Kretschmann verwehrt Kirchen, was woanders erlaubt ist

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Trauergemeinden mit maximal zehn Personen auf die Friedhöfe verbannt

– Mitregierende CDU schottet ebenfalls ab – Land aber offen für Asyl-Migranten

Ich schreibe diese Klageschrift an einem Sonntagmorgen zu einer Zeit, in der ich normalerweise zum Gottesdienst in der Kirche bin. Aber diese ist wegen einer Verfügung der Landesregierung Baden-Württemberg, trotz der grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit die auch den gemeinsamen Kirchenbesuch einschließt, geschlossen. Trotz der formalen Trennung von Kirche und Staat bestimmt dieser, was Kirchen dürfen. Das geht sogar so weit, dass diese Regierung den Trauergemeinden – am Dienstag wird meine Schwiegermutter beigesetzt – verbieten, sich im Freien auf dem Friedhof mit mehr als zehn Personen blicken zu lassen. Abzüglich des Pfarrers und seines Gehilfen bleiben acht übrig, d.h. nicht einmal eine normale Familie mit Enkeln darf den Verstorbenen das letzte Geleit geben. Obwohl Friedhöfe groß genug sind, um Abstände einhalten zu können.Mit dem Schutz vor Corona-Ansteckung ist ein solches Machtgehabe nicht zu erklären. Was für das alltägliche Leben noch gilt – das Abstandsgebot von 1,5 Meter zueinander – wird für den kirchlichen Bereich von oben herab als gegenstandslos vorgegeben. Geschäfte bleiben zurecht geöffnet und darauf geachtet, dass nicht nur an den Kassen dieser Abstand zueinander eingehalten wird, sondern auch in den Fluren. Auf diese Weise könnte man auch in den Kirchen Gottesdienste halten. Ich nahm das Maßband und überprüfte die Gegebenheiten in unserer Kirche. 100 Besucher haben in den Bänken Platz und 20 auf der Empore, wenn der Abstand sogar etwas größer ist als 1,50 Meter. Und mehr Kirchenbesucher als diese 120 waren auch vor Corona kaum zu zählen. Was also steckt hinter dieser Rigorosität der Regierung? Willkür oder ein Test?

Ich überlege, ob das ein Probelauf der Herrschenden ist, was sich nicht nur gläubige Christen, sondern auch Bürger alles gefallen lassen, die an den demokratischen Rechtsstaat glauben. Denn mit Abschottung alleine lässt sich diese Machtdemonstration nicht erklären. Bayern verhängte sogar eine Ausgangssperre und schottet damit sogar die engste Verwandtschaft voreinander ab. Auch Politiker, die anderen „völkisches“ Denken vorwerfen, „schützen“ ihr Volk vor anderen und machen die Grenzen dicht. Das gilt auch für Europäer. Doch in der Stunde der Wahrheit hängen sie wieder denselben „Nationalismus“ raus, den sie anderen vorwerfen.

Dieser politische Spagat ist aber zu offensichtlich, weshalb die Abschottung für andere relativiert wird. Da werden Menschen aus dem Ausland „heim ins Reich“ geholt, nur weil sie einen deutschen Pass haben. Sogar aus Ländern, wo Corona noch nicht grassiert und sie geschützter wären als derzeit in Deutschland. Aber da kennt Außenminister Maas-los nichts. Deutsch ist Deutsch! Und wer ebenfalls weiterhin nach Deutschland darf, sind Ausländer, die das Wort Asyl aussprechen können. Das Bundesinnenministerium bestätigte auf Anfrage: „An den deutschen EU-Außengrenzen (Flug- und Seehäfen) hat sich am bisherigen Verfahren keine Änderung ergeben. Das gilt auch für die Schengen-Binnengrenzen“.

Aber den Blick vom weltlichen Politchaos wieder zurück auf unser christliches Selbstverständnis, das leider nicht mehr selbstverständlich ist. Dazu zitiere ich eine frühchristliche Quelle aus Briefen der Apostelgeschichte (die Evangelien sind hinlänglich bekannt), übersetzt von Klaus Berger und Christiane Nord (Insel Verlag), und versehe sie mit Anmerkungen:

O Wenn auswärtige Mitchristen in Not sind, helft ihnen durch eure Gaben. Gastfreundschaft sei euer höchstes Ziel.“ (aus dem Römerbrief von Paulus). Anm.: Die Kirchen hätten damit mehr als genug zu tun, es muss nicht jeder beliebige „Nächster“ sein.

O „Jeder soll sich der Staatsgewalt unterwerfen. Denn alle Gewalt ist von Gott eingesetzt.“ (aus dem Römerbrief von Paulus). Anm.: Ob sich unsere Kirchen deshalb der Verfügung von Kretschmann unterwerfen und sich entmachten lassen?

O Jeder, der im Namen des Herrn zu euch kommt, soll zuerst einmal aufgenommen werden… Wenn er auf der Durchreise ist, helft ihm nach Kräften. Er soll höchstens zwei, oder notfalls drei Tage bei euch bleiben. Anm.: Auch hier richtet sich der Appell an die Brüder und Schwestern im Glauben. Das mit den drei Tagen scheinen sich die Südeuropäer zu Herzen zu nehmen, die Migranten nach Deutschland durchwinken.

O Wenn er sich aber bei euch niederlassen will, etwa als Handwerker, dann soll er von seiner Hände Arbeit leben … damit kein Christ arbeitslos bei euch leben muss. Wenn er keine Arbeit annehmen will, dann ist er kein Christ, sondern ein Schnorrer. Vor solchen seid auf der Hut!“ (aus der Lehre der zwölf Apostel). Anm.: Die Neumigranten tummeln sich in Fitnessstudios; ob sie nun auch Erntehelfer aus Osteuropa ersetzten werden?

Es gäbe also Gründe genug, christliches Leben nicht auch noch am Sonntag an den Nagel zu hängen. Insbesondere nicht auf Geheiß der Obrigkeit! Die Bischöfe sollten sich nicht auch noch die Butter vom Brot den Herrn nehmen lassen.

www.conservo.wordpress.com   24.03.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Kretschmann verwehrt Kirchen, was woanders erlaubt ist

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. Semenchkare schreibt:

    Schon vergessen?
    .. die Pfaffen sind die, die uns die andersgläubigen ins Land bugsieren und mit christlicher Kollekte um sich schmeissen im Sinne des „Nächsten“.

    Kirche startet Sammlung für neues Seenotrettungsschiff

    *ttps://www.welt.de/regionales/hamburg/article204019834/Seenotrettung-im-Mittelmeer-Kirche-startet-Sammlung-fuer-neues-Schiff.html

    Kardinal Marx spendet 50.000 Euro für Seenotrettung

    *ttps://www.welt.de/vermischtes/article204844448/Aus-Mitteln-des-Erzbistums-Kardinal-Marx-spendet-50-000-Euro-fuer-Seenotrettung.html

    Schlepper Nepper Bauernfänger…

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  3. Roswitha Ripke schreibt:

    Wenn die Pfaffen beten und dumm-schwätzen wollen ,sollen sie in die Moscheen gehen,denn die sind noch offen. Sie sind doch offen für den Islam dann sollen sie doch mit den Islam gemeinsam beten.Und nicht jammern Gott wird sie schon vor Mord und Totschlag schützen!!!!

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  4. Ingrid schreibt:

    Das ist der wichtigste Satz: ,, Das Land ist aber weiter offen für Asyl-Migranten.“

    Wir werden hier richtig verblödet.
    Alle Zahlen bei Corona sind im Promillbereich und die Politik behandelt die Bevölkerung, als würde fast jeder vor seinen letzten Tagen stehen.

    Ich erkenne schon bei einigen Bekannten Panik, die wollen ihre Häuser nicht mehr verlassen und lehnen alle Kontakte ab.

    Die schlimmste Rolle aber spielen die Medien, was da so abgeht an Brennpunkten und Sondersendungen kommt schon einer Gehirnwäsche gleich.
    Soetwas wie im Moment haben die Bürger noch nie erlebt und die meisten können gar nicht damit umgehen.
    Ich frage mich nur, wann und wie will man das beenden?

    Auf der anderen Seite kommen Flüge aus Risikogebieten rein mit Asylanten, die werden weiter in Massen reingeflogen und die Grenzen sind nur sporadisch geschlossen.

    Unsere Politiker werden als Macher in der Not hingestellt und ihre Presse vermeldet große Zuwächse. Man hat das Volk jetzt da wo man es haben will, in der totalen Agonie und man schreibt ihm schon vor mit wem es noch Kontakt haben kann. Wie einfach das war, so ein klitzekleines Viruschen hat das alles möglich gemacht.

    Einfach Genial!!!!!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie bestellt!

      ‚GRENZEN‘ ? –
      Weiterhin keine Einschränkung beim Asylrecht

      Ach ja, damit es nicht in Vergessenheit gerät: Während man uns sozial isoliert, ist mit dem Zauberwort „Asyl“ immer noch für Fremde mit unklarer Gesundheit und Identität der Eintritt nach Deutschland frei. Daran hat sich nichts geändert.

      Und dann dürfen die ruhig mal in Suhl randalieren! Haben ja hier ein SOOO freudloses Leben.
      KEIN Toilettenpapier!

      Und der Schokoladenpudding ist auch aus!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nur die Wölfe dürfen raus in den Wald, die Schäfchen müssen brav im Stall bleiben!

      Österreich: Martin Sellner

      Was kümmert es den Asylanten wenn ihn das Corona anbellt?

      Und auch bei Sellner: UNGEHEUERLICHE Äußerung von Meuthen zum ‚Flügel‘ –

      M. besorgt in widerlichster Weise das Geschäft der haßerfüllten Systemparteien, Haldenzwangs und der SAntifa. – MEUTHEN? _ Nein, danke!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        ….und hier liefere ich den Link zu Marin Sellner noch nach:

        das Video von Serge Menga ist freilich auch sehenswert.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und im Schatten der Corona Hysterie: Der BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH geht mit Volldampf weiter!

      In Österreich:

      und anderswo (sh. Berichte hier)

      WIR werden quasi eingesperrt – und das VERBRECHER – Regimes in Berlin karrt massenhaft womöglich Infizierte unkontrolliert herein.

      STRAFBAR, Herrschaften POLITVERBRECHER: – ach so Sie ‚genießen‘ ja ‚Immunitä’t.

      Möge das ‚Crönchen‘ so was holen und möglichst der Teufel dazu.

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  5. Emil schreibt:

    Hallo Ingrid,

    Du ersparst mir einen Kommentar, denn das Gleiche wollte ich auch gerade anmerken.

    Dazu kommt allerdings noch, dass z. Z. im Rahmen der militärischen Großveranstaltung Defence 2020 Tausende von US Soldaten mit schwerem Gerät nach und durch Deutschland fahren.

    Warum hat man diese Veranstaltung nicht, ähnlich der Fußball EM, abgesagt?

    Und deine Anmerkung zu den massenhaften Migranten stimmt auch.
    Diese Risikogruppe wird mit Bahn, Bus und Flugzeug nach Deutschland gebracht.
    Was für eine Farce.

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt darüber lachen.

    Im Grippewinter 2018/2019 sind an der „normalen “ Grippe allein in Deutschland, nach Recherchen im Internet, 25 000 Menschen gestorben.
    An Krankenhauskeimen sterben jährlich ca. 30000.
    Mir kommt es so vor als will man den Menschen weiß machen, das wenn er mit ConVid 19 infiziert ist, er unweigerlich stirbt.
    So ein ausgemachter, hausgemachter Blödsinn!

    Da meine Frau und ich in den letzten 3 Wochen Wochen auch krank waren, Nach den Symtomen vermuten wir „Coronaviren“ als Ursache, sind wir jetzt wieder gesund und hoffentlich immun.
    Kann nur sagen: „Hurra, wir leben noch!“ obwohl wir beide zur Risikogruppe gehören.
    Uns geht’s gut und ich hoffe Euch auch. Das es Peter wieder gut habe ich freudig zur Kenntnis genommen.
    Bleibt gesund und achtet auf Euch!

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    „Schon vergessen?
    .. die Pfaffen sind die, die uns die andersgläubigen ins Land bugsieren und mit christlicher Kollekte um sich schmeissen im Sinne des „Nächsten“. – “

    Hervorragende, zutreffende Anmerkung, werter Semenchkare!

    Angesichts des Umstandes, daß aufgrund dieser Maßnahme die Klingelbeutel der geschäfstüchtigen UMVOLKUNGS-PFAFFEN etwas weniger süß ‚klingeln‘ dürften (von den mangels Kirchenaustritts viele immer noch kräftig sprudelnden ‚Zwangsabgaben‘, vulgo ‚Kirchensteuern‘ abgesehen), hält sich bei mir, beileibe kein Krätzchmann- Fan, das Bedauern über solche Folgen doch in Grenzen.

    Ausgesprochen zustimmen, lieber Herr Künstle muß ich Ihnen allerdings ausdrücklich in der sonstigen Bewertung dieses Vorgangs –

    „Ich überlege, ob das ein Probelauf der Herrschenden ist, was sich nicht nur gläubige Christen, sondern auch Bürger alles gefallen lassen, die an den demokratischen Rechtsstaat glauben. (!)
    Denn mit Abschottung alleine lässt sich diese Machtdemonstration nicht erklären. Bayern verhängte sogar eine Ausgangssperre und schottet damit sogar die engste Verwandtschaft voreinander ab.“

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    • Semenchkare schreibt:

      Kirchlichen Initiativen…

      ****************************************

      Islamisierung im Corona-Windschatten: Erster öffentlicher Minarett-Gesang in Marxloh

      NRW/Duisburg – In Zeiten von Corona bleiben Islamfunktionäre nicht untätig, um auch diese Krise für ihre Belange zu nützen. Die Ditib-Gemeinde im hoch islamisierten Duisburger Stadtteil Marxloh nennt es ein „Zeichen der Solidarität“, wenn nun endlich aus den Minarettlautsprechern der muslimische Gebetsruf den Stadtteil beschallt. Vorangetrieben und bejubelt wird das islamische Spektakel von „kirchlichen Initiativen“. Andere Moscheen wollen nun diesem „Vorbild“ folgen.

      mehr hier:

      https://www.journalistenwatch.com/2020/03/24/islamisierung-corona-windschatten/

      …!!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Hab ich auch gesehen. Brrrrr!

        Und die Frage, ob die Bückbeter anschließend auf ihr ’solidarisches‘ Gekreische wieder verzichten werden, stellt sich in der Tat.

        „NIEMAND hat die Absicht, Deutschland zu ISLAMISIEREN!“

        So ein krummer Hund, dieser NIEMAND!

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    • Ingrid schreibt:

      Dazu ist gerade auf Jouwatch ein Artikel über die Islammusik vom Minarett in Düsseldorf erschienen.
      Die besitzen die Frechheit die Krise auszunutzen und ihre Drecksmusik über Deutschland zu schallen. Das machen die dann frech überall, wenn keine Verbote kommen, es ist der dreckige Ditib, der sowieso vom Verfassungsschutz überwacht wird. Erdogans Geheimdienst.

      Und was sagt die Kirche, die stimmt voll zu.

      Unser Land wird immer schwächer und diese Herrenmenschen teilen unser Land schon auf.
      Wozu die Krise doch alles gut ist!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Dazu Link hier bei Semenchkare.

        Wie sage ich eben: Und die Frage, ob die Bückbeter anschließend auf ihr ’solidarisches‘ Gekreische wieder verzichten werden, stellt sich in der Tat.

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  7. Sergey schreibt:

    Hallo Leute, hört mal dieses Video von Serge Menga

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  8. Pingback: Kretschmann verbiedt kerken datgene, wat ergens anders is toegestaan – Theresa's visie

  9. Freya schreibt:

    Spätestens jetzt, mit der Friedhofsnummer haben sich die Heimatvernichter, die jetzt vorgeben, uns alle schützen zu wollen, verraten. Bei mir ist jetzt auch Schluß mit lustig. Hab einfach zu viele Vids im Internet gesehen, wo sich die „Bereicherung“ (ob mit oder ohne corona) jetzt auf deutschen Straßen und Plätzen tummelt und Spaß hat und sich offenkundig nicht an die Regeln halten muss, die für uns Deutschen erdacht wurden. Ich bleibe zwar in Sicherheit, aber dieses Schauspiel ist langsam absurd. mpGFreya

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Bericht aus Berlin 24. März 2020 at 22:07

    Der Himmel über Berlin ist seit 4 tagen blau..ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann es mal so lange „Kondenzstreifen“ frei war.

    Wie bitte? – Kondolenzstreifen? 😎 😎 😎 😎 😎

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  11. Andre Frost schreibt:

    Na ja…wer bitte hat denn ernsthaft geglaubt das Grenzschließung und Reisebeschränkungen in Doofland für Wohlstandsforderer gelten?
    Das war von vornherein klar das Merkel dies nicht zulassen würde…soweit sollte inzwischen jeder diesen Zitteraal kennen.

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