Politische Watschn und Nachdenkenswertes: Meinungsstreit, Reformationen und Regierungswechsel sind die Chance und Normalität in der Demokratie

(www.conservo.wordpress.com)

Wer Andersdenkende sozial und politisch stigmatisiert, ausgrenzt und kriminalisiert, hat Demokratie komplett mißverstanden

Von Freddy Kühne *)

Liebe Leser, liebe Autoren,

in den letzten circa 10 Tagen legte ich – wie Ihnen sicher nicht entgangen ist – eine schöpferische Blogschreibpause (ist das Legobaukastenprinzip der deutschen Sprache nicht schön?) ein.

Neben einem Besuch Berlins gab es da auch innerhalb der Familie gesundheitlichen Anlass – und mir persönlich war auch mal nach einer schöpferischen Pause zumute.

Zugleich stiegen in mir Gedanken auf, die meine Blogtätigkeit generell hinterfragten, nämlich diese, wie es sein kann, dass ein Volk wie das der Deutschen es selbst in einer Demokratie nicht schafft, trotz all der schreibenden und aufklärenden oppositionellen Blogger und Journalisten, sich einer Kanzlerin durch Abwahl zu entledigen.Einer Kanzlerin, die im Grunde eine katastrophale politische Bilanz hinterlässt: Mit den weltweit höchsten Strompreisen, der weltweit mit höchsten Steuerbelastungen auf Arbeitseinkommen, der zugleich europaweit weit unterdurchschnittlichen Renten, den – trotz niedrigster Arbeitslosenzahlen und trotz der längsten Aufschwungphase der deutschen Nachkriegsgeschichte – höchsten Sozialleistungen und infolgedessen finanziell z.B. in Nordrhein-Westfalen ausblutenden Kommunen. Sie hat Deutschland zudem zum Einwanderungsland Nummer Eins gemacht – noch vor den zahlenmäßig mehr als dreimal so stark bevölkerten USA. Und zugleich wandern mehr Qualifizierte aus Deutschland aus – als Qualifizierte einwandern.

Und dann stellt man sich nach vielen Jahren der Bloggerei dann doch einmal die Frage: Sag mal – schreibst Du für den Mülleimer, schreibst Du für den Papierkorb?

Was ist los mit Deinen Mitmenschen, mit Deinen Mitbürgern, mit Deiner eigenen Nation?  Wieso schafft es das Volk nicht, sich mal nicht von der Regierungspropaganda einlullen oder einschläfern zu lassen?

Diese Gedanken lassen mich erschrecken und erschaudern. Denn ich ahne Böses, sollte es in Deutschland erneut einmal zu einer Rückkehr eines autoritären Regimes kommen. Wie soll ein Volk, das nicht einmal eine Kanzlerin in einer Demokratie wegen Schlechtleistung abwählt, wie sollte solch ein Volk also in der Lage sein, gegen ein autoritäres Regime Widerstand zu leisten?

Bei diesen Gedankengängen, liebe Leser und liebe Mitautoren, wurde und wird mir äußerst unwohl, und ich ahne und spüre da nur Finsternis.

Dennoch und gleichwohl: Ich will mich davon nicht herunterziehen und nicht beirren lassen! Bangemachen gilt nicht. Aufhören und Aufgeben sind für mich keine Optionen!

Das deutsche Volk ist – vergleicht man es mit dem der Franzosen – immer noch allzu gutmütig, zu behäbig und zu obrigkeitshörig. Vor allen Dingen in den Regionen, die noch im Saus-und-Braus leben: Es scheint, als sei die Schmerzgrenze des Volkes trotz all der politischen Fehlleistungen, trotz steigender Kriminalität, noch lange nicht erreicht.

Und wenn wir zurückschauen: Meistens wacht das deutsche Volk erst auf, wenn gar nichts mehr anders geht, wenn also die politische Führung das Land in den Abgrund oder in den Bankrott gesteuert hat.

Genau aber vor dieser Entwicklung wollen die vielen oppositionellen, andersdenkenden Autoren und Blogger eigentlich unser Land bewahren: Reformen müssten doch in einer Demokratie möglich sein, bevor Deutschland wieder einmal am Abgrund oder – noch schlimmer  – im Abgrund steht.

Denn: Meinungsstreit, Reformationen und Regierungswechsel – liebe deutsche Mitbürger – sind die Chance und Normalität in der Demokratie.

Wer allerdings – wie es heuer viele Rote, Schwarze und Grüne tun – Andersdenkende im Meinungsstreit zu stigmatisieren, zu kriminalisieren und am Ende – trotz heuchlerischer Forderung nach Debatte – den Andersdenkenden sogar permanent gesellschaftlich und politisch ausgrenzt – der schadet damit in Wirklichkeit der Demokratie.

Denn wenn Andersdenkende permanent Opfer von Gewalt, gesellschaftlicher Stigmatisierung und Ausgrenzung – innerhalb der Kirchen, Gewerkschaften und sogar im öffentlichen Leben – werden und man diesen Andersdenkenden zum Hohn dann noch den Vorwurf macht, sie seien die Brandstifter, dann, ja dann, liebe Leser, sehe ich die Demokratie bereits in eine gefährlichen Legitimationskrise hineinrutschen.

Ich glaube, diese Ausgrenzenden und deren schweigende Masse der bequemen, unwissenden oder einfach nur opportunistischen oder feigen Mitläufer können sich gar nicht vorstellen, wie hoch inzwischen der Leidensdruck , die soziale Ausgrenzung und Ächtung Andersdenkender im Deutschland des Jahres 2020 inzwischen geworden ist. Dies kann nur derjenige nachempfinden, der selbst der gesellschaftlich geächteten Gruppierung angehört:

Er reicht von Verlust von familiären Beziehungen, über Verlust von Ehrenämtern bis hin zu Verlust von Arbeitsplätzen. Gleichzeitig kommt dazu auch noch die politische Auseinandersetzung innerhalb der Opposition – auch innerhalb der größten Oppositionspartei.

Denn wer hier das falsche Zeugnis ablegt, dass alle Mitglieder  innerhalb der Oppositionspartei der Alternative für Deutschland Anhänger derselben Meinung, desselben Stils und derselben Provokationen sind, der hat auch bis heute entweder nichts vom Wesen des innerparteilichen demokratischen Wettbewerbs verstanden – oder der betreibt aus machtpolitischen Gründen absichtlich eine Falschdarstellung.

Und wenn obendrauf dann noch einer der roten Generalsekretäre hingeht und gerade die Hauptopfer politischer – hier von Linksextremen ausgehenden – Gewalt von einem überparteilichen Treffen auslädt, dann, ja dann muss ich sagen, offenbart dies in Wirklichkeit , dass dieser rote Generalsekretär nun überhaupt rein gar nichts von Demokratie verstanden zu haben scheint.

Wer Andersdenkende gesellschaftlich, sozial und politisch derart ausgrenzt, der hat Demokratie nicht nur nicht verstanden, der praktiziert auch keine Demokratie. Sondern der praktiziert eine gesinnungs- und haltungsmoralisierende Strategie, die auf machiavellistische Weise einzig und allein auf den Erhalt eigener politischer Macht und finanzieller Vorteile ausgelegt ist. Und am Ende des Tages ist er selbst der politische Brandstifter, der die Gesellschaft spaltet.

(Original: https://99thesen.com/2020/02/01/politische-watschn-und-nachdenkenswertes-meinungsstreit-reformationen-und-regierungswechsel-sind-die-chance-und-normalitaet-in-der-demokratie/?fbclid=IwAR1LcEUVOMuQOFYzsUi0Y72t_4iO9AD51QwFLgdVK4VI33__1mTLNhl67ZI)
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*) Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com       1.2.20

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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9 Antworten zu Politische Watschn und Nachdenkenswertes: Meinungsstreit, Reformationen und Regierungswechsel sind die Chance und Normalität in der Demokratie

  1. Thom Ram schreibt:

    Hoch geachteter Conservo, ich stürze mich auf ein Detail, welches weit mehr als ein Detail ist.
    Du beliebetest zu schreiben:
    „Wie soll ein Volk, das nicht einmal eine Kanzlerin in einer Demokratie wegen Schlechtleistung abwählt, wie sollte solch ein Volk also in der Lage sein, gegen ein autoritäres Regime Widerstand zu leisten?“
    Sach ma, jetzt jans im Ernst. Hast du dich da vertippelt oder warst du auf einem Trippl oder was wie?
    Du bezeichnest das Vasallengebilde BRD als Demokratie? War das dein Ernst?
    Was soll die BRD mit Volksherrschaft gemein haben, da die hochbezahzlten Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree durchwinken das, was ihnen von Brüssel vorgegeben wird, da die Frau Kundesbanzlerin ohne dich erst anzurufen Zeugs anordnet, welches Volkes Willen Hohn spottet?
    Ich bitte dich, hilf meines Verstandes Schwachheit auf.
    „In einer Demokratie“
    Hat der Conservo gschrieben.
    Ich verfalle in tiefes Grübeln, Traurigkeit nagt.

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  2. Thom Ram schreibt:

    …und noch was, lieber Conservo.
    Du wirfst deinen Stammesbrüdern vor, dass sie den Kanzler nicht „abwählen“.
    In Russland könnte das Volk Putin abwählen, denn dort wird der Staatspräsident per Volksdirektwahl gewählt.
    Dass deutscher Bunzel indes bloss Parteiblablaisten wählen kann, welche dann den möglichst Korruptesten zum Kanzler erküren, ist sogar dem in Bali lebenden ausrangierten Schullehrer und Orgelisten bekannt.
    Wahrlich staune ich…oder träume ich grad oder bin sonstwie in falschem Film?

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    • conservo schreibt:

      @ Thom Ram: Halt inne!!! Das ist erkennbar (und mit Namen ausgewiesen) ein GASTBEITRAG. Er stammt nicht von mir.
      Und es ist Tradition bei conservo, daß verschiedene Meinungen zu Wort kommen.
      Frohes Wochenende! PH

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      • Thom Ram schreibt:

        Ich bitte um Nachsicht, dass ich dir diesen Schwachsinn unterschoben habe. Hatte nicht die richtige Brille auf äh oder so. Zu dem was ich sagte, stehe ich.

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        • conservo schreibt:

          @ Thomas Ram: Friede! Alles jut!

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        • Walter schreibt:

          @Thom Ram :
          Da hast Du verdammt recht! Du hast mich zum Lachen gebracht, hast meinen Abend gerettet und das ist gut so! Danke!
          Demokratie ist im übrigen eine sehr feine Sache! Die sollte die Macht der Mehrheit bedeuten, was auch in DE der Fall ist. Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Frau „Kundesbanzlerin“ gewählt und sie soll laut allen Umfragen die beliebteste Politikerin sein. Nun bleibt sie auch weiter an der Macht und wird bestimmt auch 2021 mit 87% wiedergewählt. Erich H. wurde auch immer wieder gewählt. Und sogar mit 99%. Er hat, wie A.M., auch immer wieder Genossen Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) zitiert. Also,
          sind wir auf dem richtigen Weg, Genossen!
          (Ironie aus)

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Sag mal – schreibst Du für den Mülleimer, schreibst Du für den Papierkorb?“. Genau diese Gedanken sind mir auch durch den Kopf gegangen. Ich schreibe schon bestimmt seit über 10 Jahren und sehe keinen Erfolg meiner Kommentare. Ganz im Gegenteil, ich musste dafür bluten mit 660 Stunden Sozialarbeit + 157,50 € Gerichtskosten. Aber ich gebe nicht auf, gestern war ein guter Tag zum Beispiel, der Brexit und die Demokraten in Amerika sind mit ihrem Amtsenthebungsverfahren von Donald Trump gescheitert. Die Wahrheit und der gesunde Menschenverstand wird siegen.

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  4. text030 schreibt:

    „Ich glaube, diese Ausgrenzenden und deren schweigende Masse der bequemen, unwissenden oder einfach nur opportunistischen oder feigen Mitläufer können sich gar nicht vorstellen, wie hoch inzwischen der Leidensdruck , die soziale Ausgrenzung und Ächtung Andersdenkender im Deutschland des Jahres 2020 inzwischen geworden ist….“

    Das glaube ich auch. Politisch Verfolgte der ehem. DDR haben diesen Leidensdruck jahrzehntelang erfahren und leiden durch Rückerinnerung besonders unter den gesellschaftlichen Verhältnissen.
    Und es stellt sich die Frage, weshalb die Menschen aus den beiden deutschen Diktaturen nicht einmal einfachste Erkenntnisse gewonnen haben. So diejenige, wohin Ausgrenzung, Hass und die Herrschaft des Unrechts führen.

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