Kapitel Migration: Hinter dem Schleier der Ignoranz

(www.conservo.wordpress.com)

von Helmut Müller

Wie das halt so ist mit unerwünschten Gästen, lässt man sie herein, wird man sie nur schwer wieder los. Nicht anders ist es ja auch im Reich der Tiere. Das gilt insbesondere für Signalkrebs, Marderhund, Waschbär, Nilgans oder Ochsenfrosch; sie und einige weitere solcher „Einwanderer“ sind eine Gefahr für heimische Ökosysteme. Ein anderer ungebetener Gast, der Marmorkrebs, vermehrt sich zudem innerhalb weniger Wochen hundertfach, frißt alles, was ihm vor die Scheren kommt, auch heimische Krebse. Evolutionär und biologisch gesteuerter Kampf um das Dasein, Recht des Stärkeren, wenn man so will; und einige dieser Eroberer sind da eben besonders aggressiv. Da wäre – im Hinblick auf aktuelle Ereignisse – die Versuchung groß, in Einzelbereichen Vergleiche mit jenen ganz anders gearteten und organisierten, in der Evolutionshierarchie angeblich etwas weiter oben angesiedelte  Lebewesen, uns Menschen also, anzustellen.

Aber zumindest ein Seitenblick sei gestattet. Womit ich ein bereits bekanntes Kapitel eines aus mehrfacher Sicht ähnlich gelagerten Problems anspreche. Aber, frage ich mich, ist das im Sinne eines politisch richtigen Denkens und Sprechens überhaupt erlaubt? Auf dem Boden des gesunden Menschenverstandes, den ich mir, so denke ich, noch bewahrt habe, vielleicht doch.Also stelle ich fest: In diesen Tagen der Heuchelei werden Nächstenliebe und Menschlichkeit von einigen, die sich als bessere Menschen dünken, ganz groß geschrieben. Politiker, auch Bürgermeister, wären trotz bekannter Verwerfungen und Gescheitertem bereit, zusätzlich zu den bereits täglich eintreffenden Kontingenten Fremder weitere  so genannte Flüchtlinge, über die man ja eigentlich rein gar nichts weiß, aufzunehmen. Nicht bei sich zuhause, wohl verstanden. „In jede Gemeinde eine Flüchtlingsfamilie!“, tönt es ebenso gönnerhaft von Seite des Präsidenten der Industriellenvereinigung. Eh nur temporär, meint eine Drumherumschreiberin einer linksliberalen Tageszeitung, wissend, dass die zum Teil unverschämt fordernden Gäste, mehrheitlich starke Burschen und Männer mit unbekannter Vita, dann meist bleiben und viele andere, Verwandte, gerne nachkommen. Und so weiter. Mit leicht vorstellbaren Folgen für Gesellschaft, autochthone Kultur und Umwelt.

Unsere Schönschwätzer laufen zwar in Sachen „täglich ein guter Mensch sein“ sogar sekundenlang zur Tagesbestform auf, dürften  aber im Anblick des „Flüchtlings“ überwiegend den eigenen Nutzen oder ideologisch Abstraktes, aber keineswegs die Konsequenzen für das Gemeinwohl im Kopf haben. Im Gegenteil, das Vernünftige wird vernehmbar hintan gesetzt, der Unfug moralinsauer zelebriert, das Eigene in rassistischer Manier auch schon bekämpft. Vor allem Empörung geäußert, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Es ist nicht leicht an wahre Menschlichkeit zu glauben, solange jene die sie einfordern schweigen, wenn anders- oder quer denkenden Mitbürgern Unrecht getan wird, oder wenn sie permanent ignorieren, dass laufend Inländer der bereits täglichen Migranten-Gewalt zum Opfer fallen. Vorgestern hat, höre ich, ein 16jähriger Migrant in Wien einen Passanten niedergestochen. Einen Tag später fielen in Wiener Neustadt gleich sechs Migranten über einen 20jährigen Ungarn her. Wie immer, auch da ein Messer im Spiel. Schwamm darüber, sagt die orchestrierte Nichtwahrnehmung in der angeblich besten aller Gesellschaften. Gemessen am materiellen Wohlstand, mag das schon stimmen. Doch zerbröselt derselbe einmal, wofür längst einiges spricht, wird mangels starker, anderer Anker nur die nackte Gewalt übrig bleiben. Die der Nicht-Integrierten vor allem. Dann ist mehr als nur der bunte Lack ab. Macht nichts, Chaos ist geil!, weiß auch die von rot-grünen Mandataren protegierte Anarcho-SA .

Eine im Vergleich zum kommenden großen gesellschaftlichen „Showdown“  klitzekleine Kostprobe  liefert uns ja regelmäßig die von Tätern mit bestimmtem Migrationshintergrund angeführte Kriminalstatistik. Gerade was die darin versteckten Inländer-Schicksale  betrifft, ist diesbezüglich nicht einmal ein Hauch von der gegenüber illegalen „Flüchtlingen“  bekundeten Nächstenliebe einer im Profituniversum gemeinsam voranschreitenden Phalanx von Neoliberalen und Kulturmarxisten zu registrieren.

Es mag wohl an der bloß gefühlten oder auch eingebildeten Erderwärmung liegen, daß grüne und andere linke Phantasten allerlei Unsinn aus ihrem Hirn schwitzen und diesen als das große Mantra einer neuen Gesellschaft präsentieren. Nicht immer ohne Hintergedanken. Denn dass sich in dem Geschäft der gesellschaftspolitischen Quacksalberei so mancher faule Einsatz lohnt, ist nicht zu übersehen. Doch dort, wo zufolge politischer Anmaßung und moralischer Erpressung Gewinne lukriert werden, geht dies nicht selten mit Verlusten oder Belastungen einer Mehrheit einher. Letzteres veranschaulicht unter anderem auch die Bilanz nach dem 2015-Desaster: Abgesehen von sonstigen Kollateralschäden für Staat und Gesellschaft sollen von den damals als Bereicherung angepriesenen „Syrien“-Flüchtlingen (darunter Anhänger von al-Qaida, Haiʾat Tahrir asch-Scham und IS) immer noch zwei Drittel auf  Leistungen des deutschen Steuerzahlers angewiesen sein.

Ein Fazit: Dank Hitler ist keine Belastung zu groß, die man den seit 1945 eingeschüchterten und demoralisierten Deutschen, auch Österreichern, nicht noch aufbürden könnte. Das wissen neben den alten auch die neuen Eroberer, besonders Erdogan als ihr Schirmherr. Ebenso klar ist, und damit zu den Anfangszeilen zurück kehrend: der Marmorkrebs wird sich gegenüber unseren heimischen Krebsarten durchsetzen, wenn ihm nicht radikal Einhalt geboten wird.

P. S.:  Im Übrigen wäre es an der Zeit, die Flüchtlingsströme zu den Hauptverursachern der Krisen und Kriege der Jetztzeit umzuleiten. Warum wird von Politik und Medien über die diesbezügliche Verantwortung gewisser Schurkenstaaten und die für dieselben daraus resultierende Pflicht ein dichter Schleier der Ignoranz gelegt?

Zum Thema
Aggressive Migranten  https://youtu.be/gsyL6xJ1Tg8
Schlachtfest https://youtu.be/GdA4xE9Jl_A
Harem in D https://www.spiegel.de/video/vielehe-bei-einer-syrischen-fluechtlingsfamilie-video-99013501.html
Sozialbetrug https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/exakt-die-story-stuetze-fuer-gangster-100.html
(Original: https://helmutmueller.wordpress.com/2020/03/09/kapitel-migration-hinter-dem-schleier-der-ignoranz/)
www.conservo.wordpress.com     18.03.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Kapitel Migration: Hinter dem Schleier der Ignoranz

  1. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    …. Warum wird von Politik und Medien über die diesbezügliche Verantwortung gewisser Schurkenstaaten und die für dieselben daraus resultierende Pflicht ein dichter Schleier der Ignoranz gelegt? …

    Weil es ihrer Politik des Austausches vom nationaldeutschen Volk zum transnationalen Völker-Mischmasch nutzt!
    DAS ist die Triebkraft ihres Handelns.

    Gefällt 2 Personen

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Vor allen Dingen gehören zum Menschsein nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten, die die bösartigen Gutmenschen nur uns aufs Auge drücken. Nein wir haben auch Menschenrechte und dürfen nicht versklavt werden zum Profit der Flüchtlinge und die Flüchtlinge haben auch Menschenpflichten, die bedeuten, das eigene Land zu verteidigen, zu befrieden und aufzubauen mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft, anstatt bequem und faul, sich woanders ernähren zu lassen.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Merkels Rede „an die Nation“ vorhin hat mich an meine Lerhrerin aus der Grundschule 4/5Klasse erinnert. Gefühlsduselig, belehrend,wenig konkretes. Und fast schon am Schluchzen, bezügl der Grenzschliessung… Zum Fremdschämen!

    Muß man tatsächlich gesehen haben .
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    Bundeskanzlerin Merkel hat in einer Fernsehansprache an die Disziplin der Bevölkerung appelliert. Es komme in der Corona-Krise auf jeden Einzelnen an, sagte sie. Den Unternehmen sicherte sie Unterstützung zu. Kanzlerin Angela Merkel hat die Corona-Krise als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. „Es ist ernst“, sagte Merkel in einer Fernsehansprache laut vorab veröffentlichtem Redemanuskript. „Nehmen Sie es auch ernst.“

    ca 17 min.

    …wer genau hinguckt, sie liest vom Telepromter ab.

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    • Semenchkare schreibt:

      Wer das nicht kennt:
      *****************************
      Prompter

      Der Prompter, auch Teleprompter (englisch für „Souffleuse“; von lat. promptus „entschlossen, bereit“), manchmal auch Autocue (Markenname der gleichnamigen englischen Firma), ist ein technisches Hilfsmittel, das vor allem bei Fernsehproduktionen, seltener bei Filmproduktionen sowie Vorträgen und Reden verwendet wird, um beim Zuschauer den Eindruck von Blickkontakt und freiem Sprechen zu erwecken. …..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Prompter

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