Links-Faschisten machen mobil

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Wenglorz

Während Helmut Kohl noch vor 25 Jahren Deutschland mit einem kollektiven Freizeitpark verglich, wähnt man sich heutzutage im politischen Deutschland immer öfter im Affenhaus eines Zoos oder im Freigangbereich einer psychiatrischen Klinik für schwere Fälle.

Aktuelles Beispiel gefällig? Weil Matthias Schneider, Gründer und Namensgeber der gleichnamigen Wählergruppe  aus Speyer, einen heimatgeschichtlichen Vortrag mit dem Titel „Besatzungs- und Separatistenzeit in der Pfalz 1918-1930“ halten wird, wurde in den sozialen Medien eine Verleumdungskampagne losgetreten.

Dabei  verraten die Protagonisten mehr über ihre eigene charakterliche Prägung und geistigen Talente als über den gescholtenen Vortragsveranstalter.Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Speyer“ hat einen Brief an Stadtvorstand und Gewo geschrieben mit der Aufforderung, der Wählergruppe Schneider für diesen Vorgang  keine Räume zur Verfügung zu stellen. Das hatte der Stadtvorstand, sprich die Oberbürgermeisterin schon im Frühjahr 2019, während des Wahlkampfes, versucht und ist mit diesem undemokratischen, in Widerspruch zu Grundgesetz, Meinungsfreiheit und Gemeindeordnung stehenden Ausgrenzungsversuch in zwei Instanzen gerichtlich gescheitert.

Besagter  Brief, in Facebook und im Speyer-Kurier veröffentlich, hatte keinen namentlichen Absender, war also anonym. Ebenso wie der Kontaktmann des Bündnisses, welcher sich an den Lokalredakteur Patrick Seiler wandte und  laut Rheinpfalz-Bericht vom 5.2.2020 nicht namentlich genannt werden will. Erinnern Sie sich? Das ist genau die Sorte Zivilcourage, wie sie im September 2019, beim Poetry-Slam in der Speyerer Postgalerie von einer mutigen Schülerin in Versform angeprangert wurde, was bei den hypermoralischen Vertretern des toleranten, bunten und vielfältigen Juste Milieus Schnappatmung ausgelöst hat.

Dort wohnt ein AfDler und Rassist / So wissen‘s Büttel und Denuzianten.
Und geben Namen und Adress / schnell weiter an die Antifanten.
Dem schlägt man dann die Fresse ein / In unsrer Stadt darf der nicht sein!
Hundedreck im Briefkastenschlitz / bei Nacht und Nebel, was für ein Witz.
Im Kampf gegen Rechts ist alles erlaubt / Hier geht es um Demokratie und Werte.
Deutschland verrecke, schreien sie laut / wie eine Hornochsen‐Herde.
Und das nennt sich dann Zivilcourage! / Und wisst ihr was?! – Das ist für‘n Arsch!

Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Ein Sinnspruch, der Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben wird und offensichtlich zeitlos ist.

Doch zurück zur Gegenwart:  Ein Herr Klaus S., adipöser Ex-Durchblick-Redakteur, heute Herausgeber der linken Internetpostille „Speyer-Info“, will für die Anreicherung seiner trostlosen Vita noch ein paar antifaschistische Pluspunkte sammeln und stellt besagten Vortrag, der noch gar nicht gehalten wurde, in den Zusammenhang mit Holocaustleugnung.

Wenn einem überhaupt nichts mehr einfällt, was man zusammenschmieren könnte – Hitler und Nazikram geht immer. Man darf Mitleid haben.

Auch die KKA, die Kurfürstlich- Kurpfälzische-Antifa, bekannt für Ihre Auftritte in Speyer zusammen mit linksgrüner Polit-Prominenz, macht mobil zur Rassistenjagd und bläst auf Facebook zur fröhlichen Nazi-Hatz. Ihre Experten haben nämlich in unserer zeitgenössischen Postkartenvorlage rassistische Motive  erkannt.

Mit den üblichen Phrasen und substanzlosen Behauptungen, die in der Realität so wenig verankert sind wie der Scheinriese von Lummerland, toben sich die „Kämpfer*innen gegen Rechts“ im Internet aus. Das hysterische Getue dieser Nazi-Exorzisten, mit viel Schaum vorm Mund, wenig Hirnmasse im Schädel und frei von jeder Sachkenntnis, erinnert an die dunkelsten Zeiten des Mittelalters.
Wir sehen es gelassen.

www.conservo.wordpress.com     10.02.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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9 Antworten zu Links-Faschisten machen mobil

  1. holly schreibt:

    wenn alle stränge reissen…..auf cdu scheissen……bin ausgetreten….geht nich mehr aber schon vor 6 jahren sry war richtig mit jedem tag mehr
    mpg
    holly

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  2. Habicht schreibt:

    Merkel glaubt allen Ernstes noch, sie hat einen Käfig voller Narren vor sich, wenn sie scheinheilig der Union empfiehlt Ramelow nicht zu wählen, einen MP der Union verhindert und ausgiebig mit Ramelow am Telefon quatscht. Merkel betreibt ihre Politik im Hinterzimmer, wo sie alle auf Linie bringt und die Öffentlichkeit täuscht um später zu sagen ich war das nicht. Dieses fiese Spiel hat sie schon zu oft durchgezogen. Ach übrigens die wütende Linke, die Ramelow die Blumen vor die Füße knallte, hatte damals zum 40. Jahrestag Genossen Honecker mit einem riesigen Blumenstrauß gratuliert.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Kleine Korrektur ( – ist wohl im Eifer des Gefechts passiert -)- Die SEDsau (Satire!) hat natürlich nicht ihrem geschätzen Genossen R. den Blumenstrauß vor die Füße geknallt,
      sondern dem gerade gewählten Ministerpräsidenten von der FDP.

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  3. Ingrid schreibt:

    Keine Hirnmasse und Schaum vor dem Mund , wird Murksels Schlägertruppe immer dreister und wird zur Gefahr für die ganze Bevölkerung.

    Wir haben schon als Kinder immer gesungen:,
    ,,selber, selber, wer es sagt der ist es selber“!

    Das erschreckende ist, das die angeheizte blinde Horde an Macht gewinnt und irgendwann ausser Kontrolle gerät und womöglich noch zu den Waffen greift und aufs eigene Volk losgeht.
    Ein Land kann sehr schnell im Chaos versinken, wenn die Ordnung, Moral und das Recht verlorengegangen ist.
    Und das durch das perfide Handeln einer kranken Ostdeutschen, die wie ein Fluch über uns gekommen ist.

    Sehr guter Artikel, danke dafür.

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    • theresa geissler schreibt:

      Entschuldigung, liebe Ingrid, aber schon nur wegen diesem letzten Verstoss gegen der Demokratie sollte diese Stasi-infiltrantin, diese ‚IM-Erika‘, diese…..“Merkel“ vom ganzen deutschen Volk verklagt werden, meiner Ansicht nach!
      Mensch, hat die CDU sich mit dieser Frau einen Laus im Pelz gesetzt! Unfassbar!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      ,,selber, selber, wer es sagt der ist es selber“! Genau Ingrid, zwar kindlich und einfach ausgedrückt, aber genau so ist es. Diese Antifaschisten sind die schlimmsten, hinterhältigsten Faschisten überhaupt, weil sie so tun, als würden sie gegen den Faschismus kämpfen. Es hat mal eine Untersuchung gegeben, dass das alles Muttersöhnchen sind, total unfähig, sich selbst zu ernähren, sie können nicht konstruktiv, sondern nur destruktiv.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Gute Argumente helfen gegen die SA-Antifa nicht mehr. Sie sind die wahren Nazis und Faschisten. Es hilft nur noch….

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Dazu auch:

    Noch mehr widerliche Denzunzianten!

    Die weinselige Prinzessin, ääh, MinisterNix:

    Welche widerlichen Charakterzüge das so erzeugte Meinungsklima zum Vorschein bringt, das bewiesen danach vor allem die angeblich „starken Frauen“ des deutschen Politikbetriebs.
    CDU-Ladwirtschaftsministerin Julia Klöckner jubelte nicht nur ihrer Großen Vorsitzenden zu, dass sie Hirte entfernte, sondern denunzierte bei der Gelegenheit gleich noch einen rheinland-pfälzischen Ministerkollegen, der ebenfalls seine das Gesinnungsverbrechen begangen hatte, einem Liberalen zur Wahl zur gratulieren:

    einen Kollegen aus RLP denunziert –

    Mehr: ceterum_censeo schreibt:
    10. Februar 2020 um 17:38
    h ttps://conservo.wordpress.com/2020/02/10/akk-gibt-auf-und-die-kanzlerin-gibt-sich-huldreich/#comment-55584

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  6. Semenchkare schreibt:

    Bin momentan zu aufgewühlt um sachlich zu bleiben, also dem Block zuliebe, erstmal gute Nacht.

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