Der erste Etappensieg für Donald Trump

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a. D. *)

Die ersten Vorwahlen – „Primaries“ – am 3.Februar 2020 in Iowa haben den heißen Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen am 3. November 2020 eingeleitet. Sie brachten einen verhängnisvollen Fehlstart bei den Demokraten, weil deren elektronische Auszählung der Stimmen versagte. Das vorläufige Endergebnis konnte erst nach vielen Stunden verkündet werden: Entgegen der Prognosen der meisten Wahlkampfbeobachter landete der Topfavorit der Demokraten, Joe Biden, nur auf dem vierten Platz. Knapper Sieger dieser ersten Runde wurde Peter Buttigieg vor Bernie Sanders und Elizabeth Warren. Ein Moderater, eine Linke und eine weitere Linke. Dann kommt der moderate Joe Biden.

Bernie Sanders verdankt seinen Erfolg vor allem den jüngeren Wählern, die er mit einer mitreißenden – klar linken – Bewerbungsrede auf seine Seite ziehen konnte.

Der vergleichsweise moderate Demokrat Peter Buttigieg (38) errang überraschender Weise mit einer patriotischen Rede – er ist ehemaliger Bürgermeister seiner Heimatstadt South Bend, Indiana, und Kriegsveteran – den ersten Platz.Bernie Sanders verdankt seinen Erfolg vor allem den jüngeren Wählern, die er mit einer mitreißenden – klar linken – Bewerbungsrede auf seine Seite ziehen konnte.

Den dritten Platz belegte Elisabeth Warren, Senatorin, die dem linken Spektrum der Partei angehört. Sie verwies den moderaten Joe Biden, Vizepräsident unter Obama, auf den vierten Platz.

Ein durchaus überraschender Ausgang.

Verlierer und Gewinner

Verlierer sind die „ jungen, wilden“ Damen, die die Partei deutlich nach links gezogen haben – zu weit nach links in den Augen moderater Demokraten.

Verliererin ist auch Nancy Pelosi, die ihre Partei – gegen ursprüngliche eigene Bedenken – in das Impeachmentverfahren geführt hat, das nicht zur Amtsenthebung von Trump geführt hat. Sie hat es nicht geschafft, ihre beiden Spitzenkandidaten vorne zu platzieren.

Verlierer sind die Printmedien der Ostküste der USA, die bereits den Kandidaten Donald Trump bis auf das Messer bekämpften und was sie nach seinem Sieg fortgesetzt haben.

Verlierer sind auch die meisten amerikanischen TV-Anstalten und die „Sozialen Medien“, die Trump weiter bekämpft haben.

Das gilt auch für die öffentlich-selbstgerechten Medien in Deutschland, die kritiklos die anti-Trump-Kommentare abgekupfert haben.

Ihre Kritik an Trump überstieg häufig das erträgliche Maß an Respekt und Zurückhaltung, das einem gewählten Führer eines befreundeten Landes entgegengebracht werden muss.

Der Gewinner: Donald Trump, der ohne ernsthafte Kontrahenten 97 Prozent der republikanischen Stimmen gewinnen konnte.

Bei früheren Primaries war das Ergebnis von Iowa nahe am Endergebnis der Präsidentschaftswahlen.

Wie wird es dieses Jahr?

2020 die Blaupause für das Ergebnis der abschließenden Novemberwahlen?

Was ist in den USA zu erwarten?

Das Impeachmentverfahren und die Primaries kosten Kraft und Zeit. Für die Kandidaten der demokratischen Partei ist es ein Marathonlauf mit Hürden, bis im Juli die Spitzenkandidaten benannt werden müssen.

Die ersten beiden Demokraten liegen eng zusammen. Ihr Vorsprung vor Elizabeth Warren und Joe Biden ist deutlicher.

Die Republikaner können diesen Wettkampf etwas gelassener angehen. Ihr Spitzenkandidat steht fest.

Den ersten Etappensieg für Donald Trump kurz nach dem für ihn günstigen Ende des Impeachmentverfahrens darf man nicht überbewerten. Auch Donald Trump sollte dies nicht tun.

Es sind weitere Etappen zu fahren in einer unsicheren Welt, in der die USA – und damit ihr Präsident – noch einige Prüfungen zu überstehen haben.

Zu bedenken ist u.a.

# Das Verhältnis zu China

# Die Spannungen mit dem Iran

# Das Verhältnis zu Russland

# Das Verhältnis zu Israel/ Palästina

# Das Verhältnis zu Nordkorea

# Das Verhältnis zu Indien, Pakistan und Afghanistan

# Die Immigration aus Lateinamerika

# Das Verhältnis zur EU und Europa

# Das besondere Verhältnis zu Großbritannien nach deren Brexit

# Die Erderwärmung

# Die Kluft zwischen arm und reich in den USA

Diese Liste verlangt einen optimistischen, tatkräftigen Präsidenten, der angesichts der Aufgaben aber auch Demut zeigen muss.

Die Demokraten müssen die Niederlage gründlich analysieren bis zu den nächsten Primaries, die bereits am 3. März 2020 in mehreren Bundesstaaten stattfinden werden – u.a. in Kalifornien; Texas und Virginia.

Dieser „Super Tuesday“ wird eine wichtige Vorentscheidung bringen.

Für die beiden Parteien stellt sich auch die Frage, ob und wie sich der unabhängige Kandidat, der Milliardär Michael Bloomberg, früher u.a. Bürgermeister von New York City, einbringen wird. Er hat viel eigenes Geld investiert. Es ist die Frage, ob er in der Breite des riesigen Landes die notwendige personelle Unterstützung haben wird.

Entscheidend ist die Position an der Spitze bereits im Wahlkampf. Der Präsident ist Kopf und Motor. Er trifft die wichtigen Entscheidungen – nach hoffentlich qualifizierter Beratung.

Als amtierender Präsident hat er den großen Vorteil, die Agenda bis zu den Wahlen weitgehend bestimmen zu können.

Aber auch für ihn gilt: Expect the unexpected. Siehe den Ausbruch der Pandemie in China

Deutschland und Europa – einschließlich Großbritannien – brauchen einen starken amerikanischen Präsidenten, der uns gegen die heraufziehenden Gefahren unterstützen kann.

Die Sicherheit der freien westlichen Welt darf aber keine Einbahnstraße bleiben.

Die Europäer – besonders die reichen Staaten wie Deutschland – müssen ohne Wenn und Aber – ihre Sicherheitsvorsorge ausbauen. Um die Bundeswehr für ihr überladenes Aufgabenbündel fit zu machen, reichen zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes vermutlich nicht aus. Das Ziel muss sein, die Benchmark von zwei Prozent spätestens 2024 zu erreichen.

Das muss ein Gesetz werden, damit ein möglicher Regierungswechsel 2021 keine Änderung unserer Verteidigungsanstrengungen zur Folge haben kann.

Die Regierung sollte weiter sprudelnde Steuereinnahmen auch zu erhöhten Verteidigungsausgaben nutzen – nicht nur für Wahlgeschenke und zur Rettung der „ Schwarzen Null“.

Donald Trump hat trotz heftiger Kritik in den USA und im Ausland seine Wähler gehalten. Entgegen vielen Politikern, die nach ihrer Wahl sich nicht mehr an ihre Wahlversprechen erinnern, hat er „ geliefert“.

Die wichtigen Erfolge für die Bevölkerung, die er vorweisen kann, sind u.a.

# Die höchste Beschäftigungsquote seit vielen Jahren

# Die geringste Arbeitslosenquote seit Jahrzehnten

# Deutliche Gehaltserhöhungen in den mittleren Bevölkerungsschichten

# Die Re-nationalisierung von Betrieben aus Asien nach Amerika

Diese „sozialen Erfolge“ werden von seinen Anhängern honoriert. Seine außenpolitischen Erfolge sind überschaubar:

# Die von ihm initiierten Gespräche mit Nordkorea stagnieren.

# Die Spannungen mit China sind etwas gemildert durch ein erstes Handelsabkommen nach langen Gesprächen.

# Der Ausstieg aus dem Nuklearabkommen – kein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag – ist eine unpopuläre, aber wichtige Entscheidung. Dieses Abkommen, das Obama und einige europäische Staaten unbedingt haben wollten, war von Anfang eine Farce, da es die geheime militärische Nuklearaufrüstung des Iran nicht beinhaltete – so wenig wie die Entwicklung von Langstreckenraketen, die mittlerweile auch das Territorium der USA erreichen können. Das gilt besonders auch für amerikanische Soldaten und Einrichtungen außerhalb des Landes.

Die Spannungen mit dem Iran bestehen weiter. Es ist ein Verdienst beider Staaten, dass die Eskalation in einen „heißen“ Krieg vermieden werden konnte. Aber es ist noch Glut unter der Asche.

# Der „Friedensplan“ für Israel und Palästina bedarf noch weiterer diplomatischer Bemühungen auf beiden Seiten.

# Ihm ist das neue Abkommen mit den Nachbarn Kanada und Mexiko gelungen.

# Seine Verbindungen mit wichtigen asiatischen Partnern – Indien, Japan, Südkorea und Taiwan – zu festigen.

Dennoch – die Initiativen und Erfolge, die Trump in knapp über drei Jahren ergriffen und erreicht hat, sind lobenswert. Er braucht keinen Vergleich mit anderen Präsidenten zu scheuen. Sollte er weitere vier Jahre im Amt verbleiben können, kann die Bilanz besser aussehen.

Andere Staatsoberhäupter und Premierminister haben nach deutlich mehr Jahren im Amt eine bescheidenere Erfolgsbilanz – auch gewählte „Oberhäupter“.

Die Demokraten müssen sich sammeln und Profil zeigen

Aber welches ? Das linke oder rechte?

Das ist eine schwere Entscheidung, die einige Wunden und Narben hinterlassen wird. Da hören Freundschaften häufig auf.

Bei dem fernsehorientierten Wahlkampf in den USA kommt es weniger auf ein Programm, sondern auf die Personen an.

Die entscheidende Frage für die Demokraten: Wer hat die besten Chancen gegen den „siegessicheren“ Donald Trump? Die erfahrenen Politiker – die „alte Garde“ oder der „Nobody“ aus Indiana?

Spätestens nach dem „Super Tuesday“ am 3. März 2020 sollte bei den Demokraten die Entscheidung fallen.

Ein schlechtes Abschneiden am „Super Tuesday“ wäre ein herber Rückschlag, der bis zu den Wahlen am 3. November nur schwer auszubügeln wäre.

**********
*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com    6.2.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Der erste Etappensieg für Donald Trump

  1. Semenchkare schreibt:

    Pelosi, Kennedy-Fan „alter“ Schule.

    Nancy Pelosi Says the Kennedy Family is ‘a Model of Faith’

    *ttps://www.cnsnews.com/news/article/cnsnewscom-staff/nancy-pelosi-says-kennedy-family-model-faith

    Googletranslate:

    Nancy Pelosi sagt, die Kennedy-Familie sei ein Modell des Glaubens

    (CNSNews.com) – Haussprecherin Nancy Pelosi feierte die Familie Kennedy als „Vorbild für Glauben und Hoffnung“, als sie den „Profile in Courage Award“ von John F. Kennedys Tochter Caroline Kennedy Schlossberg in der John F. Kennedy Presidential Library entgegennahm in Boston am 19. Mai.

    „Die Familie Kennedy hat der amerikanischen Geschichte und Zukunft so viel gegeben“, sagte Pelosi in ihrer Dankesrede.

    „Wir bleiben voller Ehrfurcht vor dem Mut, der die Kennedy-Konstante ist: ihrem Mut, das Beste und Traurigste anzunehmen, das Gottes Wille auf sie übertragen hat, und ihrem Mut, ein Vorbild für Glauben und Hoffnung zu sein“, sagte sie.

    „Gott segne die Erinnerung an Präsident Kennedy und die Familie, die er liebte“, sagte sie. „Mögen wir seine Worte beachten, dass Gottes Werk hier auf der Erde wirklich unser eigenes sein muss.“ ….

    ********************************************************
    Der alte Schwerenöter und die junge Nancy:

    Es ist wie bei uns, die städtische Bevölkerung in den
    Staaten dreht politisch durch.

    McCarthy rotiert im Grabe…

    Gefällt 1 Person

    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Das Bild der Kennedy’s ist romantisch verklärt.
      Er war der Strahlemann einer Familie, die ihre schlechte Vergangenheit vergessen machen wollte. Seine schwere Erkankung hat er vor der Öffentlichkeit verborgen.
      Er war auch ein Womanizer. Es sei ihm gegönnt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • POGGE schreibt:

        Werter Herr General Dieter Farwick,

        Sie sollten sich diesen Artikel über Kennedy durchlesen !

        Jahrzehntelang dominierte die Linke und Sowjetische Propaganda, dass Kennedy und sein Bruder die Engel gewesen seien, die von der “rechten” CIA getötet wurden, damit illegale Operationen weltweit fortgeführt werden konnten. In Wirklichkeit standen die Kennedys im Zentrum der Black Ops und mussten sogar von dem CIA-Direktor gebremst werden. Die heutigen Russlandpropagandisten erwähnen auch mit keinem Wort Oswalds Kontakte zum KGB, obwohl natürlich die Russen kein Mordmotiv hatten. Kennedy aus den Weg zu räumen, hätte rein gar nichts verändert.

        Die Wahrheit über Kennedy !!!!

        JFK war kein Rebell, der Deep State hatte kein Mordmotiv und dennoch wurden Umstände vertuscht !

        http://recentr.com/2018/11/22/jfk-war-kein-rebell-der-deep-state-hatte-kein-mordmotiv-und-dennoch-wurden-umstaende-vertuscht/

        JFK war kein Rebell, der Deep State hatte kein Mordmotiv und dennoch wurden Umstände vertuscht !

        Präsident Kennedy ist zum Synonym geworden für Verschwörungen durch das Attentat in Dallas, durch eine angebliche “Rede gegen Geheimgesellschaften”, durch seine vermeintliche Opposition zur CIA und zur Zentralbank Federal Reserve. Die Wahrheit hingegen ist:

        Seine “Rede gegen Geheimgesellschaften” war in Wirklichkeit eine relativ belanglose Rede über die Presse. Ein kurzer Absatz über Geheimnistuerei darin war keine Kriegserklärung an das US-Establishment.
        Er hatte öffentlich über die CIA geschimpft, aber gleichzeitig auch selbst massenhaft haarige Geheimmissionen autorisiert
        Er hatte sich nicht angelegt mit der Zentralbank. Dieser Mythos basiert auf einem Irrtum oder bewusster Falschinformation
        Er war körperlich in extrem schlechter Verfassung und nicht in der Lage, sich mit irgendwem anzulegen. Er hatte auch kein Netzwerk an einflussreichen Unterstützern für eine Rebellion
        Seine Administration war voll mit gefährlichen Figuren des Establishments
        Er wurde zur Märtyrerfigur und Ikone der Linken und es verbreitete sich die Sichtweise, dass die „rechte“ und kapitalistische Elite USA-Amerika’s ihn ermordet hätte, weil jener den Krieg in Vietnam beenden und eine linke Politik verfolgen wollte. Zu allem Unheil mischten sich dann auch noch die russischen Geheimdienste mit Desinformation ein, um politisches Kapital aus der Sache zu schlagen.

        Daddys Kumpel: Roosevelts, Agenten, Mafiosi, Astors

        Kennedy war in wohlhabende Kreise hineingeboren und kämpfte von jungen Jahren an mit Krankheiten, was ihn aber nicht davon abhielt, früh den Ruf eines Playboys zu erwerben. Im Dezember 1937 wurde sein Vater Joseph zum US-amerikanischen Botschafter im Vereinigten Königreich, was mit hoher Wahrscheinlichkeit einen geheimdienstlichen Hintergrund und die Mitgliedschaft in einer Geheimgesellschaft voraussetzte. Offiziell wird betont, dass er als katholischer Ire von allen wichtigen amerikanischen Clubs abgelehnt worden sei, aber nur äußerst vertrauenswürdige Personen werden als Diplomaten für Großbritannien eingesetzt. Vielmehr ist durch zahlreiche Quellen dokumentiert, dass Joseph Kennedy schon sehr früh zu Beginn der Prohibition (16. Januar 1920) mit Hilfe der Mafia in den Alkoholschmuggel einstieg. Die Gewinne setzte er an der Börse ein um Millionär zu werden. Neben der engen Verbindung zu Chamberlain schloss Kennedy sehr schnell eine enge Freundschaft mit der US-stämmigen, britischen Unterhausabgeordneten Nancy Witcher Langhorne Astor, die auf ihrem luxuriösen Landsitz mit dem sog. Cliveden Set einen erzkonservativen Zirkel führte, dem u. a. auch der Gründer und Führer der Partei der britischen Faschisten (BUF), Oswald Mosley, angehörte.

        Das Gruselkabinett

        Als der Sohn John F. Kennedy Präsident wurde, umfasste sein Team im West Wing des Weißen Hauses fast nur Personen, die schon länger für ihn gearbeitet hatten. Er überließ seinem Schwager Sargent Shriver die Vorauswahl für die Besetzung der Stellen, der an der Universität Yale studiert und dort Mitglied von Geheimgesellschaften war:

        Ted Sorensen schrieb Reden, machte programmatische Arbeit und war zuständig für Planungsfragen. Er sollte eigentlich mal CIA-Direktor werden. Außerdem hatte er geholfen, Senator Edward Kennedy zu decken nach dessen Verkehrsunfall bei Chappaquiddick, bei dem Kennedys Sekretärin ums Leben gekommen war.[2]
        McGeorge Bundy, der Nationale Sicherheitsberater, Mitglied beim CFR, Skull&Bones, Ford-Stiftung
        Harvard-Professor Arthur M. Schlesinger: Diente im Vorläufer der CIA. Befreundet mit W. Averell (Skull&Bones), Henry Kissinger, Nelson Rockefeller, Robert McNamara, McGeorge Bundy
        Als Finanzminister: Der Banker C. Douglas Dillon von der Grusel-Bank Dillon, Read & Co. Sein Freund James Forrestal diente später als Secretary of Defense. Sein Freund Nicholas F. Brady wurde U.S. Secretary of the Treasury unter Ronald Reagan und George H.W. Bush. Brady war bei der Yale University, trustee bei der Rockefeller University, Mitglied im Council on Foreign Relations.
        Verteidigungsminister Robert McNamara: 1960 wurde er der erste Präsident der Ford Motor Company, der nicht aus der Familie Ford stammte. zum US Army Air Corps knüpfte und sich entschloss, diesem beizutreten. Dabei diente er in der USAAF im Stab des damaligen Generals Curtis LeMay. Er trat in die USAAF 1943 im Range eines Captain ein und verließ den Dienst 1946 mit der Auszeichnung Legion of Merit als Lieutenant Colonel. Er entwickelte dort mathematische Modelle für die Bombardierungen japanischer Städte mit Brandbomben mit dem angestrebten Effekt, deren Wirkungskraft bei gleichbleibenden Kosten zu erhöhen.
        Außenminister Dean Rusk: Rhodes Scholar beim St. John’s College, Oxford. Gewann den Cecil Peace Prize in 1933. Rusk war maßgeblich am Eingreifen der Vereinigten Staaten im Koreakrieg beteiligt. Von 1950 bis 1961 war er Bevollmächtigter der Rockefeller-Stiftung; 1952 folgte er Chester L. Barnard als Präsident der Stiftung.

        Keine Friedenstaube

        Kennedy sprach zwar oft von Frieden, führte aber die größte Aufrüstung in Friedenszeiten durch, die die USA bis dahin erlebt hatten. Kennedy verstärkte zunächst das militärische Engagement der USA in Vietnam, indem er die Militärhilfe für Südvietnam steigerte und die Zahl der als „Militärberater“ nach Südvietnam entsandten US-Soldaten von gut 700 auf über 16.000 erhöhte. Zudem beorderte er Hubschrauber, gepanzerte Fahrzeuge, Kampfbomber und Artillerie nach Vietnam und stimmte Ende 1961 dem Einsatz von Napalm und Entlaubungsmitteln zu. Er regte auch die Bildung einer Elite-Einheit an, die den Vietkong bekämpfen sollte, die United States Army Special Forces Command (Airborne), die wegen ihrer Kopfbedeckung bald den Spitznamen „Green Berets“ erhielt.

        Ob Kennedy die unter Johnson erfolgte Eskalation des Krieges und direkte Kriegsführung der US-Streitkräfte in Vietnam tatsächlich vermieden hätte, ist unter Historikern und ehemaligen Mitarbeitern beider Präsidenten umstritten.

        Kein Aufstand gegen die Zentralbank

        Die Presidential Executive Order 11,110 wurde zum Mythos: Der Verschwörungsautor Jim Marrs (Crossfire: The Plot that Killed Kennedy) behauptete, dass Kennedy der Zentralbank damit die Macht über das Geld abspenstig machen wollte. In Wirklichkeit war es eine bedeutungslose Order über Silberzertifikate, die der Zentralbank sogar etwas mehr Einfluss gab. Marrs verbreitete noch weitere Fakes über JFK und die FED.

        Der Krüppel Kennedy

        Er hatte gar nicht die Energie oder die Partner, um sich gegen irgendwen aufzulehnen und es wäre jederzeit möglich gewesen, seinen ohnehin schon schlechten gesundheitlichen Zustand weiter zu verschlechtern; ihn lautlos aus dem Amt zu drängen.

        Kennedys Biograf Robert Dallek erklärte in einem Interview: „Hätte die Nation gewusst, wie krank John F. Kennedy wirklich ist, wäre er nie Präsident geworden“. Seine Familie behauptete immer, die Rückenbeschwerden seien Folge eines schweren Football-Unfalls gewesen. Tatsächlich litt Kennedy schon als kleiner Junge unter Rückenproblemen, Asthma, extremer Müdigkeit und zahlreichen Allergien. Nach einer von drei schweren Rückenoperationen fiel er ins Koma und schwebte mehrere Wochen lang zwischen Leben und Tod. Er musste ein Stützkorsett und orthopädische Schuhe tragen. Neben Schmerzmitteln, Antibiotika, Antidepressiva und Schlafmitteln nahm er bis zu fünf heiße Bäder pro Tag, um sein Leiden zu lindern. Auf Reisen nahm er oft einen zusammenlegbaren Schaukelstuhl mit. Er benutzte extra harte Spezialmatratzen oder schlief in Hotels auf dem Boden.

        Gravierender als sein Rückenleiden sei die ärztliche Fehlbehandlung seines Reizdarmes gewesen, betont Dallek. Schon als Junge litt Kennedy immer wieder unter Durchfällen, Müdigkeit und mysteriösen Zusammenbrüchen. Später wurde bei ihm die Addisonsche Krankheit diagnostiziert, eine Unterfunktion der Nebennierenrinde. Das Medikament Cortison ließ seinen Körper aufschwemmen, griff seine Knochen an und führte wohl zu Osteoporose – was die Rückenprobleme weiter verschlimmerte. Kennedy konsultierte zeitweise acht Ärzte gleichzeitig – unter ihnen der deutschstämmige Arzt Max Jacobson („Dr. Feelgood“), der ihm eine Mixtur aus Amphetaminen und Schafsplazenta verschrieb. Nach außen wahrte Kennedy eisern das Image einer Sportskanone.

        Tod und Vertuschung

        Ein klares Mordmotiv im Establishment ist nicht ersichtlich. Wenn es eines gegeben hat, dann ist es nach wie vor geheim.

        Der Warren-Report ließ viele Zeitgenossen unbefriedigt. Es wurde auch bald bekannt, dass die Kommission Indizien, die auf mehr als nur einen Täter deuteten, gar nicht näher verfolgt hatte. Zu keinem Zeitpunkt hatten Kommissionsmitglieder die Arbeitsergebnisse des FBI in Frage gestellt, weder Photographien noch Röntgenaufnahmen, die während der Autopsie gemacht worden waren, hatten ihnen vorgelegen. Tatsächlich hatte Präsident Johnson Kommissionsmitglieder angewiesen, etwaigen Hinweisen auf eine Verwicklung Kubas oder anderer Staaten nicht nachzugehen, wie sie von Exilkubanern in den Tagen nach dem Attentat absichtsvoll gestreut worden waren: Der Präsident fürchtete, die Nachricht, dass Kuba oder die Sowjetunion hinter dem Attentat stünden, könnte die Gefahr eines Dritten Weltkrieges heraufbeschwören.

        Öffentlich lobte Johnson den Bericht nach der Veröffentlichung zwar, in Hintergrundgesprächen bezweifelte er jedoch dessen Schlussfolgerungen. Heute herrscht die Ansicht vor, dass die Kommission keine unvoreingenommene und ergebnisoffene Untersuchung des Falles leistete. Die Möglichkeit, dass es auch andere Täter gegeben habe oder Oswald unschuldig sein könnte, zog die Kommission nicht in Betracht.

        Das Church-Komitee des US-Senats untersuchte 1975 nach dem Watergate-Skandal illegale Informationsbeschaffungen von CIA und FBI und zog auch deren Verhalten beim Kennedy-Attentat hinzu. Es kam zu dem Schluss, dass das FBI, die primäre Ermittlungsbehörde des Kennedy-Attentats, von Direktor Hoover und ungenannten „höheren Regierungsbeamten“ genötigt wurde, die Ermittlungen in aller Eile durchzuführen. Der Church-Bericht wies darauf hin, dass hochrangige Mitglieder beider Behörden möglicherweise vorsätzlich potentiell wichtige Informationen nicht offenlegten.[61]

        Weil weiterhin Verschwörungstheorien über die Morde an den Kennedy-Brüdern und Martin Luther King umliefen, wurde 1976 ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses mit weiteren Nachforschungen betraut, das House Select Committee on Assassinations (HSCA). Nach dreijähriger Arbeit legte es 1979 einen Bericht vor, der die Ergebnisse der Warren-Kommission im Wesentlichen bestätigte, die Ermittlungen des FBI aber als „grob fehlerhaft“ (engl.: seriously flawed) kritisierte. Das FBI habe zwar das Vorleben und die Täterschaft Oswalds adäquat ermittelt, jedoch die Möglichkeit einer Verschwörung nicht sachgerecht verfolgt.[62] Als Ursache für diese Fehler benannte der Bericht die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Geheimdienste sowie „Zeitdruck und de[n] Wunsch der nationalen Führer, die Befürchtungen der Öffentlichkeit zu beschwichtigen, es habe eine Verschwörung gegeben“.

        Das Komitee bestätigte die Single-Bullet-Theorie, wonach Oswald dreimal auf Kennedy geschossen und ihn mit dem dritten Schuss getötet habe. Es erklärte es aber für hoch wahrscheinlich, dass es noch einen weiteren, unidentifizierten Schützen gegeben habe, der einen vierten Schuss vom Grashügel an der Dealey Plaza abgegeben, aber danebengeschossen habe. Hinter dem Kennedy-Attentat stecke also eine „Verschwörung“ (das englische Wort conspiracy ist in diesem Zusammenhang gleichbedeutend mit der kriminellen Vereinigung des deutschen Strafrechts). Die Komitee-Mitglieder konnten aber nicht angeben, wer darin verwickelt war. Auf Grundlage der ihnen vorliegenden Indizien kamen sie zu dem Schluss, dass weder die sowjetische noch die kubanische Regierung noch das FBI in den Mord verwickelt waren. Eine Verwicklung der amerikanischen Mafia oder von Castro-feindlichen Exilkubanern sei nicht auszuschließen.

        An der Dealey Plaza waren mehrere hundert Menschen Zeugen des Attentats. Viele von ihnen machten Aussagen, die nicht zu der Darstellung der Warren-Kommission passen. So sagten fünfzig Zeugen aus, sie hätten Schüsse gehört, die von vorne abgegeben wurden, nämlich von dem Grashügel an der Dealey Plaza. Mehrere Augenzeugen gaben an, sie hätten auf dem Grashügel oder an der Unterführung Pulverdampf aufsteigen oder Männer mit Gewehren weglaufen sehen.

        http://recentr.com/2018/11/22/jfk-war-kein-rebell-der-deep-state-hatte-kein-mordmotiv-und-dennoch-wurden-umstaende-vertuscht/

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber Herr Pogge !
          Danke für Ihre sorgfältige Recherche.
          Natürlich habe ich als Leutnant die Ereignisse verfolgt. Ein Krieg war damals möglich. Er wäre eine große Herausforderung für die junge Bundeswehr geworden. Dieser Tatsache waren wir uns bewusst.
          Wir waren auch “ geblendet“ von den Auftritten von JF.
          Für uns waren damals die USA der “ große Verbündete“.
          Wir hanen ihr viel zu verdanken, was heute nicht mehr gerne gehört wird.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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      • POGGE schreibt:

        LIEBER USA-PRESIDENT „DONALD JOHN TRUMP“ FOLGEN !!!! ALS DEM BÖSEN DIKTATUR „PUTIN“, PUTIN DEM BESTEN FREUND VON F-W. Steinmeier !!!!

        DIE RICHTIGE WAHRHEIT ÜBER DEN DEUTSCHEN HASSER !!!!

        Wegen der Belagerung Leningrads ist Putin ein Antideutscher !

        http://recentr.com/2020/02/17/wegen-der-belagerung-leningrads-ist-putin-ein-antideutscher/

        Wegen der Belagerung Leningrads ist Putin ein Antideutscher !

        In seiner Dresdner Rede vom 17.01.2017 sprach Björn Höcke (AfD) auch über die Bombardierung der Stadt:

        Aber ich stamme mütterlicher- und väterlicherseits aus einer Vertriebenenfamilie. Mein Vater erzählte mir schon sehr früh – ich komme aus einem sehr politischen und geschichtsbewussten Elternhaus –, was sich in Dresden, Ende des Zweiten Weltkrieges ereignete. Der Krieg war schon entschieden, die Stadt war überfüllt mit unzähligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten.

        Ist er sich bewusst, dass Wladimir Putin aus einer Familie stammt, die bei der brutalen Belagerung der Stadt Leningrad durch die Nazis fast ums Leben gekommen ist? Ist er sich bewusst, dass trotz der geheuchelten Deutschenfreundschaft Putin und viele andere Russen seiner Generation Deutschland hassen und endgültig erobern und erniedrigen wollen? Höcke zählt zu den begeisterten Fans des Putin-Regimes innerhalb der AfD, was auch der Grund ist für die COMPACT, Höcke zu fördern.

        Die fast 900 Tage dauernde Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht war eine der verlustreichsten und brutalsten Belagerungen die es jemals in der Geschichte gegeben hat. Es wird geschätzt, dass über eine Million Zivilisten in der Stadt verhungerten oder an anderen Folgen verstarben. Die deutsche Luftwaffe beschoss gezielt die Badajew-Lagerhäuser, wo ein Großteil der Lebensmittelvorräte Leningrads aufbewahrt wurde. Reinhard Heydrich beschwerte sich 1941 bei Heinrich Himmler:

        „Meines Erachtens muß in solchen Fällen massenhaft mit Brand- und Sprengbomben gearbeitet werden. Ich bitte daher gehorsamst, anregen zu dürfen, den Führer nochmals darauf hinzuweisen, daß, wenn nicht absolut eindeutige und strikte Befehle an die Wehrmacht gegeben werden, die beiden Städte kaum ausgelöscht werden können !“

        Wo waren seinerzeit Wladimir Putins Eltern, Maria und Wladimir Senior? Wladimir Senior hatte als Soldat nur knapp den Kampf gegen die Deutschen mit zwei verkrüppeltem Beinen und chronischen Schmerzen überlebt. Maria hatte am Ende der Belagerung Leningrads kaum noch die Kraft, um zu laufen; der gemeinsame Sohn war in einem Kinderheim verhungert. Wie muss es wohl gewesen sein, in dieser Familie und dem zerstörten, traumatisierten Leningrad aufzuwachsen? Welche Gefühle gab es wohl in dem Putin-Haushalt gegenüber den Deutschen?

        In einem Artikel für die Publikation Russky Pioner erzählt Putin, dass sein Vater Mitglied der kommunistischen Partei geworden war und einer Sabotageeinheit der Geheimpolizei NKWD zugeteilt wurde.6 Angeblich harrte er stundenlang unter Wasser aus und atmete durch einen Strohhalm, weil die Deutschen seine Einheit fast komplett ausgelöscht hatten. Der erste Sohn starb an Unterernährung und Diphterie, wobei erst Jahre später überhaupt in Erfahrung gebracht werden konnte, wo er begraben lag. Die Mutter soll schon zusammen mit Toten abtransportiert und im letzten Moment vom Vater entdeckt und in die Wohnung zurückgebracht worden sein. Fast alle Brüder von Wladimir Sr. seien im Krieg gestorben. Anstatt auf die offensichtlichen Traumatisierungen und die immensen psychischen Verwundungen einzugehen, schreibt der russische Präsident, dass man keinen besonderen Hass gegenüber den Deutschen verspürt hätte. Mit diesem offensichtlichen Unsinn will er als Staatschef vermeiden, deutsche Sympathien zu verspielen, außerdem ist es typisch-narzisstische Großspurigkeit. Er steht mal wieder über den Dingen, wie ein Superman, nichts bringt ihn aus der Bahn. Auch wenn er selbst nicht den Krieg erlebt hat, so muss der Horror deutliche Folgen für seine Eltern gehabt haben. Unter solchen Bedingungen stirbt Emotionalität ab und es wird praktisch unmöglich, mit dem Kind eine normale emotionale Bindung zu haben. Der junge Wladimir zeigte von Anfang an problematische Persönlichkeitszüge wie extreme Reizbarkeit und Gewaltausbrüche.

        Putin genoss nach dem zweiten Weltkrieg bestimmte Privilegien, wie etwa eine Armbanduhr und später ein Auto. Nichtsdestotrotz war die Wohnsituation armselig und überall blieben die Folgen der deutschen Belagerung sichtbar. Inmitten der alkoholisierten Schläger in der Nachbarschaft eignete sich der junge Wladimir Putin seine Friss-oder-Stirb-Mentalität an, die sein ganzes restliches Leben kennzeichnete. Welche Rachegelüste gab es im Putin-Haushalt? Wie stand man zu den Deutschen? Man kann es sich vorstellen. Die rote Armee walzte gegen Ende des Krieges über ein Land nach dem anderen hinweg und besetzte große Teile Deutschlands, vertrieb Millionen Menschen, übte Rache und besetzte Grund und Boden für die nächsten Jahrzehnte. Glauben Sie, der Putin-Haushalt hat den Deutschen Tränen nachgeweint, oder glauben Sie, man hat die Triumphmeldungen gefeiert? Der Geschichtsunterricht des jungen Wladimir war streng antideutsch, das kulturelle Gedenken war antideutsch und sogar die Kindersendungen im Fernsehen und die Unterhaltungsromane waren antideutsch. „Schild und Schwert“ wurde zum Bestseller-Buch und zeigte als Helden einen sowjetischen Superagenten, der auf Mission in Deutschland war. Später wurde das Ganze auch noch verfilmt zu einem Klassiker des antideutschen Kinos und ein zusätzlicher Einfluss auf die Karrierevorstellungen des jungen Wladimir Putin. Man findet das Werk auf Youtube in russischer Originalversion und man erkennt eine sehr aufwändige, dramatische Produktion mit allen klassischen Merkmalen der staatlich verordneten Stilrichtung „sozialistischer Realismus“. Restlos alle Kunst musste Propaganda für das Regime sein und sich zu diesem Zweck natürlich so weit wie notwendig von der Realität entfernen. Der sowjetische Aufklärer Alexander Below reist in „Schild und Schwert“ 1940 mit der Tarnidentität Johann Weiss in das Deutsche Reich ein. Mit seinem deutschen Freund Heinrich Schwarzkopf steigt er in der Wehrmacht auf und dringt als Meisterspion bis 1944 in die Führungszirkel der Abwehr ein. Die Deutschen im Film sind Schweine und Irre, der Held eine Lichtgestalt. In der vierten Klasse entschied sich Wladimir Putin für das Wahlfach Deutsch. Zu diesem Zeitpunkt war der kalte Krieg im vollen Gange und die Bundesrepublik war zwar ein wichtiges Ziel, aber längst nicht oberste Priorität. Putin hätte Englisch lernen können, um später als KGB-Agent auf Mission nach Großbritannien oder gar Amerika geschickt zu werden, aber er entschied sich bewusst für Deutsch. Wohl kaum aus Sympathien für Deutschland.

        http://recentr.com/2020/02/17/wegen-der-belagerung-leningrads-ist-putin-ein-antideutscher/

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  2. Semenchkare schreibt:

    Bei der nächsten Wahl wird vor allem entscheidend sein, wie Donald Trumps politische Änderungen sich ganz direkt auf das Leben der betroffenen Leute auswirkt. Ganz einfach! Die amerik. Landbevölkerung und die weiße Mittelschicht in den Städten haben die Schnautze voll von Mafia Korruption und kriminellen Banden..!!

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    • theresa geissler schreibt:

      Man wird ’s am Ende noch erleben, dass Trump seinen Platz einnimmt zwischen den zehn besten Präsidenten aus der amerikanischen Geschichte: Zwar unorthodox, aber effektiv!

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      • POGGE schreibt:

        Werte Frau theresa geissler

        Nah Hoffendlich haben Sie damit richtig Recht !!!!

        USA-President Donald John Trump seinen Platz einnimmt zwischen den Zehn Besten Präsidenten aus der USA-Amerikanischen Geschichte: Zwar unorthodox, aber effektiv !

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Liebe Frau Geissler !
        Danke für Ihren fairen Kommentar.
        Wir werden erst in einigen Jahren ermessen, was er für die freie Welt geleistet hat.

        Ich kann mich gut erinnern, wie Ronald Reagan niedergemacht wurde. Als Cowboy.
        Erst später wurde seine Leistung für den Erhalt von Frieden und Freiheit des Westens – und den Kollaps der Sowjetunion erkannt und gewürdigt.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke für diesen Kommentar.
      Wird T. wiedergewählt, wird er seine Linie weiter durchziehen.
      Er sollte mehr Demut und mehr Selbstdisziplin zeigen.
      Er soll Amerika gesund und groß machen.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Semenchkare !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Es waren immerhin rd. 60 Millionen Bürger, die Trump gewählt. Darunter sind Freunde von mir,die in ihrem Beruf sehr erfolgreich sind und waren.
      Sie gehören nicht zu den “ Abgehängten“ – auch nicht ihre Kinder.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  3. Ingrid schreibt:

    Tägliche freue ich mich wie diese ganzen Trumpfeinde alle Hebel in Bewegung setzen um den bösen Trump loszuwerden,aber alle scheitern.
    Wiedermal Pech gehabt und Glückwunsch an Trump. ,,You are the best“
    BRAVO!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Ingrid !
      Volle Übereinstimmung. In der Weltpolitik geht es nicht um Sympathiewerte. Es geht um die Durchsetzung eigener Interessen. Von Obama hat er ein schweres Erbe übernommen.
      Er ist dabei, Amerika wieder stark zu machen – auch zu unserem Vorteil.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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