der Bericht entspreche nicht wissenschaftlichen Kriterien – es fehlen wichtige Details, wie z.B. eine Begründung, worin die unterstellte Islamophobie bestehe – entgegnete Hafez im österreichischen „Standard“, daß es sich um ein „Policy Paper“ handele, ein Strategiepapier.

Heiko Heinisch*) kontert:

„Auch ein ‚Policy Paper‘, also eben doch eigentlich eine Studie, die an politische Entscheidungsträger weitergeleitet werden soll, um deren Entscheidungen zu beeinflussen, sollte auch wissenschaftlichen Kriterien genügen – vor allem, wenn er von Wissenschaftlern gemacht wurde. Es geht eben genau darum, darauf hinzuwirken, daß Gesetze geschaffen werden gegen den sogenannten ‚anti-muslimischen Rassismus‘, in diesem Diskursfeld Macht zu generieren und sich die gesetzlich untermauern zu lassen.“

„Anti-muslimischen Rassismus“

Die Unterzeichner des Offenen Briefs werden noch deutlicher: Sie stellen den Begriff „Islamophobie“ grundsätzlich in Frage. Es gebe keine wissenschaftliche Definition. Eine Phobie sei eine krankhaft übertriebene Angst und könne nicht auf Religionskritik übertragen werden. Der „Ausweichbegriff, den die Herausgeber zusätzlich verwenden, macht die Deutung noch unklarer: Sie verwenden den Begriff des „anti-muslimischen Rassismus“ als Synonym für Islamophobie.

EU auf Tauchstation

Nochmals zur Erinnerung: Der Bericht ist unter der Schirmherrschaft der Erdogan-nahen SETA-Stiftung entstanden. Mit ihrer Unterstützung des fragwürdigen „Berichtes“ fördert die EU den Eindruck, die EU-Kommission mache sich die Position von Islamisten zu eigen und verhindere nicht, daß Journalisten und Aktivisten denunziert werden.

EU verantwortungslos

Als wäre das alles noch nicht genug, setzt die EU noch eins drauf. Eine Sprecherin der EU-Kommission wies gegenüber dem Deutschlandfunk jegliche Verantwortung für den Inhalt des Berichts zurück. Verantwortlich sei allein der Empfänger der Fördergelder, also das türkische Außenministerium.

Das wiederum ruft erneut Heiko Heinisch*) auf den Plan:

„Wenn man sich den Report – eben das Deckblatt – anguckt, sind dort jetzt die türkische Fahne und die EU-Fahne mit obendrauf. Und das verleiht diesem Report natürlich Legitimität. Wenn es möglich ist, dass so ein Report aus diesen Geldern heraus finanziert wird, das liegt dann schon wieder in der Verantwortung der EU-Kommission.“

Die Herausgeber des Islamophobie-Berichts zeigen sich unbeeindruckt. Auf ihrer Webseite heißt es, sie wollten auch in den kommenden Jahren ihre Berichte veröffentlichen.

Hoch lebe die EU-islamische Freundschaft!

*) Alle Zitate aus: https://www.deutschlandfunk.de/von-eu-gefoerdert-schlagabtausch-wegen-islamophobie-bericht.886.de.html?dram:article_id=468332
www.conservo.wordpress.com       24.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Protestbrief an v.d.Leyen wegen EU-Fördergeld für türkische(!) Islam-Propaganda

  1. patriosius schreibt:

    Die Zeit wird kommen wo solche schwülstigen Islam freundlichen reden von jedem einzelnen als Lügen und Täuschung entlarvt wird. Nicht weil man sich doch über Jahre getäuscht hat sondern diese Pest schmerzhaft am eigenen Laibe erfährt. Diejenigen die uns das eingebrockt haben sind dann längst tot oder haben sich ins Ausland gerettet. Zweiteren könnte man dann event. nach Mosat Manier wieder habhaft werden. Aber was nützt das schon wenn Europa den Bach runter gegangen ist alles und jedes bereits vom Islam infiltriert ist von Politik bis hin zur Armee und Polizei. Wir die heute 65 und älter sind werden das nicht erleben ….hoffentlich….die Leidtragenden sind dann unsere Kinder und Kindeskinder bzw die Super Verursacher wie grüne und linke denen ich das von Herzen gönne.

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  2. Ingrid schreibt:

    Dieser Kniefall für den politischen Islam, wenn es den überhaupt gibt, wird uns noch schwer zu Schaffen machen, weil er uns die in die totale Kapitulation führen wird.
    Diese Spur zieht sich schon durch ganz Europa, das jede Kritik schon unter Strafe stellt und vorverurteilt.
    Das führt dazu, dass die Gerichte sich nicht mehr trauen islamische Täter zu benennen und zu verurteilen, denn jede Kritik wird gleich im Keime erstickt.
    Dagegen möchte ich aber die ganzen Anfeindungen und die Verachtung stellen, die wir täglich durch diese importierte Sekte ertragen müssen.

    Wie wollen wir das nennen: Christenphobie oder Freiheitsphobie. Es wird Zeit, auch so ein Wort zu kreieren, damit wir nicht ganz unterdrückt werden und bald nichts mehr zu sagen haben.

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    • Maru schreibt:

      „Freiheitsphobie“ gefällt mir gut. Das ist auch die richtige Strategie, die verdrehten und geframeten Begriffe wieder richtig zu stellen.
      Das bringt uns zumindest rhetorisch wieder in die Offensive.

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  3. lilie58 schreibt:

    Ich möchte das hier nicht mitgehen mit dem politischen Islam. Islam ist Islam, Punkt! Die Moslems können sich ja darauf einigen, dass sie die „gefährlichen Suren“ aus dem Koran streichen. Natürlich werden sie das nicht tun. Somit haben wir hier ein Dilemma. Es gibt keine Lösung. Das ist SO nicht mehr mein Land, ich möchte nicht, dass mein Land von Massen von Menschen aus fremden Kulturen derartig bevölkert wird. Die Masse macht das Gift. “ –
    Siehe Artikel* „Im Bericht steht, wir sind Islamophobe. Wir empfinden das als Denunziation, weil wir damit quasi gebrandmarkt werden als islamfeindlich. Und wir haben das Gefühl, daß sich das vor allem als Instrument entpuppt, berechtigte Islamkritik zu unterbinden und jede Islamkritik so darzustellen, als wäre es eine Islamfeindlichkeit. Daß Kritiker eingeschüchtert werden, damit sie schweigen.“, DAS kommt mir so ähnlich vor, wie der Hinweis auf die Religionsfreiheit, dabei wissen wir doch, dass es sich hier um eine nicht ungefährliche Ideologie handelt. Fazit noch einmal: Es gibt hier so keine Lösung! Wir drehen uns im Kreis!! Und auch das noch einmal, der Islam gehört kulturgeschichtlich NICHT zu Deutschland, da kann unsere Noch-Kanzlerin behaupten, was sie will!

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  4. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Ausland Merkel bei Erdogan

    „Dafür können wir auch deutsche Mittel geben“

    Die Kanzlerin sendet in Istanbul eine klare Botschaft an Erdogan: Deutschland ist in der Flüchtlingspolitik zahlungsbereit.

    Dabei geht es nicht nur um die „zwei, drei Milliarden“ Euro, die künftig von der EU an die Türkei fließen könnten. ….

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article205330967/Merkel-bei-Erdogan-Dafuer-koennen-wir-auch-deutsche-Mittel-geben.html

    Veruntreuung von Steuergeldern!
    Stellt die entlich vor Gericht.

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  6. Abacus schreibt:

    Irgendwo im Netz stand, das am 31.01 in Deutschland ein Ermächtigungsgesetz verabschiedet werden soll, um die Meinungsfreiheit der Bürger noch mehr zu beschneiden. Willkommen in der SED Diktatur, die sich diesmal mit der Islam Diktatur verbrüdert hat. Nur noch zum Heulen.

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  7. Vox schreibt:

    „Wir empfinden das als Denunziation, weil wir damit quasi gebrandmarkt werden als islamfeindlich.“

    Was ist denn das schon wieder für ein politisch korrektes Appeasement? Natürlich ist jeder aufrechte Mensch mit Verstand und Charakter genauso islamfeindlich, wie er kriminalitäts- und verbrechensfreindlich ist.

    Gefällt 2 Personen

  8. Pingback: Protestbrief aan v. d. Leyen vanwege EU- stimuleringsgeld voor Turkse (!) Islam-propaganda – Theresa's visie

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Davos:
    Und MerKILL wünsche ich inständig 9 mm ‚Große Transformation‘!

    sh. auch: Digitaler Chronist – https://www.youtube.com/watch?v=gZfGS50j1QU

    Und, wie immer:
    Hinweis: Diese Ausführungen stellen selbstverständlich reine SATIRE dar und unterliegen der Kunstfreiheit i.S. des – noch – geltenden Art. 5 Grundgesetz!

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  10. Habicht schreibt:

    War es nicht unsere süße UvdL, die den Saudis beim Errichten des Grenzzaunes mit unseren Soldaten half. War es nicht unser Adonis Siegmar Gabriel, der fleißig mit den Saudis und dem Iran, der Israel auslöschen möchte, Geschäfte machte? War es nicht Schröder mit seinen Visionen, der sich Fremdkapital für die Deutsche Bank von den Saudis holte, schließlich sollen Parteifreunde nicht darben und jeder, auch die Saudis am deutschen Wirtschaftswunder teil haben und auch Forderungen stellen können. Keine Angst , Rettungsengel Siegmar Gabriel naht als Vorstandsmitglied für die Deutsche Bank und obwohl sich Sunniten und Schiiten im Erbschaftsstreit um Mohammeds Nachfolge noch immer nicht vertragen, Siggi hat schon einmal einen Lehrstuhl für Schiiten in Berlin errichten lassen.
    Unsere politischen Hohlköpfe haben Deutschland in ihrer Gier nach Nebenverdiensten erpressbar gemacht, die deutsche finanzielle Selbstbestimmung geopfert, anstatt einen vernünftigen Handel auf Augenhöhe zu betreiben und das Zepter der deutschen Finanzwirtschaft wegen der Selbstbestimmung in der Hand zu behalten, damit es ein freies Land bleibt.

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