Petition: Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes!

Nie gab es so viele „Faschisten“ wie heute

(www.conservo.wordpress.com)

(Eigener Bericht)

(Vorlektüre: https://www.compact-online.de/petition-schluss-mit-dem-missbrauch-des-nazi-und-faschismusbegriffes/)

Heutzutage ist so gut wie alles irgendwie „Nazi“, „Fascho“ oder zumindest „Rechts“, sobald es nur einen Millimeter vom aktuellen Standpunkt des Establishment abrückt.

Ein Journalist der Newsgruppe Jung und naiv hat jüngst sogar Hitler, Stalin und Mao als „Rechts“ bezeichnet, weil sie „diktatorisch“ waren.

(Wo Links doch ungebrochen für Freiheit steht…)

Kurzum, nie gab es so viele „Faschisten“ wie heute.

Jede Hoffnung, die Schimpfworte könnten sich aufgrund inflationärer Verwendung verschleißen, hat sich getäuscht.Sie strahlen in alter Kraft und Frische, findet Anwendung auf alles und jeden.

Jetzt hat der Leipziger Politiker und Musiker Matthias Moosdorf die Petition „Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung“ erstellt.

Zu den Erstunterzeichnern zählen Prominente wie Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Cora Stephan, Max Otte, Matthias Matussek, Michael Klonovsky und Uwe Steimle.

Als Begründung wird angeführt, dass die inflationäre Verwendung dieses Begriffs eine Verharmlosung des historischen Faschismus darstellt:

 „Vor dem Hintergrund der furchtbaren Verbrechen der Nationalsozialisten fordern wir die im Bundestag vertretenen Parteien auf, die Verwendung des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung zu unterlassen.

Den politischen Gegner mit solchen Zuschreibungen zu attackieren, läuft auf eine geschichtsverfälschende Verharmlosung des Holocaust und des Nazi-Terrors hinaus und beschädigt unsere Demokratie nachhaltig.“

Eine Demokratie lebe nicht von allgemeingültigen Parolen, sondern von der Auseinandersetzung aller Bürger mit politischen Themen.

Das ergebe ein breites Meinungsspektrum, das durch Etikettierung diverser Standpunkt als „faschistisch“ massive Einschränkung erfahre:

„Mit solchen Bezeichnungen werden Bürger gebrandmarkt, die weder Straftaten begangen noch geplant noch gutgeheißen haben, sondern denen allein zum Vorwurf gemacht wird, zu politischen Gegenwartsfragen eine andere Ansicht zu vertreten als ihre Verleumder.“

Die Unterzeichnenden halten daher „die Verwendung dieser Begriffe unter den heutigen Bedingungen für geschichtsvergessen und zynisch.

Die evident unsinnige Behauptung ideologischer Kontinuitäten zwischen der nationalsozialistischen Judenverfolgung und der heutigen Diskussion über mögliche Reformen in der Asylpolitik nach dem Vorbild anderer westlicher Staaten bedeutet eine offensichtliche Verharmlosung der seinerzeit von den Nationalsozialisten begangenen Verbrechen und eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus.

Das muss endlich aufhören!“ Zeitgleich soll eine gleichlautende Petition an den Deutschen Bundestag beantragt werden.

Wer unterzeichnen möchte, kann dies hier tun.

www.conservo.wordpress.com   25.02.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, antifa, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Petition: Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes!

  1. Ulfried schreibt:

    Woran erkenne ich den Faschismus?
    -Der ist immer links der pol. Mitte
    -Der unterwirft das eigene Volk und Nation mit
    brutaler Gewalt seiner zerstörerischen
    Ideologie und Demagogie
    -Der führt brutale Aggression Kriege aus gg
    andere Völker und Nationen.
    -Der schafft brutale Ereignisse um seine
    Verbrechen als Rettung und Unterdrückung
    anders Denkender zu kaschieren vom
    Reichstagsbrand bis heute.
    Ignazio Silone:
    WENN DER FASCHISMUS WIEDERKOMMT WIRD ER NICHT SAGEN ‚GUTEN TAG ICH BIN DER FASCHISMUS.‘ ER WIRD SAGEN „ICH BIN DER ANTIFASCHISMUS.
    Statt sich ständig in die Defensive drängen zu lassen, müssen alle Patrioten samt Afd in die Offensive gehen und Das linke Pack bloßstellen. Als ehem. Panzer Zugführer weiß ich:
    ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG!!!

    Gefällt 2 Personen

  2. Ingrid schreibt:

    Genau das wollte ich auch schreiben Ulfried.
    Der Faschismus kommt immer mit einer Maske daher. Da aber das Volk träge ist und seine Ruhe haben will, macht es sich keine Mühe hinter die Fratze zu schauen und das Monster zu erkennen.
    Wir haben nur noch Fratzen in der Politik, die sich anbiedern und auf ihrer Schleimspur immer mehr ausrutschen, das hat uns Murksel gerade bewiesen.

    Liken

  3. theresa geissler schreibt:

    „Nazis“?
    Ich habe es immer gesagt und ich sage es nochmal: Um einer mit Recht ein ‚Nazi‘ zu nennen, soll man sich zuerst realisieren, was Nazis überhaupt SIND…
    Denn das könnte jeder wissen, nur durch die sich damit beschäftigenden Literatur anzugreifen, die vorhanden lliegende Dokumentären anzuschauen… damit man weisst, wovon man redet.
    – Man ist kein Nazi, weil man für seine individuelle Freiheiten kämpft;
    – Man ist kein Nazi, weil man nur gehört werden móchte, und dazu – friedliche – Protestmarsche organisiert.
    – Man ist kein Nazi, weil man bloss nationalistisch eingestellt ist, d. h. seine Heimat und deren werten liebt, ohne übrigens dominante Kollektive anzuhängen, oder agressive Machtsmittel anzugreifen . Anders gesagt: Die Werte verteidigen macht einer N I C H T zum Nazi.
    – Man ist sogar kein Nazi, weil man dem Islam – jedenfalls dem fundamentalistischen Islam (aber wo liegen hier den Grenzen?) – abgeneigt ist. Im Gegenteil: Die Geschichte lernt, dass man sich in diesem Aufsicht verdächtig macht, wenn man ihm zugeneigt ist (Hitler und Al Husseini). Aber gerade von solchen Teilen der Geschichte scheint Links nichts wissen zu wollen.
    Genau deshalb ist der Begriff ‚Nazi‘ aus den Mund eines Linken völlig wertlos – müsste nur noch mal zu den ganzen Politiek, ausser extrem-Links, durchdringen.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Theresa,

      machen wir uns nichts vor – die Verwendung des linksextremen Kampfbegriffs Ǹazi‘ oder auch ‚Faschist‘ seitens der linken Chaoten, mit dem ja inzwischen ausnahmslos jeder belegt wird, der nicht ’stramm links‘ ist, birgt natürlich nicht die geringste inhaltliche Substanz, ja, die meisten dieser Ver(w)irrten dürften nicht mal definieren können, was das eigentlich ist.

      Da hat man sich eben einen plakativen Kampfbegriff ausgeguckt, der auf maximale Diffamierung und Verunglimpfung zielt – Fertig.

      Liken

    • gerdsoldierer schreibt:

      Politischer Islam : Verse des Koran ( weitere Quellen ) die Bezug nehmen auf den Kafir, Apostat, Märtyrer, Diskriminierung der Frau, gehören zum Politischen Islam, garantiert nicht zu gerechten Ausübung des islamischen Glaubens. Die Hälfte der Verse im Koran gehören zum Politischen Islam : er bestimmt alle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens.
      Kafir, Apostat, Märtyrer….sind Werkzeuge des Dschihad – Ausbreitung u. Machtergrei- fung mit allen Mitteln. Lesen Sie ein paar Seiten im Koran (S 9, V 5 u. 29) u. interpretieren Sie den „Ungläubigen“ : er ist ohne personale Rechte – nur wer zu Allah gehört hat Rechte….Muslime lernen auswendig – wir glauben nicht alles….

      Liken

  4. gerdsoldierer schreibt:

    Die totalitäre in Teilen faschistische Ideologie des Politischen Islam ist deckungsgleich . in Wort u. Funktion – mit der Ideologie des Nationalsozialismus.
    Nicht nur den NS definieren – Analyse der Merkmale – überleiten zur präzisen – vergleichenden Analyse – des Politischen Islam .
    Etablierte „begrüßen“ den Politischen Islam, wollen Gesellschaft spalten :
    Etablierte mit diesem Gift markieren : Provokation entpersonalisiert, konfessionsfrei :
    so wird daraus ein Schuh.

    Liken

  5. Vox schreibt:

    Aber es gibt von Linken ein Riesengeschrei wenn von Rechten die Nazi- und Faschismuskeule im Beisein von Linken rausgeholt wird. Herrlich amüsant. Das sollte man sich gönnen, zumal auf der Stelle die Nazikeule der Linken schweigt.

    Mir ist keine effektivere Waffe gegen Linke bekannt als – festhalten – „Nazis raus“!
    Die größte Schmach für den Feind ist, mit den eigenen Waffen geschlagen zu werden.

    Liken

  6. Kaa schreibt:

    Habe einen wunderschönen Grünen Witz im Netz gefunden. Die grüne Katrin Doppelname Bindestrich möchte ihre elterliche Tanzschule in Friedrichroda sanieren. Alles Material ist da, das Fußbodenparkett und andere Dinge, nur die Holzschrauben fehlen. Da erinnert sich unsere grüne Katrin als Leuchtfeuer des Wissens ohne Lehr- und Studienabschluss an Walter Ulbricht und sagt zu den Handwerkern. – Nu Genossen, ihr habt doch genug Thüringer Wald vor der Tür, da könnt ihr sicher auch ein paar Holzschrauben produzieren.-

    Liken

Kommentare sind geschlossen.