Ein Prozent Reiche erschießen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Energierevolution aus „linker“ Sicht?

– Oder bevölkerungspolitischer Vorschlag einer Zukunftspartei?

Wer Menschen mit Migrationshintergrund erschießt, wird von der Gesellschaft zu Recht geächtet und gehört hinter Gitter. Am liebsten würde man auch jene wegschaffen, denen man unterstellt, das Klima dafür geschaffen zu haben, dass Migranten erschossen wurden. Wie aber verhält es sich mit jemandem, der statt willkommenen Migranten weniger geliebte „Reiche“ erschießen will? Nur eine rhetorische Frage? Leider nein:

Energiewende ist auch nötig nach ‘ner Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Ihre Worte rufen Gelächter und Beifall hervor, es entsteht eine kurze Unruhe samt Murmeln. Die Genossin bleibt hart: „Na ja, ist so! Wir müssen mal von dieser Meta-Ebene runterkommen.“ (Rede einer „Genossin“ auf der Strategie-Tagung der Partei DIE LINKE am vorletzten Wochenende in Kassel).

Von der „Meta-Ebene“ runterkommend zum Konkreten: Laut Statistischem Bundesamt gilt man als relativ reich, wenn man 250 Prozent des Median-Einkommens verdient. Oder, wer mindestens das Doppelte des Durchschnitts verdient, also 7.542 Euro – das entspricht einem Jahresgehalt von 90.504 Euro. So „reich“ sind sieben Prozent der Bevölkerung, bei 83 Mio. also rund 5,8 Millionen Menschen. Aber diese Genossin will ja „nur“ ein Prozent von ihnen liquidieren, also rund 58.000. Aber was ist mit den von der LINKEn und anderen umworbenen Migrationshintergründlern? Unter ihnen gibt es nicht wenige Reiche. Sollen diese auch beseitigt werden oder wer nicht? Wobei sie offen ließ, ob sie wirklich nur erschossen werden sollen – sie will ja auch noch „heizen“. Und „fortbewegen“ will sich diese Partei auch, wohin auch immer.

Welche Konsequenz wird diese Tirade haben? Einst ermunterte der Obermufti von Jerusalem, Muhammad Amin al-Husseini, den Führer Adolf Hitler mit seinen Plänen zur Judenvernichtung Ernst zu machen mit der Begründung, die Geschichte werde das rasch wieder vergessen. „Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“, so Adolf Hitler vor seinen Generälen am 22. August 1939 unter Berufung auf seinen Geistesverwandten Husseini und dem Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern im Jahr 1915 durch die Jungtürken. Was wird wohl dereinst über das „Erschießungskommando“ auf diesem LINKEn Strategiekongress in den Geschichtsbüchern stehen? Die Genossin hat sich zwar entschuldigt, aber vielleicht wollte sie ja auch nur ein Promille und nicht ein Prozent erschießen?

Eigentlich trug ich mich mit dem Gedanken, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, wegen Volksverhetzung und Aufruf zur Gewalt. Ich habe dies in anderen Fällen getan und wurde jedes Mal enttäuscht. Denn meine Strafanzeigen wurden niedergeschlagen mit der Begründung, alles bewege sich im Rahmen der Meinungsfreiheit. OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.

www.conservo.wordpress.com     8.3.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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18 Antworten zu Ein Prozent Reiche erschießen

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Ist DAS der linksextreme Brüllaffe von angeblichem ‚Lehrer‘??

    … Thema Lehrer Audio Mitschnitt vom Pegida Bachmann Video, PI,- berichtete gestern, gleiches Video nun nochmal bei YT zu finden, Kommentare sind freigeschaltet ( siehe hier: h ttps://www.youtube.com/watch?v=8qsL88VEOto –
    es bleibt die unbeantwortete Frage des Rätsels, in welcher Stadt , an welcher Schule hat sich der Vorfall ereignet, wer ist der Lehrer?

    Nachdem die erste Meldung – Düsseldorf – sich wohl eher nicht bestätigt (in D’dorf gibt’s eine ‚Königsalllee‘, keine Königstr.) und sich auch die Vermutung Stuttgart nicht so recht bestätigt hat, scheint nun etwas Licht in die Angelegenheit zu kommen:

    Ergänzung zu einer anderen Spürnase: (bei ‚PI‘)
    Simon Aulepp, Kassel. Hier nur ein KLEINER Auszug aus seiner Vita, passend wie die Faust auf die(se) Fresse…
    https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/nach-anschlag-auf-synagoge-in-halle-debatte-ueber-gedenken-in-kassel-13196576.html:

    „Das war kein Anschlag auf den Staat Israel“
    Antisemitismus-Streit über Israel-Flagge vor Kasseler Rathaus
    06.11.19 10:00

    Wie gedenkt man, wenn in Deutschland ein Anschlag auf Juden verübt wird? Das Kasseler Rathaus ließ eine Israel-Flagge hissen. Für die Linke ist dies das falsche Symbol. 
    Würde die Kasseler Stadtverwaltung am Rathaus die Flagge von Saudi-Arabien hissen, wenn bei einem Anschlag in Deutschland Muslime getötet würden? Mit dieser Frage an Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) sorgte Simon Aulepp von den Linken am Montag in der Stadtverordnetenversammlung für Aufruhr und eine Debatte über Antisemitismus.

    DIE Parteizugehörigkeit erklärt natürlich auch die Lobeshymne auf SED – Rammelow, cc. )

    Mit seiner polemischen Frage hatte Aulepp seine Kritik am Gedenken der Stadt an dem gescheiterten Anschlag auf eine Synagoge in Halle deutlich machen wollen. Nachdem ein Rechtsextremist dort vergeblich versucht hatte, ein jüdisches Gotteshaus zu stürmen, aber zwei Passanten tötete, wurde vor dem Kasseler Rathaus eine israelische Flagge gehisst. 
    Aulepp: „Kein Anschlag auf den Staat Israel“
    „Das war kein Anschlag auf den Staat Israel, sondern auf eine Glaubensgemeinschaft. Der Bezug zum Nationalstaat leuchtet mir nicht ein“, sagte Aulepp gestern der HNA.
    In der Sitzung hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Patrick Hartmann Teilen der Linken vorgeworfen, das Existenzrecht Israels infrage zu stellen. Dagegen verwehrte sich Aulepp im Gespräch mit unserer Zeitung: Dies sei ein Schauangriff, der vom Kampf gegen den rechten Antisemitismus ablenke.

    H ttps://www.hna.de/bilder/2019/11/05/13196576/1608159173-linken-stadtverordneter-simon-aulepp-6oNHEFyYa7.jpg

    Zugleich kritisierte er „die Gleichsetzung des Judentums mit dem Staat Israel“ und schlug vor: „Warum setzt man nicht die deutsche Flagge auf halbmast?“
    Zudem hätte er sich vorstellen können, dass man gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde überlege, wie ein angemessenes Gedenken aussehen könne – etwa in Form eines siebenarmigen Messing-Leuchters, der prominent ausgestellt werde.

    ( … ) – sh. Link hna –

    Die Debatte über die Fahne vor dem Rathaus können beide nicht ganz nachvollziehen. Haß meint: „Alles, was gegen Israel gesagt wird, ist antisemitisch.“ Aulepp sieht das ganz anders: „Es muss möglich sein, die israelische Besatzungspolitik zu kritisieren.“

    In der Tat:
    Das alles paßt zu der infamen Brüllorgie dieses ‚Musterpädagogen‘ wie die Faust in dessen …..

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Noch ein erbärmlicher Wicht!

    Klasse, pointierte Rede von Stephan Brandner,

    aber zuvor eine erbärmliche abscheuliche Vorstellung des als Vortänzers des Kasperltheaters agierenden Kübl-bicki – natütlich von der Feigen Deppen Partei:

    Das widerwärtige Gelächter der Linken bei der Aufforderung zur ‚gebotenen Sachlichkeit‘ läßt er unbenstandet durchgehen, aber St. Brandner erteilt er zwei(!) Ordnungsrufe.
    Wie sagte ich: Ekles Gewürm!

    – aber klasse und hörenswerte Rede von St. Brandner:

    Sie machen sich mit der Mauermörderpartei gemein! – Stephan Brandner

    – und dann noch mal Kübl-bicki am Ende …….

    Eimer her!

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  3. altmod schreibt:

    Die Linke betr. Flüchtlingsfrage:

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wo bring‘ ich’s jetzt unter – aber egal –

      Schön – unser altmod hat mich mit einem Artikel zum sog. ‚Weltfrauentag‘, einem kommunistischen Popanz, allerdings dankenswerterweise an ein Gedicht von Friedrich Schiller erinnert, das er dort eingestellt hat;

      Friedrich von Schiller:
      Würde der Frauen
      Ehret die Frauen! sie flechten und weben
      Himmlische Rosen ins irdische Leben,
      Flechten der Liebe beglückendes Band,
      Und in der Grazie züchtigem Schleier
      Nähren sie wachsam das ewige Feuer
      Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
      Ewig aus der Wahrheit Schranken
      Schweift des Mannes wilde Kraft,
      Unstet treiben die Gedanken
      Auf dem Meer der Leidenschaft.
      Gierig greift er in die Ferne,
      Nimmer wird sein Herz gestillt,
      Rastlos durch entlegne Sterne
      Jagt er seines Traumes Bild.

      Und das borge ich mir jetzt mal aus und widme es Euch Lieben hier, Freya, Ingrid, Theresa, und … und..

      Und das völlig ideologiefrei!

      Wunderbar, daß es EUCH gibt!

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  4. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Leicht angelehnt an einen Fund:

    Im Gefängnis

    folgende Situation:

    „Weswegen sitzt du denn?“
    A: „Habe 2 Jahre keine GEZ gezahlt“
    „Und du?“
    A: „Wegen Hasssprache“!
    „Und der Typ dahinten?“
    A: „Ach der, der sitzt wegen Mord. Aber der kommt morgen raus.“
    —————————————————————————————————–

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.“

    Sind Staatsanwälte eigentlich reich? Falls ja, dann lösen die Linken ja vielleicht schon bald das oben zitierte Dilemma.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Eigentlich trug ich mich mit dem Gedanken, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, wegen Volksverhetzung und Aufruf zur Gewalt. Ich habe dies in anderen Fällen getan und wurde jedes Mal enttäuscht. Denn meine Strafanzeigen wurden niedergeschlagen mit der Begründung, alles bewege sich im Rahmen der Meinungsfreiheit. OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.“

    Ja – GENAU So ist das – in dieser ‚Rechtsstaats’Karikatur, in der wir doch alle ’sooo gut und gerne leben ‚ ….

    Diverse Kommentare zu diesem Vorgang bereits in den Nachbarspalten.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      P.S.
      „OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben.“

      Ja, aber nur, wenn es die ‚richtige‘ ist!

      Denn wie uns der Brüllaffe von Lehrer Verbrecher so überzeugend dargelegt hat, ein Recht auf ‚Meinungsfreiheit‘ hat nur wer die ‚richtige‘ stramm-linke Gesinnung hat. Alle anderen haben kein Recht auf Meinungsfreiheit, sondern gehören ERSCHOSSEN !

      (Die LINKE SED, ‚Strategiekongreß‘)

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      • Freya schreibt:

        Staatsanwälte mit „Meinungen“ sollten sich entweder in den Ruhestand verabschieden oder eben zur SED gehen. Da könnten sie ihre „Meinungen“ als Gesetze verkaufen und fröhlich lachend allen Anderen ihre Meinung verkaufen. Aber ansonsten gilt ja wohl noch das Grundgesetz. Da steht schon alles drin, und es ist Gesetz, egal was jemand sonst noch meint und findet. Es wurde geschaffen unter Berücksichtigung vieler Meinungen, da ist schon alles geregelt. Die sollen mir bloß mit ihren Meinungen vom Leibe bleiben. Die sollen ihren Job machen und sich an die Gesetze halten. Was die sonst noch meinen und finden…..tztztztztztz……können sie ihrem Frisör erzählen. Sowas aber auch….!!!
        Schönen Sonntag und mpGFreya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Freya, Du sprichst mir aus der Seele. So einiges muss in diesem Land auch juristisch geregelt werden. Der Schöpfergott hat Dich mit einem gesunden Menschenverstand gesegnet.

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        • Freya schreibt:

          Oh Danke, lieber gelbkehlchen. Das mit dem gesunden Menschenverstand bei mir würden die Guttis genau andersherum sagen. Aber egal, wir kennen die Wahrheit. lGFreya

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.“
    Ich habe das zu spüren bekommen mit 660 Sozialstunden (Zwangsarbeit) und 157,50 € Prozesskosten. Wir leben, auch was die Justiz anbelangt, in einem Linksstaat statt in einem Rechtsstaat.
    Aber unsere „Volksvertreter“, die ihr Gehalt selbst erhöhen können, sind ja auch reich, also müssten sie sich selbst erschießen. Und gerade die „Volksvertreter“ der Linken sind reich, denn sie haben viel Geld versteckt, was sie von den Bürgern der ehemaligen DDR ausgebeutet haben. Sie, die einst die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen überwinden wollten, elende dreckige Heuchler.

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    • Freya schreibt:

      Wieso haben Staatsanwählte eine Meinung zu haben? Ach ja, weil das Gesetz jetzt Meinungstechnisch aufgelegt werden kann, oder was?
      Gerade ein Staatsanwalt sollte sich keine Meinung, im Sinne von Meinen und Finden, erlauben, sondern allein nach den gesetzlichen Vorgaben gehen. Die lassen keine „Meinungen“ zu. Das wird heute nur so dargestellt und vermischt. Aber eigentlich sollte…….ach, was alles sollte. Die meinen und finden ja jetzt allesamt, was sie so wollen und machen ihre Meinungen zum Gesetz für Alle. Jetzt auch schon die Staatsanwälte und wir alle wissenbereits, wie das dann vor Gericht ausgeht, wenn die Richter und Staatsanwälte ihrer Meinung nachgehen und wir Deutschen dabei leider (meinungsabhängig) schlechter dastehen, als jeder Dahergelaufene.
      mpGF.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nun Staatsanwälte, ob INNEN oder ‚Aussen‘

        sind gem. § 146 Gerichtsverfassungsgesetz WEISUNGSGEBUBDEN:

        „Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen.“

        Die dürfen schon eine ‚Meinung‘ haben – aber ausschließlich die ‚von oben‘ angeordnete RICHTIGE!

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  9. Freya schreibt:

    „So „reich“ sind sieben Prozent der Bevölkerung, bei 83 Mio. also rund 5,8 Millionen Menschen. Aber diese Genossin will ja „nur“ ein Prozent von ihnen liquidieren, also rund 58.000“

    Vor allem fällt mir hierzu auf, dass jetzt überall davon berichtet wird, die Genossin habe Erschießungen vorgeschlagen. Doch die Genossin hat noch etwas viel wichtigeres verlauten lassen. Sie sprach nämlich davon, man plane eine REVOLUTION und wie solle man denn nun NACH dieser Revolution mit diesem einen Prozent umgehen? Letzeres hat sie mehr gefragt. Das mit der vollendeten Revolution hat sie als einfach mal gegeben in den Raum gestellt.

    Leider ist die „Revolution“ kaum jemandem aufgefallen, oder wird vielleicht schon in weiten Teilen akzeptiert? Wir sind ja auch schon mittendrin, in dieser Revolution. Und wir haben alles, was dazu gehört, sogar PUTSCH kam schon vor. Seltsam nur, dass diese Revolution hier von oben ausgeht, nicht von unten. Mein Vorschlag dazu: DAS müssen wir ändern! Und dann sehen wir weiter…..
    Danke und mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, liebe Freya, die Revolution muss nicht von oben, von den Bonzen ausgehen, sondern von unten, vom Steuerzahler, von denjenigen, die den ganzen Wahnsinn hier in Deutschland gezwungen werden zu bezahlen und dafür zu malochen.

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      • Freya schreibt:

        Ja wirklich, lieber gelbkehlchen, Ein Skandal ist das. Da fragt die einfach in die Menge, ja und was machen wir nach der Revolution, erschießen wir die dann alle? Welche Revolution die planen, hat niemand groß gefragt. Naja, wir haben ja Thüringen erlebt. So geht wohl heutzutage Revolution.
        Ich hoffe und bete auch noch!
        Sei lieb gegrüßt von Freya

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