Frankreich: Die „aufkeimende Islamische Republik“

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Gastbeitrag von Giulio Meotti *)

Niemand traut sich mehr, Karikaturen von Mohammed zu veröffentlichen. Die Selbstzensur setzt sich durch. Der Hass richtet sich eher gegen die, die sich gegen die Verschleierung von Informationen wehren, als gegen die, die sie verschleiern. Ganz zu schweigen von der Psychiatrisierung des Terrorismus, um den Islam besser zu entlasten. Hätte man uns in den frühen 2000er Jahren gesagt, dass im Jahr 2020 etwa 20 französische Karikaturisten und Intellektuelle unter Polizeischutz stehen würden, hätte uns das niemand geglaubt.

„Fünf Jahre nach den Morden im Charlie Hebdo und im Hyper Cacher hat Frankreich gelernt, mit der islamistischen Bedrohung zu leben“, schrieb Yves Thréard, stellvertretender Redakteur der Tageszeitung Le Figaro.„Kein Monat vergeht… ohne dass ein mörderischer Angriff mit dem Schrei ‚Allahu Akbar‘ auf unserem Boden stattfindet… Aber was bringt es, die Auswirkungen des Islamismus zu bekämpfen, wenn wir nicht die Ursprünge dieser Todesideologie bekämpfen? An dieser Front jedoch konkurriert die Verleugnung weiterhin mit der Naivität. In den letzten fünf Jahren hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil.

„Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte hat Frankreich einige Schläge gegen seine Kultur und Geschichte eingesteckt… Die Islamisten sind ein heißes Eisen. Sie setzen den Kampf fort, der auch ohne Waffen den Reiz eines Krieges der Zivilisationen hat. Ist der berühmte ‚Charlie-Geist‘, von dem einige Leute dachten, er weht nach den Anschlägen vom Januar 2015, nur eine Illusion?“

Frankreich feiert den fünften Jahrestag des tödlichen Dschihad-Angriffs auf die satirische Zeitschrift Charlie Hebdo, der am 7. Januar 2015 stattfand. Im vergangenen Monat warnte die französische Senatorin Nathalie Goulet, dass weitere Angriffe wahrscheinlich sind. „In Frankreich haben wir ein ernstes Problem und wir müssen mehr tun, um Extremisten am Handeln zu hindern. So wie es aussieht, wird es weitere Anschläge geben“, sagte Goulet.

Es wird vermutet, dass es 12.000 radikale Islamisten auf der französischen Terrorbeobachtungsliste gibt, „aber nur ein Dutzend davon sollen rund um die Uhr überwacht werden“.

Diese Woche war von einer neuen Serie islamistischer Terroranschläge geprägt: Die Polizei verletzte einen Messer schwingenden Mann auf einer Straße in der nordöstlichen Stadt Metz, zwei Tage nachdem ein mutmaßlicher radikaler Islamist im Pariser Vorort Villejuif einen Mann erstochen hatte, eine Tat, die die Staatsanwaltschaft als Terroranschlag behandelt. Bei beiden Vorfällen riefen die Angreifer „Allahu Akbar“. Diese Art von Anschlag wurde diese Woche in einem Leitartikel in Le Figaro als „normaler Dschihad“ bezeichnet.

Am 7. Januar 2015 fielen die Karikaturisten und Journalisten Cabu, Charb, Honoré, Tignous und Wolinski, die Psychoanalytikerin Elsa Cayat, der Wirtschaftswissenschaftler Bernard Maris und der Polizist Franck Brinsolaro unter den Kugeln der Dschihad-Brüder Chérif und Saïd Kouachi. Charlie Hebdos Jubiläumsausgabe 2020 gedachte des Massakers und prügelte die „neuen Gurus des monolithischen Denkens“, die versuchen, eine politisch korrekte Zensur durchzusetzen.

Der Ausbruch der Empörung des französischen Volkes, das sich am 11. Januar 2015 in Paris zu einer Massendemonstration versammelte, reichte nicht aus, um den Widerstandsgeist der französischen Führer und Eliten gegen den Islamismus und seine Kollaborateure zu wecken. „Die Ernsthaftigkeit der islamistischen politischen Tatsache in Frankreich wird stark unterschätzt“, sagt der Anwalt Thibault de Montbrial, Präsident von Frankreichs Zentrum für Studien der inneren Sicherheit.

In einem Land, das früher für die Meinungsfreiheit stand, ist Selbstzensur in vollem Gange. „Für die Humoristen in Frankreich ist es immer leicht, sich über den Papst und die Katholiken lustig zu machen, es ist immer leicht, sich über die Juden lustig zu machen, es ist immer leicht, sich über die Protestanten lustig zu machen“, gesteht der langjährige Charlie-Hebdo-Kolumnist Patrick Pelloux. Beim Islam ist es jedoch nicht leicht. „Wir finden, dass diese Religion beängstigend ist. Das Wort Islam ist beängstigend, und in der Folge haben die Terroristen gewonnen.“ Die Unterwerfung gewinnt.

Während die französischen Gefängnisse zu einem Nährboden für Dschihadisten geworden sind, schreitet die Islamisierung der Vorstädte, der Banlieues, mit voller Kraft voran. Die Wochenzeitung Le Point widmete kürzlich eine Titelgeschichte den „von den Islamisten eroberten Gebieten“. In vielen dieser Gebiete wütet die Gewalt; 1.500 Autos wurden dort in der Silvesternacht abgefackelt. In dem kürzlich erschienenen Buch „Les territoires conquis de l’islamisme“ („Die vom Islamismus eroberten Gebiete“) von Bernard Rougier, Professor an der Universität Sorbonne-Nouvelle und Direktor des Zentrums für Arabische und Orientalische Studien, erklärt er, dass der Islamismus ein „hegemoniales Projekt“ sei, das die Arbeiterviertel zersplittert. Diese „Ökosysteme“ arbeiteten an einer „Bruchlogik“ der französischen Gesellschaft, ihrer Werte und Institutionen und seien auf Moscheen, Buchläden, Sportclubs und Halal-Restaurants aufgebaut.

Hugo Micheron, ein Forscher an der Ecole Normale Supérieure, vermutete, dass sich die Dschihadisten in „territorialer und gemeinschaftlicher Isolation“ wohl fühlen. „Heute“, so der Präsident des Conseil supérieur des programmes des Bildungsministeriums, Souâd Ayada, „ist die Sichtbarkeit des Islam in Frankreich durch den Schleier und den Dschihad gesättigt“.

Während islamistische Prediger und Rekrutierer auf der Straße unterwegs sind und die schwachen Geister suchen, die die Frontlinie ihres heiligen Krieges bilden werden, bildet der politische Islam auch Wahllisten in Frankreichs Vorstädten. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich gegen ein Verbot dieser politischen Gruppen ausgesprochen. „Frankreich ist eine aufstrebende islamische Republik“, stellte der algerische Schriftsteller Boualem Sansal fest. In diesen „Territorien“, sagte er, leben viele der Terroristen, die Frankreich angreifen, von den Kouachi-Brüdern von Charlie Hebdo bis zu den Dschihadisten, die im Bataclan zahlreiche Menschen ermordet haben.

Zwei Bevölkerungsgruppen, die „nebeneinander“ leben, würden sich bald „von Angesicht zu Angesicht“ wiederfinden, sagte Gérard Collomb, ein ehemaliger Innenminister. Er hatte Recht. Auch Islamisten sind in öffentlichen Einrichtungen untergebracht.

Die Islamisten haben außerdem Dutzende von französischen Soldaten und ehemaligen Dienstemitarbeitern rekrutiert, die zum Islam konvertiert sind. Viele kommen aus Kommandoeinheiten und haben Erfahrung im Umgang mit Waffen und Sprengstoff. Frankreich verwandelt sich in eine „Gesellschaft der Wachsamkeit“ in seinem Kampf gegen die „Hydra“ der islamistischen Militanz, wie Macron sagte.

In den fünf Jahren seit dem Massaker von Charlie Hebdo, das die Meinungsfreiheit zum Ziel hatte, konnten Islamisten Gräueltaten an Zielen wie einem Priester in einer katholischen Kirche in Rouen, einem nationalen weltlichen Feiertag (dem Angriff auf die Bastille in Nizza), jüdischen Gemeinden (von Paris bis Toulouse) und einfachen Menschen begehen. Im vergangenen Oktober schlug ein Islamist in einem der sichersten Gebäude Frankreichs zu: dem monumentalen Pariser Polizeipräsidium in der Nähe der Kathedrale Notre Dame, wo er vier seiner Kollegen ermordete. „Dies ist ein wichtiger Wendepunkt im islamistischen Terrorismus“, sagte Gilles Kepel, ein Experte für den Nahen Osten und den Dschihadismus.

„Es ist schwer zu glauben, dass die Polizei, auf die wir uns zu unserem Schutz verlassen und die unser letzter Schutzwall gegen den Terrorismus sein soll, selbst Opfer des Terrorismus sein kann, mit aufgeschlitzten Kehlen im Allerheiligsten der Polizeipräfektur“.

Nach dem Angriff wurden sieben Polizisten, die „der Radikalisierung verdächtigt wurden“, ihre Waffen beschlagnahmt.

„Ich habe den Eindruck, dass unsere Immunabwehr zusammengebrochen ist und der Islamismus gewinnt“, sagt der französische Schriftsteller Pascal Bruckner.

„Seine Hauptforderungen sind erfüllt: Niemand wagt mehr, Karikaturen von Mohammed zu veröffentlichen. Die Selbstzensur setzt sich durch… Der Hass richtet sich eher gegen diejenigen, die sich gegen die Verschleierung von Informationen wehren, als gegen diejenigen, die sie verdecken. Ganz zu schweigen von der Psychiatrisierung des Terrorismus, um den Islam besser zu entlasten. Hätte man uns Anfang der 2000er Jahre gesagt, dass im Jahr 2020 etwa 20 französische Karikaturisten und Intellektuelle unter Polizeischutz stehen würden, hätte uns das niemand geglaubt. Die Schwelle der Knechtschaft ist gestiegen.“

Fünf Jahre nach den terroristischen Morden bei Charlie Hebdo ist die Redefreiheit in Frankreich weniger frei. „Niemand würde heute die Karikaturen Mohammeds veröffentlichen“, sagte Philippe Val, der ehemalige Herausgeber von Charlie Hebdo, vor kurzem.

„Seit fünf Jahren gehe ich jeden Monat oder so zur Polizeiwache, um Morddrohungen, nicht Beleidigungen, sondern Todesdrohungen anzuzeigen“, sagt Marika Bret, heute Journalistin bei Charlie Hebdo.

In Paris gab es fünf Jahre nach den Morden bei Charlie Hebdo einen großen Marsch, um nicht gegen den Terrorismus, sondern gegen die „Islamophobie“ zu protestieren. „Voltaire verblasst vor Mohammed, und die Aufklärung vor der Unterwerfung“, schrieb der Autor Éric Zemmour. Und Katar finanziert immer noch problemlos den Bau französischer Moscheen.

Im Jahr 2017, zwei Jahre nach der Ermordung von Juden bei einem Terroranschlag in einem koscheren Supermarkt in Paris, wurde eine Jüdin, Sarah Halimi, in ihrer Pariser Wohnung von ihrem Nachbarn Kobili Traoré, der „Allahu Akbar“ schrie, gefoltert und ermordet. Ein Berufungsgericht entschied kürzlich, dass Traoré, weil er Cannabis geraucht hatte, für seine Handlungen „nicht kriminell verantwortlich“ sei. Wie Frankreichs Oberrabbiner Haim Korsia sagte, ist das eine „Lizenz zum Töten von Juden“.

„Antisemitismus ist heute so eklatant, dass es schwierig wäre, ihn zu verbergen, ohne ins Lächerliche zu fallen“, sagte der Historiker Georges Bensoussan. „Was tabu ist, sind die Antisemiten“ — das heißt, dass es heute in Frankreich tabu ist zu sagen, dass der Islamismus die wichtigste Quelle des Antisemitismus ist.

Eine Woche nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo, bei dem neun seiner Mitarbeiter getötet und vier weitere verletzt wurden, veröffentlichte die Zeitschrift ein Cover, auf dem der Prophet des Islam mit einer Träne auf der Wange abgebildet war und auf dem er sagte: „Tout est Pardonné“ („Alles ist vergeben“). Fünf Jahre später scheint tatsächlich alles vergeben worden zu sein. Viele sagten damals stolz: „Ich bin Charlie“. Die meisten bewiesen, dass sie es nicht waren.

———-
*) Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Sein Beitrag erschien zuerst beim Gatestone Institut. Übersetzung Daniel Heiniger, (gefunden auf https://philosophia-perennis.com/2020/01/29/frankreich-die-aufkeimende-islamische-republik/)
www.conservo.wordpress.com       29.01.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Frankreich: Die „aufkeimende Islamische Republik“

  1. Semenchkare schreibt:

    Die fortschreitende Islamisierung und das Negieren der politischen Einflussnahme der Moslems!

    Das ist in ganz Europa zu sehen, wer es denn wahrnehmen will!

    Aktuell:

    Islamischer Exorzismus mitten in Wien! Warnung – schockierende Szenen!

    ca 15min

    Zitat vom Kommentarbereich dort:

    „“Jorge Josephus Hasenöhrl
    vor 2 Tagen

    Grauenhaft. Die sind doch alle vollkommen geistesgestört. Die Besessenen/schlechten Schauspieler, wie auch die „Exorzisten“ . Für die Moslems sind die Dämonen also jüdisch oder christlich. Sehr bezeichnend‼️ 😱😣 „“

    Zitatende

    Kopfschüttel

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  2. Semenchkare schreibt:

    Deutsche die den Islam demaskieren und ablehnen, müssen vor den Richter….

    Sowas macht einfach nur noch sprachlos!
    aktuelles Beispiel:
    ************************************************************************

    Michael Stürzenberger Live aus München nach der Gerichtsverhandlung

    ca 12 min.

    …!!

    Gefällt 3 Personen

  3. Semenchkare schreibt:

    Kommunalwahl in Bayern

    CSU nominiert nun doch einen muslimischen Bürgermeisterkandidaten

    Veröffentlicht am 18.01.2020

    Nachdem die CSU-Basis in Wallerstein einen Muslim als Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl abgelehnt hatte, wurde in Neufahrn bei Freising Ozan Iyibas aufgestellt – sogar einstimmig. Der 37-Jährige ist seit 2007 Parteimitglied. ….

    mehr hier

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205123982/Freising-Ozan-Iyibas-Der-erste-muslimische-Buergermeisterkandidat-der-CSU.html

    …!!

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  4. Ingrid schreibt:

    Frankreich ist uns nur einen kleinen Schritt voraus, auch Deutschland ist schon in den Fängen des Islam, der sich fast täglich ein Stückchen mehr in unsere Kultur hereinfrißt.

    Das schlimmste ist das Abnicken und Einknicken unsere Regierung und das Wegdrehen der Bevölkerung.
    Das zulassen von Moscheebauten die unsere Kirchen in Protz und Größe weit überlegen sind.

    Wer das Ziel des Islam kennt, die Unterwerfung und Eroberung der Welt, müsste eigendlich zurückschrecken vor dessen Agressivität ihre Ziele durchzusetzen.

    Denn noch bearbeitet man uns mit Nadelstichen, aber die schweren Angriffe werden kommen, das ist nur eine Frage der Zeit und dann wird das Chaos ausbrechen, wie vor fünf Jahren in Frankreich. Auch bei uns ist Charlie vergessen und die Toten allemal und man verbietet lieber uns die Gegenwehr und akzeptiert aber immer größere Vorderungen des Islam.

    Gefällt 3 Personen

  5. Semenchkare schreibt:

    Als Ergänzung:
    ***********************

    Frankreich: Islamisten übernehmen ganze Stadtviertel, der Staat schaut hilflos zu

    Redaktion
    28. Januar 2020

    Eine Langzeitstudie dokumentiert den zunehmenden Einfluss von Islamisten, die laut Sicherheitsbehörden schon 150 Territorien unter Kontrolle haben…..
    .
    ….Sein Buch, so Bernard Rougier, beschreibe, wie religiöse Agitatoren versuchen, den Problemvierteln ihre Agenda aufzuzwingen. Um das zu belegen, hatte der Pariser Islamwissenschaftler einige seiner Studenten in besonders betroffene Viertel geschickt. (…)

    Fast vier Jahre dauerten die Feldstudien. Und sie zeichnen, so Bernard Rougier, das Bild einer Gegengesellschaft: …
    .
    .
    .
    Die französischen Sicherheitsdienste haben in einer geheimen Analyse, über die das Journal de Dimanche dieser Tage berichtete, 150 Territorien ausgemacht, die sich bereits in der Hand der Islamisten befinden.

    Sowohl Gilles Kepel als auch Bernard Rougier weisen darauf hin, dass die große Mehrheit der Muslime keineswegs der djihadistischen Vision des Islam anhängt. Aber die sehr aktive Minderheit der Militanten – oft sind es von außen kommende Prediger – schafft es, das religiöse Leben in den Gemeinden zu dominieren. (…)

    Das Tragen des Schleiers sei in bestimmten Gegenden für Frauen mittlerweile unausweichlich. Frauen, die dies nicht tun, liefen Gefahr, geschlagen und vergewaltigt zu werden.“

    https://www.mena-watch.com/frankreich-islamisten-uebernehmen-stadtviertel/

    …!!

    ***********************
    Nacher:

    17:10 ZP 2, ZP 3

    Aufnahme unbegleiteter Flüchtlingskinder

    Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Inneres und Heimat (4. Ausschuss)
    zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.
    Für eine schnelle Aufnahme unbegleiteter Flüchtlingskinder aus den EU-Hotspots in Griechenland
    Drucksachen 19/14024, 19/16030

    ZP 3) Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Humanitäres Aufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Asylsuchende aus Griechenland
    Drucksache 19/16838

    *ttps://www.bundestag.de/tagesordnung

    …die Islamisierung soll forciert werden

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  6. text030 schreibt:

    „Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte hat Frankreich einige Schläge gegen seine Kultur und Geschichte eingesteckt…“
    Man kann in Anlehnung an die Aussage sagen: Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte wird die Vielfalt der Meinungen bekämpft, wird diskriminiert und die Kultur zerstört.

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  7. Semenchkare schreibt:

    Deutschland:

    CDU-Bürgermeister von Stuttgart im Moschee-Fieber
    29. Januar 2020

    Stuttgart – Mit einer wahren Lobeshymne hat Stuttgarts Erster Bürgermeister Martin Schairer (CDU) den Startschuss für eine DITIB-Großmoschee in Stuttgart-Feuerbach gegeben. Die bislang in einer Fabrikhalle in der „Mauserstraße“ untergebrachte Versammlungsstätte des politischen Islams, in dem im Schnitt laut eigenen Aussagen bis zu 1000 „Männer“ zusammenströmen, soll jetzt wie in Mannheim in eine große Zentralmoschee umgewandelt werden. Kosten: 27 Millionen Euro.

    „Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat die Baugenehmigung für den geplanten Moschee-Neubau in Stuttgart-Feuerbach erhalten. Doch der Baustart verzögert sich noch.“, textet der Staatssender SWR und zitiert den zur Verkündigung der Baugenehmigung herbeigeeilten erster Bürgermeister Martin Schairer (CDU) mit den Worten:

    „Es ist einfach wichtig, dass der größte Teil der Muslime, nämlich die türkischen Muslime, eine repräsentative und sichtbare Moschee bekommen.“ …

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/29/cdu-oberbuergermeister-stuttgart/

    „“Die Islam-Invasion halten weder Ochs noch Esel auf““
    …..frei nach E.Honecker

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „„Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte hat Frankreich einige Schläge….“
    Im Namen der Menschenrechte wird Mord und Terror zugelassen, werden genau diese Menschenrechte gegenüber der einheimischen Bevölkerung extrem mit Füßen getreten. Und nun sind die perversen linksgrünen Speckmadengutmenschen zu feige, ihre unmenschliche Politik zurück zu rudern. Der Islam ist eine mörderische „Religion“ mit seinem mörderischen Buch, dem Koran. Und jener Moslem erkennt diesen mörderischen Koran mit seinen vielen Mordaufrufen und Gewalt aufrufen an, ansonsten ist er ja kein Moslem. Deswegen alle Moslems raus aus Europa, und mit alle meine ich alle, es gibt keine gemäßigten Moslems, weil ihr „heiliges Buch“ kein gemäßigtes Buch ist, sondern ein Mörder Buch. Ich habe schon etliche Male mörderische und gewalttätige Suren gepostet.
    Die Moslems sondern sich bei sich zu Hause selber ein gutes Land aufbauen oder in einem muslimischen Land und sich hier nicht in Europa ins gemachte Nest setzen und damit die europäische Bevölkerung versklaven, die das alles aufbauen muss. Und auch noch der europäischen Bevölkerung ihre abartige „Religion“ aufs Auge drücken.

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    • Semenchkare schreibt:

      So isses, auf den Punkt, mei Gutster! 🙂
      Auch in Frankreich:
      *************************

      …!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Derselbe Text verbessert und mit einem Zusatz:
      Zitat: „„Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte hat Frankreich einige Schläge….“
      Im Namen der Menschenrechte wird Mord und Terror zugelassen, werden genau diese Menschenrechte gegenüber der einheimischen Bevölkerung extrem mit Füßen getreten. Und nun sind die perversen linksgrünen Speckmadengutmenschen zu feige, ihre unmenschliche Politik zurück zu rudern. Der Islam ist eine mörderische „Religion“ mit seinem mörderischen Buch, dem Koran. Und jeder Moslem erkennt diesen mörderischen Koran mit seinen vielen Mordaufrufen und Gewaltaufrufen an, ansonsten ist er ja kein Moslem. Deswegen alle Moslems raus aus Europa, und mit alle meine ich alle, es gibt keine gemäßigten Moslems, weil ihr „heiliges Buch“ kein gemäßigtes Buch ist, sondern ein Mörder Buch. Ich habe schon etliche Male mörderische und gewalttätige Suren gepostet.
      Die Moslems solle n sich bei sich zu Hause selber ein gutes Land aufbauen oder in einem muslimischen Land und sich hier nicht in Europa ins gemachte Nest setzen und damit die europäische Bevölkerung versklaven, die das alles aufbauen muss. Und auch noch der europäischen Bevölkerung ihre abartige „Religion“ aufs Auge drücken. Und aus „Dank“ uns mit Terror, Messermorden und Vergewaltigungen „beglücken“.

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      • Semenchkare schreibt:

        …und vieles mehr im Buch! Der Autor bringt in seinem Buch einfach nur verbriefte Fakten..!!

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  9. Semenchkare schreibt:

    …die grüßen, is aber nett.

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  10. Pingback: Frankrijk: de “ontluikende islamitische republiek” – Theresa's visie

  11. theresa geissler schreibt:

    Ach, das ganze „Je-suis-Charlie“-Zeug von fünf Jahren her war schon ein Farce! Wenn ich daran zurückdenke… Ärgerlich!
    Realisten wie Geert Wilders und Marine le Pen waren damals nicht willkommen, aber im Gegenteil lief da der damaliger …Präsident (ich hätte fast geschrieben: übersexter Gartenzwerg) Hollande innig Arm-in-Arm mit dem Palestinenzer ABBAS! Schon ein reiner Skandal! Und was sollten übrigens all dieser Kerzen, Blumen und Bären? Was sollte das pathetischen ‚Bleistiftchen-in-die-Höhe halten? Sollte das denn den Islamisten einschüchtern, wenigstens Eindruck auf sie machen? Nein, ein reiner Farce war es! Da braucht man auch gar nicht erstaunt sein, wenn es dann fünf Jahren später ein Marsch gibt, nicht gegen Terrorismus, sondern…. Is-la-mo-pho-bie – L‘ Histoire se repète!
    Nein – zwar hat Frankreich eine revolutionäre Geschichte, aber dem Islamismus gegenüber spürt man leider nichts davon. Zum kotzen!

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    • Ingrid schreibt:

      Wie immerTheresa, meine volle Zustimmung.
      Das hast du wirklich gut beschrieben, diese ganze Anbiederei an die
      Palästinenserführer ist schn eine große Sauerei, denn die stecken Millarden ein und leben feudal, während bei ihrem Volk nichts ankommt. Man legt sich in Frankreich lieber mit Agrssoren ins Bett, als sich um die eigenen Opfer zu kümmer.

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    • Ingrid schreibt:

      Wie immerTheresa, meine volle Zustimmung.
      Das hast du wirklich gut beschrieben, diese ganze Anbiederei an die
      Palästinenserführer ist schn eine große Sauerei, denn die stecken Millarden ein und leben feudal, während bei ihrem Volk nichts ankommt. Man legt sich in Frankreich lieber mit Agrssoren ins Bett, als sich um die eigenen Opfer zu kümmer.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und der Arafat – Verehrer UHU – Steingeier mitbseiner Faulen Jauche Fischabfall – Affinität wollte ja auch nicht zurückstehen…

        Das Bild gibt es ja in einer der Sparten hier.

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  12. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  13. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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