Gigantischer „Klimaschutz“ unter die Lupe genommen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Zum EU-Klima-Investment-Plan aus Brüssel und Straßburg sowie

– zum Billionen-Bäume-Programm – wo sollen diese wachsen?

Mitte Januar berichteten Zeitungen über das Vorhaben des EU-Parlaments der Finanzierung eines europäischen Klima-Investment-Plans aus dem Haushalt in Höhe von 485 Mrd. Euro bis 2030. Damit soll ein „Gerechtigkeitsfonds“ von 1.000 Mrd. Euro bezuschusst werden. Mit diesem solle sage und schreibe „1,2 Billiarde Euro im Jahr“ an Investitionen mobilisiert werden für die Klimaneutralität des Kontinents bis 2050. Ich fragte bei einer Autorin nach, ob ihr klar sei, dass schon eine Billion eine Million Millionen ist, und eine Billiarde sogar 15 Nullen hat. Aber OK, alles ist relativ, im EU-Parlament sind noch mehr Nullen aus inzwischen 27 Ländern. Die promovierte Journalistin ging nochmal in sich und meldete zurück, sorry gemeint waren 1,2 Billionen Euro jährlich – also ein Tausendstel ihrer gemeldeten Billiarde. Was die Sache aber nicht weniger gigantisch macht.

485 Mrd. Euro aus dem EU-Haushalt für den so genannten Klimaschutz bis 2030 sind immerhin drei zusätzliche Haushaltsvolumen. Und das ohne die Engländer, die sich gerade aus dem Staub machen. 485 Mrd. Euro wären immerhin 133 Mio. pro Tag und 8,33 Prozent der Investitionen, welche die Kommission für erforderlich hält. Woher die fehlenden 10.515.000.000.000 Euro kommen sollen, bleibt die EU-Kommission schuldig. Aus wie vielen Nullen diese besteht, ist unbekannt. Dieser steht neuerdings eine Deutsche vor – Ursula von der Leyen.

Jedenfalls hat mich das Hantieren der Medien mit solch gigantischen Zahlen stutzig gemacht. Weshalb ich noch eine andere Zahl unter die Lupe nahm: Die Idee der Organisation „Plant for the Planet“ ist es, „eintausend Milliarden – also eine Billion – Bäume zu pflanzen“ – um die Erdtemperatur um ein Grad Celsius zu senken. Diese Idee wurde auch in Davos von einer Frau Merkel aufgegriffen („Transformationen von gigantischem und historischem Ausmaß“)! Um wieviel die Denkfähigkeit in den Schweizer Alpen wegen des abnehmenden Sauerstoffanteils in jenen Höhen abnimmt, habe ich nicht ermittelt. Aber umso mehr nachgerechnet, wo man die 1.000.000.000.000 Bäume pflanzen könnte.

In meinem Garten stehen schon vier Bäume; mehr gehen kaum wegen des vorgeschriebenen Grenzabstandes. Dem Nachbarn will ich auch keine unterjubeln, weil zwei seiner Bäume schon jetzt meine Solaranlage verschatten. Deshalb schaute ich mich außerhalb der Stadt um, in Richtung Süden, Westen und Norden. Aber da sind landwirtschaftliche Anbauflächen, damit die Leute nicht verhungern, die sich solche Baumpflanz-Offensiven ausdenken. Also fuhr ich nach Osten ins Bleichtal am Fuße des Schwarzwaldes. Und was sah ich? Bäume, Bäume und nochmals Bäume. Also auch wieder nichts.

Wieviel Fläche brauchen wir eigentlich für das Billiönchen Bäume? Sollen die CO2-Killer einmal sich nicht gegenseitig die Sonne wegnehmen und ordentlich Blattwerk tragen, müssten sie schon fünf Meter auseinander stehen. Auf einem Quadratkilometer (km²) haben also 200 x 200 = 40.000 Bäume Platz. Eine Billion Bäume brauchen damit läppische 25 Mio. km². Aber wo?

EU-Europa hat leider nur 4,5 Mio. km². Selbst wenn man uns plattmachen würde um Bäume zu pflanzen, würde die Fläche nicht reichen. Außerdem wären wir dann Opfer der Klimamacher, also „Klima-Flüchtlinge“ der anderen Art. Aber Kontinental-Europa ist ja nicht nur die EU. Weitere sechs Mio. km² liegen im Osten bis zum Ural. Es gab schon mal die These vom „Volk ohne Raum“ (Hitler), den er in den Weiten Russlands sah. Nun „fremde Länder für Bäume“? Aber da werden sich die Russen und Ukrainer wohl einig sein – ohne uns, nicht schon wieder!

Nun, Europa ist ja nicht alleine auf der Welt, schauen wir einmal über den Tellerrand hinter den Ural in das größere Russland, tausende Kilometer lang und noch breiter. Da ließen sich Abermillionen Bäume pflanzen – wenn man die Wälder Russlands vorher abholzen würde. Das macht also auch keinen Sinn. Aber Asien ist groß, insbesondere China. Doch das hat auch nur 9,6 Mio. km². Dann Australien! Aber nein, das hat auch nur 7,7 Mio. km², und Bäume brennen dort besonders gut. Es ist zum Verzweifeln.

Dann auf nach Amerika! Die USA messen zwar auch nur 9,8 Mio. km², aber Kanada weitere 10 Mio. km²! Das Dumme ist nur, die Kanadier haben schon Wälder genug, da geht nicht mehr viel. Aber Brasilien bringt’s mit nochmal 8,5 Mio. km². Davon ist aber auch die Hälfte be(ur)waldet. Und die andere Hälfte bewohnt die Bevölkerung von 210 Millionen. Die könnte vielleicht etwas zusammenrücken? Stattdessen breitet sie sich aus.

Oder wie wär’s mit Afrika? Ja, dieser riesige Kontinent hat rund 30 Mio. km² zu bieten! Davon könnte man doch die erforderlichen 25 Mio. km² bewalden. Die Sahara soll sich dazu etwas einfallen lassen. Und wenn die explodierende Bevölkerung Afrikas auf der restlichen Fläche keinen Platz hat, kann man diese doch nach Europa evakuieren. In den Kontinent, dessen Klimaaktivisten und Politiker auf solche Ideen kommen. Dabei wäre es schon ein Fortschritt, großflächige Rhodungen z.B. in Indonesien zu stoppen!

Vielleicht auch einmal Wissenschaftler fragen, ob die über 70 Prozent der Erdoberfläche, die von Wasser bedeckt ist, das CO2 nicht ebenso und besser speichern kann? Ich jedenfalls habe im Hinterkopf, dass die Weltmeere ein Drittel des CO2 absorbieren und somit besser als Bäume sind, weil diese irgendwann verwertet werden und dann wieder CO2 emittieren. Dasselbe gilt, wenn sie nicht verbrannt werden, sondern umfallen und vermodern. Schon vorher, wenn Laub und Äste abfallen und am Waldboden verrotten. Auch diese „kalte Verbrennung“ hat es in sich.

Und die Bevölkerungsentwicklung? Auf jeden Erdenmenschen kommen etwa 400 Bäume, die sowohl dem Lebensunterhalt (Obst, Möbel, Papier, Bau- und Heizmaterial) als auch der CO2-Kompensation dienen. Merkels Politik sorgte in den letzten acht Jahren für eine jährliche Zunahme von 359.000 Bewohnern in Deutschland. Neben 150.000 Wohnungen jährlich hätte die Kanzlerin in Deutschland also jedes Jahr 143,6 Mio. Bäume auf 3.590 km² pflanzen lassen müssen. Dafür hätte die Fläche Berlins von 890 km² zwar nicht ausgereicht, aber zusammen mit den anderen Stadtstaaten schon – leider nur für ein Jahr der Bevölkerungszunahme. Aber in Davos salbungsvoll daherreden, nicht wahr, Frau Merkel?

Weil es z.T. schwerfällt, den Klimaaktivisten und ihren Politiker zu folgen und sich einiges nur mit Humor ertragen lässt, zum Abschluss etwas zu lachen: Kommt in Kanada einer von der Statur unseres Heiko Maas zu den Waldarbeitern und grüßt, „Hallo ich bin der Neue, ich soll euch helfen Bäume fällen.“ Die stämmigen Kerle fragen von oben runter, „Bübchen, wo hast du bisher gearbeitet?“ In der Sahara, antwortet dieses. „Ha, ha (lachen diese), da gibt’s doch gar keine Bäume.“ Stimmt, sagt der Zwerg, jetzt keine mehr, ich bin mein Geld wert.

Nachtrag: Erst nach dieser Abfassung bekam ich das Buch von Felix Finkbeiner in die Hand, „Wunderpflanze gegen Klimakrise entdeckt – DER BAUM“. Diese erste Auflage 2019 umfasst über 200 Seiten. Wieviel Bäume dafür zusätzlich über 1 Billion hinaus gepflanzt werden müssen? Ich werde das Buch studieren, auch wenn „alle darin enthaltenen Beiträge urheberrechtlich geschützt sind“. Ob auf dem Bäume pflanzen nun ein Patent ist?

www.conservo.wordpress.com   1.2.20

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Gigantischer „Klimaschutz“ unter die Lupe genommen

  1. Semenchkare schreibt:

    Für die EU-Klima-Mafia ist Geld nur bedrucktes Papier, was aus der Druck-Presse kommt! Denen sind draufgedruckten Zahlen egal.
    Ob 1$ 100Pfund oder Billionen von €, der Steuerdepp zahlt und freut sich drüber.

    Schlimm wirds erst für die, wenn der Schlafmichel merkt, das der Wert des Geldes, im Glauben an den Geld-Wert, der eigentliche Wert ist!

    Und ja man kann sich mit H** feucht oder einem 100€-Schein den Hintern putzen, das Ergebnis ist gleich . H*** feucht ist nur weicher…

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, sehr gut geschrieben, Albrecht Künstle!
    Aber dass die Grünen absolut blöde sind, geht schon daraus hervor, dass sie jede Menge Zuwanderer reinlassen und aber auf der anderen Seite beklagen, dass so viel Natur zubetoniert wird.

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    • Artushof schreibt:

      ja, da werden die Menschen weltweit nicht satt und reisen um den Globus, da die Landflächen im eigenen Land keinen Ertrag abwerfen. Warum sollten die Altparteien ausgerechnet an dieser Stelle ihren Verstand einsetzen, diese Frage steht im Raum.
      In der BRD wird jeden Tag fruchtbares Ackerland für Bauten und Straßen aller Art vernichtet. Als Alternative gibt es dann chemisch belastete und hochgezüchtete Produkte aus dem In- und Ausland. Die Krebsraten und Mangelerscheinungen sowie die Erbgutveränderungen lassen da herzlichst grüßen. Gülle aus dem benachbarten Ausland war bis vor kurzem noch eine willkommene Bereicherung der besonderen Art.

      Es stinkt zum Himmel und so wird es noch lange bleiben. Die roten Horden lernen sehr schnell, den „Zeitgeist“ zu „betonieren“ wo es nur möglich ist.

      Patriotische und liberale Grüße

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Ja -der Autor hat recht – soviel IRRsinn ist letztlich – wenn überhaupt noch – „ …nur mit Humor [ zu] ertragen …“ .

    Ich habe ja dfs FÜRCHTERLICHE Geschwafel MerkILL’SS in Davos – aber leider todernst zu nehmen – auf diesen Seiten ja schon verschiedentlich angesprochen.

    „ – zum Billionen-Bäume-Programm – wo sollen diese wachsen?“ kann ich dem Autor nur voll und ganz recht geben, wie er sachlich aber auch in leicht ironischer Form darstellt.

    In der Tat muß „ … die Denkfähigkeit in den Schweizer Alpen wegen des abnehmenden Sauerstoffanteils in jenen Höhen „ drastisch abgenommen haben, um so etwas ernsthaft zu propagieren.

    – In der Tat, die Höhenluft scheint in der Tat das aber nicht allein ausgemacht zu haben.
    Tatsächlich hat ja MerKILL, die selbsternannte „Weltenretterin“, diesen ‚Plan‘ nicht ersonnen, sondern das geht, wenn ich mich recht erinnere, zurück auf einen ersichtlich durchgeknallten damals 9-jährigen (!) Buben namens Felix Finkbeiner (‚developed‘ in Germany in 2007 ) zurück, ersichtlich einen Vorläufer ‚unseres‘ Kröta – Thunfischs, und dessen Vater – na ersparen wir uns das.

    Aber da MerKILL bekanntermaßen, um es vorsichtig, auszudrücken, geistig nicht ganz auf der Höhe, und, wie wir auch nicht nur an einer solchen Rede seit längerem erkennen, auch ersichtlich größenwahnsinnig ist (vgl. Dr. Maaz), kann das nicht weiter verwundern.

    WIE absurd das Ganze ist, wird erschreckend deutlich wenn man sich vor Augen hält, daß es ernsthaft Bestrebungen gibt, daß in Hessen und in Sachen bzw. Thüringen riesige Wälder abholzen will, teils wie in Hessen, regelrecht urwüchsige Wälder, um Platz zu schaffen für unzählige Mengen von Vogelshredderanlagen!

    Aber MerKILL findet ersichtlich nichts dabei: Hat man auf diese Weise erst Platz geschaffen, steht der Anpflanzung einer Billion Bäume nichts mehr im Wege.
    Pech nur, daß – wenn die Vogelshredderanlagen dort erst mal installiert sind – dann für die Billion Bäume auch kein Platz mehr bleibt – also was tun? – Doch die Sahara?

    Was mich allerdings beunruhigt: Daß auch Donald Trump – wohlwollend meiner Erinnerung nach – in seiner Davoser Rede ebenfalls auf dies „Vorhaben“ einging.

    Ich meine das noch genau im Ohr zu haben – amerikanischem Sprachgebrauch entsprechend sprach er von ‚ a trillion‘ – was auf Deutsch eben Jener ‚Billion‘ entspricht.
    War es am Ende doch die Höhe?

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  4. Artushof schreibt:

    Wie man Protest plattmacht

    Der neue Knüppel gegen Bürgerbewegungen: „Da sind auch Rechte dabei!“
    01.02.20

    DER WOCHENRÜCKBLICK
    Von Hans Heckel
    Das klappt ja wie am Schnürchen! Eine neue Methode, Bürgerprotest elegant plattzumachen, reift vor unser aller Augen gerade zur Vollendung. Die Methode geht so: Wenn Bürger gegen die Politik oder deren mutmaßliches Versagen auf die Straße gehen, bemerken regierungsfreundliche Medien im Pakt mit engagierten „Organisationen der Zivilgesellschaft“ umgehend, dass da auch „Rechte“ dabei seien. Dadurch geraten die Organisatoren der Proteste umgehend ins Gedränge und geben das Demonstrieren im Idealfall ganz schnell wieder auf. Schon ist wieder Ruhe!
    Selbst, wenn sie nicht (gleich) klein beigeben, ist den aufmüpfigen Bürgern beim kleinsten als „rechts“ identifizierten Vorfall in ihren Reihen der meiste Wind schon aus den Segeln genommen. Denn natürlich lenken genannte Medien die öffentliche Aufmerksamkeit ganz massiv auf die „rechte Unterwanderung“, damit das eigentliche Anliegen der Unzufriedenen im Hintergrund versinkt. In einer „Mediendemokratie“ ist es entscheidend, wohin sich die größte Aufmerksamkeit richtet. Was hier nur auf Platz Nummer 2 landet, kann einpacken.
    Zudem werden die Protestierer durch die Vorwürfe genötigt, sich zu rechtfertigen. Das ist besonders wirkungsvoll, denn dadurch werden die Rollen vertauscht. Eigentlich sollten ja die Politiker für ihre Fehler zur Rede gestellt werden. Doch nach dem Vorwurf „rechts“ zu sein, sind es auf einmal die Bürger, die von eben jenen Politikern streng ermahnt werden.
    Einen tollen Erfolg können die vereinten Protest-Ersticker beim Niederhalten des Widerstands gegen den Bau der gigantischen Tesla-Autofabrik bei Berlin verbuchen. Ein Sprecher der Bürgerinitiative sagte: „Es besteht hier jetzt der Vorwurf, dass wir der AfD nahestehen.“ Der Mann beschreibt die gravierenden Folgen dieses öffentlichen Vorwurfs: „Es gab und gibt hier jetzt massiven Druck auf Mitstreiter und auf Redner.“ Ergebnis: Vorerst werde es keine weiteren Demonstrationen mehr geben. Die Befürworter des Tesla-Projekts (die haben sich nämlich auch organisiert) können derweil getrost weiter auf die Straße gehen.
    Ein weiteres Beispiel: Vor Kurzem haben aufmerksame Beobachter bei einer Bauerndemo in Nürnberg auf zwei von insgesamt 2500 Traktoren Transparente mit Sprüchen und Symbolen entdeckt, die sie zu „Nazi-Bannern“ erklärten. Waren es gar nicht, wie die Polizei sogleich feststellte, weshalb auch nicht ermittelt wird.
    Das macht aber gar nichts: Die regierungsfreundlichen Medien hatten die „Nazi-Banner auf Nürnberger Bauerndemo“-Geschichte bereits kreuz und quer durchs Land geschossen, ehe die Polizei überhaupt zu Wort kam. Sofort geriet der Veranstalter, die Initiative „Land schafft Verbindung“, unter Rechtfertigungsdruck.
    Die Gruppe hat sich von den Symbolen „klar distanziert“, ebenso der Deutsche Bauernverband. Was ihnen freilich nicht helfen wird. Wenn demnächst Vertreter der Bauern in eine Staatsfunk-Talkshow eingeladen werden, wird es keine sieben Minuten dauern, bis man sie hinsichtlich der „rechten Umtriebe in ihren eigenen Reihen“ auf den Grill packt. Die Nöte der Landwirte und die etwaige Verantwortung der Politik für diese Nöte haben dann Sendepause. Und genau ist das Ziel der „Nazi-Symbole“-Kampagne gewesen.
    Besonders fest beim Wickel haben wir die neue Bewegung namens „Fridays gegen Altersarmut“ (FgA). Die außergewöhnliche Aufmerksamkeit hat eine Ursache. Diese Bewegung könnte nämlich noch viel, viel gefährlicher werden als Tesla-Kritiker und bedrängte Bauern zusammen. Nicht nur, weil sich da schon 300 000 Leute via Facebook angeschlossen haben. Und auch nicht bloß deshalb, weil hier ein Problem schlummert, das eine ganz fürchterliche Sprengkraft entfalten kann. Nein, zu alledem kommt noch, dass im Rahmen dieses Kampfes gegen Altersarmut eine Frage diskutiert wird, die an den Grundfesten der Bunten Republik nagt. Welche Frage das ist, dazu kommen wir gleich.
    Weil sie so gefährlich sind, hat man gegen die FgA eine ganz breite Front von Abwehrkämpfern an die Front geworfen. Besonders eifrig gebärden sich hier die „Omas gegen Rechts“. Das sind die älteren Herrschaften, die kräftig mitkrakelten, um den Ex-AfD-Chef und Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke niederzubrüllen, als der an der Hamburger Uni seinem Beruf nachgehen und eine wirtschaftswissenschaftliche Vorlesung halten wollte.
    Auf dem (in politischen Sachen immer stramm linken) Internetportal „Wikipedia“ wird eine linke Spitzelplattform zitiert, die zusammengetragen hat, was FgA so abscheulich macht. Da würde nämlich von „Altparteien“ gesprochen, von einem Aufbau (der Bewegung) von „Unten“. Man finde „allgemein abwertende Äußerungen gegen Politiker“. Dadurch solle „ein generelles Misstrauen in die Politik geschürt und elitefeindliche Narrative verfestigt werden“.
    Mit einem Wort: Das ist eine Bürgerbewegung, die sich offen gegen die Politik und das Gebaren der politischen Führung und der tonangebenden Elite des Staates stellt. Ein Skandal! Mit solchen Typen musste sich schon Fürst Metternich im Jahre 1848 herumschlagen. Am Ende war er sein Amt los, was die Gefährlichkeit solcher Bewegungen ja wohl eindeutig belegt.
    Aber es wird noch schlimmer, womit wir zu der bereits erwähnten Frage gelangen, die nun wirklich ans Eingemachte geht. Der „Bayerische Rundfunk“ berichtet, dass Mitglieder von FgA unter anderem Meinungen verbreiten wie: „Wir kriegen keine Rente, weil das ganze Geld für Flüchtlinge verbraucht wird.“
    Jeder von uns muss erkennen, dass hier eine rote Linie überschritten wurde. Seit wann ist es den Untertanen gestattet, eigenmächtig über die Verteilung ihrer Steuergelder zu urteilen? Das ist allein Sache der Obrigkeit. Der Pöbel hat zu zahlen und die Klappe zu halten, so ist es Brauch von alters her. Kritik an den Entscheidungen der Herrschenden stinkt nach Rebellion und muss hart geahndet werden. Der Ausschluss aus der „Zivilgesellschaft“ ist das Mindeste.
    Doch wenn wir sehen, mit welch einfachen Mitteln es heute gelingt, jeden Widerstand zu brechen, zu zerstreuen oder in die Enge zu treiben, können wir eigentlich recht beruhigt sein. Allerdings ist es fahrlässig, den Erfolg der Niederhalte-Maßnahmen dem Zufall oder der Treue regierungsfreundlicher Medien zu überlassen, welche willig Nazi-Symbole erkennen, wo gar keine sind. Da wir Deutsche es gern immer noch ein bisschen gründlicher mögen, sollte man die Strategie perfektionieren.
    Denkbar wäre eine Art „Schnelle Eingreiftruppe“. Gut geschulte Leute von staatlichen Stellen oder ausgesandt durch staatlich
    bezuschusste „Nichtregierungs-Organisationen“, die man gezielt in jede Protestbewegung einschleust, damit sie zum günstigsten Zeitpunkt etwas tun, das den gesamten Protest angreifbar macht. Oder haben wir so etwas schon?
    paz

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Rechtfertigungsdruck gegen Worte wie Nazis und rechts usw.? Das ist völlige falsche Strategie. Schachspieler würden sagen: „Angriff ist die beste Verteidigung!“ Diese Lehre sollte man aus dem Schachspiel ziehen. Nicht verteidigen, sondern angreifen! Und Angriffspunkte gibt es genug: der wichtigste ist der linksgrüne Rassismus gegen die eigene Gemeinschaft, weil die linksgrünen Speckmadengutmenschen die eigene Gemeinschaft versklaven zu Gunsten von Fremden, die sich hier ohne irgendwelche Aufbauleistung faul und bequem ins gemachte Nest setzen, anstatt sich zu Hause fleißig und intelligent selbst ein gutes Land aufzubauen. Das ist komplette Sklaverei, erzwungene Nächstenliebe ist immer Sklaverei. Und eigentlich ist es ja auch keine Nächstenliebe, sondern Fernstenliebe auf Kosten der Nächstenliebe, auf Kosten der Versklavung des Nächsten. Die linksgrünen Speckmadengutmenschen machen genau dasselbe wie die Nazis, nur andersherum. Die Nazis wollten andere Völker versklaven, die linksgrünen Speckmadengutmenschen versklaven das eigene Volk. Sie sind linksgrüne rassistische Nazis. Die linksgrünen Speckmadengutmenschen benutzen oft Worte wie Menschenrechte und Menschenwürde und treten die Menschenrechte und die Menschenwürde der eigenen Gemeinschaft mit Füßen. Sie machen das Böse zu etwas Gutem und das Gute zu etwas Bösem, sie pervertieren vollkommen die Moral.

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  5. Ingrid schreibt:

    Deusche Städte zersiedeln, auch noch den letzen freien Platz unter Beton. Bienen schon auf den Dächern, werden da die vielen Bäume jetzt gepflanzt. Riesenflächen des unberührten deutschen Waldes an Tesla verhökern und auch zubetonieren. Wird alles gegen den Bevölkerungswillen durchgeboxt und noch subventioniert. Windmühlen werden in unberührte Wälder mit Fahrstrassen und Schneisen reingefräst. Usw…..

    Bei dem Personal in der EU ist alles nur heisse Luft, nichts wird gelingen und es hat in Deutschland noch nie so eine schreckliche Regierungen gegeben, die 30-50Jahre vorplant, obwohl sie da alle dann nicht mehr an der Regierung sind.

    Ich werde aber trotzdem einen Baum, in diesem Jahr auf meinem Grundstück pflanzen, das bin ich der Natur schuldig.

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  6. cetrum_censeo schreibt:

    Und natürlich:
    Geht doch: CDU-Wirtschaftspolitiker will für Tesla-Fabrik Klimaschutz lockern

    h ttps://www.journalistenwatch.com/2020/02/01/geht-cdu-wirtschaftspolitiker/:

    Wenn das Klima gerettet werden soll, kann man auf die Umwelt anscheinend keine Rücksicht mehr nehmen: Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU), will verhindern, dass überzogene Umweltschutzauflagen die geplante Ansiedlung des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin gefährden.
    „Dieser Fall zeigt wieder ganz klar, dass das Genehmigungs- und Planungsprozedere in Deutschland völlig überbürokratisiert, zu langwierig und zu schwerfällig ist“, sagte Pfeiffer dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Es gelte daher, nicht nur Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Rechtswege zu verkürzen, sondern auch Investitionsvorhaben abzuwägen.

    – Und was sagt sein ‚Frauchen‘ MerKILL, die Heilige Angela der Weltrettung, dazu ???

    Tatsache ist:
    Das ganze Projekt ist eine Farce. E-Autos werden auch in Zukunft den Markt nicht beherrschen und die Arbeiter kommen dann aus Polen. Die deutschen Steuerzahler sind lediglich dazu da, Tesla in Brandenburg zu subventionieren. (Quelle: dts)

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber c.c., das ganze Projekt ist eine Farce!

      Wie wahr und dieses Projekt wird nur Steuergelder verschlingen und Tesla ein riesiges Grundstück zum Billigpreis in die Taschen schaufeln.
      Das behält er nämlich nach einer Pleite und damit kann man Millarden machen.
      Alles nur Verlogenheit, die Umwelt ist denen doch total egal.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Grüne Logik der abartigen Art: Atomkraftwerke abschalten, Kohlekraftwerke abschalten, keine Grundlast mehr, aber den Strombedarf durch Elektroautos erhöhen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber gelbkehlchen, DAS ist MerKILL – ‚Logik‘!

        Begreift zwar keiner und ist auch nicht zu begreifen, weil vollkommen absurd, aber die gottgleiche Sonnenköniginkanzlerin ist ja allwissend!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und dann will diese „Weltenretterin auf unsere Kosten“ einen Doktor in Physik haben. Vielleicht zaubert sie auch noch das Perpetuum mobile hervor, obwohl sie nicht die einfachsten Grundrechenarten beherrscht.

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        • cetrum_censeo schreibt:

          Lieber gelbkehlchen,

          den „Doktor“ hat sie doch dem Vernehmen nach von der StaSI – ‚Hochschule‘.

          Für linientreue Genoss-ixen im DUTZEND billiger?

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Offenbar gibt’s von der UN-‚ZEIT‘
    einen herrlich blöden Fragebogen:

    „Bin ich rassistisch? “

    ‚Und nichts wissen sie besser, als daß ein Rassist immer eine weiße Hautfarbe hat. Weil nun die übergroße Mehrzahl der ZEIT-Leser weiß ist, entwickelte man dort einen Test mit 33 Fragen, die der Leser beantworten soll. ‚

    Der Autor eines Artikel dort hat den Test gemacht und das Ergebnis bei ‚JouWatch‘ geschildert. Fragen und Antworten können dort nachgelesen werden- ->https://www.journalistenwatch.com/2020/01/31/zeit-fragebogen-rassismus/

    O.K. der infantile Test kann mich mal.
    Aber EINE Frage greife ich doch heraus, und hier meine Antwort:

    27. „Wie würdest du dich fühlen, wenn deine neuen Nachbarn eine schwedische Familie wären?“

    Antwort: Ganz schrecklich würde ich mich fühlen! Ich müßte in ständiger Angst leben, daß plötzlich Kröta Thunfisch dort zu Besuch käme!

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. nixgut schreibt:

    [1] Albrecht Künstle schreibt oben, dass das Klimaschutzprogramm 1,2 Billionen Euro jährlich kosten soll. 10.515.000.000.000 Euro sind aber 10.515 Billiarden Euro. Es müsste auch nicht 10.515.000.000.000 Euro heißen, sondern 1.515.000.000.000 Euro. Also hatte die Journalistin doch recht.

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    • nixgut schreibt:

      Muss mich korrigieren, Künstle hat doch recht, es sind doch 1,2 Billionen, aber nicht 10.515.000.000.000 Euro sondern 1.515.000.000.000 Euro, die man noch irgendwie aufbringen will.

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