Deutschlands Wirtschaft ist zu stark für den Euroraum

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski

EU und Wirtschaft:
Deutschland wird absichtlich abgewirtschaftet, so hört man immer häufiger. Da werden Motive, wie z.B. der Klimawahn genannt.

Ich glaube ein ganz anderer Aspekt wiegt da vor: Nur wenige erkennen, dass die Europäische Kommission genau das im Sinne hat. Und natürlich unsere sogenannte Regierung.

Politik für Brüssel, nicht für Deutschland.

Deutschlands Wirtschaft ist zu stark für den Euroraum. Also wird Deutschland (gemäß Ideologie der Technokraten) angepasst. Deutschland MUSS gemäß Plan abgewirtschaftet werden. Der Wähler votiert dafür und erkennt das meist nicht.Den Leuten, die meinen, dass angesichts dieser Hintergründe die EU gut für Deutschland ist, sage ich: Nein, zu dem Preis einer südeuropäischen Wirtschaft ist das ganz und gar nicht gut.

Zusätzlich passiert noch das Folgende: Irgendwann wird dadurch der sogenannte Zentralstaat alternativlos. Deutschland wird platt gewirtschaftet, um an Pleitestaaten angeglichen zu werden. Natürlich werden auch SV-Systeme abgewirtschaftet, Bürgerinnen und Bürger indirekt enteignet und gigantische Summen umverteilt.

Wer denkt, dass es immer nur um die Energiewende ging, die Eurorettung oder den Asylwahn… nein, es geht darum, (vorwiegend) deutsches Geld zu verbrennen. Komme was wolle.

Der Mafia-Club in Berlin ist sehr viel perfider, als manche Menschen denken. Selbsternannte Bessermenschen können grundsätzlich nicht so weit denken. Die denken, dass Merkel die halbe Welt nach Deutschland einlädt, weil das humanitär sei. Wer das glaubt, der hat die politische Intelligenz eines Goldfisches!  (Quelle: Ohne Umschweife)

www.conservo.wordpress.com   17.2.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Deutschlands Wirtschaft ist zu stark für den Euroraum

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Die denken, dass Merkel die halbe Welt nach Deutschland einlädt, weil das humanitär sei.“
    Außerdem handelt Merkel als oberste Volksvertreterin ihres Volkes in keinster Weise human, denn sie versklavt ihr eigenes Volk zu Gunsten aller Menschen dieser Erde, die zu faul und zu dumm und zu feige sind, sich ein gutes Land zu Hause aufzubauen und die sich hier ins gemachte Nest setzen. Das ist extrem inhuman gegenüber ihrem eigenen Volk, sie macht aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, aus der Liebe zum eigenen Volk, die Versklavung des Nächsten. Moses, ein Vorläufer des Christentums, hat einst einen ägyptischen Sklavenhalter erschlagen. Der alttestamentarische Gott hat einen Teil der ägyptischen Sklavenhalter, nämlich die Erstgeborenen, getötet.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Woher kommt diese bösartige Arschlochmoral, dass man im Namen der Nächstenliebe den Nächsten versklaven darf, dass man im Namen der Nächstenliebe genau diese Nächstenliebe mit Füßen treten darf? Um anderen zu helfen, darf man höchstens sich selbst versklaven, mit seinen eigenen Schweißtropfen, seinem eigenem Geld dem anderen helfen, aber man darf keinen anderen zwingen, diejenigen guten Werke zu tun, für die man selber zu faul und zu dumm ist.
      Also noch einmal die Frage: Woher kommt diese bösartige Arschlochmoral, dass man im Namen der Nächstenliebe genau diese Nächstenliebe mit Füßen treten darf? Von Jesus? Dann sollte man diese Jesus Moral ganz schnell überwinden.

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      • POGGE schreibt:

        DA muss jetzt deshalb ein Deutscher-BREXIT für Deutschland gemacht werden !!!!

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      • Maru schreibt:

        Von Jesus kommt diese „Arschloch-Moral“ sicher nicht. Er hat klar definiert, wer der Nächste ist: die Familie, der Nachbar, das eigene Volk. Diejenigen, die beständig um mich herum sind.
        Dazu gehören die ins Land geholten Fernsten bestimmt nicht – obwohl man denen auch helfen darf. Der Begriff der Nächstenliebe wird bewusst verdreht, um damit Menschen zur SELBSTVERLEUGNUNG zu manipulieren.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Gute Maru, so sehe ich das auch! Leider beziehen sich diese Verdreher oft auf Jesus und manipulieren auf diese Weise sehr viele Menschen zu ihrem Nachteil und zum Profit anderer Menschen, die dann völlig egoistisch ausbeuten und eben keine Nächstenliebe beweisen.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Paßt gut:
    Das Zittern der Claqueure

    So, ein paar alten weißen Unternehmern hat es dann doch gereicht.
    Angesichts des Flohzirkusses im CDU-Zelt fiel dem Klamotten-Produzenten Grupp („Trigema“) ein, er könne den „Kurs der Damenriege“ nicht mehr mittragen. Andere Mittelständler, wie der Dübel-Fabrikant Fischer oder der Tunnelbauer Herrenknecht, hängten sich ebenfalls bis zur Nasenmitte aus dem Fenster. Ließen durchblicken, endlich einen homo oeconomicus, wie Friedrich Merz, an der Unionsspitze zu wünschen. 

    Anmerkung: Daß der Herr ‚Trigema‘ Gropp einer ist, der in seinem Heimatort kräftig gegen die AfD und gegen den verdienten Bürgermeister hetzte, der sich zur AfD bekannte, soll nicht unerwähnt bleiben – cc.)

    Das war’s dann auch schon. Ansonsten machte die deutsche Wirtschaft business as usual, gute Miene zum bösen Spiel. Welches die Politik seit langem mit der Zukunft des Landes veranstaltet.

    Seltsam, wenn auch nicht selten, dass Menschen sich gegen eigene Interessen verhalten. Dass sich der eine oder andere Herr Stinknormalo von einer Transe gegen Geld den Po versohlen lässt, fällt in die Kategorie kleine erotische Fluchten. Als die vier großen deutschen Wirtschaftsverbände zur Freude des „Spiegel“ Merkels „Flüchtlingspolitik“ verteidigten, war auch das nachvollziehbar. 

    Die Industrie konnte schließlich aus dem Millionenheer der Reingeschneiten sich die eine oder andere Arbeitsrosine wohlfeil picken. Ein guter Deal, denn die Zeche für den Unterhalt der arbeitsfreien Mehrheit zahlt ja kein Unternehmer. Dafür ist der schon länger hier lebende Bürger zuständig. 

    Ziemlich schissig aber, wenn der Chef des mächtigen Industrieverbandes BDI, wie vor anderthalb Jahren auf einem Wirtschaftstreffen geschehen, kleinliches Gemecker in Richtung der anwesenden Kanzlerin sendet, statt mal Boxhandschuhe rauszuholen. 

    Statt den Stopp von Merkels energiepolitischer Geisterfahrt zu fordern: nur piefige Reparaturwünsche.
    Der Ausbau des Stromnetzes schreitet „nicht schnell genug voran“? Alle Mann an den Strommast! Es gebricht an der „Erforschung von Speicherkapazitäten für sauberen Strom“? Der Wunderspeicher wird doch wohl hinzukriegen sein!

    Ganz unelitäre Schwarmdummheit

    Wohlgemerkt, diesen Seich sonderte der oberste Industrieverband eines wichtigen Industrielandes ab. Der selbstredend nur zu gut weiß, dass das System Energiewende keine Fehler macht, sondern der Fehler ist. Ein Grundirrtum, der die deutsche Industrie ins Morgenthauland zu verfrachten vermag. Der Weg dorthin wird fleißig gepflastert.

    Sagen wir so: Einer herkömmlichen, ganz unelitären Schwarmdummheit zu begegnen, ist manchmal gewiss anstrengend. Nehmen Sie als Exempel die Leserkommentare unter einem Stück der „Zeit“-Kolumnistin Mely K., welche die beachtenswerte Verhetztheit des Artikels noch zu toppen trachten. Ein Bocksgesang der Fascholalie (Michael Klonovsky).

    Und dass „Tagesschau“ und „Tatort“ seit vielen Jahren die Quotenhitlisten des Fernsehens anführen, kann bloß als weiterer Beleg gelten, dass die selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen auch beim TV-Konsum keineswegs überwunden ist. Doch was jedenfalls mich viel mehr als massenhafte Torheit erschreckt, das ist das närrische Treiben sogenannter Eliten. Deren Ignoranz und Ahnungslosigkeit, ihr Unvermögen, zwei und zwei zusammen zu zählen, ohne auf fünf zu kommen. 

    Warum? Weil etwas in mir törichterweise noch immer davon ausgeht, Menschen, die auf Führungspositionen in Konzernen sitzen, womöglich eine harte Disziplin studiert und privilegierten Zugang zu Informationen haben, die in hochkarätigen Teams arbeiten, wo man sich gegenseitig korrigieren sollte, solche Leute also könnten nicht den ganz dicken Unsinn planen, keinen kapitalen Murks bauen.
    Das ist, bei Licht besehen, leider falsch. Menschen, die (auf welchen Wegen auch immer) auf Entscheiderposten gekommen sind, können sogar gigantischen Unfug anstellen. Paradebeispiel aus jüngerer Vergangenheit ist ein Irrwitz mit Namen Desertec, bei dem eine Weile neben anderen Siemens, Eon, der Baukonzern Bilfinger und die HSH Nordbank mitmischten. Desertec sollte Solarstrom aus der nordafrikanischen Wüste nach Europa bringen; bis 2050 ein Fünftel des europäischen Bedarfs an elektrischer Energie decken.

    Die technisch-finanziellen Milchmädchenrechnungen wurden von der geostrategischen Unbedarftheit des Projekts noch übertroffen. Europas wichtigste Ressource teilweise in ein Quellgebiet zu pflanzen, das für Sabotageakte islamistischer Terrorkräfte Idealkonditionen bietet – wem konnte so etwas einfallen? Und wer darauf reinfallen? Längst setzt in Europa niemand mehr auf Desertec. Ob seine Visionäre einen Arzt aufgesucht haben, ist nicht bekannt.

    In Jeans und Turnschuhen an die Grünen ranfläzen
    Eine andere Fata Morgana kam einem der in seiner Amtszeit höchstdotierten Manager Deutschlands. Daimler-Boss Dieter Zetsche, der sich in Jeans und Turnschuhen gern an die Grünen ranfläzte, stellte auf der Internationalen Automobilausstellung im Herbst 2015 ein neues Wirtschaftswunder in Aussicht, generiert von der damals volle Kanne hereinschwappenden Migrantenwelle. Wer sein „komplettes Leben zurücklasse“, sei hochmotiviert; „genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“
    ( … )

    Weiter: https://www.achgut.com/artikel/das_zittern_der_claqueure

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    • nixgut schreibt:

      Zetsche macht jetzt einen auf „Tierschützer“. In Wirklichkeit geht’s aber wohl darum richtig Geld abzukassieren:

      Video: Claudia Zimmermann: Verlässt Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche Deutschland, um in Afrika Naturschutzgebiete auszubeuten? (11:19)

      Einige der reichsten Männer der Welt gründen in Afrika Foundaditions, um Wildtierreservate einzurichten. Die einheimischen Afrikaner werden dabei teilweise vertrieben, damit mehr Platz für Tiere ist. Diese Wildreservate sind eine große finanzielle Einnahmequelle.

      Den Urlaub in diesen Wildreservaten können sich aber nur die reichsten der Welt erlauben, denn der Aufenthalt in den Reservaten kostet mindestens 1.000 Dollar pro Nacht.

      Es wird gesagt, man könne mit diesen Reservaten mehr Geld verdienen als mit großen internationalen Industrieunternehmen. Die Afrikaner, denen man das Land raubt, speist man vermutlich mit Almosen ab.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das lügnerische gutmenschliche „Establishment“ wie Daimler-Chef Zetsche entlarvt sich selbst:
      am 15.9.2015:
      Daimler-Chef Zetsche
      Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen
      Da die Flüchtlinge ihre Heimat zurückließen, seien sie hochmotiviert, so der Daimler-Chef auf der IAA.
      http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/iaa/daimler-chef-zetsche-fluechtlinge-koennten-neues-wirtschaftswunder-ausloesen-13803671.html

      Und knapp ein Jahr später in derselben Zeitung:
      Dax-Konzerne stellen nur 54 Flüchtlinge ein
      Mit ziemlich leeren Händen: Daimler-Chef Zetsche
      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/welcher-konzern-stellte-fluechtlinge-ein-14322168.html

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Um das noch mal klar zu dokumentieren: F. Merz und das ‚Gesindel:‘

    Zunächst bezieht sich M. auf die Wahl 1990 und die ‚Republikaner‘ … und bezeichnet sie ausdrücklich als ‚GESINDEL‘ … und fährt wörtlich fort: „ … und jetzt sind DIESE LEUTE (!) wieder da“ – „ … um dann fortzufahren:
    „ … und wenn ich …… Wenn ich dazu beitragen kann, dass dieses Gesindel(!) wieder verschwindet – dann leiste ich diesen Beitrag!“

    Tja. So viel zum „großen Hoffnungsträger“ und wohl kommenden Kanzlerkandidaten Friedrich Merz.

    Video mit der Aussage:


    AUSGERECHNET: Merz (CDU) nennt AfDler „Gesindel“!

    Nun – nichts ist mit von wegen „ Nicht so gemeint“ … SO gesagt und SO GEMEINT!

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  4. nixgut schreibt:

    Sind mit SV-Systemen Sozialversicherungs-Systeme gemeint?

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin – interessant – Vom ‚Tageslügel‘ –

    Der politische Kompass dreht durch
    Berlins SPD-Fraktionschef Saleh sagt, CDU und FDP stünden nicht „uneingeschränkt zur Demokratie“. So befeuert er den politischen Klimawandel. Ein Kommentar.

    Es ist wirklich zum Verzweifeln, mit welcher Sorglosigkeit Politiker der etablierten Parteien die „Mitte“, zu der sie sich selbst zählen, mit Taten und Worten zerstören.
    Wer hier bisher einen gesellschaftlichen Grundkonsens für selbstverständlich hielt, fühlt sich plötzlich wie ein Eisbär auf der schmelzenden Scholle und erlebt fassungslos, wie ausgerechnet jene den politischen Klimawandel beschleunigen, die ihn zu bekämpfen behaupten.

    Zum Beispiel Raed Saleh. Der Vorsitzende der Berliner SPD-Fraktion kommt in einem Aufsatz über die Folgen des Wahldesasters von Thüringen zu dem generellen Schluss: „Uneingeschränkt zur Demokratie und zum Grundgesetz stehen nur die Parteien der linken Mitte – nämlich SPD, Grüne und Linke.“

    (DAS muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ….. cc.)

    CDU und FDP wären also eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz.

    Nähme die SPD ihre eigenen Worte zu „Brandmauern nach rechts“ wirklich ernst, dürfte es für Sozialdemokraten demnach auch keine parlamentarische Zusammenarbeit mit CDU und FDP mehr geben, was im Bund, auf Landesebene und in den Bezirken die Politik zum Erliegen brächte.

    Genau davon träumt die AfD. Das müsste jemandem, der auch an die Spitze der Landespartei will, eigentlich klar sein.

    Politisch Verantwortlichen dreht der Kompass durch

    Als würde über dem gesamten Land eine magnetische Störung liegen, dreht bei immer mehr politisch Verantwortlichen der Kompass durch. Aber so werden genau die Konturen verwischt, die es braucht, um klare Grenzen zu ziehen.

    Was in Thüringen passierte, lässt sich nicht durch die pauschale Verunglimpfung der beteiligten Parteien heilen, sondern nur durch exakte Analyse des Fehlverhaltens einzelner Politiker, auch einzelner Fraktionen oder Landesverbände.
    ( … )
    Mehr: https://www.tagesspiegel.de/politik/saleh-und-die-demokratische-mitte-der-politische-kompass-dreht-durch/25552048.html

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  6. Ingrid schreibt:

    Ich glaube nicht mehr, das unsere Wirtschaft noch so stark ist, wie sie einmal war.
    Das scheint nur so, weil es den anderen Ländern noch schlechter geht.
    Rezession wohin man schaut, Pleiten und Verkäufe an Oligarchen, Chinesen und Araber.
    Deutschland wird aufgeteilt unter der Welt, der Tesla-Wahnsinn sagt alles.
    Unsere arbeitende Bevölkerung bekommt keine Wohnungen mehr in der Nähe ihrer Arbeitsplätze, in Neuwohnungen kommen immer Aylanten. Man zwingt sie große Entfernungen zum Arbeitsplatz zu fahren, wer wenn nicht sie, hält dieses Land denn am laufen, nämlich die noch Arbeit haben und immer mehr geschröpft werden.

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  7. Blindleistungsträger schreibt:

    Wie jetzt? Goldfische sind die intelligenteren Politiker?

    Scherz beiseite. Mal angenommen, es verhielte sich so, dass Deutschland – weil zu stark – wirtschaftlich geschrumpft wird. Der einzige Nutzen wäre die Stabilisierung des lebensunfähigen Euro. Das Deutschland wirtschaftlich stärker als seine Nachbarn ist, ist doch hauptsächlich wegen des Euros und der Zinsen der EZB ein Problem. Der einfachere Weg wäre die Abschaffung des ohnehin nicht lebensfähigen Euro. Ich bin zwar kein Goldfisch, ich denke aber trotzdem nicht, dass dies der zentrale Grund für die Fahrt des Landes vor die Wand ist. Das ist höchstens ein Aspekt von vielen.

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  8. gerardfrederick schreibt:

    Wie der amerikanische Diplomat Henry Dickson White im Jahre 1907(!) vermerkte, ist Deutschland von eifersüchtigen Deutschlandhassern umgeben. Das war damals so und hat sich bis heute nicht geändert. Sogar der Deutschenschlächter Churchill gab in seinen Erinnerungen zu, dass der Krieg wirtschaftliche Gründe hatte, rein wirtschaftliche: Es ist mir egal wer in Berlin am Ruder ist, ob ein Herr Hitler oder ein Jesuitenpater—–.

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