Avi Primor: „Antisemitismus in Deutschland nimmt nicht zu“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans Penner *)

Zitat:

avi primor

Avi Primor

„Der Antisemitismus in Deutschland und Europa hat in den letzten Jahren nicht zugenommen.“ Das sagte der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, am Sonnabend im Inforadio des rbb.

Die Judenfeindlichkeit werde zwar oft von Zuwanderern aus dem Nahen Osten geschürt, sagte Primor. Die meisten Deutschen seien aber keine Antisemiten. Das liege daran, dass sie nach Krieg und Holocaust mit anderen Werten und humanistischen Ideen aufgewachsen seien.

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„In der ganzen Weltgeschichte gibt es keinen Präzedenzfall von einer Nation, die Mahnmäler errichtet zur Verewigung ihrer eignen Schande.“

(Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, 2005)

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„Man nimmt diese Einweihung zur Kenntnis. Denn das ist ja nicht ein Mahnmal für uns Juden. Wir brauchen dieses Mahnmal nicht, wir haben in Jerusalem die Gedenkstätte Jad Vaschem, die uns an die sechs Millionen Opfer erinnert.“

(Shimon Stein, israelische Botschafter in Deutschland, 2005)

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Steinmeier verunglimpft Deutschland

(Dr. Hans Penner: Offener Brief an Bundespräsident Steinmeier)

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,
in Ihrer Rede am 23.01.2020 in Yad Vashem sprachen Sie eine Warnung aus: „Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit.
https://web.de/magazine/politik/steinmeier-gedenkt-holocaust-deutsche-immun-boese-34368472
Die neuerliche Existenzbedrohung Israels haben Sie nicht erwähnt. Ihre Verunglimpfung Deutschlands verlangt nach einer Klärung der Frage, was Sie mit „böse“ meinen. Merkmale der Bundesrepublik sind folgende:
– Die Gebote Gottes werden mißachtet im Widerspruch zum Grundgesetz.
– Ungeborene Deutsche werden massenhaft getötet.
– Ein mehrfacher Judenmörder wurde durch Kranzniederlegung geehrt.
– Jerusalem wird als Hauptstadt Israels abgelehnt.
– Widerstand gegen die Diffamierung Israels durch die UNO wird abgelehnt.
– Der grundgesetzwidrige, juden- und christenfeindliche Islam wurde legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt.
– Die massenhafte illegale Immigration von Moslems wurde ermöglicht.
– Islamkritische Politiker werden bekämpft.
– Die innere Sicherheit wurde drastisch herabgesetzt.
– Die Desindustrialisierung Deutschlands wird angestrebt.
– Die Stromversorgung wird ruiniert.
– Die Kern- und Kohletechnik werden vernichtet.
– Den Bürgern werden Billionen Euro geraubt zur Finanzierung einer sinnlosen Energiewende.
– Die Soziale Marktwirtschaft wird durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt.
– Die Freiheit der Wissenschaft wird unterdrückt.
Für diese Feststellungen gibt es stichhaltige Belege. Selbstverständlich wäre es zu begrüßen, wenn Sie den Mut aufbrächten, sich zu diesen Merkmalen zu äußern. Die Bürger könnten erst dann erkennen, welche Wertmaßstäbe ihr Staatsoberhaupt vertritt. Siehe www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf.
Dieses Schreiben wird hoffentlich verbreitet. Politiker sind leider meist nicht ansprechbar, wenn es um existentielle Fragen unseres Volkes geht.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

*) Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

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25.01.2020 – 06:00

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Avi Primor: „Antisemitismus in Deutschland nimmt nicht zu“

Berlin (ots)

„Der Antisemitismus in Deutschland und Europa hat in den letzten Jahren nicht zugenommen.“ Das sagte der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, am Sonnabend im Inforadio des rbb.

Die Judenfeindlichkeit werde zwar oft von Zuwanderern aus dem Nahen Osten geschürt, sagte Primor. Die meisten Deutschen seien aber keine Antisemiten. Das liege daran, dass sie nach Krieg und Holocaust mit anderen Werten und humanistischen Ideen aufgewachsen seien.

Dennoch gebe es einen konstanten Bodensatz von Antisemiten, so Primor weiter. “ Diese Menschen, die früher geschwiegen haben, trauen sich jetzt wieder, ihre Ansichten zu verbreiten, weil Israel wegen der Besetzung der palästinensischen Gebiete an Ansehen eingebüßt hat.“

Dass das deutsch-israelische Verhältnis so gut ist, ist nach Ansicht Primors vor allem auf Kanzlerin Merkel zurückzuführen. „Ich weiß, dass sie sehr zurückhaltend ist gegenüber der heutigen (israelischen) Regierung und der Politik und dennoch ganz pro Israel ist und die israelische Regierung und (Premier) Netanjahu, den sie nicht mag, unterstützt.“

Nach Merkels Abgang werde das deutsche Verhältnis zu Israel vielleicht nicht mehr so warm sein, aber dennoch ein Besonderes bleiben, so Primor. Er glaube auch nicht, „dass das Schuldgefühl der Deutschen so schnell verschwindet.“

Das ausführliche Gespräch mit dem früheren israelischen Botschafter in Deutschland, Avi Primor, wird am Sonnabend, den 25.1.2020 um 12.22 Uhr im Inforadio des rbb gesendet.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio, Chef/Chefin vom Dienst, Tel.: 030 – 97993 – 37400, Mail: info@inforadio.de, https://www.presseportal.de/pm/51580/4502040

www.conservo.wordpress.com     27.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Avi Primor: „Antisemitismus in Deutschland nimmt nicht zu“

  1. Ingrid schreibt:

    ,,In der ganzen Welt gibt es keinen Präzidenzfall von einer Nation, die Mahnmähler errichtet zur Verewigung ihrer eignen Schande.“

    Was für ein Satz, genauso ist es.
    Im ZDF läuft gerade: Gedenken an Auschwitz, das ist so perfide, denn selbst da geht die mediale Hetze gegen die AfD weiter.
    Da wird Gauland mit dem Vogelschiss in Verbindung mit dem Holokaust gebracht.
    Diese Medien lassen auch nichts aus und missbrauchen in ihrem Verblödungswahn alles und jeden.
    Vor was haben die nur solche Angst, denn die merken noch nicht mal mehr, dass genau sie, die Schande für Deutschland sind.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      All das hat Methode!

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    • Semenchkare schreibt:

      Vollste Zustimmung!

      …vorallem lässt sich damit wunderbar Geld verdienen.
      goggle: „Holocaustindustrie Wie das Leid der Juden ausgebeutet wird „

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Tätergeneration wie auch die Opfergeneration ist längst verstorben.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Macht nichts – „Schuld“ währet ewiglich! Zumindest die ‚deutsche Schuld‘ Andere Länder und Völker würden ‚einen Teufel tun‘!

        Beispiel: Türkei: Die Türken haben ‚ gar NIE NICHT‘ auch nur einen einzigen Armenier umgebracht!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, c_c! Aber das ist doch Sippenhaft, und das haben doch die Nazis gemacht. Und wenn alles, was die Nazis gemacht haben, böse ist, dann ist doch auch Sippenhaft böse. Ich habe doch jetzt richtig logisch im linksgrünen Sinn gedacht, oder nicht?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber gelbkehlchen,
          Du hast es voll und ganz erfaßt – genau das ist die Absicht, die dahinter steht – das ganze deutsche Volk wegen Vorkommnisen vor -zig Jahrzehnten, als die meisten heutigen nicht mal geboren waren, auf Ewigkeit in Sippenhaft zu nehmen.

          Natürlich war es bei den Nazis ‚Sippenhaft‘ – aber es ist eben keine ‚Sippenhaft‘, wenn das von den ‚Aufrechten‘ mit ‚Haltung‘ kommt – das sind ja schließlich die ‚Guten‘ …..

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  2. Semenchkare schreibt:

    Antifa sprengt wegen AfD Holocaust-Gedenkfeier: „Gräber zertrampelt, Trauerkränze weggeworfen“

    Berliner AfD-Politiker schlossen sich am Samstag gemeinsam mit „Überlebenden der NS-Diktatur“ dem „stillen Gedenken“ der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf für die Opfer des Holocausts an. Gegen diese Teilnahme protestierten Linke und Antifaschisten, von denen es einigen gelang, zur Kranzniederlegung vorzudringen. Statt stillem Gedenken kam es zu Tumultszenen, Demonstranten trampelten angeblich auf Gräbern, ein Demonstrant warf den AfD-Trauerkranz durch die Gegend.

    Die Polizei, die mit 120 Kräften vor Ort im Einsatz war, griff ein. Laut dieser haben sich in der Spitze 200 Personen unter dem Motto „Den Opfern des Faschismus gedenken, heißt auch Rechtsruck bekämpfen“ vor dem Friedhof versammelt. Demonstranten hielten Flaggen der Linke, der Antifa und der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA). Diese begründeten ihre Protestveranstaltung damit, dass die Teilnahme der AfD „heuchlerisch und die NS-Opfer und ihrer Nachfahren zutiefst beleidigend“ sei, und rufen zur Ausladung aller AfD-Teilnehmer auf ähnlichen Veranstaltungen auf, da diese „rechtspopulistische und rechtsextreme Feinde der Demokratie“ seien. Es kam mehrfach zu Zusammenstößen, die Protestler warfen der Polizei vor, „Faschisten zu schützen“.

    Die AfD schreibt auf Twitter, dass Linke die Gedenkveranstaltung an die Befreiung von Auschwitz „massiv gestört haben und dabei rücksichtslos Gräber zertrampelten und Trauerkränze durch die Gegend warfen“. Gunnar Lindemann, Mitglied im Bezirksvorstand der AfD Marzahn-Hellersdorf, erklärt in einem Video, das die AfD-Berlin veröffentlicht hat:

    Wir konnten unseren Kranz als AfD niederlegen und der Opfer des Faschismus und der Befreiung des KZ Auschwitz gedenken. Allerdings konnte die Sprengung der Veranstaltung durch die linksextreme Antifa nur mit Mühe und Not von der Polizei verhindert werden. Es wurde mehrmals versucht, die Veranstaltung zu sprengen und die Kranzniederlegung zu verhindern. Mittlerweile trampeln die Antifa-Leute auf den Gräbern des Friedhofs rum.

    Die Polizei schreibt zu dem Vorfall:

    Um das stille Gedenken der Mitglieder der BVV zu ermöglichen, wurden die auf das Gelände gelangten Personen gebeten und letztlich angewiesen, den Bereich zu verlassen. Die Teilnahme an der Versammlung vor dem Haupteingang des Friedhofs blieb jedoch möglich. Da die Personen den polizeilichen Weisungen nicht folgten, drängten die Polizistinnen und Polizisten sie von der Gedenkstätte weg. Zwischenzeitlich wuchs die Versammlung vor dem Friedhof auf mehr als 200 Personen an. Eine Vielzahl davon drängte auf das Gelände des Friedhofs. Um ein Betreten zu ermöglichen und dennoch ein Aufeinandertreffen mit einzelnen Teilnehmenden des stillen Gedenkens am Gedenkort zu verhindern sowie damit potenzielle körperliche Konfrontationen zu verhindern, musste der Zugang kurzfristig reglementiert werden. Nach der Kranzniederlegung warf ein Mann einen abgelegten Kranz weg, wodurch dieser beschädigt wurde.

    Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ wiederum wirft der Polizei vor, ihnen den Zutritt zum Friedhof verwehrt zu haben.

    Auf der Kundgebung hatte Dr. Hans Coppi, Sohn der ermordeten Mitglieder der Widerstandsgruppe ‚Rote Kapelle‘, sein Unverständnis und seinen Schmerz über die Einladung der AfD Ausdruck gegeben und dazu aufgerufen, die Demokratie und das Gedenken gegen Rassisten, Antisemiten und Neonazis zu verteidigen. Auch Vertreter der demokratischen BVV-Fraktionen mussten zunächst vor verschlossenen Friedhofstoren warten. […] Die Polizei blockierte den Zugang zur Gedenkstele und ließ nur ausgewählte Personen passieren. Mehreren überlebenden Naziverfolgten, Angehörigen und Nachkommen wurde die Teilnahme handgreiflich verwehrt, sie wurden teils rabiat zurückgeschubst, als sie an den Polizisten vorbeigehen wollten.

    Sie forderten erneut:

    Kein Gedenken an die Opfer der NS zusammen mit der AfD!Mehr auf unserer Webseite: **ttps://deutsch.rt.com/

    (Text: youtube)

    ca 3 min.

    ….!!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Maulkorb-Land?

    Es ist immer wieder aufs neue erschreckend, zu sehen, wie sehr sich Teile unserer Gesellschaft von der Realität entfernt haben. Wehe, jemand spricht das Offensichtliche aus, wie jetzt gerade der junge CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU): »Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten.«, sagte er in einem Interview mit n-tv.

    Und weiter: „Vor dem Hintergrund der Migration der vergangenen Jahre seien „an dieser Stelle natürlich viele Sorgen für die jüdische Bevölkerung da.“

    Eine Tatsache, die kaum jemand bestreiten kann. „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschliesslich von Muslimen aus“, sagte etwa der Historiker Michael Wolffsohn vor knapp zwei Jahren der Neuen Zürcher Zeitung …

    mehr hier:

    https://www.reitschuster.de/post/amthor

    …..!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich habe eben eine Doku von dem australischen Historiker Christopher Clark gesehen, der tatsächlich und das sogar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk darauf aufmerksam machte, dass der Antisemitismus auch von den extremen Linken und besonders von den Moslems ausgeht. Er erwähnte sogar, dass in Frankreich ein junger Moslem eine alte jüdische Frau mit mehreren Messerstichen getötet hat. Es hat mich sehr verwundert, und das ausgerechnet im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. und Bübchen das AM Thor stand und nicht wußte wie es herein ging 😀 – hat natürlich schon längst wieder kräftig (unter ‚Nazischelte‘, versteht sich !) zurückgerudert – nachdem ‚Mutti‘ ihn wohl kräftig an den Ohren gezogen und ihm einen Schnuller verpaßt hat, damit er still ist –

      Gute Anmerkungen dazu in einem aktuellen Artikel bei JouWatch (Auszug):
      … war daher nur konsequent, dass der CDU-Innenexperte Philipp Amthor heute vor vermehrtem Judenhass unter Zuwanderern warnte: „Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten“, sagte er unter anderem gegenüber „RTL“. Die deutsche Gesellschaft erwarte „zu Recht“, dass sich Zuwanderer an die hiesige Kultur hielten.

      Dazu gehöre auch klarzustellen, „dass Antisemitismus bei uns keinen Platz hat“, so Amthor.

      Die linke Gegenreaktion folgte auf dem Fuße: Prompt bekundete die muslimische SPD-Politikerin Sawsan Chebli, Abkömmling palästinensicher Einwanderer, ihre „Empörung“ und twitterte mit Schaum vorm Mail drauflos:

      – Das DUMMSPRECH schenken wir uns an dieser Stelle –

      Noch weniger „fassen“ konnten Amthors Verlautbarungen Vertreter der „Linken“, deren Parlamentarischer Geschäftsführer Jan Korte seine vollständige Ignoranz gegenüber den eigentlichen Verhältnissen im Land offenbarte: „Ausgerechnet in Berlin, ausgerechnet am Gedenktag für den bürokratisierten, industriellen Massenmord der Deutschen an sechs Millionen Juden auf so eine Idee zu kommen – das zeigt das ganze Ausmaß des Problems in diesem Land“, so Korte laut „Merkur„.

      – War zu erwarten, cc. –

      Aha: Es ist also ein „Problem“, auf den eigentlichen Hauptvektor des aktuellen Antisemitismus der Gegenwart zu verweisen, von dem tatsächlich eine „Wiederholung der Geschichte“ zu befürchten ist – die muslimische Judenfeindlichkeit, die in Deutschland größtenteils importiert ist und mutwillig geduldet wird?

      Chebli und Korte bringen hier in schönster Selbstentlarvung zum Ausdruck, als wessen politische Anwälte sie sich in Wahrheit begreifen: Sie gerieren sich als Schutzpatrone einer muslimischen Massenimmigration, deren Begünstigte gegen jede noch so begründete Kritik verteidigt werden. Nichts darf die voranschreitende Islamisierung aufhalten, schon gar nicht der Hinweis auf virulenten Antisemitismus. Da ist sogar das Auschwitz-Gedenken nicht mehr heilig, das mit einem erinnerungspolitischen Reinheitsgebot für Gegen-Rechts-Alarmismus belegt werden soll.

      Die Linke scheut die Konfrontation mit den Folgen ihrer Willkommenskultur
      Das ewige Axiom, nur Rechtsextreme seien eine Bedrohung für jüdisches Leben, ist für viele politische Linke in ihrer orthodox-dogmatischen Fixierung argumentativ überlebensnotwendig, weil sie den hier lebenden Muslimen um jeden Preis die Rolle andichten wollen, in der die deutschen Juden der 1930 Jahre waren: Die einer zunehmend bedrohten Minderheit. Aus dieser grotesk fakten- und tendenzwidrigen Annahme heraus meinen sie dann, wie schon Henryk Broder treffend schrieb, „an den Muslimen das wiedergutmachen zu müssen, was unsere Vorfahren an den Juden verbrochen hatten“.

      Wer, wie heute Amthor, Tatsachen benennt und den islamische Judenhass zutreffend – und übrigens mit Blick auf den heutigen Gedenktag: gerade zum richtigen Anlass – thematisiert, provoziert damit zwingend den Aufschrei der Muslim-Lobby – und das sind praktisch alle linke Parteien, aber auch Teile der Union. Denn [wer] solche Wahrheiten ausspricht, greift die sakrosankte Schutzgemeinschaft der Muslime an, die nach gängigem Narrativ immerdar Opfer sind, die sich gegen „Islamophobie“,

      Fremdenfeindlichkeit oder „völkischen“ Assimilationsdruck erwehren müssen. Das Schweigen zu den real existierenden islamischen Anfeindungen und Angriffen gegen Juden und jüdische Einrichtungen steht in direkter Kontinuität der linken Solidarität und Waffenbrüderschaft mit vorgeschützter „Israelkritik“, dieser Neologismus für alten eingefleischten Antisemitismus, die alle Strömungen bis hin zur Hamas einschließt und palästinensischen Terror als angebliche kulturelle Selbstbehauptung eines imperialistisch unterdrückten Volkes billigt. —

      😀 soweit dazu. Übrigens der ganze Artikel ist lesenswert, weil er darüber hinaus einiges avon dem Ausmaß an widerlicher Heuchelei benennt, die gestern kübeklweise ausgegossen wurde – von den WAHREN NAZIS und den JUDENFEINDEN!
      Jenen, die den Mullahs mit Hingabe die FÜSSE KÜSSEN!

      Mit dem ISlamo – Söderer haben wie uns ja schon kurz beschäftigt – auch dazu mehr in dem Artikel https://www.journalistenwatch.com/2020/01/27/kritik-antisemitismus-was/

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  4. Semenchkare schreibt:

    ….so wie die SPD sich benimmt, komme ich auch zu solch einem Eindruck!!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Neuer Führer der Revolutionsgarden war an antisemitischem Terroranschlag beteiligt

    26. Januar 2020

    Der Stellvertreter des an die Spitze der iranischen Quds-Einheit aufgerückten Esmail Ghani war in den Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires involviert.

    Brigadegeneral Mohammad Hejazi, der neue stellvertretende Befehlshaber der Quds Force des Iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarden, war im Jahr 1994 am Bombenanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires beteiligt.

    Bei dem Autobombenanschlag auf die Associacion Mutual Israelita Argentina (AMIA) wurden 85 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt. Er gilt als der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte Argentiniens. Laut Angaben des internationalen Geheimdienstes war der 64-jährige Hejazi an der Planung des Anschlags beteiligt und hat seitdem internationale Reisen vermieden, da er einen Interpol-Haftbefehl befürchtete. Zu seinen jüngsten Aufgaben gehörte der Transport von Waffen an die von Iran unterstützte libanesische Terrorgruppe Hisbollah. (…)

    Hejazi wurde, zusammen mit Esmail Ghaani, zum neuen Befehlshaber der Quds Force ernannt, ….

    mehr hier:

    https://www.mena-watch.com/neuer-revolutionsgardenkommandant-war-an-antisemitischem-terroranschlag-beteiligt/

    Steinmeier, kannst ja mal ein präsiges Telex mit Glückwünschen zum neuen Job nach Teheran senden!

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    • Semenchkare schreibt:

      Archiv:

      Katzbuckeln vor einem Judenmörder….

      Verneigung vor einem Mörder
      Steinmeiers Verneigung vor einem Mörder

      Thomas M. Eppinger
      12. Mai 2017

      ….Als deren bewaffneter Arm verübte die Fatah jahrzehntelang terroristische Anschläge und Bombenattentate.

      „We know only one word – jihad. jihad and jihad. Whoever does not like it can drink from the Dead Sea or from the Sea of Gaza.“ (Arafat, 21.10.1996)

      Steinmeiers Verneigung vor einem MörderDer Terror der PLO beschränkte sich nicht auf israelische, jordanische und libanesische Ziele. ….

      (kleiner Auszug)

      *ttps://www.mena-watch.com/steinmeiers-verneigung-vor-einem-moerder/

      …..was hat der eigentlich in Bellevue zu suchen und wer brachte ihn dahin?

      *#notmybundespräsident

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Dazu noch mal zum Artikel –

    Primor:
    Dass das deutsch-israelische Verhältnis so gut ist, ist nach Ansicht Primors vor allem auf Kanzlerin Merkel zurückzuführen. (Wie, bitte ?)

    – Na, da ist der Herr Ex – Botschafter aber SEEEEEHR diplomatisch – bis zur Selbstverleugnung m.E.

    Sollte er das indessen ernst meinen, frage ich mich, wo der Herr denn lebt – hinter demMOND Berg Sinai, oder wo?

    Ein MerKILL, das aus seiner Israelfeindlichkeit keinen Hehl macht, das seinen Schergen bei der U-N, einen Herrn H. und Promotor des unseligen ‚Migrationspaktes‘ regelmäßig anweist für JEDE U-N – Resolution GEGEN Israel zu stimmen, usw. —

    Das es unwidersprochen zuläßt, das der verwirrte Buntes – UHU den Israel – Hassern in Teheran allen Ernstes zum 40 – jährigen TERROR-
    pardon, ‚Revolutionsjubiläum‘ ,GRATULIERT (!), und das gar ausdrücklich ìm Namen meiner Landsleute‘?

    Nun gut, Herr Primor, wenn Sie meinen ……..

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  7. Ulfried schreibt:

    Die Worte Antisemit und Antisemitismus verwenden heutzutage viele Leute, ohne zu wissen woher diese Vokabeln eigentlich stammen. Gibt es nur Antisemiten, dann muß es doch auch Semiten geben. Nur davon ist selten zu hören. Wer kennt heuer noch die Söhne Noahs (schnell mal googeln?).
    Doch zurück zu Steinmeier. Was für ein Stehaufmännchen.
    Unter den mutm. Kriegsverbrechern Schröder und Fischer war der in Geheimdienst- Verbrechen verstrickt, die unbedingt aufgeklärt werden müssen. Das ging bis hin zu CIA-Folterungen auf deutschem Boden. Als „Außenminister“ Josef Fischer widerrechtlich gefälschte Pässe in der ukrainischen Botschaft verteilte war der ebenfalls Koordinator. Als sich das deutsche Schröder/Fischer Regime 1999 am NATO-Verbrechen in Serbien beteiligte, war der als Strippenzieher die graue Eminenz. Das Massaker auf dem Kiewer Maidan wurde von Brüssel, Berlin und Paris über Lettland gesteuert und finanziert mit meinen Steuergeldern. Als Sniper am Maidan auf Menschen schossen, befand sich der unwerte Herr zeitgleich im gleichen Gebäude. Die Bilder gingen um die ganze Welt, wie sich der Steinmeier mit den ukrainischen Faschistischen der „SWOBODA“ knutschte. Im März dieses Jahres 2020 jährt sich zum 21ten Mal der Überfall der NATO auf Serbien. Nur wenige Menschen wie ich , werden daran erinnern. Wann werden Denkmäler für die unschuldigen Zivil-Opfer dieser Verbrecher errichtet? Wieviele Menschenleben haben die US Angriffskriege seit 1945 bis heute gekostet? Wo stehen die Denkmäler für die Opfer des US – NATO Faschismus???
    Auf Steinmeier kann ich gern verzichten. Wer hat den eigentlich gewählt? Schauspieler und andere unnütze Gestalten. Ich hätte nicht mal den Gauck gewählt.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sehr richtig, Ulfred, aber da kommt noch eins hinzu. Der Terminus, vornehmlich in der Konnotation „Anti Semitismus“ wird in der allgemeinen Wahrnehmung heutzutage meist auf Juden bezogen.
      Falsch!

      Was all die linken Ideologen , die sich bei anderen über ‚Antisemitismus‘ ereifern wie der Pleitemeier von einem Steingeier gerade erst, schnallen überhaupt nicht, daß der Begriff „Semiten“ viel weiter reicht und insbesondere auch ARABER SEMITEN sind

      Sh. z.B. Stichwort:
      „Semite“
      – people –
      Semite, member of a people speaking any of a group of related languages presumably derived from a common language, Semitic (see Semitic languages). The term came to include Arabs, Akkadians, Canaanites, Hebrews, some Ethiopians, and Aramaean tribes.
      Mesopotamia, the western coast of the Mediterranean, the Arabian Peninsula, and the Horn of Africa have all been proposed as possible sites for the prehistoric origins of Semitic-speaking peoples, but no location has been definitively established.

      – Written By:
      The Editors of Encyclopaedia Britannica
      https://www.britannica.com/topic/Semite

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