Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels, seid berrreit!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

mir fiel bei allen Berichten über Studenten und Selbstständige als Erntehelfer bei der Spargelernte auf, dass es sich (durchweg?) um Deutsche handelte und weder Türken, Araber, noch Asylbewerber im Bild waren. Dies veranlaßte mich meine Satire zu schreiben, die mit einer Zustandsbeschreibung beginnt und sich dann zu einer bissigen Satire steigert.

Eine Glosse bis hin zur Satire

Corona treibt nun schon eine ganze Weile ihr Unwesen und macht – wie der Globalismus – auch vor den Spargelbauern nicht halt. Der Globalisierung und (meist einseitigen) Freizügigkeit in der EU war es zu verdanken, dass die Spargelbauern ihre Ware von osteuropäischen Arbeitern zu deutschen Hungerlöhnen ernten lassen konnten, die den Rumänen nach 3-monatiger Erntezeit 1 Jahr lang den Lebensunterhalt in Rumänien mit viel niedrigeren Lebenshaltungskosten sicherten.War doch ideal: Der Deutsche, der sich zu solch niedrigen Löhnen nicht bücken wollte oder dem irregeleiteten Statusdenken erlegen war, über solch niedere Arbeiten erhaben zu sein, wurde durch die osteuropäischen Niedriglöhner abgestraft und konnte so seine eigenen Lohnvorstellungen nicht mehr durchsetzen.

Der fleißige Rumäne gewinnt – der „dekadente“ Deutsche verliert

Der Osteuropäer wiederum konnte vom Lohn- und Wohlstandsgefälle zwischen den beiden Ländern profitieren und sich in seinem Land Wohlstand aufbauen, während hier die Deutschen verarmten, weil die niedrigen Erntelöhne – selbst, wenn sie sie akzeptiert hätten – nicht im geringsten zur Deckung ihrer hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland ausgereicht hätten. Eine klassische Win-Win-Lose-Situation also, wie man sie in Zeiten der Globalisierungsausbeutung tausendfach kennt: Der Bauer gewinnt, der Tagelöhner aus dem Armenhaus Rumänien gewinnt, und der gewöhnliche „böse“ Deutsche verliert wieder mal. Geschieht ihm doch recht, dem faulen, anspruchsvollen Deutschen!!

Saturierte Pfarrer und Soziologen mit Herz nach Bedarf

Abgerundet wird das Spiel von intelligenten Auslassungen, wie ich sie wortgleich wie eine automatisierte Ansage von saturierten Soziologen, Pfarrern und pensionierten Professorengattinnen höre:

„Die Deutschen wollen halt keine Drecksarbeit machen. Und ganz ehrlich – ich kenne viele Deutsche, die stinkfaul sind und Hartz4 beziehen. Gerade in der Ex-DDR machen es sich die Leute leicht und jammern nur herum. Da helfe ich doch lieber den Armen aus Osteuropa, die bescheiden sind und noch harte Arbeit machen wollen, als so einem faulen Hartzer aus Ostdeutschland.“

Dies von abgesicherten Beamten und Pensionären mit schwielenlosen Händen, die gerne Ohren und Augen vor den Mechanismen der Ausbeutung verschließen und vom hohen Roß Urteile über ihre eigenen, „in der DDR sozialisierten“, „prolligen“ Landsleute fällen, während sie sich für die nächste „Refugee Welcome“-Demo fertig machen und danach „auf Party mit lecker Essen“ gehen.

Dass es durchaus Deutsche gäbe, die als Pfleger, Erntehelfer, Verkäufer usw. arbeiten wollen, wenn man ihnen nur einen menschenwürdigen Lohn statt eines beschämenden Sklavenlohns zahlen würde, den sie durch zusätzliche, beschämende Behördengänge aufstocken müssen, kommt ihnen in ihrem wattierten, ahnungslosen Beamtendasein nicht in den Sinn. Ich wundere mich immer wieder, warum den Deutschen das Fremde so viel näher ist als das Eigene oder gar ihre Familie.

Dank Corona neue Sitten wie zu Nazi-Omas Zeiten

À apropos „Deutsche“ (darf man das noch so sagen – „Deutsche“?) und zurück zur Spargelernte. Jüngst sah ich in der Aktuellen Kamera Bilder, die in mir grrruuuselige Erinnerungen an die Wochenschau im 3. Reich weckten und direkt einen Nazi-Alarm-Reflex auslösten: Junge, deutsche, blonde Mädels bei der Spargelernte, die fröhlich lachend in Reih und Glied in sauberen Schürzen am Band standen und Spargel samt Spitzen fein säuberlich in Kisten verstauten.

Sogar Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange von der kommunistischen Vorläuferpartei SPD befürwortet den Ernteeinsatz von Schülern und Studierenden auf dem Felde. Ei der Daus!, oder, „Nachtigall, ick hör‘ Dir trapsen“, müßte doch wohl spätestens jetzt „volles Rohr“ aus jeder linken Partei angesichts des Wiederauflebens altdeutscher Sitten tönen. Doch statt dessen – Schweigen. Die roten Fahnen flattern still und unauffällig unter Coronas Wind.

Wo ist Mulitkulti auf dem Spargelfeld geblieben?

Ja, was ist denn das? Wo ist Multikulti geblieben? Kein einziges nicht-weißes Gesicht unter den blonden und braunhaarigen, properen Studentinnen und Studenten.

Wo sind die Demos, die Drohungen, die Skandalisierungen? Warum gibt es keine eingeworfenen Fenster oder beschmierten Wände bei den Bauernhäusern? Schließlich wird hier eklatanter Rassismus unter Missachtung jeder Gleichstellungs- und Vielfaltsverordnung sowie sonstiger männer- und deutschenfeindlicher Initiativen geübt, die bislang Brot, Butter und überteuerte Altbauwohnungen von Heerschaaren an Studienabbrechern, Romanisten, Germanisten, Soziologen und Politologen gesichert haben.

Wo sind die Demos „Integration in die Spargelernte“?

Warum gibt es kein „Kleinkleckersdorf wehrt sich“ oder, „Geflüchtete, diverse Spargelerntehelfer stehen auf“ angesichts der krassen Exklusion der Asylbewerber, Schutzbefohlenen und Geflüchteten (Geflüchteter: kein Flüchtling mehr auf der Flucht, sondern kraft Partizipkonstruktion schon längst angekommen, um zu bleiben – hoffentlich hat das jetzt auch der letzte Dummdödel kapiert!)?

Wo sind die kräftigen, muskulösen Männer mit Kampferfahrung, die mal richtig Dampf ablassen müssen? Eine Spargelernte wäre doch die ideale Methode, um durch körperliche Arbeit allerlei Traumata und der Langeweile im Asylheim zu entgehen?

Die ideale Gelegenheit zur Bestellung deutscher Furchen

Deutsches Mädel, sei bereit! Das Spargelfeld ist Dein Heiratsmarkt. Frische Luft, keine Ablenkung, nur die Furche, der Stecher und Du! Hier geht es nicht nur um die Ernte, sondern um das Bestellen ganz neuer Felder!

Sei allzeit bereit und denke an die Posterprrropaganda der Vorsitzenden des Zentralkomitees, die an jeder Straßenecke und in jedem Katalog prangt! Ein Afrikaner mit einer Deutschen oder eine Araberin mit einem Deutschen ist angesagt! Deutsch mit Deutsch geht nicht, alles klar? Wenn überhaupt untereinander … Du weißt schon … dann nicht als Sauberfrau wie diese Woche in der Aktuellen Kamera, sondern als junges, cooles Hippiepaar mit Rastalocken und Nasenring. Nimm dir ein Vorbild an Dunja Hayali, dann liegst du goldrichtig!

Ich rufe daher die afrikanischen und arabischen Jungs und Mädels in den Asylheimen und auch unsere lieben, schon länger hier lebenden und bestens integrierten Migranten in den Döner- und Gemüseläden auf: Kommt auf’s Spargelfeld. Junge Stecher vor! Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

*****
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     25.03.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels, seid berrreit!

  1. luisman schreibt:

    Fuer die
    […] Heerschaaren an Studienabbrechern, Romanisten, Germanisten, Soziologen und Politologen […]
    ist das der Berufsvorbereitungskurs. Den Master-Abschluss gibt’s dann beim Erdbeerpfluecken 😀

    Gefällt 1 Person

  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  3. Ingrid schreibt:

    Gute Satire Maria.

    Ja so stellt sich der Staat das vor, junge Stecher in die Furche mit den paar deutschen Mädels die sich beim sortieren gemeldet haben und die gleich einen mit nach Hause nehmen.

    Wenn sich unsere Politiker da mal nicht irren, kein einziger wird seinen Buckel krumm machen, für diese schlecht bezahlte schwere Arbeit, wo doch alles umsonst ist, auch die deutschen Mädchen werden da nicht einsetzbar sein.

    Eins ist sicher, der Spargel wird teuer, sehr teuer in diesem Jahr.
    Warum lässt man die Arbeiter nicht rein, die vielen Asylanten dürfen es ja auch, ohne Gesundheitsuntersuchung.

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  4. Freya schreibt:

    „Die Deutschen wollen halt keine Drecksarbeit machen. Und ganz ehrlich – ich kenne viele Deutsche, die stinkfaul sind und Hartz4 beziehen. Gerade in der Ex-DDR machen es sich die Leute leicht und jammern nur herum. Da helfe ich doch lieber den Armen aus Osteuropa, die bescheiden sind und noch harte Arbeit machen wollen, als so einem faulen Hartzer aus Ostdeutschland.“

    Danke Maria
    So hab ich es schon so oft gehört. Ein Pfarrer meinte in einem vier Augen Gespräch zu mir, die jungen zielstrebigen Leute aus dem Orient seien ihm doch hundertmal lieber! als ein typisch pommerscher Nichtsnutz, der noch zu faul ist, seinen Hintern für ein Vorstellungsgespräch von der Couch hochzukriegen. Ich war total entsetzt und hab ihn nur gefragt, wie er als Pfarrer darauf kommt, daß es „Nichtsnutze“ vor Gott überhaupt gibt, und wieso er als Pfarrer auf der Seite von Karrieristen steht und nicht bei denen, die mutlos oder orientierungslos sind, wenn es denn so ist, wie er es beschreibt. Da war das Gespräch dann auch beendet.

    Gut, ich kann vielleicht nicht lange Spargelstechen, aber ich habe das Beten noch nicht verlernt. Das könnte jetzt ein kleiner Vorteil sein, abwarten!

    Hab erst kürzlich von einer Westfreundin gesagt bekommen, die Deutschen würden ja bei der Spargelernte schon nach 1 Stunde über Rücken klagen. Ja, das mag sein, ist halt ungewohnt, hab ich gesagt. Doch ehrlich mal, ich würde mich da sogar freiwillig melden und eben solange Spargel stechen, wie es geht. Aber wenn die denken, die können mich zusammen mit ihren Kuffnucken auf den Acker schicken, dann haben die sich geschnerrt, sag ich mal so.

    Einfach infam, die eigenen Leute so herabzusetzen. Und manchmal denke ich in diesen Tagen:
    Hochmut kommt vor dem Fall.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Habicht schreibt:

      Liebe Freya, Du beschreibst die aktuelle Situation, jedoch waren es die Wessis die Gastarbeiter in das Haus geholt haben. In der Ex DDR hätte sich niemand gewagt Arbeitsverweigerung zu begehen, darauf stand Haft und den Subotnik, umsonst arbeiten hätte kaum jemand verweigert, da man die persönlichen Repressalien fürchtete. Dein Vergleich hinkt, weil die GRÜNEN über das BILDUNGSSYSTEM mit der SPD diese Situation geschaffen haben, unsere DDR Jugend der Konsumjugend die Machtverhältnisse nicht in Frage stellt an zu passen. Mir sagte ein Wessi damals, Ihr seid die verlorene Generation und so ist es auch. Angeblich waren keine Arbeitsplätze da und jetzt wird das System über künstliche Arbeitsplätze aufgepumpt. Wer hat denn den Schwachsinn mit Hartz IV eingeführt, die rot grüne Bundesregierung! In der DDR mussten die Kinder so lange im Haushalt der Eltern wohnen, bis Wohnkapazitäten frei wurden und diese sich die leisten konnten. Heute können sogar kriminelle Jugendliche der Haftstrafe entgehen, wenn sie dank Hartz IV einen festen Wohnsitz haben. Die Eltern wurden immer mehr der Erziehungspflicht entbunden, damit der Staat die Kontrolle hat.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, Maria wie immer gut geschrieben. Und Du hast ja auch richtigerweise den Grund genannt, warum sich diese Arbeit für einen Deutschen nicht lohnt. Nämlich die viel höheren Lebenshaltungskosten, die der Deutsche auch wegen der versteckten Steuern, die durch den Sozialstaat verursacht werden, tragen muss, die der Rumäne in seinem Heimatland nicht tragen muss. Und dieser Sozialstaat trägt hier auch die Rumänen und die Asylbewerber.

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  6. altmod schreibt:

    Jutta Ditfurth hat um Spenden „getwittert“, sie sei beschäftigungslos, ihre Einkünfte versiegen:

    Der Dame kann geholfen werden: ab zum Stechen.

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    • Freya schreibt:

      Ich will mich nicht versündigen, doch hier möchte man doch anmerken: Sie bettelt jetzt? Es sei ihr gegönnt! mpGF.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Sie sollte mal die Mühsal körperlicher Arbeit kennen lernen und dann endlich erkennen, dass die Wohltaten für ihre „Schützlinge“ nicht vom Himmel regnen. Würde auch ihrem verfetteten Körper gut tun.

      Gefällt 2 Personen

      • Freya schreibt:

        Hallo mein lieber gelbkehlchen. Ja und was für ein Lacher und wie peinlich ist das denn??? Da hat die eben noch „versprochen“ so viele politischen Gegner wie möglich anzuniesen und anzustecken und schon kurz darauf muss die öffentlich betteln gehen, weil SIE jetzt infiziert ist. Aber klar, die rufen sofort nach Spenden. Ich habe jetzt auch schon Verdienstausfall, oder daß meine Jahreskarte 75 Euro gekostet hat und jetzt fahren keine Busse mehr. Wie peinlich diese Person; soll am besten nach Lesbos gehen. Anderen Menschen zu helfen und für sie da zu sein, dafür braucht man nicht so viel Geld.

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      • Freya schreibt:

        Ach sorry: Hoffe, es geht Dir gut und liebe Grüße von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Das shitfurz – Gewinsel hatten wir ja schon nebenan.

      Und sie Idee, die zum stechen zu schicken, daß dies grünixnutz zum ersten Mal im Leben etwas Produktives leistet, finde ich prinzpiell auch gut.

      Aber das GrüNIX hat doch ‚Corona‘ –
      nicht daß das noch den Spargel verseucht, ahem, verniest, selbst wenn der kein AfD – Abgeordneter ist.–

      Und das Bld unten – hält das überhaupt den vorgeschriebenen MINDESTabstand ein?

      Gefällt 3 Personen

    • nixgut schreibt:

      Was ich bis gestern nicht wusste, dass Jutta Ditfurth immerhin 1.000 Euro als Abgeordnete im Stadtparlament kassiert. Warum bettelt sie also rum? Soviel bekommen viele Deutsche die Sozialhilfe, Rente oder Grundsicherung beziehen nicht. Und du hast recht, wenn sie Geld möchte, warum geht sie dann nicht zum Spargelstechen? Oder ist sie etwas Besseres?

      Gefällt 3 Personen

  7. Kaa schreibt:

    Die einheimischen Deutschen sind durch Mutti Afrika zu Menschen zweiter Klasse degradiert wurden. Kamen diese in Not, mussten sie auch alle demütigenden Arbeiten annehmen, oder wurden sanktioniert, unsere Migranten hingegen bekommen das rundum Wohlfühlpaket, ohne einen Finger zu krümmen und die Gebär freudigen Afrikanerinnen produzieren eben so viel Kinder, das es ihre Rente steigert und was haben unsere Eltern knausern müssen und wir als Familien bescheiden leben müssen. Damit meine ich nicht das Erntehilfe demütigend ist, die harte Arbeit täte den Propagandaschwätzern wirklich gut, damit sie wieder etwas Dankbarkeit lernen etwas zu Essen auf dem Tisch zu haben. Das sich unsere Kanzlerin wieder eine schöne neue Mauer wünscht, so mein verdacht, die Frage war wie, die Krise macht es möglich. Ich hoffe nur das auch mal unsere ungewollten Neubürger in den Genuss kommen 40 Jahre eingesperrt zu werden, keinen Familienkontakt im Ausland, alle seltenen Kontakte vom Staat überwacht. Ich bin ja nicht so gemein, wir sollten den Afrikanern schon sagen, sie werden zum Eigentum des Staates, freie Bewegungsmöglichkeiten gibt es nicht mehr und Familien Kontakte werden staatlich überwacht und eingegrenzt. Vielleicht wirkt das etwas abschreckend und die Kinder kommen in politisch ideologische Dressuranstalten und werden durch die sexuellen Propagandaanstalten der Grünen lernen ihrem Familienbild ab zu schwören, auch wenn sie Allah erzürnen. Hurra wir haben die DDR wieder, aber viel inhumaner, fauch

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  8. Wolfgang schreibt:

    Veronika der Lenz ist da…..so könnte es in normalen Zeiten sein!

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  9. juetz schreibt:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/fridays-for-future-in-die-landwirtschaft/

    An ihren Taten sollt ihr sie erkennen …

    .. das gilt nicht nur für die „Alten“ ..

    Gefällt 1 Person

  10. francomacorisano schreibt:

    Eine Katze bleibt immer eine Katze, auch wenn sie im Kuhstall geboren wurde. Sie wird nie Anstalten machen, eine Kuh zu werden…! 🙂

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