Corona fordert viele Leben, darunter das Kirchenleben

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Nicht nur das neue Virus beschränkt uns, auch die alte Polit-Selbstherrlichkeit

– Wann hat das Religionsverbot ein Ende: Zu Beginn des Ramadan – was sonst!

Die Corona-Krise hatte noch nicht richtig Fahrt aufgenommen, folgte ihr eine Korano-Krise – ein Lamento der Islamverbände. Die Gesetzgeber der Länder und des Bundes waren schnell zur Hand, die Religionsgemeinschaften nicht nur in ihre vom Staat gesetzten Schranken zu verweisen, sondern auch in die Kirchen selbst hineinzuregieren. Gottesdienste wurden einfach verboten, auch wenn die gebotenen Sicherheitsabstände von 1,50 Meter in den großen Kirchen, Domen, Münstern und Kathedralen hätten eingehalten werden können.Die Spezialdemokraten einschließlich der Christdemokraten – die Grünen sowieso – schoben den Kirchenmännern einfach einen Schließstein vor ihre „Burgen“, die damit fast zu Gräbern wurden, nur leerer. Aber wer dachte, die Herrschenden hätten Erbarmen mit der grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit und würden zu Ostern wieder die Steine wegrollen, um den Kirchen Auferstehungsfeiern zu ermöglichen, hat sich getäuscht. Die Fesseln sollen erst zum 20. April gelockert werden. Die Älteren kennen den 20. April noch, er war Führers Geburtstag. Warum ausgerechnet dieses geschichtsträchtige Datum? Wem soll heute damit hofiert werden?

Dass Christen und Juden ausgerechnet bis dahin wichtige Ereignisse würdigen, scheint den Herrschaften in Berlin egal zu sein. Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern und auch noch der Weiße Sonntag am 19. April – alles gestrichen, verboten. Die Juden trifft es ebenso mit ihrem Pessach vom 9. Bis 16. April. Warum werden die Restriktionen nicht über die Feiertage gelockert?

Das gewählte Ende zum 20. April scheint kein zufälliges zu sein. Denn am 23./24. April beginnt eine andere „Festzeit“ – für die Muslime – der vierwöchige Ramadan. Dass die Moscheen dann wieder Hochbetrieb haben dürfen, kann kein Zufall sein. Wahrscheinlich befürchtet die Politik schwere Unruhen, wenn sie die Muslime nicht gewähren lassen wie in deren Herkunftsländern. Wenn sogar in Erstaufnahmeeinrichtungen die Bundeswehr eingesetzt wird, um die Ordnung aufrecht zu erhalten, dann erst recht bei etablierten Kräften wie die Moscheegemeinden. Dem Islam wird in diesem Land inzwischen der rote Teppich ausgerollt, viele Politiker sind ihm hörig.

Und es würde nicht verwundern, wenn der Ruf des „Islamrat in Deutschland“ nach einem Corona-Rettungsschirm für die Verbände mit ihren Moscheen Gehör findet. Dieser Islamrat verlangte, dass die Corona-Verbote vor Beginn des Ramadan beendet werden. Geschehe das nicht, bräuchten die Islamverbände Rettungsschirme. Stinkt Geld wirklich nicht? Allein dieser Dachverband hat 26 Bundes- und Landesverbände. Darunter noch recht zweifelhafte wie Millî Görüş, die sich islamistische Tendenzen vorhalten lassen muss. Der sogenannte Verfassungsschutz beobachtet diese Islamisten.

Die Befürchtung, dass auch dubiose Islamverbände Corona-Gehör finden, ist begründet. Bereits in den Städten Duisburg und Hannover plärren die Imame vom Minarett und begründen das mit dem Corona-Ausnahmezustand. In Hannover wird dieser Ausnahmezustand von Millî Görüş genutzt, um nun endlich den Muezzin-Ruf erschallen zu lassen, den sie schon seit fast zwei Jahrzehnten fordern*). Die IGMGs (Millî Görüş) wollen laut ihrer Homepage die „Freitagsgebete“ in ihren Moscheen auch nur bis zum 02.04. aussetzen, wohlgemerkt nicht 20.04. Dann geht es schon diesen Freitag wieder rund?

Dem Postulat Ausnahmezustand schloss sich selbstverständlich auch der türkische DiTiB an. Ob die Muezzinrufe nach Corona wieder verhallen, darf bezweifelt werden. Was die Muslime sich einmal genommen haben, geben sie nicht wieder aus den Händen, sei es das Eigentum der Ungläubigen, ihre Kirchen, Städte, ja zig Länder.

———-

*) Der Jurist und frühere Generalsekretär von Millî Görüş, Mustafa Yeneroglu, hatte bereits 2003 den Gebetsruf zum Gegenstand einer verfassungsrechtlichen Prüfung gemacht.

—–

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/coronakrise-moslems-fordern-rettungsschirm-fuer-moscheen/

http://www.pi-news.net/2020/03/muezzinruf-auch-in-hannover/

www.conservo.wordpress.com   3.4.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen, Islam, Kirche, Kultur, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

28 Antworten zu Corona fordert viele Leben, darunter das Kirchenleben

  1. Ingrid schreibt:

    Eins ist sicher Herr Künstle, das größte Fest der Christenheit, nämlich Oster fällt aus, aber wenn am 26.April der Ramadan beginnt, wird alles aufgehoben und noch eifrig von unseren Politikern gratuliert, zu diesem Fest der Fressorgien bis zum platzen.

    Gefällt 2 Personen

    • Berti schreibt:

      Tja, das war mir schon paar Tage vorher klar u. brachte es in einer Antwort auf ein Kommentar bei einem anderen Artikel zum Ausdruck; beginnt das muselmanische ramba-zamba nach Sonnenuntergang heuer eigentlich nicht schon am 24.?

      Liken

    • altmod schreibt:

      Nein, Ostern fällt nicht aus. Nur wenn wir das Ereignis nicht in unseren Herzen haben.
      Et resurrexit!

      Liken

  2. Semenchkare schreibt:

    Die tun was sie am Besten können

    Fordern, fordern, fordern…
    und dann die Kuffar beleidigen…
    ************************************

    (Islamische HP)

    Corona-Virus
    Moscheen fordern finanzielle Unterstützung

    Aufgrund der Corona-Pandemie und dem Ausfall aller Veranstaltungen stoßen viele Moscheen und Religionsgemeinschaften an ihre finanzielle Grenzen. Nun fordern sie Hilfe.

    Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland bittet Bund und Länder in der Corona-Krise um finanzielle Absicherung. Da wegen des Versammlungsverbotes alle Veranstaltungen ausfallen, stoßen viele Moscheen an ihre Grenzen, wie die Religionsgemeinschaft am Montag in Köln mitteilte. Die Gemeinden finanzierten sich bisher ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden der jeweiligen Gemeindemitglieder und Moscheebesucher.

    Laut Islamrat werden aus den Erlösen der Gemeinden laufende Bankkredite zur Finanzierung des Eigentums und laufende Mietkosten finanziert. Hinzu kämen Lohnfortzahlungen an Imame und gegebenenfalls an weiteres Personal. Mit einem Ausfall der Spenden, insbesondere während des Fastenmonats Ramadan von Ende April bis Ende Mai, wären viele Moscheegemeinden nicht mehr zahlungsfähig. Staatliche Unterstützung gebe es bisher nicht. …

    mehr hier:

    https://www.islamiq.de/2020/03/31/moscheen-fordern-finanzielle-unterstuetzung/

    Gefällt 1 Person

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Natürlich werden die Maßnahmen pünktlich zum RAMMELDAMM gelockert.

    MerKILL wird doch nicht das Risiko eingehen, es sich mit ihrer Lieblings – Klientel zu verderben.

    Aber die Frage bleibt – was haben wir hier in Deutschland mit solch einem kulturfremden Unfug überhaupt zu schaffen?

    Gefällt 1 Person

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Aber, man vergebe mir die ‚Ketzerei‘, aber das finde ich jetzt mal eine gute Nachricht:

    Kirchen droht Steuereinbruch um über eine halbe Milliarde Euro

    Den beiden großen Kirchen in Deutschland drohen wegen der Corona-Pandemie erhebliche Einnahmeausfälle. Experten rechnen in diesem Jahr mit einem Rückgang im hohen dreistelligen Millionenbereich, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Grund dafür sind vor allem die absehbaren Einbußen bei der Lohn- und Einkommensteuer, an der sich die Kirchensteuer bemisst.

    Dann können die Heuchlerlunken © wenigstens weniger Geld an verbrecherische Schlepperorganisationen hinauswerfen.

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Ich sags mal so:

      Wer den Herrgott im Herzen hat, braucht weder Pfaffen noch Kirche!

      Gefällt 1 Person

    • Berti schreibt:

      Dein Wort in Gottes Gehörgang, trotzdem bezweifle ich das Sein Bodenpersonal je am Hungertuch nagen wird…

      Liken

    • Ulfried schreibt:

      Ja ceterum_censeo, meine Katholische Kirche betreibt auch Krankenhäuser, Kindergärten, Senioren- Heime u. v. soziale Einrichtungen. Fällt dann alles weg. Immer schön alles pauschalisieren ohne zu differenzieren. Ich bekam 1999 in der Caritas Klinik in Bad Mergentheim meine Hüfte. Seit mehr als zwanzig Jahren habe ich damit bis heute kein Problem. Wie gesagt; vor zwanzig Jahren und in einer katholischen Klinik. Mal drüber nachdenken.

      Liken

  5. gelbkehlchen schreibt:

    Unsere Politiker und andere Eliten sind feige Luschen. Siehe Kardinal Marx und Bedford-Strohm auf dem Tempelberg, wo sie ihre Kreuze ablegten:
    https://www.domradio.de/themen/ökumene/2016-12-15/bedford-strohm-bereut-tempelberg-besuch
    Nicht die Mehrheit regiert in unserer Volksherrschaft, sondern die moslemische und linksgrüne Gewalt der Straße und die Feigheit davor.

    Liken

  6. germanicus schreibt:

    Lieber Peter Helmes, liebe Conservofamilie,
    schaut Euch bitte einmal diesen Link in Ruhe an. Da sind jegliche Worte überflüssig.


    Liebe Grüße
    Germanicus

    Liken

    • Ingrid Jung schreibt:

      Lügen, Lügen und Lügen.
      So werden ganze Völker zum Stillstand und zum Schweigen gebracht und alle da oben sind gekauft und machen mit.

      Liken

  7. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  8. theresa geissler schreibt:

    Na ja, nur der Intro hat sich ein bisschen geändert, aber tatsächlich hatte ich diesen Artikel schon gestern übersetzt – auf PP:
    https://theresasvisie.com/2020/04/02/wordt-de-corona-noodtoestand-aan-het-begin-van-de-ramadan-weer-opgeheven/

    Liken

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Angela Merkel: Ramadanfeste könnt Ihr knicken, liebe Muslime WIRKLICH???

    Die Bundeskanzlerin hat ja zur Beruhigung fast aller die Quarantäne wieder verlassen sich sodann gleich an das Volk gewandt. Mit einer Ansprache, die insbesondere die Christen in diesem Land in Zeiten größter Not und Einsamkeit wohl trösten sollte – aber auch für die vielen Muslimen in diesem Land hat sie eine Botschaft parat:
    Hier der Auszug:

    …Es ist mir wichtig, noch einmal zu sagen, was mich und die Bundesregierung im Kampf gegen das Coronavirus bewegt und was uns bei unseren Entscheidungen leitet. Denn in der kommenden Woche geht es auf das Osterfest zu – und das ist eine ganz besondere Zeit. Ostern, das ist für Millionen von Christen der Kirchgang, das ist der Ostersonntag mit der ganzen Familie, vielleicht ein Spaziergang, Osterfeuer, das ist für viele ein kurzer Urlaub an der See oder im Süden, wo es schon wärmer ist.

    – Na ja das übliche inhaltsleere Bla Ba Babala Ballaballa …… MerKILL’SS ……… –

    … weiter ….
    „Da wir alle wissen, dass die Kontaktsperren und Ausgangsverbote mindestens noch mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate dauern werden, gibt es auch für die Muslime gewaltige Einschränkungen, was die Ausübung ihrer Religionsrituale betrifft.”

    Wir sind gespannt, ob die Islamverbände sich da einmischen und versuchen werden, die Muslime zu beruhigen. –
     Und ob das MerKILL es tatsächlich wagt, sich mit seiner Lieblingsklientel anzulegen ……

    Gefällt 1 Person

  10. ceterum_censeo schreibt:

    Bundesdatenschutzbeauftragter warnt vor Handy-Zugriff

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat vor einem Zugriff auf Handy-Daten gewarnt, um Corona-Infizierte aufzuspüren. Bei der Pandemie-Bekämpfung dürften „nicht Grundrechte über den Haufen geworfen werden“, sagte Kelber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgabe).

    In Deutschland sei die Infrastruktur zur Erfassung von Mobilfunkdaten ohnehin „viel zu ungenau, um einen Rückschluss auf den Aufenthaltsort von Infizierten oder ihren Kontaktpersonen zuzulassen“, sagte Kelber. „Wenn ein Vorhaben ungeeignet ist, muss man sich über mögliche Eingriffe in die Grundrechte gar nicht mehr unterhalten.“

    Ach ja – WER scher sich in dieser – bald – DRR 2.0 noch um ‚Grundrechte?

    Die GRÖÖÖÖÖHHSTE FÖÖÖÖÖHHRerin aller erdenklichen Zeiten macht’s uns doch seit Jahren vor …..

    Liken

  11. francomacorisano schreibt:

    Wenn viele Alte sterben, freut sich die Rentenversicherung.
    Wenn viele Kranke sterben, freut sich die Krankenversicherung.
    Wenn viele Deutsche sterben, freuen sich die Grünen.
    Dann gibt es Platz für mehr Zuwanderer aus der Dritten Welt…!

    Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.