Öko-Aktivistin Jutta Ditfurth bittet auf Twitter um Geld – Ich wäre bereit zu helfen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt, an: „Jutta Ditfurth“ <jutta.ditfurth@t-online.de>
Vorlektüre: https://www.deutschlandfunkkultur.de/jutta-ditfurth-ueber-abtreibungsgegner-eine-massive.1008.de.html?dram:article_id=32398

Sehr geehrte Frau Jutta Ditfurth,

bei allem Mitleid für Sie, bedingt durch Ihre Erkrankung und Geldnot, könnte ich es nicht übers Herz bringen, Ihnen eine Spende zu überweisen, gerade wo es doch viele wirklich Arme und Hungernde in Deutschland, im Übrigen auch in der Stadt Ihres polit. Wirkens, der Finanzmetropole Frankfurt, gibt. Diesen Menschen geht es mit Sicherheit viel schlimmer als Ihnen, was wir nie vergessen sollten (s. Essenstafeln). Mit Ihrem gesellschafts- und familienfeindlichen Feminismus und der langjährigen Diffamierung von Abtreibungsgegnern, die nur das Leben unschuldiger Kinder schützen wollen, haben Sie bei mir den Bogen überspannt, denn in meinen Augen ist jedes Leben, auch das der Kranken, Alten und Behinderten kostbar.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Wenn Sie sich für Ihre o.g. Aktivitäten nachweislich – öffentlich – entschuldigen und sich fortan glaubwürdig für den Schutz der Ungeborenen engagieren, überweise ich Ihnen einmalig 1.000 Euro. Mehr kann ich Ihnen als Mitmensch und Christ beim besten Willen nicht anbieten. Das ist mir das Leben dieser unschuldigen Kinder wert. 

Ansonsten schlage ich vor, dass Sie sich an Ihre ehemaligen Freundinnen und Freunde von Bündnis90/Die Grünen wenden, wo Sie bestimmt auf ein paar „edle“ Mitstreiter von einst stoßen. Einverstanden?

Es grüßt Sie mit Wünschen für gute und schnelle Besserung,

Klaus Hildebrandt

—–
Gesendet: Dienstag, 24. März 2020 um 16:35 Uhr
Betreff: Öko-Aktivistin Jutta Ditfurth bittet auf Twitter um Geld
https://www.welt.de/wirtschaft/article206769405/Corona-Krise-Oeko-Aktivistin-Jutta-Ditfurth-bittet-auf-Twitter-um-Geld.html
www.conservo.wordpress.com     26.03.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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39 Antworten zu Öko-Aktivistin Jutta Ditfurth bittet auf Twitter um Geld – Ich wäre bereit zu helfen

  1. nixgut schreibt:

    Hier noch ein interessantes Spiegel-Gespräch mit Jutta Ditfurth, in dem sie auch über ihre finanzielle Lage spricht: Ditfurth: Ich hab Fieber, Hustenanfälle, Magenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall und seit zwei Tagen ist der Geschmackssinn weg. Mein Arzt hat eindeutig Covid-19 diagnostiziert, aber ich bekomme in Frankfurt keinen Test.

    Niemand bekommt einen, sofern er nicht in Südtirol war oder ins Krankenhaus eingeliefert wird. Die veröffentlichten Zahlen von Covid-19-Kranken zeigen nur einen Bruchteil der Infizierten.

    Frage: Sie sitzen doch im Frankfurter Stadtparlament, bekommen Sie denn da kein Geld?

    Ditfurth: Ich bin keine Abgeordnete, sondern Stadtverordnete, das ist ein kommunales Ehrenamt. Dafür gibt es weder Diäten noch Pensionsansprüche, sondern nur eine persönliche Aufwandsentschädigung von rund 1000 Euro im Monat. Das versteuere ich und mit dem Rest finanziere ich die parlamentarische Geschäftsstelle von ÖkoLinX im Römer. >>> weiterlesen:

    https://www.spiegel.de/karriere/jutta-ditfurth-ich-bin-in-echter-existenznot-a-cc00d6d3-a5ab-4465-9675-68c1b10bdc16

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Und Renatchen KünaXt bekommt Unterstützung!

    Der Tageslügel:
    – Die Berliner Gerichte rangen darum, was unter die Meinungsfreiheit fällt. Für einen Facebook-User im Süden soll es in dem Fall jetzt eine Strafe geben.

    Im Zusammenhang mit den Beleidigungen gegen die Grünen-Politikerin Renate Künast soll jetzt erstmals eine Anklage erhoben werden. Wie der Tagesspiegel aus Justizkreisen erfuhr, soll sich in Bayern demnächst ein Facebook-Nutzer verantworten müssen, der Künast in einem Post als „Stück Scheiße“ bezeichnet hatte.
    Derzeit wird die Anklage abschließend von der Generalstaatsanwaltschaft München geprüft, die neuerdings Hate-Speech-Verfahren in ganz Bayern koordiniert. –

    AHA – Deutschlnd als ‚mieses Stück Scheiße‘ bezeichnen – ClaudiX Fatima Rot(h)grün – das geht und liegt im Trend –
    KünaXt so zu bezeichnen geht nicht – pfui bäh, wer tut denn so was!

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  3. Joachim Volkmann schreibt:

    Man hört, Ellen Kositza habe Fräulein Ditfurth 218 cent überwiesen. Genial! Hätte Frl. Ditfurth ihre Kinder nicht getötet, würden die sie wohl versorgen – obwohl, eine solche Mutter… aber: wer weiß? Es bleibt, daß die Überweisung von 218 cent nachahmenswert ist.

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Einfach genial, dieser Vorschlag der Überweisung von 218 Cent an die Dame. Warum bin ich selbst nicht darauf gekommen, obwohl ich nicht glaube, dass Frau Ditfurth auf mein Angebot eingehen wird. Der Preis wäre ihr wohl zu hoch.
      Klaus Hildebrandt

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      • theresa geissler schreibt:

        Na freilich! Bei IHREM Angebot dätte sie noch zögern können – d. h. falls sie tatsächlich kein Cent mehr haben würde.
        Obwohl, die Reste ihres Lebens niemals mehr für die grossartige Lösung, genannt Abtreibung zu kämpfen dürfen…. Schwierig, seeeehr schwierig (für sie).

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  4. Ulfried schreibt:

    Auch ich möchte Jutta helfen mit gutem Rat. Es mal mit nützlicher Arbeit versuchen oder Flaschen sammeln. Vielleicht erst mal die Flaschen bei den „grünen“ einsammeln und entsorgen. Da ist aber kein Pfand drauf. Und zweitens nicht mehr ihr Geld zum Fenster rauswerfen vor Gericht. Jürgen Elsässer hat halt gewonnen und die Kohle war futsch.

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  5. Habenixe schreibt:

    Soll sich in heiße Badewanne legen, danach in Wolltücher gepackt ins Bett.
    Waden kalt einwickeln und sich den Kopf kühl halten.
    Zwei Tage nichts essen.
    Falls sie sich bis dahin nicht aufgelöst hat,
    raus aufs Feld zum Spargelstechen, jede Hand wird gebraucht.

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Diese links grüne dekadente Schmarotzerin, die um Spenden bettelt, die in der „bösen“ kapitalistischen Industriegesellschaft erarbeitet worden sind, bekommt von mir keinen Cent. Sie sollte es mal mit produktiver Arbeit versuchen, anstatt mit unproduktiver Sesselfurzer „Tätigkeit“. Die man sich nur deswegen leisten kann, weil es eben die kapitalistische Industriegesellschaft gibt.

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  7. Ingrid schreibt:

    Für die Ungeborenen wäre es mir noch eine größere Sumne wert Herr Hildebrandt, aber für diese grauslige Dümmschwätzerin ist mir jeder Cent zu viel.
    Deren dummes und wichtigtueres Gelabere ist mir schon vor Jahrzehnten auf den Nerv gegangen. In fast jeder Talkshow hat sie gesessen und hat das Geld nur so eingesammelt.
    Ihr Vater hat auf der ganzen Linie versagt, sonst hätte er sich größere Mühe bei ihrer Erziehung gegeben, denn dumm ist sie nicht, nur verschroben und vor echter Arbeit hat sie sich doch immer gedrückt.
    Meine Empathie hält sich also in Grenzen und hoffentlich ist keiner so blöd der etwas zu überweisen. Solche Leute braucht nämlich niemand in unserem Land und so dreiste Abstauber schon mal gar nicht.

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    • Anonymous schreibt:

      Liebe Ingrid,

      ich stehe zu meinem Angebot. Sie muss sich das gut überlegen, denn ich mache die Spende von der Überprüfbarkeit abhängig. Ich bin mir jedoch sicher, dass sie nicht darauf eingehen wird, denn der Preis wird ihr zu hoch sein.

      Klaus ildebrandt

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  8. theresa geissler schreibt:

    Ach ja, wäre Jutta Ditfurth irgendwie „biblisch orientiert“, könnte sie noch so auf diesem freundlichen Angebot reagieren: „WAS? Auf meinem Erstgeburtrecht (das von Linke und Feministin) verzichten Für einen Schüssel Linsensuppe (=1.000 Euro)?! Niemals!“
    Aber ich glaube nicht, dass so etwas bei ihr im Frage kommt: Sicherlich i s t sie nicht biblisch orientiert, und andererseits sind 1.000 Euro kein Schüssel Linsensuppe….
    Also wird höchstwahrscheinlich auf diesem generösen Angebot Herrn Hildebrandts kein Kommentar folgen, schätze ich. (LOL!)

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    • Anonymous schreibt:

      Sie wird nicht antworten, geschweige das Angebot wahrnehmen. Anstatt wird sie vermutlich versuchen, mich auf Facebook zu diffamieren.
      Klauis Hildebrandt

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  9. nixgut schreibt:

    Jutta Ditfurth bekommt als Abgeordnete des Frankfurter Stadtparlamentes [ÖkoLinX] im Monat etwa 1.000 Euro. So viel bekommen manche Studenten, Rentner, Sozialhilfe- und Grundrente-Bezieher nicht. Warum geht sie also betteln?

    Jutta Ditfurth verpfeift 1-Cent-Spender bei der Antifa:

    Hartes Geld schreibt:

    Neues von Spenden-Bettlerin @Jutta_Ditfurth: Die umtriebige Öko-Stalinistin will die Daten der 1-Cent-Spender sammeln und an die „zuständigen Antifa-Stellen“ melden!

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    • Semenchkare schreibt:

      Würde mich nicht wundern, wenn die früher bei der HVA (Hauptverwaltung Aufklärung) „gearbeitet“ hätte…

      Vom Alter her, (wie bei etlichen Radikalinski-Leuten noch) auf jeden Fall möglich.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Der größte LUMP im ganzen Land – das ist und bleibt der DENUNZIANT!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Diese unproduktive Person, zu faul um zu blöde zum produktiven Arbeiten, glaubt tatsächlich, dass sie eine Intellektuelle ist. Sie ist nur intelligent darin, der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen und die Gesellschaft auszubeuten. Totaler Größenwahn. Und Rassismus? Sie ist die schlimmste Rassistin gegenüber der eigenen Gemeinschaft, von der sie ernährt wird. Und wenn man etwas gegen diese unproduktive Ausbeuterin sagt, richtet sich das noch lange nicht gegen alle Frauen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Und Frauenhass? Auch wenn Jutta Ditfurth dick und fett ist, muss sie nicht in ihrem Größenwahn meinen, dass sie alle Frauen repräsentiert. Wenn man etwas gegen sie sagt, sagt man das noch lange nicht gegen alle Frauen.

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  10. Semenchkare schreibt:

    Geld. Für die…?
    Lieber nehme ich ne Obdachlose auf, als auch nur einen Cent in dieses Hetzmaul zu „investieren“ …!

    ..!!

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  11. Berti schreibt:

    Wie wär’s statt betteln mal mit z.B. Spargelstechen od. ’ne sonst für die Allgemeinheit nützliche Tätigkeit?!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Prinzipiell gute Idee, dann leistet das GrüNIXNUTZ mal was Produktives – geht aber doch wohl nicht:

      Das ‚verniest‘ doch den ganzen guten Spargel und der wird ungenießbar!

      Selbst wenn das kein AfD – Spargel ist.

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  12. mimmo1996 schreibt:

    Ein immenser 👏 APPLAUS 👏!!!!!!!!!

    Von meinem iPhone gesendet

    >

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Wie die Tage schon angemerkt –

    könnte mich an einer Spendenaktion beteiligen:

    Also, ich will nicht hartherzig sein in diesen schweren Zeiten.
    Ich könnte Frau (?) shitfurz eine Rolle Toilettenpapier spenden.
    Gebraucht allerdings, versteht sich!

    „Mänsch blaiben“, sagt Tegtmeier.

    Und – Fr. Shitfurz als strammes GRÜNIX müßte doch wohl in Begeisterung ausbrechen
    ob der ZWEITverwendung des Toilettenpapiers – ‚Recycling‘ at its very best! 😅 😅 😅

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wohlgemerkt,
      ich wünsche natürlich auch dieser irrlichternden Politfunzel, was ich jedem erkrankten Menschen wünschen würde, Gute Besserung.

      Gleichwohl, kann ich nicht umhin zu konstatieren: HOFFAHRT kommt vor dem FALL!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Neues von Spenden-Bettlerin @Jutta_Ditfurth: Die umtriebige Öko-Stalinistin will die Daten der 1-Cent-Spender sammeln und an die „zuständigen Antifa-Stellen“ melden!

        Oha – dann ziehe ich die ‚Gute Besserung‘ doch zurück!

        – da greift wohl Semenchkares Vermutung unten, daß
        die früher bei der HVA (Hauptverwaltung Aufklärung) „gearbeitet“ hätte…

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    • terra preta schreibt:

      jemand bemerkte, dafür nutzte man vor nicht langer Zeit die BILD (oder andere Springer-Presse)

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  14. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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