Renners ReVision: Gedanken zur Zeitenwende

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

(Heute einmal außerhalb der 14-tägigen Regel. Aber die Ereignisse und das fühl- und spürbare Chaos machen es erforderlich.)

Die Zeitenwende ist da, sie steht unmittelbar vor der Tür, sie muss nur noch über die Schwelle treten. Doch leider nicht so, wie man es mit vernunftbegabten Menschen des 21. Jahrhunderts hätte erwarten können. Erwartet hätte man lieber eine Zeitenwende hin zu einer rationalen und nüchternen Erkenntnis. Die Erkenntnis, dass ein deutlich und zunehmend übergriffig agierender, den Bürger bevormundender und über Gebühr auspressender und rapide in einen neuen Sozialismus galoppierender Staat dringend der Kurskorrekturen bedarf. Und zwar sowohl in politischer, als auch in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht.

Der „schwarze Schwan“ mutiert zum „Pleite-Geier-Schwarm“

Wir haben es aktuell nicht mehr nur mit einem sogenannten „schwarzen Schwan“ zu tun, den man bisher nur in den Crash-Szenarien der Ökonomen kannte.

Das Corona-Virus als unvorhergesehenes Ereignis von globalem Ausmaß ist nicht mehr nur der „schwarze Schwan“ der Volkswirtschaften, sondern mutiert nun regelrecht zum „Pleite-Geier-Schwarm“, der alle relevanten politischen und gesellschaftlichen Felderbesetzen und kahlfressen wird. Er trifft unseren dekadenten, verantwortungslosen und ständig hypermoralisierenden Nanny- und Wohlfahrtsstaat direkt ins Mark. In der von Merkel so eifrig bejubelten „multilateralen“ und globalisierten Welt erfährt man nicht nur binnen Sekunden vom sprichwörtlichen Sack Reis, dem die Schwerkraft im Reich der Mitte übel mitspielt. Man erfährt auch in nullkommanix von einem neuen Virus, das den Menschen übel mitspielt. Doch, nicht so unsere Bundesregierung und ihren Berater-Heerscharen.

„Merkelismen“ als neues Kunstwort für Staatsversagen

Propagierte Merkel noch Ende Januar in Davos völlig entrückt die „historische Transformation“ als probates Mittel zum weltenrettenden Klimaschutz – hat sie und ihre gesamte Regierung (dazu darf man getrost auch „unsere“ Mainstream-Medien zählen) die heraufziehende Gefahr von Covid-19 völlig verschlafen. Die Liste der Zerstörungen und Verwüstungen unserer Wirtschaft, unserer sozialen Marktwirtschaft und unserer Gesellschaft, letztlich unserer Nation ist lang und wird immer länger.

In den politischen und historischen Wissenschaften wird sich das neue Kunstwort „Merkelismen“ etablieren, welches die unsäglichen und nur unter allergrößten Anstrengungen wieder gut zu machenden Fehlentscheidungen der politischen Exekutive unter Merkel beschreibt. Energiewende, Wehrpflicht, Grenzöffnung, Klimairrsinn, um nur einige zu nennen.

Nunmehr unausweichlich konfrontiert mit der globalen Pandemie, die man in aller Selbstherrlichkeit völlig untätig über unser Land hat hereinbrechen lassen, stürzt die regierungsamtliche Weltenretter-Ideologie wie ein Kartenhaus zusammen. Und es offenbart sich jedermann ein Ausmaß an Unfähigkeit, das man eigentlich spätestens seit dem ewigen „Bau“ des Berliner Flughafens hätte ahnen müssen. Es ist ein Skandal, ein Irrsinn, eine Schande ohnegleichen.

Das Ende der Spaß- und Konsumgeilheit wird eingeläutet

Eine Gesellschaft, die seit Jahrzehnten gegängelt und entmündigt wurde, der man das Leistungsprinzip und die Eigenverantwortlichkeit geradezu aberzogen hat, in der man die mittelständischen Leistungsträger fast bis an das wirtschaftliche Limit fiskalisch ausgebeutet hat und die sich ausbeuten ließen, ruft nun umso lauter nach dem Staat.

Eine Spaß- und Konsumgesellschaft, für die der Strom aus der Steckdose und Geld aus dem Bankautomaten kommt, steht nun hilflos im Regen. Hüpften fehlgeleitete, ideologiebesoffene Weltenretter und Planetenkümmerer eben noch allfreitäglich mit dem Nachwuchs für noch teureren Strom, gegen den doch so bösen Kapitalismus und für noch mehr sozialistische Planwirtschaft – freilich ohne sich dieser Zusammenhänge bewusst zu sein – sie werden nun hart geerdet.

Eben waren siebenstellige Zahlen von Migranten im Land – zu einem extrem hohen Prozentsatz von staatlicher Alimentation abhängig (also dem Steuerschuldner abgepresstem Steuergeld) – nein, noch lange nicht genug. Immer noch planen besonders ignorante Narren, diese Zahlen weiter explodieren zu lassen. Derweil in unserem Land aktuell nichts mehr sicher ist. Weder der eigene Arbeitsplatz, noch die gewohnt übervollen Supermarktregale. Noch nicht einmal das eigene Leben. Der Staat, sprich die Regierung, soll und muss es jetzt richten – wenn er denn könnte.

Auch Deutschland kann zum Venezuela Europas werden

Fatal, aber doch auch irgendwie bezeichnend für unsere Großhirn entrindete Gesellschaft, dass nun aktuell exakt jene Regierung angerufen wird, die diesen unhaltbaren Zustand bewusst herbeigeführt und zu verantworten hat. Die mit aufgespannten Regen- alias Rettungsschirmen bei Blitz und Donner im heftigen Gewitter längst auf dem freien Feld spazieren geht. Jedes Kind weiß, wenn es nicht gerade in eine „ich–tanze-meinen-Namen-in-den-Sand“-Schule gegangen ist: Wenn irgendwo der Blitz einschlägt, dann genau dort. Genau dieses Szenario droht uns nun allen.

Damit dies nicht auffallen möge, legt sich unsere wissenslose und kompetenzbefreite Oligarchie der politischen, der ökonomischen, der medialen, der kirchlichen und der „nicht-regierenden-aber-dennoch-organisierten“ Beutegemeinschaft nun mächtig ins Zeug. Während manche versierte Ökonomen uns bereits vor Verhältnissen wie im vom Sozialismus völlig in den Abgrund gewirtschafteten Venezuela warnen. Während diese Nationalökonomen bereits von Hyperinflation, von mehreren Millionen neuer Arbeitslosen, vom Ende des Euro schon Ende dieses Jahres sprechen, beginnt nun ein mächtiges Säbelrasseln der bisher mächtig Versagenden.

Geldhähne werden bis zum Anschlag auf „fluten“ gestellt. Grenzen können plötzlich geschlossen und überwacht werden. Ein bundesweites Kontaktverbot wird ausgesprochen. Manche Bundesländer verhängen gar eine Ausgangssperre. Grundlegende Freiheits- und Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt – und eine Mehrheit der Bürger goutiert das offenbar. Die etablierten Medien begleiten in 24 Stunden an sieben Wochentagen diese „Wunderwerke“ unserer „allmächtigen“ Regierung. Dies in einem gefälligen und unkritischen Ausmaß, so dass schon erste Medienwissenschaftler in diesem Zusammenhang von den Medien als einem „verlängerten Arm der Regierung“ zu sprechen wagen.

Blinder Aktionismus stärkt nicht, sondern macht seelenblind

Der Teufel aber steckt wie üblich im Detail. Auch unser Gesundheitswesen pfeift offenbar auf dem letzten Loch. Keine Mundschutzmasken, keine Desinfektionsmittel, keine Schutzbrillen, keine Schutzanzüge und noch wesentlicher: Viel zu wenig Beatmungsgeräte im Falle massiv steigender Fallzahlen an Schwererkrankten, deren einzige Rettung genau durch diese Beatmungsgeräte realisiert werden könnten.

Aber auch hierfür haben die politisch Verantwortlichen eine Lösung: Mundschutz hilft gar nicht, braucht es nicht. Händewaschen reicht völlig aus – man muss es nur genau nach den Anweisungen der allerliebsten Ursula, unserer ehemaligen Bundeswehr-Kommandeuse und jetzigen „Green Dealerin“ machen. Während selbst der Präsident der Bundesärztekammer einen „Kehrtschwenk“ hinlegt und einen Mundschutz für jedermann fordert. Nach dem Motto: Lieber ein wenig Schutz als gar kein Schutz.

Tatsache ist und bleibt: Der Zeitpunkt, an dem man umfassend und energisch hätte reagieren müssen, wurde schlichtweg verpasst. Das nun Milliarden Euro Steuergelder in die Hand genommen werden, grenzt schon an blindem Aktionismus – mit dem man den ersten und ziemlich berechtigten Zorn des Bürgers abfedern will. Die auf Bundesebene maßgebliche Institution, das Robert-Koch-Institut (RKI), humpelt den aktuellen Entwicklungen gleichermaßen behäbig, wie offensichtlich hilflos hinterher. Kaum eine Pressekonferenz, die nicht die eigenen Angaben und die Aussagen des Vortages relativieren oder gar revidieren musste.

„Aussitzendes Handeln“ ist „handelndes Aussitzen“

Anhand der uns dargebotenen Zöger- und Zaudertaktik wird eines klar: Wir haben es hier nicht mit Entscheidern zu tun, sondern bestenfalls nur noch mit reinen Verwaltern. Diese Verwalter wiederum sind quasi gefangen in ihrem eigenen bürokratischen Netzwerk der „organisierten Verantwortungslosigkeit“. Man sitzt ideologiegesättigt und behäbig, sowie denk- und entscheidungsfaul hinter einem undurchdringlichen Mammutwerk an  Regularien – und wartet erst einmal ab. Wartet auf Informationen von „unten“ und wartet auf Anweisungen von „oben“. Doch beides, Informationen und Anweisungen sind Mangelware. Darüber allerdings wird nicht weiter nachgedacht. Da es offenkundig die einzige Aufgabe war und ist, die Informationen von unten nach oben weiterzureichen und umgekehrt die  Anweisungen von oben nach unten zu transportieren.

So ist schon heute vorhersehbar, dass die „unbürokratischen“ und „schnellen“ Hilfen, beispielsweise auch für kleine Selbstständige, nichts anderes sind, als wohlfeiles Framing. Erste Meldungen bestätigen diesen Verdacht bereits. So scheitert der „unbürokratische“ Ansatz vorhersehbar genau an dieser vorhandenen Bürokratie. Die schnelle Hilfe wird so schnell sein, dass sie ihr Ziel vermutlich nie erreichen wird.

It’s the system, stupid

Womit wir wieder beim Thema sind: Es geht nicht um das politische System, sondern um die Köpfe, die dieses System okkupiert haben und als Geschäfts- und Einkommensmodell missbrauchen. Die richtigen demokratischen Institutionen mit den falschen Köpfen zu besetzen wirkt im Realeffekt zwangsläufig antidemokratisch.

Wir brauchen nicht nur einen Politikwechsel, wir brauchen noch dringender einen Politikerwechsel – mit anderen Charakteren, mit einem anderen Verständnis von Dienst und Pflicht!

Es wird in dieser Krise deutlich wie nie: Verwalter, Parteisoldaten, Sesselwärmer und parteipolitische Platzhalter an den Schaltstellen der Macht. Die, mangels klarer und nachvollziehbarer Kompetenzen – ohne jeden sachlichen „Verwendungszweck“ – beliebig von einem Ministerium ins nächste geschoben werden. So wird jede auch noch so kleine Krise zur potentiellen Katastrophe. Vor allem aber etabliert sich so ein System an Apparatschiks, die, mit höchster Priorität nichts anderes zu organisieren wissen, als ihre eigenen Opportunitäten und Egomanien zu verwalten.

Heute stehen wir vor einer epochalen Krise. Wir befinden uns erst am Anfang – der Bürger wird das Missmanagement, die Fehlplanungen, die Inkompetenz dieser Regierung mitsamt der sie tragenden ideologisierten Parteienkaste nunmehr dramatisch vor Augen geführt bekommen. Vielleicht gar am eigenen Leib ausbaden müssen.

Am Ende kann es zu einer nicht mehr rückgängig zu machenden Verfestigung unserer bereits in starken Ansätzen vorhandenen „Ineptokratie“ kommen, wo die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden und die sich gegenseitig die „Bonbons“ zuschieben, weil sie es können.

Oder als Alternative: Ein neuer alternativer Anfang, ein Aufbau und die Errichtung eines freiheitlichen, demokratischen, bürgerorientierten, leistungsfähigen und wettbewerbsbegrüßenden Systems.

*******
*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI – wie auch diese hier). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Beiträge erscheinen außer bei PI auch auf conservo als Kolumne „Renners ReVision“.
www.conservo.wordpress.com      29.03.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Renners ReVision: Gedanken zur Zeitenwende

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. Ulfried schreibt:

    „So ist schon heute vorhersehbar, dass die „unbürokratischen“ und „schnellen“ Hilfen, beispielsweise auch für kleine Selbstständige, nichts anderes sind, als wohlfeiles Framing(…)“
    Was für Hilfe bitte schön?
    Ein Rettungsschirm von 800Mrd für Unternehmen ist ein Tröpfchen wenn man bedenkt, dass die deutschen Unternehmen monatlich fast 400Mrd erwirtschaften. Daß hinter der wirtschaftlichen Zerstörung Europas und Deutschlands ein geplantes System steckt getraut sich kaum wer zu sagen. Zu groß ist die Furcht als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt zu werden. Diesen „Mundschutz“ haben sich doch die meisten Politiker und Journalisten lange vor Coronavirus selbst angelegt. Die drei bekannten Affen stehen dafür symbolisch. Was wollen Rothschild & Komplizen erreichen? Was wird auf Bilderberger Zusammenrottungen besprochen? Auf der Ein-Dollar Note kann es jeder der möchte ablesen. WILLST DU DEN FLUSS AUSTROCKNEN MUSST DU DIE QUELLE ZUSTOPFEN. Gerne lass ich mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Damit hatte ich noch nie ein Problem.

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  3. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  4. Ingrid schreibt:

    Ich habe mir auf Jouwatch heute das Video von Billi Six angesehen.

    Der wiederlegt in dem Video diesen ganzen volksverblödenden Coronahype.
    Da komnen gute Ärzte zu Wort, die alles wiederlegen und das Ganze als normale Frühjahrsgrippe abtun, mit nicht mehr wirklichen Grippetoten als jedes Frühjahr, weil jeder normal Verstorbene einfach dazu gerechnet wird. Daher wirddie Sicht auf die alten Menschen gerichtet, denn die sterben bekanntlich zuerst.

    Leere Intensivstationen und gestellte Bilder.
    So versetzt man ein ganzes Land in Panik und Todesangst.

    Das unsere Wirtschaft jetzt extrem leidet und dringend Gelder brauchen wird, da hat man sich schon einen perfiden Plan ausgedacht um den vor der Tür stehenden Bankencrash zu verschleiern.
    Es wird massig Geld gedruckt werden, damit die Banken Kredite an die Industrie auszahlen können, denn wo will unser Land 700 Millarden extra erwirtschaften, wo doch alles still steht.

    Das heißt für die Bevölkerung Inflation, alles wird teurer und die Spargelder werden
    praktisch enteignet. Dabei werden viele ärmeren Bürger auf der Strecke bleiben.

    Venezuela ist der beste Beweis für kommunistische Planwirtschaft.
    Da hat man auch ein reiches Land in den Hunger und die Armut gerrieben.

    Warten wir es ab, wir alle werden sehen wie es weiter geht, denn besser wird es in unserem Lande nicht werden unter dieser ganzen Chaotenregierung.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    – danke Ingrid, sh. auch hier:

    WICHTIG: Zwischenzeitlich von Youtube gelöschtes (!!!) Video von Billy Six – wieder (wie lange?) verfügbar:
    Möglichst ansehen, herunterladen und sichern.

    Mediziner gegen Medien. Es gibt keine gefährliche C0r0na Pandemie – von Billy Six

    Nochmals: MEIN Motto: VORSICHT (auch erhöhte!) – JA! – Hysterie – NEIN!

    Wir werden von der Merkel – Junta, der das nur bestens zupaß kommt, derzeit an der Hecke langgezogen, daß uns noch Hören und Sehen vergeht.

    Sh. auch (in anderem Strang) Hinweis auf die Einschätzung einer Staats- und Verfassungsrechtlerin + meine rechtliche Bewertung dessen, was hier gerade abläuft.

    Liebe Grüße.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Beim „Bußgeldkatalog“ für den „Bürger“ sind sie schnell:

    Seid ihr eigentlich noch zu retten? Das Geschäft mit der Panikmache!
    – Hallo Meinung! –

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Jedes Wort stimmt!

      Und wer jetzt den Schuß immer noch nicht gehört hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

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      • Ingrid schreibt:

        Ja C.C., wenn sich schon der Hessische Finanzminister aus Verzweiflung umbringt, muss es um das reiche Hessen schlecht bestellt sein.
        Die Deutche Bank schließt 200 Filialen, merkst du was, woher der Wind weht.

        Bald kommt keiner mehr an Bargeld.
        Das Monster zeigt endlich ihr wahres Gesicht. Wer Geld will, muss kuschen!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Norbert Kleinewächter AfD – instruktiv –

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und geben wir doch noch den renommierten Prof. Kekule‘ hinzu:

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Übrigens:

    Der im Zuge der Seuche wahrscheinlich komplett durchgeknallte SPD-Abgeordnete Fritz Felgentreu – Mitglied des Deutschen Bundestages für Neukölln – prahlte gerade auf twitter:

    Habe gerade 156 Milliarden Euro ausgegeben. Und ihr so?

    — Fritz Felgentreu (@fritzfelgentreu) March 25, 2020

    – Kein Kommentar nötig –

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    • conservo schreibt:

      „Felgentreu“??? Und damit verdient man so viele Milliarden, daß man locker 156 Milliarden ausgeben kann???
      Oder ist das gar nicht sein Geld?
      Oder haben ihn die vielen Milliarden um den Verstand gebracht??? (c_c nennt das höchst unhöflich „durchgeknallt“). Aber ich verstehe c_c: Bei einem solchen Vogel kann man nícht die Netiquette wahren, sondern muß achten, daß er nicht aus seinem Käfig ausfliegen kann. Denn wenn sie frei ausfliegen, können sie uns von oben beschei**en – und nicht nur die Felgen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Peter,

        habe das vorhin bei ‚PI‘ gefunden, der Artikel dazu bei:

        http://www.pi-news.net/2020/03/lutz-bachmann-wutrede-unter-dem-vulkan/)

        Der Kommentar stammt also von dem Autor
        JOHANNES DANIELS |
        und nicht mal originär von mir.

        Allerdings, die Bewertung kann ich mir durchaus zu eigen machen bei einem solch widerwärtigen Subjekt, das die von dieser Drecks-ReGIERung dreist abgezockten und gebeutelten Bürger noch schnöde verhöhnt. Ich finde das mit Verlaub überhaupt nicht ‚unhöflich‘, sonderhöchst ZUTREFFEND:

        Abgesehen daß dieser geistige Kleinrentner (ist Dir die Bezeichnung lieber ?) diese Spalte hier gar nicht lesen dürfte ,
        fände ich der Tat jegliche ‚Netiquette‘ gegenüber einem solchen Subjekt höchst unangebracht.

        DIXI!</b

        … und hier noch der weitere Kommentar bei PI dazu:

        „Die so verhöhnten deutschen Steuersklaven werden Felgentreu diese Frage sehr direkt beantworten können. Dieser Volks(ver)treter wird wohl zum nächsten Ersten sein „Gehalt“ zu 100 Prozent erhalten, genauso wie alle illegalen Migranten in Deutschland alle Leistungen. „Schutzbedürftige“ können aufgrund Ausnahme-Ausführungsregelungen aus dem Innenministerium weiterhin „legal“ und weitgehend ungetestet nach Deutschland einreisen – im Gegensatz zu dringend benötigten Erntehelfern aus dem östlichen EU-Ausland. Während Deutsche mittlerweile mit Polizeikräften gehindert werden, von Berlin nach Mecklenburg zu ihrem Wohnhaus zu reisen. Innerdeutsche Grenzkontrollen für legale Deutsche, aber nicht für illegale Ausländer: Das Virus greift langsam um sich …“

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        • conservo schreibt:

          @ haha, lieber c_c: das „höchst unhöflich“ war satirisch gemeint; denn ich stimme Dir total zu – was Dich nicht überraschen dürfte.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Peter,

          das ist mit vollkommen klar und genau so habe ich es auch verstanden;
          indessen wollte ich doch deutlich den Punkt klarmachen für den Fall daß sich jemandem die Ironie doch nicht so ganz erschlossen hat.

          Denn so etwas ist wirklich allerunterste moralisch Stufe – oder fand der ‚feine Herr‘ das etwa tatsächlich noch witzig?

          Und nein, Deine Zustimmung überrascht mich nicht, ich dachte mit schon, daß Du das nicht anders sehen würdest. Liebe Grüße!

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