AKK gibt auf – und die Kanzlerin gibt sich huldreich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wir erleben das Ende der zweiten großen Volkspartei in Deutschland. Die Rückzugsankündigung der AKK löst zwar kein einziges Problem, aber schafft Hürden für eine Neuaufstellung aus dem Weg. Der vielfach beschworene Neuanfang aber steht noch aus.

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer will nicht für das Kanzleramt kandidieren. Zudem kündigte sie ihren Rückzug von der Parteispitze an. Im CDU-Präsidium habe sie mitgeteilt, erklärte ein Parteisprecher in Berlin, es gebe „ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit AfD und Linken“ und sie sei „strikt gegen eine Zusammenarbeit sowohl mit der einen wie mit der anderen Partei“. Zudem sei es für sie offensichtlich, daß Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur in eine Hand gehörten.

 Kramp-Karrenbauer kündigte wörtlich an, sie wolle „zum Sommer den Prozeß der Kanzlerkandidatur organisieren, die Partei weiter auf die Zukunft vorbereiten und dann den Parteivorsitz abgeben“. Bundeskanzlerin Merkel dankte Kramp-Karrenbauer für ihre Arbeit und sprach sich dafür aus, daß sie als Verteidigungsministerin im Kabinett bleibt.

Das hier kursiv Geschriebene gibt die letztlich übereinstimmenden Meldungen aus einer ganzen Reihe von Agenturmeldungen und Zeitungsnotizen wieder, so daß man füglich davon ausgehen darf, daß der Kern der Meldung zutrifft: AKK gibt auf.

Mein Gott, hat mich das erschreckt! Jetzt sollte ich eigentlich wieder schlafen können. Aber ich Widerspruchsmensch gebe mich partout nicht mit der Meldung zufrieden. Und das hat seine Gründe. Schauen wir mal genauer hin:

  • Die CDU(-Spitze) sieht also „ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit AfD und Linken“, heißt es. Aha, lerne ich, beide Parteien sind vermutlich gleich schlimm – aber regierungsfähig ist nur die Linke (weil Merkel das so will: Die eine (Die Linke) ist die Fortsetzung der Mauermörderpartei SED und hockt auf deren versteckten Millionen, die andere (die AfD) hat keine Mördervergangenheit und – soweit ich weiß – auch keinen Schießbefehl, weder derzeit noch jemals, und ganz sicher auch keine versteckten Millionen.
  • Aber, lerne ich weiter, die eine (Die Linke) ist politisch korrekt – weshalb im Ernstfall doch einer der ihren mit Duldung der CDU zum Ministerpräsidenten gewählt werden könnte (sollte?). Die andere (die AfD) ist politisch inkorrekt und gehört schon von daher ins politische Abseits. Mit Schmuddelkindern spielt man nicht.

Lassen wir das mal so stehen; denn der AKK-Bericht aus dem Präsidium bietet ja noch mehr:

Sie, die eingestanden Gescheiterte, die uneingestanden Überforderte, die widerwillig von (Stief-)Mutti bevormundete Provinzgröße folgt wohl dem Ruf der Vorsehung nach Rückzug – und Neuordnung. Jawoll, Neuaufstellung! Ausgewiesen durch ihr Versagen will sie dann doch noch der Weiberwirtschaft ein Ende setzen und einen „würdigen Übergang“ in den Stil stoßen.

Wenn es nicht so ernst (und bitter) wäre, würde ich mir ´nen Ast lachen. Sie also, AKK von der Saar, weist fürderhin – zumindest in den nächsten Monaten – dem staunenden, aber ahnungslosen Parteivolk den Weg in eine neue, glorreiche Zukunft: Sie will „den Prozeß der Kanzlerkandidatur organisieren, die Partei weiter auf die Zukunft vorbereiten und dann den Parteivorsitz abgeben“. Ich wittere die Gelegenheit, eine neue Erfahrung machen zu dürfen und Zeuge eines revolutionären Aktes zu werden: Der Verlierer – genauer: die Verliererin – erklärt dem/der potentiellen Nachfolger/in den Weg zu neuen Erfolgen. Möge die Übung gelingen! (Ich behalte derweil meine kleinen Zweifel.)

Aber ich bin mit der Meldung über die Worte der AKK im Präsidium noch nicht zu Ende:

  • AKK will Bundesverteidigungsministerin bleiben. Welch ein Stil ist das denn? Wenn ich als Führungskraft gescheitert bin, sagt mir der Anstand: „Nun geh auch!“ Sie aber, die längst gescheiterte CDU-Vorsitzende, will sich schnell noch vor dem „Aus“ eine fette Pfründe sichern und Verteidigungsministerin bleiben. Mutti wird das akzeptieren; denn mit solchen Methoden schafft sie sich abhängige, buckelnde Schranzen.

Freunde, ich bin noch nicht fertig. Das Selbst-Überhebungsdrama hat noch einen Schlußpunkt von laut tönender Dimension. Im Bericht aus dem Präsidium heißt es zum Schluß klein und versteckt, aber unüberhörbar:

„Bundeskanzlerin Merkel dankte Kramp-Karrenbauer für ihre Arbeit…“

Ich werd´ nicht wieder! Die CDU-Bundesvorsitzende AKK kündigt ihren Rücktritt an, und die Kanzlerin dankt ihr. Da ist es schon wieder: L´ état c´est moi! Die Bundeskanzlerin hat qua Amt nichts, aber auch gar nichts in der CDU zu sagen, weder zu loben noch zu tadeln. Das nämlich ist Aufgabe der Parteigremien. In solchen aber sitzt Merkel längst nicht mehr – aber die Hofschranzen billigen offenbar wie Unbeteiligte, daß sie (Merkel) sich in die inneren Angelegenheiten der CDU mischt.

So merken selbst politisch Ahnungslose, wo der Bartel den Most holt und wer in dieser Republik das Sagen hat. Eine echte Bananenrepublik würde sich einen Vergleich mit ihr gewiß nicht gefallen lassen. Deutschland 2020 besteht nicht einmal diesen Vergleich.

www.conservo.wordpress.com     10.02.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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44 Antworten zu AKK gibt auf – und die Kanzlerin gibt sich huldreich

  1. Adler schreibt:

    Immerhin hat AKK noch ihren Ministersessel für die Bundeswehr, weiter Denken erlaubt!

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    • Semenchkare schreibt:

      Darin, in den Sessel ,hat sie sich festgebissen (damit die nicht „putscht“)!

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    • francomacorisano schreibt:

      Es ist davon auszugehen, dass AKK von Merkel mit dem Versprechungen nach Berlin gelockt wurde, ihre Nachfolgerin zu werden. Gewöhnlich werden solche Amtsübergaben in der Mitte der Legislaturperiode vollzogen, damit der Nachfolger bei den kommenden Wahlen bessere Chancen hat.

      Merkel stand 2018 nach schweren Wahlniederlagen erheblich unter Druck. Mit der Aufgabe des Parteivorsitzes hat sie sich aus der Schußlinie geschlichen, ohne die wirkliche Macht als Regierungschef abgeben zu müssen.

      Viel zu langsam hat AKK kapiert, dass Merkel sie nur als nützlichen Idiot benutzt hat. Thüringen war da der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. So wurde AKK zum klassischen Bauernopfer. 🙂

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sehe ich genau so, franco.

        Von Anfang an war offensichtlich, daß das Annekröt Krampf –Knarrenklauer dem nicht gewachsen sein würde.

        Und in der Tat, das perfide Merkill hat sie regelrecht als Bauernopfer verheizt .
        Da könnte fast Mitleid aufkommen, aber ….

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  2. 011cocolo schreibt:

    +++++. Es gibt nur eins, weg mit allen Parteien und zwar unverzüglich, man kann ja das undurchsichtige und Komplexe Puppenspiel aller Partei Marionetten ja nicht mehr mitmachen. Der Souverän, das Deutsche Volk, soll nun Endlich seine Verfassung nach Art. 146 des GG Umsetzen und Kompetente Fachleute in die Regierungsgeschäfte durch ein Referendum einsetzen, damit Deutschland endlich Souverän ist !!! +++++. ( Pouvoir Constituante Alle Macht geht vom Volke aus und nicht von einer Schein Regierung die eine ( NGO) ist !!!!!! +++++ +++ Hinweis : die Bundesregierung = BRD auf Deutschem Grund und Boden ist nicht Deutschland ! +++

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, Direkte Demokratie = Direkte Volksherrschaft, mit Internet und Computertechnik möglich, virtuelle Parlamente für die jeweiligen Gemeinschaften (Bund, Länder und Gemeinden) mit ALLEN stimmberechtigten Bürgern.
      Keine Volksvertreter mehr, sie denken nur an ihre Fleischtröge.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Passend Von ‚PI‘ – Auszug:

    „Auch wenn es fahrlässig wäre, sich irgendwelche Illusionen über einen möglichen CDU- oder CSU-Nachfolger zu machen: Weder Merz, Söder, Spahn oder der besonders unsägliche Laschet hätten so schnell die gleiche Macht, Staat und Nation weiter in den Abgrund zu führen wie Merkel das vermag und geradezu unerbittlich verfolgt.
    Bis auf den (elenden, cc.) Merkel-Knecht Laschet werden die anderen CDU-Favoriten für die AKK-Nachfolge schon aus schlichtem Eigeninteresse Konfrontationen mit der Kanzlerin suchen müssen. Das verträgt sich jedoch bekanntlich sehr schlecht mit dem diktatorischen Gehabe der gelehrigen DDR-Streberin.“

    Mehr:

    http://www.pi-news.net/2020/02/jetzt-muss-auch-merkel-gehen/

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Der CDU-Politiker Elmar Brok hat den überraschenden Verzicht von Annegret Kramp-Karrenbauer auf den CDU-Vorsitz und eine Kanzlerkandidatur kritisiert. „Ich bin komplett fassungslos. Mit ihrem Schritt macht Frau Kramp-Karrenbauer Menschen zu Siegern, die keine Sieger sein dürfen: die AfD und Thüringens CDU-Chef Mike Mohring“, sagte Brok der „Bild“.

    Der fettgefressene ‚E-U‘ Bonze hat doch schon lange nicht mehr alle Kerzen auf dem Christbaum….

    Hinweis: Diese Ausführungen stellen selbstverständlich reine SATIRE dar und unterliegen der Kunstfreiheit i.S. des – noch – geltenden Art. 5 Grundgesetz!

    Und Brok selbst ist EINE EINZIGE SATIRE!

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  5. Klaus-Dieter Wohlgemuth schreibt:

    Es wird der zurzeit der Richtungskampf von katholisch-klerikalem-parteilichen Mittelalter seitens der „Kreuzparteien“ mit der aufkeimenden Neuzeit ausgefochten. Und einige der „sozialistisch“ getauften“ Leute aus dem Osten, wie z.B. Dr.A.M., versuchen dabei mit der Trillerpfeife zu punkten – jedoch finden sie die TRILLERPFEIFE nicht mehr!

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    • Ulfried schreibt:

      Klaus-Dieter Wohlgemuth, das mit dem Mittelalter und dem Klerus mußte mir mal genauer erklären. Aber bitte sachlich und historisch-wissenschaftlich fundiert. Was war am deutschen Mittelalter schlecht?

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  6. Semenchkare schreibt:

    Ja,genau. Siehe auch AKKs PK:

    10.02.2020 – Statement Annegret Kramp-Karrenbauer – Rücktritt AKK / Thüringen / Werte Union

    ca 10 min.

    blablabla und hammerhard gegen die Werte-Union!
    ..bald „rollen Köpfe“

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ach ja ? –

      „Selbstverständlich wählt die CDU keinen AfD- und keinen Linke-Ministerpräsidenten ins Amt. Das gehört auch zum Kurshalten für die CDU: Wir machen den Weg nicht frei.“
      Bosbach plädierte für ein Festhalten der CDU an ihrem bisherigen Kurs. „Wen sollen denn die Menschen in Thüringen noch wählen, die keinen AfD- und keinen Linken-Politiker an der Spitze des Landes wollen, wenn sich die CDU von ihrer klaren Position verabschiedet?
      Die Linke ist eben nicht das soziale Gewissen Deutschlands. Sie ist die Nachfolgepartei der SED“, so der frühere Unions-Bundestagsabgeordnete. Es stehe fest, dass es genau zwei Parteien in Deutschland gebe, die einen fundamental anderen Staat wollen. „Das sind die AfD (?, Na ja – allerdings KEINEN MerKILLer – Staat mehr, cc.) und die Linkspartei.

      Da kann sich Herr Ramelow noch so bürgerlich geben und Herr Gysi noch so lustig auftreten“, so Bosbach.

      Mal sehen wie lange das hält.
      KEINEN Tag Halbwertszeit, prophezeie ich…..

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und ich finde MerKILL selbst ist absolut ‚unverzeihlich‘
    und muß allerschnellstens ‚rückgängig‘ gemacht werden –

    ALLE Wahlen von 2005 an: 2009, 2013, 2017 und natürlich MerKILL selbst – von Anfang an!!!

    – Sind die JuSos da nicht Spezialisten?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Früher wurden HOCHVERRÄTER an die WAND GESTELLT!
      – Frei nach Kröta Thunfisch –

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Und den Schaden, den sie an Deutschland angerichtet hat, muss sie wieder gut machen. Das geht zwar nicht, aber ihr komplettes Vermögen muss einbehalten werden und dann ab ins Arbeitslager, und wenn sie nichts anderes kann, Toiletten putzen.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Elmar,stellt ihr die an die Wand oder kommen die ins Gulag so als Arbeiter wie früher?
    …ich frag ja nur.
    *****************************************

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … irgend wie hat der Bielefelder Brok – kenhexer doch noch nicht so recht geschnallt, daß ER das fettgefressene KREBSGESCHWÜR ist.

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  9. Semenchkare schreibt:

    …Der SED-Mob tobt!

    FDP-Politiker deutschlandweit als Nazis beschimpft
    Politikerin und Tochter mit Feuerwerkskörpern angegriffen ++ Plakate im Hamburg-Wahlkampf beschmiert ++ Brandsätze vor Parteizentrale

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-wahl-in-thueringen-fdp-politiker-bundesweit-als-nazis-beschimpft-68695658.bild.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Tja, Herrschaften,

      lange genug habt ihr feigen Hasen dem Terror gegen die AfD feige zugeschaut und das womöglich stillschweigend gebilligt – jetzt bekommt ihr Eure eigene Medizin verabreicht – so kann’s gehen.

      KEINERLEI Mitleid mit so was. Lehnt Euch zurück und genießt die Show.

      Wie war doch noch der schöne Spruch : “ … als sie mich holten, war niemend mehr da der protestieren konnte ….“

      Wer anderen die Nazi – Gruben gräbt landet eines Tages selbst drin! ©

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    • ceterum _censeo schreibt:

      So was aber auch: Jetzt haben sich die Linksfaschisten die FDP vorgeknöpft

      https://www.journalistenwatch.com/2020/02/10/so-jetzt-linksfaschisten/

      Nach der AfD, nach Teilen der CDU – zum Beispiel der WerteUnion – ist jetzt die FDP ins Visier der „Ramelower“ geraten und deren Politiker sind natürlich geschockt:

      Der FDP-Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle spricht nach den Geschehnissen in Thüringen angesichts der Drohungen gegen FDP-Politiker von einem „Generalangriff auf die FDP“. „Wir erleben gerade eine absolute Eskalation, so etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte Kuhle der „Welt“ (Montagausgabe).

      „Lange war die FDP nicht im Fokus von Linksextremisten. Das hat sich seit Mittwoch geändert.“ Die Juli-Bundesvorsitzende Ria Schröder sagte der „Welt“ zu den Bedrohungen: „Es sind krasse Zustände, das hätte ich mir niemals träumen lassen“.

      Die Gewaltbereitschaft gegen FDP-Mitglieder, die sie über ganz Deutschland verteilt beobachte, sei „erschütternd“.
      Komisch nur, dass die FDP-Politiker das nur erschütternd finden, wenn es die eigenen Leute betrifft. Bei den vielen Angriffen auf AfD-Politiker haben sie alle ihre Klappe gehalten. (sh. vorstehend)

      HEULT DOCH!

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  10. Ingrid schreibt:

    Der Hauch von Satire ist Super, aber das Ganze Szenarium ist bitterernst.
    Geschachere wohin man schaut!!!!
    Da steht unsere große Anführerin, so groß wie Stalin, Marxs und Engels auf ihrem Sockel, so kalt wie der Beton aus dem die Monomente gegossen sind und hebt ihre Hand mal nach rechts und mal nach links und die Marionetten lassen ihre Sprechblasen ab und tanzen, um das Schlimmste immer noch vor dem dummen Volk zu verbergen.
    L`etat c` moi — Der Staat bin ich!!!! Merkt euch das verdammt noch mal!!!

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    • cetrum_censeo schreibt:

      Liebe Ingrid,

      ganz ohne Satire und Humor überlebt man all diesen IRRsinn vermutlich nicht.

      Natürlich ist es ernst – aber auch viel in Bewegung.

      Vorhin gehört aber –

      So ein linker ‚pöoitologen‘ Schwafler – einer der üblichen Verdächtigen, die ständig im Propagandafunk rumlabern – (Bei ‚Welt) :

      allen Ernstes:
      “ DIe CDU sei eine – festhalten – ‚HOCHLIBERALE Partei‘ geworden – dank Angela Merkel“ .-
      Was hat der nur genommen ….?

      Da möchte man sich doch an den Kopf fassen und hat gar nicht so viel gefuttert wie man k****n möchte!

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      • Ingrid schreibt:

        Ja lieber Peter, ich habe es schon oft geschrieben: ,, Täglich kommt einer, der setzt auf den Blödsinn noch einen drauf.“
        👍😂 Gruß Ingrid

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  11. patriosius schreibt:

    Ich vermute mal das war eigentlich die Konsequenz daraus ihrer Chefin Merkel nicht die gewünschten Sachverhalte sprich Ergebnisse liefern zu können. Mohring hat sich bis zuletzt gewehrt der Bundes CDU die nötige Gefolgschaft zu leisten, was letztendlich aber seinen Rücktritt ab Mai vom Vorsitz der CDU Sachsen bewirkt hat. Das Köpfe rollen ist aber erst am Anfang man kann gespannt sein wer bis 2021 noch zum inneren Circle der CDU gehört. Die Werte Union wird immer mehr an Boden gewinnen schon alleine deshalb weil viele Mandatsträger von Merkels Gnaden die Union aufs Abstellgleis manövrieren einschließlich mit weitem Vorsprung Merkel selbst. Merz als der mögliche Nachfolger, von vielen in der Union favorisiert, wird auch nicht mehr die Zugkraft entwickeln das Ruder noch herum zu reißen. Die FDP als Zünglein an der Waage wird wohl für viele Jahre in der sprichwörtlichen Versenkung ihre verdiente Abstinenz in Sachen Politik verbringen. Was bleibt wird wohl 2021 die Opposition für die Union sein.
    Fazit: Wer demokratische Regeln einfach für sich umbiegt und die knallharte Wahrheit nicht akzeptiert hat keine Legitimation mehr für die Führung eines Landes. Passend machen ist der Anfang von Diktatur drum wehret den Anfängen.

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    • Semenchkare schreibt:

      Das ganze Schmierentheater um den Ministerpräsie in Thüringen war im Grunde nichts anderes, als offene Wahlfälschung zum Nachteil eines frei und regelkonform gewählten Abgeordneten.

      Was sagt eigentlich das Bundesverfassungsgericht dazu?
      Richtig: Nichts!

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  12. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  13. Semenchkare schreibt:

    …eben!

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  14. Christ343 schreibt:

    Die Probleme können gelöst werden, wenn eine Politik etabliert wird, die gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch ist. Zudem muss die Kirche charismatisch erneuert werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

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  15. Artushof schreibt:

    Nun, AKK war eine Zwischenlösung, der stille Fuchs (Merz) wird bald als der gewünschte Heilsbringer vorgestellt. Wer seine Vergangenheit kennt, wird sich dann eher wundern und keine Freude zeigen.

    Visionen für eine CDU der „Mitte“ bleiben noch sehr lange unerreichbar.

    Personen der MITTE werden in der CDU klein gehalten und gut versteckt.

    Wer an seinem Posten hängt,………..

    Nach wie vor aktuell:

    Es gibt nur eine Alternative
    Direkte Demokratie JETZT

    AfD 50 % +XX

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  16. Artushof schreibt:

    Meinungen

    Es gibt nur eine Alternative

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  17. Pingback: AKK geeft het op – en de kanselier put zich uit in huldeblijken – Theresa's visie

  18. ceterum_censeo schreibt:

    1. Noch mehr widerliche Denzunzianten;

    Die weinselige Prinzessin, ääh, MinisterNix:

    Welche widerlichen Charakterzüge das so erzeugte Meinungsklima zum Vorschein bringt, das bewiesen danach vor allem die angeblich „starken Frauen“ des deutschen Politikbetriebs. CDU-Ladwirtschaftsministerin Julia Klöckner jubelte nicht nur ihrer Großen Vorsitzenden zu, dass sie Hirte entfernte, sondern denunzierte bei der Gelegenheit gleich noch einen rheinland-pfälzischen Ministerkollegen, der ebenfalls seine das Gesinnungsverbrechen begangen hatte, einem Liberalen zur Wahl zur gratulieren:

    einen Kollegen aus RLP denunziert –

    Wie in den Nachbarsparten schon angesprochen, das Doro Bärchen hofft durch schnelles Reagieren –

    sh. ceterum_censeo schreibt:
    8. Februar 2020 um 22:35
    h ttps://conservo.wordpress.com/2020/02/07/ganz-erfurt-ist-ein-irrenhaus-und-in-berlin-ist-die-zentrale/#comment-55583

    noch so gerade unter dem Radar der gestrengen GRÖÖÖÖSSTEN FÖÖÖÖHrerin aller Zeiten durchzukommen——–

    h ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2020/02/image_2020_02_09T13_55_45_207Z.png

    Klöckners Ministerkollegin Dorothea Bär (CSU) hatte da bereits vorgesorgt und schreckerfüllt bereits ihre eigene, aufrichtige und spontane Gratulation an Kemmerich
    auf Twitter gelöscht – in der Hoffnung, damit noch einmal Gnade vorm Politbüro zu erfahren.

    Fazit:
    Merkels(stalinistische) Säuberungen: Wer dem „Steigbügelhalter“ gratuliert hat, ist schon Kollaborateur…

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  19. Ulfried schreibt:

    Von Sonntag auf Montag hat hier ein Sturm gewütet. Da ist ein Baum umgefallen. Der fehlt jetzt. Ach ja, und AKK tritt zurück… Also nochmal zu dem Baum…

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    Ich glaube, das Bild oben – von JouWatch -paßt und sagt Alles!

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    Angela Merkel hat sie platt gesessen. Und Annegret Kramp-Karrenbauer hat es geschehen lassen.
    Am Ende ….

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