SED/LINKE und AfD – Wie war das mit den Nazis?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Vera Lengsfeld *)

Die turbulente Hetze der SED-Linken mit ihren Antifaschlägern gegen die AfD – sie sei „Nazipartei“. Allerdings gibt es in der AfD nicht einen Nazi, während die Ramelow-Partei mit echten Nazis jedoch bis zum Stehkragen gefüllt ist. Sehen Sie, das nennt man Dialektik!

Die SED und Nazis – eine enge Beziehung

Nachdem Bodo Ramelows Stratege Benjamin Hoff ganz tief in die Nazitrickkiste gegriffen hat und sich zu der Behauptung verstieg, der frisch gewählte Ministerpräsident Thomas Kemmerich wäre von Gnaden derer, die Millionen Menschen in Buchenwald gemordet hätten, gewählt worden, und Ramelow das mit einem Hitlerzitat sekundierte, ist es an der Zeit, an das Verhältnis von SED, die sich heute Linke nennt, und Nazitätern zu erinnern.

Im Jahr 1946 war die SED die erste Partei, die sich nicht nur Nazifunktionären öffnete, sondern aktiv um sie warb.
Beim Kreisverband der SED Sonneberg las sich das in einem Rundschreiben so: „Nomineller Pg…die SED ruft Dich zur Mithilfe am Neuaufbau Deutschlands!…Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, dann bist Du unser Mann…“ Wer es nicht glauben will: Sciencefiles hat das dokumentiert.

Dem freundlichen Aufruf folgten viele ehemalige NSDAP-Mitglieder, nicht nur im Kreis Sonneberg. Anfang der 50er Jahre waren Zehntausende Mitglied der SED geworden. Außerdem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-Nazis gegründet.

Im philosophischen Institut der Akademie der Wissenschaften bin ich selbst mindestens drei ehemaligen Nazifunktionären in leitenden Stellen begegnet. Einem HJ-Führer, einer BDM-Führerin und einem Ortsgruppenvorsitzenden der NSDAP Breslau. Letzterer, Professor Hermann Klenner, ist heute noch Mitglied des Ältestenrates der SED-Linken.

Damals in der Akademie hat er uns junge wissenschaftliche Mitarbeiter nach seinen Westreisen, zum Beispiel nach New York, zusammengerufen, um von seinen lebensgefährlichen Abenteuern zu berichten und uns zu sagen, wie froh wir sein könnten, zu Hause bleiben zu dürfen.

Als Ältestenratsmitglied wollte er eine junge Bundestagsabgeordnete der Linken aus der Partei werfen, die meine Verurteilung wegen „versuchter Zusammenrottung“, weil ich 1988 mit einem Plakat, das den ersten Satz von Art. 27 der DDR-Verfassung zeigte – Jeder Bürger der DDR hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äußern – demonstrieren wollte, ein Unrechtsurteil genannt hatte.

Trotzdem gelang es der DDR, sich als „antifaschistisch“ zu deklarieren, im Gegensatz zur Bundesrepublik, die sie in ihrer Propaganda als Zufluchtsort aller Ex-Nazis bezeichnete, in der die braune Pest das Sagen hatte.

Um die Propaganda zu unterstreichen, ließ die Staatssicherheit jüdische Friedhöfe in Westdeutschland schänden, was sie anschließend wirksam anprangerte, oder Naziakten fälschen, um westdeutsche Politiker wie Hans Globke und Theodor Oberländer als tief in die Nazidiktatur verstrickt hinzustellen.

Diese Kampagnen hatten international großen Erfolg.

Während die DDR-Propaganda auf Hochtouren lief, wirkten im „antifaschistischen“ Staat tausende Nazifunktionäre unbehelligt in hohen Funktionen.

Das „Braunbuch der DDR“ von Olaf Kappelt zählt mehr als 1000 hohe Funktionäre mit Nazivergangenheit auf. Bis 1989 waren acht Minister und zwei stellvertretende Ministerpräsidenten einst überzeugte Nationalsozialisten.

Dazu gehörte Kurt Nier, der von 1973 bis 1989! Vize-Außenminister war, ebenfalls Herbert Weiz, der von 1967 bis zum Ende der DDR als Vize des Ministerrats wirkte.

Als die Mauer fiel, saßen noch 14 ehemalige Mitglieder der NSDAP im SED-Zentralkomitee.

Was Thüringen betrifft, so hat eine Studie einer Soziologengruppe von der Friedrich-Schiller Universität Jena um Heinrich Best festgestellt, dass 13,6 Prozent der thüringischen SED-Spitzenfunktionäre NSDAP-Mitglieder waren – mehr als im Durchschnitt der Bevölkerung.

Nazigeneräle wie Vincenz Müller bauten die Nationale Volksarmee auf. Ein besonders krasses Beispiel ist Arno von Lenski, der von 1939 bis 1942 am berüchtigten Volksgerichtshof tätig war und seit Mitte der 50er Jahre die Panzertruppen der Nationalen Volksarmee aufbaute.

Was den Aufbau der Volkswirtschaft betrifft, so waren auch hier Nazis führend beteiligt. Ernst Großmann ist ein keineswegs untypisches Beispiel. Er war Angehöriger der 5. SS-Totenkopf-Standarte im Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort hatte er offensichtlich organisieren gelernt. Deshalb wurde er zum Gründer der ersten landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) in der DDR und leitete damit die Zwangskollektivierung ein. Das brachte ihm den Titel „Held der Arbeit“ ein. Er saß fünf Jahre im Zentralkomitee der SED.

Das ist die Partei, für die Bodo Ramelow mit dem perfiden Nazivorwurf an die AfD, die im Gegensatz zur Linken keinen einzigen NSDAP-Kader in ihren Reihen hat, sich wieder an die Macht drängen will.

Dafür sollen, wie seine Fraktionsvorsitzende Hennig-Wellsow bereits öffentlich gefordert hat, die freien und geheimen Wahlen abgeschafft werden, indem die CDU vor der Wahl garantieren soll, dass Ramelow von ihr im ersten Wahlgang gewählt wird.

Mit dieser Forderung hat die Linke deutlich gemacht, dass der totalitäre Geist der SED in ihr fortlebt. Zu ihrer Naziverstrickung hat sie sich nie geäußert, also auch nicht distanziert.

(Original: https://vera-lengsfeld.de/2020/02/12/die-sed-und-nazis-eine-enge-beziehung/)
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*) Die Publizistin Vera Lengsfeld war ab 1981 als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv, wurde 1983 aus der SED ausgeschlossen und von ihrem Ehemann Knud Wollenberger im Auftrag des MfS bespitzelt. 1990 gehörte sie der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, dann für die CDU. Seit 2014 tritt sie öffentlich als Kritikerin der Politik der Bundeskanzlerin auf. Sie ist Initiatorin der gegen die deutsche Einwanderungspolitik gerichteten Gemeinsamen Erklärung 2018 und zusammen mit anderen Freien Autoren, u.a. conservo/Peter Helmes, Mitbegründerin der Vereinigung der Freien Medien.
www.conservo.wordpress.com         14.02.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu SED/LINKE und AfD – Wie war das mit den Nazis?

  1. Semenchkare schreibt:

    So ist es!
    Gut das der Text hier erscheint!

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  2. patriosius schreibt:

    Die offensichtliche Verharmlosung der linken von grünen SPD und auch Teilen der FDP ist schon nach den Verbrechen dieser Ideologie ein weiteres Novum der sogenannten Demokratie in Deutschland. Vor 30 Jahren wollte keiner von diesem Kommunisten Abschaum Verantwortung für den DDR Unrechtsstaat übernehmen, geschweige den zugeben Menschen verfolgt bespitzelt und ermordet zu haben. Heute sind nur rechte das schlechte Gewissen die Taten der roten Diktatur, die über 40 Jahre ein Volk geknechtet haben, werden schön geredet bzw. moralisch zurecht gerückt. Auffällig ist auch wie die anfängliche PDS von allen gemieden ja verteufelt wurde, davon ist heute nichts mehr zu hören im Gegenteil Mann/Frau macht sich gemein mit dieser Pest der neue Feind kommt von rechts. Das einzige moralische Gewissen im Guten wie im schlechten kommt, meiner Auffassung nach, nur aus der ehemaligen DDR wo die Verbrechen der Kommunisten noch in den Köpfen der Menschen präsent sind und nicht wie im Westen unter den Tisch fallen.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    WAS will die ‚Linke‘ =SED?

    – aus einem Kommentar im – jeglicher ‚Nazi ‚ Affinität wohl gänzlich unverdächtigen ‚LOKUS‘:

    -Die Linke bietet Kommunisten eine Heimat. Im Grundsatzprogramm betont die Partei ihre Verbindung zu „Positionen und Traditionen aus der sozialistischen, sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiterbewegung.“

    Dementsprechend treten in der Linken, vom Parteivorstand anerkannt, die „Kommunistische Plattform“, die „Sozialistische Linke“ und die „Antikapitalistische Linke“ für einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ auf.
    Die Arbeitsgemeinschaft „Cuba Si“ verherrlicht das kommunistische System auf Kuba.

    Teile werden vom Verfassungsschutz beobachtet

    Teile der Linken werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Ebenso wie Teile der AfD werden auch bestimmte Gruppierungen innerhalb der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet. Da gilt für die oben genannten Arbeitsgemeinschaften ebenso wie andere informelle linksradikale Zusammenschlüsse innerhalb der Partei, zum Beispiel wie das „Marxistische Forum“ oder der „Geraer/Sozialistischer Dialog“.

    Die Linke propagiert den Klassenkampf.

    Aus der Sicht der Linkspartei ist „Deutschland eine Klassengesellschaft“. Sie will „die Klassengesellschaft überwinden. Die neue und bessere Ordnung, die der demokratische Sozialismus erstrebt, ist eine von Klassenschranken befreite Gesellschaft.“ Das Wort Klassenkampf vermeidet die Partei. Aber wie sonst soll die neue, klassenlose Gesellschaft erreicht werden?

    Partei will parlamentarische Demokratie einschränken

    Die Linke will die Marktwirtschaft faktisch abschaffen. Für die Partei ist unsere marktwirtschaftliche Ordnung gleichbedeutend mit Kapitalismus. Unter der „grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft“ versteht sie die „Überwindung“ des Kapitalismus. Deshalb strebt sie die „Vergesellschaftung“ vieler Wirtschaftsbereiche an – ein anderes Wort für Enteignung. Dass dies keine theoretischen Gedankenspiele sind, zeigt die Linke bereits in Berlin mit ihren Enteignungsplänen im Wohnungsbau.

    Die Linke will die parlamentarische Demokratie einschränken.

    Die Forderung nach einer „Demokratisierung aller Lebensbereiche“ erinnert an kommunistische Rätesysteme. Wenn in allen Bereichen stets basisdemokratisch abgestimmt wird, werden die Parlamente schleichend entmachtet. Überdies: Mehrheitsentscheidungen in „allen Lebensbereichen“ sind mit Minderheitenschutz nur schwer vereinbar.

    Linke verharmlost die DDR

    Die Linke grenzt sich nicht klar von politischer Gewalt ab. Bei der AfD sind die Grenzen zwischen der Partei und gewaltbereiten rechtsradikalen Kameradschaften fließend. Dasselbe trifft für die Beziehungen zwischen der Linkspartei und der gewalttätigen „Antifa“ zu. Fast immer, wenn Linksradikale Gewalt anwenden, äußern Linken-Politiker Verständnis und kritisieren die Polizei wegen ihres angeblich provozierenden Auftretens.

    Die Linke propagiert die Verbindung parlamentarischer Aktivitäten mit dem Kampf auf der Straße; ein fragwürdiges Demokratieverständnis.

    Die Linke verharmlost die DDR.
    Die AfD fordert mit Blick auf das Dritte Reich eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“.
    Die Linke praktiziert das bereits beim Rückblick auf die DDR. Im Linke-Grundsatzprogramm werden „die weitgehende Überwindung von Armut, ein umfassendes soziales Sicherungssystem, ein hohes Maß an sozialer Chancengleichheit im Bildungs- und Gesundheitswesen und in der Kultur“ in der DDR gepriesen.“ Das könnte direkt aus Propaganda-Schriften der SED übernommen worden sein. „Es war nicht alles schlecht“, war nach 1945 auch von den unbelehrbaren Nazis zu hören.

    Partei würde Meinungsspektrum einschränken

    Die Linke würde das Meinungsspektrum einschränken. Nach ihren Vorstellungen sollen die Medien „demokratisch kontrolliert“ werden. Wie das genau vonstatten gehen soll, verrät das Grundsatzprogramm nicht. Man braucht jedoch nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie eine regierende Linkspartei mit der „Faschismuskeule“ gegen alle Ansichten und Meinungen vorgehen würde, die ihr nicht links genug sind.

    Fazit: Auch Die Linke will eine andere Republik. Obwohl eine Linke-Republik völlig anders aussähe als eine AfD-Republik, muss diese Vorstellung die Befürworter einer pluralistischen, marktwirtschaftlichen Bundesrepublik abschrecken. Deshalb gibt es gute Gründe für die Äquidistanz von CDU, CSU und FDP gegenüber den beiden Parteien an den äußeren Rändern. Auch wenn deren Repräsentanten in Thüringen vor einigen Tagen zweifellos einen „Blackout“ hatten, um es zurückhaltend zu formulieren.

    https://www.focus.de/politik/experten/gastkommentar-von-hugo-mueller-vogg-afd-und-linke-haben-eines-gemein-beide-parteien-wollen-eine-andere-republik_id_11643625.html

    – Fazit: Was die ‚LINKE SED‘ will ist klar.

    Im Gegensatz dazu will die AfD – was immer das perfide Linkssprech behauptet – KEIN Abgleiten und auch KEINE Rückkehr zu jeglichem totalitären System.

    Insbesondere will die AfD KEINE Rückkehr zum NS – System und dessen Greueltaten!

    Die AfD, deren Programmatik weitgehend der früheren – von der Halbmond – Union inzwischen schmählich aufgegebenen – Progammatik etwa der ‚C’DU – Programme von 2002 und noch 2005 entspricht, steht fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Wer etwas anderes behauptet, ist ein widerlicher Lügner, Verleumder und Demagoge.

    Allerdings – und das ist gut und richtig so – will die AFD ‚einen anderen Staat‘ als diese inzwischen zur Unkenntlichkeit verkommene Karikatur eines Staatswesens unter der seit fast 1 1/2 Jahrzehnten andauernden MerKILL – Diktatur,

    in der – die Ereignisse der letzten Tage („rückgängig machen“) haben es gezeigt –
    die demokratischen Werte und die Verfassung von der MerKILL – Bande nur noch mit Füßen getreten werden im Sinne einer Errichtung einer ‚DDR 2.0.

    – ceterum_censeo

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … und:

      „PEINLICHE POSSE UM KLO-MANÖVER
      So lügt sich Ramelow um Kopf und Kragen
      Dreiste Lüge im TV-Talk

      Was für eine dreiste Lüge im TV-Talk von Bodo Ramelow (63, Linke)!

      Im ARD-Talk bei Sandra Maischberger (53) leistete sich Thüringens abgewählter Ministerpräsident einen gewaltigen Griff ins Klo. Er duldete keinen Widerspruch der Moderatorin, redete sich in Rage.

      Doch der Tiefpunkt: Er leugnete, was er tags zuvor selbst geschrieben hatte.

      Noch am Dienstag schrieb Ramelow auf seiner Facebook-Seite, dass er mit einem absurden Manöver mehrerer CDU-Abgeordneten gerechnet hatte, als er sich der Abstimmung im Landtag stellte, die er kurz darauf verlor.

      Ramelow sei davon ausgegangen, „dass 4 Abgeordnete zur Toilette gehen… so war’s durchdiskutiert“. Heißt: Aufs Landtags-Klo hätten sich vier CDU-Abgeordnete während der Abstimmung verkrümeln sollen, um die Wiederwahl Ramelows als Ministerpräsident zu ermöglichen. Und legte später sogar nach: Er habe „diese Variante“ mit seinem Team und Rot-Rot-Grün „durchdiskutiert“.

      Doch davon wollte er auf Nachfrage von Sandra Maischberger nichts mehr wissen. Der Linken-Mann bestritt am Mittwoch den Toiletten-Plan als „eine Ente der BILD-Zeitung“. Ramelow aufgebracht: „Von der Toilette war nie die Rede!“

      Eine glatte Lüge: Er hatte es selbst auf Facebook geschrieben, „dass vier Abgeordnete zur Toilette gehen“ sollten.

      Besonders peinlich: Ramelow gab zu, sich in der Vergangenheit selbst auf die Toilette geschlichen zu haben, um der Regierungspartei die gewünschte Mehrheit zu beschaffen.

      „Das Thema Klo war von mir als Beispiel genannt worden, denn das habe ich zwei mal in der Amtszeit bei MP Althaus (Ehem. CDU-Ministerpräsident Thüringens, Anm. d. Red.) praktiziert!“, schrieb Ramelow.

      Für den Linken-Mann eine Realität. Für die Demokratie: gefährlich.“

      h ttps://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/peinliche-posse-um-klo-manoever-so-redet-sich-ramelow-um-kopf-und-kragen-68784034.bild.html, Bild, 13.02.2020 – 20:03 Uhr

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Vor allen Dingen will die AfD Direkte Demokratie und ist damit für mich demokratischer als jede andere Partei!

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Gerade das Konzentrationslager Buchenwald wurde nach 1945 von den Kommunisten weitergeführt für politische Gefangene.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Wichtig:
    Neuer Gesetzentwurf „Hassrede“: Bundesregierung will alle „patriotischen“ Passwörter erfahren

    https://www.journalistenwatch.com/2020/02/14/neuer-gesetzentwurf-hassrede/

    Linksextreme, SED und militante ISlamiker bleiben natürlich ungeschoren!

    Mehr dort – Link – oder im Nachbarstrang -> Hetzjagd – Auszüge –

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  6. Semenchkare schreibt:

    Gulag – Die sowjetische „Hauptverwaltung der Lager“ (1/3)Die Anfänge 1917 – 1933

    Der Gulag gilt als eine der markantesten historischen Besonderheiten des 20. Jahrhunderts. Das 1918 ins Leben gerufene Netz sowjetischer Straf- und Arbeitslager, eine Art Staat im Staate, wurde viele Jahrzehnte lang geheim gehalten und geleugnet. Die Zwangsarbeiter sollten ihren Beitrag zum Aufbau des Sozialismus leisten.

    Folge 1/3: Die Anfänge 1917-1933

    Mit der Errichtung der ersten Straf- und Arbeitslager wurde bereits 1918 begonnen, nur wenige Monate nach der Oktoberrevolution. Die Bolschewiki wollten sich dort ihrer politischen Gegner entledigen und „asoziale Elemente“ durch Zwangsarbeit umerziehen. Einen ersten Großversuch starteten sie auf den Solowezki-Inseln, wo Tausende politische Gefangene und andere Straftäter auf unmenschlichste Weise gefügig gemacht werden sollten.

    Nach Lenins Tod übernahm Stalin die Macht, peitschte die Industrialisierung des Landes durch und ließ die Landwirtschaft zwangskollektivieren, was zu großen Hungersnöten führte. In weit abgelegenen Gegenden wie der sibirischen Kolyma-Region entstanden riesige Zwangsarbeiterkomplexe.

    Die sowjetische Geheimpolizei GPU, die zur Aufgabe hatte, den „Volkskörper“ von „zersetzenden Elementen“ zu reinigen, schickte Hunderttausende ins Lager, wo sie einen Beitrag zum Aufbau des Sozialismus leisten sollten.

    (Text: Arte)

    verfügbar bis zum 10.04.2020

    ..alle 3 Teile, je ca 55 min.

    https://www.arte.tv/de/videos/080114-001-A/gulag-die-sowjetische-hauptverwaltung-der-lager-1-3/

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  7. Semenchkare schreibt:

    Islamhöriges Bistum Münster erteilt AfD-Mitgliedern Berufsverbot

    Münster – Nun ist es amtlich: Als erste islamhörige Staatskircheninstitution hat sich jetzt ein Vertreter des Bistum Münster für ein Berufsverbot für AfD-Mitglieder ausgesprochen. Ein aktives Eintreten für die AfD widerspräche den Grundwerten des christlichen Menschenbilds sowie dem für den kirchlichen Dienst festgelegten „Sendungsauftrag“, heißt es in einer von Domradio wiedergegebenem Erklärung des Generalvikar Klaus Winterkamp.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/02/14/islamhoeriges-bistum-muenster/

    …“Gott vergibt, die Kirche nie“…

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    • cetrum_censeo schreibt:

      SED – VOLKSFRONT® Mitarbeiter hingegen geht schon
      bei dem soooo christlichen ‚Herrn‘ Generalfvikar, gelle?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Dieser elende Vikar Winterkamp versklavt seine eigenen Schäfchen zu Gunsten der Fremden, die zu faul und zu doof sind, sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen. Er macht aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft, die Versklavung des Nächsten. Er benutzt die Nächstenliebe, um damit die Menschenrechte seiner eigenen Gemeinschaft mit Füßen zu treten. Er ist nichts anderes als ein perverser Sklavenhalter. Und tritt ebenfalls die christlichen Werte mit Füßen. Nur weil dieser Feigling sich dem Zeitgeist andient, wie es seine Vorgänger schon immer gemacht haben, um bloß weiterhin Kirchensteuern und Steuern vom Staat zu bekommen. Und um ihre Pfründe zu sichern. Vor 80 Jahren haben sie sich dem Naziregime angedient. Siehe hier:
      https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/propagandaplakat-zu-den-reichstagswahlen-vom-12111933.html

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  8. gerardfrederick schreibt:

    Der französische Kommunist und Widerstandskämpfer Paul Rassinier war 3 Jahre Insasse von Buchenwald and widerlegte ALLE alliierte Propaganda über dieses ARBEITSLAGER gründlichst. Er bezahlte für seine Ehrlichkeit damit, dass seine Karriere als französischer Nachkriegspolitiker zerstört wurde. Er schrieb einige Bücher über seine Erlebnisse im KZ Buchenwald. Keine Einzige seiner historischen Feststellungen wurden jemals angezweifelt oder kritisiert, geschweige denn das Gegenteil bewiesen. Das heutige Deutschland ist ein Land der Selbstbetrüger, der wahren Geisteskrankheit.

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  9. text030 schreibt:

    Frau Lengsfeld geht in ihrem Beitrag auch auf Prof. Klenner ein: „Letzterer, Professor Hermann Klenner, ist heute noch Mitglied des Ältestenrates der SED-Linken….“ Ich hatte bereits in einem Kommentar darauf verwiesen, wie sehr mich die Kenntnis von der NSDAP-Mitgliedschaft von Prof. Klenner persönlich getroffen hat, denn sein Sohn war mein Schulfreund in der Gymnasialzeit. Ich hatte seinerzeit die Biografie „geschönt“ erfahren.
    Aus Dank für die Aufklärung hatte Frau Lengsfeld angeschrieben. Sie hat nicht geantwortet, wie auch andere Gesprächsangebote abgelehnt.
    Wenn jeder vor sich hin agiert und seine Eitelkeit pflegt ist einer Bürgerbewegung, die den Namen verdient nicht geholfen.
    Genau das hat die DDR gelehrt, wo bereits Mitte der 60er Jahre Andersdenkende Gemeinsamkeiten entwickelten, die es selbst heute im digitalen Zeitalter nicht gibt, was es den engagierten Akteuren noch schwerer macht.
    Deshalb gilt immer wieder Herrn Helmes mein Dank, der sich in zahlreichen Artikeln mit dem DDR-Unrecht wie Flüchtlingen und Übersiedlern beschäftigt hat und ihnen so Gehör verschafft hat.

    Das kann aber die 30-jährige Nicht-Aufarbeitung der DDR nicht ausgleichen.

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    • conservo schreibt:

      @ text030: Vielen Dank! Inzwischen habe ich leider die Einsicht gewonnen, daß das niemand mehr hören will.
      Aber ich werde trotzdem immer wieder darauf hinweisen. Liebe Grüße! PH

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  10. Ingrid schreibt:

    ,,Alss die Mauer fiel, saßen noch 14 Mitglieder der NADAP im SED Zentralkomitee!“

    War das denn nicht bekannt in West-Deutschland, oder wollte man es nicht wissen.
    Dem Volk wollte hat man es verschwiegen, denn das ist das Erste was ich davon höre.

    Da werden die Anschuldigungen von Ramelow erst richtig zum Skandal. Selbst so richtig Dreck am Stecken unsd andere verunglimpfen.
    Oder hat Ramelow auch so wenig Ahnung von den Vorkommnissen in der Einheitspartei SED.
    Auch Wagenknecht mit ihrem Schönsprech hat dazu nie ein Wort gesagt.

    Eins ist mir jetzt klar geworden, die Nähe zu dunklen Zeiten sind also immer da gewesen, das ist mir jetzt klar geworden, da man schon früh gelernt hat, wie man totalitär regiert.

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  11. Blindleistungsträger schreibt:

    Einfache Faustformel: Wenn Sozialisten den Mund aufmachen, dann kommen stets Lügen heraus.

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  12. Aufbruch schreibt:

    Die Linke und Merkel tragen die gleichen SED-Gene. Die Verhaltensweisen linker Politiker und die von Merkel gleichen sich wie die von Zwillingen. Die SED-Kader, die in der Linken aufgegangen sind, haben zum großen Teil beiden Herren gedient. Zunächst Hitler und dann Ulbricht und Genossen. Und heute wagt es der Oberkommunist in Thüringen, seine Kommunisten und wirklichen Nazi-Nachfolger als Unschuldslämmer hinzustellen und die Nazi-Vergangenheit der AfD anzudichten. In Deutschland wird die Welt auf den Kopf gestellt, denn der Mainstream steht auf der Seite Rammelows und bekämpft die AfD als Nazis. An erster Stelle Merkel. Sie ist die Mutter dieser Transformation Deutschlands von einer Demokratie in eine Diktatur, die so gut wie abgeschlossen ist. Hitler, Ulbricht und Honecker hätten ihre Freude daran. Ich weiß nicht, wie Mitglieder aus der Mitte der CDU das alles mitmachen können, ohne ernsthaft zu rebellieren oder die Partei Merkels zu verlassen.

    Rammelow wird in Thüringen nunmehr mit Hilfe der CDU zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Das ist nicht der Thüringer CDU anzulasten, sondern Merkel. Ganz im Stile einer Diktatorin wird sie die CDU-Abgeordneten auf Linie bringen. Was beim ersten Anlauf nicht geklappt hat, da die Demokratie funktionierte, wird im nächsten Anlauf diktiert. Natürlich wird man dann von einem Sieg der Demokratie schwafeln. Es wird dann aber ein Sieg der Diktatur über die Demokratie sein. Es werden wieder die NS- und SED-Kader das Zepter schwingen. Wie tief in den linken Diktatoren-Sumpf muss Deutschland noch abrutschen, bis es endlich wach wird?

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  13. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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