Wahn – Wahnsinn – Genderwahn! –– Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

mir liegt die aufschlussreiche Broschüre

„Wahn – Wahnsinn – Genderwahn — Entgrenzte Gesellschaft“

des Rechtsanwalts Klaus Kunze vor, die von den Deutschen Konservativen, Hamburg, herausgegeben wurde und auch über diese beziehbar ist.

Der Genderismus ist eine Irrlehre, die bei uns zu einer „staatstragenden Ideoogie“ ausgeweitet wurde und als „Querschnittsaufgabe“ alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen soll.

Diktaturen bedienen sich einer spezifischen Terminologie, bei der bestimmte Begriffe und Formulierungen verwendet werden. Das hat dazu geführt, dass die von den Nationalen Sozialisten (Nazis) bevorzugten Begriffe derzeit nicht mehr oder nur unter größter Vorsicht verwendet werden können, weil man andernfalls sofort als „nationaler Sozialist“ verdächtigt und verleumdet wird.

Auch wenn es dabei um völlig wertfreie Begriffe geht.Auch im roten Sozialismus gab es bestimmte, ungeschriebene Sprachregeln, derer man sich gewohnheitsmäßig bediente.

Den Vogel schießt aber die Gender-Irrlehre ab, die dazu übergeht, die deutsche Sprache im Gendersinn zu verhunzen, was dann als „geschlechtergerechte Sprache“ bezeichnet wird.  Nicht nur in der Stadt Hannover wurde, für die Verwaltung verpflichtend, eine „gendergerechte Sprache“ eingeführt.

Diese besteht darin, alle Begriffe, samt der Grammatik, so umfunktionieren, dass nicht mehr zwischen „weiblich“ und „männlich“ unterschieden werden kann. Maskuline und feminine Begriffe haben zwar absolut nichts mit Männern und Frauen gemein – aber nach den wahnhaften Vorstellungen der Gender-Sektierer soll aus der Sprache alles das ausgetilgt werden, was darauf schließen lässt, dass es tatsächlich Männer und Frauen gibt.

Beispiel: Nicht mehr „Autofahrer“, sondern „Autofahrende“. Worte wie „sein“, „seine“, „ihm“, „ihre“, „jeder“, „jede“ usw. werden vermieden. Dafür dann „alle“, „niemand“ usw.

Prüfungsarbeiten können um eine Note schlechter bewertet werden, wenn nicht „geschlechtergerecht“ formuliert wurde, wozu erhebliche geistige Verrenkungen nötig sind.

Sich als „fortschrittlich“ gerierende Institutionen befleißigen sich, solcherart Unfug zu übernehmen.

Und das ist einfach nur noch krank! Niemand ist berechtigt, das Kulturgut der gewachsenen deutschen Sprache, entsprechend ideologischer Vorgaben, zu verändern. Hier ist energischer Protest vonnöten! Auf den gendergerechten Brief einer Behörde würde ich sehr bissig reagieren.

Die Gender-Irrlehre hat weit zurückreichende Wurzeln, die bis auf den berüchtigten Marquis de Sade (Sadismus) und dessen philosophische Nachfolger zurückgehen. Der bis heute angewendete und bewährte Kunstgriff besteht darin, in dummdreister Weise die eigene Sichtweise und das eigene Empfinden als richtig und vehement als allgemeinverbindlich darzustellen, wobei alle bisherigen Normen als falsch und verkehrt hingestellt, die Welt gewissermaßen auf den Kopf gestellt wird.

Dies wird als „Dekonstruktivismus“ bezeichnet, bei dem dann behauptet wird, es gebe keine Männer und keine Frauen, weil das nur gedankliche Konstrukte seien. Hinsichtlich der Männer geht es darum, diesen männliche Eigenschaften abzusprechen mit dem Fernziel, damit auch familiäre Strukturen zu zerstören, die linken Kreisen, als „Orte der Unterdrückung“ ohnehin ein Dorn im Auge sind.

Bereits im Kindergarten wird damit angefangen, Jungen zu verweiblichen. Dass man sich so krampfhaft um „Geschlechtergerechtigkeit“ oder besser „Geschlechtergleichmacherei“ bemüht, ist ein Widerspruch in sich, der ja gerade belegt, dass es die unterschiedlichen Geschlechter eben doch gibt.

Auf dekonstruktiven Wahnideen bauten auch die 68er Chaoten, samt praktizierender Homo- und Pädophilenlobby und als deren Ableger die Grünen auf, die durch ihren Marsch durch die Institutionen derzeit eine sehr ungute, dominante Rolle spielen.

Auch unsere „amerikanischen Freunde“ hatten nach 1945 Vorbehalte gegenüber dem deutschen Mann, denn Disziplin, Ordnung, Sauberkeit und Männlichkeit seien die vier Prinzipien der deutschen Erziehung gewesen.

Die deutschen Soldaten galten als die besten Soldaten der Welt und haben den Amis vermutlich kräftig eingeheizt, und da musste etwas getan werden.

Die Strategien der Deutschen im 1. Weltkrieg sind Unterrichtsstoff in den US-Amerikanischen Militärakademien, und die Waffen SS wird als Elitetruppe von den Amis bewundert.

Von der Faktenlage her besteht der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung eindeutig aus Männern und Frauen. 5 % der Neugeborenen kommen in Deutschland mit der einen oder anderen Missbildung zur Welt, unter ihnen ein Zwitter auf 10.000 Geburten. Ferner gibt es hormonelle Störungen in der Geschlechtsentwicklung, die einen Mann als Frau und umgekehrt empfinden lassen.  Ein drittes Geschlecht gibt es nicht.

Die vom Bundesverfassungsgericht kreierte Wortschöpfung „divers“, mit der Folge, dass Unisex-Toiletten eingerichtet werden, tragen eher zur Stigmatisierung Betroffener bei und lassen fragen, wer unsere Verfassung, die nur Männer und Frauen kennt, vor dem Bundesverfassungsgericht schützt.

Also alles nur substanzlose heiße Luft!

Wie ist das alles zu bewerten?

Im Dekonstruktivismus gibt es keine objektive Wirklichkeit, weil alle gesellschaftlichen Normen bloße Gedankenkonstruktionen sind, letztlich dazu geschaffen, um die Herrschaft von Menschen über andere zu legitimieren.

Es müssen deshalb immer neue, von der Norm abweichende Minderheiten gefunden werden. Diese beweisen scheinbar, dass die Normen fehlerhaft und frei erfunden sind.

Das schreckliche Schicksal allfälliger Minderheiten muss in emotional anrührenden Farben gemalt werden und ihre Unterdrückung durch die herrschende Norm als moralisch unhaltbar gebrandmarkt werden.

Das führt dazu, dass sich die Mehrheitsgesellschaft in ein Sammelsurium diverser Minderheiten auflöst, bis es keine Normalität mehr gibt. In der Sozialutopie einer multikulturellen Gesellschaft kann niemand mehr vondieser gesellschaftlichen Norm abweichen.

Man erkennt daran, dass unsere Gesellschaft hochgradig dekadent ist, und wie es scheint, ihren Zenit überschritten hat. Aber bislang sind noch alle Wahnsysteme an der Wirklichkeit gescheitert und früher oder später zusammengebrochen. Das wird beim wirklichkeitsfremden Genderwahn nicht anders, sondern nur eine Frage der Zeit sein.

Für uns gilt, beharrlich an der Normalität festzuhalten und durch die kranken Gender-Phantastereien der Gender-Scharlatane nicht verunsichern zulassen.

Das Ärgerliche ist nur, dass es immer erst zu einer Katastrophe kommen muss, bis es zum Erwachen kommt und es danach einige Zeit dauert, bis man wieder zur Normalität zurückgefunden hat.

Das können wir abkürzen, in dem wir jetzt hörbar unsere Stimme gegen den Wahnsinn erheben, selbst dann, wenn man daraufhin als „Nazi“ bezeichnet wird, was man ja ist, wenn man das normale Denken nicht aufgegeben hat. Aber lieber „Nazi“, als ein krankes Hirn.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

(Jesaja 5, Vers 20)

Aus dem zeitlos gültigen Wort Gottes ist erkennbar, dass es Lügner, Fälscher, dekonstruktivistische Verführer schon immer gab, und genau auf dieser Ebene bewegt sich auch der derzeitige Gender-Wahn, in dessen Folge die widernatürliche „Ehe für alle“, „Intersex-Toiletten“ und der abstruse Gender-Sprech“ konzipiert wurde.

Was der Prophet schreibt, trifft vollumfänglich auf die gegenwärtige Situation zu.

Wie dem Jesaja-Buch zu entnehmen ist, haben solche dreisten Verkehrtheiten das Gericht Gottes zur Folge, insbesondere dann, wenn die Kirche auch noch daran beteiligt ist und sogar Gender-Lehrstühle unterhält, wo nicht nur dieser Unfug gelehrt wird, sondern auch noch durch Film-Sequenzen, wie „Eine Tür genügt“, für Gender geworben wird.

Eine solche Kirche, wenn es denn noch eine ist, schafft sich selbst ab.

Darf für eine solche Kirche überhaupt noch gebetet werden?

www.conservo.wordpress.com     5.3.2020 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Wahn – Wahnsinn – Genderwahn! –– Gedanken zur Woche

  1. Semenchkare schreibt:

    Zweierlei Maß:
    Was bei Kinderschändern gefordert wird, (Änderung der sexuellen Orientierung, statt Wegsperren) ist bei Schwulen nun auf einmal ganz böse…

    ********************************************************************

    6. März 2020 (150. Sitzung)

    15:05 Uhr

    Schutz vor Konversionsbehandlungen

    a) Erste Beratung des von der Bundesregierung
    eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zum Schutz vor Konversionsbehandlungen
    Drucksache 19/17278

    b) Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Gefährlichen Pseudotherapien mit dem Ziel der Änderung der sexuellen Orientierung ein Ende setzen

    Drucksache 19/7931 (neu)

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Gestern fand in Berlin>/s> Hanau eine Gedenkveranstaltung für die von einem Islamisten angeblichen psychopathischen u. Geistesgestörten ‚rassistischen Deutschen‘ brutalst dahingemetzelten Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz Hanau statt.
    Höchste ‚Politprominenz war anwesend, allen voran der aufrechte unparteiische
    Buntespräsidenten UHU Steingeier, und dieser sprach die bewegenden Worte:
    „Ja, es gibt islamischen Terror Rassismus in unserem Land, und das nicht erst seit einigen Wochen.

    Ja, es gibt eine weit verbreitete moslemische Deutschen –

    Muslimfeindlichkeit.“

    Und dazu natürlich :
    Wie viel Islamkritik ist künftig noch erlaubt?
    „Expertenkreis Islamfeindlichkeit“ – Kommt nun der Maulkorb?

    | Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nimmt den Amoklauf von Hanau zum Anlass, eine „unabhängige Expertengruppe gegen Islamfeindlichkeit“ ins Leben zu rufen. „Hassprävention und Förderung der Demokratie werden jetzt im Bundesinnenministerium weiter gestärkt“, so Seehofer.

    Aufgabe der Expertengruppe soll es sein, „aktuelle und sich wandelnde Erscheinungsformen von Muslim- und Islamfeindlichkeit eingehend zu analysieren“ und dann Empfehlungen für den Kampf gegen antimuslimischen Hass und islamfeindliche Ausgrenzung zu geben.

    Wie diese Empfehlungen aussehen werden, lässt sich jetzt schon erahnen:

    Islam bald sakrosankt? 

    Oder wird die Bückbeter – Ideologie gar ‚Staatsreligion‘?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nachtrag:

      „Rechtsextremismus und Hass entschieden bekämpfen – Konsequenzen aus den rechtsterroristischen Morden (sic!) von Hanau“ lautet der Titel einer einstündigen Vereinbarten Debatte, die am Donnerstag, 5. März 2020, um 9 Uhr im Bundestag aufgerufen wird. (vom/02.03.2020)

      WIE SCHÖN läßt sich der Amoklauf eines Geisteskranken Grünen in Hanau doch instrumentalisieren!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Gerade gute und sachliche Rede von Dr. R. Hartwig (AfD) im BuntesKasperlTheater.

        Und passend, die Linken führen sich auf wie die Affen im Affenhaus.

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      • ceterum_ceneso schreibt:

        Klasse eben wieder Dr. Gottfried Curio:

        u.a. „Der eigentliche Brandstifter beschuldigt den Feuermelder“ —-

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wessen Geschäft
      macht der Seehofer? – ‚Herrschaft des Unrechts‘?

      wer hat den ‚eingenordet‘?

      WAS hat MerKILL gegen den in der Hand?

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  3. Ohne Namen schreibt:

    Sehr gut und klar.
    Darf ich auch noch hinweisen auf
    Ezechiel 7, 23ff?
    Die Katastrophe vollzieht sich vor unseren Augen…

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Zu dem irren ‚Gender’schwafel ist ja schon viel Zutreffendes gesagt.

    Hier noch mal der Hinweis auch auf das Hannoversche ‚Neusprech‘:
    Da soll es nun auch nicht mehr ‚Rednerpult‘ sondern ‚REDEPULT‘ heißen.

    Höchst interessant! – Wußte bisher gar nicht daß ein Pult auch reden kann.
    TOLLE Technik!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und was sagen wir zu den ‚Verbrechern‘? – ‚Verbrechende‘ -? –
      Was ist aber , wenn die schon ‚verbrochen‘ haben und jetzt nix mehr ‚verbrechen‘ ? Gehen die dann straffrei aus? Fragen über Fragen!

      Und merkwürdig, mit dem ‚ -innen‘ – Wahn: ‚Verbrecher und VerbrecherINNEN‘ habe ich nie irgendwo gesehen!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und machte der ‚feine‘ Herr Brinkhaus von den Halbmondlern auch heute wieder klar:

    Das MAULKORBGESETZ kommt! – Natürlich nicht für ‚indymedia ‚ und Linksextreme, versteht sich!

    Die werden ja noch gebraucht, um die REICHEN zu ERSCHIESSEN!

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Zur causa ‚LUSTvolle Erschießung‘ & Riexinger‘:

    „CDU-Generalsekretär Paul Zimiak dagegen nannte Riexingers Reaktion auf Twitter „abscheulich“. Er schloss eine Zusammenarbeit mit der Linken aus.“

    Leicht wahrnehmungsgestört, der Herr?

    WAS ist gerade in Erfurt passiert?

    Hat der übrigens einen Waffenschein?

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Inzwischen vergeht kein Tag mehr, an dem der Propagandasender ZDF seine Zuschauer nicht dreist-frech anlügt. Vorgestern das Märchen mit den abgenommenen Handys, gestern dann eine ganz bewusst gesetzte Fehlinformation zum von Ramelow verweigerten Handschlag für Höcke. Mit einem Bild, auf dem Kemmerich Ramewlow gratuliert, twittert ZDF Thüringen:

    Heute keine fliegenden Blumen. ⁦@KemmerichThL gratuliert ⁦@bodoramelow. Aber #Hoecke gibt ihm nicht die Hand (#Corona?) – und beide diskutieren minutenlang! #Thueringen
    (von PP) –

    – später praktisch kaum berichtigt – nur unter neuer Hetze gegen die AfD und Höcke – sh. ‚PP‘ –

    Und zu dem erbärmlichen linken Schmierientheater – verweigerter Handschlag – soll das ungehobelte SED Rammelklo gegenüber B. Höcke etwas gefaselt heben von wegen „ für Demokratie eintreten ….“.

    Ich weiß nicht, was B. Höcke ihm entgegnet hat,
    aber ich hätte z.B. eine passende Antwort gefunden;

    „ICH meinerseits tue das – GENAU DESWEGEN habe ich Sie nicht gewählt!“

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  8. Heute früh um viere packte mich die Wut und ich wollte mir Luft machen, indem ich über den Gender-Wahnsinn herziehe und die Hintergründe beäuge. Das lasse ich nun, da es noch Nachwuchs gibt, der mir Hoffnung macht, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Damit meine Vorarbeit nicht ganz für ummi ist, setze ich das bemerkenswerte Buch The Gender Agenda: Redefining Equality (1997) von Dale O’Leary, mit einem Kommentar von Father Nick hier vor:

    „O’Leary versucht, die praktischen Versuche von Feministinnen darzulegen, eine klare familien- und letztlich frauenfeindliche Kampagne durch die internationalen Konferenzen der UNO durchzusetzen. Ich erwartete eher eine allgemeine Untersuchung der Ideologie – die O’Leary in die Mitte des Buches einfügt – als das punktuelle Gerangel zwischen Delegierten und NGOs bei UN-Versammlungen und Vorbereitungssitzungen im Vorfeld der Gipfel von Peking und Kairo. Letztlich stellt sie jedoch die Ursprünge und Ziele der, wie sie es nennt, „gender-feministischen“ Bewegung auf hilfreiche Weise dar.
    O’Leary weist darauf hin, dass der liberale Feminismus seinen Ursprung nicht in einem demokratischen Vorstoß für Frauenrechte und Gleichberechtigung hat, sondern in der marxistischen Theorie. Diese Theorie, wie sie in Friedrich Engels‘ Die Ursprünge des Familienbesitzes und des Staates dargelegt ist, behauptet, dass vor jeder Unterdrückung zwischen den wirtschaftlichen Klassen eine grundlegendere Klassenunterdrückung bestand. Dies ist die Klasseneinteilung der Geschlechter, durch die Männer die Frauen durch die Institution der monogamen Ehe unterwerfen und versklaven. Die marxistische Theorie besagt, dass eine wirklich gerechte Gesellschaft nicht entstehen kann, solange diese primäre Trennung nicht aufgehoben wird, solange die Ehe und sogar die Familie selbst als soziale Struktur nicht beseitigt ist. Mit anderen Worten, die Geschlechtertrennung ist der Prototyp aller Klassenunterdrückung. In einer glücklichen Parallele, so wie die Arbeiter die Produktionsmittel ergreifen müssen, um alle Klassenunterschiede zu beseitigen, müssen die Frauen die Kontrolle über die Mittel der Reproduktion übernehmen und so das Joch der männlichen Unterdrückung abwerfen.
    Diese Agenda wird jedoch im Namen der einfachen Gerechtigkeit heimlich verfolgt. Und so werden die Verteidiger der Güter Ehe und Familie, indem sie gegen die dialektisch-materialistische Interpretation der Geschichte von Marx und Engels Einspruch erheben, leicht in die feministische Erzählung hineingezogen; ihre Verteidigung dieser „patriarchalen“ Institutionen ist nichts anderes als enttäuschte Machtgier, die unter einer Maske konservativer Werte lauert. Biologisches Geschlecht, so die Gender-Agenda, ist für den Menschen unerheblich, nicht wichtiger als die eigene Haar- oder Hautfarbe. In einer solchen Sichtweise ist die Unterscheidung zwischen männlich und weiblich gesellschaftlich konstruiert und trägt die Sitten und Gebräuche mit sich, die als Rechtfertigung für die Unterdrückung von Frauen durch ihre Enge im Haus, die Unfähigkeit, einen gleichen Lohn zu verdienen, usw. dienen. Übrigens, wenn wir beobachten, wie die Agenda für die Homo-Ehe in Stadien vordringt, die noch vor zehn Jahren unvorstellbar waren, wäre es vielleicht eine kluge rhetorische Strategie, uns mit den Wurzeln der „Gender-Agenda“ vertraut zu machen.
    All dies klang wie das, was Fry & Laurie als „hochgradig aufgeladene, überzeugende Rhetorik zum Aufpeitschen“ bezeichnen würden, aber es wurde mir erst vor einer Woche bestätigt, als ich mit einem Studenten unserer örtlichen staatlichen Universität in der Ferienpause plauderte. Sie studierte Anthropologie mit dem Schwerpunkt Frauenforschung, und als ich das herausfand, tat ich mein Bestes, um einige Kommentare zu entlocken, ohne mich in einen hieb- und stichfesten Streit direkt neben dem Weihnachtsbaum zu stürzen und die Party zu ruinieren. Im Verlauf dieses Gesprächs bestätigte sie im Wesentlichen jede Behauptung über das Wesen des radikalen Feminismus, die O’Leary aufgestellt hatte, einschließlich seiner marxistischen Herkunft. Sie gibt Ihnen eine Vorstellung von meiner Naivität, dass ich überrascht war, als ich erfuhr, dass „marxistische Gesellschaftstheorie so ziemlich alles ist, was uns gelehrt wird“, wie sie es ausdrückte. Wir haben an den Universitäten immer noch viel Arbeit vor uns, Leute.
    Jedenfalls kann man sehen, dass diese Agenda wenig mit dem Evangelium zu tun hat, und während Christen legitimerweise die allgemeine Emanzipation der Frau und ihre volle Aufnahme in die Gesellschaft befürworten können, glaube ich nicht, dass es mit der oben skizzierten Konzeption der Ehe etwas zu tun haben kann. „Männlich und weiblich hat er sie erschaffen“ lässt diese Interpretation nicht zu – sicher nicht, solange man an einen trinitarischen Gott glaubt, der die Menschen nach göttlichem Vorbild erschaffen hat. Der Konflikt zwischen der „traditionellen Ehe“ und der „LGBT-/Radikalfeminismus“-Bewegung ist eine grundlegend andere Überzeugung darüber, was die Geschichte antreibt: die Launen der Klassenunterdrückung in all ihren Formen oder die selbstgebende Liebe Gottes, die in unseren Körper die Mittel geschrieben hat, mit denen diese Liebe in die ganze Schöpfung eindringen und sie verwandeln kann, „damit Gott alles in allem sein kann“.

    Der Schnelle wg. ohne Korrektur / *** Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ***

    Nun zu den jungen Menschen, die mir Hoffnung machen, daß die Vernunft endlich die Menschheit erreicht. Dazu gehört sicher Naomi Seibt, die das kurze aber wirkungsvolle „Greta-Zeitalter“ hilft abzulösen. In Deutschland von den Linksgrünen geächtet, findet sie bereits Gehör in anderen Teilen der Welt. Ich muß mich selbst immer wieder ermahnen, mich nicht im Idiotensumpf zu suhlen und ihn anprangern. Das kostet nur Energie, die wir für die Zukunft brauchen um die Erde in Schöpfers Sinne als Paradies zu gestalten. Fördern wir solche Klardenker durch Verbreiten ihrer Gedanken– sei es auch nur im Stillen durch ein Gebet.

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  9. Politiker-42 schreibt:

    Der Autor meint, irgendwann werde man zur Realität zurückfinden.
    Diese Realität wird dann allerdings der Islam sein. Eine Kirche, ein Cristentum, das der eigenen Lehre widerspricht, wird nicht überleben. Schon jetzt wird der Islam als gleichwertig betrachtet. Irgendwann in naher Zukunft, wird er dann als wertiger berachtet und definieren, was als Realität zu gelten hat. Die jetzigen Entwerter aller Werte werden dann die treuesten Verfechter der Werte des Islam sein. Alles nur eine Machtfrage! Die gleichen Typen waren die schlimmsten Nazis und KZ-Ausseher, oder auch die schlimmsten Stasi-Spitzel.

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